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    Ajoure Blog Seite 278

    6. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

    Woche 6 Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur:

    Bergfest! Wir haben Halbzeit für das 12-Wochen Programm von HEARTCORE Athletics und der Ajoure Men in dem wir dir jede Woche ein neues Workout vorstellen. Und was würde sich zur Halbzeit besser eignen als eine Überprüfung deiner Fitness anhand des ersten Workouts? Ja, ich weiß du hast es gehasst, aber es liegt jetzt 6 Wochen zurück. Du hast fleißig trainiert, gelernt dich auch durch unangenehme Workouts durchzubeißen und im Idealfall die neuen Übungen auch in dein anderes Training eingebaut und das Ganze so etwas aufgepeppt und funktioneller gestaltet. Zeit sich anzuschauen wie es so um die potentielle Ernte der Erfolge steht.


    Und hier ist dein Workout:

    Mini-Cindy
    10 Minuten AMRAP (As Many Rounds As Possible in 10 Minuten) von:
    5 Pull-Ups
    10 Push-Ups
    15 Air Squats

    Die Übungsbeschreibung und mögliche Progressionen findest du im Artikel der ersten Woche, sofern du sie noch nicht verinnerlicht hast.

    Du solltest in diesem Durchgang eine etwas größere Wiederholungs- bzw. Rundenzahl geschafft haben als in der ersten Woche. Das kann mit vielem zusammenhängen. Einerseits hast du sicherlich deine Kraftwerte und deine Technik der Übungsausführungen verbessert. Eine bessere Technik führt immer dazu, dass dein Körper sich effizienter bewegt und somit mehr Leistung bringen kann. Andererseits hast du auch auf der mentalen Ebene dazugelernt und kannst dich jetzt besser durch Phasen höherer physischer Anstrengung quälen, denn du kennst jetzt den Geschmack von hoher Intensität und das Glücksgefühl, mit dem die Endorphine deinen Körper nach dem durchgestandenen Workout überschwemmen. Und das ist es dir wert richtig durchzubeißen. „Wer schön sein will muss leiden“ kommt ja nicht von ungefähr.

     

    Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

    A long way down – Bond feat. Pinkman

    Martin (Pierce Brosnan), Ex-Morgenshow-Moderator, dessen Leben durch die Boulevard-Presse zerstört wurde, steht an Silvester auf dem Dach des Topper‘s Tower in London. Er ist kurz davor zu springen, als ihn Maureen (Toni Collette) anspricht ob er denn noch lange bräuchte, da sie sich auch gerne in den Tod stürzen würde.

    Als kurze Zeit später J.J. (Aaron Paul) und Jess (Imogen Poots) dazustoßen, die den selben Freitot geplant hatten, ist es Martin eindeutig zuviel. Er packt seine Sachen, um sich ein ruhigeres Plätzchen für seinen Selbstmord zu suchen. Doch nur wenige Meter weiter treffen die Vier wieder aufeinander. Nach einer ereignisreichen Nacht entscheiden sie einen Pakt zu schließen und sich in den kommenden sechs Wochen bis Valentinstag nicht umzubringen. Doch als auf einmal die Presse Wind von der Geschichte bekommt, beginnt das Chaos erst richtig.

    Was lange wegt wird endlich gut

    Bei einem Film zum Thema Selbstmord, erwartet man zumeist, ein ernstes Drama das die Tränen in die Augen treibt oder aber eine vollkommen übertriebene, schräg schwarze Komödie. Dass es auch als wunderbar funktionierender Mix aus beidem geht, beweist Nick Hornby in seinem herrlich gelungenen Roman „A long way down“, der es nun auf die Leinwand geschafft hat.

    Und auch hier bereitet der Stoff ungemein gute Unterhaltung. Die Geschichte selbst ist in tolle Bilder gefasst und großartig auf die Leinwand übertragen. Alle Anpassungen der Erzählweise machen Sinn und gelingen hervorragend. So werden dem Betrachter nach und nach die einzelnen Protagonisten näher gebracht, ohne dass dabei zuviel im Tagebuchstil erzählt und aus dem Off kommentiert werden muss.

    Auch der Cast des Films kann sich mehr als sehen lassen. Angefangen von Pierce Brosnan über Toni Collette und Aaron Paul bis hin zu Imogen Poots, glänzen die Schauspieler mit gelungenen Darstellungen. Dabei sticht besonders Imogen Poots hervor, was besonders beeindruckend ist, da jeder der Darsteller seine Figur unglaublich gelungen gibt. Und so bereitet es eine wahre Freude zuzusehen wie die Geschichte ihren Lauf nimmt.

    Gelungener Mix, kein Absturz

    Eine Komödie mit ernsten Tönen oder ein Drama mit vielen komischen Situationen. Irgendwas dazwischen ist „A long way down“. Und so vielschichtig, weil gleichzeitig berührend, amüsant und herrlich schräg, der Film ist, so unterschiedlich dürfte die Wahrnehmung der Zuschauer sein.

    Wer Gefallen an einem Film findet, der sich nicht gänzlich einordnen lässt und irgendwo zwischen Drama und Komödie steckt, dabei sowohl zum herzhaft lachen, als auch zum nachdenken anregt, der sollte sich „A long way down“ nicht entgehen lassen.

     

    Foto: PR / Wikipedia

    Collien Ulmen-Fernandes im exklusiven Interview

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    Ehefrau, Mutter, Moderatorin, Schauspielerin und Model. Collien Ulmen-Fernandes im exklusiven Interview mit AJOURE. Ein privater Einblick in das Leben der schönen Medienfrau:

    Collien Ulmen-Fernandes

    Wie geht es dir gerade? Dein kleines Kind wird bald zwei. Laufen schon die Geburtstagsvorbereitungen?
    Ich muss am Geburtstag meines Kindes für eine neue BR-Serie drehen. Die Produktion hat aber netterweise den Drehplan so umbauen können, dass ich an diesem Drehtag vor dem Mittagessen nicht dran bin. So können wir immerhin bis 12.00 Geburtstag feiern!

    Was sind die größten Herausforderungen als junge Mama? Gibt es besonders stressige Tage?
    Die besondere Herausforderung liegt darin, dass wir beide berufstätig sind und in unseren Berufen keine Kontinuität haben. Mal muss ich in Spanien drehen und Christian in der Ukraine, ich in England und er in der Türkei! Bei uns ist ständig Aufbruch. Keine Woche ist wie die andere. Ein Dreh von Christian wird plötzlich von Berlin nach Frankfurt verlegt, ich bin aber in München und dachte, er wäre beim Kind. Es muss ständig organisiert werden: Wer ist wann, wie, wo bei unserer Tochter! Dadurch kehrt nie Ruhe ein! Ich denke manchmal, es wäre alles leichter, wenn wir beide kontinuierliche Jobs mit festen Abläufen und Arbeitszeiten hätten.

    Wie teilen dein Mann Christian und du Arbeit und Familienleben auf? Ihr seid beide sehr erfolgreich im Beruf und viel unterwegs, wie findet man da genug Zeit privat füreinander und für die Familie?
    Wir versuchen irgendwie alles miteinander zu verbinden. Neulich haben wir beide in Köln gedreht. Danach musste ich eine Rolle für eine Produktion in Berlin vorbereiten, während mein Mann weiter in Köln drehte, also blieb ich einfach mit Kind und Kindermädchen in Köln und habe dort meinen Text gelernt.

    Was hast du 2014 beruflich vor? Man muss als Mutter sicherlich karrieretechnisch mehr zurückstecken als vorher. Suchst du dir deine Arbeiten nun genauer aus?
    Ich suche mir meine Arbeiten mittlerweile akribisch genau aus, das liegt aber nicht an meinem Kind sondern in erster Linie an schlechten Erfahrungen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, bei denen mir Formate anders verkauft wurden, als sie letztendlich waren! Ich habe schon vor meinem Kind extrem viel abgelehnt: die Moderation von Vorher-Nachher-Shows, Teenie-Movies, Magazin-Formate, die Hauptrolle in einer Telenovela, etc. Da waren lukrative Angebote dabei! Bei Anfragen bin ich mittlerweile so vorsichtig geworden, dass ich mir oft hinterher denke: „Ach – das ist besser geworden als ich dachte, das hätte man eigentlich machen können!“

    Wie gehst du heute mit deinem Image als deutsches Sexsymbol um? Du wurdest immerhin mehrfach zu einer der sexiesten Frauen des Landes gewählt.
    Ich ignoriere das!

    Was sagst du zu ständigen Gerüchten und dem Gerede in der Presse? Über deine Person wurde schließlich auch schon oft genug von Magersucht bis zu Beauty-OPs wild herumspekuliert. Lernt man auf Dauer, mit sowas umzugehen?
    Von Magersucht habe ich erst einmal was gelesen. Das ist bestimmt sechs Jahre her. Da hat die BRAVO eine Titelgeschichte gemacht mit der Frage! Zu dieser Zeit war jede Woche irgendwas über mich in der BRAVO. Mein Management hat sich ständig bei denen beschwert! Irgendwann sagten die Verantwortlichen zu mir, ich wäre halt bei den Lesern so gut angekommen, dass man jede Woche eine Geschichte über mich bringen wollte. In so einem Fall wird sich dann auch gerne mal was aus den Fingern gesaugt. Ähnlich war es, als Christian und ich zusammenkamen. Da mussten wir ständig Interviews und Zitate von uns in der Presse lesen, die wir nie gegeben haben. Bei gravierenden Falschbehauptungen und gefälschten Zitaten schalten wir daher mittlerweile sofort unsere Anwälte ein.

    Legst du viel Wert auf dein Äußeres? Machst du z.B Sport oder hältst dich an strenge Diätpläne?
    Im Gegenteil. Ich mache manchmal Diäten in umgekehrt. Ich möchte nämlich eigentlich zunehmen, da ich bei zu viel Stress eher dazu tendiere zu viel Gewicht zu verlieren. Wenn ich also lese, man sollte möglichst dieses und jenes nicht zusammen essen, dann mache ich das erst recht.

    Bist du rundum zufrieden mit deinem Leben? Was könnte es noch bereichern, was wünschst du dir für die Zukunft?
    Ich wünsche mir etwas mehr Beständigkeit! Mich nervt am Schauspielerleben, dass man mal hier ist und mal dort, mal mit diesem dreht und mal mit jenem. Und sobald man das Team in sein Herz geschlossen hat, heißt es wieder: Sachen zusammen packen und auf zum nächsten Set! Auch das Leben als Mutter, ließe sich leichter mit dem Berufsleben koordinieren, wenn wir beide oder zumindest einer von uns beruflich wiederkehrende, feste Abläufe hätte.

    Collien Ulmen-Fernandes

    Fotos: Fotocredit Joyce Ilg

    Star Style: Kostja Ullmann

    Der deutsche Schauspieler Kostja Ullmann ergattert erneut einen Platz in unserem Star Style der Woche.

    Ein klassischer Trenchcoat zu Bluejeans, Printshirt und passenden Schnürschuhen. Das ganze Outfit wird durch die Trendfarbe marineblau dominiert. Kostja setzt dem Look mit seiner Strickmütze die Krone auf.

    Wir finden so kann Man(n) sich sehen lassen!

    Trenchcoat von Hugo Boss

    Jeans von Boss Orange

    Schuhe von Pier One

    Mütze von FTC

    Shirt von Selected Homme
     

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    Star Style der Woche: Kostja Ullmann

     

    Foto Kostja Ullmann: Frederic; Fotos Produkte: Zalando

    James Arthur Cover Version von Tulisa „Young“

    James Arthur, der 1988 in Saltburn-by-the-Sea, England geboren ist, gewann die Castingshow The X Factor. James Arthur schafft es, mit der Cover von Version von Tulisa den Song „Young“ auf seine eigene gefühlvolle Art abzuändern, dass er zu Gänsehaut pur wird. James Arthur ist ein begnadeteter Künstler, der seine Songs nicht nur spielt sondern fühlt.

    Jetzt hast du immerhin schon Musik zum Workout

    Frank Medrano Calisthenics

    5. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

    Woche 5 Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur:

    Ich habe dir kurze und knackige Workouts versprochen, denn nach unserer Trainingsphilosophie und neuesten trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen bietet ein kurzes Training im hochintensiven Bereich die besten Trainingseffekte: Muskelauf- und Fettabbau, verbesserte kardiovaskuläre Leistung und steigende Kraftwerte. Was will man mehr? Wie versprochen wird es diese Woche kurz – das heißt, wenn du fit bist wird es kurz. Es ist definitiv möglich dieses Workout in weniger als drei Minuten abzureißen. Wie fit bist du?

    Übungen:
    21-15-9

    Medizinball Wallballs
    Pull-Ups

    Das Prinzip 21-15-9 kennst du schon aus Woche 2. Du führst zunächst 21 Wiederholungen der Medizinball Wallballs durch und dann 21 Pull-Ups. Es folgt die 15er Runde und dann der Endspurt mit 9 Wiederholungen je Übung.

    Medizinball Wallballs starten im Stehen mit dem Ball auf dem Boden. Du nimmst den Ball auf, hältst ihn auf Brusthöhe und führst damit eine tiefe Kniebeuge aus. Von hier aus streckst du deine Hüfte explosiv und wirfst den Ball auf ca. 2m Höhe gegen eine Wand. Fange den herunterfallenden wieder und führe sofort die nächste Kniebeuge mit dem Medizinball vor der Brust aus. Die wirklich explosive Hüftstreckung ist der Schlüssel zu dieser Übung. Wenn du dich darauf und auf einen stabilen Rumpf konzentrierst wirst du bei den Wallballs relativ wenig Probleme haben.

    Ich empfehle einen möglichst großen und relativ weichen Medizinball zu nutzen. Der FROMBall ist dazu ideal! Ein Gewicht von 5kg ist super, aber auch mehr oder weniger ist drin. Wie immer gilt Qualität vor Quantität. Also wähle dein Medizinball-Gewicht weise.

    Pull-Ups sind normale Klimmzüge im Kammgriff. Du kannst auch gern die CrossFit Varianten Kipping Pull-Ups oder Butterfly Pull-Ups nutzen, aber nur wenn du sie beherrschst. Alles andere wird dir nur eine Schulterverletzung einbringen.

     

    Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

    Jarle Bernhoft – C’mon Talk

    Jarle Bernhoft ist im Juni 1976 in Norwegen geboren. Jarle ist ein begnadeter Musiker und Songwriter. Jarle Bernhoft Markenzeichen sind seine Live-Auftritte, in denen er mit seiner Loopstation Boss RC 50 sich selbst zum teils mehrfach loopt um nicht der Limitierung zu verfallen, es sei nur ein Mann anwesend mit bloß einer dazugehörigen Stimme und einem Instrument. Aber hört selbst.

     
    Schau dir auch das Michael Saharat Cover von Keith Carradine an!

    Michael Saharat Cover Keith Carradine – I’m Easy

     

    Fotos: Embassy of Music / YouTube

    The Amazing Spider-Man 2 – Rise Of Electro

    The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro

    Peter Parker (Andrew Garfield) hat sich an das zweite Leben als Spider-Man gewöhnt und hilft der Stadt New York die Straßen von Verbrechern frei zu halten. Umso mehr er sich aber der Verbrecherbekämpfung verschreibt, umso unmöglicher scheint ihm eine Beziehung zu Gwen Stacy (Emma Stone), deren Vater er bereits versprochen hatte sich von ihr fern zu halten, um sie nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

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    Gleichzeitig treten mit Peters Schulfreund Harry Osborn (Dane DeHaan) und Bösewicht Electro (Jamie Foxx) zwei Personen auf den Plan, die die ganze Situation erst recht verkomplizieren. Zudem findet Peter einige Infos, woran sein Vater zuletzt gearbeitet hat, bevor er verschwand. Und je mehr ans Licht kommt, umso deutlicher wird, wie eng all dies miteinander verwoben ist.

     

    Liebenswerter Spinner unter Strom

    Mit „Rise of Electro“ legt Marc Webb ein fulminantes Sequel zu „The Amazing Spider-Man“ nach. In dem 142 Minuten langen Streifen bekommt es Spider-Man nicht nur mit mehreren mächtigen Gegnern zu tun, sondern hat auch mit seinen zwei Leben als Peter Parker und Spider-Man und den damit verbundenen Komplikationen zu kämpfen.

    Dabei schafft es der Film nie langatmig zu werden oder einzubrechen. Trotz vieler unterschiedlicher Storyelemente (Peters Eltern, mehrere Gegenspieler und eine Liebesgeschichte) verliert sich die Handlung nie, der rote Faden zieht sich durch und vereint die einzelnen Teile gekonnt zu einem großen Ganzen und hat dabei sogar Luft, um Spidey, in schönster Comicbuch Manier, seine Sprüche klopfen zu lassen.

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    Sowohl Andrew Garfield als auch Jamie Foxx gehen in ihren Rollen auf und beweisen, sowohl in den Actionszenen, als auch in den dramatischen Momenten, dass sie schauspieltechnisch eine enorme Bandbreite besitzen. Auch Emma Stone sorgt mit ihrer erfrischenden Art für einige schöne Szenen und fügt sich gut in das Gespann ein. Lediglich Dane DeHaan bekommt zu wenig Gelegenheit, mit dem von ihm gespielen Charakter Harry Osborn wirklich überzeugen zu können.

    Optisch und musikalisch kann der Streifen ebenfalls begeistern. Neben den starken 3D Bildern, die besonders bei Spider-Mans Sprüngen durch die Häuserschluchten zur Geltung kommen, sind es Electros Blitz- und Hauteffekte die beeindrucken. Und mit dem Dreamteam Hans Zimmer und Pharrell Williams bekommt der Zuschauer auch eine tolle Mischung aus hochwertig vertrauten Klängen und neuen frischen Sounds.

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    Gelungenes Netzwerk

    Wer Popcornkino mit Anspruch und Superhelden mag, der sollte sich „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ auf keinen Fall entgehen lassen. Hier wurde eine Fortsetzung geschaffen, die auf Teil eins nochmal eine Schippe drauf packt und es wunderbar vermag, die vielen Handlungsstränge zu einer Geschichte zu vernetzen.

    Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers – Filmkritik & Trailer

    Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers – Filmkritik & Trailer

     

    Foto: PR / ™ & ©2014 Marvel. ©2014 CPII. All Rights Reserved.

    Look der Woche: Alexander Posth

    Look der Woche: Alexander Posth

    Der deutsche Luxusmakler Alexander Posth, weiß wie man(n) zum Erfolg kommt.
    Im klassischen grauen Anzug mit weißem Hemd macht er eine tolle Figur. Das zur Krawatte passende Einstecktuch in hellblau verleiht dem Look den nötigen Esprit. Schwarze Wildlederschuhe belassen das Outfit businessfähig, geben ihm aber auch die nötige Lässigkeit.
    Nicht nur erfolgreich, sondern auch gut aussehenden. Ein Mann von Welt eben.

    Schuhe von Eleven Paris Eleven Paris
    Einstecktuch von Baldessarini
    Krawatte von Strellson
    Hose von HUGO
    Sakko von LAGERFELD
    Hemd von Wilvorst
     

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    Foto Alexander Posth: Frederic; Fotos Produkte: Zalando

    Michael Saharat Cover Keith Carradine – I’m Easy

    Am Mittwoch saß Michael Saharat vor der Haltestelle Eberswalder Str U-Bahn Stadion mit seiner eigenen Cover Version von Keith Carradine – I’m Easy.

     
    Michael schreibt selbst über sich, dass er auf die wahre Liebe wartet und niemanden hat der ihn liebt. Er hat seine Liebe und sein Herz in der Musik gefunden. Die Musik macht ihn nie traurig und verletzt nie sein Herz. Musik ist seine Liebe!

    Mehr von Michael Saharat
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    Schau dir auch Jarle Bernhoft – C’mon Talk an!

    Jarle Bernhoft – C’mon Talk

     

    Fotos: Ajoure TV / YouTube