Ajoure Blog Seite 278

Männerdüfte für den Winter 2013/14

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Mit der Nase voran durch den kalten Winter

Kalt ist es geworden und Schnee fällt. Auch wenn die Tage kurz und die Nächte lang sind, diese Männerdüfte vertreiben die Melancholie des Winters. Exotische Träume und exotische Düfte entführen in helle Weiten.

Was wurde eigentlich aus…: Don Johnson?

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Happy Birthday Don Johnson!

Don Johnson, ein amerikanischer Schauspieler und Sänger, ist nicht nur für seine künstlerischen Leistungen, sondern auch für seine angeblich überdurchschnittliche Ausstattung bekannt.

Schlemmen ohne Reue zu Weihnachten

Unser kalorienarmes Festtagsmenü

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie zu den Festtagen und es scheint über die gemeinsame Zeit unterm Weihnachtsbaum hinaus nur eine Sache wichtig zu sein: Vollgefressen und nahezu unbeweglich auf der Couch zu sitzen, die Füße hochzulegen und die besinnliche Ruhe zu genießen!

Werde zum Allrounder: Die zehn physischen Grundfertigkeiten

Power, Speed & Agility

Sport ist Sport. Hauptsache ich bewege mich in irgendeiner Form, richtig? Falsch! Das ist zwar durchaus die gängige Meinung in der Bevölkerung und wird auch gern von diversen Fitnesszeitschriften, die bis auf wenige Ausnahmen ohnehin mehr Werbung als Sinnvolles beinhalten, so postuliert, ist aber einfach falsch.

Klar, Hauptsache ihr bewegt euch in irgendeiner Form anstatt gar nix zu tun. Gar keine Frage, aber sinnvolles Bewegen, also richtiges Training, das ausgerichtet wird auf ein individuelles Ziel – das ist das Ding! Das rockt erst richtig! Und das Ziel des Trainings sollte es dabei sein, alle zehn physischen Grundfertigkeiten in geschmeidiger Balance auszubilden, um euch ein physisches Allround-Talent zu bieten. Nur wenn ihr willentlich Spezialisten werden wollt, beispielsweise weil ihr unbedingt Leistungs-Speerwerfer werden wollt, dann lohnt es sich, einige Fähigkeiten gezielt mehr auszubauen als die anderen.

Zu den phyischen Grundfertigkeiten gehören:

1.) Kardiovaskulärer Ausdauer (Cardiovascular endurance)
2.) Durchhaltevermögen/Ausdauer (Stamina)
3.) Kraft (Strength)
4.) Beweglichkeit (Flexibility)
5.) Explosivität (Power)
6.) Geschwindigkeit (Speed)
7.) Koordination (Coordination)
8.) Agilität (Flinkheit/Gewandheit, Agility)
9.) Präzision (Accuracy)
10.) Balance

Die Punkte 1 bis 5 könnt ihr durch Training verbessern, da hier eine organische Anpassungsreaktion abläuft. Beispielsweise steigert ihr eure Kraft durch Gewichtheben, denn dabei wächst der Muskel auf der Grundlage des Trainingsreizes in der darauffolgenden Ruhephase.

Die Punkte 6 bis 10 hingegen verbessert ihr durch Üben, denn hier passiert nichts Organisches, sondern euer zentrales Nervensystem verbessert sich in der Koordination und Ansteuerung spezifischer Muskelgruppen und Bewegungsmuster. Die Balance zum Beispiel, also die Platzierung und Kontrolle des Körperschwerpunktes abseits des Ankerpunktes eures Körpers wird nicht zu dickeren oder kräftigeren Muskeln führen, aber zu einem verbesserten Zusammenspiel der Muskelgruppen und der Kontrolle des Körpers.

Was wäre aber die oben trainierte Kraft ohne die geübte Balance? Stellt euch doch mal einen richtigen Muskelprotz vor, der aufgrund seiner immens trainierten Brustmuskulatur ständig nach vorne umfällt, weil er beim Laufen die Balance verliert. Ziemlich doof, oder?
Um das zu vermeiden, sollten wir ganzheitliche Trainingsansätze, wie zum Beispiel die Philosophie des CrossFit verfolgen. Hierbei trainieren wir alle zehn Ausprägungen in ausgewogenem Maß. Aber Vorsicht, auch hier gibt’s schwarze Schafe. Nur ein gutes CrossFit-Programm bildet alle Anteile aus. Die „Verblendeten“ konzentrieren sich leider oft auf die im Wettkampf sichtbaren Anteile dieser Trainingsform! Dabei bringt beispielsweise das Training mit dem Medizinball, wie wir es bei HEARTCORE Athletics durchführen, einen riesen Mehrgewinn an physischen und motorischen Fähigkeiten, die sich dann wieder auf das Gewichtheben und Turnen übertragen lassen. In diesem Fall gilt einfach wirklich: die Mischung macht’s!

Finish Strong,
euer Art

 

Foto: ©rangizzz / Fotolia.com

Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft

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David Wozniak (Vince Vaughn) ist Lieferwagenfahrer im väterlichen Fleischerei-Betrieb, hat eine hübsche Freundin Namens Emma (Cobie Smulders) und kämpft sich mehr schlecht als recht durch den Tag. Sein Problem: er bekommt einfach nichts auf die Reihe.

Finanzielle Probleme und Emma, die ihm offenbart schwanger zu sein, ihn aber für unfähig hält ein verantwortungsvoller Vater zu werden, machen es da nicht unbedingt leichter. Doch als wäre das nicht genug bekommt David von einer Klinik, an die er vor 20 Jahren eine beträchtliche Anzahl an Samenspenden verkauft hat, mitgeteilt, dass er, durch einen Fehler der Klinik, Vater von 533 Kindern ist und 142 davon ihn nun kennen lernen wollen.
 


 

Auf Nummer sicher

Dass Hollywood gerne erfolgreiche Drehbücher adaptiert und in amerikanischem Gewand wieder auf die Leinwand bringt ist allgemein bekannt. Wenn aber der selbe Regisseur auf dem Regiestuhl Platz nimmt, der auch die Vorlage drehte, ist das nicht ganz alltäglich. Bei „der Lieferheld“, der im Original „Starbuck“ heißt, passierte aber genau das.
Die selbe Geschichte, mit den fast gleichen Szenen, wird noch einmal auf die große Bühne gehoben. Dabei bekommt der Film den Hollywood typischen Anstrich, wird etwas cleaner und simpler und verzichtet auf Experimente.

Dennoch ist die Der Lieferheld nicht schlecht. Der Mix aus komödiantischen und ernsteren Momenten, die Moral und die gute Laune gehen gut Hand in Hand. Vince Vaughn spielt wie gewohnt sehr sympathisch, muss sich aber, im Gegensatz zu einigen seiner anderen Filmen, nicht komplett zum Affen machen und kann so der Figur auch etwas Ernsthaftes geben. Daneben kommt Chris Pratt, der Vaughns Anwalt und Freund Brett spielt, besonders gut zum Zug und hat einige tolle Szenen im Film.

Gute Neuauflage ohne Überraschungen

Ob dieser Film ganz großes Kino ist, mag man zu Recht bezweifeln. Aber eine unterhaltsame Geschichte, der das Hin und Her zwischen Komödie und ernsten Tön gelingt, ist er allemal. Wer Starbuck allerdings schon gesehen hat, kann den Lieferhelden getrost auslassen. Wer den leicht verdaulichen Hollywood-Stil und trotzdem eine Geschichte mit Inhalt mag die auch zum nachdenken anregt, der ist hier genau richtig.
 

Can A Song Save Your Life?

Can A Song Save Your Life? Kinokritik & Filmtrailer

 
Foto top: Delivery Man (2013) Movie Poster, Dreamworks

Was wurde eigentlich aus…: Kim Basinger?

Kim Basinger wird 60. Jahre alt! Happy Birthday!

Heute feiern wir den Geburtstag eines weiteren Hollywood-Stars, denn Kim Basinger erblickte auf den Tag genau vor 60 Jahren in Athens, Georgia, das Licht der Welt.

Mobility vs. Stretching: Wo ist der Unterschied?

Wir wissen alle, dass wir an unserer Beweglichkeit arbeiten sollten, um die vollen Bewegungsumfänge nutzen zu können. Aber ständig lesen wir von Mobility-Training, aber kaum einer weiß, dass das nicht gleichzusetzen ist mit Stretching.

Unter Stretching verstehen wir in der Regel das statische Dehnen, bei dem eine bestimmte – meist sehr unangenehme – Position eingenommen wird, die dann für einen scheinbar nie enden wollenden Zeitraum gehalten wird. Aua, das tut weh, ist unangenehm, langweilig und baut keine Muskulatur auf – ich bin ein Kerl, ich brauch so einen Quatsch nicht! Beweglichkeit ist was für die Mädels… *hust* – sag das mal Jean Claude Van-Damme. Wir sprechen dann nach eurem Date weiter.

Weshalb Mobility und Stretching nicht nur etwas für Frauen ist

Spaß beiseite. Stretching ist wirklich unangenehm, aber sinnvoll, oder? Nun ja, beim Stretching haben wir ein großes Problem: Es spricht in erster Linie die Muskulatur an. Klingt jetzt erst einmal komisch. Wieso sollte das ein Problem sein? Wir wollen ja unsere „verkürzte“ Muskulatur ansprechen, oder? Nein. Zunächst einmal sind Muskeln elastisch, das heißt, ihr könnt sie euch, stark vereinfacht, wie ein Gummiband vorstellen, das ihr in die Länge zieht und das dann wieder in seinen Ausgangszustand zurückgeht.

Klar, es ist nach einer Weile nicht mehr ganz der gleiche Zustand, sondern das Gummi wird etwas länger, aber das dauert leider sehr lange. An Ursprung und Ansatz der Muskulatur, was meist bei den entsprechenden Gelenken liegt, die durch den jeweiligen Muskel bewegt werden, schützen Bänder und Kapseln die Muskulatur. Und die sind nicht elastisch. Genau so wenig wie unsere Faszien. Faszien sind grob gesagt Bindegewebe, das unsere Muskeln schützt. Ihr kennt das von Geflügel. Wenn ihr dies aus der Packung nehmt, ist oft so eine dünne weiße Schicht noch auf dem Fleisch. Das sind die übrig gebliebenen Faszien des Huhns. Wir müssen eben diese unelastischen Teile des Körpers bearbeiten, um wirklich die volle Range of Motion (ROM) einnehmen zu können und den Haltungsschäden, die wir uns durch unsere alltäglichen Fehlhaltungen an Schreibtisch, Auto und Bürositz, eingehandelt haben.

Das funktioniert wiederum nicht mit Stretching, sondern Mobility Training, bei dem wir versuchen, in dynamischer Art und Weise die schwierigen Positionen einzunehmen. „Difficulty describes the need“, sag ich immer. Du kannst nicht in einen tiefen Squat kommen, ohne dass sich deine Fersen heben? Dann übe Squats. Gerade Übungen mit externem Gewicht oder mit einem Strength Band eignen sich dazu, an der Beweglichkeit zu arbeiten. Vor allem die Strength Bands sind super, denn sie ziehen, richtig eingesetzt, erst einmal eure Extremität in die für sie vorgesehene Position, aus der sie aufgrund der Fehlhaltungen rausgerutscht sind, bevor wir dann in die Bewegung reinarbeiten.

Du kommst aber mit den Händen hinter dem Rücken zusammen? Mit gestreckten Beinen kannst du die Handflächen auf dem Boden ablegen? Alles kein Problem? Dann „use it or loose it“, wie Ido Portal immer predigt. Wer rastet der rostet.

 

Foto: ©Bullet74 / Fotolia.com

Captain Phillips – Großes Kino mal ganz anders

Im April 2009 droht ein amerikanisches Frachtschiff, in internationalen Gewässern vor der Küste von Somalia, von somalischen Piraten geentert zu werden. Der Kapitän, Richard Phillips (Tom Hanks), handelt geistesgegenwärtig und versucht das Beste aus der Situation zu machen, um seine Besatzung nicht zu gefährden. Doch die Piraten lassen sich nicht aufhalten und bringen das Schiff in ihre Gewalt. Der Großteil der Crew kann sich zwar im Schiff verstecken, doch können die Piraten so lange hingehalten werden bis Rettung kommt?

Kampf der Konsolen: Playstation 4 vs. Xbox One

Playstation 4 vs. Xbox One: Die Giganten im Test.

Als Xbox – Chef Don Mattrick am 22. Mai die neue Xbox – One erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, erwarteten Spielbegeisterte aus aller Welt beeindruckende Gameplay – Videos, um die Leistungsfähigkeit der neuen Konsole zu demonstrieren.

10 Dinge, die ein Mann können muss

Heutzutage sind Männer verwirrter denn je. Nicht selten stellen wir uns die Frage „auf welchen Typ Mann steht Frau eigentlich?“ Auf den Softie, oder doch eher den richtigen harten Mann? Wir zeigen dir 10 Dinge, die ein Mann können muss.

Aber keine Angst Jungs, ein „richtiger Mann“ muss nicht unbedingt ein Herkules sein, sollte aber schon ordentlich zupacken können. Ist man(n) jetzt ein Weichei, weil man seine Hemden selbst bügelt, oder ist das in der heutigen, modernen Zeit genau das Richtige? Muss ein Mann kochen können, oder ist das doch eher ein Frauenjob? Fragen über Fragen, die sich der moderne Mann heutzutage stellen muss. Einerseits sollen wir gefühlvoll, romantisch und einfühlsam sein, andererseits sollen wir aber auch beschützend sein, zupacken können und Entscheidungen treffen. Wie man hier unschwer erkennen kann, hat es der Mann von heute mehr als nur schwer. Dennoch gibt es Dinge, die kann eben nur ein Mann – und die Frau steht meist nur daneben und schaut zu. Unter uns: wir versuchen schon so einiges um dem weiblichen Geschlecht zu imponieren.

Wir präsentieren dir hier die 10 wichtigsten Dinge, die ein Mann können muss:

Möbel aufbauen

Wer von uns kennt das nicht? Eben mal kurz zu IKEA fahren um ein paar Kerzen und Deko zu kaufen und Peng hat man schon das ein oder andere Regal, oder einen Schrank im Einkaufswagen. Zugegeben, nicht alle sind glücklich darüber, dass wir immer diese Art Aufgaben zugeteilt bekommen, manche allerdings haben Freude daran aus ein paar Brettern und Schrauben etwas Nützliches entstehen zu lassen.

Reifen wechseln

Sicherlich träumen einige Männer davon, auf einer kaum befahrenen Straße unterwegs zu sein und eine Frau am Straßenrand mit einer Reifenpanne zu erblicken – aber dafür solltest du auch wissen, wie ein Reifen gewechselt wird. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass sich Männer einfach mit Autos auskennen müssen, vor allem bei solchen banalen Dingen wie einem Reifenwechsel.

Bier mit dem Feuerzeug öffnen

Stell dir vor, du bist auf einer Grillparty, die Stimmung ist gut, das Bier ist kalt – aber weit und breit kein Flaschenöffner zu sehen. Jetzt sind Sie als richtiger Mann gefragt. Ob es nun ein Feuerzeug, die Gabel, ein Schraubenzieher, oder gar eine Motorsäge ist: als Mann stehst du in der Pflicht die Flasche zu öffnen, ganz egal wie.




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High Heels reparieren

Wenn wir gerade schon dabei sind, den Damen zu imponieren: Lerne wie man High Heels repariert, oder freunde dich schon mal damit an, eine schlecht gelaunte Partnerin von der nächsten Party nach Hause, oder mindestens zum Taxi zu tragen. Solltest du beides nicht können, hier ein Tipp: brich ganz einfach den Absatz des noch intakten Schuhs ab, dann muss deine Freundin wenigstens nicht Barfuß laufen und hat zu dem noch ein „neues“ Paar flache Schuhe.

In einer vollen Bar bedient werden

Samstagabend, du gehst auf die Rolle. Dein Weg führt dich in eine Bar, die total überfüllt ist – aber für einen echten Kerl stellt dies absolut kein Problem dar, möglichst zügig an ein Getränk zu kommen. Stelle dich nicht an den Rand, da gehst du nur unter. Versuche Sie es deshalb immer von der Mitte aus. Da Frauen in der Regel schneller bedient werden, hilft es evtl. auch sich neben einer Frau zu platzieren. Noch ein Tipp: Gib beim ersten mal ein großzügiges Trinkgeld, denn so bleibst du in Erinnerung.

Drinks mixen

Finde dich damit ab, dass viele Frauen auf Barkeeper stehen. Das ist Fakt. Umso wichtiger sollte es für dich sein, jederzeit in die Rolle des selbigen schlüpfen zu können. Bist du dazu fähig, aus dem langweiligen Kühlschrankinhalt einen coolen Drink zu zaubern, weichen dir die Damen nicht mehr von der Seite, denn du bist der Mann mit den magischen Fingern.

Konfektionsgröße der Partnerin wissen

Nichts ist schlimmer, als deiner angebeteten Kleidung in der falschen Größe kaufen. Kaufst du zu groß, denkt sie, sie sei zu fett. Kaufst du zu klein, denkt sie, sie sei zu fett. Um diesem Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen, kaufe besser… etwas anderes.
Man(n) sollte schon wissen, dass es nicht nur die Größen 34, 36, 38 sondern auch S, M und L gibt.




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Die Abseitsregel kennen

So manch ein Mann wurde schon ins Irrenhaus eingeliefert, nachdem er versuchte, das Abseits beim Fußball zu erklären. Dabei ist es doch ganz einfach: Der angreifende Spieler befindet sich in der gegnerischen Hälfte und ist der gegnerischen Torlinie näher als der Ball. Entscheidend für Abseits ist der Moment der Ballabgabe. Wenn höchstens ein gegnerischer Spieler ist der gegnerischen Torlinie näher als der angreifende Spieler ist, besteht ein Abseits.

BH mit nur einer Hand öffnen

Manche Männer prahlen sehr gerne damit, wie gut sie anscheinend im Bett sein sollen. Aber nur mit Prahlerei ist es in diesem Fall nicht getan, denn es müssen auch Taten folgen. Ein „Dreh dich mal bitte um, ich möchte dir den BH aufmachen“ ist der absolute Killer eines jeden Vorspiels. An dieser Stelle wird erwartet, dass sie ihn quasi blind und mit nur einer Hand in einem Atemzug öffnen können, ansonsten endet der Abend wohl nicht nach deinen Vorstellungen.

der Klassiker: Insekten erlegen

„Schaaaaatz! Da ist ne Spinne!…“ Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört? Aber Situationen wie diese lassen uns spüren, ein echter Mann zu sein. Ist ja nur logisch das wir die Sache übernehmen. Der Mann ist schließlich für die groben Dinge des Lebens zuständig. Sobald du die Spinne, auf was für eine Art auch immer, entsorgt hast, kannst du dir in einem unbemerkten Moment den Angstschweiß von der Stirn wischen und dich wieder auf die Couch werfen.

Foto: nenetus / stock.adobe.com