Ajoure Blog Seite 277

Sexy Twerk Compliation 2013

Der Kameramann hat definitiv einen Orden verdient. Bei dieser Sexy Twerk Compilation zeigen sich die Girls von ihrer besten Seite – von hinten. Was will man(n) mehr? Denkt dran, nach dem Video: Mund wieder zu und Sabber weg wischen.

Louis Vuitton bekommt Zuwachs mit Damier Cobalt

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Bei der MEN Herbst/Winter 2014/2015 Fashion Show hat Louis Vuitton eine neue Linie aus Canvas mit dem Namen Damier Cobalt vorgestellt.

Das weltberühmte Schachbrettmuster bekommt ein wunderschönes tiefes und modernes Blau-Grau Muster. Das dunkle Blau sieht Louis Vuitton als ein Zeichen neuen Understatements im Luxusbereich.

Reisegepäck, Taschen und Kleinlederwaren präsentiert uns Louis Vuitton als Avant Première von seiner neuen Damier Cobalt Linie für Herren. Das neue Leder in blau und grauen Tönen gibt den wunderschönen Herrentaschen von Louis Vuitton ein neue Eleganz. Die Taschen wirken sehr luxuriös und edel.

Damier Cobalt Kartenetui-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Greenwich-Tote-louis-vuitton-kollektion

Greenwich-Messenger-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Zephyr-55-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Porte-Documents-Business-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Neo-Greenwich-PM-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Muliple-Geldboerse-louis-vuitton-kollektion

Keepall-55-mit-Schulterriemen-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Keepall-45-mit-Schulterriemen-louis-vuitton-kollektion

Das exklusive Reisegepäck: Neo Greenwich PM, Keepall 45 mit Schulterriemen, Zèphyr 55, Keepall A Dos or the Keepall 55 mit Schulterriemen hat die Haupteigenschaften der Funktionalität, Geräumigkeit, Leichtigkeit und Vielseitigkeit bekommen. Somit, sind sie neuen Reisetaschen von Louis Vuitton der perfekte Reisebegleiter. Die Modelle sind ab sofort online bei louisvuitton.com erhältlich. Start in den Louis Vuitton Boutiquen ist am 31. Januar 2014.

Quiz Duell – Einfach, Schnell, Suchtfaktor!

Seit nun mehr schon über 2 Monaten auf der TOP 5 der Deutschen Download Charts.
19 Millionen Nutzer die es weltweit spielen.
Täglich tausende weitere Downloads im Store.

Ajoure MEN nimmt für euch das App „Quiz Duell“ unter die Lupe, dessen Idee von den zwei schwedischen Brüdern Willstedt stammt.

Zum Spiel:
Das Spiel und das Konzept ist mehr als einfach. Deswegen hat es unserer Meinung nach absolutes Sucht-Potenzial. Es gibt immer jemanden der zum spielen da ist. Oft sogar jemand den man kennt. Selbst mitten in der Nacht, haben wir die App getestet und mehr als genug Spieler gefunden mit denen wir spielen konnten.

Kritikpunkt der uns nach 7 Tagen Dauerspielen aufgefallen ist, ist dass sich schon bald die Fragen wiederholen. Wir haben inzwischen weit über 40 Fragen eingereicht, aber bisher noch keine davon gesehen. Ansonsten gibt es wirklich Nichts daran zu kritisieren und wir haben selbst ein wahnsinniges Suchtpotenzial entdeckt. Man kann schnell und einfach ein Duell mit seinem Schreibtischnachbarn via Facebook aufmachen oder sich einfach online gegen andere fremde Spieler duellieren.

Vom Ablauf her ist es super einfach. Man startet die App. Loggt sich via Facebook ein und wählt seinen Benutzernamen aus. Und schon ist man mitten im Spiel. Man klickt auf den „Neues Spiel starten“ Button und kann dann ganz schnell wählen, ob man einen Spieler suchen will, sich einen beliebigen Spieler zuweisen lässt oder ob man gegen Facebook Freunde spielen will. Wenn man diese Frage beantwortet, ist man schon im Duell und klickt auf „Spielen“ für die letzte Auswahl der Kategorie: TV-Serien, Zeugen der Zeit oder Sport & Freizeit.

Was natürlich ein absoluter Pluspunkt ist, ist dass man seinen Bildungshorizont durchaus erweitern kann.

Kritik:
– Nervige Werbung ( bei der Free Version )
– Fragen wiederholen sich
– Design ist nicht zeitgemäß

Positiv:
– Suchtfaktor!
– Horizonterweiterung
– Toller Zeitvertreib

Am 22. Februar ist mittlerweile schon ein Buch zum Spiel erschienen. Angeblich sollen schon Gespräche über eine Fernsehshow geben. Ihre Firma FEO Media hat inzwischen zehn Angestellte. Henrik Willstedt erzählte, dass das keiner von ihnen erwarten konnte und dass sie zwar gehofft haben, dass es erfolgreich wird, aber sie hatten keine Ahnung, dass es so erfolgreich wird. Neben dem schwedischen Original und der deutschen Version arbeiten sie nun an einem Ableger für Großbritannien.

Quiz Duell hat unserer Meinung nach seine 19 Millionen Nutzer verdient. Es ist so simple und einfach gehalten. Und einem die Werbung stört, kann man für 2,69 Euro auf die werbefreie Premium Version wechseln. Aber auch mit Werbung hat man ein tolles kostenloses Spiel mit Bildungsfaktor und Suchtpotenzial. Kurz und knapp macht Quiz Duell jede Menge Spaß.

Erhält von der Ajoure MEN Redaktion einem Daumen nach oben!

RoboCop Filmkritik zum Kinostart

Im Jahr 2028 besitzt der OmniCorp Konzern die globale Vormachtstellung auf dem Markt der Robotertechnologie. Auf der ganzen Welt werden OmniCorp Drohnen zur Sicherung des Friedens und für Polizei- und Aufklärarbeiten eingesetzt, außer in den USA. Dort gilt ein, von Senator Dreyfus verfasstes Gesetzt, das den Einsatz von bewaffneten Robotern verbietet.

Um dieses Gesetzt zu umgehen, und die Amerikaner für Roboter zu begeistern, zieht der Omnicorp-Vorsitzende Raymond Sellars (Michael Keaton), einen Spezialisten für kybernetische Prothesen, Dr. Dennett Norton (Gary Oldman), zu dem Projekt hinzu. Dieser soll aus einem Polizisten und einer Maschine einen Roboter-Polizisten machen. Ein Roboter der dennoch denken und fühlen kann, effektiv und menschlich zugleich.

Der geeignete Proband findet sich rasch in Cop Alex Murphy (Joel Kinnaman), der zur selben Zeit Opfer eines Anschlags wird und dessen Leben auf der Kippe steht. Doch getrieben von Gier und Macht hat Raymond Sellars andere Pläne als einfach einen besonders guten Polizisten mit übermenschlicher Stärke zu schaffen. Ihm geht es alleine um den Verkauf seiner Robotereinheiten. Deshalb kann er einen Roboter der zuviel denkt auf Dauer auch nicht gebrauchen. Doch RoboCop, wie der neue Alex Murphy nun genannt wird, hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Eines vorweg, man kann dem Film nicht vorwerfen, dass er nicht gut aussieht. Effekte, genau wie Kameraarbeit, sind toll gemacht. Leider will der Rest des Films nicht ganz so glanzvoll nachziehen. Nein, schlecht gemacht ist er bei weitem nicht. Gary Oldman spielt auch wieder gekonnt und die paar wenigen Momente in denen Robocop Darsteller Joel Kinnaman wirklich etwas zeigen darf sind auch von ihm gut dargeboten.

Der Streifen krankt jedoch daran, dass er zuviel auf einmal sein will. Die Familie, die unter dem Verlust von Alex Murphy leidet, mehrere Bösewichter und Nebencharaktere die sich quasi um Screentime streiten und ein RoboCop der wenig zum Einsatz kommt. Dazu mit Samuel Jackson ein paar Parts, die so gar nicht recht zum Rest des Films passen wollen. Wenn die Geschichte zwischen Familiendrama, Actionfilm und Gesellschaftskritik springt und dabei weder das eine noch das andere so richtig bedienen kann, wünscht man sich, die Macher hätten ein klein wenig die Konzentration auf einen der Bereiche gelegt. So verliert der Film in seiner Gesamtheit etwas und bleibt lediglich ein ordentlich gemachter Film, der darauf hoffen lässt, dass eine mögliche Fortsetzung sich auf einen Erzählkern konzentriert und RoboCop, in der schönen Optik des ersten Teils, einem besonders fiesen Bösewicht das Handwerk legen darf.

Der ganz große RoboCo(u)p ist nicht geglückt

RoboCop ist alles andere als schlecht, nur gesehen haben muss man den Film nicht zwingend, da es besser erzählte Filme aus dem Genre gibt. Außer man ist eingefleischter Robocop-Fan. Dann darf man sich im Kino entweder herzhaft darüber aufregen, dass der neue RoboCop ja nicht mehr so gut ist wie der alte oder ein Tränchen verdrücken, dass RoboCop endlich wieder da ist.
 

Foto: PR / Robocop (2014) Movie Poster, Distributed by José Padilha

LG G Flex – (K)ein krummes Ding

Wenn ein Handyhersteller mal zeigen will, was er technologisch alles kann, dann bringt er ein Gerät, das nicht für den Massenmarkt, sondern für die „early adopters“ (frühzeitige Anwender) bestimmt ist. Auf diese zielt auch das G Flex von LG, das als erstes Modell auf dem deutschen Markt über ein längs gebogenes Display verfügt. Das soll mehr sein als ein Design Gag und unter anderem eine bessere Ergonomie sowie eine bessere Qualität beim telefonieren bringen. Ersteres stimmt nur im Ansatz, da sich das 176 gramm schwere „Phablet“ schon aufgrund seiner Größe (161mm * 82mm * 9mm) nicht optimal zum telefonieren eignet.

Woran erkenne ich einen guten Trainer?

Trainer gibt es wie Sand am Meer. Am schlimmsten ist es ehrlich gesagt bei den Personal Trainern, denn dieser Begriff ist nicht geschützt. Theoretisch kann sich jeder so nennen und als ein solcher praktizieren. Aber wie unterscheidet man einen guten von einem nicht so guten Trainer?

1) Er kennt die Grundlagen und legt hierauf einen hohen Wert
Ein guter Trainer sollte sich darüber im Klaren sein, dass super krasse fancy Übungen zwar im Marketing gut rüberkommen, aber die Basis jedes Einzelnen das Entscheidende ist. Wer keinen sauberen Air Squat hinlegen kann, der sollte bei bestem Willen nicht mit schwerem Gewicht Backsquats trainieren.

2) Er beschäftigt sich mit dir individuell
Es kommt so oft vor: du engagierst einen Personal Trainer oder auch einen Fitnesstrainer in deinem Studio und möchtest einen neuen Trainingsplan. Und schon bevor du überhaupt ankommst steht das Ding schon. Komisch, ne? Da kennt der Typ dich noch gar nicht und hat schon einen Plan zusammengeschustert, der dich fitter machen soll. Kann das gutgehen? Anfangs vielleicht, aber auf Dauer ganz sicher nicht! Gegenfrage: Trainierst du mit diesem „Universalplan“ deine individuellen Schwächen? Wirst du selbst besser oder verbessert sich nur die finanziell Bilanz deines engagierten „Trainers“?

Erst wenn er dir zuhört, deine Schwächen analysiert und darauf die geeigneten Antworten hat in Form von speziellen Übungen, Haltungskorrekturen oder auch nur individuellen Skalierungen diverser Übungen kannst du dich über einen guten Coach freuen.

3) Er ist bescheiden
Nein, nicht finanziell! Der Typ vor dir ist hoffentlich ein guter Trainer und das hat nun mal seinen Preis. Vollkommen okay so, denn er verdient so ja auch seinen Lebensunterhalt. Bescheiden sollte er aber dennoch sein. Trainer, die in den Satzpausen ihrer Klienten ihre eigenen Wiederholungen einschieben, nur um zu zeigen, dass sie die Übung ohne Skalierung oder mit mehr Gewicht oder sonst wie viel krasser ausführen können kannst du direkt auf den Mond schießen. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen! Wer sich selbst profilieren möchte soll das tun aber bezahl‘ ihn nicht auch noch dafür – so wird sein Ego nämlich nur noch größer und sein Gemächt noch kleiner! Ein Teufelskreis!

4) Sein Ziel: dein Fortschritt
Dieser Punkt knüpft direkt an Nummer drei an und ist mit der Wichtigste: wenn der Trainer deinen Fortschritt behindert, um selbst besser zu bleiben ist das nur gut für ihn. Ein guter Trainer hingegen wird sich mit dir freuen, wenn du mehr Klimmzüge schaffst als er! Wenn du besser wirst macht er seinen Job gut. Wenn du stagnierst macht er was falsch.

Also Augen auf beim Eierkauf! Trainer gibt’s es unglaublich viele, aber gute Trainer gibt’s nur wenige.
 

Foto: „deadlift“ von adrian valenzuela auf Flickr, CC BY 2.0

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

Beim 4up-Check mutmaßen wir, was das Zeug hält, denn noch haben wir den Film nicht gesehen, aber schon vieles gehört. Anhand von vier Bereichen des Films schauen wir genauer hin und wagen eine erste Prognose.

The Good, the Bad and the Ugly – 10 Jahre Facebook

10 Jahre Facebook: Kann sich eigentlich noch jemand an die Anfänge erinnern? Die Plattform, auf der mittlerweile ein Siebtel der gesamten Weltbevölkerung tägliche Tagebucheinträge, Fotos vom Schlafzimmer, Abendessen und sich selbst, sowie Videos und Candy-Crush-Anfragen postet. Ja wer hätte damals gedacht, dass Mark Zuckerberg ein Medium geschaffen hat, das mit Hilfe von Likes und Teilen sogar den Hunger in Afrika stillt und krebskranke Kinder vor den Tod rettet.

Der Squat: Ass to Grass!

Squatten kann doch jeder! Der Squat aka die Kniebeuge ist ja schließlich nichts Schwieriges! Oder doch?

Fakt ist, dass jeder von uns einmal richtig schöne und saubere Kniebeugen durchführen konnte – und das im vollen Bewegungsumfang also „Ass to Grass“ – und zwar als (Klein-)Kind! Leider verlieren wir durch die gängige Lebensweise in unserer Gesellschaft, beispielsweise durch sehr vieles Sitzen in Schule, Ausbildung, Büro, Auto und auf dem Sofa beim Zocken oder Fernsehen, ab dem 7. Lebensjahr unsere grundlegenden Bewegungsfähigkeiten.

Das heißt bei Weitem nicht, dass wir uns nicht mehr bewegen könnten. Nein, klar komm ich noch unfallfrei vom Sofa zum Kühlschrank und wieder zurück. Aber wer kommt denn noch in eine tiefe Kniebeuge, bei welcher der Rücken gerade bleibt, die Füße parallel stehen, die Knie nach außen gedrückt werden und die Fersen auf dem Boden bleiben? Kannst du das? Das will ich sehen! Leider können es nämlich rund 90 oder mehr Prozent der Bevölkerung in der westlichen Welt nicht mehr. Wenn du es kannst, dann mach weiter so! „Use it or loose it“, wie Ido Portal immer sagt. Für uns ist das sogar eine anstrengende Position während sie in anderen Ländern, wie beispielsweise in Afrika oder Asien als Entspannungsposition gilt. Wer ist hier nochmal entwickelt? Wir sind – in diesem Kontext zumindest – zurückentwickelt!

Okay, genug der Predigt. Die Kniebeuge ist eine absolute Basis unserer menschlichen Bewegung. Nichts anderes tun wir, wenn wir uns auf einen Stuhl setzen oder wieder aufstehen. Das ist zwar keine tiefe Kniebeuge im vollen Bewegungsumfang, aber geht mal auf französischen Autobahnen eurer Notdurft nach: Voilà, die Kniebeuge in vollem Bewegungsumfang ist mir nichts dir nichts eine überlebenswichtige Grundfähigkeit! Vor allem für deine Hose!

Aber was tun, wenn du das einfach noch nicht schaffst? Deine Knie kollabieren nach innen (X-Beine), die Fersen heben ständig ab, oder der Rücken kann einfach nicht gerade bleiben? Naja, wie bei allem musst du auch bei der Kniebeuge mit Progressionen arbeiten. Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Eine davon ist der Box Squat.

Taste dich langsam an die Tiefe heran, indem du zunächst Box Squats ausführst. Und hier sind wir wieder beim Stuhl und nicht mehr beim Stuhlgang. Nimm dir eine Sitzgelegenheit – beispielsweise einen Stuhl, eine Plyobox, einen Kasten, etc. – und stell dich mit dem Rücken dazu. Jetzt streckst du erst langsam das Gesäß nach hinten wie eine Ente und setzt dich dann langsam ab. Gehe nur so weit runter, bis du die Oberfläche deines Stuhls berührst und dann sofort wieder hoch: langsam und kontrolliert. Im Idealfall kannst du, bei einem Squat ohne Zusatzgewicht, deine Arme in der Abwärtsbewegung gleichzeitig als Ausgleichsgewicht nach vorne und oben strecken. Ein super Beispielvideo von CrossFit Legende Chris Spealler zu diesem so genannten Air Squat gibt’s in diesem Video, allerdings ohne Plyobox:

 

 

Eine andere super geniale Idee ist es, einfach ein bisschen Zeit in der tiefen Squat-Position zu verbringen, um deinen Bewegungsapparat an die Position zu gewöhnen. Für Könner gibt’s die 30/30 Challenge von Ido Portal. Für alle, die sich erst hier ranarbeiten möchten, empfehle ich die Squat Challenge vom Outdoor Fitness Bus und dem Kraftwerk München. Dabei haltet ihr einen Monat lang jeden Tag eine Minute länger im Squat – die Gesamtzeit könnt ihr über den Tag verteilen. Wie gesagt, Progressionen sind der Schlüssel zu allem und das Projekt ist einfach eine spitzen Idee!

Wenn du dich allerdings schon zu den kompletten Freaks zählst und mit Gewicht arbeiten willst, dann check meinen Erfahrungsbericht zum Smolov Squat Cycle: „Squats are like sex…“

In diesem Sinne,
Ass to Grass, Bitches!

 

Foto: © iko / Fotolia.com

Homefront – Filmkritik & Trailer

Nachdem ein Undercover-Einsatz in einer Katastrophe endet und beinahe misslingt, zieht sich DEA-Agent Phil Broker (Jason Statham) aus dem aktiven Geschäft zurück. Zusammen mit seiner kleinen Tochter Maddy (Izabela Vidovic) zieht er nun in eine Kleinstadt in Louisiana, aus der seine verstorbene Frau, die Mutter von Maddy, stammte.