Ajoure Blog Seite 255

Sieht so das Selfie der Zukunft aus?

Sie sieht aus wie ein Armband, ist aber eine Kameradrohne: „Nixie”. Das kleine Fluggerät startet direkt vom Handgelenk und filmt seinen Besitzer. Eine futuristische Idee eines deutschen Physikers.

Eine Freikletterin kraxelt in luftiger Höhe an einer Felswand. Mit ihrem rechten Arm hält sie sich an der Mauer fest. Es geht steil bergab. Sie ist ganz weit oben, ganz allein. Niemand kann die Höchstleistung nachvollziehen, die die Kletterin vollbringt. Sie könnte jetzt mit einer Hand ihr Smartphone aus der Tasche kramen und versuchen, ein Selfie zu machen – was sich in solcher Höhe als gefährliches Unterfangen herausstellen könnte.

Die Kameradrohne Nixie wird am Handgelenk getragen und bei Bedarf in die Luft geschickt
Die Kameradrohne Nixie wird am Handgelenk getragen und bei Bedarf in die Luft geschickt

 

Dann kommt in dem YouTube-Werbefilm „Nixie” ins Spiel. „Nixie“, das ist eine kleine Kameradrohne, die sich im Ruhe-zustand um das Handgelenk legt, solange sie nicht gebraucht wird. Durch eine einfache Geste des Besitzers macht sich die Drohne selbstständig und schwirrt davon – bleibt aber ständiger Begleiter seines Trägers und filmt diesen aus unmittelbarer Nähe. Anschließend fliegt der Quadcopter wieder zurück an das Handgelenk, so zumindest die Vorstellung des Entwicklers.

Ein deutscher Physiker namens Christoph Kohstall hatte diese innovative Idee. Gemeinsam mit seiner Kollegin Jelena Jovanoic forscht er an der amerikanischen Stanford University an dem Fluggerät. Doch es bestehen noch Unklarheiten. Beispielsweise ist noch nicht geklärt, ob die Drohne via Smartphone gesteuert wird, oder das Gerät selbständig fliegt. Außerdem tüfteln die Wissenschaftler noch über den Startvorgang: Entfaltet sich die Drohne beim Schütteln des Handgelenks, oder muss sie manuell bedient werden.

Bis zum Marktstart könnte also noch einige Zeit vergehen. Kohstall befindet sich mit seinem Drohnenprojekt zurzeit unter den besten zehn Finalisten eines Innovationswettbewerbs. Dieser läuft noch bis November 2014. Dem Gewinner blüht ein Preisgeld von 500.000 US-Dollar. Die entscheidende Finanzspritze, die dem Projekt bislang fehlt.

Die Drohne Nixie kann deine sportlichen Highlights ohne Kameramann aufzeichnen
Die Drohne Nixie kann deine sportlichen Highlights ohne Kameramann aufzeichnen

 

Im Werbefilm lässt die Freikletterin die Drohne von ihrem Handgelenk aus starten, kraxelt die steile Bergwand weiter hinauf, hängt in den Seilen und winkt in die Drohnenkamera. Wer weiß, vielleicht bekommt das Selfie bald ernsthafte Konkurrenz.
 

Fotos: Youtube Screenshots

Maserati Ghibli Diesel – Ein Dreizack auf Sparflamme

Seit der Gründung 1914 in Bologna haben viele Maseratis das Licht der Welt erblickt. Egal ob Gran Cabrio, Gran Turismo, oder Quattroporte – eines was sicher: Maserati bietet Sportlichkeit, Sound und ein rassiges Design. Um mit der Zeit zu gehen, wirft Maserati für seine Reihe „Maserati Ghibli“ auch einen Diesel mit auf den Markt. Die Frage ist, kann ein Maserati mit Dieselmotor überzeugen? Der Maserati Ghibli Diesel – Ein Dreizack auf Sparflamme im Test.

Lange ist es her, als Juan Manuel Fangio 1957 im Maserati 250F die Formel 1 Weltmeisterschaft gewonnen hat und so viel ist sicher: mit einem Diesel hätte er das nicht geschafft. Die Frage ist nur: Muss das überhaupt sein, oder kann ein 275PS Diesel ebenso für Spaß auf der Autobahn sorgen?




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Schauen wir uns die Eckdaten an:

Der Maserati Ghibli ist in vier verschiedenen Versionen erhältlich. Ghibli, Ghibli S, Ghibli S Q4 und Diesel. Alle drei Benziner haben einen 3.0L V6 Motor. Sie benötigen zwischen 4,8 und 5,6 Sekunden auf Tempo 100. Doch heute nehmen wir Diesel unter die Lupe.

Angetrieben von einem 3.0L V6 Turbodiesel-Motor und dem Maserati 8-Gang ZF Doppelkupplungsgetriebe benötigt der Ghibli Diesel „schlappe“ 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h ist dann allerdings auch schon wieder Schluss – für einen Diesel mit lediglich 275PS ist das allerdings eine akzeptable Endgeschwindigkeit.

Dank der Start/Stop-Automatik kann Maserati den Verbrauch des Ghibli Diesel mit 5,9L im Durchschnitt angeben. Dieser Verbrauch ist jetzt zwar nicht bahnbrechend, aber, unter Berücksichtigung auf Maseratis Herkunft, nämlich dem Sportwagensegment, immerhin bemerkenswert.

Wiederum einzigartig in seiner Fahrzeugklasse ist das Individualisierungsprogramm des Ghibli. Die Lederausstattung kommt in fünf verschiedenen Farben daher. Somit hat der Käufer die Auswahl zwischen Nero, Cuoio, Sabbia, Marrone und Rosso Trofeo. Damit das Ganze nachher auch vernünftig aussieht, gibt es die optionale Möglichkeit, den Dachhimmel ebenso anzupassen. Die Wahl dürfte nicht leicht fallen, wenn man vor der Entscheidung steht: Alcantara Nero, Sabbia oder Grigio.

Ebenfalls neu ist die Karosseriefarbenpalette mit sage und schreibe 12 Nuancen. Darunter befinden sich drei Perleffekt-Lacke Bianco Alpi, X und Y.
 

Maserati Ghibli Diesel

Damit der dynamische Gesamteindruck stimmig wird, zieht Maserati seinem Ghibli serienmäßig 18“ Felgen im 12-Speichen-Design an. Auf Wunsch gibt es dann allerdings auch vernünftige Radgrößen, wie 19, 20 und 21 Zoll, denn seien wir mal ehrlich: Wer will einen Dreizack auf 18-Zoll-Rädern fahren?

Das Maserati 8-Gang-Automatik ZF Doppelkupplungsgetriebe überzeugt durch sein verhältnismäßig geringes Gewicht, seine Effizienz und die Schaltpräzision. Es erkennt ebenfalls den Fahrstil des Piloten, sowie die Fahrbahnbedingungen und stellt sich somit auf die Gegebenheiten der Umgebung ein. Es kann zwischen fünf Schaltprogrammen gewählt werden: Auto-Normal, Auto-Sport, Manuel-Normal, Manuel-Sport und ICE (Increased Control und Efficiency).

Maserati entwickelte die Karosserieform des Ghibli neu. Weitgehend besteht diese aus Aluminium und erfüllt somit die Zielvorgaben in Puncto Gewichtsoptimierung, Widerstandsfähigkeit und Lastverteilung.

So weit so gut, aber was wäre ein Maserati ohne Sound? Das Gleiche dachten sich wohl auch die Designer des Ghibli und hauchten dem Motor Leben ein, indem sie zwei Sondergeneratoren in die Nähe der Abgasrohre verbauten, die für den nötigen Klang sorgen.

Für eine klare Optik hingegen sorgt das aufgeräumte Cockpit des Ghiblis. Unspektakulär und großzügig. Hauptmerkmal dürfte das 8,4 Zoll große Maserati Touch Control Display sein, über welches die Hauptfunktionen schnell und einfach bedient werden können.




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Interessant wird es, wenn man einen Blick auf den Preis wirft.

Maserati Ghibli Diesel

Der Maserati Ghibli Diesel startet bei circa 69.000.- €, was auf den ersten Blick nicht zwingend unschlagbar aussieht, wenn man die 275PS in Relation stellt. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es sich immer noch um einen Maserati handelt, der seinen Preis nun einmal wert ist. Möchte man den Wagen leasen, sieht alles schon wieder anders aus: Leasingsonderzahlung 15.350.- €, 36 Monate Laufzeit, 20.000km pro Jahr und die Leasinggebühr von 599.- € wird überschaubar.
Wem der Neuwagen noch eine Spur zu teuer ist, der findet auch schon die ersten Gebrauchtwagen zur Auswahl.
 

 

Bilder: Maserati PR

Akira Sun – Model, Mama und Allroundfrau

„Ich will doch nur spielen“

Akira du arbeitest schon fast zehn Jahre als Model. Was macht dich und deinen Erfolg aus?

Inzwischen sogar schon elf Jahre und ich bin sicherlich kein typischer Model-typ. Ich steche gerade in Deutschland aus der Masse heraus. Als Eurasierin kann ich sowohl asiatisch als auch europäisch aussehen . Und ich hatte schon immer einen sehr hohen Anspruch an Ästhetik und Stil. Ganz besonders in der Aktfotografie ist es immer eine Gratwanderung. Ich liebe es, mich zu verwandeln und in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen. Zudem bin ich mir immer treu geblieben und bin stets mit voller Leidenschaft dabei. Eine Zusage ist für mich eine Zusage und das wissen alle, die mit mir gearbeitet haben. Man muss eben vorab klären, was geshootet oder gedreht wird und zu welchen Konditionen und dann bin ich auf den Punkt da. Verbindlichkeit ist mir dabei von beiden Seiten wichtig.

Immer wieder liest man extrem negative Kommentare unter Akt-Bildern auf Facebook. Und größtenteils von Frauen. Was glaubst du, welche Menschen das sind? Und warum tun sie das?

Na ja … es sind auch einige Kommentare von Männern dabei. Aber da muss man drüber stehen. Anstrengend sind Fanatiker, die gerne auch religiöse Ele-mente ins Spiel bringen – aber warum gehen solche Menschen dann überhaupt aktiv auf meine Seiten? Ansonsten mag ich es, zu polarisieren. Daher ist auch negative Kritik kein Problem für mich, wenn sie meinen Namen wenigstens richtig schreiben. Ich denke, dass da eine ganze Menge Neid im Spiel ist. Und das macht mich stolz, denn Neid muss man sich erst mal erarbeiten.
 

Akira Sun
Foto: Uwe Johannsen (www.uwe-johannsen.de)

 

Hast du für diese Menschen einen Tipp, wie es vielleicht besser im Leben gehen könnte?

Einfach versuchen, etwas mehr sie selbst zu sein. Und nicht irgendwelchen Idealen oder gar fanatischen Ideen hinter laufen. Leider stecken die meisten Menschen in ihren Mustern fest und können nie das Leben leben, was sie sich eigentlich wünschen. Denn dazu fehlt Ihnen leider der Mut, die Entschlossenheit und der Biss. Es ist leichter, über andere zu meckern oder denen die Schuld zu geben. Ich bin gebürtiger Ossi und werde gerade im Osten als Ausländerin beschimpft. Das macht leider mehr als nachdenklich, was da alles falsch läuft bei einigen, die die Schuld immer bei den anderen suchen und unfähig sind, selber den Hintern hochzubekommen. Meckern und Rattenfängern hinterherzulaufen ist eben einfacher.

Nach knapp elf Jahren als Model sind dir doch während der Shootings sicher schon ein paar verrückte Sachen passiert. Magst uns davon etwas erzählen?

Ich war für ein Einzelcoaching gebucht. Der Fotograf war Uwe Johannsen. Wir arbeiten nun seit fast elf Jahren zusammen. Und der Fotograf, der dieses Coaching mit uns gebucht hatte, hat aber die ganze Zeit nicht fotografiert. Er ist den langen Weg aus der Schweiz zu uns gekommen, um Uwe und mich live zu erleben. Und war völlig fasziniert, wie wir miteinander arbeiten. Das war schon sehr speziell.

 

Model Akira Sun
Foto: Daniel Gieseke (www.danielgieseke.com)

 

„Es wird ein spannendes Jahr 2015“

Was dürfen wir in 2015 von dir erwarten? Gibt es interessante Foto- oder Filmprojekte, in denen wir dich sehen können?

Ab 2015 arbeite ich endlich hauptberuflich als Model und plane viele Fotoshootings und Workshops. Außerdem werden noch Werbekampagnen für Elv-Gold und Elv-Koffie gedreht, deren Covermodel ich seit 2014 bin. Der Spielfilm „TheNudeChainsaw“, in dem ich eine der Leadrollen als DunkelElfe Arvuti habe, wird noch zu Ende gedreht und einiges weitere ist noch in Planung. Ich muss mich ein bisschen um Schauspielunterricht kümmern, denn als Model bin ich sicherlich ein Profi, aber als Schauspielerin sehe ich mich noch nicht. Deswegen danke ich auch der Produktionsfirma und auch Anouschka Renzi vom Set, die mir so vertraut haben und immer tolle Hilfestellungen gaben.

Es wird ein spannendes Jahr. Das weiß ich jetzt schon und klar freue ich mich über viele tolle Anfragen und vielleicht auch etwas mehr Werbekunden, die mich entdecken.

Sicherlich gab es in deiner Modelkarriere schon unmoralische Angebote. Waren da schon verrückte Sachen dabei?

Aber natürlich gab es die. Ich lehne sowas aber kategorisch ab, weil ich Privates nie mit dem Modeln mischen will und ich zudem extrem glücklich mit meinem Mann bin, den ich spannenderweise bei einem Werbefilmdreh dieses Jahr kennen und lieben gelernt habe. Bei dem klassischen „unmoralischen Angebot“ geht es ja auch um immerhin eine Million für eine Nacht – das würde ich dann ernsthaft mit meinem Schatz besprechen (lacht).

 

Akira Sun
Foto: Daniela Glunz (dglunz.de)

 

Du bist ja Mutter von zwei Kindern. Das ist ja eigentlich schon ein Hauptberuf. Bekommst du denn immer alles unter, wie du willst?

Da ich zehn Jahren nebenberuflich gemodelt habe und der Hauptberuf als OP-Schwester sehr anstrengend und zeitaufwendig ist, konnte ich nicht jedes Shooting und jede Anfrage wahrnehmen.

Mit der Hilfe meine Familie, Freunden und meiner Babysitterin habe ich es aber immer gut organisiert bekommen. Und ich liebe Herausforderungen. Da mein jetziger Mann in der Medienbranche tätig ist, versteht er das zudem sehr gut und wir ergänzen uns hier als Team. Ein wichtiges Rezept für Erfolg und eine funktionierende Beziehung.

Deine Bilder wirken alle sehr sinnlich. Wirkst du bei deinen Bildern selbst mit?

Bei den freien Arbeiten, die für das Portfolio sind, bringe ich mich und meine Ideen sehr gern ein. Das kann die Bildidee betreffen, das Styling, das Make-Up …

Wenn ich für einen Auftrag gebucht werde, dann passe ich mich dem an, was die Idee und Aussage des Auftraggebers oder Werbeagentur ist. Das hat beides seinen Reiz für mich und ich bin bei allem immer zu 100% dabei. Außer es geht um Pelze oder Produkte, die nicht auf Tierversuche verzichten, denn wer damit plötzlich ankommt, sollte wissen, dass ich absolut dagegen bin.
 

Akira Sun
Foto: Alexander MacG (www.facebook.com/MacGartist)

 

Wo siehst du dich in zehn Jahren?

Das kann ich so nicht genau sagen. Es passiert gerade so vieles Wundervolles in meinem Leben. Ich plane noch nicht soweit im Voraus und lebe möglichst in diesem Moment. Okay, ein bisschen träumen, dann sehe ich mich als gesunde Frau und Mutter mit meinen Liebsten um mich und vielleicht leite ich mein eigenes kleines Unternehmen mit ganz besonderen Akira-Sun-Marken und -Produkten.

 
Mehr über Akira Sun findest du auch auf:
www.facebook.com/AkiraSun
www.akira-sun.com

 

Foto top: Ingo Kremmel / Schaman Photodesign (www.facebook.com/SchamanPhotodesign)

Assi TV goes Online – YouNow bricht Rekorde

Schnelles Internet hat viele Vorteile. Du kannst dir Filme per Direktstream anschauen, über schnelles LTE-Netz wunderbar surfen oder Musik hören und du kannst natürlich auch deine eigenen Videos streamen. Die New Yorker Firma YouNow Inc. hat ihr gleichnamiges App in die Welt gespült und somit eine ganz neue Welle nach Deutschland gebracht.

#nofilter #nohirn #hilfe

Auf einmal ist jeder „Live-Schauspieler“ und versucht natürlich so viel wie möglich Zuschauer auf seinen Livestream-Kanal zu ziehen und Likes zu erreichen.

Aber mal kurz zur Erklärung worum es hier genau geht und vor allem wie einfach es ist.

Du lädst dir aus den jeweiligen Stores das App YouNow und startest es auf dem Smartphone oder Pc / Mac. Dann kannst du dich in sekundenschnelle über sein Facebook Profil einloggen. Und schon bist du drin. In der App hast du nun die Wahl, ob du unten in der Mitte auf den großen „NOW“ Button klickst und selbst streamst oder ob du anderen Leuten zuschaust. Es gibt zahlreiche feste Hashtags wie beispielsweise #deutsch #deutsch-girl # guys usw, die für dich die Livestreams filtern.
 

YouNow

Ein Mädchen präsentiert auf YouNow ihre Gesangskünste

 

Wenn dir das Zuschauen nicht genug ist, kannst du ganz schnell deinen eigenen Hashtag anlegen und starten. Du klickst auf „Now“ und in sekundenschnelle sind Zuschauer da, die du animieren kannst. Jeder, der per oneKlick auf deinen Stream kommt, kann dir in diesem Augenblick zusehen. Das Einzige, was du als Live-Streamer sehen kannst, ist, wer auf deinem Stream online ist und wenn jemand von den Zuschauern direkt in den offenen Chat seine Fragen oder Äußerungen schreibt.

Bei den Live-Streamern ist jede Art von Persönlichkeit (und Niveau) dabei. Von der Hobby-Sängerin, die mit ihrer Gitarre vor ihrer Cam sitzt bis hin zu einer jungen Dame die ihre Zeichnungen von Stars präsentiert. Von Gedisse live vom Schulhof bis zum Opa, der gerade den meist jungen Zuschauern über seinen Krebs erzählt.

 

YouNow

Schüler streamen heimlich ihren Unterricht

 

Hier haben wir auch das Problem, auf das sich auch schon die ersten Anwälte stürzen. Datenschutz ALARM. Hier werden Videos von Menschen gestreamt, die vielleicht nicht ins Netz wollen oder womöglich nicht einmal davon wissen. Live aus dem Schulhof, wie andere Schüler gedisst werden. Lehrer, die beim Unterricht unwissentlich gefilmt werden. Live aus dem Kinderzimmer mit den ekelhaftesten Anspielungen an die jungen Streamer, wie zum Beispiel: „Zeig mal deine Brüste“.

Am gestrigen Abend hatten wir zwei Mädchen (zwischen 14 und 18 Jahren), die ihre Zuschauer damit angeheizt haben, dass sie, sobald sie 10.000 Likes erreicht haben, ihre Brüste zeigen.

Das und noch viele andere Abartigkeiten sind rund um die Uhr erreichbar und geht unserer Meinung nach viel zu weit! Wie lange dieses App noch in Deutschland so gut geht….. warten wir es ab.

 

YouNow

Opa erzählt von seinem Krebsleiden

 

Abgesehen von der rechtlichen Seite, lässt das Niveau der Live-Streams natürlich sehr zu wünschen übrig. Assi TV goes Online ist nicht für umsonst die Schlagzeile.

Jetzt können natürlich Kevin und Chantal jedem ihr Wissen bzw. Nicht-Wissen kundtun. Ein sinnloses Gefasel ins Netz spülen und andere belustigen sich daran. Das Schlimme an der Sache ist: Kevin denkt jetzt natürlich er ist der Coolste, weil er 100 Zuschauer hat und gar nicht mitbekommt, wie sich die 100 Zuschauer über ihn lustig machen. Wie sich aber Kevin fühlt, sobald er merkt, dass er stundenlang oder gar tagelang zur Witzfigur wurde, bleibt dahin gestellt.

Das Gefährliche ist, dass tatsächlich jeder die App installieren kann. Es gibt keinerlei Altersbeschränkung. Kids und Jugendliche streamen live aus dem Kinderzimmer. Ist das Zukunft? Muss man so was haben? Wir sind sichtlich schockiert und hoffen, dass hier bald eine Lösung folgen wird.

 

YouNow

Junge erklärt, wie man mit einer E-Zigarette Haschisch rauchen kann.

 

 
Fotos: AJOURE´ Men Redaktion

John Wick – Filmkritik & Trailer

John Wick – Die Story

Als John Wick (Keanu Reeves) zusammengeschlagen und blutüberströmt neben seinem toten Hundewelpen aufwacht, dem letzten Geschenk, das ihm von seiner toten Frau geblieben war, bleibt das nicht ohne Folgen. Vor allem nicht, wenn man mit John Wick einen ehemaligen Profikiller der Sonderklasse herausfordert.

Sein Wagen, den ihm die Einbrecher gestohlen haben, bringt ihn auf die Spur von Anführer Iosef Tarasov (Alfie Allen), den Sohn von Viggo Tarasov (Michael Nyqvist), einem der einflussreichsten Verbrecherbosse der Stadt. Doch das hält John nicht ab seine Rache in die Tat umzusetzen. Und so tritt er gegen eine ganze Verbrecherarmee an, um Rache für den Verlust der letzten Verbindung zu seiner Frau zu üben, bereit jeden über den Haufen zu schießen, der sich ihm in den Weg stellt.

 

 

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht

„John Wick“ – Ein Film, der vor allem von starken Figuren und gut gemachten Actionszenen lebt.

Denn in erster Linie ist „John Wick“ eines, brutal und simpel. Der Film kommt ohne viel Schnörkel, unnötigen Kitsch und langatmige Momente aus. Dafür ist er aber stark choreographiert, mitreißend und toll gespielt.

Keanue Reeves als John Wick kann endlich einmal zeigen wie gut er den knallharten Rächer ohne Kompromisse und Emotionen spielen kann. Selbst Liam Neeson muss sich hier warm anziehen. Aber auch Mitstreiter und Gegner wie Michael Nyqvist, Alfie Allen, Willem Dafoe u.a. können ihre Filmfiguren schön ausspielen. Die zudem im Film durchgängig vorhandene Coolness schlägt sich auch auf die meisten Charaktere nieder, die alleine dadurch schon einen kultigen Touch erhalten.

In Aussehen und Stimmung kommt der Film fast durchgängig in Blautönen und Nacht, sowie Regenwetter daher. Das alles trägt dazu bei den Film düster und härter wirken zu lassen. Ebenso die fast permanente, knallharte Action bestimmt die Gangart des Films fast durchgängig. Lediglich die schönen Erinnerungen an Johns verstorbene Frau bieten ein paar wenige farbliche und emotionale Lichtblicke, die sich aber in Grenzen halten und den Film nicht aus der Marschrichtung werfen.

Bei der Handlung hätte man sicher noch die ein oder andere Schippe zulegen können. Ebenso wäre etwas mehr Hintergrund zu den verschiedenen Figuren durchaus interessant gewesen, um etwas mehr Tiefe in die Ereignisse zu bringen. Dennoch hat der Film das nicht zwingend nötig und funktioniert so wie er ist bestens.

 
John Wick

 

Unterhaltsame Härte

Mit „John Wick“ läuft nun ein Film in den Kinos, der nicht mehr will, als auf knallharter Actionebene zu unterhalten. Das gelingt ihm überaus gut. Wer also genau auf diese Art Film steht, wird seine wahre Freude daran haben.

 
Schau dir auch Maleficent anhttps://www.ajoure-men.de/lifestyle/maleficent-trailer-und-kritik/

 
Kinoposter: StudioCanal Deutschland

Perfekte Sport Apps zum Fit bleiben

In der modernen und schnelllebigen Zeit ist die körperliche Fitness nicht nur eine Modeerscheinung, sondern eine Notwendigkeit, um sich im Leben erfolgreich behaupten und durchsetzen können. Dafür lässt sich einiges tun: Man geht ins Fitnessstudio, fährt Rad, läuft durch den Park oder trainiert in den eigenen vier Wänden.

Für Vielreisende sollte die Reise an sich kein Hindernis oder Ausrede sein, um für die eigene Fitness zu sorgen. Viele Workouts sind auch im Hotelzimmer problemlos durchführbar, man muss nur das nötige Know-how dafür haben. Auf dem Markt gibt es zudem viele gute Fitness-Apps, die uns den Umgang mit sportlichem Training erleichtern. Für Geschäftsleute auf Reisen haben wir die drei besten Apps, um sich fit zu halten:

 

The 7 Minute Workout

Mit wenig Zeitaufwand kann man im Hotelzimmer eine kurze, aber deftige Trainingseinheit absolvieren und einiges für seine Muskeln tun. Dafür benötigt man lediglich einen Stuhl, die Wand und das eigene Körpergewicht. Die App wird auf dem Smartphone installiert und gibt konkrete Trainingshinweise und Einleitungen zu den einzelnen Übungen. Die Trainingspläne wurden dafür extra von den Wissenschaftlern des American College of Sports Medicine entwickelt und basieren auf neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mit nur zwölf Übungen pro Tag kann man sich damit überall fit halten und seine Muskeln aufbauen. Eine Trainingseinheit dauert insgesamt etwa zwölf Minuten und beinhaltet zwölf Übungen, die jeweils 30 Sekunden beanspruchen und sehr intensiv durchgeführt werden (mit Pausen dazwischen). Das Konzept basiert auf der Idee des High-Intensity-Trainings, das zu uns aus Amerika kam und von vielen Sportlern erfolgreich umgesetzt wird. Die App ist kostenlos.

7 Minute Workout für das iPhone downloaden >>

 

Fit in 7 Minuten - mit dem 7 Minute Workout App
Fit in 7 Minuten – mit dem 7 Minute Workout App

 

 

Endomondo Sports Tracker –
die Fitness-App für Läufer

Will man seine Trainingsergebnisse chronologisch festhalten, kommt man an der App Endomondo Sports Tracker nicht vorbei. Für alle Plattformen erhältlich, bietet die kostenlose Version (im Netz gibt es auch die kostenpflichtige PRO Version) mit einer schlanken Benutzeroberfläche und vielseitigen Trainingsmodus eigentlich alles, was ein Hobbyläufer braucht. Auf einem Smartphone installiert, kann der Trainierende je nach persönlichen Bedürfnissen die sichtbaren Felder der Oberfläche individuell einrichten. Zur Auswahl hat er die zurückgelegte Distanz, Dauer der Laufstrecke, die Durchschnittsgeschwindigkeit, der Kalorienumsatz oder den momentanen Puls (das Tragen des Pulsgurtes ist dafür allerdings Voraussetzung). Auf einer Google Map sieht man dann die Karte der gelaufenen Strecke.

Die App bietet verschiedene Trainingsmodi an, um das Training je nach Fitnesszustand und persönliche Möglichkeiten zu gestalten. Bei der kostenlosen Lite-Version ist lediglich die Sprachausgabe, die grafische Darstellung und das setzen von Trainingszielen in einem abgespeckten Umfang zur Verfügung gestellt.

 

Endomondo – Laufen, Radfahren, Joggen, Fitness Training Tracker & Persönlicher Trainer Via GPS
Endomondo – Laufen, Radfahren, Joggen, Fitness Training Tracker & Persönlicher Trainer Via GPS

 

 

Mit „My Fitness Pal“ auf Kalorienjagd

My Fitness Pal ist eine optimale App für diejenigen, die ihr Leben aktiv gestalten und einige Pfunde loswerden wollen. Das Programm bietet eine gelungene Kombination aus Kalorienzähler und einer Fitness-App. Zuerst stellt man das eigene Profil zusammen: Das Gewicht, Aktivitätslevel, Körpergröße, Alter und Wunschgewicht werden eingegeben. Anhand dieser Parameter ermittelt die App, wie viel Kalorien pro Tag man zu sich nehmen darf, um sein Wunschgewicht zu erreichen. Die konsumierten Mahlzeiten werden jeden Tag in die App eingetragen, genauso wie alle sportlichen Aktivitäten.

Die Anwendung verfügt über eine umfangreiche Datenbank mit über drei Millionen Nahrungsmitteln, die zur Verfügung stehen. Falls etwas nicht dabei ist, gibt es die Möglichkeit, das neue Nahrungsmittel selbst anzulegen. Informationen über die enthaltenen Hauptnährstoffe sowie Kalorien sind bei jedem Nahrungsmittel in der Datenbank festgelegt. Die durchgeführten Workouts gibt man manuell in die Anwendung ein. Zur Auswahl stehen über 350 Sportarten, also jeder findet darin bestimmt seine eigene Sportart. Alternativ kann man die App mit vielen Fitness-Apps, wie beispielsweise Endomondo oder Runtastic verknüpfen und die durchgeführten Workouts automatisch übertragen. Um sich besser zu motivieren, ist es möglich, sich über soziale Netze wie Twitter oder Facebook mit den Freunden zu verknüpfen und sich gegenseitig anzuspornen. Diese App ist kostenlos und für Android oder iOS verfügbar.

My Fitness Pal für das iPhone downloaden >>

My Fitness Pal für Android Smartphones downloaden >>

 

MyFitnessPal – Kalorienzähler und Schrittzähler
MyFitnessPal – Kalorienzähler und Schrittzähler

 

Fotos: #54787597 – © Maridav / Fotolia.com, Apple iTunes Store

Google Driverless Car – die Zukunft rollt an

Google stellt den ersten Prototyp vor

Das ist Zukunft, was Google da bringt. Der Internet-Konzern-Riese macht ernst und bringt 100 Prototypen seines selbstfahrenden Autos. Die kleinen Zweisitzer sind mit einem Elektro-Antrieb ausgestattet und ohne Lenkrad und Pedale versehen.

Auch wenn alles noch Zukunftsmusik ist, hat Google klare Ziele und Absichten, wie sie ihre ersten Prototypen präsentieren. Anfangs sollen die Fahrzeuge mit altbekannten Steuer-Elementen kommen, aber danach sollen in Kalifornien die ersten Prototypen ohne Lenkrad getestet werden. Google gesteht ein, dass die marktreifen Versionen noch einige Jahre dauern werden.
 

Google Driverless Car
Selbst fahren nicht möglich: ein Lenkrad oder Pedale gibt es nicht

 

Der aktuelle Typ erinnert an eine Mischung aus Spielzeug-Auto und Smart. Es ist ein Zweisitzer, dessen Innenraum sehr an ein Mini-Abteil der Bahn erinnert.

Seit Jahren arbeitet Google an der Technologie, endlich selbst-fahrende Fahrzeuge an den Markt zubringen. Das Google System ist schon zusammen mit großen Automobil-Firmen wie Toyota verbaut worden. Jedoch brodelt die Gerüchteküche, dass Google ganz ohne andere Hersteller eigene Autos entwickeln will.
 

 

Im Video zeigt Google kurz die Arbeit an Karosserie-Teilen und viele Zeichnungen rund um das Auto. Der New-York-Times-Reporter John Markoff durfte in einem Prototypen mitfahren und berichtet, dass man im Auto wirklich viel Beinfreiheit habe. Die Windschutzscheibe sei aus Acryl und es besitzt ein großes futuristisches Display, das die Lufttemperatur, Uhrzeit und die voraussichtliche Ankunftszeit anzeigt. Um den Google-Prototypen zu starten, drücke man lediglich einen Start-Knopf und schon fährt das Auto auf seine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometer pro Stunde.

Google behauptet zwar, dass der Vordergrund darin bestehe, die Autos nur zu nutzen, sie aber nicht selbst zu besitzen, jedoch glauben wir persönlich nicht daran. Wenn Google das Monopol an selbstfahrenden Fahrzeugen besäße, würden sie schließlich weitere unzählige Milliarden verdienen.
 

Google Driverless Car Entwicklung
Aktuell ist das Google Driverless Car noch in der Entwicklung

 

Mitgründer Sergey Brin erklärt hierzu gegenüber der New York Times, dass Google die Fahrzeuge als Service bereit stellen und mit vielen Partnern wie Autohersteller, Zulieferer und anderen Dienstleistungsanbietern zusammenarbeiten möchte, um in allen Städten und Ländern vertreten zu sein.

Wir sind gespannt, ob und wann die Prototypen marktreif werden. Da Google – wie auch Amazon – ein großer Investor des Taxi-Unternehmens „Uber“ ist, wäre auch hier ein Zukunftsszenario mit selbstfahrenden Beförderungsmitteln möglich. Wir warten es ab.

 

Fotos: Youtube Screenshots

Der perfekte Sneaker – unsere Top 10 für den Frühling

Gut aussehen, bequem sein und auch noch lange halten – das macht den perfekten Sneaker aus. Von klassisch bis bunt und ausgefallen haben wir euch die coolsten Treter für Freizeit, Büro oder fürs Running rausgesucht.
 

 

adidas Originals STAN SMITH - Sneaker - neo white
adidas Originals STAN SMITH – Sneaker – neo white – 94,95 €

 

 

Nike Sportswear AIR MAX 90 ESSENTIAL - Sneaker - dark electric blue
Nike Sportswear AIR MAX 90 ESSENTIAL – Sneaker – dark electric blue – ab 139,- €

 

 

Nike Sportswear AIR PEGASUS 83/30 - Sneaker - team red
Nike Sportswear AIR PEGASUS 83/30 – Sneaker – team red – 99,95 €

 

 

Onitsuka Tiger MEXICO 66 - Sneaker - yellow/black
Onitsuka Tiger MEXICO 66 – Sneaker – yellow/black – 89,95 €

 

 

New Balance ML574 - Sneaker - dark grey
New Balance ML574 – Sneaker – dark grey – 99,95 €

 

 

Onitsuka Tiger AARON - Sneaker - LIGHT GREY
Onitsuka Tiger AARON – Sneaker – LIGHT GREY – 59,95 €

 

 

Nike Sportswear FREE RUN 2 - Sneaker - black
Nike Sportswear FREE RUN 2 – Sneaker – black – 114,95 €

 

 

Nike Sportswear ROSHERUN NM FB - Sneaker - dark grey
Nike Sportswear ROSHERUN NM FB – Sneaker – dark grey – 99,95 €

 

 

le coq sportif TACO - Sneaker - green
le coq sportif TACO – Sneaker – green – 99,95 €

 

 

Merrell SPRINT BLAST - Sneaker - dark camel
Merrell SPRINT BLAST – Sneaker – dark camel – 114,95 €

 

 
Fotos: PR/Zalando

Mortdecai – Der Teilzeitgauner – Filmkritik & Trailer

Mortdecai – Der Teilzeitgauner

Lord Charlie Mortdecai (Johnny Depp) ist ein britischer Lebemann und Kunsthändler. Und leider total pleite!

Während der Suche nach einem Ausweg aus der Misere, fällt ihm die Rettung, in Form eines mysteriösen Kunstraubs, quasi direkt in den Schoß. Genauer gesagt, Inspektor Martland (Ewan McGregor) bittet den Kunstkenner Mortdecai, der sich auch in den lichtscheueren Kreisen der Szene auskennt, um seine Unterstützung.

Mit Hilfe seines Dieners Jock (Paul Bettany) will Mortdecai das Gemälde aufspüren und zurück bringen, um mit dem Finderlohn seine Geldprobleme loszuwerden. Jedoch hat er die Rechnung ohne all die zwielichtigen Gestalten gemacht, die es ebenso auf das Gemälde abgesehen haben. Und dann mischt auch noch Charlies Gattin Johanna (Gywneth Paltrow) mit.

Und so beginnt eine wilde Jagd um die halbe Erde.

 

 

Von Gaunern, Lords und anderen schrägen Vögeln

Johnny Depp blödelt sich, in einer ihm auf den Leib geschriebenen Rolle, durch einen durchschnittlich guten Film.

Wenn ein schräger britischer Adliger einen schräg anmutenden Fall lösen soll, dann ist man mit der Besetzung der Hauptrolle durch Johnny Depp durchaus gut beraten. Nach diversen sonderbaren Charakteren, vorneweg Captain Jack Sparrow, darf sich nun auch Lord Charlie Mortdecai in die illustre Runde der von Johnny Depp gespielten Sonderlinge einreihen.

Dass die Handlung des Films ein einziger Vorwand ist, um Johnny Depp, Paul Bettany und Konsorten in kuriose Situationen zu bringen, dürfte man schon zu Beginn der Geschichte merken. Zu austauschbar und unwichtig kommt die Erzählung daher, die von Kunsträubern, Mördern, Mafia und Rebellen erzählt.

Dennoch sind die einzelnen Momente, besonders die mit Bettany als Diener Jock und Depp als sein ungeschickter Chef, durchaus hervorragend gelungen. Man merkt Spielfreude und den gut inszenierten Witz. Und so gibt es viele Situationen zum Schmunzeln, zum Lachen und zum Grinsen.

Neben schönen Schauplätzen, spaßigen Kampfeinlagen und amüsanten Dialogen, kann der Film leider nicht mehr bieten. So sind Erzählform und Ablauf einfach nicht so ausgeklügelt um vollends zu überzeugen. Aber man darf dem Film durchaus zugutehalten, dass er wohl gar nicht mehr will. Ein unterhaltsamer Film, den man jederzeit zwischendurch sehen kann. Kein großer Hit, aber auch keine wirkliche Niete.

 

Unterhaltsamer Spaß für Fans

Wer die sonderbaren Figuren liebt die Johnny Depp immer wieder verkörpert, der wird auch die Geschichte rund um Lord Mortdecai mögen und ihre Schwächen großzügig übersehen. Wer Tiefgang oder raffiniertes Storytelling erwartet, der darf „Mortdecai – Der Teilzeitgauner“ gerne auslassen. Oder sich für einen DVD/Blu-ray Abend aufheben, bei dem man bei Nichtgefallen dann auch einen Ersatzfilm parat hat.
 

Mortdecai - Der Teilzeitgauner
Kinostart: 22.01.2015

 

Kinoposter: Lionsgate

7 Tipps – Mit Technik auf Reisen

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Die Reise geht ab nach New York. Aber was brauche ich? Man möchte ja nichts vergessen. Wir stellen euch außerhalb der natürlichen Utensilien wie Klamotten, Schuhe, Zahnbürste die wichtigsten Arbeitsinstrumente zusammen, damit ihr sowohl entspannt als auch perfekt vorbereitet seid, um zu Hause dann die perfekte Reise präsentieren zu können.

 

Apple Macbook Pro

Mit Apple im Big Apple

MacBook Pro – Stark. Leicht. Schön.
Alles in einem.

Das MacBook Pro ist aus einem einzigen Aluminiumblock gefertigt. Eine technische Meisterleistung, bei der viele Bauteile durch ein einziges ersetzt werden. Das Ganze nennt sich Unibody. Gleich beim ersten Mal, wenn man ein MacBook Pro in der Hand hält, spürt man den Unterschied. Das Gehäuse ist dünner und leichter als bei anderen Notebooks. Es sieht glatt und elegant aus. Und es fühlt sich stabil und robust an – perfekt für die Aktentasche, den Rucksack und natürlich auch für draußen.

Preis: ca. 993,95 €
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Canon EOS 700D SLR-Digitalkamera

Scharfmacher

Canon EOS 7D SLR – Leistung trifft Leidenschaft

18-Megapixel-Sensor, Reihenaufnahmen mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde, ISO-Bereich erweiterbar bis 12.800, intelligenter Sucher und 1080p Full-HD-Videos mit einstellbaren Bildfrequenzen. Schnelle, hochauflösende Allround DSLR. Leistung pur für kreative Möglichkeiten.

Preis: ca. 849,00 €
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Der Sound macht es

Bose SoundLink Mini SpeakerBose SoundLink Mini Speaker – Überragender Klang in deiner Hand

Genieße deine Musik unterwegs, wo auch immer du bist. Kraftvoller, naturgetreuer Klang aus einem ultrakompakten Lautsprecher, der klein genug ist, um in deine Handfläche zu passen. Der SoundLink Mini-Bluetooth-Speaker lässt sich kabellos mit deinem Tablet, Smartphone oder sonstigen Bluetooth-fähigen Geräten verbinden. So kannst du deine Musik, Spiele oder Videos unterwegs genießen – immer und überall. Einfach einpacken und los geht’s!

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Beats by Dr. Dre Studio 2.0 Over-Ear Kopfhörer

Endlich ein Dr.

Beats by Dr. Dre – Ein Meisterstück verbessert

Der berühmteste Kopfhörer der Welt wurde komplett neu konzipiert. Der neue Beats Studio ist leichter, heißer, robuster und bequemer denn je, mit präziser Klangqualität, Adaptive Noise Cancelling, einem Akku mit 20 Stunden Akkulaufzeit sowie RemoteTalk Funktion. Er bietet genau die Energie und Leidenschaft, die man von Beats erwartet und zudem noch einen kräftigeren, überarbeiteten Sound.

Preis: ca. 229,00 €
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Kindle Paperwhite

Kindle leicht

Perfekt zum Lesen. Punkt.

Keine Spiegeleffekte in hellem Sonnenlicht. Anders als auf reflektiere den Tablet- und Smartphone-Displays können Sie auf dem Kindle Paperwhite wie auf Papier und ganz ohne störende Spiegeleffekte lesen, sogar in hellem Sonnenlicht.

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Braun Series 9 9090cc Rasierer

Vorsicht glatt!

Braun Series 9 – Zeig mir deinen Bart

Der Braun Series 9 ist der effizienteste und angenehmste Rasierer von Braun. Dies wurde an 3-Tage-Bärten getestet. Die intelligente SyncroSonic-Technologie liefert 40.000 Schneidbewegungen in der Minute für die angenehmste Rasur und ein unglaubliches Hautgefühl. Der Series 9 vereint ergonomisches Braun Design mit höchster Braun Qualität.

Preis: ca. 332,43 €
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Intenso Memory Station

Alles dabei

Intenso 1TB externe Festplatte – Auch unterwegs schnell & unkompliziert Daten sichern

Mit der Zeit sammeln sich immer mehr große Dateien auf deinem Notebook oder Desktop-Rechner an.

Mit dieser ultrakompakten Festplatte im Hosentaschenformat sicherst du im Nu Deine gesamte MP3-Bibliothek, die Foto- & Videosammlung oder all deine wichtigen Daten. Oder tausche unkompliziert Dateien zwischen Büro und heimischem Arbeitsplatz aus.

Preis: ca. 53,90 €
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Fotos: Amazon, Public Domain