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    Ajoure Blog Seite 255

    Die angesagten Streetstyles für den Frühling

    Neuste Trends, coole Kombis und unverwechselbare Looks gibt es ganz weit entfernt von Laufstegen und Fashion Weeks. Auf den Straßen zeigen sich Mode-Fans und Trendsetter von ihrer besten Seite und präsentieren Looks, die im Kopf bleiben.

    Das A & O für den angesagten Streetstyle: Die Kombination aus Trend und Authentizität. Ob nun elegant mit gedeckten Farben und geraden Schnitten, rockig mit viel Leder und Metalleinsatz oder ausgeflippt und ganz in bunt – getragen wird, was gefällt. Die persönliche Note macht den Stil aus und ist für einen einzigartigen Look elementar. Viel gespielt werden kann dabei mit Accessoires: Hüte, Taschen und Schmuck geben dem Outfit den letzten Schliff und das gewisse Etwas.

     

    Streetstyle Outfit 1

    Streetstyle Ouftift 1

     

    Gipsy STEAN – Lederjacke – schwarz56 299,95 €

    Hype T-Shirt print – black/white 29,95 €

    DOCKERS Alpha Khaki – Chino – dockers navy 99,95 €

    Ray-Ban AVIATOR – Sonnenbrille – braun/goldfarben 149,95 €

    Nike Performance ZOOM STRUCTURE 18 – Laufschuh Stabilität – volt/hyper crimson/black/electric green 129,95 €

     


     

    Streetstyle Outfit 2

    Streetstyle Outfit 2
     

    Gipsy MARLON4 – Lederjacke – schwarz 199,95 €

    Diesel ADOG – Halskette – black 54,95 €

    Lee LUKE DART – Jeans Slim Fit – black top 105,95 €

    YOUR TURN Cowboy-/ Bikerstiefelette – black/grey 59,95 €

    Eterna SLIM FIT – Businesshemd – gelb 49,95 €

     


     

    Streetstyle Outfit 3

    Streetstyle Outfit 3

     

    Versus Versace Jeans Slim Fit – black – 189,95 €

    Tommy Hilfiger Tailored GLENNY – Wollmantel / klassischer Mantel – grey – 379,95 €

    Scotch & Soda TWISTED – Strickpullover – rot – 119,95 €

    Brixton WESLEY – Hut – black – 59,95 €

    Tiger of Sweden MANTEGNA – Notebooktasche – black – 299,95 €

    Floris van Bommel Stiefelette – cognac – 279,95 €

    G-Star COMBO BREAKDALL – Sonnenbrille – blonde havana – 119,95 €

     


     

    Streetstyle Outfit 4

    Streetstyle Outfit 4

     

    KIOMI Stiefelette – taupe – 69,95 €

    7 for all mankind Jeans Slim Fit – black denim – 199,95 €

    FAME ON YOU PARIS T-Shirt basic – black – 79,95 €

    Esprit Hut – black – 39,95 €

    KIOMI Trenchcoat – navy 79,95 €

    Wood Fellas Halskette – hellbraun/dunkelbraun 29,95 €

    Topman PURITAN – Hut – navy 25,95 €

     


     

    Streetstyle Outfit 5

    Streetstyle Outfit 5

     

    Jeepers Peepers MILES – Sonnenbrille – silver – 24,95 €

    D.GNAK Jogginghose – black – 159,95 €

    Anerkjendt ABDI – Sweatshirt – caviar – 69,95 €

    Selected Homme SHANTONIO – Stiefelette – black – 129,95 €

     

    Fotos: Zalando, Getty Images

    Roboter Hotel in Japan – Zukunft wird Realität

    Roboter sind mittlerweile in der Lage, fließend zu kommunizieren und komplexe Bewegungsabläufe zu absolvieren. Das macht sich ein Hotel-Manager nun zunutze und eröffnet das erste Roboter-Hotel der Welt.
     

    Roboterdamen an der Rezeption

    Ein Hotel, ganz ohne menschliche Mitarbeiter? Ermöglichen möchte dies ein japanischer Hotel-Manager, der für sein neues Hotel ausschließlich Roboter anstellen will. Diese sollen die Gäste begrüßen, die Zimmer reinigen und als Gepäckträger dienen. Damit Menschen aus aller Welt die Roboterdamen bewundern und mit ihnen kommunizieren können, sollen diese 19 verschiedene Sprachen beherrschen. Mimik und Verhalten gleichen laut Hersteller Kokoro denen eines Menschen.

    Roboter benötigen natürlich Strom. Die Lösung hierfür: Kleine Aufladestationen im ganzen Gebäude, zu denen sich die Roboter selbstständig bewegen.
    Wieder voller Energie, können die Roboterdamen dann zurück an die Arbeit und die unterschiedlichsten Aufgaben erledigen.

    Entstehen soll das futuristische Hotel im Freizeitpark „Huis Ten Bosch“. Das „Henna Hoteru“, so der Name des Hotels, ist dabei weniger eine Attraktion für die Besucher des Parks, als viel mehr eine Möglichkeit, Personalkosten zu sparen. Zudem haben die Roboter eine Reihe weiterer Vorteile.

    Roboter Hotel

     

    Vor- und Nachteile der Roboter

    Die Gründe für den Einsatz von Robotern liegen auf der Hand. So entstehen kaum Personalkosten, denn die weiblichen Androiden bestehen am Ende des Monats nicht auf ihren Gehaltscheck. Sie benötigen lediglich Strom, welcher durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ebenfalls kostengünstig produziert werden soll.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass Roboter nie krank werden. Zwar müssen auch die Androiden gewartet werden, doch dafür können sie Tag und Nacht durcharbeiten. Zudem spart sich der Hotel-Manager teure Fortbildungen und Kosten für Dolmetscher. Ein einfaches Update reicht aus und sämtliche Roboter beherrschen neue Sprachen und Gestiken.

    Natürlich hat es auch Nachteile, wenn Roboter als Angestellte fungieren. Wird das Hotel beispielsweise überfallen, oder benehmen sich Gäste „daneben”, können die weiblichen Androiden womöglich nicht angemessen reagieren. Doch auch dafür hat der Betreiber des „Henna Hoteru“ eine Lösung: Gesichtserkennung an jeder Türe. Wer ein Zimmer buchen will, muss sich vorher ablichten lassen und wird sich somit hüten, den Hotel-Bademantel einzustecken.

    Roboter-Hotel

     

    Roboter-Hotel in Deutschland?

    Sollte das Roboter-Hotel ein Erfolg werden, plant der Manager auch in anderen Ländern „Smart-Hotels” zu eröffnen. Die ersten Export-Ziele dürften dabei die USA und China sein, denn in beiden Ländern floriert die Entwicklung von Androiden ebenfalls. Danach könnte es auch in Deutschland das erste Roboter-Hotel geben. Auf viel Komfort dürfen wir uns jedoch nicht einstellen, denn die Zimmer gleichen kleinen Containern und kommen ohne viel Luxus aus.

    Die Entwicklung von Androiden schreitet weiter voran. Ist das „Henna Hoteru“ erst einmal eröffnet, wird man sehen, zu was Roboter im alltäglichen Leben wirklich im Stande sind. Schließlich beherrschen diese zwar grundlegende Dinge, können jedoch noch nicht individuell auf bestimmte Situationen reagieren. Dennoch ist das japanische Roboter-Hotel, nach seiner Eröffnung Mitte diesen Jahres, einen weiteren Blick wert.

    Roboter Hotel

     

    Fotos: Henna Hoteru PR

    Chappie – Filmkritik & Trailer

    Chappie – Die Story

    Deon Wilson (Dev Patel) ist der Entwickler der „Scouts“, Roboter-Droiden, die von der Johannesburger Polizei erfolgreich im Kampf gegen die ständig steigende Kriminalität eingesetzt werden. Er selbst arbeitet jedoch seit Jahren an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die den Robotern ein eigenes Bewusstsein geben soll, um selbst Gefühle entwickeln zu können, Bilder zu malen und eigenständig die Welt zu entdecken.

    Da sein Arbeitgeber, der Waffenhersteller Tetravaal, mit Chefin Michelle (Sigourney Weaver), kein Interesse an solch einem fühlenden Wesen hat, bleibt ihm nichts übrig, als einen der ausgemusterten Scouts zu entwenden, um so sein Experiment weiter zu führen. Jedoch wird er ausgerechnet in diesem Moment von Ninja (Watkin Tudor Jones), Yolandi (Yolandi Visser) und Amerika (Jose Pablo Cantillo) entführt und mit ihm der Roboter. Denn die Gangster wollen den Entwickler der Scouts zwingen, ihnen den Zugang zu den Robotern zu verschaffen um diese abzuschalten oder umprogrammieren zu können. Doch durch Deons neues Programm erhalten sie nicht die Kontrolle über einen knallharten Kampfroboter, sondern ein verängstigtes, selbst denkendes Roboterbaby. Chappie ist geboren!

    Doch auch Deons Tetravaal Arbeitskollege Vincent Moore (Hugh Jackman) ist Deon mit seinen Scouts ein Dorn im Auge. Skeptisch gegenüber selbst denkenden Robotern, hat Moore den MOOSE, einen viel größeren und weitaus teureren Kampfroboter entwickelt, der jedoch von einem Menschen gesteuert wird. Durch den Erfolg der Scouts interessiert sich jedoch niemand mehr dafür und so werden ihm ständig Entwicklungsgelder gestrichen. Als dieser von Chappie erfährt, beginnt er Jagd auf ihn zu machen und sieht in ihm den Schlüssel, die Scouts zu vernichten, um doch noch mit seinem MOOSE auftrumpfen zu können.

     

     

    Heranwachsender Roboter sucht Eltern

    Ein Roboter mit eigenem, echtem Bewusstsein, Hugh Jackman als Antiheld mit Vokuhila und das verrückte Rap Duo Die Antwoord als (Robo-)Babysitter. Mit „Chappie“ hat „District 9“ Regisseur Neill Blomkamp wieder eine ausgefallene Geschichte parat.

    Und wieder einmal geht es um Blomkamps Lieblingsthema – die Anderen. Auch Chappie thematisiert, wie Menschen Andersartige gerne in erster Linie als Bedrohung sehen, aber auch wie es gehen kann, wenn man sich auf die Anderen einlässt.

    Anders als es der Trailer jedoch vermuten lässt, handelt es sich weniger um einen stark actionhaltigen Streifen mit viel Wumms, sondern mehr um eine Sci-Fi Story die sowohl dramatische als auch komödiantische Elemente verwendet und nur an einigen wenigen Stellen so richtig auf Action setzt. Was dem Film selbst jedoch nicht unbedingt schadet.

    Die eigentliche, richtig große Leistung des Films, besteht jedoch darin, dass man Chappie sein Echtsein oft abkauft und sich immer wieder erwischt mit der „Maschine“ mitzuleiden. Chappie ist in seinem Aussehen, seinen Bewegungen, Gesten und im Zusammenspiel mit den Darstellern so gut, dass man ihn als vollwertiges Mitglied des Casts annimmt.

    Leider hat der Film ein paar Mankos. So passen Verhaltensweisen und Reaktionen einiger Filmfiguren nicht immer zur Situation. Und Hugh Jackman als Gegenspieler kann sein Potential bei weitem nicht ausschöpfen. Ebenso Sigourney Waver, die als Firmenchefin nur wenig Akzente setzen kann. Einzig und allein Chappie und das Die Antwoord Duo können dem Film ihren Stempel aufdrücken, und kreieren damit einige herrlich, komische, aber auch herzzerreißende Momente.

     

    Chappie Kinostart: 05. März 2015
    Kinostart: 05. März 2015

    Sci-Fi Abenteuer zum nachdenken

    Wer „Chappie“ sieht, sollte den Film nicht unbedingt als reine Unterhaltung ansehen, dann könnte man unter Umständen etwas enttäuscht sein, fehlt doch der ganz große Bäng und das noch dramatischer inszenierte Finale, das möglichst die ganze Welt in Schutt und Asche legt.

    Betrachtet man ihn aber unter Neill Blomkamps Gedanken, dem Umgang mit den Anderen, erhält man eine unterhaltsame Geschichte zum nachdenken.

    Auch mal interessant:

    Codename U.N.C.L.E. – Filmkritik & Trailer

     
    Fotos: Sony Pictures Germany

    Look der Woche: Jan Delay

    Wer ihn singen hört, erkennt sofort, um wen es sich handelt: Jan Delay hat wohl eine der markantesten Stimmen im deutschen Musik-Geschäft. Aber auch sein Stil ist einzigartig und macht ihn zu unserem heutigen Look der Woche.

    Seine nasale Stimme machte ihn nicht nur berühmt, sondern gibt ihm auch seinen starken Wiedererkennungswert: Der deutsche Hip-Hop- und Reggae-Musiker ist seit seinen Anfängen mit den Beginnern erfolgreich und hat es geschafft, sich danach auch als Solo-Künstler zu etablieren. Drei seiner vier Studio-Alben konnten sich auf Rang eins der deutschen Charts platzieren und machen Jan damit zu einem der erfolgreichsten Musiker des Landes.

    Jan-Delay-2014

    So speziell wie seine Stimme, so speziell ist auch sein Modestil. Immer mit dabei: Eine dunkle Sonnenbrille und ein Hut. Jan sieht man stets in Anzügen. Schick, aber niemals langweilig, denn für den einzigartigen Look sorgen wilde Muster und bunte Farben, diesmal auf der Krawatte.

    Hier geht es zum Nachstyling!

    Ben-Sherman-Tailoring
    Anzug von Ben Sherman Taioring

    best mountain hemd
    Hemd von Best Mountain

    Krawatte_Leopard
    Krawatte von Armadi

    stiefelette
    Schuhe von Vagabond

    topman-hut
    Hut von Topman

    wayfarer
    Sonnenbrille von Ray-Ban

    Foto: Paul Ripke / Universal Music

    Bye-bye Jugendsünde? Diese Creme soll Tattoos entfernen

    Tattoos sind für die Ewigkeit, oder müssen unter Schmerzen entfernt werden. Das war bislang zumindest so, könnte sich jetzt jedoch ändern. Eine einfache Creme soll Tattoos nach und nach verblassen lassen.
     

    Tattoos verschwinden lassen

    Wer sich für ein Tattoo entscheidet, muss damit sein ganzes Leben herumlaufen. Es sei denn, er entscheidet sich für eine Laser-Behandlung, welche jedoch extrem teuer, aufwendig und mitunter auch schmerzhaft ist. Zudem sieht die Haut nach der langen Prozedur meist vernarbt und verbraucht aus. Das ist einer der Gründe, warum die ominöse Creme, welche Tattoos entfernen kann, ein echter Verkaufsschlager werden könnte. Schließlich gibt es weltweit unzählige Menschen, die ihre Jugendsünden am Steißbein, oder auf den Armen gerne wieder loswerden möchten.
     

    Creme gegen Tinte – So funktioniert es:

    Alec Falkenham heißt der Mann, der die Rettung für Millionen Tätowierte sein könnte. Der Kanadier ist Medizin-Doktorand an der „Dalhousie University“ und hat eine Creme entwickelt, die Tattoos nach und nach verschwinden lässt. Der Vorgang ist dabei ganz einfach: Die Creme säubert die weißen Blutkörperchen, die so genannten Makrophagen, welche die Tattoo-Tinte beinhalten. Nach mehrmaliger Anwendung soll das Tattoo dann komplett verschwunden sein.

    Die Idee hinter der Creme klingt faszinierend. Ob sie Menschen tatsächlich von ihren Tattoos befreit, lässt sich bislang jedoch noch nicht sagen, denn die Neuentwicklung wurde bisher nur an tätowierten Schweineohren getestet. Es bleibt also abzuwarten, ob die Creme auch bei menschlicher Haut wirkt. Falls ja, können Tätowierungen bald schon günstig und schmerzfrei entfernt werden.
     

    Alec Falkenham von der Dalhousie University
    Forscher Alec Falkenham von der Dalhousie University

     

    Hautsäuberung für 4,50 Dollar

    4,50 Dollar soll eine Behandlung mit der Creme von Alec Falkenham kosten. Je nachdem, wie groß das Tattoo ist und wie tief die Tinte in der Haut sitzt, müssen mehrere Behandlungen durchgeführt werden. Wesentlich günstiger als der Einsatz eines Lasers ist die Creme dennoch und auch der Zeitaufwand ist geringer. Anstatt in die Klinik zu fahren, muss künftig vielleicht nur noch zur Cremetube gegriffen werden.

    Wann genau Alec Falkenham seine Neuentwicklung auf den Markt bringt, ist nicht bekannt. Momentan feilt der Kanadier zusammen mit seiner „Dalhousie University“ noch an der Creme und ihren Inhaltsstoffen. Feststeht jedenfalls eines: Sollte das Produkt auf den Markt kommen, atmen unglücklich Tätowierte weltweit auf. Falls die Creme doch nicht den gewünschten Effekt erzielt, könnte sie zumindest in Kombination mit einer Laserbehandlung eingesetzt werden, um die Prozedur zu erleichtern.

    Bleibt abzuwarten, ob und wann Alec Falkenham seine „Tattoo-Weg-Salbe” zur Marktreife führen kann.
     

    Fotos: CC0 Public Domain, Bruce Bottomley/Dalhousie University

    Im Gespräch mit Jürgen Milski

    Er ist einer der großen Gewinner des Reality-TV in Deutschland – und der einzige „Big Brother” Teilnehmer, der sich langfristig erfolgreich im Medien-Business halten konnte. Jürgen Milski erzählt uns im Interview, wie er das Sprungbrett „Big Brother” nutzen konnte und warum er etwas geschafft hat, an dem so viele andere gescheitert sind.
     

    Du bist einer der Wenigen, die durch das Reality-TV berühmt geworden sind und langfristig im Showbiz Fuß fassen konnten. Angefangen hat alles mit „Big Brother”. Wie bewertest du im Nachhinein die Sendung? Gutes Sprungbrett, oder eher nicht empfehlenswert?

    Ich hatte das große Glück bei der ersten Staffel dabei gewesen zu sein, denn da war das Medieninteresse sehr groß und ich habe dadurch eine Chance bekommen, die ich mit sehr viel Fleiß, Bodenständigkeit und Disziplin genutzt habe… – als einziger mit so einem Erfolg und Beständigkeit. Darauf bin ich sogar ein wenig stolz!

    Wieso, glaubst du, hast du es im Gegensatz zu vielen anderen geschafft, auch nach der Sendung im Gespräch zu bleiben und erfolgreich zu werden – und das ohne größere Skandale.

    Ich hatte gute Leute um mich und das ist auch heute noch so! Es ist wichtig, gut aufgestellt zu sein, per Management und Booking. Aber die Grundlage ist auch hier wieder Fleiß, Bodenständigkeit und Disziplin. Ich glaube aber auch, dass die Menschen es mögen, dass ich authentisch und ehrlich bin, obwohl ich damit auch schon so manches Mal angeeckt bin.

    Du bist heute als Moderator und Sänger tätig. Vorher hattest du einen ganz „normalen” Job bei Ford. Vermisst du manchmal das ganz gewöhnliche Leben ohne TV-Prominenz?

    Ich bin jemand, der erst lernen musste, mit so einem Bekanntheitsgrad zurecht zu kommen. Das war für mich das Schwierigste nach „Big Brother”. Es ist heute noch so, dass ich auf der Straße nicht erkannt werden möchte, weil ich nicht an ADS leide, wie viele meiner Kollegen. Am Allerliebsten wäre es mir, das wie Cro zu handhaben! Den kann ich nur beneiden!

     
    Jürgen Milski
     

    Deine Single „Oh Helene” ist seit kurzem erhältlich, das neue Album kommt auch. Gibt es die typische Gute-Laune-Musik?

    Ja natürlich! Es gibt doch alle Arten von Musik. Wobei ich wirklich die Musik mache, die ich liebe. Nämlich lebenslustige, fröhliche, lebensbejahende Musik. So wie es auch in mir aussieht. Meine Musik ist ein Spiegelbild meiner Seele.

    Möchtest du musikalisch auch mal eine andere Richtung einschlagen, oder bleibst du deiner Linie treu?

    Wenn ich jetzt auf einmal einen anderen Musikstil praktizieren würde, wäre das nicht mehr ich. Ich liebe, was ich mache und das ist auch ein Teil meines Erfolges.

    Man sieht dich so oft im Fernsehen, dazu kommen die Auftritte als Sänger. Bleibt da noch Zeit für Privates?

    Nur so viel: Ich führe das glücklichste Privatleben, was man sich vorstellen kann und das hat auch was damit zu tun, dass wir uns gemeinsam dazu entschieden haben, unser Privatleben komplett aus der Öffentlichkeit raus zu halten! Ich finde es oft sehr befremdlich, was ich so im TV sehe, oder in Zeitungen lese, über das Leben einiger Kollegen, die so etwas auch noch ganz berechnend forcieren! Das ist nicht unsere Welt.

    Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

    Mir ist vom Herrgott ein intakter Körper geschenkt worden… dafür bin ich sehr dankbar und deswegen hege und pflege ich den sehr! Mit viel Sport, Saunagängen, Massagen, Radtouren.

    Was möchtest du beruflich noch erreichen bzw. ausprobieren? Was können wir von dir in Zukunft noch erwarten?

    In Köln sagt man „Et Kütt wie Et Kütt” (Es kommt, wie es kommt). Heißt, ich plane nie weit im Voraus. Bei mir sieht das in etwa so aus, dass ich auf dem Fahrrad, oder im Flieger sitze, eine Idee habe und diese dann auch kurze Zeit später umgesetzt wird. Mein Motto ist immer und in jeder Lebenslage „Geht nicht, gibts nicht”!

     

    Fotos: Public-People PR

    Das Ziel ist entscheidend

    Jeden Tag ackern wir wie blöde, um unseren Lebensalltag bezahlen zu können. Aber all zu oft ist es so, dass wir ihn nicht mehr bezahlen können. Die Lebensunterhaltskosten werden immer mehr und unser Lohn bleibt gleich. Der Tag X, an dem wir ins Minus wirtschaften, ist absehbar. Die meisten merken es leider erst viel zu spät, oder manchmal überhaupt nicht. Was all zu oft passiert, sind Schulden in Form von Dispokrediten bis hin zu Schulden bei Konsumerbanken. Aber irgendwann zieht sich die Schlinge natürlich zu und es ist nahezu nicht mehr zu meistern. Unzählige Ausreden pflastern unseren Weg zu den Schulden und nie waren wir es wirklich selbst?! Leider ist es nicht so, denn für alles, was wir tun, sind wir selbst verantwortlich.

     

    Die Wahrheit ist oft sehr grausam

    Es gibt unzählige Studien über Reiche und erfolglose arme Menschen, die sich über Jahre immer wieder bestätigen und neu festsetzen. Stell dir vor, du kannst ab morgen in deinem Job und deinem Familienleben erfolgreich sein und du entscheidest über deine Gesundheit. Unrealistisch? Nein! Machbar! Und zwar für jeden Menschen auf dieser Welt. Wenn er nur etwas umstellen möchte.

    Das Fazit aus vielen Langzeitstudien besagt, dass alle Religionen, Philosophien, metaphysische und psychologische Lehren, Grundlage des Erfolg sind: Es wird genau das aus dir, woran du am häufigsten denkst!

    In den letzten 40 Jahren wurden tausende erfolgreiche Menschen befragt, worüber sie am meisten nachdenken. Die häufigste Antwort war: „Sie denken daran, was sie erreichen wollen und vor allem, wie sie es erreichen können.“

    Des Weiteren hat man erfolglose Menschen befragt, worüber sie am meisten nachdenken. Und die Antwort war erschreckend. Sie denken die meiste Zeit über ihre Probleme und Sorgen nach. Die sowohl in der Vergangenheit liegen und passiert sind, als auch über Dinge, die in unmittelbarer Zukunft liegen.

     

    Ziele sind wie Navigationssysteme!

    Aber was bedeutet das nun genau?
    Erfolgreiche Menschen haben Ziele. Diese Ziele beeinflussen ihr ganzes Bewusstsein und Unterbewusstsein! Es führt sie Schritt für Schritt weiter zu ihrem Erfolg und ihrem Ziel!

    Erfolglose Menschen beschäftigen sich den ganzen Tag mit Sorgen und Problemen die anstehen könnten, oder vielleicht schon passiert sind. Des Weiteren suchen sie immer die Schuld bei anderen. Nie waren sie es selbst. Dagegen versucht ein erfolgreicher Mensch immer die Verantwortung selbst zu übernehmen und beschäftigt sich nicht lange mit Problemen.

     

    Eine Entschuldigung für den Erfolg

    Ist es sinnvoll, sich über Dinge, die passiert sind, stundenlang aufzuregen? Verbrennt man damit nicht viel zu viel Zeit? Wäre es nicht besser, einfach zu sagen: Tut mir Leid, der Fehler liegt bei mir. Und schließt mit dem Problem ab, um weiterhin seinem Ziel hinterher zu eilen.

    Der Komiker Buddy Hacket bringt es auf den Punkt: „Ich bin niemals auf andere sauer. Wäre ja noch schöner – ich sitze da und ärge mich, während die sich womöglich einen netten Abend machen?“

    Für die Freizeit gibt’s auch Ziele!

    Crossfit-Training für Zuhause

     
    Foto: CC0 Public Domain

    Google plant neues Headquarter unter Glas

    Der Internetkonzern Google plant in Kalifornien den Bau einer neuen, gigantischen Zentrale vorwiegend unter Glas. Das Konzept, das ab 2020 verwirklicht wird, sieht bewegliche Büroräume und einen kompletten Campus unter Glas vor.
     

    Idee: frei gestaltbare Büroräume

    Die Pläne, die Google im März 2015 vorstellte, basieren auf mehreren wichtigen Ideen für das neue Hauptquartier vorgestellt. Zunächst einmal werden am vorgesehenen Standort in Kalifornien gigantische Glaskuppeln errichtet, jedoch beziehen die Architekten auch sehr viel Natur mit ein und wollen – das ist die zentrale Idee dieses Projekts – einen Büroraum schaffen, den die Google-Mitarbeiter frei umgestalten können. Starre Gebäude aus Beton soll es nicht mehr geben, vielmehr werden die Büroräume inklusive aller Wände und des Interieurs sehr leicht und auf diese Weise beweglich sein. Teams, die sich für einzelne Projekte zusammenfinden, können auf diese Weise blitzschnell ihre Arbeitsplätze in einen Raum verlegen. Zudem bestehen die meisten Bürowände aus transparenten Materialien und bieten einen Blick auf Grünanlagen und Gartenlandschaften, sodass die MitarbeiterInnen während der Arbeit das Gefühl haben, sie befänden sich mitten in der Natur.

    Noch müssen Einzelplanungen von der Kommunalverwaltung in Mountain View – dem gegenwärtigen Google-Sitz – bewilligt werden. Wenn das wie absehbar geschieht, dürften voraussichtlich im Jahr 2020 die ersten Gebäude fertiggestellt und bezogen werden. Das berichteten Google im Firmenblog und gleichzeitig das „Silicon Valley Business Journal“. Die Idee hat ein Vorbild im neuen Headquarter von Apple, das aktuell in Cupertino in Form eines riesigen Kreises entsteht und schon Ende 2016 bezugsfertig übergeben wird. Auch Facebook und Amazon haben sich neue Firmenzentralen in futuristischer Architektur gegönnt, Facebook will das Dach seiner Zentrale vollständig bepflanzen und beauftragte den Stararchitekten Frank Gehry mit der Planung.
     


     

    Planung und Vorbilder für das neue Google-Headquarter

    Die Planungen stammen vom Londoner Studio Heatherwick und dem dänischen Architekten Bjarke Ingels, Vorbilder gibt es durch weltweit verstreute Google-Offices. Man bezog Inspirationen auch von einer Garage im kalifornischen Menlo Park, einem dänischen Bauernhaus und einem New Yorker Wohnblock. Für Google ist dennoch ein eigener Architektur-Auftrag eine Premiere, die immerhin viel über das Selbstverständnis des Konzerns aussagt. Die geschwungenen Glasdächer werden die Seiten bedecken, zwischen den Gebäuden finden sich innerhalb einer Gartenlandschaft Fahrradwege und Cafés. Auch Restaurants sollen sich auf dem Google-Campus ansiedeln, seine Nachbarn will Google ausdrücklich mit einbeziehen. Ähnlich freundliche Büros gibt es schon in den Google-Dependancen in Zürich und Tel Aviv.

     
    Google Headquarter

    Google Headquarter

    Google Headquarter

    google-headquarter-Green-Loop_Exterior_03

    Google Headquarter

    Google Headquarter

    Google Headquarter

    Google Headquarter
     

    Fotos: Google

    Die Trauzeugen AG – Filmkritik & Trailer

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    Die Trauzeugen AG – Die Story

    Doug Harris (Josh Gad) hat ein echtes Problem. Er heiratet in zehn Tagen, hat aber noch immer keine Trauzeugen. Jedoch nicht weil er sich nicht entscheiden kann, nein, Doug hat einfach niemanden. Doch seine Zukünftige (Kaley Cuoco) denkt, er wäre beliebt und hätte viele Freunde. Wie nur aus dieser Nummer rauskommen?

    Und hier kommt Jimmy Callahan (Kevin Hart) ins Spiel. Als Gründer und Hauptakteur der Trauzeugen AG, hat er sich darauf spezialisiert, Männern wie Doug zu helfen und den Part des Best Man, des Trauzeugen, zu übernehmen. Doch Doug braucht nicht einen, er braucht ganze acht Trauzeugen! Und so wird aus Jimmy Dougs (erfundener) bester Freund Bic und aus ein paar durchgeknallten Bekannten von Jimmy, die anderen sieben Trauzeugen. Doch um die ganze Geschicht glaubhaft zu inszenieren bleiben ihnen keine zwei Wochen mehr.

     

     

    Irrer Trip – starkes Ensemble

    Kevin Hart und Josh Gad versammeln eine Truppe Chaoten, um als Trauzeugen die Hochzeit von Joshs Filmcharakter Doug zu retten.

    Hochzeitskomödien gibt es in der Zwischenzeit wie Sand am Meer. Und so könnte sich „Die Trauzeugen AG“ in die lange Schlange unbemerkt einreihen, wären da nicht die schrägen „Trauzeugen“-Darsteller. Denn während Kevin Hart und Josh Gad, als Bic und Doug, die Story vorantreiben und die Frontschweine der Erzählung geben, kristallisieren sich, mit den anderen skurrilen Figuren der falschen Trauzeugen, die eigentlichen, heimlichen Stars der Geschichte heraus.

    Alan Ritchson, der auch schon im zweiten Tribute von Panem Teil mitspielte, Jorge García, vorallem aus der Serie Lost bekannt und der Rest der Truppe, bestehend aus Affion Crockett, Corey Holcomb, Aaron Takahashi, Dan Gill und Colin Kane, machen den Film, als bunte Truppe Sidekicks, erst zu dem wirklichen Erlebnis.

    Dank Hauptdarstellern und Sidekicks ist der Film deshalb in weiten Teilen richtig gelungen und unterhaltsam. Er startet gut und nimmt den Zuschauer schön mit, bekommt dann im Mittelteil zwar ein paar Längen, nimmt aber zum Ende hin noch einmal an Fahrt auf, so dass man auch den etwas langatmigeren Zwischenteil gut in Kauf nehmen kann.

     
    Die Trauzeugen AG

     

    Kann sich sehen lassen

    Mit „Die Trauzeugen AG“ bekommt der Kinobesucher einen Film geboten, der zwar nicht alles richtig macht und bei dem auch nicht jeder Gag zu 100% zündet, der aber dank seiner Filmfiguren und der nicht ganz zu erwartenden Handlung punkten kann. Auch wenn der Film sich im klassischen Hollywood Hochzeitskomödien Terrain bewegt, bietet er einige erfrischende Momente und gute Unterhaltung.

     

    Fotos: Sony Pictures Germany

    Technik-Gadgets mit Stil

    Dich nervt dein Ladekabel, das immer irgendwo unschön herumhängt? Wir zeigen dir stilvolle Möglichkeiten, wie du dein Smartphone auch ohne hässliches Kabelgewirr aufladen kannst. Und damit es beim Arbeiten nicht zu langweilig wird, haben wir fünf nette USB-Gadgets für dich, die dir deinen Arbeitsplatz verschönern und gute Laune machen.

    Stilvoll aufladen mit diesen Technik-Gadgets

    Joyo LightColours weiß - EUR 119,00
    Joyo LightColours weiß – ca. EUR 119,00 *

     

    All-Dock Ladestation - Bamboo / Geölt - ca. EUR 149,00
    All-Dock Ladestation – Bamboo / Geölt – EUR 149,00 *

     

    Leitz 62640001 Multi-Ladestation Complete für Mobilgeräte weiß
    Leitz 62640001 Multi-Ladestation Complete für Mobilgeräte weiß – ca. EUR 49,00 *

     

    Bosign Kabelbox und Ladestation HIDEAWAY medium wenge/white - EUR 32,00
    Bosign Kabelbox und Ladestation HIDEAWAY medium wenge/white – ca. EUR 32,00 *

     

    Callstel Universale USB-Multi-Ladestation - ca. EUR 39,90
    Callstel Universale USB-Multi-Ladestation – ca. EUR 39,90 *

     

     


     

    USB-Gadgets – Spaß am Arbeitsplatz

    ARCTIC Breeze Mobile - 92 mm USB Ventilator für Unterwegs - EUR 7,89
    ARCTIC Breeze Mobile – 92 mm USB Ventilator für Unterwegs – ca. EUR 7,89 *

     

    Hottop - Tassenwärmer - EUR 24,90
    Hottop – Tassenwärmer – ca. EUR 24,90 *

     

    USB Mail Melder
    USB Mail Melder – ca. EUR 18,36 *

     

    PEARL USB-Plasmakugel für den Arbeitsplatz
    PEARL USB-Plasmakugel für den Arbeitsplatz – ca. EUR 12,99 *

    Fotos: Amazon