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    Ajoure Blog Seite 228

    Apple gibt Gas: Neue Watch Bänder

    Die Apple Watch in allen Ehren, aber stylish war sie bisher nicht wirklich. Die Wahl der Armbänder war eher dürftig, von den Farben gar nicht zu sprechen, wenn man nicht gerade eines der Gummi-Armbänder von der Sport-Version tragen wollte.

    Das war auch Apple bewusst und hat bei der Auswahl und den möglichen Variationen so richtig zugelegt.

    Hier die aktuellen Armbänder in der Übersicht:
     

     

    Gewebtes Nylonarmband für 59 Euro

    Watch Bänder
     

    Insgesamt sieben verschiedene Farben bietet Apple an, um sein Styling mit der passenden Apple Watch Farbkombination abzustimmen.
     
     

    Milanaise Armband für 169 Euro

    Watch Bänder
     

    Hier ist die Auswahl mit silber und schwarz leider noch immer gering. Aber das gewebte Edelstahlgeflecht sollte man so oder so am besten zu einem eleganten Anzug tragen.
     
     

    Klassisches Armband für 169 Euro

    Watch Bänder
     

    Ein klassisches Leder-Armband für 169 Euro anzubieten, empfinden wir für zu teuer. Auch wenn bei der Auswahl aus insgesamt neun Farben für jeden die passende Farbe dabei sein sollte und das Material aus echtem Kalbsleder besteht, ist die Begrifflichkeit „klassisch“ nicht optimal gewählt. Hier fehlt ein „Einsteiger“-Lederarmband in einem niedrigeren Preissegment. Warten wir es ab, was Apple sich mit dem Preis in Zukunft einfallen lässt.
     
     

    Lederarmband mit Schlaufe für 169 Euro

    Watch Bänder
     

    Die Farben vom gesteppten Venezia Leder sind in sechs Variationen erhältlich. Hierzu gibt es einen verstellbaren Magnetverschluss, der sich unserer Meinung nach sehen lassen kann. Diese Variante gibt es nur für die 42mm Version von Apple.
     
     

    Modernes Armband für 269 €

    Watch Bänder
     

    Das moderne Armband ist anscheinend das weibliche Produkt zum Venezia Leder, da es alle sieben Farben nur in der 38 mm Version gibt. Diese Version hat jedoch einen zweiteiligen Magnetverschluss und kommt mit weichem Granada Leder und mit knalligen Farben daher. Der stolze Preis von 269 € wirkt auf uns dennoch abschreckend, hier wird sich wohl kaum jemand mehrere Armbänder zum Wechseln leisten.
     
     

    Gliederarmand für 499 €

    Watch Bänder
     

    Das Gliederarmband aus 316L Edelstahl mit speziellem Doppelfaltverschluss ist weiterhin im Programm geblieben und ist mit 499 € aktuell das teuerste Armband.
     
     

    Fazit:
    Alles in allem hat Apple richtig zugelegt, um die Uhr perfekt seinem eigenen Style anzupassen. Der Preis steht unserer Meinung nach nicht immer in einem guten Preis-Leistung-Verhältnis, aber das kennen wir auch schon von iPhone, iPad und Co.!

    Alle neuen Apple Bänder gibt es auf apple.com >>

     

    Fotos: Apple PR

    Bye bye Hipster – Willkommen Yucci!

    Holzfällerhemd und Retrobrille sind absolut last season und versprechen nicht zwingend den erwünschten Erfolg! Ein Upgrade ist daher dringend notwendig und dieser nennt sich Yucci!

    Einst gab es den Yuppie – jung, reich, hedonistisch, ein unangenehmer Karrieretyp, wie er im Buche steht. Leo Di Caprio in „The Wolf of Wall Street“ oder Christian Bale in „American Psycho“ waren die aalglatten Prototypen des Yuppies. Viele Jahre später, nachdem die Börse zusammengefallen war, wurde er vom Hipster abgelöst, der von außen durch die obligatorische Gesichtsbehaarung, das Karohemd und die Nerdbrille meilenweit zu erkennen war. Von innen war der Angehörige der urbanen Mittelschicht dem Mainstream gegenüber so negativ eingestellt, dass er in Windeseile selbst zu einem Teil desselben wurde.

    Nun ist auch in dieser Geschichte… Vorhang auf für den Yucci! Der Young Urban Creative stellt ein aufregend neues Hybrid aus den vorangegangenen Generationen dar. Woran er zu erkennen ist, was er wirklich will und wie er sich von anderen Phänomenen der städtischen Subkultur unterscheidet, erklären wir dir hier:
     

    1. Der Yucci lebt, wie der Name schon sagt in der Stadt. Der Erfinder des neunen Phänomens, der Onlinejournalist David Infante, entnahm den Prototyp der Subkultur den gehypten Vierteln in Brooklyn und San Francisco, wo die horrende Miete für ein durchschnittliches Loft in nahezu unerreichbaren Fernen liegt. Vorzugsweise ist er somit in den hippen Vierteln der angesagten Großstädte mit vielen Kreativbüros, Restaurants mit Bio-Essen auf der Karte und Sommerterrassen auf den viel zu schmalen Gehsteigen und unbekannten Pop-Up-Bars zu finden.

    2. Er gehört der berühmt-berüchtigten Generation Y an. Gepflegt und gehegt von Eltern, die sich nach dem intensiven Studium tausender Ratgeber auf die These: „Du kannst alles werden, was du willst!“ beschränkt haben. Das Aufwachsen als Digital Native hat dem technikaffinen Yucci mit dem Internet und dem nahezu flächendeckendem WLAN den Zugang zu Informationen ermöglicht, die dieser ständig kritisch hinterfragt.

    3. Der Yucci wurde in dem warmen, angenehmen Treibhausklima der klassischen Mittelschicht groß. Die frühste Kindheit verlebte er in Vorstädten, von wo er in der Pubertät in die große Stadt aufbrach, um diese zu erobern. Gut ausgebildet auf renommierten Schulen und Universitäten und gewappnet mit mindestens drei Fremdsprachen, gehört er der überdurchschnittlich gut gebildeten Bevölkerungsschicht an. Er lernte von Kindesbeinen an, dass seine Meinung zählt und gehört werden muss.

    4. Er gleicht äußerlich einem Hipster. Jedoch nur auf den allerersten, unaufmerksamen Blick, der einen bärtigen Typ in Normalo-Klamotten auf dem Rad auf sich zukommen sieht. Ein mit fair-trade Ölen aus Marokko gepflegter Bart, ein Underground-Designer Baseballcap mit einem ironischen Schriftzug und eine Brille aus liebevoll abgeschnittenem, nachhaltig angebautem Bambus, gehören zum neuen Bewohner des Großstadt-Biotops genauso dazu, wie das Single-Speed-Bike.

    5. Er konsumiert. Im Gegensatz zum Yuppie jedoch geht es nicht um die protzige zur Schau Stellung des Luxus und des Reichtums, sondern um das Wissen, das unter der zerschlissenen Oberfläche des Sweaters das Label eines japanischen Designers, der sich Dekonstruktivismus auf seine Fahnen geheftet hat, eingenäht ist.

    6. Um sich den Wein aus einem winzigen Sieben-Personen-Weingut in der hintersten Provinz Kaliforniens leisten zu können, arbeitet der Yucci. Er arbeitet gern und meistens für sich selbst. Als Start-Upper oder Wirtschaftswissenschaftler macht er tatsächlich Geld, dass er später in Bio-Läden im die Ecke oder in sämtlichen Pop-Up-Stores für Bartpflegeutensilien in Berlin-Mitte unter das Volk bringt.

    7. Programmierer einer Dating-App für Katzen oder Social Media Berater für ein Bio-Bier-Unternehmen – das sind Berufe, in denen sich der Yucci wohlfühlt. Gewappnet mit der Macht der Bildung, großen Träumen eines Weltverbesserers und der Überzeugung auch von dem Erfolg finanziell profitieren zu dürfen, macht er sich auf diese Welt zu erobern. Hier gehen die Verwirklichung persönlicher Ambitionen und naiver Idealismus mit dem wirtschaftlichen Gewinn, der sich auf dem Weltmarkt gegen sämtliche Konsumgüter tauschen lässt, Hand in Hand nebeneinander.

    8. Seine Arbeit richtet sich nach ihm, nicht umgekehrt. Die optimale Work-Life-Balance bewahrt der Yucci durch die Errungenschaften der modernen Technik, die es ermöglichen am blendend weißen Strand Balis die Augen zur Entspannung vom Monitor des iPads über das angenehme Türkis des Meeres streifen zu lassen. Er gehört häufig den Digital Nomads an, die Dank der ständig fortschreitenden Globalisierung auf der Suche nach dem Sinn des Lebens oder dem besten handgemachten Ziegenmilchkäse, durch die Welt ziehen und wie nebenbei am Laptop Geld verdienen.

    9. Neue Länder, ein neues Jeanslabel aus Biobaumwolle, das so hip ist, dass es nur in einem einzigen Shop in Tokio verkauft wird oder ein neuer Saft aus exotischen Obstsorten – der Yucci liebt neue Erfahrungen und Veränderungen. Aber nur wenn es nicht das Leben als solches betrifft. Als genetische Reminiszenz an seine Mittelschicht-Vergangenheit hat er sich den Konservatismus in vielen wichtigen Dingen bewahrt und hütet daher den Aufbau der Gesellschaft, die Menschen und den Kapitalismus, der all die kleinen, guten Veränderungen möglich macht, wie einen Schatz.

    10. Durch den kleinen Götterkomplex aus der Kindheit fühlt sich der Yucci auserwählt, die neue Elite der Menschheit zu sein. Er ist reich, er ist kreativ, er konsumiert – was braucht es mehr, um diese Welt zu regieren?!

     

    Foto: Pinkypills / iStock.com

    GO DANDY: Sei außergewöhnlich gentlemanlike

    Ein Lebenskünstler, der sich darauf versteht, jeder Situation und Lebenslage mit übertrieben gutem Style zu antworten – das ist ein Dandy. Er erfindet altbewährte Formen neu und scheut nicht davor zurück aufzufallen. Im Gegenteil! Narzissmus ist kein Schimpfwort für ihn, denn er weiß seinen Körper in Szene zu setzen und lässt dafür beim Shopping auch einmal mehr springen.

    Charakteristisch für Dandys sind Westen, schicke Schuhe, Ansteckblumen, kostbare und auffällige Accessoires, doch vor allem ist der Dandy ein erfinderischer Typ, der Klassiker in neuen Varianten vorführt und alle Blicke auf sich zieht. Natürlich sollte sich der Dandy-Style nicht nur äußerlich, sondern auch in Sachen Umgangsformen widerspiegeln. Wer sich Dandy nennt, besitzt also die Eigenschaften eines perfekten Gentlemans, mit denen er ebenso sehr fesseln kann, wie mit seinem Outfit.

     

    Dandy Style Accessoires
     

    1: CELIO DITIE SET – Krawatte mit Einstecktuch – bleu – 25,95 €

    2: BOSS Orange FERAS – Hut – black – 89,95 €

    3: Selected Homme SHDJOE – Krawatte – tandori spice – 24,95 €

    4: Nixon Chronograph – goldfarben – 399,95 €

    5: Strellson Premium Manschettenknopf – silver black – 39,95 €

    6: Bugatti Geldbörse – cognac – 49,95 €

    7: Tiger of Sweden MARANO – Fliege – blue – 69,95 €

    8: Base London WOBURN – Schnürer – tan – 119,95 €

     

    Fotos: Zalando

    B·ART – Die bärtige Bildstrecke von Christian Holzknecht

    Fotograf Christian Holzknecht:

    „Die Idee zu den Bärten war am Anfang etwas gänzlich anderes. Ich hab ein Bild gesehen von Reinhold Messner, wo er etwas Ähnlichkeiten mit seinem Yeti hatte. Mir ist sofort das Licht und der harte Kontrast im Bild aufgefallen, was dem Barthaar sehr entgegen kam und das wollte ich mal ausprobieren.

    Ganz anders wie mein sonstiges, hartes Blitzen, fing ich an Bilder mit Tageslicht zu machen, einfach das Restlicht, das durch die Jalousie meines Studios kam. Ich war mein eigenes Model, runzelte meine Stirn, was mit meinen mittlerweilen 48 Jahren gar kein Problem ist, um extra viel Falten für den Kontrast zu bekommen und schon war das erste Bild im Kasten.

    Die Idee war gut, das Licht war super und der Bildstil im Sepia förderte die Klarheit im Bart. Eine gute Idee und von da an auch ein Projekt. Für 6 Monate sprach ich immer mal wieder Männer mit Bart an und lud sie in mein Studio ein. Für einige dieser Männer war es das erste mal in ihrem Leben, dass sie sich vor eine Kamera gestellt haben.

    Die Begeisterung kam von meiner Begeisterung und so war schnell eine Serie entstanden, eine Art Suppe, die aus ganz einfachen und guten Zutaten zusammen gekommen ist.

    Einfach die Art vom B·ART“

     

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

    B·ART

     

    Fotos: Christian Holzknecht

    Der neue BMW M2 Coupé im Test

    Heutzutage ist die Welt voller Geheimnisse und scheinheiligen Handlungen, die vor uns im Verborgenen gehalten werden sollen. Wer aus seinem Dasein allerdings überhaupt kein Geheimnis macht und das extrovertierte Auffallen geradezu liebt und braucht, ist der neue BMW M2 Coupé. Der abgefahrene Hochleistungs-Kompaktsportwagen, der die Großen ganz klein aussehen lässt.

    Man könnte denken, dass es sich als kleiner Bruder des BMW M4 nicht unbedingt einfach lebt, doch davon will der neue BMW M2 Coupé nichts wissen. Mit breiten Schultern stellt er sich selbstbewusst und stilsicher jeder Herausforderung in Sachen Fahrspaß, Leistung, Optik und Können und schlägt dank Turboaufladung sogar den E90er BMW M3, der seinerzeit über einen V8 verfügte. Mit 1570 kg Leergewicht ist der M2 nur banale 20 kg leichter als sein größerer Bruder, der BMW M4 und daher auf den ersten Blick kein Leichtfüßler. Doch durch den deutlich kleineren Radstand (-12 cm), glänzt das M2 Coupé in Sachen Agilität, was sich besonders bei schnellen Kurvenfahrten bemerkbar macht. Der Fahrer bleibt während seiner „Dynamik-Phase“ allerdings recht entspannt, denn ernsthaft gefährlich kann es kaum werden, da das ESP auch im Sport+-Modus eingreift. Zwar deutlich später als normalerweise, aber ganz alleine wird der Pilot nie gelassen.

     

    BMW M2 Coupé

     

    Der neue BMW M2 Coupé brilliert auf ganzer Linie. Der leistungsstarke Sechszylinder-Reihenmotor vermittelt M-typische gute Laune und verfügt über erhabene 370 PS, die auf Wunsch durch das Siebengang-M-Doppelkupplungsgetriebe (M DKG) über den Asphalt dirigiert werden können. Die Launch Control katapultiert dann allerdings auch den BMW M2 Coupé in kurzen 4,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Hierbei sorgen stilsichere 465 Nm für mächtigen Vortrieb. Kurzzeitig verfügt der M2 sogar über 500 Nm, die unter Overboost entfesselt werden. Bei 250 km/h ist dann allerdings Schluss mit Schub. Dank dem M DKG Getriebe begnügt sich der BMW M2 Coupé mit einem Durchschnittsverbrauch von „nur“ 7,9 Liter auf 100 Kilometer und betont seine hervorragende Effizienz. Die Messlatte im kompakten Sportwagensegment, hinsichtlich Fahrdynamik, legt der Kleine durch die von den BMW M3 und BMW M4 bekannten Modellen leichte Aluminium- Vorder- und Hinterachse sehr hoch. Auch hier spielt das elektronisch gesteuerte M Differenzial, welches die Traktion und die Fahrstabilität erhöht, eine maßgebliche Rolle.

     

    BMW M2 Coupé

     

    Neben seinem Leistungspotenzial macht der M2 aber auch aus seiner Optik kein Geheimnis. Die Frontschürze verfügt über die typischen großen Lufteinlässe, muskulöse Flanken und die charakteristischen M-Kiemen, sowie der Doppelrohr-Auspuffanlage. Besohlt wird er mit 19-Zoll-Aluminiumrädern im M Doppelspeichen-Design.
    Außen hui – innen auch! Alcantara ist hier das Zauberwort und springt dem Piloten als erstes ins Auge, wenn dieser die Tür oder die Mittelkonsole in Augenschein nimmt. Blaue Kontrastnähte und die M Prägung auf ausgewählten Details unterstreichen das sportliche Ambiente und überzeugen von seltener Qualität. Natürlich dürfen auch hier die Sportsitze, der M Schalthebel und das M-Sportlenkrad nicht fehlen. Wem die sportliche Optik neben dem ohnehin schon sportlichen Fahren nicht ausreicht, der kann sich anstelle des optionalen M DKG für die Variante „Schaltwagen“ entscheiden. Leichte Einbußen gibt es dann allerdings in Sachen Verbrauch und Beschleunigung. So schnorchelt der BMW M2 Coupé als Schaltwagen 8,5 Liter anstelle von 7,9 und benötigt beim Sprint auf die 100 km/h 4,5 Sekunden, anstatt 4,3. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass der M2 mit Doppelkupplungsgetriebe in die CO2-Effizienzklasse „E“ eingestuft wird und als Schaltwagen eine Nummer einbüßt und in „F“ landet.

     

    BMW M2 Coupé

     

    Für die, die ihr sportliches Fahren nicht nur fühlen, sondern vor allem sehen wollen:

    GoPro: Erkennungsmerkmal für Actionfans. Egal ob an Helmen, Fallschirmen, Autos oder Fahrrädern – man sieht sie überall. Das dachte sich auch BMW und gibt GoPro-Fans die Möglichkeit Kameras, die am oder im Auto angebracht werden, über das Control Display zu bedienen. So lassen sich sowohl Bilder als auch Videos bequem mit dem i-Drive Controller steuern, die Kamera mittels WiFi ein- und ausschalten, konfigurieren und der Akkustand prüfen. Zu haben ist der neue BMW M2 Coupé ab 56.700,00 Euro (M DKG mit Drivelogic: 60.600,00 Euro).

     

    Fotos: BMW PR

    Bomberjacke – Die Trendjacke in diesem Frühling

    Bomberjacken gut kombiniert


    Man dachte schon, die Bomberjacke kommt aus der Mode, aber falsch gedacht! Die Bomberjacke eignet sich in diesem Frühjahr besonders gut für einen Stil-Bruch. Ein gut gestylter Dandy-Look kombiniert mit einer Bomberjacke ist der absolute „Shit” 2016!

    Genau genommen darf nur das originale Modell MA-1, das 1958 von der Air Force ausgegeben wurde, als Bomberjacke bezeichnet werden. Die Jacke aus Nylon war eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Fliegerjacken aus Leder und brachten den Vorteil mit sich, leichter und billiger zu sein. Zudem verringerte sich auch noch die Gefahr im Cockpit irgendwo hängen zu bleiben. Die olivgrüne Farbe ist ideal zur Tarnung geeignet, wohingegen das orangefarbene Innenfutter hilfreich ist, wenn man z.B. Rettungsmannschaften auf sich aufmerksam machen will. Damit sich die Jacke im Ernstfall nicht im Fallschirm verheddert, ist der Strickkragen am Hals enganliegend.

    Ein weiterer Vorteil der klassischen Bomberjacke ist die praktische Tatsache, dass sie einen bis Minus 15 Grad wärmt. Heutzutage gibt es sie in allen erdenklichen Varianten – mit unterschiedlichen Schnitten, mit Gürtel oder ohne, in verschiedenen Farben, mit Reißverschluss oder aber geknöpft, aus Leder oder Satin, schlicht oder auffallend. Auf Grund ihres klischeehaften rechtsradikalen Rufs war die Bomberjacke eine Zeit lang nicht gerne gesehen; jetzt ist sie aber wieder bombastisch an den Mode-Himmel zurückgekehrt.

     

    Unsere Trendmodelle:

    Bomberjacken Trendmodelle
    1: Alpha Industries FALCON II – Leichte Jacke – dunkelblau – 149,95 €

    2: Denim & Supply Ralph Lauren Übergangsjacke – grün – 199,95 €

    3: Alpha Industries MA-1 VF LW – Leichte Jacke – gold – 129,95 €

    4: Lacoste LIVE Übergangsjacke – dunkelblau – 269,95 €

    5: Redskins CROSS – Leichte Jacke – schwarz – 114,95 €

    6: Dickies HUGHSON – Leichte Jacke – khaki – 99,95 €

    7: Burton Menswear London Leichte Jacke – bordeaux – 69,95 €

     

    Fotos: Zalando

    The REBEL in me never dies

    Der Rebell ist individuell und kehrt dem Mainstream den Rücken zu. Er leistet Widerstand gegen langweilige Normen und zeigt dies deutlich durch sein äußeres Erscheinungsbild. Wilde Styles und außergewöhnliche Kombinationen helfen ihm dabei. Er bedient sich Vorbildern aller möglichen Bewegungen und mischt sie nach eigenem Gusto auf. Rebellisch sein ist einfach cool und dabei gibt es keine eigentlichen Regeln. Der Rebell trägt auch mal rockigen Herrenschmuck aus Leder und Gliederketten oder eine stylische Uhr zu Pilotenbrillen in allen Farben. Hauptsache er bringt damit zur Geltung, dass er völlig frei und unabhängig ist.

    Damit erobert er übrigens auch ohne Weiteres zahlreiche Frauenherzen, denn er strahlt Stärke und einen unbändigen Willen aus. Egal, ob sich der Rebell nur von den Schnöseln dieser Welt, oder von politischen und gesellschaftlichen Konventionen absetzen will, er setzt mit seinem Style ein Zeichen.
     

    Rebell Männer Accessoires
     

    1. Ray-Ban Sonnenbrille – dark grey – 239,95 €
    2. Fossil Halskette – black – 54,95 €
    3. Diesel MR DADDY 2.0 – Chronograph – black – 329,95 €
    4. Diesel Armband – schwarz – 109,95 €
    5. Icon Brand MEDUSA – Ring – silver-coloured – 24,95 €
    6. Diesel Geldbörse – 109,95 €
    7. Icon Brand AFROZILLA SET – Armband – multi – 29,95 €

     

    Fotos: Zalando; AJOURE´ Redaktion

    Davis Schulz – Vom Webvideoproduzenten zum Schauspieler

    Wir trafen den symphatischen Wahl-Berliner zum Interview in unserer AJOURE´ Kitchen und haben mit ihm u.a. darüber gesprochen, wie er zu YouTube kam und woher er seine Inspirationen nimmt, aber auch über seinen Einfluss auf Jugendliche und seine Schauspiel-Pläne.
     

    Warum hast du angefangen YouTube-Videos zu machen?

    Das ist eine gute Frage! Ich war immer fasziniert von Synchronisationen deutscher Filmproduktionen. Da habe ich gedacht, wieso mache ich so etwas nicht filmparodiemäßig, dass ich bekannte Filme nehme und die mit Spaßtexten neu synchronisiere. Dann habe ich mir überlegt, wo ich das hochladen kann und bin auf YouTube gekommen. Das habe ich dann ein Jahr lang gemacht, hatte aber nicht sonderlich viel Erfolg. Doch dann kam ein Video, die Hobbit-Parodie „sprechende Tiere“ und das hatte dann plötzlich eine Million Views! Dann habe ich gemerkt, dass man das auch als Beruf machen kann, also ich habe das Ganze ursprünglich aus Spaß angefangen, ohne die Absicht, dass sich später ein Beruf daraus entwickelt.

    Was hast du vor YouTube gemacht?

    Ursprünglich hatte ich vor, Musiker zu werden. Ich spiele ewig Schlagzeug und Klavier, aber wollte auch immer Schauspieler werden. Ich habe mein Abitur gemacht und dann kam auch schon direkt YouTube. Das war ziemlich zeitgleich mit der Schule, das heißt, es ging da schon in diese Richtung. Mittlerweile bin ich eigentlich gar kein richtiger YouTuber, ich nutze das nur als Sprungbrett, um ins Schauspiel zu kommen oder mehr mit Musik zu machen, weil das durch die Reichweite auf YouTube einfacher ist.

    Wir kennen deine Videos von lustigen Tiervideos oder deine gezeichneten Geschichten mit viel Humor. Woher nimmst du die Inspiration für deine Videos?

    Ich lasse mich viel von Filmen inspirieren, habe viele Comedy-Filme, aber auch viel Philosophisches oder Dramen geguckt, weil mich das interessiert hat und daraus habe ich viel geschöpft. Ich habe mir die Sachen angeguckt und analysiert, was gut ankommt. Ich selber schreibe immer ein Drehbuch und lasse auch verschiedene Freunde drüber lesen, von denen jeder ein anderer Typ ist, sodass ich abwägen kann, ob das jedem gefallen könnte. Ich probiere, das Beste aus den Videos herauszuholen und so habe ich meinen eigenen Stil entwickelt.

     

    Davis Schulz

     

    Mit über 600.000 Fans hast du eine riesige Fanbase. Wie interagierst du denn mit deinen Fans?

    Eigentlich fast gar nicht, ich bin ja auch einer der einzigen YouTuber, der fast nie Videos macht. Ich bin an sich nicht so der YouTube-Fan, deshalb bin ich da gar nicht so hinterher. Ich will Qualität produzieren und das ist aktuell bei YouTube nicht so angesagt, weil da eine sehr junge Zielgruppe ist und ich möchte eher die Älteren erreichen. Wenn mal eine interessante Fan-Mail kommt, dann antworte ich schon drauf, aber das meiste schaffe ich gar nicht zu lesen. An sich bin ich eher ruhig und erzähle auch wenig über mein Privatleben, nicht so wie viele andere. Ich bin da wirklich eher zurückgezogen, also es geht mehr in die Künstlerrichtung.

    Trotzdem hast du ja einen gewissen Einfluss auf die Jugend heutzutage. Machst du dir auch Gedanken darüber, ob du da extrem Einfluss nimmst – sprich, was für eine Message du deinen Zuschauern mitteilst oder machst du einfach dein Ding und sagst, das ist dir egal?

    Nein, also ich mache nicht mein Ding. Ich überlege da schon, da ich teilweise auch bewusst probiere, etwas mit Anspruch hineinzubringen. Ich mache teilweise nur Quatsch, aber ebenso auch Dinge, wie der „Sinn des Lebens“. Zum Beispiel mache ich jetzt einen Kurzfilm, in dem es über die Auflösung der Zeit in der vierten Dimension geht und das versuche ich auch gut aufzugreifen. Aber das interessiert eben keinen zehnjährigen Jungen. Das ist schon an eine spezifische Zielgruppe gerichtet. Besonders die Jüngeren gucken das und denken sich dann: „Was ist das?“ und klicken meistens wieder weg.

     

    Davis Schulz

     

    Jetzt hast du ja bei dem YouTuber-Film „Kartoffelsalat“ als Kommissar Hauke mitgewirkt. Wie unterschiedlich ist die ganze YouTube-Welt im Gegensatz zur Kinowelt?

    Naja, der Kinofilm ist ja ein bisschen schief gelaufen, also da hat sogar der Regisseur gesagt, dass er das nicht mehr gut findet. Ich habe das Angebot bekommen und es wurde gesagt, dass Otto Waalkes mitmacht, der ja ein super Komiker ist und da dachte ich natürlich sofort „Klar, das will ich machen!“. Der Unterschied ist allerdings, dass in der Kinowelt alles viel professioneller ist und ich würde sagen, die meisten YouTuber können nicht schauspielern. Da hat man auch gemerkt, wer von den Leuten überhaupt schauspielern kann und das waren tatsächlich nur ganz wenige. Und das hat dann auch den Film ein bisschen kaputtgemacht. Da hätte man doch mehr richtige Schauspieler oder kleinere YouTuber, die besser spielen können, nehmen sollen.

    Jetzt hast du es ja schon angesprochen, der Film hat nicht so funktioniert, wie es sollte. Es gab viel Gehate, vor allem auch durch die großen YouTuber, die ohnehin schon gewisse Hatergruppen haben. Wie gehst du persönlich mit solchen Hatern um, trifft dich das?

    Ich habe das zum Glück eigentlich fast gar nicht. Ich bin in dem Punkt auch sehr narzisstisch. Zum Beispiel haben viele große YouTuber etwa 80 Prozent positive Bewertungen bei ihren Videos, aber bei mir denke ich schon, sobald ein Video unter 99 Prozent positive Bewertungen hat, dass ich irgendwas falsch gemacht habe und lösche das Video dann. Das probiere ich mir abzugewöhnen, aber dementsprechend habe ich auch kaum Hater, weil ich das möglichst so gestalte, dass auch wirklich so gut wie alle es gut finden. Ich gestalte die Videos so, dass man mich selbst gar nicht angreifen kann, da ich gar nicht so viel von meiner Person preisgebe, sondern eine Rolle spiele. Das heißt, eigentlich trifft mich das gar nicht. Ich glaube, ich würde das auch gar nicht aushalten, wenn ich so wie viele andere total runtergemacht werden würde.

    Davis Schulz

    Wenn du beispielsweise einen neunjährigen Jungen treffen würdest und er dich fragt, ob du ihm empfehlen würdest, YouTube-Videos zu machen, was würdest du ihm raten? Also bist du eher ein Pro-YouTuber oder würdest du eher sagen, dass er sich lieber auf die Schule konzentrieren sollte?

    Das kommt ganz darauf an, ob er wirklich Talente hat und zum Beispiel gut in Musik ist oder ein super Film-Auge hat, dann würde ich ihm das auf jeden Fall empfehlen. Wenn er jetzt böse gesagt, wirklich nichts kann und irgendeinen Schwachsinn macht, dann würde ich ihm eher raten, sich auf die Schule zu konzentrieren und auch dabei zu bleiben und nicht zu viel von YouTube zu erwarten. Wobei heutzutage auch viel Schwachsinn auf YouTube wahnsinnig erfolgreich ist.

    Du selbst weißt ja, wie viele Stunden du verbracht hast, Videocontent zu produzieren und kreativ zu sein und da leiden, besonders bei jüngeren YouTubern, auch die schulischen Leistungen darunter. Wie würdest du so etwas bewerten? Ist das sinnvoll, für YouTube die Schule zu vernachlässigen?

    Also ich habe ja auch YouTube und Schule gleichzeitig gemacht. Ich war so um die 16 Jahre alt und habe dann schon Videos gemacht und darunter haben auch meine schulischen Leistungen gelitten, als ich dann erfolgreicher wurde. Daher würde ich sagen, es ist noch halbwegs okay, wenn man erfolgreich ist und noch mittelmäßig in der Schule, aber wenn man jetzt gar keinen Erfolg hat und trotzdem die Schule schleifen lässt, dann hat das natürlich keine Zukunft, das sollte man nicht machen. Also wenn man beispielsweise Angebote von Fernsehsendern bekommt und merkt, dass es sich lohnt, dann kann man die Schule schon ein wenig vernachlässigen, aber sonst würde ich eher davon abraten.

    Du hast ja jetzt aktuell beim Disney-Film „Zoomania“ synchron gesprochen als „Kudu Radaumacher“, wie ist diese Welt für dich?

    Das ist natürlich supercool, ich habe ja mit Synchronisation bei YouTube angefangen und es war wirklich eine Ehre, bei so einem guten Film mitzuwirken. Der Film hat Breaking-Bad-Anspielungen, ist also gar nicht nur für Kinder geeignet und es ist natürlich cool, in 30 Jahren seinen Kindern sagen zu können „Guckt mal, bei dem Film habe ich mitgesprochen“. Und beim Synchronsprechen muss man ja auch in die Szene reinrutschen und bei einem Disneyfilm zu sprechen ist ja eine gute Möglichkeit, sich einen Namen zu machen.
     

    Davis Schulz

     
    Kommen wir zur letzten Frage. Was sehen wir in Zukunft von Davis Schulz?

    Noch weniger von mir auf YouTube! Ich werde zwar natürlich weitermachen, da ich da auch meine treuen Zuschauer habe, meine Motivation liegt aber darin, auf eine andere Plattform zu kommen. Bei Netflix beispielsweise erreiche ich schon eher die ältere Zielgruppe, die ich mit Philosophie erreichen will und wo diese Inhalte dann auch Erfolg haben. Dementsprechend mache ich ja auch gerade einen Kurzfilm mit ein paar Filmstudenten und Schauspielern und das ist eine Mischung aus Philosophie und Comedy. Da hat sogar Warner Brother’s daran Interesse und wenn denen der Film gefällt, dann wollen sie sogar einen Kinofilm daraus machen. Es wäre super, wenn das klappt.

    Herzlichen Dank fürs Interview und wir werden sehen, was kommt.

     

    Titelfoto: Paul Partyzimmer, Fotos: © Daniel_Dornhoefer

    Editorial: It’s Up To You

    PHOTO: Christina Kapl (www.christinakapl.at)
    STYLING: Samir Abou-Suede / Zartmodels
    HAIR: Melanie Hoppe / Shine Agency
    MODEL: Tobias / McFit Models

     

    It’s Up To You
    It’s Up To You

    Jacket – J’ai mal á la téte
    Sweater – Gant Rugger
    Shirt – René Lezard
    SHORTS – Gant
    Shoes – Gant

     

     
    It’s Up To You
    It’s Up To You

    Jacket – Club of Gents
    Shirt – Digel Move
    Pants – Gant
    Belt – Navyboot
    Shoes – Navyboot

     

     
    It’s Up To You

    Cardigan – Maerz
    Sweater – Boulezar
    Pants – Club of Gents
    Shoes – Hamlet

     

     
    It’s Up To You
    It’s Up To You

    Sweater – A-Bou
    Shorts – Boulezar
    Shoes – Gant

     

     

    It’s Up To You
    It’s Up To You

    Shirt – Club of Gents
    Vest – Maerz
    Coat – Gant Rugger
    Shorts – J’ai mal á la téte
    Shoes – Gant

     

     
    It’s Up To You

    Cardigan – A-Bou
    Shirt – Boulezar
    Pants – H&M

    10 Cloverfield Lane – Filmkritik & Trailer

    10 Cloverfield Lane – Die Story

    Als Michelle (Mary Elizabeth Winstead) zu sich kommt, liegt sie verletzt und angekettet in einem kahlen Raum. An das was unmittelbar davor passiert ist, hat sie keinerlei Erinnerungen. Alles was sie weiß ist, dass sie ihren Freund Ben verlassen wollte, sich in ihr Auto setzte und losfuhr.

    Nun steht auf einmal der grobschlächtige Howard (John Goodman) in ihrer Zelle und erklärt ihr, dass es einen Angriff auf das Land gab, von wem auch immer und sie nun in seinem Bunker in Sicherheit sei. Doch auch wenn neben Howard noch der deutlich nettere Emmett (John Gallagher, Jr.) mit im Bunker feststeckt, für Michelle ist klar, das was Howard erzählt ist eine einzige große Lüge um sie festzuhalten. Und so setzt sie alles daran, dem Irrsinn zu entkommen.

     

     

    Gute Geschichten erzeugen gute Filme

    J. J. Abrams und Dan Trachtenberg beweisen mit 10 Cloverfield Lane, dass man mit einer starken Geschichte und guter Inszenierung auch mit einem Budget von (nur) 15 Millionen US-Dollar einen unglaublich guten und hochwertig aussehenden Film erschaffen kann.

    Eine der größten Stärken ist die gute Besetzung der Hauptcharaktere. John Goodman ist als Howard Stambler eine Bank in dem was er hier abliefert. Er zeigt alle Facetten seiner Rolle und lässt den Zuschauer nicht selten die Luft anhalten, so beeindruckend ist das was er zeigt. Doch auch seine Mitspieler Mary Elizabeth Winstead und John Gallagher, Jr. geben alles, um der Handlung dienlich zu sein und die Geschichte zu einem krassen Erlebnis für den Zuschauer zu machen. In vielen Momenten scheint es, als würde das gute Spiel des einen das Spiel der anderen beflügeln. Und so schaukelt sich das Trio gegenseitig zu Bestleistungen hoch.

    Ein weiterer großer Pluspunkt ist die starke Inszenierung. Der Film kommt in weiten Teilen recht reduziert daher, was aber für diese Geschichte genau der richtige Ansatz ist und sich dann auch in den geringen Produktionskosten von ungefähr 15 Millionen Dollar widerspiegelt. Doch was 10 Cloverfield Lane aus seinem Budget macht, ist beachtlich. Setdesign, Filmlook, Kamera und musikalische Untermalung sind absolut rund und passen zur gesamten Tonalität der Geschichte. Das führt dazu, dass, egal was passiert, der Betrachter nie aus der Handlung geworfen wird, sondern viel mehr immer tiefer mit hinein gezogen wird.

    Der wichtigste Punkt, den leider immer öfter (gerade groß aufgemachte) Filme vermissen lassen, ist jedoch die Story. Hier präsentiert uns Regisseur Dan Trachtenberg eine immer aufs neue überraschende Handlung, voller hin und her, Höhen und Tiefen, zu keinem Zeitpunkt das Gefühl aufkommen lassend, dass das Gesehene so doch schonmal da war. Und genau diese Spannung und frische Art der Geschichte ist es, die den Film neben allen anderen genannten Punkten von einem guten zu einem sehr guten Film erhebt.
     

    Achtung Hochspannung!

    Trotz unglaublich gut geratenem Film, ist der Streifen nicht für jedermann. Als Kinobesucher sollte man hier schon über starke Nerven verfügen und auf Filme stehen, die einen fast ununterbrochen in Anspannung halten und bangen lassen, was wohl im nächsten Augenblick passiert. Wer diese Art Film jedoch gerne mag, bekommt mit 10 Cloverfield Lane ein Meisterwerk an Erzählkunst und Spannungsaufbau.

     
    10 Cloverfield Lane
    Kinostart: 31. März 2016

    Spoiler-Alarm: Hier findet Ihr einen Abgang mit Stil.

    Abgang mit Stil – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: © Paramount Pictures Germany