Ajoure Blog Seite 228

Eddie the Eagle – Alles ist möglich – Filmkritik & Trailer

Eddie the Eagle – Alles ist möglich – Die Story

Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton) hat einen Traum. Einmal in seinem Leben möchte er an den Olympischen Spielen teilnehmen. Leider scheint Sport nicht seine ganz große Stärke zu sein und so ist er drauf und dran alles an den Nagel zu hängen um Stuckateur zu werden, wie sein Vater (Keith Allen), der eh nicht viel von den Spinnereien seines Sohnes hält.

Doch gerade als er aufgeben will, entdeckt er die Disziplin Skispringen und dass England nicht einen einzigen Skispringer hat. Nun muss Eddie lediglich die Mindestanforderungen für die Teilnahme erfüllen und er wäre bei Olympia dabei. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Auch wenn seine Mutter (Jo Hartley) an ihn glaubt und ihm Mut zuspricht, er braucht eindeutig Hilfe. Und diese findet er, wenn auch erst wiederwillig, in Ex-Skispringer und Skandalsportler Bronson Peary (Hugh Jackman).

Und so kämpft sich Eddie, von einem Sturz zum Nächsten, ohne dabei das große Ziel vor Augen zu verlieren, die Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary!

 

 

Überflieger im Hinfallen

Mit „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ gelingt Regisseur Dexter Fletcher ein rundes Feelgood Movie mit Inhalt und Tiefe und großem Unterhaltungswert.

Der, in Deutschland nur (noch) bedingt bekannte, Skispringer und Sonderling Michael Edwards erkämpfte sich, trotz mangelnden Talents und Steinen, die ihm in den Weg gelegt wurden, die Teilnahmeberechtigung an den Olympischen Winterspielen 1988. Der auf dieser wahren Geschichte beruhende Film, inszeniert, an manchen Punkten recht frei, die Entwicklung des Jungen, der den Traum hat Olympia-Teilnehmer zu werden. Dabei fokusiert er auf die Beharrlichkeit und Ausdauer des Außenseiters und lässt ihn so nie zur Lachnummer, sondern vielmehr zum unnachgiebigen Underdog werden.

Die Leistung von Taron Egerton (vor allem bekannt aus Kingsman: The Secret Service) ist dabei, neben der guten Gesamtinszenierung, eine der größten Stärken des Films. Nicht nur, dass er spielerisch gekonnt die Eigenheiten Eddies sehr natürlich einfließen lässt, er bringt mit seiner Version des „Eagles“ auch eine tolle Tiefe in die Story.

Hugh Jackman, dessen Rolle als Eddies Coach Bronson Peary eine fiktionale Erweiterung der wahren Geschichte darstellt, spielt neben Egerton die zweite große Rolle im Film. Diese ist, gerade zu Beginn, als ziemliches Gegenstück zu Egertons Eddie angelegt und somit perfekt für Jackman, der, wenn auch ein extrem vielseitiger Darsteller, meist in den „typisch“ männlichen Rollen so richtig zur Geltung kommt. Beiden Darstellern kauft man Charakter und Spielfreude ab und lässt sich durch sie in die skurrile Geschichte um Eddie „the Eagle“ entführen.

Daneben tragen echte Schauplätze, gut besetzte Nebencharaktere, die manchmal zwar etwas klischeehaft ausfallen, aber dennoch funktionieren und ein gut geführter Spannungsbogen, dazu bei, dass man hier mehr hat als einen leichtes Filmerlebnis, das man fünf Minuten nach Verlassen des Kinosaals schon abgehakt.

 

Feelgood Movie der Extraklasse

„Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ ist einer dieser Filme, die man wenig auf der Rechnung hat, die sich dann aber als gelungenes Gegenstück, zu allem was an großen Blockbustern im Kino läuft, herausstellen, ohne dabei so Arthouse zu werden, dass er für die breite Masse nicht mehr zugänglich ist.

Die Erzählung erinnert (inklusive schöner Anspielung darauf im Film) an „Cool Runnings – Dabei sein ist alles“ von 1993. Wer diese Art Film mag wird sich in der Kinovorstellung besonders wohl fühlen. Aber auch für alle Anderen dürfte ein Filmabend mit dem Adler kein verschwendeter Abend sein.

 

Eddie The Eagle Kinoposter
Kinostart: 31. März 2016

 

Fotos: © 2016 Twentieth Century Fox

Auf die Plätze. Fertig. LEXUS! Der neue RC 200t

Auf der Jagd nach Emotionen stellt sich seit Januar dieses Jahres der neue Lexus RC 200t an die Startlinie. Zugegeben, Toyotas „Luxus-Tochter“ Lexus hat es nirgendwo so schwer wie auf dem deutschen Markt, doch wer der Meinung ist, dass diese Tatsache die Japaner in tatenlose Akzeptanz versetzt, der irrt sich gewaltig. Mit dem neuen RC – Coupé peilt Lexus das Autoliebhaberherz der Deutschen an und zeigt einmal mehr, dass aufgeben keine Option ist.

So bekannt wie die Tatsache, dass Deutschland der am härtesten umkämpfte Markt für die Automobilbranche ist, so sicher ist auch, dass PS und Sportlichkeit grundsätzlich für Fahrspaß garantieren. Überzeugen dann auch noch die Ausstattung und die aufkommenden Emotionen, so steht einer Erfolgsreihe im Prinzip nichts mehr im Wege.

Wir haben für dich den Lexus RC 200t unter die Lupe genommen und zeigen dir, worauf du dich beim Kauf dieses Coupés freuen kannst.
 

 

Der Lexus RC 200t ist optisch auf den ersten Blick bereits gelungen. Zweifelsfrei hat Lexus sich hier in Sachen sportlicher Optik und markantem Auftreten selbst übertroffen. Harte Linien geben dem Coupé seine gut gelungene Seitenlinie. Ein sehr modernes Design für eine sehr moderne Zeit. Lufteinlässe vorne und hinten lassen erahnen, dass er ausreichend atmen muss, um seine Leistung auf den Asphalt zu bringen. Abgerundet wird der Auftritt durch den hervorragend designten gezackten Kühlergrill.

Die Liste der Serienausstattung des markanten, sportlich aussehenden RC 200t ist lang. Das 4,7 Meter lange sportliche Coupé kommt serienmäßig auf 18“ Felgen im 5-Speichen-Design daher. Eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung, beheizbare und automatisch einklappbare Außenspiegel, beheizbare Scheibenwischerablage, LED Tagfahrlicht, LED Scheinwerfer, ein schlüsselloser Fahrzeugzugang und innenbelüftete Scheibenbremsen vorne und hinten reihen sich in der Liste „Standard“ ebenfalls ein. Features wie ein elektrisches Glas-Schiebe-Dach und der Lexus Park Assist sind optional natürlich wählbar.

Wie sieht es im Innenraum aus?

Auf dich wartet ohne Aufpreis unter anderem eine Geschwindigkeitsregelung, automatisch abblendende Innenspiegel, Klimaautomatik für Fahrer und Beifahrer, elektrisch verstellbare Komfortsitze und ein Start-Stopp-System. Ausstattungsmerkmale, für die Deutschlands Elite-Automobil-Hersteller in der Regel einen tiefen Griff in deine Tasche verlangen sind bei Lexus bereits inklusive. Ein modernes Interieur überzeugt dich, den Piloten, auf den ersten Blick und der 7“-Bildschirm zeigt dir mit dem premium Navigationssystem zu jeder Zeit den richtigen Weg.

Safety First!

Sicherheit wird bei Lexus groß geschrieben und auch hier punktet der RC 200t bei der Serienausstattung. Adaptives Bremslicht mit Notbremserkennung, ABS, Antriebsschlupfregelung, VSC (Vehicle Stability Control) und ein Fahrmodusregler für die Modi Eco-Normal-Sport S sind nur einige der Merkmale, die das neue Lexus Coupé aufpreislos mitbringen.

Was treibt ihn an?

Der heckangetriebene Vierzylinder-Turbobenziner mit 1.998ccm leistet 245 PS bei 5.800 U/min. Sein maximales Drehmoment beläuft sich auf 350Nm und die Achtgangautomatik sorgt am Ende dafür, dass der Lexus RC 200t in 7,5 Sekunden die Tempo 100 Marke passiert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei stattlichen 230 km/h. Trotz all der Leistung liegt der Verbrauch bei nur 7,2 Liter auf 100 Kilometer. Natürlich, es gibt Autos, die verbrauchen 2 Liter – aber wo bleibt da der Spaß und die Sportlichkeit?

Zu haben ist der RC 200t ab einem Basispreis von 45.500 Euro.

 

Foto: Lexus PR

WALKING ON CARS im Interview

Die fünfköpfige Alternative-Rockband aus Irland hat mit ihrem Song „Speeding Cars“ einen richtigen Ohrwurm gelandet. Uns standen sie im Interview Rede und Antwort. Wer die Band übrigens einmal selbst live bei einem Konzert erleben möchte, hat am 2. Mai in Hamburg, am 3. Mai in Berlin und am 4. Mai in Köln die Möglichkeit dazu. Außerdem sind sie vom 11. bis zum 13. August in Haldern auf dem Haldern Pop Festival 2016 zu sehen.
 

Wir wissen bereits, dass ihr es liebt, Musik zu machen. Aber wie genau kam es dazu, dass ihr euch als Band zusammengetan habt?

Wir waren in Dingle, hatten Teilzeitjobs und waren generell etwas gelangweilt, sodass wir uns getroffen und ein paar Melodien gespielt haben. Wir hatten keine Verpflichtungen und auch sonst keine Pläne für die Zukunft, also hatten wir nichts zu verlieren. Wir fingen sofort an mit dem Schreiben, hatten ein paar Gigs auf Veranstaltungen in unserer Nähe und haben uns dann dazu entschlossen, es einfach zu machen.

Erinnert ihr euch noch daran, was ihr gemacht habt, als ihr euren ersten Plattenvertrag unterschrieben habt?

Wir haben den Plattenvertrag in einem Hotel in Dingle unterschrieben, wo wir auch immer unsere Treffen mit der Band hatten. Von daher war es die richtige Location und das erste was wir gemacht haben, war Toasts und paar Gläser Champagner zu bestellen.

Was glaubt ihr macht euch im Vergleich zu anderen Bands so besonders?

Da wir aus so einem isolierten Ort, wie von der Halbinsel Dingles kommen, wo die Musikszene vor allem eher traditionell ist, waren wir nicht von anderen ähnlichen Bands, so wie wir es sind, umgeben. Wir versuchen nicht, irgendwas Bestimmtes zu sein oder einem bestimmten Genre anzugehören. Wir spielen einfach das, was uns Spaß macht.

 

Walking On Cars Interview

 

Wie kommt es, dass eure Songs meistens eher emotional und ein bisschen traurig sind?

Musik ist ein Ausdruck von Gefühlen. Wenn wir also Songs schreiben, wird es natürlich auch mal emotionaler oder sogar traurig, je nachdem, was in unseren Leben gerade so vor sich geht. Unsere Musik ist eine Reflektion unserer selbst und je kraftvoller und emotionaler, desto besser. Wir tendieren nicht dazu, fröhliche Lieder zu schreiben.

Als ihr angefangen habt Musik zu machen, habt ihr euch da schon ausgemalt, so erfolgreich und international groß zu werden?

Ich glaube, wir wussten noch gar nicht so genau, was wir wollten, als wir als Band angefangen haben. Unser Fokus lag darauf, so viele Konzerte wie möglich zu spielen, Fans für uns zu gewinnen und ein Album aufzunehmen. Jetzt, wo das Album draußen ist, müssen wir uns eine neue Liste mit Zielen schreiben. Je härter wir arbeiten und je engagierter wir sind, desto größer werden unsere Ziele.

Ihr kennt euch seit der Schulzeit – das ist eine ziemlich lange Zeit. Gab es jemals einen Moment, in dem einer von euch mal mit dem Gedanken gespielt hat, alles hinzuschmeißen?

Ich glaube nicht. Wir hängen alle mit drin. Und unsere bisherigen Erfolge wurden stufenweise von uns erarbeitet und sind auch ein Resultat von harter Arbeit, was uns eine enorme Genugtuung beschert.

 

mit Walking On Cars im Gespräch

 


Sorcha, wie fühlt es sich an die einzige Frau in der Band zu sein?

Wir verbringen so viel Zeit miteinander und haben schon so Einiges miteinander durchgestanden, dass es keinen großen Unterschied macht. Wir haben alle unsere Rolle in der Band, von daher ist alles gut, so wie es ist.

Uns ist es wichtig, euch näher kennenzulernen. Deshalb würden wir gerne wissen, was eure größten Ängste sind?

Versagen ist glaube ich eine große Angst. Wenn du so viel Zeit und Energie in etwas steckst, dann ist die Vorstellung davon, dass es scheitern könnte, beängstigend.

Habt ihr noch unerreichte Lebensziele? Wenn ja, wie schauen sie aus?

Eine Welt-Tour wäre großartig!

Wer ist von euch am emotionalsten?

Jeder hat so seine Momente. Wenn man so viel Zeit miteinander verbringt, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür, wenn der andere einmal nicht so gut drauf ist oder etwas nicht stimmt – also gewährt man ihm seinen Freiraum. Wir sind alle gleich emotional.

Neben der Musik, was gäbe es noch, was ihr im Leben gerne tun würdet?

Reisen ist eine tolle Sache. So viel wie möglich von der Welt zu sehen und zu entdecken wäre schön.
 

Fotos: Foto: Universal Music

Porsche Mission E – Tribut an Morgen

Gefesselt und wie angewurzelt standen Besucher der 2015er Automobilausstellung IAA in Frankfurt bei Porsche und betrachteten ehrfurchtsvoll das Debüt des Porsche Mission E, dem ersten vollelektrischen Sportwagen aus dem Hause Porsche. Die Konzeptstudie begab sich sozusagen an die Startaufstellung und erhielt Anfang Dezember letzten Jahres grünes Licht für die Entwicklung. Das Projekt „Porsche Mission E“ wird Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt kommen und die Pole Position an sich reißen; zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG wörtlich: „…Porsche fährt mit der heutigen Entscheidung mit Vollgas ohne Geschwindigkeitsbegrenzung in die automobile und industrielle Zukunft.“ Damit wird er richtig liegen, denn der Porsche Mission E überzeugt bereits jetzt in allen Punkten. Design, Leistung, Reichweite, Ladezeiten und Optik. Innovativität par excellence. Mit dem Mission E schlägt Porsche ein bisher völlig neues Kapitel in der Sportwagengeschichte auf. Doch fangen wir ganz vorne an, auch wenn das auf den ersten Blick nicht ganz einfach zu fallen scheint, denn es ist alles neu, großartig und futuristisch.
 

Porsche Mission E
 

Vier Türen wird er haben, doch was ist daran besonders? Ganz einfach – die B-Säule wird in den Ruhestand geschickt und durch die umgangssprachlichen „Suicide-Doors“ ersetzt. Gemeint sind zwei sich gegenläufig öffnende Türen. Diese Neuerung ermöglicht ein komfortableres Einsteigen – sowohl für den Fahrer, als auch für die Passagiere im Fond. Apropos Passagiere – diese nehmen jetzt auf vier neuen Einzelsitzen Platz, die bei sportlicher Fahrweise den nötigen Seitenhalt garantieren und diesen Halt werden die Insassen definitiv brauchen, wenn der Pilot des Porsche Mission E die über 600 PS per Allrandantrieb abruft. In unter 3,5 Sekunden feuert der Mission E über die Tempo 100-Marke und in unter 12 Sekunden auf 200 km/h. Möglich machen dies zwei permanent-erregte Synchronmotoren. Diese beschleunigen den Sportwagen und gewinnen beim Bremsen Energie wieder zurück. Ein weiterer Pluspunkt und anders als bei allen anderen elektrisch angetriebenen Autos ist, dass die Batterien ihre volle Leistung auch bei mehrmaligen Beschleunigungen in kurzen Abständen erbringen. Somit schaffte er die Nordschleife am Nürburgring in unter acht Minuten.
 

Porsche Mission E
 

Doch jede Batterie hat irgendwann ein Ende. Die des neuen Porsche Mission E lassen allerdings einen Fahrspaß von über 500km Reichweite zu, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Und da wären wir bereits bei der nächsten Innovation. Porsche bringt als erster Hersteller einen 800-Volt-Antrieb auf den Markt. Aufladezeit auf 80% der Batteriekapazität und somit weiteren 400km Reichweite: 15 Minuten!!! Wie das geht? Die Spannungsverdopplung macht es möglich. Hierdurch entstehen kürzere Ladezeiten bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung durch leichtere Kupferkabel mit reduziertem Querschnitt. Sollten dem Fahrer gerade keine 800 Volt zur Verfügung stehen, kann der Porsche Mission E natürlich auch an einer der üblichen 400-Volt-Stationen angeschlossen werden bzw. ganz gemütlich in der heimischen Garage induktiv geladen werden. Induktiv? Ja, richtig gehört. Mittels einer im Boden eingelassenen Spule muss der Mission E nichts weiter tun, als darüber geparkt zu werden und schon wird die Energie drahtlos an die sich im Wagenboden befindenden Batterien übertragen.

Bei Smart TVs in unseren eigenen vier Wänden ist es mittlerweile keine wirkliche Neuheit mehr, doch ein Auto, welches von uns mittels Blick- und Gestensteuerung die Instrumente bedienen lässt? Hologramme, die sich intuitiv auf die Sitzposition des Fahrers selbstständig ausrichten? Das ist neu und wieder einmal: innovativ.
 

Porsche Mission E
 

Faszinierendes Design von A bis Z. Die 130 Zentimeter flache Sportlimousine kommt serienmäßig vorne auf 21 und hinten auf 22 Zoll Rädern daher. Die Front wird von markanten Luftein- und –auslässen geprägt, während die Seiten und das Heck die komplett durchströmte Karosserie kennzeichnen. Somit steigt sowohl die Effizienz als auch die Performance, denn integrierte Luftführungen verbessern die Umströmung der Räder und die Auslässe in den Flanken verringern den Überdruck in den Radhäusern und den damit zusammenhängenden Auftrieb. Was ebenfalls auffällig ist, ist dass der Mission E über keinerlei Außenspiegel verfügt. Diese mussten kleinen Kameras in den Flanken weichen.

Außenspiegelgleich projizieren die Kameras ein aktuelles Bild auf die Ecken der Frontscheibe im Inneren des Fahrzeugs und bescheren dem Fahrer somit einen besseren Überblick nach hinten. Zudem lassen sich hier Sicherheitsinformationen aktiv anzeigen. Auf Grund des fehlenden Getriebetunnels ist jetzt deutlich mehr Platz als vorher. Der Innenraum wirkt größer, aufgeräumter, luftiger.

Ebenfalls völlig neu wird das Anzeige- und Bedienkonzept des Porsche Mission E. Alles getreu dem Motto: Intuitiv, schnell und ablenkungsfrei. Porsche O-Ton: „Geschaffen für einen Sportwagen von morgen.“ Das Fahrerdisplay ist gebogen, flach und freistehend. OLED-Technologie zeigt dem Piloten fünf Rundinstrumente auf dem dargestellten Kombiinstrument. Mit dabei sind Funktionen wie Connected Car, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono. Ein Eye-Tracking-System erkennt mittels Kamera genau, auf welches der Instrumente der Fahrer gerade blickt. Doch es geht noch weiter. Wie vorhin angesprochen folgt das Display in einem Parallaxe-Effekt der Körperhaltung und Sitzposition des Fahrers.

 

Porsche Mission E
 

Irgendwie hat es Porsche geschafft selbst Fahrspaß darstellen zu können. So erkennt eine kleine Kamera im Innenspiegel, wenn der Fahrer gute Laune hat und zeigt dies als Emoticon auf dem OLED-Rundinstrument. Dieser Smiley, zusammen mit diversen Informationen, lässt sich on top dann noch via Social Networks teilen. Wenn die Kamera dann noch ein Selfie von uns schießt, kann nichts mehr schiefgehen! Ebenso wie das Kombiinstrument steckt auch die gesamte Armaturentafel voller Neuheiten. Holografische Displays mit dreidimensionaler Tiefenwirkung und Apps, über die der Fahrer oder Beifahrer Medien, Klima und Navigation steuern kann – das Ganze wird rein durch Gesten gesteuert. Greifen bedeutet auswählen, ziehen heißt steuern.

 

Fotos: Porsche PR

Gamification – es wird knallig!

Knallige Farben und Prints erobern die Streetstyle-Szene und ohne Rücksicht auf Verluste gilt: Umso bunter und ausgefallener das Outift, desto besser der Style! Hier sollte dir auf jeden Fall bewusst sein, dass du eines auf jeden Fall tun wirst: Und zwar auffallen! Egal ob T-Shirt, Tasche, Schuhe oder Hose – fast jedes Teil sticht ins Auge. Um das Outfit abzurunden, kannst du auf schlichte Basics setzen.
 

Gamifikation Trend

 

Hype SPONGEFACE – Rucksack – gelb 18,95 €

Le Specs BOJANGLES – Sonnenbrille – braun 49,95 €

Hype T-Shirt print – bunt 39,95 €

Nike Performance ACADEMY – kurze Sporthose – schwarz 17,95 €

Kenzo Sneaker low – multicolor 249,95 €

 

Fotos: Kirstin Sinclair/Getty Images; Zalando

Batman V Superman: Dawn Of Justice – Filmkritik & Trailer

Nachdem Bruce Wayn (Ben Affleck) mit ansehen muss, wie die Stadt durch Superman (Henry Cavill) und General Zod (Michael Shannon) in Schutt und Asche gelegt wird und dabei viele Menschen sterben, beschließt er, sich als Batman zum Kampf gegen den außerirdischen Superman zu rüsten.

In der Zwischenzeit werden auch die unterschiedlichsten Stimmen der Bevölkerung laut. Für die einen ist Superman ein Heilsbringer, für einige sogar ein Gott, für die anderen ist er eine Bedrohung der Menschheit. Um dem Ganzen eine Ordnung zu verleihen, lässt US-Senatorin Finch (Holly Hunter) eine Anhörung von Anklägern und Superman anberaumen, um zwischen den Parteien zu vermitteln und Klarheit zu schaffen.

Doch der zum Wahnsinn tendierende Unternehmer Lex Luthor (Jesse Eisenberg) hat ganz andere Pläne und steht, indem er in den Besitz von Kryptonit gelangt, kurz vor deren Umsetzung. Und Superman und Batman spielen darin einen nicht ganz unerheblichen Part, ganz nach dem Motto: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“.

 

 

Optischer Bombast trifft auf mittelmäßige Handlung

An „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ scheiden sich vermutlich die Geister, denn obwohl ein optisch beeindruckendes Machwerk, bleibt der Film hinter vielen Erwartungen zurück.

Das liegt mit unter daran, dass viele Erwartungen so hoch angesetzt waren, dass der Film ein Jahrhundertwerk hätte werden müssen, um ihnen gerecht zu werden. Nun wurde er aber nur ein solider Superhelden-Streifen, der einiges an Potential verschenkt und sich damit natürlich Ohrfeigen einhandelt.

Dabei funktionieren die Figuren Batman, Superman, Wonder Woman, Lex Luther durch ihre Darsteller recht gut. Ben Affleck gibt einen ganz eigenen Batman und kann damit durchaus überzeugen. Superman wirkt zwar von Natur aus immer schon etwas blasser, aber Henry Cavill macht in der Rolle trotzdem eine gute Figur und haucht Clark Kent und Superman echtes Leben ein. Jesse Eisenberg nervt ungemein in seiner Rolle als Lex Luthor, kann aber dennoch überzeugen. Ebenso Gal Gadot, die als Wonder Woman zum Glück auch ein bisschen Lockerheit in den Film bringt.

Und damit wären wir auch schon beim Hauptproblem der ganzen Geschichte. „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ ist unglaublich schwerfällig und ernst, braucht lange um in die Gänge zu kommen und verzettelt sich bei der Handlung, die zudem noch etwas arg dünn daher kommt. Etwas reduzierter in den Ereignissen und Szenarien, dafür mehr direkte Auseinandersetzung der beiden Hauptfiguren hätte dem Film ungemein geholfen. Ebenso hätte es den Dialogen gut getan, wenn sie etwas weniger phrasig oder leere heroische Wortgebilde und dafür etwas überraschender und anmutiger gewesen wären. Und auch der Geschichte selbst hätte die ein oder andere überraschende Wendung durchaus gut getan.

Was hingegen super funktioniert ist die Optik. Bildgewaltig und gut gefilmt ist der Superheldenstreifen vermutlich die neue Messlatte, was optische und CGI-technische Ansprüche angeht. Hier klotzt der Film, anstatt zu kleckern. Dazu kommt die schön eingestreute Musik, die die Heldenthemen aufgreift und mit den heftigen Effektsounds zusammen für ordentlich Wucht sorgt.

 
Batman V Superman: Dawn Of Justice
Kinostart: 24. März 2016

 

Solides Machwerk

Letzlich ist „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ ein ordentlich gemachter Superhelden Film, der die Marschrichtung der DC Comic-Helden vorgibt, aber noch jede Menge Luft nach oben hat. Für einen Kinoabend taugt das allemal, wenn man nicht mit den höchsten Erwartungen in die Vorstellung geht und auch keine lustige Superhelden Action à la Marvel’s The Avengers erwartet.

Schau dir auch Baywatch an!

Baywatch – Filmkritik & Trailer

 
Fotos: © Warner Bros Entertainment

7 peinliche Fragen wissenschaftlich erklärt

Es gibt wirklich nichts, was du nicht im Internet finden kannst! Wenn es um peinliche Fragen geht, bevorzugen es die Menschen lieber Google zu fragen, als ihre Freunde oder ihre Familie. Wir haben uns entschieden, ein paar dieser Fragen für dich rauszusuchen und zu beantworten!
 

1. Warum riechen wir lieber unseren eigenen Furz?

Nichts ist schlimmer, als der Geruch eines Furzes – nein, einen Moment, wir müssen diesen Satz neu formulieren: Nichts ist schlimmer, als der Geruch eines Furzes von jemand anderem! Dieser Gedankengang ist keine Illusion, ganz im Gegenteil: es ist etwas ganz Menschliches! Es ist wissenschaftlich erwiesen worden, dass der schlechte Geruch auf Bakterien zurückzuführen ist, die in jedem einzelnen von uns sind. Deshalb haben wir keinerlei Schwierigkeiten, wenn wir selbst einen fahren lassen, da es uns – drastisch gesagt – egal ist, weil es sowieso unser eigener Furz ist. Wenn es um andere geht, versucht unser Gehirn diesen Geruch als etwas Schädliches anzusehen und das sogar zu Recht, denn diese Gase sind tatsächlich in der Lage Krankheiten zu verbreiten.

Nur für den Fall, dass du es nicht länger halten kannst und es auf einmal mies riecht, schnapp dir ein Streichholz, zünde es an und puste es direkt wieder aus, der Qualm der daraus entsteht neutralisiert den schlechten Geruch!
 

2. Warum habe ich immer noch schlechten Atem?

Manchmal kommt es einem so vor, als ob das Zähneputzen einfach nicht ausreichend sei. Der miese Geruch verschwindet zwar zunächst, taucht allerdings nach einer Weile wieder auf, was einem das Gefühl gibt, dass man sich die Zähne gar nicht geputzt hätte. Kein Wunder, denn der tatsächliche schlechte Geruch kommt ja auch nicht aus deinem Mund, sondern eher aus deinem Gaumen und deiner Zunge. Der Grund dafür ist ganz simpel – zu wenig Sauerstoff!
Meistens riecht es unangenehm, wenn man zum Beispiel bestimmte Medikamente einnimmt, Alkohol getrunken hat, bestimmte Mundspülungen benutzt oder einfach nur zu lange mit geschlossenem Mund da saß. Alle diese Umstände sind der Verursacher für eine Schwefelverbindung im Körper was dazu führen kann, dass man einen schlechten Atem bekommt und das so stark, dass man davon direkt in Ohnmacht fallen könnte.
Aber wie ihr alle wisst, kommen Probleme immer im Zusammenhang mit Lösungen! In diesem Fall könnt ihr den Geruch ganz leicht vermeiden, indem ihr mehr Wasser trinkt und mehr sauerstoffreiche Lebensmittel, wie Sellerie oder Petersilie esst, denn diese neutralisieren den schlechten Atem.
 

3. Ist es okay im Meer Pipi zu machen? Zählt es als Meeresverschmutzung, wenn man im Meer pinkelt?

Nun, auch wenn es nicht sehr nett klingt – doch die Antwort ist: Nein! Urin besteht zu 95 Prozent aus Wasser, Chlorid-Ionen (Kochsalz) und etwas Natrium, was das Meer sowieso enthält. Das einzige, was die Meere nicht produzieren, ist Harnstoff, aber nach Ansicht der Wissenschaftler produziert der Stickstoff im Harnstoff Ammonium, sobald es in Verbindung mit Meerwasser gelangt und das Ergebnis ist, dass es tatsächlich als Nahrung für die Meerespflanzenwelt dient. Gut gemacht! Auch wenn wir dich nicht drum bitten im Meer „locker zu lassen“, kannst du dich trotzdem als einen Meeres-Helden betiteln, wenn du ins Meer pinkelst.
 

4. Und wie sieht es mit Schwimmbädern aus? Hast du auch schon von diesem Gerücht gehört?

Es ist nicht all zu lange her, da hatten die Menschen Angst davor, in Pools mit Chlorwasser zu pinkeln, da ihnen gesagt wurde, wenn sie das tun, würden sich chemische Stoffe wie Chlorcyan bilden, welches mit Tränengas vergleichbar ist. Tatsache ist allerdings, dass das nicht wahr ist, denn wenn das tatsächlich so wäre, müsste man sich eher über seine dahinschmelzende Haut Sorgen machen. Es ist absolut sicher in einem Pool zu pinkeln – es zeugt nur von gesundem Menschenverstand, so etwas nicht zu tun, da niemand gerne in deinem Pipi schwimmen möchte. Und nebenbei erwähnt – das Wasser riecht erst dann nach Chlor, wenn jemand anderes vor dir schon ins Wasser gepinkelt hat – also falls du Chlor riechst, kannst du dir sehr sicher sein, dass du nicht der erste bist, der zu faul war, das WC zu benutzen!
 

5. Warum muss man von Kaffee dringend aufs WC?

Jeder gute Morgen startet mit einem Kaffee, stimmt’s? Unglücklicherweise kann dies nicht jeder behaupten. Rund 50% der Kaffeetrinker leiden direkt nach dem ersten großen Schluck ihres morgendlichen Kaffees an unangenehmem Bauchgrummeln und folglich unter Dünnpfiff. Der Verursacher dafür sind von Kaffee stimulierte Muskelkontraktionen. Wenn du nun aber ein Kaffee-Junkie bist und nicht darauf verzichten möchtest, solltest du am besten darauf Acht geben, stets ein WC in deiner Nähe zu haben!
 

6. Warum bekommen wir Warzen?

Alle Warzen sind Infektionen des menschlichen HP-Virus, von dem es über hundert verschiedene Arten gibt, wobei Genital-Warzen ansteckender sind, als Warzen an Händen und Fingern. Wenn der Virus durch einen Schnitt oder Kratzer an die äußere Hautschicht eindringt, kommt es zu einem rasanten Wachstum der Zellen, was wir dann als Warze bezeichnen. Leider gibt es keine Lösung für das Problem – das war’s, aus und vorbei! Spaß! Natürlich gibt es auch dafür eine Lösung und zwar so schnell wie möglich zum nächsten Arzt zu gehen.
 

7. Woher kommt dieser morgendliche Kater?

Jeder liebt es hart zu feiern, doch niemand mag den Kater am nächsten Tag. Der Grund, warum wir uns am nächsten Tag so dermaßen übel fühlen, ist ziemlich selbsterklärend. Wir trinken einfach zu viel Alkohol – das ist allemal sicher! Doch das ist nicht der Hauptgrund, weshalb wir danach so hart bestraft werden.

1. Alkohol bringt deinen Körper schneller zum Dehydrieren.

2. Durch das Trinken unserer Lieblingscocktails steigern wir die Produktion unserer Magensäure, gleichzeitig bringen wir unseren Körper auch dazu, seine Verdauungsprozesse dadurch zu verlangsamen. Und genau das ist der Grund, was in uns das große Verlangen nach Erbrechen auslöst.

3. Wegen der geförderten Dehydration und der Überkeilt fühlt sich unser Kopf auch nicht mehr besonders gut an. Der Grund dafür ist, dass unsere Blutzellen in diesem Moment automatisch anfangen sich zu weiten, was für den Menschen höllische Kopfschmerzen zur Folge hat.

Jetzt hast du zwei Optionen, um so einen nervigen Kater zu vermeiden – entweder trinkst einfach mal zur Abwechslung weniger oder du nimmst eine Kopfschmerztablette, bevor du dich in dein Bett fallen lässt!

 

Foto: AntonioGuillem/iStock

Cassandra Steen auf dem Private Soul Food Concert

Was kann es Schöneres geben, als sich an einem Sonntagabend von guter Musik, tollem Essen und interessanten Menschen verzaubern zu lassen?

Berlin, 6. März und die Tore der Wannseeterassen öffnen zum wiederholten Mal für die Veranstalter des Wohnzimmer-Konzertes “Private Soul Food Concert”. Ein neue Art von Veranstaltung? Wir werden es sehen. Die Idee, die hinter diesem Konzept steht, ist, den Abend mit tollen Menschen bei angenehmer Musik und gutem Essen in einer wunderschönen Location zu verbinden. Eine Herzenssache eben. Wir von der AJOURE´ durften Gast sein und lassen uns an diesem Abend von Cassandra Steen verzaubern. In einer Unplugged-Session nimmt Cassandra schon mit ihrem ersten Song “Wann” alle Gäste mit auf ihre Reise. Es geht tief unter die Haut und alles wirkt irgendwie familiär, vertraut und irgendwie bekannt. Diese Art von Konzert ist tatsächlich einzigartig und geht ans Herz.

 
Private Food Soul Konzert

 

Nach insgesamt drei Zugaben und vielen kleinen Tränen vor Rührung, ging es dann ans Buffet. Und auch hier war klar worauf es an dem Abend ankommt!
 
Private Food Soul Konzert

 

Geschmack, Stil, Niveau und Herz

Das ist ein Abend der besonderen Art. Der noch lange in Herz und Seele bleibt und an den man sich gerne zurück erinnert.

Wer es selbst erleben möchte, findet alle Informationen hier:

www.wannseeterrassen.berlin

Vielen Dank für diese Herzensache!

 

Bilder: thinkOOTB

London has fallen – Filmkritik & Trailer

London has fallen – Die Story

Überraschend verstirbt der britische Premierminister. Trotz unklarer Umstände wird direkt nach Bekanntgabe die wohl größte Trauerfeier der Geschichte anberaumt. Neben vielen anderen Staatschefs wird auch der amerikanische Präsident Asher (Aaron Eckhart) erwartet. Um für die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, sind neben unzähligen Sicherheitsvorkehrungen Freund und Leibwächter Mike Banning (Gerard Butler) und die Leiterin des Secret-Service Lynn Jacobs (Angela Bassett) mit auf der Reise nach London dabei.

Doch kaum in London angekommen, entpuppt sich die ganze Angelegenheit als lang vorbereitete Falle des raffinierten Waffenhändlers und Terroristen Barkawi (Alon Aboutboul). Und innerhalb weniger Minuten wird fast das komplette Team, das zum Schutz des Präsidenten abgestellt wurde, eliminiert. Jetzt liegt es alleine an Banning seinen Chef und Freund lebend wieder heraus zu bekommen. Aber Banning wäre nicht Banning, wenn er den Terroristen nicht die Stirn bieten würde. Und so kämpft sich das Duo durch die tödlichen Straßen von London.

 

 

Der gute alte Actionfilm

Nachdem in „Olympus has fallen“ Washington D.C. dran glauben musste, verlagert sich die Zerstörung in „London has fallen“, wie der Name unschwer erkennen lässt, ins Herz der britischen Nation. Dass dies dabei die größte Änderung zum Vorgängerfilm ist, dürfte schon genug darüber aussagen, was der Zuschauer zu erwarten hat. Denn sonst bleibt der Film dem Muster des Vorgängers treu. Zwar hat er auch ein bisschen mehr Wumms, ein bisschen mehr Zerstörung überall, verzichtet aber sonst auf jegliche Experimente. Und das ist auch gut so.

Denn damit entstehen dem Film nicht wirklich Nachteile, denn wer den Vorgänger gesehen und daran Gefallen gefunden hat, der bekommt hier genau das geliefert was er erwartet, einen schnörkellosen, rauen Actionfilm, der vor allem von seinen beiden Hauptdarstellern Eckhart und Butler lebt, daneben wieder mit Morgan Freeman in der Nebenrolle des Vize-Präsidenten glänzt und sonst seine ganz besondere Stärke darin hat permanente Action zu bieten, so dass der Betrachter ständig in Spannung gehalten wird.

Diese Actionkarte ist dann auch dringend nötig, denn in Sachen Logik verzichtet der Film auf größere Bemühungen und gibt dem Kinobesucher eine Handlung an die Hand, die in vielen Momenten wenig Sinn ergibt und so manchen Dialog, der einem mehr als Magenschmerzen bereitet. Und auch die Effekte im Film vermögen nicht zu überzeugen, etwas mehr Zeit und Geld in die CGI Komponenten des Streifens hätten hier nicht geschadet.

 

Solide „Stirb langsam“ Nummer

Auch wenn der Film weder optisch noch inhaltlich glänzt, ein gut gemachter Actionfilm, der einen alleine durch die vielen Ereignisse mitreißt, ist mit „London has fallen“ allemal entstanden. Und dem Schauspielteam um Gerard Butler zuzuschauen macht auch in Teil 2 wieder richtig Laune, vorausgesetzt, die hatte man auch beim Vorgänger.

 
London Has Fallen Kinoposter
Kinostart: 10. März 2016

Mehr Kino für dich!

Logan – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Universum Film

Cool – Cooler – CAP!

Accessoires geben dem Outfit erst den letzten Schliff, wie gut das es tausende Caps gibt, die einen lässigen Style erst richtig cool aussehen lassen! Wir zeigen euch die angesagtesten Caps auf dem Markt, die auch Prominente wie A$AP Rocky und Ice Cube tragen.

Wer das Wort Cap hört, denkt gleich an Hip Hop und weite Hosen. Bekannt ist ja, dass vor allem Rapper diesen Kopfschmuck tragen, doch der Trend Cap hat sich enorm weiter entwickelt. So gibt es zurzeit auf dem Markt schlichte Caps, mit Muster, in bunten Farben oder auch von teuren Designern. Das heißt jeder kann eine Cap tragen, egal welchen Modestil man hat.

Unsere trendstarken Lieblings-Cap Modelle sind die neuen Cayler & Sons Caps, ohne die diesen Sommer überhaupt nichts geht! Egal, ob mit Lieblingssportteam, Comic oder coolem Spruch, die Caps passen diesen Sommer prima zu jedem Athleisure-Style Outfit.

 

 

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1: New Era 9FIFTY OAKLAND RAIDERS – Cap – team practice black – 31,95 € /// 2: Cayler & Sons UP IN SMOKE – Cap – black/gold – 29,95 € /// 3: Superdry MERTON – Cap – navy/white – 24,95 € /// 4: New Era 59FIFTY ORCHID LA – Cap – black/red – 37,95 € /// 5: True Religion Cap – green – 74,95 € /// 6: Polo Ralph Lauren ICONIC – Cap – freshwater – 59,95 €

 

Fotos: Zalando; © iStock.com/EdStock; Photo by Christie Goodwin/Redferns via Getty Images