Ajoure Blog Seite 201

Power Rangers – Filmkritik & Trailer

Power Rangers – Die Story

Jason Scott (Dacre Montgomery), der einstige Star-Quarterback der Angel Grove Highschool, hat Mist gebaut und darf dafür am Wochenende nachsitzen, inklusive elektronischer Fußfessel.

Beim Nachsitzen trifft er auf Billy Cranston (RJ Cyler), dem er gegen einen Mitschüler hilft. Billy bittet Jason daraufhin bei einer weiteren Sache um Hilfe. Als dieser, nach anfänglichem Zögern, zusagt, begeben die Beiden sich bei Nacht zum örtlichen Steinbruch, wo Billy nach einer geheimen Energiequelle forschen will.

Dort treffen Jason und Billy auf Kimberly Hart (Naomi Scott), die ebenfalls mit ihnen am Wochenende Nachsitzen hat, sowie auf zwei weitere Schüler der Angel Grove High, Trini Kwan (Becky G) und Zack Taylor (Ludi Lin).

Während sich Jason und die anderen noch misstrauisch beäugen, geht die Sprengladung hoch, die Billy für seine Forschung im Berg platziert und ausgelöst hat. Als der Staub sich legt, entdecken die Fünf ein paar münzartige, farbige Gegenstände. Nichtsahnend, dass es sich dabei um die Powermünzen der Power Rangers handelt, stecken die fünf Teenager die Gegenstände ein.

Doch damit beginnt das eigentliche Abenteuer erst, denn eine furchtbare Bedrohung, die die komplette Erde zerstören könnte, ist ebenso wieder erwacht.

 

 

Ein unmöglicher Spagat

Die Power Rangers sind zurück auf der großen Leinwand und lassen es krachen.

Nach zwei weniger geglückten Versuchen 1995 (Power Rangers – Der Film) und 1997 (Turbo: Der Power Rangers Film) starten Lionsgate und Saban mit dem einfachen Titel: Power Rangers erneut den Versuch, die erfolgreiche Serie (seit 1993 im TV) ins Kino zu bringen.

Mit dem Neustart der Entstehungsgeschichte rund um die fünf bunten Weltretter versucht man hierbei, den Spagat zwischen dem Kult der ursprünglichen Serie mit ihren überdrehten Monstern und den albernen Kämpfen und dem ernsteren Tonfall heutiger Superheldenverfilmungen. Dabei kommt eine Mischung heraus, die nicht ganz so recht weiß, wo sie hin möchte.

Ist die erste Hälfte des Films noch sehr geprägt von den Problemen der Hauptdarsteller und eher ernsthaft gehalten, entwickelt sich der Streifen in der zweiten Hälfte, dank der Power Ranger Elemente und dem Bösewicht wieder sehr stark zu dem, was die Serie von einst ausmachte. Dennoch schafft es der Film nicht, beides stimmig zu vereinen.

Daneben bietet der Film eine Story, die in ihrer Komplexität eher der Serie ähnelt, also simpel und nicht immer logisch. Das führt dann leider auch dazu, dass die Charaktere oft viel zu blass bleiben, auch wenn die Darsteller, soweit möglich, gute Arbeit leisten. Eine mögliche Fortsetzung könnte hier jedoch helfen, die Charaktere noch deutlich mehr herauszuarbeiten.

Die wirkliche Stärke hat der Film dann letztlich in der Action. Gegner und Power Rangers, ihre Zords (Roboter-Saurier) und die, wie im Serienvorbild, durchaus albern wirkenden Kämpfe, sind durch und durch schick anzusehen, wenn auch alles recht künstlich wirkt, was allerdings zum Power Rangers Stil passt.

 

No, no Power Rangers

So richtig funktioniert auch der neueste Versuch, die Power Rangers auf die große Leinwand zu bringen, nicht. Zu unrund ist der Mix aus alten und neuen Elementen. Dennoch ist Potential da, das vielleicht in einer Fortsetzung ausgeschöpft werden kann. Fans der Serie dürften zumindest mit dem letzten Drittel des Films aber ihren Spaß haben.

 

Power Rangers Filmplakat
Filmstart: 23. März 2017
 

Fotos: StudioCanal Deutschland

Die skurrilsten Gesetze der Welt

„Lieber fünf Mal nachgefragt, als einmal nachgedacht.“ – Das Känguru
 

Es gibt rund um die Welt verrückte, verstörende und blödsinnige Gesetze. Während bei FKK-Stränden in Deutschland die Freie Körper Kultur eingehalten werden muss, bekommt man in Amerika beim Nacktbaden sofort eine Anzeige. Wir haben uns mal informiert und die skurrilsten Gesetze rund um den Globus rausgesucht.
 

skurrile GesetzeIn Australien ist der Sex mit einem Känguru nur erlaubt, wenn man betrunken ist. Wir halten diese Handhabung für unfair und setzen uns daher dafür ein, dass dies nun auch für Kängurus gelten soll.

skurrile GesetzeIn dem Dorf Kirkland, Illinois ist es Bienen verboten, das Dorf zu überfliegen. Na wenn sich das mal nicht auf die Qualität des Honigs auswirkt.

skurrile GesetzeWarum reiten Hexen einen Besen? – Staubsauger haben nur eine begrenzte Reichweite.
Das zumindest könnte der Grund sein, warum in Colorado verboten wurde, dem Nachbarn seinen Staubsauger auszuleihen. Wir werden es wohl nie so genau erfahren…

skurrile GesetzeIm US-Staat Alabama ist es Männern gesetzlich verboten, in Anwesenheit von Frauen auf den Boden zu spucken. Aus dir ist ja doch was geworden Bub. Omi ist sehr stolz.

skurrile GesetzeIn New Mexico dürfen die Taschen eines Mannes jederzeit von seiner Ehefrau durchsucht werden. Wie bitte ist dieses Gesetz entstanden?

skurrile GesetzeWillkommen im Mittelalter!
In St. Louis ist es der Feuerwehr verboten, eine Frau zu retten, wenn diese nur mit einem Morgenmantel bekleidet ist. Kängurus im Morgenmantel dürfen gerettet werden.

skurrile GesetzeIn Detroit, Michigan ist es Männern gesetzlich verboten, ihre Frauen an Sonntagen böse anzuschauen. Eigentlich ganz süß.

skurrile GesetzeIn Bhutan ist es dem jüngeren Bruder erst gestattet Sex zu haben, wenn der Ältere keine Jungfrau mehr ist. Was stimmt im Land des Donnerdrachen nicht und wie handhaben das bitte Zwillinge?

skurrile Gesetze#Antikorsettfrauenverein
In Norfolk, Virginia darf keine Frau das Haus verlassen, ohne ein Korsett zu tragen. Früher gab es dafür sogar einen Korsett-
Inspektor.

skurrile GesetzeIn China ist es nicht erlaubt, einen ertrinkenden Menschen zu retten, da dies ein Eingriff in sein Schicksal wäre.

skurrile GesetzeIn Wichita, Kansas wird die Misshandlung eines Mannes durch seine Schwiegermutter nicht als Scheidungsgrund anerkannt. Daher kommt wohl auch die hohe Selbstmordrate junger Männer in Wichita…

skurrile GesetzeWas für Pfeifen!
In Huntington, West Virginia ist es Feuerwehrmännern untersagt, entlangflanierenden Frauen nachzupfeifen. Das spricht immerhin für viele hübsche Frauen in West Virginia.

skurrile GesetzeIn Siena, Italien ist es allen Frauen mit dem Vornamen ,Maria‘ verboten, als Prostituierte zu arbeiten. Die haben wohl auch nur die ersten zehn Seiten der Bibel gelesen…

skurrile Gesetze#Männerstrickclub
Im US-Bundesstaat New Jersey ist es während der Fischfang-Saison den Männern untersagt zu stricken. Der New Jersey Männerstrickclub kämpft schon seit Jahren dagegen an.

skurrile GesetzeAuf Hawaii ist es verboten, sich Geldmünzen ins Ohr zu stecken. Schade eigentlich…

skurrile GesetzeVorwärts immer, rückwärts nimmer!
In Devon, Connecticut ist es verboten, nach Sonnenuntergang rückwärts zu laufen. Es gab noch kein Känguru, das gegen dieses Gesetz verstoßen hat.

skurrile GesetzeIm US-amerikanischen Bundesstaat Illinois müssen alle weiblichen Singles männliche Junggesellen mit „Meister“ anreden. Ist doch eine tolle Vorrausetzung für einen Roman, oder E. L. James?

skurrile GesetzeStatement setzen!
In Memphis, Tennessee dürfen Frauen nur an einem Auto lecken, wenn ein Mann davor herläuft und zur Warnung eine rote Fahne schwenkt. Ein sehr gefährliches Hobby…

 

Fotos: whitemay; saemilee / Getty Images

Gita: Die Zukunft des entspannten Einkaufens

Die technologische Welt befindet sich in einem enormen Wandel. Nie zuvor hatten wir solche Möglichkeiten, was wir unter anderem der Globalisierung verdanken. Natürlich ist Technologie an sich ein großer Überbegriff, doch wir können davon ausgehen, dass sich alle Aspekte der Technik früher oder später weiterentwickeln werden und das mit einer nicht zu verachtenden Geschwindigkeit.

Heute wollen wir einen Blick auf die Aspekte des Transports werfen, welcher sich in einem kompletten Umschwung befindet. Die Rede ist von autonom fahrenden und elektronischen Autos, die kurz vor der Perfektion stehen, bis sie endlich vollendet auf den Straßen zu sehen sind. Der Vespa-Hersteller Piaggio hat sich nun Gedanken gemacht, was man in der Transportwelt noch verbessern kann und herausgekommen ist ein kleiner, runder Transportroboter namens Gita, den wir euch nun vorstellen.
 

Was ist Gita?

Gita ist ein blauer, runder Roboter mit zwei Rädern, der etwas kleiner als die durchschnittliche Hüfthöhe ist. Die Besonderheit: Er folgt dem Besitzer wie ein braver Hund. Bei dem Roboter handelt es sich um eine neue, noch experimentelle Methode, um Sachen problemlos und ohne Anstrengung von einem Ort zum anderen zu transportieren. Hierzu kann man die Oberseite öffnen, um insgesamt bis zu 20 Kilogramm Gepäck mitzuführen.

Anfangs soll mit Tests in Fabriken und Freizeitparks gestartet werden, Piaggio selbst hofft allerdings, dass Gita später auch bei Privatpersonen Verwendung findet. Man könnte ihn unter anderem beim Joggen benutzen, wo der Roboter mit seinen 36 Stundenkilometern ohne Probleme mithalten kann. Um sich problemlos durch die Welt zu navigieren besitzt Gita mehrere Kameras am Gehäuse, die eine Masse von Punkten in dreidimensionaler Optik darstellen.
 

Gita Transportroboter

 

Was bedeutet die Entwicklung von Gita?

Zuallererst ist zu sagen, dass der Roboter – wie auch die anderen Neuheiten im Transportbereich – noch teils unerprobt ist, doch die angewandte Technik könnte nicht nur für Gita an sich interessant sein. Der Vorsitzende meint, dass die Technologie auch bei anderen Produkten Piaggios in Zukunft Verwendung haben dürfte. Klar ist, dass Gita für gewisse Berufsfelder sehr interessant sein kann, zum Beispiel für jene, die das Transportieren schwerer Lasten erfordern. Denn der Roboter ist nicht nur in der Lage einer Person zu folgen, er kann auch autonom zu einem Ziel fahren oder in einer Gruppe mit anderen Gitas.

Anstelle von der momentan genutzten, eher teuren Lidar-Technik erfasst der kleine, rollende Ball seine Umgebung mit normalen Kameras, die mehrere Bilder hintereinander erfassen und sie miteinander vergleichen, um einen dreidimensionalen Raum zu erschaffen. Mit allen Kameras verfügt Gita sogar über einem Blickwinkel von 360 Grad. Die Option Personen zu folgen wird momentan noch durch einen Kameragürtel realisiert. Gita hat eine Laufzeit von bis zu acht Stunden und kann problemlos mit einer konventionellen Steckdose aufgeladen werden.
 

Gita Transportroboter

 

Welche Nachteile gibt es noch?

Natürlich ist die gesamte Technologie noch in der Entwicklung und man kann unter anderem nicht vorhersagen, ob sich Gita gut im alltäglichen Verkehr zurechtfinden wird. Es wäre natürlich sehr fatal, wenn die zu transportierenden Güter einfach von einem Auto zerstört werden, wenn Gita auf die Straße rollt. Außerdem sollte Gita auf den Straßen keine anderen Mitmenschen behindern. Die Kameratechnologie ist zudem noch nicht vollkommen ausgereift und kann bei Dunkelheit oder Nebel für Probleme sorgen. Der Kameragürtel, der benutzt wird, um das Folgen von Personen zu ermöglichen, sieht momentan noch sehr gewöhnungsbedürftig aus. Es stellt sich generell die Frage, ob der Roboter überhaupt einen Nutzen für Privatpersonen darstellt.

Bei Gita handelt es sich um eine innovative Technologie, die einen kleinen Blick in die Zukunft erlaubt, auch wenn sie noch nicht vollkommen ausgereift ist. Wir finden die Vorstellung, dass Leute in Zukunft mit kleinen Roboterbällen einkaufen gehen, die ihnen wie ein treues, kleines Hündchen folgen allerdings sehr amüsant und freuen uns schon auf all die Neuheiten, die die Zukunft dieser Technik uns zu bieten hat.

 

Fotos: Piaggio Fast Forward Press

Der neue Lamborghini Aventador S: Wo 1,36 m Höhe auf 740 PS treffen

Die Modell-Liste aus dem Hause Lamborghini ist im Laufe der Jahre lang geworden. Manche haben vielleicht den ein oder vergessen, weshalb wir an dieser Stelle mal eine kurze Gedenkminute einlegen möchten um kurz sämtliche, seit 1964 produzierten Lamborghini, aufzuzählen.

Der Startschuss der Serienmodelle erfolgte 1964 mit dem Lamborghini 350 GT, gefolgt vom 400 GT. Danach reihten sich der Miura, Isolero, Espada und Jarama dahinter. Ab 1974 ging der Lamborghini Countach an den Start. Beinahe zeitgleich kam der Urraco und der Lamborghini Silhouette. 1981 startete der Jalpa, dann der LM002 und ab 1990 der Diablo. Ab 2001 hieß es für den Murciélago „GO“, der sich die erste Dekade des 21. Jahrhunderts mit dem Lamborghini Gallardo teilte.

Seit 2011 rollte das Meisterwerk Aventador vom Band. Der Nachfolger des Gallardo, der Lamborghini Huracán, wird seit 2014 produziert. Die eine Millionen, zwei Millionen und drei Millionen Euro teuren Modelle Reventón und Centenario und Veneno sollen an dieser Stelle nicht übergangen werden, reihen sich aber in Sachen Exklusivität in einer nochmals anderen Liga ein.

So, genug vom nostalgischen Geträume – es wird aktuell. Die nächste Generation des Aventador ist da. Und er kommt vollgepackt mit neuer und überarbeiteter Technik, teilweise neuem Look und Vierrad-Lenkung daher. Doch damit nicht genug. Aber eins nach dem anderen…
 

Lamborghini Aventador S Heck
 

Angetrieben wird der neue Lamborghini Aventador S durch einen stärkeren V12-Saugmotor mit 740 PS. Der sechseinhalb Liter V12-Motor verteilt seine Kraft auf 1,575 Kilo Trockengewicht des Aventador S. Somit kommt auf jedes PS nur 2,13 Kilogramm. Langsam war gestern! Apropos „langsam“. Der neue Aventador S bekommt natürlich maßgeschneiderte Reifen von Pirelli. Genau genommen den Pirelli P Zero, der wegen der neuen Vierrad-Lenkung ebenfalls überarbeitet wurde. Im Zaum hält ihn eine hydraulische Zweikreis-Bremsanlage mit Unterdruck–Bremskraftverstärker, Sechskolben–Bremssätteln vorn und Vierkolben–Bremssätteln hinten.

Die Carbon-Keramik-Bremsscheiben mit 400 mm Durchmesser vorne und 380 mm hinten werfen beim Betätigen dermaßen endgültig den Anker, als gäbe es kein Morgen. Aber wer will schon freiwillig in solch einem Fahrzeug bremsen? Gas geben macht hier durchaus mehr Sinn und vor allem mehr Freunde. Von Null auf 100 km/h braucht der Aventador S lediglich 2,9 Sekunden. Nach insgesamt 8,8 Sekunden fliegt bereits die 200 km/h kurz sichtbar über die Tachoanzeige, bevor nach 24,2 Sekunden die 300 Stundenkilometer geknackt werden.

Der Vortrieb endet allerdings erst mit der Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h. Wer überlegt, von Tempo 100 eine Vollbremsung hinzulegen, dem sei an dieser Stelle kurz gesagt, dass die Nase des Piloten nach nur 31 Metern Bremsweg am Lenkrad kleben könnte.

Auch in Sachen Verbrauch kann sich der neue Lambo durchaus sehen lassen. Na gut, dass ein V12-Saugmotor kein Wenigschlürfer ist, sollte an dieser Stelle klar sein. Der Tank fasst 85 Liter. Auf 100 Kilometer innerorts schluckt der Aventador S 26,2 Liter. Aber wer fährt damit 100 Kilometer durch die Stadt? Das bessere Revier für dieses Prachtexemplar sind Überlandstraßen und Autobahnen.

Hier sinkt der Verbrauch, nicht zuletzt auch dank des 7-Gang-ISR-Getriebes mit robotisierten Gangwechseln in nur 50 Millisekunden, auf nur noch 11,6 Liter. Ebenfalls verbrauchreduzierend handelt das Start-/Stop-System und die Tatsache, dass sich sechs der zwölf Zylinder abschalten, sofern diese nicht benötigt werden.

Kombiniert fallen also 16,9 Liter auf 100 Kilometer durch den Tank. Aber alles natürlich unter besten Bedingungen und alles andere als Vollgas. Denn wer hier die 740 PS abruft, der steht am Ende des Tages schneller an einer Tankstelle, als ihm lieb ist. Doch wen juckt eigentlich der Verbrauch bei einem Fahrzeugpreis von knapp 282.000 Euro (OHNE STEUERN)?!
 

Lamborghini Aventador S Seitenansicht
 

An dieser Stelle möchten wir gerne das extra auf der Pressemitteilung angegebene Kofferraumvolumen angeben (wir haben herzlich gelacht… Kofferraum im Aventador). Wie dem auch sei – der Aventador S fasst immerhin 140 Liter.

Stefano Domenicali, Chairman und Chief Executive Officer bei Automobili Lamborghini wörtlich: „Dies ist die nächste Generation des Aventador und ein neuer Meilenstein bei Technologie und Performance in der Entwicklung von Supersportwagen. Der Aventador S verkörpert ein visionäres Design, wegweisende Technik und reine Fahrdynamik und definiert das Supersportwagen Konzept auf einem neuen Niveau.“

Auch wenn das Profil nach wie vor eindeutig einen Aventador zeigt, wurden dennoch an Front und Heck Weiterentwicklungen verbaut. Durch diese diversen Modifikationen erreicht der Aventador S eine neue aerodynamische Effizienz. Entworfen wurden die neuen Elemente von Lamborghini Centro Stile. Diese neuen Elemente erinnern absichtlich an vergangene Ikonen aus dem Hause Lamborghini. Als Beispiel nennt Lamborghini die neuen hinteren Radhäuser, die an die des Ur-Countach erinnern sollen.

Die Front bekommt einen längeren Frontsplitter für bessere aerodynamische Effizienz, das Heck einen schwarzen, und auf Wunsch Carbon, Diffusor. Dank der Neuerungen verbessert sich der Abtrieb an der Vorderachse um über 130 %.

Der Heckflügel nimmt je nach Geschwindigkeit und Fahrmodus bis zu drei verschiedene Stellungen ein und sorgt somit für eine bessere Balance des Fahrzeugs. Der Wirkungsgrad des Flügels verbessert sich im Vergleich zum Vorgänger bei niedrigem Strömungswiderstand um mehr als 400 %.
 

Lamborghini Aventador S Cockpit
 

Wenn wir schon beim Thema Fahrmodi sind: Der neue Aventador S verfügt über vier verschiedene Fahrmodi, die auf die Bezeichnung STRADA, SPORT, CORSA und EGO hören.

Die Bedeutung ist beinahe selbsterklärend und eingefleischten Lamborghini-Fans bestens bekannt. STRADA für den Alltag, SPORT für außerhalb der Stadt und CORSA für die Rennstrecke. Der neue EGO Modus bietet dem Fahrer die Möglichkeit diverse Einstellungen nach persönlichem Belieben zu programmieren.

Auch das Cockpit wurde überarbeitet und bietet neue Funktionen. Die neue digitale Instrumententafel lässt sich vom Fahrer nach Belieben anpassen. Über die Tatsache, dass Apple CarPlay zur Serienausstattung gehört, dürften sich einige sehr freuen.

Lust bekommen auf den Aventador S? Die Markteinführung ist bereits für das Frühjahr diesen Jahres geplant.

Wir wünschen viel Vergnügen bei der Probefahrt!

 

Fotos: Media Lamborghini

Dehn dich fit! Warum Flexibilität so wichtig ist

Kein Training ohne Dehnung – die wichtigsten Übungen für Männer!

Wozu soll man Dehn-Übungen absolvieren, wenn man doch eigentlich einen gezielten Muskelaufbau verfolgt oder sich auf einen Marathon oder den nächsten Surfkurs beim Strandurlaub vorbereitet?

Ganz einfach: Für eine optimale Motorik brauchst du neben Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit auch Beweglichkeit. Durch Stretching, zu Deutsch: Dehnen, erhöhst du deine Flexibilität, kannst Spannungen abbauen und Verletzungen vorbeugen.

Grundsätzlich gilt: Dehnen macht die Muskulatur lockerer und sorgt ganz nebenbei noch für eine aufrechte, entspannte und attraktive Körperhaltung. Ein Muskel, der nicht geschmeidig und gut durchblutet ist, kann bei falscher Belastung leichter verhärten oder verkrampfen. Dehnübungen sind aber nicht zuletzt auch für Gelenke, Bänder, Sehnen und Faszien, also das die Muskeln umgebende Bindegewebe, wichtig. Gezieltes Dehnen verhindert Gelenkverschleiß und chronische Entzündungen, es löst verspanntes oder verklebtes Gewebe und regt den Stoffwechsel an.

Dehnen ist unverzichtbar für jeden effizienten Trainingsplan und es ist darüber hinaus eine der besten Methoden zum Stressabbau.

Dass das Dehnen der Muskulatur einen Muskelkater verhindert, ist ein Mythos, der mittlerweile hinreichend widerlegt wurde. Die meisten Muskelverletzungen passieren bei ganz normalen Bewegungen. Gegen Muskelkater hilft vor allem ein sanftes Aufwärmtraining, das die Durchblutung fördert. Auch dies wird in manchen Trainingsprogrammen mit Dehnen kombiniert.

Die meisten Dehnübungen werden allerdings als Abschluss, zur Lockerung und Entspannung nach dem Sport, eingesetzt. Richtig ausgeführt, erhöhen sie deine Beweglichkeit in jeder Lebenslage.
 

Dehnübungen für jede Sportart

Vor dem Hintergrund der neusten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es besonders für Profi- und Leistungssportler unterschiedliche Empfehlungen, was die Art und Weise der Dehnung und den richtigen Zeitpunkt angeht. Bei einigen Sportarten empfiehlt es sich, ein Stretching zur Regeneration an trainingsfreien Tragen einzubauen, bei manchen ist das Dehnen wichtig für die Vorbereitung, bei anderen perfekt für den Schluss.

Beim Dehnen unterscheidet man zwischen dynamischen und statischen Übungen. Das dynamische oder ballistische Dehnen bezeichnet ein kontrolliertes, federndes oder wippendes Ziehen und Loslassen, durch das die Durchblutung und die Beweglichkeit gefördert werden. Mit statischen Dehnübungen ist das klassische Stretching gemeint, bei dem Muskelpartien über einen Zeitraum von 20 bis 30 Sekunden in die Länge gezogen werden.

Stretching ist dann sinnvoll, wenn die Sportart eine hohe Gelenkreichweite verlangt. Durch eine statische Dehnung erhöht sich die Flexibilität der Bänder und Gelenke, was z.B. für Tänzer oder Kampfsportler vor dem Training ungemein wichtig ist. Statisches Dehnen steigert außerdem die Schmerztoleranz, was etwa beim Kampfsport in Hinblick auf Schläge oder Fußtritte hilfreich sein kann.

Sprintern, Läufern und Kraftsportlern wird diese Art der Vorbereitung nicht empfohlen, weil sie die Schnellkraft senkt. Ein leichtes dynamisches Dehnen nach dem Krafttraining ist durchaus sinnvoll – dann allerdings als umgedrehtes Splitprogramm, also immer für die gegenüberliegenden Muskelpartien, die in der Trainingseinheit nicht beansprucht wurden. In der Regenerationsphase empfehlen sich Dehnübungen nicht, da sie sich störend auf den Muskelaufbau auswirken würden.

Neu im Profisport sind aktiv-dynamische Dehn-Programme, wie die Movement Preparations (Movement Preps), einer neuen Verbindung von Flexibilitätstraining in Verbindung mit Muskelkontraktionen, die die Stabilität des Körpers stärken und ihn auf ungewohnte Bewegungen vorbereiten sollen, oder das Active Isolated Stretching (AIS), bei dem mit jeder Dehnung zugleich der gegenüberliegende Muskel in die Bewegung einbezogen und dabei effektiv gekräftigt wird. Diese ausgefeilten Trainingsprogramme sollte man nicht ohne professionelle Anleitung starten. Aber es gibt auch simple, klassische Übungen mit hoher Effizienz.
 

Männer stehen unter größerer Spannung

Männer bauen schneller Muskeln auf als Frauen. Im männlichen Körper gibt es außerdem einzelne Partien, die einen höheren Muskeltonus haben, d.h. einer höheren Grundspannung unterliegen. Besonders diese Körperpartien tendieren zu Verspannungen und müssen regelmäßig gedehnt werden.

Auch, wenn du sportlich aktiv bist, durch langes Sitzen oder Stehen, durch harte körperliche Arbeit oder andere einseitige Belastungen im Alltag, werden deine Muskulatur und auch dein Bindegewebe, deine Gelenke, Sehnen und Bänder manchmal übermäßig beansprucht. Wenn du dann abends noch die Laufschuhe anziehst oder zu den Hanteln greifst, wird dieselbe Belastung unter Umständen sogar noch erhöht. Mangelnde Flexibilität führt zu Fehlhaltungen und dauerhafte Spannungen können in muskulären Dysbalancen enden.

Achte deshalb beim Training unbedingt auf die Körperpartien, die du besonders stark beanspruchst und auch auf ihren Gegenpart. Dehnen dauert nur ein paar Minuten und sorgt nach dem Sport oder im stressigen Alltag für wohltuende Entspannung.
 

Die wichtigsten Stretching-Übungen für Männer:

Hier sind vier klassische Übungen, die sich als Abschluss jedes normalen Workouts eignen. Sie berücksichtigen besonders die Brust, den Rücken und die Oberschenkel, also die Körperpartien, die bei Männern einen erhöhten Muskeltonus aufweisen.
Beim Stretching ist es wichtig, dass jede Dehnung über einen Zeitraum von 20 bis 30 Sekunden gehalten wird. Bitte keine abrupten Bewegungen, kein Reißen oder Zerren. Die Übung sollte wohltuend und niemals schmerzhaft sein. Tief und gleichmäßig atmen. Beim Ausatmen kannst du die Dehnung sanft intensivieren. Mit dem Einatmen löst du die Position.
 
Dehnübungen für Männer

 

1. Dehnung der Brustmuskulatur

Diese Übung verhilft dir zu einer aufrechten, attraktiven Körperhaltung.
Steh aufrecht, mit hüftbreiten Füßen. Die Hände sind hinter dem Rücken verschränkt. Presse nun die Handballen zusammen und versuche, die Hände sanft immer weiter anzuheben.

 

2. Dehnung des Rückenstreckers

Mit dieser Übung wird der wichtigste Rückenmuskel durchblutet und entspannt. So mobilisierst du den gesamten Oberkörper und unterstützt deine Wirbelsäule.
Setze dich auf den Boden und stelle die Fersen auf. Füße und Knie sind hüftbreit. Lege die Ellbogen an die Innenseite der Beine und lege die Hände von außen um deine Knöchel. Entspanne deinen Nacken und lass den Kopf mit jedem Ausatmen weiter sinken.
 

3. Dehnung des vorderen Oberschenkelmuskels

Diese Übung sorgt für eine optimale Aufrichtung des Beckens und fördert die Statik der Wirbelsäule. Steh aufrecht, verlagere dein Gewicht auf das rechte Bein, umfasse den linken Knöchel und zieh das Bein sanft an dein Gesäß. Halte dabei die Hüfte gerade und in einer Linie mit dem Oberkörper.
 

4. Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur

Mit Hilfe dieser Dehnung werden Beine, Knie und Becken locker und beweglich gehalten. Leg dich auf den Rücken und ziehe das rechte Knie Richtung Brust. Leg dabei beide Hände um den hinteren Oberschenkel, strecke das Bein mit der Fußsohle Richtung Decke und ziehe die Zehen zu dir. Der untere Rücken und das linke Bein bleiben möglichst flach am Boden. Wenn dir die Haltung Probleme bereitet, lässt du den linken Fuß aufgesetzt und winkelst das Bein an.

 

Fotos: Peopleimages / Getty Images; AJOURE´ Redaktion

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand – Filmkritik & Trailer

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Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand – Die Story

Nachdem der Hundertundein Jahr alte Allan Karlsson (Robert Gustafsson) es sich zuletzt zusammen mit Julius Jonsson (Iwar Wiklander ) und seinen anderen Freunden auf Bali gemütlich gemacht hatte, wird es nun Zeit, wieder aufzubrechen. Denn das Geld, das sie einem Gangster abgeknöpft hatten, geht langsam aber sicher zur Neige.

Außerdem entdecken sie eine Flasche Volksbrause. Die vermutlich beste Limonade der Welt wurde einst, mal wieder ungewollt, von Allan in Russland erfunden. Die Rezeptur dafür könnte er sogar noch irgendwo haben. Kurzerhand beschließt Julius, dass man auf das Bezahlen der Hotelrechnung verzichten könne und sich stattdessen lieber auf die Suche nach der Rezeptur der Brause machen sollte. Und so beginnt ein weiteres Abenteuer des Allan Karlsson.

Neue Geschichte, altes Spiel

Nach der erfolgreichen Verfilmung des schwedischen Bestsellers „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ (schwedischer Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann) folgt nun mit „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ die Fortsetzung. Diese basiert nun nicht mehr auf einer Buchvorlage, aber Erfinder und Autor Jonas Jonasson war dafür am Drehbuch beteiligt.

Da auch Felix Herngren wieder wie schon im Vorgänger im Regiestuhl Platz nahm, lässt sich der Film am besten mit stimmiger Fortsetzung beschreiben, die die exakte Tonalität beibehält, die schon den ersten Teil ausgemacht hat. So wirkt alles wieder aus dem selben Guss. Gleiche Figuren, gleicher Humor, gleiches Tempo, lediglich das Abenteuer ist ein Neues, das aber wieder genauso begangen wird wie das vorherige.

Wer also das höher, schneller, weiter Prinzip der Fortsetzungen erwartet, wird sich nicht bestätigt sehen. Kontinuität ist das Schlüsselwort. Was dafür zur Folge hat, dass man als Zuschauer, der den Vorgänger bereits kennt, wenig überrascht wird. Darin liegt auch nicht die Stärke des Films. „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ ist vielmehr eine Geschichte, die sich wie heimkehren anfühlt, weil man die ganzen schrägen Vögel vermisst hat und wissen will, wie es ihnen so geht.

Für Kinobesucher, die das Erstlingswerk nicht gesehen haben, könnte das hingegen zum Nachteil geraten. Der zweite Teil verzichtet auf viel Einführung und wirft den Betrachter direkt ins Geschehen. Einiges im Film dürfte, bei Nichtkenntnis des ersten Teils, wenig Sinn ergeben.

Einfach weitererzählt

„Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ geht gefühlt nahtlos weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Deshalb sollte man diesen auch zuvor gesehen haben. Und wer den ganz eigenen Charme des ersten Teils mochte und bereit ist, einfach nur um der skurrilen Figuren Willen, weiter zu schauen, der wird ganz auf seine Kosten kommen.

Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand Filmposter
Kinostart: 16. März 2017

 

Bilder: Concorde Filmverleih GmbH

Hilfe, Raucheratem! Gibt es wirkungsvolle Hilfsmittel?

Die Frage beschäftigt wahrscheinlich viele der knapp 20 Millionen aktiven Raucher in Deutschland: Raucheratem. Was gibt es Widerlicheres? Und warum ist es so schwierig dagegen anzukommen? Macht man sich in diversen Foren auf die Suche nach Abhilfe, so wird man nicht wirklich fündig und steht am Ende des Tages wieder da – mit Zigarette in der Hand und Mauldampf im Gesicht. Dabei wollten wir ihn doch loswerden. Und Sprüche wie „Dann hör halt auf zu rauchen!“ bringen uns an dieser Stelle so gar nicht weiter. Alles nicht so einfach, denn die Liste der tatsächlichen Mittel ist kurz. Dennoch haben wir uns weiter auf die Suche nach den besten Helfern gegen Raucheratem gemacht und sind fündig geworden.

Aber zunächst stellt sich uns folgende Frage: Was verursacht eigentlich diesen miefenden Atem? Auslöser ist am Ende des Tages natürlich die Zigarette, aber warum bleibt der Geruch auch Stunden nach dem Rauchen in unserem Mund erhalten? Die Antwort ist simpel. Einer der Hauptgründe, weshalb Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern deutlich häufiger an Mundgeruch leiden ist, dass Rauchen den Mund austrocknet. Die Folge ist, dass von der Mundschleimhaut nicht mehr ausreichend Speichel abgegeben werden kann und somit Bakterien, Viren und Essensreste nicht mehr durch Schlucken weggespült werden können. Auf Grund dieser Tatsache ist es für Bakterien dann ein leichtes Spiel, die Reste der Nahrungsmittel zu zersetzen. Hierdurch entstehen schwefelhaltige Stoffwechselprodukte, welche dann den sogenannten Raucheratem bescheren.

Wer jetzt denkt, dass Zähneputzen das Ganze vernichtet, irrt sich. Denn die Zersetzung findet nicht ausschließlich im Mund, sondern auch in Magen und Darm statt. Und bis hier hin wird deine Zahnbürste wohl nicht kommen. Es gilt also, sowohl die Mundhygiene, als auch die Magen- und Darmflora auf Vordermann zu bringen.

Wie das geht? Gesünderes Essen und eine Reihe diverser Getränke, die besonders den Mundbereich unterstützend besser riechen lassen.
 

Viel trinken

Wie bereits erwähnt trocknet Rauchen die Mundschleimhäute aus. Täglich drei Liter trinken ist somit von Vorteil. Wie sich gleich herausstellen wird, sind Zitrusfrüchte ein gutes Mittel gegen Mundgeruch. Wer sich jetzt aber vornimmt, täglich drei Liter Organgensaft zu trinken, dem können wir an dieser Stelle sagen, dass der Schuss nach hinten losgehen wird. Und das beinahe im wörtlichen Sinn. Denn zu viel Orangensaft wirkt stark abführend. Der Mix macht’s. Viel Wasser und einige der jetzt kommenden Getränke sind ideal:
 

Pfefferminzöl

Dank ätherischer Öle kämpft Pfefferminzöl erfolgreich gegen Mundgeruch. Mit nur drei Tropfen in einem Glas Wasser zerstören diese die entstandenen Bakterien im Mundbereich. Und keine Sorge, ihr müsst das Wasser nicht gurgeln und ausspucken, sondern einfach trinken.
 

Orangen- & Grapefruitsaft

Wie bereits erwähnt kommt auch Orangen- und Grapefruitsaft in Frage. Der positive Nebeneffekt dieser beiden Fruchtsäfte ist, dass sowohl der Mundraum wieder erfrischt und der Speichelfluss angeregt wird.
 

Anistee

Anistee hat eine antibakterielle und isländischer Moos-Tee eine antibiotische Wirkung. Beides wirkt hervorragend gegen unerwünschte Gerüche in unserem Atem.

 

Kümmeltee

Pfefferminz- und Kümmeltee profitieren beide von deren ätherischen Ölen, was eine sehr positive Auswirkung auf die Mundflora hat.

 

Avocado, Apfel, Guave & Cranberry

Doch es sind nicht nur Getränke und Säfte, die uns hier helfen können. Auch Früchte in ihrer Urform tun was sie können, um den Gerüchen entgegenzuwirken. Avocado, Apfel, Guave und Cranberry sind für dieses Problem von Vorteil.

 

Kaugummi & Lutschpastillen

In Kombination mit Kaugummis, wie zum Beispiel Airwaves Strong oder Lutschpastillen wie Fisherman’s Friend, solltest du dem Raucheratem erfolgreich den Kampf angesagt haben. Und ansonsten hilft nur eins: Aufhören zu rauchen oder einfach den Mund halten.

 

Fotos: Sze Lung Ng / EyeEm / Getty Images

Die besten TV-Serien zum Bingewatchen

Zur heutigen Zeit haben wir mehr gute TV-Serien als je zuvor, um sich einem ausgiebigen Serien-Marathon hinzugeben. Netflix, Amazon Prime, Watchever und viele weitere Streaming-Dienste bieten Serien in Massen an. Die Frage, die sich uns am Abend auf der Couch stellt, ist immer die gleiche: Was schauen wir heute an? Nichts ist schlimmer, als eine neue Serie zu starten und festzustellen, dass sie eher bescheiden ist.

Wir haben uns für dich ins Zeug gelegt und dir die extrem spannendsten, absolut sehenswertesten Serien – aktuelle und auch Klassiker – plus Geheimtipps aufgeführt, damit du dich in Ruhe auf die Couch legen und eine Folge nach der anderen genießen kannst..

Ein großer Nachteil in Sachen Streaming-Dienst ist, dass nicht jeder alles anbietet und deshalb findest du zu jeder Serie den Hinweis, auf welchem Dienst du diese schauen kannst und wie viele Staffeln dort davon zur Verfügung stehen.

Viel Spaß auf der Couch beim stundenlangen Schauen!

 

Top 5 Klassiker:

Top 5  TV-Serien Klassiker

Friends – Amazon (10), Maxdome (10), GooglePlay (10), Sky Ticket (1)
Seinfeld – Amazon (9)
Frasier – Aktuell kein Streamingdienst
24 – Twenty Four – Amazon (9), Maxdome (9), GooglePlay (8), Sky Ticket (9)
King of Queens – Sky Ticket (1)
 

Top 5 Comedy:

Top 5 TV-Serien Comedy

Two and a Half Men – Amazon (12), Maxdome (12), GooglePlay (11))
The Big Bang Theory – Amazon (10), Maxdome (10), Netflix (9), GooglePlay (9), Juke (10)
How I met your Mother – Amazon (9), Maxdome (9), Netflix (9), GooglePlay (9), Juke (9)
Scrubs – Amazon (9), Maxdome (9), Sky Ticket (9), Juke (9)
Arrested Development – Netflix (4)
 

Top 5 Extrem Spannend:

Top 5 TV-Serien Spannung

Game of Thrones – Amazon (6), Maxdome (6), GooglePlay (6), Sky Ticket (3)
Breaking Bad – Amazon (6), Maxdome (6), Netflix (5), GooglePlay (6), Juke (6)
The Walking Dead – Amazon (6), Maxdome (6), Netflix (5), GooglePlay (6), Sky Ticket (6)
Mr. Robot – Amazon (2), Maxdome (1), GooglePlay (2), Sky Ticket (1)
House of Cards – Amazon (4), Maxdome (4), Netflix (4) GooglePlay (4), Sky Ticket (4)
 

Top 5 Absolut sehenswert:

Top 5 TV-Serien sehenswert

Suits – Amazon (6), Netflix (4), GooglePlay (6)
Prison Break – Amazon (4), Maxdome (4), Netflix (4) GooglePlay (4)
Orphan Black – Amazon (4), Maxdome (4), Netflix (4) GooglePlay (4)
Lie to Me – Amazon (3), Maxdome (3), Netflix (3) GooglePlay (3)
Orange ist the New Black – Amazon (3), Maxdome (2), Netflix (4) GooglePlay (3)
 

Top 5 Geheimtipp:

Top 5 TV-Serien Geheimtipp
West World – Amazon (1), Maxdome (1), GooglePlay (1), Sky Ticket (1)
Narcos – Netflix (2)
24 Legacy – Amazon (1), Maxdome (1), GooglePlay (1), Sky Ticket (1)
Billions – Amazon (1), Sky Ticket (1)
True Detective – Amazon (2), Maxdome (2), GooglePlay (2), Sky Ticket (2)

 

Fotos: PR/Amazon; fStop Images – Halfdark / Getty Images

Die Top 8 der skurrilsten Berufe

Für die einen ist es ihr Traumberuf, für die anderen einfach nur schräg: hier kommen die acht skurrilsten Berufe der Welt.
 

1. Tatortfotograf

Tatortfotograf
 

Du möchtest gerne deine gestalterischen Fähigkeiten und deine Leidenschaft für Fotografie im Berufsalltag nutzen? Als Wahlfach hast du Fotografie belegt, wobei du deine Leidenschaft zu Schwarz-Weiß-Fotos entdeckt hast? Dann haben wir genau den richtigen Job für dich. Werde Tatortfotograf und begeistere deine Instagram-Abonnenten mit Fotos von toten Tieren, Kondomen und blutigem Küchenwerkzeug. Auch Bilder von Umrissen der Verstorbenen sind gerade in den Top Trends. Solltest du unter 18 Jahre jung sein, so benötigen wir die Zustimmung deiner Eltern und eine psychologische Unbedenklichkeitsbescheinigung. Wir freuen uns auf dich.
 

2. Klärbecken-Taucher

Klärbecken-Taucher
 

Industrietaucher, Gülletaucher und Klärbeckentaucher haben einen richtigen Scheißjob. Kein Beruf für Menschen, die schnell den Kopf hängen lassen. In totaler Finsternis müssen die Taucher häufig Verstopfungen lösen oder nach defekten Maschinenteilen tauchen. Oft sind Tauchanzug und das Drumherum bis zu 65 kg schwer. Temperaturen, die durch den Anzug und chemischer Zusammensetzungen entstehen, simulieren ein hohes Fieber, unter dessen Einfluss die Taucher bis zu drei Stunden in totaler Finsternis arbeiten. Darum üben diesen Beruf auch nur sehr robuste Männer aus, denn wem hier die Luft ausgeht, der steckt ziemlich in der Scheiße.
 

3. Tierfutter-Vorkoster

Tierfutter-Vorkoster
 

Nicht unbedingt ein Traumberuf, aber der Engländer Simon Allison hat es sich zur Berufung gemacht, Tiernahrung für unsere geliebten Vierbeiner zu testen. Dazu versetzt er sich immer wieder in die Rolle eines Hundes oder einer Katze, um so Geruch und Geschmack zu bewerten. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, wie wählerisch vor allem unsere Schnurrbart-tragenden Hausherren, die Stubentiger, sind. Laut Allison schmeckt Gemüse im Tierfutter nicht so gut, wie es Frauchen wohl gerne hätte. Wir halten diese Aussage allerdings für pure Unterstellung, da unsere Katzen immer wilden Brokkoli nach Hause bringen.
 

4. Ohrenputzer

Ohrenputzer
 

Neben Barbier und Zahnarzt findet man auf den Straßen Indiens auch Ohrenputzer. In östlichen Ländern, wie auch China, kostet der Spaß etwa 15 Euro und wird meist von „Privatpersonen“, wie wir sagen würden, auf öffentlichen Plätzen angeboten. Eine Ohrläppchen-Massage ist in der Regel auch noch drin. Warum, fragst du dich? Vielen Menschen dort ist es unangenehm und auch zu unhygienisch, es selber machen zu müssen. Unser einer geht zur Maniküre, andere lassen sich vom Profi die Ohren reinigen. Das sollte also ganz oben auf der To-do-Liste für einen Indienurlaub stehen.
 

5. Golfballtaucher

Golfballtaucher
 

Die einen sind auf der Suche nach dem schwarzen Gold, andere nach dem nassen Gold, manche suchen echtes Gold und wiederum andere tauchen nach dem weißen Golf. Dort wo Anwälte, Zahnärzte und Leonardo DiCaprio ihre Freizeit verbringen oder Geld waschen, findet man den Golfballtaucher in seinem natürlichen Lebensraum. Ein Golfballtaucher ist meist ein Angestellter des Golfplatzes, der in zwei Stunden bis zu 2000 Golfbälle aus den Seen und Teichen der Golfplätze birgt. Sascha Kruse ist zum Beispiel selbständiger Golfballtaucher. Die Bälle verkauft er für 10 Cent bis 1,50 Euro. Mit dem Aufwand den er betreibt, kann Kruse eine Familie und ein nettes Häuschen finanzieren.
 

6. Wasserrutschen-Tester

Wasserrutschen-Tester
 

Wie würdest du reagieren, wenn dein Sohn professioneller Wasserrutschen-Tester werden möchte? Klingt unrealistisch, aber nach einer Menge Spaß. Das dachte auch der Engländer Jeb Smith und prompt verdiente er in einem halben Jahr 34.000 Euro mit diesem Job. Allerdings musste er sich mit 3000 Mitbewerbern messen. Und wenn er nicht stecken geblieben ist, so rutscht er noch heute.
 

7. Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragter

okosnuss-Sicherheitsbeauftragter
 

So witzig diese Berufsbezeichnung auch klingen mag, aber das Ritz Carlton Hotel auf der Karibikinsel St. Thomas beschäftigt einen solchen Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragten. Schlüsselqualifikationen: Schwindelfrei, affenähnliche Kletterfähigkeiten und Coolness. Da jährlich mehr Menschen von Kokosnüssen erschlagen, als von Haien gefressen werden, dient der Kokosnuss-Sicherheitsbeauftragte hauptsächlich zum Schutz von Touristen.
 

8. Glückskeks-Autor

Glückskeks-Autor
 

Welcher dieser Sprüche kommt aus einem Glückskeks und welchen haben wir uns ausgedacht?
A) Das Universum liebt glückliche Menschen – werde einer davon.
B) Wer das liest ist blöd.

So oder so ähnlich könnte der Einstellungstest eines Glückskeks-Autoren ausgesehen haben. Wir wissen es nicht. Ob die Stellenanzeigen in Glückskeksen stehen? Sind alle Glückskeks-Autoren Chinesen? Abwarten, Tee trinken und in Glückskeksen nach der Antwort suchen, lautet die Devise.

 


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Fotos: Image Source; Darryl Estrine; Cathy Crawford; John Lamb; UniversalImagesGroup / Kontributor; pkline; Westend61; DNY59; Atomic Imagery; baileyguinness; Yuri_Arcurs; Loic Lagarde / Kontributor; Dave G. Houser; Dinodia Photo; Max Mumby/Indigo / Kontributor; Lambert; Antar Dayal / Getty Images

Hallo Alexa! Wer bin ich? – Amazon Echo im Test

Die Rede ist natürlich vom neuen Amazon Echo, den wir auf Herz und Nieren getestet haben. Der stylische Cube soll dich und dein Smart Home System zuhause unterstützen und dir dein Leben einfacher machen. Ob du die Lichter in den Räumen steuern, einfach nur Musik hören oder lustige Games zur Unterhaltung nutzen willst – der Amazon Echo bietet einiges.
 

KI für zuhause

Ob Alexa alles kann, was sie verspricht, das wollen wir genau wissen und sind dem Ganzen auf den Grund gegangen. Was uns sehr gefällt, ist die einfache Installation, das heißt: auspacken, Strom anschließen, App aus dem Store laden und schon geht es nach kurzem WLAN-Einrichten auch schon los.

Sobald du den Namen Alexa sagst, leuchtet eine blaue LED-Leiste auf und Alexa ist bereit. Das System hat wirklich gute Ohren, selbst wenn man flüstert, hört es dich. Auch wenn du den Raum wechselst und mit normaler Stimmen-Lautstärke den Namen rufst, ist es bereit.
 

Der Test:

Einfache Fragen wie:

(ALEXA)

▷ Wie ist heute das Wetter?
▷ Was gibt es für Tages-News?
▷ Was kommt aktuell im Kino?
▷ Spiele mir Gregor Meile auf Amazon Music!
▷ Erzähle mir einen Witz!
▷ Setze Zucker auf meine Einkaufsliste!

… sind überhaupt kein Problem für Alexa und die Kommandos werden schnell und sicher ausgeführt. Allerdings sind die Standard-Fragen schnell ausgereizt und man muss über die App sogenannte Skills aktivieren, um weitere Funktion nutzen zu können. Das Thema „Smart Home“ ist eine andere Geschichte, auf die wir weiter unten noch im Detail eingehen werden.

 

Die Skills

Wenn du die Skills aktivieren möchtest, dann kannst du sehr einfach über die App deine jeweiligen Apps aussuchen und mit einem Klick werden sie installiert. Danach hast du Alexa ein klein wenig anders anzusprechen, um mit diesen Skills zu arbeiten.

Als Beispiel: Wenn du wissen möchtest, mit welcher Bahn du in Berlin wohin kommst, dann musst du dir den Skill „BVG“ laden und Amazon Echo folgendermaßen ansprechen:
„Alexa, frage BVG, wie ich zum Alexanderplatz komme.“

Wenn du beispielsweise etwas in den Gelben Seiten suchst, dann musst du Alexa ansprechen mit:
„Alexa, frage Gelbe Seiten was im Kino läuft.“ und sie nutzt den entsprechenden Skill.

Das Ganze ist ganz nett gedacht, kann aber auch sehr nervig werden, wenn du dir zum Beispiel ein paar Witze erzählen lassen willst.

„Alexa, starte Hauptstadt Quiz.“ ist der Satz, den du jedes Mal sagen müsstest, wenn du eine neue Frage gestellt haben möchtest. Das nervt wirklich sehr und man verliert auch schnell die Lust daran, weil sie sich sehr oft wiederholt. Einige Skills sind heute schon ganz gut, aber wir meinen, dass es hier noch eine Menges zu optimieren gibt, damit es auch wirklich Spaß macht.
 

Amazon Echo App
Mehr Möglichkeiten mit der Amazon Echo App

 

Alexa als Smart-Home-System

Jetzt wird es etwas tricky

Du kannst natürlich dein Zuhause nur steuern, wenn deine externen Geräte es auch zulassen. Wenn du deine Lampen steuern willst, dann brauchst du zum Beispiel ein System von Philips Hue, um es mit Amazon Echo zu steuern. Genauso ist es mit Heizung, Türsprechanlage, Rollladen usw.
 

Lichtersteuerung über Philips Hue

Wir haben in unseren Test Geräte von Sonos für den Sound und ein komplettes System von Philips Hue für unsere Lichter in mehreren Räumen mit verschiedenen Lampen verwendet.

Jetzt hört das Einfache leider bei Amazon Echo auch schon auf, weil man sich richtig damit beschäftigen muss, damit auch alles so funktioniert, wie man möchte. Alexa versteht es leider nicht, dein System von Philips Hue mit den verschiedenen Lampen-Einstellungen zu übernehmen, damit du deine gewohnten Lichtstimmungen zu Hause hast. Du musst leider nach Amazon Echo-System jede Lampe komplett einstellen und in verschiedene Gruppen einteilen.

Für den technik-affinen Menschen durchaus machbar, für den Otto-Normal-Verbraucher kann das zum Desaster werden. Hast du dir die Zeit, Muße und Nerven genommen, um das System einzurichten, dann kannst du anschließend mit Alexa wunderbar deine Räume steuern. Befehle wie „Alexa, Licht an/aus/Wohnzimmer auf 30 % dimmen“ usw. sind jetzt kein Problem.

Möchtest du deine Lampen mit Lichtstimmung über Farben steuern, dann werden das viele neue Gruppen, die du leider vorab alle mühselig in der Alexa App installieren musst. Auch hier ist noch viel Potential nach oben, was Programmierung und KI von Amazon Echo angeht.
 

Sound über Sonos

Amazon Echo bietet außerhalb der Skills auch externe Apps an, die mit der Alexa-App Hand in Hand arbeiten sollen. Das Sonos-System kann man leider nicht direkt über die App einbinden, sondern wird auf die Skill-App Yonomi verwiesen. Hier heißt es dann: neu registrieren, anmelden und wieder einarbeiten, um sie zu verstehen. Leider ist diese einzige App, die mit Sonos umgehen soll, viel zu schlecht, damit es auch wirklich funktioniert. In unserem Test haben sich unsere Technik-Redakteure die Zeit genommen und es über diverse YouTube-Videos geschafft, Sonos mit Amazon Echo-Sprachsteuerung zum Laufen zu bringen. Hier muss die Gruppe aber einen sehr speziellen Namen haben, damit Alexa nicht durcheinanderkommt.

Wenn du beispielsweise über Sonos deine Spotify-Playlist „Techno“ abspielen lassen möchtest, dann kannst du die Playlist in der Yonomi Skill-App nicht auch „Techno“ nennen, da es sonst Alexa nicht versteht und eine Radio-Playlist namens „Techno“ laufen lässt. Wir haben unsere Spotify „Techno“-Playlist in der Yonomi App als „König“ bezeichnet, um sie dann über folgenden Sprachbefehl steuern zu können:
„Alexa, schalte über Yonomi die Spotify-Playlist „König“ an.“

Bei drei von fünf Versuchen konnte sie jedoch den Befehl nicht zuweisen. Wenn wir uns vorstellen, so etwas zu Hause zu haben, dann vergeht uns die Lust auf Musik hören. Also ein großes Defizit, was die Einbindung angeht.
 

Fazit

Der Amazon Echo-Lautsprecher klingt von Sound her nach einem gewöhnlichen Bluetooth-Lautsprecher. Wer also auf Klang und Qualität steht, ist hier nicht zuhause. Um sein Home-System wie Sonos, Techniks Soundbar usw. richtig einzubinden, hat man im Moment leider keine oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten. Somit würden wir jedem Sound-Liebhaber empfehlen, seine Musik woanders zu hören und Alexa für alle anderen Dinge zu benutzen.

Anders ist allerdings ihr Verständnis, wenn man Alexa ruft. Die Mikrofone im Amazon Echo sind sehr genau und hören jeden Schritt und Tritt, den man zu Hause macht. (Big Brother is watching you!)

Auch die Sprachausgabe und die stimmliche Flüssigkeit, wie sie Dinge ausspricht sind sauber und zu 99 % richtig. Da hat Alexa einen großen technischen Vorsprung, wenn man sie mit Sprachsystemen, wie zum Beispiel Siri, vergleicht.

Zum heutigen Stand finden wir, dass die Skills, die es aktuell in der App gibt, zu wenig und die, die bereits vorhanden sind, leider noch zu fehlerhaft sind, als dass man sagen könnte, es mache richtig Spaß.

Für 179 Euro sind wir der Meinung, dass es eine teure Spielerei für zu Hause ist und bezweifeln, ob es das wirklich wert ist.

 

 

Fotos: Amazon / PR