Ajoure Blog Seite 275

Supergeil – Edeka Werbung

Supergeil – das neue Musikvideo von EDEKA feat. Friedrich Liechtenstein.
„Super süß, super sexy, super easy, #Supergeil!“
Jetzt anschauen und teilen!

McLaren 916 PS Biest ist nicht von dieser Welt

Chris Harris treibt den McLaren P1, 3,8 Liter-V8 mit 916 PS über den Yas Marina Circuit in Abu Dhabi. Einer der 375 gebauten Super Hybriden kostet schlappe 1,1 Millionen Euro – ein Schnäppchen.

Sexy Twerk Compliation 2013

Der Kameramann hat definitiv einen Orden verdient. Bei dieser Sexy Twerk Compilation zeigen sich die Girls von ihrer besten Seite – von hinten. Was will man(n) mehr? Denkt dran, nach dem Video: Mund wieder zu und Sabber weg wischen.

Louis Vuitton bekommt Zuwachs mit Damier Cobalt

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Bei der MEN Herbst/Winter 2014/2015 Fashion Show hat Louis Vuitton eine neue Linie aus Canvas mit dem Namen Damier Cobalt vorgestellt.

Das weltberühmte Schachbrettmuster bekommt ein wunderschönes tiefes und modernes Blau-Grau Muster. Das dunkle Blau sieht Louis Vuitton als ein Zeichen neuen Understatements im Luxusbereich.

Reisegepäck, Taschen und Kleinlederwaren präsentiert uns Louis Vuitton als Avant Première von seiner neuen Damier Cobalt Linie für Herren. Das neue Leder in blau und grauen Tönen gibt den wunderschönen Herrentaschen von Louis Vuitton ein neue Eleganz. Die Taschen wirken sehr luxuriös und edel.

Damier Cobalt Kartenetui-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Greenwich-Tote-louis-vuitton-kollektion

Greenwich-Messenger-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Zephyr-55-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Porte-Documents-Business-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Neo-Greenwich-PM-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Muliple-Geldboerse-louis-vuitton-kollektion

Keepall-55-mit-Schulterriemen-louis-vuitton-kollektion

Damier Cobalt Keepall-45-mit-Schulterriemen-louis-vuitton-kollektion

Das exklusive Reisegepäck: Neo Greenwich PM, Keepall 45 mit Schulterriemen, Zèphyr 55, Keepall A Dos or the Keepall 55 mit Schulterriemen hat die Haupteigenschaften der Funktionalität, Geräumigkeit, Leichtigkeit und Vielseitigkeit bekommen. Somit, sind sie neuen Reisetaschen von Louis Vuitton der perfekte Reisebegleiter. Die Modelle sind ab sofort online bei louisvuitton.com erhältlich. Start in den Louis Vuitton Boutiquen ist am 31. Januar 2014.

Quiz Duell – Einfach, Schnell, Suchtfaktor!

Seit nun mehr schon über 2 Monaten auf der TOP 5 der Deutschen Download Charts.
19 Millionen Nutzer die es weltweit spielen.
Täglich tausende weitere Downloads im Store.

Ajoure MEN nimmt für euch das App „Quiz Duell“ unter die Lupe, dessen Idee von den zwei schwedischen Brüdern Willstedt stammt.

Zum Spiel:
Das Spiel und das Konzept ist mehr als einfach. Deswegen hat es unserer Meinung nach absolutes Sucht-Potenzial. Es gibt immer jemanden der zum spielen da ist. Oft sogar jemand den man kennt. Selbst mitten in der Nacht, haben wir die App getestet und mehr als genug Spieler gefunden mit denen wir spielen konnten.

Kritikpunkt der uns nach 7 Tagen Dauerspielen aufgefallen ist, ist dass sich schon bald die Fragen wiederholen. Wir haben inzwischen weit über 40 Fragen eingereicht, aber bisher noch keine davon gesehen. Ansonsten gibt es wirklich Nichts daran zu kritisieren und wir haben selbst ein wahnsinniges Suchtpotenzial entdeckt. Man kann schnell und einfach ein Duell mit seinem Schreibtischnachbarn via Facebook aufmachen oder sich einfach online gegen andere fremde Spieler duellieren.

Vom Ablauf her ist es super einfach. Man startet die App. Loggt sich via Facebook ein und wählt seinen Benutzernamen aus. Und schon ist man mitten im Spiel. Man klickt auf den „Neues Spiel starten“ Button und kann dann ganz schnell wählen, ob man einen Spieler suchen will, sich einen beliebigen Spieler zuweisen lässt oder ob man gegen Facebook Freunde spielen will. Wenn man diese Frage beantwortet, ist man schon im Duell und klickt auf „Spielen“ für die letzte Auswahl der Kategorie: TV-Serien, Zeugen der Zeit oder Sport & Freizeit.

Was natürlich ein absoluter Pluspunkt ist, ist dass man seinen Bildungshorizont durchaus erweitern kann.

Kritik:
– Nervige Werbung ( bei der Free Version )
– Fragen wiederholen sich
– Design ist nicht zeitgemäß

Positiv:
– Suchtfaktor!
– Horizonterweiterung
– Toller Zeitvertreib

Am 22. Februar ist mittlerweile schon ein Buch zum Spiel erschienen. Angeblich sollen schon Gespräche über eine Fernsehshow geben. Ihre Firma FEO Media hat inzwischen zehn Angestellte. Henrik Willstedt erzählte, dass das keiner von ihnen erwarten konnte und dass sie zwar gehofft haben, dass es erfolgreich wird, aber sie hatten keine Ahnung, dass es so erfolgreich wird. Neben dem schwedischen Original und der deutschen Version arbeiten sie nun an einem Ableger für Großbritannien.

Quiz Duell hat unserer Meinung nach seine 19 Millionen Nutzer verdient. Es ist so simple und einfach gehalten. Und einem die Werbung stört, kann man für 2,69 Euro auf die werbefreie Premium Version wechseln. Aber auch mit Werbung hat man ein tolles kostenloses Spiel mit Bildungsfaktor und Suchtpotenzial. Kurz und knapp macht Quiz Duell jede Menge Spaß.

Erhält von der Ajoure MEN Redaktion einem Daumen nach oben!

RoboCop Filmkritik zum Kinostart

Im Jahr 2028 besitzt der OmniCorp Konzern die globale Vormachtstellung auf dem Markt der Robotertechnologie. Auf der ganzen Welt werden OmniCorp Drohnen zur Sicherung des Friedens und für Polizei- und Aufklärarbeiten eingesetzt, außer in den USA. Dort gilt ein, von Senator Dreyfus verfasstes Gesetzt, das den Einsatz von bewaffneten Robotern verbietet.

Um dieses Gesetzt zu umgehen, und die Amerikaner für Roboter zu begeistern, zieht der Omnicorp-Vorsitzende Raymond Sellars (Michael Keaton), einen Spezialisten für kybernetische Prothesen, Dr. Dennett Norton (Gary Oldman), zu dem Projekt hinzu. Dieser soll aus einem Polizisten und einer Maschine einen Roboter-Polizisten machen. Ein Roboter der dennoch denken und fühlen kann, effektiv und menschlich zugleich.

Der geeignete Proband findet sich rasch in Cop Alex Murphy (Joel Kinnaman), der zur selben Zeit Opfer eines Anschlags wird und dessen Leben auf der Kippe steht. Doch getrieben von Gier und Macht hat Raymond Sellars andere Pläne als einfach einen besonders guten Polizisten mit übermenschlicher Stärke zu schaffen. Ihm geht es alleine um den Verkauf seiner Robotereinheiten. Deshalb kann er einen Roboter der zuviel denkt auf Dauer auch nicht gebrauchen. Doch RoboCop, wie der neue Alex Murphy nun genannt wird, hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Eines vorweg, man kann dem Film nicht vorwerfen, dass er nicht gut aussieht. Effekte, genau wie Kameraarbeit, sind toll gemacht. Leider will der Rest des Films nicht ganz so glanzvoll nachziehen. Nein, schlecht gemacht ist er bei weitem nicht. Gary Oldman spielt auch wieder gekonnt und die paar wenigen Momente in denen Robocop Darsteller Joel Kinnaman wirklich etwas zeigen darf sind auch von ihm gut dargeboten.

Der Streifen krankt jedoch daran, dass er zuviel auf einmal sein will. Die Familie, die unter dem Verlust von Alex Murphy leidet, mehrere Bösewichter und Nebencharaktere die sich quasi um Screentime streiten und ein RoboCop der wenig zum Einsatz kommt. Dazu mit Samuel Jackson ein paar Parts, die so gar nicht recht zum Rest des Films passen wollen. Wenn die Geschichte zwischen Familiendrama, Actionfilm und Gesellschaftskritik springt und dabei weder das eine noch das andere so richtig bedienen kann, wünscht man sich, die Macher hätten ein klein wenig die Konzentration auf einen der Bereiche gelegt. So verliert der Film in seiner Gesamtheit etwas und bleibt lediglich ein ordentlich gemachter Film, der darauf hoffen lässt, dass eine mögliche Fortsetzung sich auf einen Erzählkern konzentriert und RoboCop, in der schönen Optik des ersten Teils, einem besonders fiesen Bösewicht das Handwerk legen darf.

Der ganz große RoboCo(u)p ist nicht geglückt

RoboCop ist alles andere als schlecht, nur gesehen haben muss man den Film nicht zwingend, da es besser erzählte Filme aus dem Genre gibt. Außer man ist eingefleischter Robocop-Fan. Dann darf man sich im Kino entweder herzhaft darüber aufregen, dass der neue RoboCop ja nicht mehr so gut ist wie der alte oder ein Tränchen verdrücken, dass RoboCop endlich wieder da ist.
 

Foto: PR / Robocop (2014) Movie Poster, Distributed by José Padilha

LG G Flex – (K)ein krummes Ding

Wenn ein Handyhersteller mal zeigen will, was er technologisch alles kann, dann bringt er ein Gerät, das nicht für den Massenmarkt, sondern für die „early adopters“ (frühzeitige Anwender) bestimmt ist. Auf diese zielt auch das G Flex von LG, das als erstes Modell auf dem deutschen Markt über ein längs gebogenes Display verfügt. Das soll mehr sein als ein Design Gag und unter anderem eine bessere Ergonomie sowie eine bessere Qualität beim telefonieren bringen. Ersteres stimmt nur im Ansatz, da sich das 176 gramm schwere „Phablet“ schon aufgrund seiner Größe (161mm * 82mm * 9mm) nicht optimal zum telefonieren eignet.

Woran erkenne ich einen guten Trainer?

Trainer gibt es wie Sand am Meer. Am schlimmsten ist es ehrlich gesagt bei den Personal Trainern, denn dieser Begriff ist nicht geschützt. Theoretisch kann sich jeder so nennen und als ein solcher praktizieren. Aber wie unterscheidet man einen guten von einem nicht so guten Trainer?

1) Er kennt die Grundlagen und legt hierauf einen hohen Wert
Ein guter Trainer sollte sich darüber im Klaren sein, dass super krasse fancy Übungen zwar im Marketing gut rüberkommen, aber die Basis jedes Einzelnen das Entscheidende ist. Wer keinen sauberen Air Squat hinlegen kann, der sollte bei bestem Willen nicht mit schwerem Gewicht Backsquats trainieren.

2) Er beschäftigt sich mit dir individuell
Es kommt so oft vor: du engagierst einen Personal Trainer oder auch einen Fitnesstrainer in deinem Studio und möchtest einen neuen Trainingsplan. Und schon bevor du überhaupt ankommst steht das Ding schon. Komisch, ne? Da kennt der Typ dich noch gar nicht und hat schon einen Plan zusammengeschustert, der dich fitter machen soll. Kann das gutgehen? Anfangs vielleicht, aber auf Dauer ganz sicher nicht! Gegenfrage: Trainierst du mit diesem „Universalplan“ deine individuellen Schwächen? Wirst du selbst besser oder verbessert sich nur die finanziell Bilanz deines engagierten „Trainers“?

Erst wenn er dir zuhört, deine Schwächen analysiert und darauf die geeigneten Antworten hat in Form von speziellen Übungen, Haltungskorrekturen oder auch nur individuellen Skalierungen diverser Übungen kannst du dich über einen guten Coach freuen.

3) Er ist bescheiden
Nein, nicht finanziell! Der Typ vor dir ist hoffentlich ein guter Trainer und das hat nun mal seinen Preis. Vollkommen okay so, denn er verdient so ja auch seinen Lebensunterhalt. Bescheiden sollte er aber dennoch sein. Trainer, die in den Satzpausen ihrer Klienten ihre eigenen Wiederholungen einschieben, nur um zu zeigen, dass sie die Übung ohne Skalierung oder mit mehr Gewicht oder sonst wie viel krasser ausführen können kannst du direkt auf den Mond schießen. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen! Wer sich selbst profilieren möchte soll das tun aber bezahl‘ ihn nicht auch noch dafür – so wird sein Ego nämlich nur noch größer und sein Gemächt noch kleiner! Ein Teufelskreis!

4) Sein Ziel: dein Fortschritt
Dieser Punkt knüpft direkt an Nummer drei an und ist mit der Wichtigste: wenn der Trainer deinen Fortschritt behindert, um selbst besser zu bleiben ist das nur gut für ihn. Ein guter Trainer hingegen wird sich mit dir freuen, wenn du mehr Klimmzüge schaffst als er! Wenn du besser wirst macht er seinen Job gut. Wenn du stagnierst macht er was falsch.

Also Augen auf beim Eierkauf! Trainer gibt’s es unglaublich viele, aber gute Trainer gibt’s nur wenige.
 

Foto: „deadlift“ von adrian valenzuela auf Flickr, CC BY 2.0

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

Beim 4up-Check mutmaßen wir, was das Zeug hält, denn noch haben wir den Film nicht gesehen, aber schon vieles gehört. Anhand von vier Bereichen des Films schauen wir genauer hin und wagen eine erste Prognose.

The Good, the Bad and the Ugly – 10 Jahre Facebook

10 Jahre Facebook: Kann sich eigentlich noch jemand an die Anfänge erinnern? Die Plattform, auf der mittlerweile ein Siebtel der gesamten Weltbevölkerung tägliche Tagebucheinträge, Fotos vom Schlafzimmer, Abendessen und sich selbst, sowie Videos und Candy-Crush-Anfragen postet. Ja wer hätte damals gedacht, dass Mark Zuckerberg ein Medium geschaffen hat, das mit Hilfe von Likes und Teilen sogar den Hunger in Afrika stillt und krebskranke Kinder vor den Tod rettet.