Ajoure Blog Seite 274

Im Test: Minecraft als App

Heute haben wir die iPhone App „Minecraft“ für euch getestet. Zunächst stößt einem der Preis von 5,99€ etwas sauer auf, aber man weiß ja anfangs nicht was einen erwartet, ja vielleicht lohnt sich diese Investition sogar.

Nachdem ich das Spiel gestartet habe, erwartete mich eine Grafik, die mich sehr stark an das Spiel „Doom“ aus dem Jahre 1993 erinnerte. Sehr stark verpixelt, aber das scheint Absicht zu sein. Man wandelt durch eine riesige Landschaft, die aus quadratischen Blöcken, die Berge, Seen, Sand und Grünflächen darstellen. Leider weiß auf den ersten Blick überhaupt nicht, wozu man sich dort überhaupt aufhält, das sollte sich aber im Laufe des Spiels ändern. Es gibt zwei Modi: den kreativ Modus und den Survival Mode. Im Kreativ Modus hat man von allen Gütern unendlich viel zur Verfügung und ist unverwundbar, also weniger anspruchsvoll. Interessant wird es im Survival Mode. Man muss sich erst einmal seine benötigten Materialien zusammen suchen, aus denen man dann durchaus brauchbare Gegenstände „craften“ kann.

minecraft-itunes

 

Die zur Verfügung stehenden Mittel wie Holzblöcke oder Steine können auf Wunsch weiterverarbeitet werden. Beispielsweise entstehen aus einem Holzblock mehrere Holzblöcke aus denen man zB. Stöcke machen kann. Diese kombiniert mit Steinen können zu Werkzeugen verarbeitet werden usw. Wie im realen Leben geht es auch hier ums nackte überleben. Man sucht nach Tieren, die man erlegt um so an Nahrung und Baumaterialien zu kommen, um sich eine Unterkunft bauen zu können. Auch Feinde stellen sich einem in den Weg, die man bekämpfen muss.
Unterm Strich ein recht zeitaufwändiges Spiel, was aber nach einiger Zeit tatsächlich Spaß macht und vor allem die Kreativität fördert.

Ich persönlich kenne Minecraft vom PC nicht, aber die mobile Version kann einem durchaus unterhaltsame Stunden bereiten, wenn man erst einmal den Bogen raus hat.

Fotos: itunes.apple.com

2. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

2. Woche

12 Wochen Trainings:” Workout of the Week” Ajouré Men und HEARTCORE Athletics
2 Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Den ersten Muskelkater von Mini-Cindy solltest du überstanden und hoffentlich auch genossen haben. Denn diese Woche geht es erbarmungslos weiter. Tja, nur echte, harte Arbeit liefert auch echte Resultate. Du fragst dich also welchen Stein wir dir diese Woche in den Weg legen auf dem Weg zu einer besseren Fitness? Gar keinen! Wir schaffen dir nur Möglichkeiten schneller und besser an dein Ziel zu kommen!

Und die sehen diese Woche so aus:
21-15-9
(Ring-)Dips

Ausführung:
Goblet Squats

(Ring-)Dips

 

Schon wieder so eine komische Schreibweise.

Aber hier kommt die Übersetzung gleich dazu:

21-15-9 bedeutet, dass du zuerst 21 Wiederholungen der erstgenannten Übung durchführst, dann 21 von der zweiten. Danach startest du direkt in die 15er Runde in der gleichen Reihenfolge und dann in den Endspurt mit 9 Wiederholungen je Übung. Miss deine Zeit, um dich mit anderen zu vergleichen.

Goblet Squats hören sich sehr komisch an, sind aber enorm effektiv. Dabei hältst du ein Gewicht, beispielsweise eine 24kg Kettlebell, vor der Brust und führst so eine tiefe Kniebeuge aus. Erinnere dich: tief bedeutet, dass dein Hüftgelenk unter deinem Kniegelenk ist. Das ist meistens so, wenn die Oberseite deiner Oberschenkel Minimum parallel zum Boden sind. Die Wiederholung ist erst komplett, wenn du zunächst die tiefste Position erreicht und danach deine Hüfte wieder voll gestreckt hast. Wähle dein Gewicht so, dass du die Bewegung sauber und ordentlich ausführen kannst, aber keinesfalls so leicht, dass sie nicht anstrengend sind. Spätestens ab der 10. Wiederholung im ersten Satz solltest du eigentlich ein gutes Brennen spüren.

Dips sind allgemein bekannt, aber was sind Ring Dips und wieso steht das „Ring-„ in Klammern? Ring-Dips sind Dips, die statt an Parallelholmen an Turnringen ausgeführt werden (alternativ gehen auch zwei Griffen von einem Schlingentrainer). Ringe sind im Gegensatz zu Barren und Holmen sehr instabil und zwingen deinen Körper somit selbst Stabilität zu erzeugen und mehr zu arbeiten. Das fordert nicht nur die großen Muskelgruppen, sondern auch die kleinen Anteile der Tiefenmusukulatur, die wir willentlich nicht ansteuern können. „Ring-„ steht nur in Klammern, da nicht jeder ein Paar Gym Rings zur Verfügung hat. Solltest du diese Bewegung nicht mehr ausführen können, dann spring immer in die Stützposition und lasse dich möglichst langsam so weit ab bis deine Ellenbogen über deinem Schultergelenk sind. Das gilt auch für den kompletten Dip, denn erst dann hast du, nach erneuter Streckung der Arme, den vollen Bewegungsumfang umgesetzt.

Viel Spaß beim Training. Euer Art
 
 
Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

Hinter den Kulissen mit Rocco Stark

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Er ist einer der Dschungelkandidaten, die es nach der Show so richtig geschafft haben: Rocco Stark sieht man heute in Magazinen und im TV, täglich gibt es Neues über ihn zu lesen. Dass das Leben im Rampenlicht nicht immer einfach ist, weißt der 27-jährige zu genau. Was ihn am Boden hält und wer ihn bei Arbeit und Privatleben unter die Arme greift, erzählt er uns im Interview.

The Return of the First Avenger

The Return of the First Avenger

Captain America (Chris Evans) lebt, nachdem die Alieninvasion durch die Avenger abgewehrt wurde (im Film The Avengers), in Washington und arbeitet für das Spionage- und Sicherheits-Netzwerk S.H.I.E.L.D. Als dort jedoch eine Verschwörung ans Licht kommt, die das Leben vieler Menschen bedroht, muss Captain America handeln.

Dumm nur, dass das eigene Netzwerk bereits unterwandert wurde und er nicht weiß wem er vertrauen kann. Zudem versucht man ihm die Sache anzuhängen. Gemeinsam mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Falcon (Anthony Mackie), die zu ihm halten, macht sich der Captain auf den wahren Übeltäter zu finden um schlimmeres zu verhindern. Doch der Strippenzieher hat bereits seinen härtesten Killer auf sie angesetzt – den Wintersoldier.

Vorgänger pfui – Fortsetzung hui

Nachdem, mit „Captain America – The First Avenger“ in 2011, der Film, der die Entstehungsgeschichte des Superhelden erzählte, eher schwach ausfiel und Chris Evans mit seiner Heldenrolle noch nicht ganz warm geworden schien, legt nun der zweite Teil „The Return of the First Avenger“ kräftig nach.

Der Zuschauer bekommt einen hochkarätig besetzen Blockbuster geliefert, der es schafft, sowohl Action und große Explosionen als auch eine gelungene Handlung zu bieten. Und obwohl der Film deutlich ernster zur Sache geht als die voran gegangenen Filme um Avengers und Co., kommt der Humor nicht zu kurz, der dafür sorgt, dass all zu patriotische Momente, mit denen der Film immer wieder aufwartet, gut abgefangen und ironisch kommentiert werden.

Chris Evans, der schon in „The Avengers“ gezeigt hat, dass er einen deutlich überzeugenderen Captain America bieten kann als in seinem ersten Film, macht hierbei eine überragend gute Figur und gibt seinem Charakter alles was er braucht. Daneben fallen besonders Anthony Mackie als Falcon und Robert Redford als ranghoher S.H.I.E.L.D. Mitarbeiter und Mitglied des Weltsicherheitsrates auf, die beide starke Szenen haben und eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legen.

Etwas blass bleibt hingegen der Wintersoldier, der zwar für ordentlich Action und auch eine gelungene Überraschung sorgt, von dessen Vorgeschichte man aber leider nur kurz angerissen die Eckdaten erhält. Hier wäre die ein oder andere Szene mit mehr Einblick in die Entstehung des Killers interessant gewesen.

Marvel – meisterhafte Movie Macher

„The Return of the First Avenger“ ist ein weiterer gelungener und mitreißender Film aus dem Marvel Universum, der ausgezeichnet unterhält. Wer die Avengers-, Thor- und Iron Man-Filme mochte wird vermutlich auch diesen Streifen lieben.
 

Foto: PR / Distributed by Walt Disney Studios Motion Pictures / Wikipedia

Trick Shots (ft. Dude Perfect)

Trick Shots (ft. Dude Perfect)

Neun verschiedene Trickschüsse in Folge.Die Jungs haben es sowohl im Basketball, Bogenschießen, Tennis, Fussball, Darts, Golf extrem drauf.

Danke an Geck Perfect, der weltweit größte Trick Shot Künstler. Seinen Kanal könnt ihr abonnieren auf YouTube

Bitte denkt daran was die Bedeutung des Wortes „Trick Shot“ heißt ;)

Matt Gresham – No Woman No Cry

Matt Gresham ist im September 1988 in Rockingham bei Perth geboren. Matt ist ein australischer Musiker, der 2012 bei „The X Factor Australia“ eine absolut abgefahrene Version von Bob Marley – No Woman No Cry rockte.

Matt Gresham – No Woman No Cry

1. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

#12 Wochen Plan – Die perfekte Figur bis zum Sommer

1. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Ja, endlich Sonne! Das Wetter wird immer besser, die letzten Tage bersten fast schon vor Solarenergie – wäre doch gelacht, wenn wir diese neu gewonnene Energie nicht für eine Runde Workouts nutzen würden! Denn der Sommer kündigt sich langsam an, der Flirt im Schwimmbad, das Date im Park oder das Wasserskifahren auf dem nächsten See werden nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Wer will da keine gute Figur machen? Der Körper hält sich nicht alleine auf dem Wakeboard und auch der Kite beim Surfen ist nicht angewachsen. Für alle coolen Sommeraktivitäten brauchen wir funktionelle Kraft – das heißt Vorbereitung!

Leider sind die Medien voll von mehr oder weniger sinnvollen Sportideen. Deswegen nehmen wir euch bei der Ajouré mit auf 12 Wochen voller Trainingsideen. Aber jetzt ist Schluss mit der Theorie – wir wollen harte, ehrliche Workouts. Und genau das erwartet euch in den kommenden 12 Wochen. Einmal pro Woche werden wir ein Workout veröffentlichen das ihr so ausführen solltet wie wir es vorgeben. Wir halten uns dabei vor allem an Übungen, die nahezu jeder ausführen kann. Das ein oder andere Trainingstool werdet ihr im Studio vielleicht noch belegen müssen, aber den Großteil der Trainings könnt ihr auch bei schönem Wetter im Park oder auf dem nächsten Spielplatz ausführen. Wer jetzt an 20-30 minütige Workouts mit mehreren Stationen im Park denkt nach denen man sich so fühlt als sei man nun warm genug für das eigentliche Training der ist bei uns falsch! Hier gibt’s kurze, knackige und intensive Workouts. Wir bringen dir die Workouts – du trittst deinem inneren Schweinehund in den Hintern und wirst fit für den Sommer. Kurz und knackig? Ja, das heißt du kannst dich auf Workouts zwischen 5 und 20 Minuten einstellen – nur selten darüber. Wir setzen auf die CrossFit-Philosophie und daher auf eine Mischung aus Gewichten, Turnerischen Elementen und dem Ausdauersport. Vor dem Workout, das jede Woche veröffentlich wird wärmst du dich bitte gut auf und kannst auch noch einen kleinen Kraftteil vorneweg einschieben und dann geht’s rund mit unserem Ajouré Workout of the week.

Diese Woche:

Mini-Cindy
10 Minuten AMRAP (As Many Rounds As Possible in 10 Minuten) von:

5 Pull-Ups
Pull-Ups

10 Push-Ups
push-ups

15 Air-Squats
Air-Squats

Wenn du Probleme mit dem Pull-Ups hast kannst du auch an eine niedrigere Stange gehen und Jumping Pull-Ups machen oder ein Strength Band zur Unterstützung nutzen. Auch bei den Push-Ups nutzen wir den vollen Bewegungsumfang und gehen so weit runter bis die Brust den Boden berührt und so weit hoch bis die Arme voll gestreckt sind. Geht nicht? Dann lege deine Knie ab –Nein, das ist kein Frauenliegestütz sondern eine sinnvolle Skalierung. Bei den Air-Squats gehen wir mindestens so tief bis die Oberseite der Oberschenkel parallel zum Boden ist und so hoch bis die Hüfte ganz gestreckt ist. Erst nach dem 15. Squat ist eine Runde voll. 10 Minuten Vollgas ;-)

Das Ganze wird Spaß machen! Viel Erfolg und Spaß beim Training.

3,2,1… GO!
 

Fotos: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com; #57047089, #51855797 © Maridav – Fotolia.com; takoburito / stock.adobe.com

Non-Stop ab 13.3 im Kino

Non-Stop ab 13.3 im Kino

Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) hat die Order einen Flug von New York nach London zu begleiten. Als er kurz nach dem Start sonderbare Textnachrichten erhält, die ihn informieren, dass alle 20 Minuten ein Passagier sterben wird, sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein angegebenes Konto überwiesen werden, muss er handeln. Während seine Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) und die Crew versuchen ihm zu helfen, spitzt sich die Lage an Bord immer mehr zu.

Als sich auch noch herausstellt, dass das Konto auf seinen Namen läuft, scheint der Fall für die Behörden klar. Zudem spielt der Killer mit Marks Katz und Maus, denn jeder an Bord könnte der Nachrichtenschreiber sein. Wird Bill Marks die richtige Person ausfindig machen und das Flugzeug und seine Passagiere heil auf die Erde zurück bringen?

Tu es noch einmal Liam

Liam Neeson, der erst spät ins Action-Genre stolperte, dafür dann aber Kracher wie 96 Hours oder Unknown Identity spielte, fühlt sich in diesen Rollen offenbar pudelwohl. Denn in Non-Stop legt er eine reife Leistung hin und zeigt im Gegensatz zu anderen Action-Haudegen, dass man auch mit wenig Szenen die den Charakter beschreiben, einer Figur Ausdruck und Tiefe verleihen kann. Der Rest der Darsteller bleibt etwas blasser, spielt aber im Rahmen der Möglichkeiten gut.

Geschuldet ist dies ganze der Spannung die permanent vorherrscht und den Film von Anfang bis Ende bestimmt. Alle Ereignisse sind davon geprägt, jede Situation ist dazu ausgelegt Neeson in Aktion zu halten, um in einem Wettlauf gegen die Zeit den Täter ausfindig zu machen. Dabei kommen weder sein Charakter Marks noch der Zuschauer zur Ruhe und wird so von einem Geschehen zum nächsten gepushed.

Das Finale des Films hätte etwas bombastischer und sinniger ausfallen können und die letzten Szenen wirken, nachdem die Anspannung verflogen ist, zu sehr angefügt und nach Hollywood-Kitsch. Davon abgesehen ist hier aber alles gelungen.

Klassisch erstklassig

Non-Stop erfindet das Thriller-Rad nicht neu, nutzt jedoch alle Zutaten sinnvoll und effektiv, so dass ein wundervoller, actiongeladener Film entstanden ist, der Spaß macht.

Wer auf Action und Spannung steht, wer gerne mitfiebert und rätselt wer denn jetzt der Bösewicht ist, der ist bei Non-Stop genau richtig.
 

Foto: PR

Danyl Johnson covert – with a little help from my friends

27-jährige Lehrerin Danyl Johnson hat eine Leidenschaft für Gesang und schafft es mit seiner Version von „Joe Cocker – With a little help from my friends“ eine mega Show abzuliefern.

Kalt, warm, heiß – 94 Grad

Um was geht es?

Beim Rätsel-Spiel 94 Grad geht es darum, eine bestimmte Stelle mit einem Pin möglichst genau zu markieren. Dabei wird beispielsweise nach Ländern, Körperteilen, Objekten, Länge eines Abschnitts, Höhen oder Geschwindigkeiten gefragt. Wer mal bei einer Frage gar keine Ahnung hat, kann einer der Joker zuhilfe nehmen.

Ob man richtig liegt, wird mit den Hinweisen kalt, warm, heiß oder 94 Grad = richtig angezeigt.

Zum Start erhält man 50 Pins gratis. Leider sind diese Pins schnell aufgebraucht, wodurch man dazu gezwungen wird, eine Pause einzulegen oder weitere Pins zu kaufen.

Auf neue 50 Pins muss man ca. 20 min warten (oder kaufen, 150 Pins für 0,89 Euro), für das Anschauen von Werbevideos gibt es 3 Pins extra, für das Liken der Facebook Fanseite nochmal 5 Pins.

Die Fragen sind nicht unbedingt besonders schwer, dafür sehr abwechslungsreich und aus den unterschiedlichsten Themenbereichen.

Was bringen die Joker?

Mit einem Würfeljoker, den man sich mit Münzen (80 Münzen) kaufen kann, werden – je nach Würfelzahl – mögliche richtige Antworten auf dem Bild angezeigt.

Der Kompassjoker (60 Münzen) zeigt mit den bereits gesetzten falschen Pins in die richtige Richtung

Beim Temperaturjoker werden die genauen Temperaturen der bereits gesetzten Lins angezeigt.

Für jede richtige Antwort erhält man wieder neue Münzen (+4) oder man kann sie natürlich auch kaufen.

Was bietet die Premium Version?

Der Premium Account kostet 2,69 Euro, dafür gibt es +100 Pins, +500 Münzen für die Joker, detaillierte Statistiken und keine Werbung. Auch in der Premium Variante gibt es also nicht unbegrenzt Pins, so dass man auch hier entweder warten oder Pins dazukaufen muss.

Das Video zur App:

Unser Fazit:

Ganz unterhaltsam, nicht besonders anspruchsvoll und wird dadurch schnell langweilig.