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    Ajoure Blog Seite 227

    Schauspieler Roman Knizka im Interview

    Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler, sowie Ehemann, Papa und ein Herz aus Gold das ist Roman, wie wir ihn kennen! In einer sehr freundschaftlichen Runde in Portugal, erzählte uns Roman vieles über sein privates Leben, seine Erfahrungen in der Filmwelt und was er anders machen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte!

    Wir haben den Opelbefürworter Roman Knizka in Porto bei einem Shooting für den Automobilhersteller begleitet und haben diesen Moment genutzt den renommierten Schauspieler genauer kennenzulernen.

     

    Ajouré: Du bist seit mehr als 2 Jahrzehnten in der Filmbranche. Bist du ein alter Hase?

    Roman: Also manchmal merke ich das in der Tat, besonders wenn ich mit sehr jungen Kollegen zusammenarbeite. Am Anfang von Dreharbeiten versuche ich immer so etwas wie tabula rasa herzustellen – im Sinne davon, dass ich mich sowohl auf das neue Set frisch einlasse, die neuen Menschen, die neue Geschichte und natürlich auch auf die neue Rolle die ich spiele. Ich möchte mich in meinem Schaffen ungern wiederholen, was auch der Grund eben dafür ist. Im Laufe der Arbeit merke ich natürlich, wie die gesammelte Erfahrung aus mir heraus will und muss! Dank ihr weiß ich auch, wie man häufig etwas besser machen kann. Meine Erfahrung gebe ich mittlerweile gerne weiter. Das mache ich aber allerdings eher bei Kollegen, bei denen ich spüre, dass sie das auch wirklich wollen oder brauchen. Bei denen, die nicht begreifen möchten, dass Schauspiel Teamarbeit ist, ist es besser, sie sich selbst zu überlassen. Kollegen, die ich schätze, sage ich auch, dass sie es mich wissen lassen können, wenn sie Verbesserungsvorschläge haben. Schließlich habe ich nur meine Perspektive, sie allerdings können meine Rolle aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

    Ajouré: Was war der prägnanteste Eindruck in deiner bisherigen Karriere?

    Roman: Mir fallen da 24 Stunden ein, die extrem anstrengend waren. Ich drehte eine ganze Nacht für „Anatomie 2“ auf dem eisigen Dach einer Berliner Klinik. Unsere blaugefrorenen Lippen lohnten sich, denn es kam eine großartige Horror-Szene heraus. Wir arbeiteten bis in die Morgenstunden und ich flog im Anschluss sofort nach Luxemburg, um dort am Set von „Twin Sisters“ eine Abschiedsszene an einem Bahnhof zu spielen. Nach dem Abschiedskuss sollte ich auf das Trittbrett des losfahrenden Zuges aufspringen, hatte mich vertan und stolperte. Schon wurde „Cut! Cut!“ geschrien. Es war ein riesiger Aufwand, hunderte Komparsen und die nostalgische Eisenbahn wieder auf Anfang zu bringen – und das alles nur, weil ich so übermüdet war. Sowas prägt und ich überlege seitdem zweimal, ob ich mehrere Projekte parallel übernehme.

     

    Roman Knizka

     
    Ajouré: Gab es auch einen Punkt, an dem du überlegt hattest, mit der Schauspielerei aufzuhören?

    Roman: Ein Regisseur wollte einmal, dass ich dem Drehbuch nach, eine Frau vergewaltige. Er meinte „Lass uns mal nicht proben, leg los und wir halten die Kamera drauf!“ Da habe ich mich mit ihm angelegt und wollte alles hinschmeißen, bevor mir klar wurde, dass es an der respektlosen Arbeitsweise dieses Typen lag. Es war widerlich. Ansonsten kann ich fast behaupten, lebe ich seit 20 Jahren im Glück. Und ich bin froh, dass ich in den 90er-Jahren mit der Schauspielerei begonnen habe, denn die Branche hat sich sehr verändert. Heute wirst du mehr genötigt, so viel wie möglich von dir zu verkaufen, als schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen.

    Ajouré: Was ist für dich die interessantere Rolle – der weiche, nette Typ oder der Bösewicht?

    Roman: Der Bösewicht! Er ist meist facettenreicher. Der nette Kerl braucht dem Zuschauer gegenüber immer etwas vertrautes, lineares. Ein gewisser Bösewicht schlummert in uns allen – nur dürfen wir ihn nicht ausleben. Vor der Kamera darf ich das. Ich war als Kind schon lieber der Räuber, nicht der Gendarm.

    Ajouré: Was war generell die emotionalste Begegnung in deinem Leben?

    Roman: Eigentlich fand das zweimal statt. Ganz klar: Als meine Söhne auf die Welt kamen – vor allem beim ersten. Genau ein Jahr vorher starb mein Vater in meinen Armen. Ich kann das so schlecht wiedergeben, aber als ich in seinen Augen erkannte, dass er jetzt sterben würde, sah und empfand ich das Gleiche, was ich in den Augen meines grad geborenen Jungen sah. Da verstand ich, dass ich ein echtes Bindeglied von Generationen bin.

    Ajouré: Du siehst immer so frisch und top gestylt aus. Es scheint, als wuppst du alles im Leben, was so auf dich zukommt. Was ist dein Schlüssel zum Erfolg, den andere vielleicht nachmachen könnten?

    Roman: Das klingt vielleicht abgedroschen, aber ich suche nach Wahrheit, vor allem in einem selbst. Ich mag das Sprichwort: Liebe die Kunst in dir, nicht dich in der Kunst. Du musst deine Talente erkennen, dich darauf besinnen, sie verfertigen und erst dann kannst du kreativ arbeiten und sogar loslassen. Sowas ist ein Prozess. Ich glaube viele verbeißen sich im Job, sehen sogar die Quantität von Arbeit im Vordergrund. So schwindet dann auch das Talent, der Flow, das richtige Gefühl im Bauch. Vor allem glaube ich an dieses Ying-Yang-Ding! Es braucht in allem auch das Gegenteilige. Ich kann emsig sein, muss aber auch mal abschalten können. Ich bin ein sehr sinnlicher Mensch, nehme mir Auszeiten und brauche auch andere solche Menschen um mich herum.

    Ajouré: Gibt es einen Künstler, mit dem du gerne mal spielen wollen würdest?

    Roman: Ich hatte mal als Kind so einen – den lange verstorbenen Charles Laughton. Er spielte damals den englischen König Henry, seine Performance hatte mich lange fasziniert. Vielleicht bin ich durch ihn sogar zu dem Entschluss gekommen, selber zu spielen. Ich hätte ihn gerne als Mentor gehabt. Wenn ihr mich so fragt, würde ich auch gerne mit Anthony Hopkins spielen – er fasziniert mich. Er spielt wahnsinnig intelligent und souverän, die Reife aus seinem Leben schwingt da permanent mit.

     

    Roman Knizka

     

    Ajouré: Heutzutage wird der YouTuber zum Schauspieler. Was hältst du davon?

    Roman: Es läuft tatsächlich darauf hinaus, was der Medienwissenschaftler McLuhan sagte: 15 Minuten Ruhm! Eines Tages wird jeder für einen Moment berühmt sein. Das zeigt, wie egozentrisch die westliche Welt geworden ist. Jeder will sich bestmöglich verkaufen. Überspitzt gesagt, versucht sich fast jeder einmal für einen Moment in die Mitte der Welt zu stellen. Da es die Mittel dafür gibt, so wie das Smartphone, schafft er es vielleicht sogar. Es ist ein richtiger Wettbewerb geworden. Früher hat man sich geistig oder im Sport gemessen, heute nutzt man die multimedialen Mittel. Und das bringen sich die Kids heute zum Großteil gegenseitig bei.

    Ajouré: Seit Jahren stehst du in der Öffentlichkeit, du trägst aber nie das Gleiche und bist immer top gestylt. Woher nimmst du deine Inspirationen? Hast du einen Stylisten?

    Roman: Ich beobachte Leute, die sich nichts aus Mode machen, will es ihnen dann nicht gleich tun, sondern eben meinen eigenen Weg finden. Ich mag es zu kombinieren. Heutzutage muss ja glücklicherweise nicht mehr alles Ton in Ton sein und man kann Styles vermischen. Ich arbeite sehr gerne mit Stilbrüchen. Ich frage selten jemanden, wie etwas an mir aussieht – das mache ich mit mir selbst aus.

    Ajouré: Wenn du die Zeit zurück drehen könntest, was würdest du, wenn überhaupt, anders machen?

    Roman: Ich hätte gerne noch früher die DDR verlassen. Ich hätte gerne meine Teenager-Zeit liberal und in Demokratie erleben wollen. Sicher hätte ich mich dann anders entwickelt. So bin ich erst mit 19 abgehauen. Als Kind ist es dir egal wo du groß wirst, solange es in deiner Familie stimmt – ich habe da keinerlei Mankos verspürt. Es war mir auch egal, ob ich eine einzige Banane in der Woche bekommen habe oder 20.
    Die 80er hätte ich dann gern in Westberlin verbracht, vielleicht als Nachbar von David Bowie.

     

    Fotos: Harald Dawo

    4 Lifehacks für ein besseres Männerleben

    Kannst du dir vorstellen in Zukunft unproduktiv zu sein, eine Depression zu bekommen oder kein Sexleben mehr zu haben? Sind das Punkte, die dir nicht wichtig sind? Dann lebe so einfach weiter.

    Auch wenn wir Männer es nicht wahr haben wollen, kommt in absehbarer Zeit ein Moment, in dem wir an uns arbeiten müssen. Dieser Prozess fängt schleichend an und kommt ab dem Alter von 30 Jahren auf einmal rasend schnell auf uns zu. Wir müssen an unserem Leben optimieren und justieren, sonst wird es schwere Konsequenzen haben.

    Sollte dir doch etwas daran liegen, dass diese Eigenschaften nicht auf dich zu kommen, dann sind die nächsten Punkte für dich unumgänglich.

     

    Punkt 1: Höre auf, Pornos zu schauen.

    Inzwischen ist es tatsächlich wissenschaftlich belegt, dass zu viel Porno schauen eine sexuelle Dysfunktion (Impotenz) in dir auslöst. Du kannst zwar nach wie vor regelmäßig selbst Hand anlegen (was im Übrigen auch für deine Potenz vorteilhaft ist), allerdings ohne dabei Pornos zu schauen, sondern nur mit deiner eigenen Fantasie.
     

    Punkt 2: Vermeide Facebook, Nachrichten und Co.

    Unser Unterbewusstsein ist schlauer, als uns lieb ist. Wenn wir uns regelmäßig negative Schlagzeilen reinziehen, dann ist eine Depression unausweichlich. Gerade über Medien wie Facebook prügeln wir uns über das Rollen der Timeline unzählige negative Nachrichten rein: Von schlimmen Schicksalsschlägen anderer Menschen, bis hin zu negativen politischen Schlagzeilen und permanentem Angst schüren in den aktuellen Nachrichten in Form vom Verbrechen aller Art. Alle diese Informationen nimmt unser Unterbewusstsein in großen Mengen auf und diese werden sich auf kurz oder lang in unserem Bewusstsein durch eigene Ängste bemerkbar machen. Resultat: Depression!
     

    Punkt 3: Halte dich fit

    Dass unser Schweinehund uns immer tolle Ausreden liefert andere Dinge zu tun, anstatt Sport zu treiben, das wissen und spüren wir Tag ein Tag aus. Dass es für uns nicht gut ist, kein Sport zu machen und uns nicht fit halten, das wissen wir auch alle. Aber trotzdem müssen wir uns sportlich betätigen, damit wir 2 – 3 Mal die Woche Endorphine ausschütten. Diese Endorphin-Produktion des Körpers ist eine weitere Möglichkeit, der Depression und Antriebslosigkeit entgegenzuwirken.
     

    Punkt 4: Stopf keine Unmengen an ungesundem Essen in dich rein

    Diabetes, Krebs und Schlaganfall sind Krankheiten, die immer andere Menschen haben. Bis man es selbst hat! Wusstest du eigentlich, dass das Essen eines großen Fastfood-Konzerns per Gerichtsurteil nicht mehr als Nahrung bezeichnet werden darf, weil das Burger-„Fleisch“ aus Fettpaste und Ammoniak besteht?

    Noch viel schlimmer ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Aachen in Auftrag gegeben haben (Auszug bzw. Kern der Studie): Mittlerweile sind gut 6,4 Millionen Deutsche nichts ahnend multiresistent gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Antibiotikagruppen, weil sie durch Kontakt mit Tieren in Tiermast oder durch Fleischkonsum von behandelten Tieren sogenannte antibiotika-resistente Keime aufgenommen haben. Erkranken resistente Menschen nun an starken Infektionen, wirken herkömmliche Antibiotika nicht mehr. Was diese Studie zum Ausdruck bringt, brauchen wir hier nicht mehr erläutern.

     

    Unsere 10 Tipps für ein leichteres Leben geben dir noch mehr Inspiration für einen bessseren Lifestyle.

     

    Foto: Olivier Le Moal/iStock.com

    Ein Mann namens Ove – Filmkritik & Trailer

    Ein Mann namens Ove – Die Story

    Ove (Rolf Lassgård) ist das, was viele Menschen einen verbitterten alten Mann nennen würden. Er beanstandet jede Kleinigkeit in seiner Wohnsiedlung die von den Vorschriften abweicht, kontrolliert die Mülltrennung, schreibt Falschparker auf und meckert an allem und jedem herum.

    Als er eines Tages den lange gehegten Entschluss, seinem Leben ein Ende zu setzen, um wieder bei seiner verstorbenen Frau zu sein, in die Tat umsetzen will, macht ihm die Ankunft der neuen Nachbarn einen dicken Strich durch die Rechnung. Das persisch-schwedische Paar mit ihren zwei Töchtern und kurz vor der Geburt des dritten Kindes, bringt ordentlich Wirbel in das Leben von Ove.

    Obwohl seine Reaktionen zunächst mehr als abweisend sind, beginnt langsam die Schale zu bröckeln und darunter zeigt sich, was den alten Mann zu dem hat werden lassen, was er heute ist.

     

     

    Wohnst du noch oder stirbst du schon?

    Mit dem Film „Ein Mann namens Ove“ kommt ein weiterer schwedischer Film ins Kino, der sich ein bisschen dem Stil verschrieben hat, den auch schon „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ inne hatte. Lange Rückblenden in das vergangene Leben der Hauptfigur, skurrile Figuren und Situationen, gepaart mit viel Herz und unglaublich schönen Momenten und Dialogen.

    Im Gegensatz zur Geschichte um den Hundertjährigen hat Ove eine deutlich größere Tiefe und etwas mehr Ernsthaftigkeit zu bieten, trifftet dabei aber nie so weit ins Drama ab, dass eine erdrückende Schwere entsteht. Rolf Lassgård als Ove und Filip Berg, der den jungen Ove spielt, sind die „Stars“ in diesem interessant aufgezogenen komödiantischen Drama. Als Betrachter kann man, durch die liebevolle Inszenierung des Charakters und dem gelungenen Spiel der beiden Darsteller, trotz der schroffen Art des alten Oves, schnell eine Bindung aufbauen und sich mit ihm freuen und mit ihm mitleiden. Auch die beiden wichtigsten Damen im Film, gespielt von Bahar Pars und Ida Engvoll, schließt man schnell ins Herz und erlebt erfrischendes Schauspiel.

    Optisch ist der Film herrlich skandinavisch und zeigt schöne Bilder und liebevoll gestaltete Sets. Alles wirkt immer eine Ecke normaler und natürlicher als in amerikanischen vergleichbaren Produktionen. Das steht der Geschichte ausgesprochen gut. Lediglich die deutsche Synchronisation ist nur ok, aber nicht super, die Musik manchmal überbordend und sehr voll, die Soundkulisse aber trotzdem im Gesamteindruck durchaus harmonisch. So entsteht ein gelungener Gesamteindruck, der durch die wenigen Makel nicht gestört wird.

     

    Alter Schwede!

    Wer den Stil von Filmen wie „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ mag, oder sowieso ein Herz für schwedische dramatische Komödien hat, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Wer in seinen Sehgewohnheiten schon zu amerikanisiert ist, könnte aber etwas enttäuscht werden, da der Stil ein vollkommen anderer ist.

     

    Ein Mann namens Ove Kinoposter
    Kinostart: 7. April 2016
     

    Sonnenbrillen 2016 – Styling ohne Regeln

    Back to The 60’s muss man sich merken.

    WARUM?

    US-Stars wie Chris Brown machen es auf dem Red Carpet bereits vor. Weg von der alten Fliegerbrille und hin zu der guten alten Roy Orbison.

    Und hier sind die Sonnenbrillen-Trendmodelle im Roy Orbison Style:
     

     

    Männer Sonnenbrillen 2016

     

    1. YOUR TURN Sonnenbrille – black 12,95 €

    2. Superdry REBEL – Sonnenbrille – rubberised black/purple revo 29,95 €

    3. Le Specs BOJANGLES – Sonnenbrille – brown stripe 49,95 €

    4. Komono RENEE – Sonnenbrille – black tortoise 49,95 €

    5. Converse CHUCK TAYLOR – Sonnenbrille – matte black 39,95 €

    6. Vans SQUARED OFF – Sonnenbrille – clear/gold 24,95 €

    7. Ray-Ban Black 139,95 €

    8. KIOMI Sonnenbrille – black 14,95 €

    9. Converse CHUCK TAYLOR H011 – Sonnenbrille – tortoise/dark gun 39,95 €

    10. Polaroid Sonnenbrille – shn black 49,95 €

     

    Fotos: Jon Kopaloff; FilmMagic / Getty Images; Zalando

    Black is the (new) old black

    Der “Black is the new Black” Style ist und bleibt absolut im Trend. Wichtig hierbei ist mit den passenden Sneakers Akzente zu setzen. Egal, in welcher Farbe der Sneaker ist, er sollte einfarbig bleiben. Die Accessoires geben dem Style den richtigen Schliff. Auch hier immer einfarbig bleiben!

     

    Black is the new (old) Black Street Style

     

    1 Benetton T-Shirt basic – black – 16,95 € • 2 Gipsy JADEN – Lederjacke – schwarz – 179,95 € • 3 Menil MATERA – Hut – black/black – 69,65 € • 4 YOUR TURN Jeans Slim Fit – black – 34,95 € • 5 OXXO Halskette – stainless steel – 59,95 € • 6 Casio Chronograph – schwarz 159,00 € • 7 Ray-Ban JUSTIN – Sonnenbrille – black 149,95 € • 8 adidas Originals STAN SMITH – Sneaker low – run white/new navy – 89,95 €

     

    Fotos: Kirstin Sinclair / Getty Images; karandaev/iStock.com; Zalando

    Und er kommt doch nach Deutschland! – Ford Mustang Shelby GT 350

    „Die Legende ist zurück“ heißt es bei Ford. Den Showdown hatte der Mustang Shelby GT 350 zwar schon am 21. November 2014 auf der Los Angeles Auto Show, doch damals hieß es, dass das „American Understatement Car“ nicht auf den europäischen Markt käme. Dem ist nicht der Fall. Bekannt für PS starke Boliden aus den Vereinigten Staaten ist der Münchner Spezialist Geigercars. Ein Ort, an dem Männerträume in Erfüllung gehen. Hier bekommt man die verschärfte Variante des Shelby GT 350.

    Der Ford Mustang ist in Deutschland heiß begehrt. Und als sei dieses Fahrzeug noch nicht exotisch genug, bekommt der Mustang Shelby GT 350 eine 35mm breitete Spur als das Serienmodell. Deutlich breiter fällt allerdings auch der Preis aus, denn der Mustang Shelby liegt bei mindestens 82.900 Euro. Somit kostet er das Doppelte im Vergleich zum Ford Mustang, der in diesem Zusammenhang „lächerliche“ 43.000 Euro kostet.
     

    Ford Mustang Shelby GT 350 Cockpit
     

    Wer mehr zahlt, bekommt auch mehr. Ein überarbeitetes Sechsgang-Schaltgetriebe herrscht majestätisch über den 5,2 Liter V8 Zossen, mit dann 533 PS und 582 Newtonmeter. Drehzahlen bist zu 8.250 schüttelt der Mustang Shelby GT 350 dann allerdings auch aus dem Ärmel. Aus besagtem Ärmel sollte der Pilot allerdings auch die Kreditkarte beim Tanken schütteln, denn lässt man den Mustang Shelby von der Leine, galoppieren Verbrauchszahlen jenseits der 14 Liter Marke aus dem Auspuff. In circa 4,1 Sekunden – die genauen Werte werden offiziell noch nicht bekannt gegeben- rennt der Wagen über die Tempo 100 Marke und hat dabei stets die Höchstgeschwindigkeit von 270km/h im Auge. Laut dem Importeur verliert der Mustang Shelby noch an Gewicht, da die originale Kurbelwelle durch eine Flatplane-Kurbelwelle mit einem Hubzapfenversatz von 180 Grad ersetzt. Als Dankeschön singen die 32 Ventile dann ein Konzert sondergleichen.

     
    Ford Mustang Shelby GT 350 Front

     

    Das Herzstück des Mustang Shelby GT 350 ist der extrem drehzahlfeste V8-Motor. Als Vorbild nahm sich Ford Rennsportmotoren vor und entwickelte diese weiter. O-Ton Ford: „Das Endprodukt ist ein völlig neues Triebwerk. Es handelt sich um eine typisch amerikanische Interpretation eines Hochleistungsmotors, der nicht zuletzt durch seinen unnachahmlichen Sound überzeugt“, so der Chef-Ingenieur Jamal Hameedi.

    Doch nicht nur die Leistung ist unterschiedlich zum Serien-Mustang. Von der Frontscheibe bis zum Fahrwerk wurde seitens Ford alles überarbeitet. Die „alte“ Motorhaube macht einer neuen Aluminium-Motorhaube Platz, die den Mustang Shelby leicht absenkt. Hierdurch verbessert sich die Aerodynamik deutlich. Für höheren Anpressdruck auf die Straße sorgen die neuen Front- und Heckspoiler, während der Heckdiffusor für gehörigen Abtrieb sorgt.

     

    Ford Mustang Shelby GT 350 Innenraum

     

    Auch im Innenraum ist alles auf kompromisslose Sportlichkeit getrimmt. Von Recaro-Sportsitzen mit exklusiven Polsterstoffen, bis hin zu optionalen Technologiepaketen und den Armaturen, die Licht kaum noch reflektieren sollen.

    Der Ford Mustang Shelby GT 350 spricht nur eine Sprache und diese ist: Sport!

     

    Fotos: Ford PR

    „Musik und Magie liegen sehr nah beieinander“ – Musiker BØRNS im Interview

    Garrett Borns, der unter seinem Künstlernamen BØRNS bekannt ist, erzählt uns was für ihn Musik eigentlich bedeutet und fasziniert uns mit seiner Arbeit. Ebenfalls sagt er uns, was für ihn typisch für Kalifornien ist und was er an Deutschland besonders toll findet.

    BØRNS berichtet uns in unserem Interview, was seine größte Angst im Leben ist und dass in seinem Kopf das Thema Liebe immer präsent ist. Garrett verrät uns ebenfalls seine Styling Tricks — all das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

     

    1. Wir wissen, dass du schon immer ein sehr kreativer Mensch warst und dass du sogar deine Erfahrungen als professioneller Magier gemacht hast. Ist das auch der Grund, weshalb du dich dafür entschieden hast Musik zu machen?

    Magie und Musik liegen sehr nah beieinander. Beides hat die Eigenschaft etwas Besonderes aus dem Nichts zu kreieren, um beim eigenen Publikum dann eine emotionale Resonanz zu erzeugen.

    2. Was ist deiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg, um die Art von Musik erschaffen zu können, die Herzen berührt und gleichzeitig glücklich macht?

    Wenn ich dabei bin aufzunehmen versuche ich lediglich Musik zu kreieren, die ich selber genieße und dabei hoffe ich immer, dass andere das selbe Gefühl bekommen wie ich selbst, wenn sie meine Musik hören.

     

    BØRNS

     

    3. Warum hast du dich für die Musikrichtung Indie-Pop entschieden?

    Wenn ich Musik mache denke ich nicht in Genres. Ich werde allerdings durch viele Ären und Stilrichtungen beeinflusst, also versuche ich einfach das zu singen, was natürlich für mich ist und aus mir heraussprudelt.

    4. Was ist das Beste und was ist das Schlimmste an der Liebe?

    Dass sie immer in meinem Kopf herumschwirrt.

    5. Was ist typisch kalifornisch für dich?

    Kalifornien, Tacos, Trucks und Sonnenschein.

    6. Hättest du dir jemals vorstellen können international so berühmt zu werden?

    Das Internet ist eine unglaubliche Unterstützung für mich gewesen international so erfolgreich und bekannt zu werden.

    7. Vor ein paar Wochen warst du in Deutschland – was hat dir besonders gut an Deutschland gefallen?

    Dass ich im HalliGalli auftreten durfte! Das war eine absolute Ehre!

     

     

    8. Hast du ein Idol, wenn ja wer ist das und warum?

    Ja, habe ich, ich bewundere viele Musiker und Künstler, die eine tolle Arbeitsmoral haben. Schaut euch nur an wie viele Werke Matisse gezeichnet hat oder wie viele Shows die Beatles hatten! Man muss eben viel Zeit in das investieren, was einem Freude bereitet.

    9. Wir möchten den echten Garrett Borns kennenlernen, deshalb möchten wir wissen was deine größten Ängste sind?

    Meine größte Angst ist es, nicht genug Zeit zu haben, um alle meine Ideen umzusetzen bevor ich wieder zu Asche werde.

    10. Was war der glücklichste Moment in deinem Leben und warum?

    Ich durfte vor einem Publikum performen, das gegenseitige Liebe in der Luft verspüren lies.

    11. Was würdest du in Erwägung ziehen, wenn du keine Musik mehr machen könntest?

    Ich würde anfangen zu zeichnen oder einen seltsamen Roman schreiben.

     

    BØRNS

     

    12. Was machst du, wenn du Herzschmerz hast?

    Ich fange an etwas anderes zu suchen in das ich mich verlieben kann.

    13. Interessiert dich eigentlich Mode und dein Äußeres sehr? Hast du einen Stylisten oder findest du, dass so etwas überbewertet wird?

    Ich bin mit amüsanten Kleidungsstücken groß geworden und habe mich immer wieder wie verschiedene Persönlichkeiten verkleidet. Selbst heute bediene ich mich der Mode, um meine Performance auf der Bühne anzuregen. Ich habe ein paar Freunde, die Stylisten, und noch dazu auf eine brillante Art kreativ sind.

    14. Was war der peinlichste Moment, den du jemals on Stage hattest?

    Ich neige dazu immer Fehler zu machen und fange dann an auf meinen Liveshows zu improvisieren. Ich mag es allerdings, wenn Dinge nicht exakt nach Plan verlaufen. Also warte ich selbst noch auf meinen peinlichsten Moment auf der Bühne.

     

    Dopamine
    Dopamine is the debut studio album by American singer-songwriter Børns, released on October 16, 2015 by Interscope Records

     

    Fotos: Lauren Dukoff/ PR

    Hardcore – Filmkritik & Trailer

    Hardcore – Die Story

    Als Henry zu sich kommt, fehlen ihm nicht nur Körperteile, sondern auch die Erinnerungen. Estelle, eine junge Frau (Haley Bennett), die ihn, mit Hilfe von Roboterteilen, wieder zusammenflickt, erklärt ihm, dass sie seine Frau ist und er sich bald wieder erinnern wird. Doch plötzlich wird die Rekonstruktion jeh unterbrochen, als der mit telekinetischen Fähigkeiten ausgestattete Psychopath Akan (Danila Kozlovsky) auftaucht, das Labor außeinander nimmt und letztendlich Estelle entführt.

    Henry, der gerade erst herausfindet wie man als Cyborg so drauf ist, erhält überraschend Unterstüzung durch einen mysteriösen Mann (Sharlto Copley), der sich selbst Jimmy nennt. Doch ist Jimmy wirklich Henrys Freund und was führt Akan im Schild? Henry beschließt es herauszufinden um seine Frau aus dessen Fängen zu retten.

     

     

    Ego-Shooter goes Hollywood

    Hardcore ist zu Recht der Name des Streifens, den uns Regisseur Ilya Naishuller hier serviert. Denn selten gab es mehr brutale und kranke Action so hautnah, dank Ego-Perspektive.

    Mit Hardcore kommt ein krasses Experiment im abendfüllenden Kinoformat daher. Komplett aus der Sicht der Hauptperson gedreht und fast durchgängig auf Action getrimmt, reißt das Machwerk seine Zuschauer vom Fleck weg mit. Dabei geht es in knapp über 90 Minuten quasi nur um eine einzige große Verfolgungsjagd.

    Das Schauspieleraufgebot beschränkt sich dabei auf drei tragende Charaktere, die von Haley Bennett, Danila Kozlovsky und Sharlto Copley gemimt werden. Während Haley Bennett nur zu Beginn und am Ende des Films ein wenig zum Zug kommt, dürfen Kozlovsky und Copley förmlich ein Feuerwerk an absurdem Schauspiel zünden. Gerade Copley, der die größte Rolle im Film hat, kann mit seinem Spiel die Dauerverfolgungsjagd ungemein erfrischen. Eine weitere kleine, aber nicht unwichtige Rolle, hat der Schauspieler Tim Roth inne.

    Kameratechnisch ist der Film, mit fast durchgängig mobilen Actionkamera-Aufnahmen (GoPro Hero), sehr speziell und mitunter auch anstrengend anzusehen. Gleichzeitig zieht die Ich-Perspektive den Betrachter in die Ereignisse mit hinein und lässt selten zu Atem kommen. Die Übersicht bleibt dabei jedoch meist erhalten, da durch die Ein-Kamera-Führung, auch keine hektischen Schnitte entstehen.

    Der einzig wirkliche Schwachpunkt des Films (aber da ist er als Actionfilm nicht alleine) ist einmal mehr die Handlung. Da man sich bei der Produktion vor allem auf die Umsetzung der First Person View konzentriert hat, kommt die Story des Drehbuchs recht einfach daher. Gut gegen Böse, mit kleinen Überraschungen, wenigen Momenten in denen Charaktere vertieft werden oder man groß eine Entwicklung erkennt. Doch letztlich braucht Hardcore das nicht um kurzweilig zu unterhalten und zu demonstrieren, wie so ein Film aus der Ego-Perspektive daher kommen kann.

     

    Eine neue Filmform

    Mit Hardcore läuft ein Experiment im Kino, das durchaus geglückt ist. Wer Interesse an Non-Stop Action und viel Brutalität hat, dazu auch ein, gelegentlich anstrengendes, Wackelbild mal in Kauf nimmt, bekommt mit dem Streifen einen interessanten neuen Filmansatz geboten. Vielleicht wäre das, zumindest partiell eingesetzt, auch für kommende Filme des Genres durchaus reizvoll.

     

    Hardcore Filmposter
    Kinostart: 14. April 2016

    Nicht ganz so Hardcore.

    Happy Burnout – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: Capelight Pictures

    So meldest du dein Auto beim Umzug richtig um

    Beim Wohnsitzwechsel zieht das Auto mit um

    Das Fahrzeug muss ebenso umgemeldet werden wie der Festnetzanschluss für Telefon & Internet, oder wie der Anschluss für Strom & Heizung. So wie der Wohnungsumzug beim örtlichen Einwohnermeldeamt angezeigt wird, so ist für das Fahrzeug die örtliche Kfz-Zulassungsstelle zuständig. Zum Jahreswechsel 2014/2015 sind einige Neuregelungen zur Fahrzeugummeldung in Kraft getreten, wobei sich im Grundsatz nichts geändert hat.
     

    Umzug mit Nummernschild möglich

    Eine wesentliche Neuerung ist die Mitnahmemöglichkeit des aktuellen Kfz-Kennzeichens. Abgesehen davon, dass sich durch die Weiterverwendung des bisherigen die Kosten für ein neues Nummernschild einsparen lassen, hat der Fahrzeughalter jetzt die freie Wahl. An seinem neuen Wohnsitz kann er mit dem beibehaltenen Nummernschild deutlich machen, „woher er kommt“, oder er benutzt das aktuelle Nummernschild „aus Solidarität“ zu seinem jetzigen Zuhause. Die Mitnahme des Nummernschildes gilt seit Anfang des Jahres 2015 bundesweit, buchstäblich von Flensburg bis Berchtesgaden. Ein Wunschkennzeichen ist gebührenpflichtig und wird im Voraus reserviert. Das Kfz-Kennzeichen steht in keinerlei Zusammenhang mit der Kfz-Steuer oder mit der Kfz-Versicherung. Deren Höhe orientiert sich immer am Wohnsitz des Fahrzeughalters und nicht am Kfz-Kennzeichen.
     

    Fahrzeugummeldung terminieren und Wartezeit sparen

    Nachdem der Kfz-Halter die für seinen zukünftigen Wohnsitz zuständige Kfz-Zulassungsstelle herausgefunden hat, kann er dort in vielen Fällen einen Termin für die Fahrzeugummeldung vereinbaren. Damit erspart er sich ein oftmals stundenlanges Warten vor Ort. Ob die Zulassungsstelle eine eigene Behörde ist oder ob sie zum Bürgeramt der Gemeinde gehört, wird von Ort zu Ort und in den Bundesländern recht unterschiedlich gehandhabt. Die vom Fahrzeughalter vorzulegenden Unterlagen sind dabei überall dieselben. Die müssen komplett und lückenlos sein, um sich einen zweiten Behördengang oder Termin zu ersparen.

    Diese Dokumente, und zwar jeweils im Original, sind im Einzelnen:

    • Ausgefüllter Zulassungsantrag
    • Fahrzeugbescheinigung Teil I [ehemaliger Kfz-Schein]
    • Fahrzeugbescheinigung Teil II [ehemaliger Kfz-Brief]
    • Elektronische Versicherungsbestätigung eVB zur bestehenden Kfz-Haftpflichtversicherung
    • Nachweis der aktuellen Hauptuntersuchung HU, zusätzlich zur Eintragung in der Fahrzeugbescheinigung Teil I
    • SEPA-Vordruck zum Lastschrifteinzug der Kfz-Steuer
    • Personalausweis beziehungsweise Reisepass inklusive Meldebescheinigung
    • Kfz-Kennzeichen, sofern ein neues Nummernschild gewünscht wird
    • Bargeld zur Begleichung der Bearbeitungsgebühr im zweistelligen Eurobereich
    • Zusatzdokumente bei:
      • Fahrzeugbenutzung als Firmenfahrzeug
      • Kfz-Ummeldung durch einen Minderjährigen
      • Kfz-Ummeldung durch einen Bevollmächtigten wie Vertragshändler

     

    Bei neuem Nummernschild Umweltplakette wechseln

    Auf der Umwelt-/Feinstaubplakette ist das jeweils gültige Kfz-Kennzeichen vermerkt. Bei einem neuen Nummernschild muss auch die Umweltplakette erneuert bzw. aktualisiert werden, damit eins zum anderen passt.

     

    Tipp: Auch bei einem Verkauf des Autos darf die Ummeldung bzw. Abmeldung nicht vergessen werden. Bestenfalls noch vor dem Verkauf oder – wenn nicht möglich – unverzüglich nach dem Verkauf, da solange noch die Versicherungsbeiträge fällig werden.

     

    Bilder: Antonio_Diaz/iStock.com

    Sneaker Styles: Monochrome vs. Retro

    Monochrome Sneaker

    Mono-Sneaker sind ein absoluter Hingucker und lassen sich wunderbar zu jedem Anlass tragen und mit allen möglichen Styles kombinieren. Du kannst mit ihnen eine sportliche Note in dein Outfit bringen und bist zudem super bequem unterwegs.

     

    Monochrome Sneaker
     

    Your Turn Sneaker low – Red 39,95 €

    Creative Recreation CESARIO XVI – Sneaker low – white 114,95 €

    Cayler & Sons CHUTORO – Sneaker low – parigian blue/gold 119,95 €

    Armani Jeans Sneaker low – military green 159,95 €

    adidas Originals SUPERSTAR ADICOLOR – Sneaker low – yellow 99,95 €

     

     

    Retro Sneaker

    Hast du früher am liebsten Vintage getragen? Dann versuche es doch einmal mit neuen Sneaker im Retro Look. Vintage war gestern, Klassiker sind jetzt absolut im Trend und ein Must-Have für den modebewussten Mann. Der besondere Vorteil ist: Mit den Sneaker geht dein Alltag vor allem bequem über die Bühne.
     

    Retro Sneaker

     
    adidas Originals SUPERSTAR – Sneaker low – white/core black 89,95 €

    ASICS OC RUNNER – Sneaker low – classic blue/white 74,95 €

    Nike Sportswear INTERNATIONALIST – Sneaker low – light crimson/sail 89,95 €

    Puma BASKET CLASSIC CITI – Sneaker low – black 84,95 €

    Onitsuka Tiger GSM – Sneaker low – white/navy 89,95 €

    Diadora TITAN II – Sneaker low – green willow/white 94,95 €

    Converse CONS BREAKPOINT – Sneaker low – vaporous grey/white 79,95 €

     

    Fotos: Zalando