Ajoure Blog Seite 222

Fashion Week S/S 2017 Special: DIMITRI

DIMITRI

Griechische Mythen und Geschichten inspirierten den Designer Dimitrios Panagiotopoulos zu der Spring/Summer 2017 Kollektion, bei der er auch zum ersten Mal Männermode auf dem Laufsteg präsentierte. Die hauptsächlich in Weiß und Sand-Nuancen gehaltene Kollektion spiegelt die Leichtigkeit des Sommers wider und erweckt in uns Fernweh. Die eleganten Schnitte wirken zeitlos und erfrischend-modern zugleich. Der Designer beweist mit dieser Kollektion, dass er es nicht nur versteht, Frauen einzukleiden, sondern auch Männer.
DIMITRI

DIMITRI

DIMITRI

DIMITRI

DIMITRI

 

 

Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Fashion Week S/S 2017 Special: Patrick Mohr

Patrick Mohr

In Kooperation mit dem Basketball-Label K1X entwarf der Designer Patrick Mohr den K1XPM-Boot. Die Boots ragen über den Knöchel hoch und es gibt sie in Weiß, Rot, Schwarz sowie in Dunkelblau mit weißen Sprenkeln. Das Markenzeichen der Boots ist ein metallisches Dreieck auf einem Lederstück, durch das die Schnürsenkeln geschnürt sind. Ein absoluter „Must-Have“ Sneaker, wie wir finden!
 

Patrick Mohr

Patrick Mohr

Patrick Mohr

Patrick Mohr

 

 

Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Fashion Week S/S 2017 Special: Michael Sontag

Die Spring/Summer 2017 Kollektion des Designers Michael Sontag wurde im Palais am Festungsgraben präsentiert und besticht durch elegante Lässigkeit und intensive Farben. Dunkles Khaki trifft z.B. auf Schwarz oder auf ein intensives Rostrot.

 

Hier die Runway Highlights der Michael Sontag Spring/Summer 2017 Kollektion:

 

 

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Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Jerry Kwarteng: „Wenn man mich als echten Freund hat, kann man sich ein Leben lang auf mich verlassen.“

An einem Dienstagmorgen um 10:30 stehen wir in Berlin-Friedrichshain vor dem Café Frau Honig, das von außen an eine grüne Oase in der sonst so grauen Straße erinnert. Hier treffen wir uns zum Interview mit Jerry Kwarteng, der in seinem Lieblingscafé bereits mit dem Rücken zur bodentiefen Fensterfront sitzend auf uns wartet.

Beim Betreten steigt einem ein herrlicher Duft von Kaffee in die Nase und man fühlt sich in dem detailverliebten Café sofort heimisch. Jerry steht auf und begrüßt uns mit seinem charmanten Hamburger Dialekt.
 

Ajouré: Du hast uns mit hierher in dein Lieblingscafé genommen. Was braucht es, damit du dich außerhalb deiner eigenen vier Wände wohl fühlst?

Jerry: Es muss eine warme Atmosphäre haben, sodass ich das Gefühl bekomme, als käme ich nach Hause und könne die Schuhe ausziehen.

 

Jerry Kwarteng

 
Ajouré: Du hast einmal gesagt, Hamburg sei in deiner DNA. Wie genau spiegelt sich das wider?

Jerry: Ich habe eine Zeit lang in den Staaten gelebt, was ziemlich hart und anstrengend war, weil die Leute in meinem Umfeld wollten, dass ich mehr so bin, wie sie. Ich habe darauf immer geantwortet, dass ich nun einmal nicht anders sein kann, als ich bin – ich bin nun einmal Deutscher, Hamburger, und das müssen sie genauso respektieren, wie ich sie und ihre Kultur, Religion und Lebensweise respektiere. Hamburger sind für mich noch einmal eine ganz besondere Art von Mensch. Wir sind irgendwie entspannter, obwohl man uns ja nachsagt, wir seien unterkühlt und nicht so freundlich – was wiederum auch irgendwie stimmt, denn wir wollen uns niemandem aufdrängen, das finde ich sehr angenehm! Wenn du erst einmal einen Hamburger geknackt hast, dann hast du ihn als Freund fürs Leben. So ist das auch bei mir: Wenn man mich als echten Freund hat, kann man sich ein Leben lang auf mich verlassen.

Ajouré: Wie lebt es sich denn so als Hamburger in Berlin?

Jerry: Ich sage immer, ich bin ein Exil-Hamburger. In der Tat hat es eine Weile gedauert, bis ich hier wirklich angekommen bin. Als Hamburger bin ich es gewohnt, dass sich Menschen freundlich gegenüber treten. Hier bin ich dann aber doch überrascht gewesen, wie unhöflich Berliner sind. Nach Berlin zu ziehen war damals aber eine ganz bewusste, logische Entscheidung, weil hier das Film-Business ist – emotional hat es aber gedauert, bis ich mit der Stadt warm wurde. Man sagt ja, es dauert in etwa ein Jahr, bis man in einer neuen Stadt so richtig ankommt – bei mir waren es vier!

Ajouré: Ist Berlin für dich tatsächlich so verrückt, wie immer alle sagen oder vielleicht sogar noch mehr?

Jerry: Ich glaube, jeder, der nach Berlin kommt, kann das finden, was er sucht. Wenn du verrückt bist findest du hier genauso Verrückte wie dich. Wenn du eher gelassener und ruhiger bist wirst du auch das in dieser Stadt finden. Ich finde Berlin hat einfach alles – und das alles auch in viel!
 

Jerry Kwarteng

 

Ajouré: Du bist in dem Projekt „Schwarze Filmschaffende Community“ engagiert. Wie kam es dazu?

Jerry: Es ging mit zwei Kolleginnen aus Österreich los, die diese Gruppe gegründet haben. Ich bin eingestiegen, nachdem sie mich gefragt haben, ob ich aktiv werden möchte – und ich fand das sehr wichtig. Es ist noch sehr einseitig, wie wir in den Medien gesehen werden. Es ist noch nicht möglich, dass schwarze Menschen als diejenigen teilnehmen, die sie auch in der Gesellschaft sind. Ich bin das beste Beispiel: Ich bin ein Hamburger Jung, in Deutschland geboren und aufgewachsen, ich sehe so jemanden wie mich aber nicht im Fernsehen. Ich habe Jura studiert, Schauspiel gemacht – ich bin nun wahrlich kein Typ, der ein Ausländer oder Flüchtling ist. Viele schwarze Familien leben schon seit fünf Generationen hier. In den Medien sind wir aber kaum vertreten und wenn, dann nur stereotypisch. Natürlich können das auch spannende Geschichten sein, man könnte uns aber auch anders darstellen – gerade das finde ich in der heutigen Zeit wichtig! Schwarze gab es schon vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland – da frage ich mich, wie lange brauchen wir denn, um „deutsch“ zu werden!?

Ajouré: Welche Ziele möchtet ihr damit umsetzen?

Jerry: Ich glaube, was die Menschen im Fernsehen nicht sehen, kommt auch nicht in ihren Köpfen an und ich finde, dass das Fernsehen den Auftrag hat, Stereotype aufzubrechen, indem es die Realität einfängt. Mit dem Projekt möchten wir erreichen, dass mehr Schwarze, so wie wir sind, in den Medien vertreten werden – nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter. Es gibt wahnsinnig viele schwarze Regisseure und Regisseurinnen, die es schwer haben ihre Filme hier zu produzieren und zu veröffentlichen, weil sie eben andere Geschichten erzählen. Ich will den Sendern nahebringen, dass es auch eine tolle Möglichkeit ist sich ihrer Geschichten zu bedienen. Mit unserer Community haben wir es geschafft uns zu vernetzen, um miteinander auch zu kooperieren. Es können auch Filme aus einem deutschen Blickwinkel gemacht und mit schwarzen Schauspielern besetzt werden. Wir sind keine Meckerer, sondern wir wollen zeigen, dass es uns gibt und man sich unserer Möglichkeiten bedienen kann.
 

Ajouré: Du bist auch viel im Ausland tätig – wie unterscheiden sich internationale Produktionen von deutschen?

Jerry: Den Unterschied sehe ich nicht in den Produktionen, sondern mehr im Arbeiten. Sie haben einen Reichtum an Geschichten und sie lassen sich auch nicht so festlegen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir in Deutschland die Dinge zu verkopft angehen – weil zum Beispiel Komödien oder ein Film über unsere Geschichte um 1945 viel Geld einspielen. Wir machen tolle Filme, keine Frage – aber es gibt so viel mehr zu erzählen, als nur Krimis, Komödien und Geschichten aus der Nachkriegszeit. Und das sehe ich im Ausland – Filme, die auch mal verrückt sind und nicht viel kosten.
 

Jerry Kwarteng

 

Ajouré: Welche Rolle würdest du gerne einmal spielen?

Jerry: Ich würde gerne einmal eine Action-Rolle spielen – ein Agent wäre nicht schlecht!

Ajouré: Welches Erlebnis ist dir bei Dreharbeiten am meisten in Erinnerung geblieben?

Jerry: Ich hatte das Glück, aufgrund meiner „Exoten-Rolle“, die ich ja hier in deutschen Produktionen einnehme, schon bei vielen krassen Sachen mitzuwirken. Das war meistens im Independence-Bereich, wo es emotional schwierig für mich wurde gewisse Rollen überzeugend zu spielen. Aber das macht natürlich auch Spaß eine andere Seite, die in einem vielleicht verborgen liegt, vor der Kamera ausleben zu dürfen.

Ajouré: Beschäftigen dich deine Rollen auch noch nachdem die letzte Klappe gefallen ist?

Jerry: Während der Dreharbeiten versuche ich natürlich nicht aus der Rolle zu kommen. Manche Rollen wirken aber tatsächlich auch noch nach finalem Drehschluss nach.

Ajouré: Aktuell hast du im neuen Tarzan-Film einer Rolle deine Stimme verliehen. Wie war die Arbeit im Synchronisations-Studio für dich?

Jerry: Ich habe das schon einmal in einem viel kleineren Rahmen gemacht. Das war jetzt meine erste große Synchronarbeit und es war schon spannend. Es geht ja bereits damit los, dass die Technik eine ganz andere ist. Als Schauspieler erarbeite ich eine Rolle, die Texte und die Situation, woraus dann eine Emotion entsteht. Bei der Synchronisation fallen diese Arbeitsschritte weg und ich muss nur noch versuchen, die deutsche Emotionslage und richtige Stimme zu finden. Außerdem muss man natürlich auch den den richtigen Einsatz finden und die Stimmung transportieren. Das macht sehr viel Spaß und ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance dazu bekommen habe.
 

Jerry Kwarteng

 

Ajouré: Was sind deine Pläne für die Zukunft? Möchtest du bei der Schauspielerei bleiben oder hast du noch andere Träume, die du gerne verwirklichen möchtest?

Jerry: Oh, ich habe so viele Träume. Ich bin ein wenig stur – ich habe die Chance ins Ausland zu gehen und an internationalen Projekten teilzunehmen, das ist auch ganz spannend, aber ich möchte unbedingt in Deutschland arbeiten. Ich möchte, dass wir uns dahin entwickeln, dass Menschen wie ich auch normale und spannende Rollen spielen können. Mein großes Ziel, was aber wahrscheinlich noch etwas dauern wird, ist es, aus unserer Community heraus eigene Filme zu produzieren, die dem Publikum gefallen und die auch gebraucht werden. Als nahes Ziel versuche ich natürlich an neue, spannende Rollen zu kommen.

Ajouré: Danke, Jerry.

 

Fotos: Ajouré Redaktion; Paul Partyzimmer

Bastille Day – Filmkritik & Trailer

Der begabte Taschendieb Michael Mason (Richard Madden) klaut sich wieder einmal durch seine Wahlheimat Paris, als er an die Tasche einer jungen Frau (Charlotte Le Bon) gerät. Gerade als er die Tasche um die Wertsachen erleichtert und abgestellt hat, explodiert darin, kaum dass er einige Meter weiter ist, eine Bombe und reißt vier Menschen in den Tod.

Die Pariser Polizei und der CIA Agent Sean Briar (Idris Elba) starten daraufhin eine wilde Verfolgungsjagd nach dem vermeintlichen Bombenleger. Als es Briar vor den französischen Kollegen gelingt, den Verdächtigen zu schnappen, wird ihm schnell klar, dass hier ein merkwürdiges Spiel gespielt wird. Mit Hilfe von Mason macht er sich dran, die Drahtzieher hinter dem Attentat zu stellen.

 

 

Ungeplant aktuell

Gute Action und eine ordentliche Story bietet der neue Streifen „Bastille Day“ mit Idris Elba und Richard Madden in den Hauptrollen.

Mit dem bereits 2014 gedrehten Film thematisiert Regisseur James Watkins Terror und kriminelle Machenschaften in Europa, ohne zum Zeitpunkt der Dreharbeiten zu wissen, dass diese Dinge in den heutigen Tagen brandaktuelle Themen sind. Dennoch, gerade weil der Film eine etwas andere Richtung einschlägt, nicht der schlechteste Zeitpunkt, ihn zu präsentieren.

Die Story selbst ist, genretypisch, einfach und bietet nur wenige Überraschungen, kann aber bis auf ein paar Löcher in der Logik ganz solide abliefern. Die Inszenierung und Vorgehensweise der Filmer ist dabei recht oldschool, aber genau das erfüllt die Erwartungen an diese Art Film.

Den stärksten Part hat bei allem wohl Idris Elba inne, der zwar sehr stereotypisch den harten CIA Ermittler gibt, damit aber durchaus auf ganzer Linie überzeugen kann. Lediglich etwas mehr Vorgeschichte seiner Figur zu erfahren, wäre hier wünschenswert gewesen. Als gute Ergänzung, um dem harten Haudrauf noch eine geschmeidigere und weniger toughe Figur an die Seite zu geben, um so das Handlungspektrum zu erhöhen, macht sich Schauspieler Richard Madden als Taschendieb der Oberklasse.

 
Bastille Day
Kinostart: 23. Juni 2016

 

Guter Genrevertreter

Insgesamt gibt es über „Bastille Day“ wenig mehr zu sagen. Eine gute Besetzung trifft auf eine interessante Geschichte, die solide umgesetzt wurde. Klassische Actionkost mit aktuellem Themenbezug. Kann man sich ansehen!

Schau dir auch unsere Kritik zu Assassin’s Creed an!

Assassin’s Creed – Filmkritik & Trailer

 
Fotos: StudioCanal Deutschland

„M“-ächtig viel Kraft – der neue BMW M760Li xDrive

Auto- und Motorsportbegeisterte kommen dieser Tage kaum an einem Thema vorbei: BMW. Warum? Ganz einfach. BMW wirbelt die Autobranche mit dem auf 500 Stück limitierten Sondermodell „30 Jahre M3“ und dem ersten 7er auf M-Basis auf. Grund genug für uns, beide unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, auf was wir Zylinder-Fans uns dieses Jahr freuen dürfen.

Da wird die Branche wohl Augen machen, denn BMW wirft einen mehr als ernstzunehmenden Konkurrenten auf den Markt. Porsche mit dem Panamera Turbo und Turbo S, Mercedes und deren S 63 AMG, als auch Audi mit dem A8 W12, dürften wohl ein wenig die Luft wegbleiben. Was hat BMW denn da gebaut! Zugegeben, es war an der Zeit, einen abartig leistungsstarken 7er zu entwerfen, aber daran, dass dieser dann in seiner Endgültigkeit kaum zu übertreffen ist, hat wohl niemand gedacht. Gewünscht ja. Gedacht nein.

Spoiler-Alarm: Autobegeisterte möchten sich bitte setzen und eine Kreislauftablette einwerfen, bevor sie weiterlesen, denn es wird schneller, größer und übertriebener als man es sich auf Anhieb vorstellen kann.

Wir, die AJOURE´, berichteten bereits im September 2015 von der neuen BMW 7er Baureihe und waren damals schon begeistert, was Formen, Innovationen und Ausstattung anging. Mit dem neuen BMW M760Li xDrive bekommt die BMW 7er Reihe nun ihr Topmodell.
 

BMW M760Li xDrive Fahrt
 

Die wohl wichtigste Frage vorab: Was treibt den BMW M760Li xDrive an?
Erstmals kommt der neue M Performance TwinPower Turbo Zwölfzylinder-Benzinmotor zum Einsatz. Eingesperrt unter einer Motorabdeckung mit „M Performance“ Schriftzug schlummert ein 6,6 Liter Triebwerk, welches herausragende 610 PS bei 5500 Umdrehungen leistet. Doch damit nicht genug. Bereits bei 1500 Umdrehungen stehen dem BMW M760Li xDrive 800 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. Dass diese Leistung gierig am Tank schlürft, dürfte klar sein. BMW gibt einen kombinierten Verbrauch von 12,6 Liter auf 100 Kilometer an. Bei, nennen wir es „M-Fahrweise“, dürfte der angegebene Verbrauch allerdings nicht annähernd haltbar sein.

Dem Hochleistungsmotor mit M Performance TwinTurbo Technologie ist es zu verdanken, dass der BMW M760Li xDrive in nur 3,7 Sekunden über die magische Grenze von 100 km/h donnert. Wählt man das optionale M Driver’s Package, so wird die Höchstgeschwindigkeit von serienmäßigen 250 km/h auf 305 km/h angehoben und dann auch hier wieder werksmäßig abgeriegelt. Serienmäßig wird die Kraft durch das moderne 8-Gang Steptronic Sport Getriebe übertragen. „Seine M Performance spezifische Abstimmung der Schaltprogramme mit sportlicher ausgeprägten Gangwechseln und höherer Rückschaltspontanität im gesamten Drehzahlband wurde speziell an die Motorcharakteristik des V12-Triebwerks angepasst“, so BMW. Dank moderner navigationsdatengestützter Schaltstrategien trägt das 8-Gang Steptronic Getriebe zum Fahrerlebnis bei.

Der neue BMW M760Li xDrive weist die beste Fahrdynamik seiner Klasse auf und laut BMW ohne Einschränkungen in Sachen Fahrkomfort. Wie ist das möglich? Zum einen auf Grund der exklusiven 20 Zoll M Leichtmetallräder in Cerium Grey metallic matt und zum anderen durch seine aktive Wankstabilisierung, die die Bewegungen der Karosserie auf ein Minimum reduzieren. Dies realisiert das Fahrwerkssystem Executive Drive Pro, welches ausgeprägte Fahrdynamik und gleichzeitig den größtmöglichen Fahrkomfort bietet. Des Weiteren verfügt der neue BMW M760Li xDrive über ein hinterradbetontes Allradsystem, welches je nach Situation, die Kräfte dort hin verteilt, wo sie benötigt werden. Das neue Flaggschiff aus dem Hause BMW hat Dank der Integral-Aktivlenkung zusätzlich zur direkteren Lenkübersetzung an der Vorderachse noch ein fahrsituationsabhängiges Mitlenken der Hinterachse mit an Bord, wodurch der Lenkaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten und ebenso bei sportlicher Fahrweise sinkt. Im Ernstfall wirft beim neuen BMW M760Li xDrive eine 19-Zoll M Sportbremse den rettenden Anker und bringt das Geschoss mit bestmöglichen Verzögerungswerten zum Stehen.
 

BMW M760Li xDrive Seite
 

Die innovativen Fahrassistenzsysteme sind die gleichen, wie bei der restlichen 7er Baureihe. Beim Driving Assistant Plus Umfang sind neben Lenk- und Spurführungsassistenten ebenfalls Spurhalteassistenz mit Seitenkollisionsschutz und die Prävention Heckkollision, sowie die Querverkehrswarnung dabei. Für eine 3D- und eine Panorama-Ansicht im Control Display sorgt das neue Surround View System. Die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion berücksichtigt nun ebenfalls Tempolimits, die vom System erkannt werden.

Woran erkennt man den neuen BMW M760Li xDrive?
Da wäre die M Sportabgasanlage, die akustisch für einen überragenden V12 Sound sorgt und optisch Doppelendrohre in galvanisiertem Cerium Grey beinhaltet. Das M Aerodynamikpaket bringt dazu vergrößerte Lufteinlässe in der Frontschürze mit sich und die bereits erwähnten 20 Zoll-Reifen. Ebenfalls Cerium Grey lackiert sind Nierenrahmen und Stabfronten der Nierenstäbe, Frontschürzenspange, Spangen der Türaußengriffe, des Air Breather, sowie des Kofferraumgriffs, die Spiegelkappen, der V12 Signets an den C-Säulen, sowie die seitlichen M Logos und das xDrive Emblem am Heck.

Das Interieur kann sich sehen lassen. Es reicht vom exklusiven M Lederlenkrad bis hin zu Perlglanz Chrom Multifunktionstasten auf den Lenkradspeichen. Bein Öffnen der Türen erstrahlt ein beleuchtetes V12-Logo und lässt bereits vor dem Starten des Motors erahnen, was gleich passiert. Intuitive Bedienungen Dank Touch Display und Gestiksteuerung durch das iDrive System – es bleiben keine Wünsche offen. Durch Gestik gesteuert werden Infotainment-Funktionen. Alles natürlich möglichst komfortabel und intuitiv. Bedeutet, dass die Lautstärke des Audioprogramms, sowie die Annahme und das Auflegen eingehender Anrufe gesteuert werden kann. Als kleines zusätzliches Gimmick hat BMW in die Mittelkonsole eine Smartphone-Halterung verbaut, die induktives Aufladen ermöglicht.
 

BMW M760Li xDrive Innenraum
 

Preislich liegt BMW mit dem neuen BMW M760Li xDrive im Mittelfeld, das Topmodell startet bei 166.300 Euro. Fahrspaß garantiert.

 

Fotos: BMW Presse

9 Bürosünden, die du dir SOFORT abgewöhnen solltest

Schlechte Angewohnheiten im Büro sind nicht nur ungesund für dich, sondern lassen dich auch unattraktiv und älter wirken, als du bist. Deshalb solltest du dir derartige, schlechte Angewohnheiten ganz schnell wieder abgewöhnen. Die neun schädlichsten Bürosünden haben wir für dich herausgesucht. Gehe einmal in dich, ob auch du einige oder womöglich alle dieser Büro-Sünden begehst und falls ja, dann ändere das SOFORT!
 

Die erste Bürosünde:
Zu langes Sitzen

Wenn du zu lange auf deinem Bürostuhl sitzt und dich nicht bewegst, schadest du nicht nur deiner Gesundheit, sondern wirkst auch unattraktiv und älter als du bist. Dieser Bewegungsmangel lässt den Kreislauf ins Stocken geraten du erhöhst sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs durch zu langes Sitzen im Büro. Außerdem geht diese schlechte Angewohnheit auf den Rücken und schadet der Muskulatur. Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sowie Nackenverspannungen sind die Folge davon. Vermeide das, indem du zwischendurch immer einmal aufstehst, hin und her gehst oder dich zumindest während des Sitzens am Schreibtisch ein wenig bewegst.
 

Die zweite Bürosünde:
Zu viel Stehen

Es ist nicht besser, wenn du statt ständig viel zu sitzen zu viel still stehst. Auch das schadet deinem Körper. Wichtig ist der Wechsel zwischen stehen, sitzen und laufen, damit es nicht zu Kreislaufstörungen, Verspannungen, Rückenproblemen, Kopfschmerzen und allen anderen Störungen kommt, die auch durch zu langes Sitzen im Büro entstehen können.
 

Die dritte Bürosünde:
Falsches Sitzen

Besonders Bildschirmarbeitsplätze erfordern es oft, länger im Büro zu sitzen als es gut tut. Wenn du denn schon so eine Tätigkeit ausübst, solltest du besonders darauf achten, richtig zu sitzen.

Tisch und Stuhl müssen gut aufeinander abgestimmt sein, so dass deine Unterarme waagerecht auf der Schreibtischplatte liegen können. Dann sitzt du schon einmal gerade, was deinen Rükken schont. Dann achte auf deine Beine. Deine Ober- und Unterschenkel sollten etwas mehr als einen rechten Winkel bilden, wenn du sitzt. Tun sie das nicht, schnürst du die Blutzirkulation stundenlang ab. Das geht auf den Kreislauf und ist sehr ungesund. Du solltest auch unbedingt die gesamte Sitzfläche und die Rückenlehne des Bürostuhls nutzen. Dann ist es wichtig, dass du die Tastatur und den Bildschirm optimal ausrichtest. Der Abstand von deinen Augen zum Bildschirm sollte ungefähr 50 bis 80 cm betragen. Der Bildschirm sollte möglichst tief stehen und etwas geneigt sein. Dann sollte dein Bildschirm bei einem Bildschirmarbeitsplatz genau mittig vor dir stehen. Wichtig ist zusätzlich, immer einmal die Sitzposition zu wechseln, damit du dich beim Sitzen nicht verkrampfst.
 

Die vierte Bürosünde:
Zu wenig ausgleichende Bewegung

Wenn du schon den ganzen Tag im Büro sitzen musst, dann gleiche das unbedingt in deiner Freizeit aus. Gehe in den Arbeitspausen raus und bewege dich an der frischen Luft. Sorge außerdem dafür, dass du jeden Tag nach Feierabend oder auf dem Weg zur Arbeit und zurück viel Bewegung hast. Du kannst wenn möglich zu Fuß zur Arbeit gehen oder mit dem Rad fahren. Geht das nicht, dann tu das in deiner Freizeit oder treibe regelmäßig mindestens eine halbe Stunde täglich etwas Sport.
 

Die fünfte Bürosünde:
Der falsche Umgang mit der Klimaanlage

Eine Klimaanlage trocknet die Haut aus und sorgt auch dafür, dass Krankheitskeime ständig durch den Raum gewirbelt werden. Wenn es geht, drehe nicht ständig die Klimaanlage auf, sondern reguliere die Temperatur im Raum lieber durch die Heizung und die Fenster, wenn es möglich ist. Ist das nicht machbar, dann gehe auf jeden Fall in der Mittagspause nach draußen.
 

Die sechste Bürosünde:
In den Pausen durcharbeiten

Auch wenn viel zu tun ist, vermeide es, dass du wegen zu viel Arbeit deine Pausen ausfallen lässt. Ab und zu braucht dein Körper etwas Entspannung. Auch gesundes Essen ist wichtig für dich. Also lasse keinesfalls das Mittagessen ausfallen. Ersetze es unter keinen Umständen häufiger durch irgendwelche ungesunde Snacks wie Süßigkeiten. Das schadet nämlich deinem Körper, deiner Gesundheit und deinem attraktiven Aussehen.
 

Die siebte Bürosünde:
Übereinander geschlagene Beine

Ebenfalls eine sehr schlechte Angewohnheit vieler Menschen ist es, im Büro häufig die Beine übereinanderzuschlagen. Auch das geht auf den Kreislauf und stört die gesunde Blutzirkulation. Gewöhne dir das ab und stelle die Beine nebeneinander, wenn du sitzt.
 

Die achte Bürosünde:
In müden Augen reiben

Auch wenn es schwer fällt, gewöhne dir ab, dir ständig die Augen zu reiben, wenn du dich durch zu langes Lesen oder Schauen auf den Bildschirm müde und abgespannt fühlst. Dieses Augen reiben sorgt dafür, dass Keime in die Augen kommen und sie sich deshalb entzünden können. Wenn du abgespannt bist, schau lieber einmal kurz aus dem Fenster. Das hilft gegen müde Augen und ist viel besser für dich.
 

Die neunte Bürosünde:
Der falsche Umgang mit Desinfektionsmitteln

Wenn du auch zu den Leuten gehörst, die sich im Büro laufend die Hände waschen und dabei zu Desinfektionsmitteln greifen, dann gewöhne dir das ganz schnell wieder ab. Diese Desinfektionsmittel trocknen die Haut aus. Das sorgt dafür, dass deine Hände bald alt, faltig und hässlich aussehen. Vermeide es deshalb, zu häufig Desinfektionsmittel zu benutzen und creme deine Hände häufiger ein, denn das tut der Haut gut.
 

Wir hoffen, dass wir dir mit diesen Tipps ein paar gute Ratschläge für deinen Büroalltag mit auf den Weg geben konnten und du in Zukunft diese neun Bürosünden nicht mehr begehst.

Welcher dieser neun Bürotypen bist du?

Neun Bürotypen, die wir garantiert alle kennen

 

Foto: lankogal/iStock.com

Central Intelligence – Filmkritik & Trailer

Central Intelligence – Die Story

Calvin Joyner (Kevin Hart) war einst der große Star seiner Schule, mit den besten Voraussagen für seine spätere Zukunft. Heute ist er langweiliger Buchhalter und nicht wirklich zufrieden mit seinem Leben.

Als plötzlich, wenige Tage vor dem 20 Jahr-Treffen der Abschlussklasse von damals, der einstig extrem korpulente Robbie (Dwayne Johnson) als muskelbepackter Bob auftaucht und dem ungläubigen Calvin auf recht dramatische Weise zeigt, dass er CIA Agent ist und seine Hilfe braucht.

Und auf einmal ist dessen langweiliges Leben so gar nicht mehr langweilig, sondern unfreiwillig in ein einziges Chaos verwandelt. Denn Bob gibt vor hinter einem Verbrecher namens „Black Badger“ her zu sein, während die CIA ihn wiederum verfolgt und für besagten Verbrecher hält. Um nun an geheime Informationen zu kommen, braucht Bob Calvins Buchhalter-Können. Und so macht sich das ungleiche Paar mehr oder weniger freiwillig auf in den Kampf gegen das Verbrechen.

 

 

Hollywood Dream Team

Die Welt ist dank „Central Intelligence“ um ein interessantes Comedy-Duo reicher. Die Kombination Kevin Hart und Dwayne Johnson ist es dann auch, die den Film überhaupt erst richtig gut macht.

Die Geschichte des Films? Geschenkt. Ein Mix aus Buddy Action und Agentenstreifen, simpel und klischeehaft nachgezeichnet. Nur ganz selten greift mal der Überraschungsmoment, meistens ist die Entwicklung relativ klar. Doch wo andere Filme dadurch im Langeweilesumpf versinken, bietet die einfache Handlung hier die Plattform für das eigentliche Highlight.

Dwayne Johnson und Kevin Hart, das ungleiche Dreamteam. Und so setzt der Film in erster Linie auf das komödiantische Können der beiden Darsteller und die immensen Unterschiede der Charaktere. Während Hart den ehemals erfolgreichen Schülerstar und nun langweiligen Buchhalter gibt, jedoch nicht ohne die Hart-typische große Klappe, die immer wieder an Eddie Murphy erinnert, steht ihm Johnson mit seinen Muskelbergen Agenten Action, aber oft kindlicher Naivität, als gelungenes Gegenstück gegenüber. Denn während sich die Gags über den Film so verteilen, dass mal die jüngere, mal die ältere Zuschauerschaft lachen kann, auch wenn nicht alle Gags zünden, bleibt die Chemie zwischen den beiden Akteuren immer ganz oben am Anschlag.

Neben den beiden Hauptdarstellern sind es die zwei, drei bekannten Gesichter in kleinen, aber entscheidenden Nebenrollen, die für tolle Momente sorgen. Der Rest des Casts bleibt, ob der extrem starken Leinwandpräsenz von Hart und Johnson, eher blass.

Dafür ist die Action und das optische Drumherum durchaus stimmig, auch die Musikwahl passt und lässt manche alten Hits der 90er Jahre aufleben. Diese dürften bei den älteren Zuschauern einiges an Erinnerungen wecken, während sie für jüngere Betrachter neu und unverbraucht daher kommen.

 

Doppelt hält besser

Mit Kevin Hart und Dwayne Johnson haben sich zwei gefunden, die ähnlich ticken. Beide extrem ergeizig und mit ähnlichem Humor ausgestattet. Dabei dennoch so unterschiedlich, dass es eine Freude ist, den beiden zuzusehen. „Central Intelligence“ ist dadurch unterhaltsam und leicht zu schauen, auch wenn ein wenig mehr Raffinesse den Film deutlich aufgewertet hätte. Aber da dieser Film erst der Anfang der Zusammenarbeit des ungleichen Duos war, dürfen wir auf weitere Filme hoffen, in denen sie (möglicherweise) die Messlatte deutlich höher ansetzen.
 

 

Central Intelligence Kinoposter
Kinostart: 16. Juni 2016

 

Fotos: Universal Pictures Germany

Zwei Köpfe & vier Beine – mit Albert im Interview

Am 03.05.2016 wurden sie geboren, Simon Konrad und Felix Mannherz, die sich zusammen den Namen Albert gaben. Mit ihrem mehrstimmigen Gesang treffen die beiden dich mitten ins Herz! Sie spielen den passenden Soundtrack zu jener Romantik, die du überall suchst und manchmal in deiner Erinnerung wiederfindest, wenn du gerade dabei bist neuen Mut zu fassen und feststellst – dein Leben ist schön! Verträumt und motiviert zugleich schwebst du lächelnd auf Alberts Songtexten durch deine eigenen Erinnerungen – auf der Schwelle zwischen Melancholie und dem vor dir liegenden Aufbruch, den Albert mit einem aufwirbelnd, epischen Trommelschlag einläutet.

„To destruct it is easier than building it up“, wie recht sie damit haben. Aber du stehst immer wieder auf und machst weiter. Du suchst nach dem Menschen, mit dem zusammen ihr ein besserer Mensch seid. Ihr nehmt Fahrt auf und steht mit voller Wucht mitten im Leben – und ihr seid euch dessen völlig bewusst. Ihr spürt den Fahrtwind, seht in den Rückspiegel und ihr wisst, wer dort auf euch wartet und was euch bevorsteht.
 

Eure Geburtsstunde bzw. euer erstes Konzert mit Albert hattet ihr am 03.05. in Berlin. Uns hat dabei ein motivierendes, kribbelndes Gefühl gepackt. Wie ist es euch dabei ergangen?

Das erste Lebenszeichen von Albert war für uns auch sehr spannend. Wir waren aufgeregt, ob unser Setup so funktionieren würde und vor allem, wie das Publikum es findet. Dass alles prima geklappt hat und das Feedback super war, hat uns riesig gefreut und motiviert.

Welchen Namen würdet ihr eurem musikalischem Genre geben?

Vermutlich einfach Pop, mit einem gewissen Indie-Appeal.

Ihr habt beide zuvor in anderen, erfolgreichen Bands gespielt. Beide bei Cargo City und Felix außerdem bei Mikroboy. Welche Weisheiten bringt ihr aus den früheren Erfahrungen zu Albert mit?

So viele, dass es den Rahmen hier sprengen würde. Zum Beispiel, dass es wichtig ist, immer Musik zu machen, hinter der wir stehen. Dann noch, dass man bei einer Band einfach irgendwann anfangen muss und nicht alles planen kann. Und auch, dass Musik machen aus Höhen und Tiefen besteht, dass man oft kämpfen muss, auch mit sich selbst, aber an anderer Stelle dafür über alle Maßen entlohnt wird.
 

Albert
 


Ihr sprecht eure Zuhörer in euren Texten direkt mit „you“ an, wie z.B. bei „Thinking Of You“. Denkt ihr da auch an jemanden bestimmten?

Natürlich. Aber um wen es dann genau geht, bleibt unser Geheimnis.

Welche Schattenseiten birgt das Musikmachen in euren Augen?

Zum Beispiel die fehlende Konstanz bei Einkommen und Terminplanung. Und gerade am Anfang kämpft man sehr viel für etwas von dem man nicht weiß, wie erfolgreich es sein wird. Aber Schattenseiten hat wohl jeder Beruf und alles in allem sind wir sehr glücklich, Musik machen zu dürfen.

Wenn ihr euch zu eurer Musik spontan eine Lebenssituation vorstellt, welche ist das?

Albert klingt wie der Moment in der S-Bahn auf dem Weg nach Hause nach einer guten Party, wie die ersten Kilometer eines Roadtrips Richtung Süden, wie der Ausblick auf einen Sonnenaufgang von einer Brücke in einer Großstadt, die eigentlich noch schläft. Beseelt, euphorisch und melancholisch zugleich.

Euer Bandname hängt mit der ganz besonderen Geschichte eurer Freundschaft zusammen. Wie habt ihr euch kennengelernt und wie ist daraus Albert entstanden?

Wir fanden den Gedanken gut, sich gemeinsam einen Namen zu geben. Wir sind Albert. Nachdem wir schon lange gute Freunde und Kollegen sind, viel zusammen arbeiten und auf Tour waren, steht dieser Name für das, was wir zusammen teilen. Albert ist außerdem Simons zweiter Name, so sind wir darauf gekommen.

Ihr selbst sagt, dass zwei Menschen zusammen die bessere Person bilden, in eurem Fall ist das Albert. Welche Eigenschaften von euch beiden machen Albert zur besseren Person – persönlich und musikalisch?

Trotz allem was uns persönlich verbindet, sind wir im Auftreten und vom Temperament her doch sehr gegensätzlich. Felix ist klar, mutig und direkt, Simon ist eher ruhig, diplomatisch und sentimental. Und genau dieses Spannungsfeld spiegelt sich in unserer Musik wider. Die häufig melancholischen Songansätze von Simon bekommen durch die Produktion und Instrumentierung von Felix immer eine ganz neue Farbe und Wendung. Doch genau wie im echten Leben führen diese Gegensätzlichkeiten letztendlich doch meist zu etwas überraschend Homogenem.
 

Albert
 

Welche eurer Eigenschaften fließen nicht bei Albert ein?

Keine. Wenn man gemeinsam Musik macht und vor allem auf Tour ist, kann man nichts verstecken.

Welche musikalischen Vorbilder hat Albert?

Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Klar sind wir von der Musik anderer inspiriert, aber wir eifern nichts hinterher sondern machen einfach das, was sich für uns gut und richtig anfühlt.

Legt Albert durch die Verschmelzung von zwei Personen auch negative Eigenschaften an den Tag?

Bisher noch keine.

Gibt es jemanden, der zu Hause auf euch als Einzelpersonen wartet?

Ja, auf uns beide. Zu unserem großen Glück!

Sind eure Liebsten nicht manchmal eifersüchtig, weil ihr so gut harmoniert?

Auf keinen Fall, die können das gut trennen, Eifersucht wäre hier aber auch eindeutig deplatziert.

Was ist für euch das Wichtigste im Leben? Und was ist für Albert das Wichtigste?

Für uns persönlich sind es das private Glück und Gesundheit, für Albert würden wir uns wünschen, wenn es möglichst viel Aufmerksamkeit bekommt und wir uns musikalisch ausleben können und einfach gute Songs schreiben.

Die Geburt von Albert haben wir miterlebt. Wie und wo wird Albert nun aufwachsen?

Albert wird im Sommer noch ein paar Konzerte spielen, gleichzeitig arbeiten wir an einer zweiten Single. Im Herbst 2016 werden wir wahrscheinlich noch eine kleine Tour spielen und ziehen uns dann ins Studio zurück, um unser erstes Album fertigzustellen.

Danke, Albert.
 

„The Most Exciting Thing“, Alberts erste Single wurde am 03.05. veröffentlicht (Escape Artists/Rough Trade Distr.). Hier kannst du es dir ansehen:
 

 

 

Weitere Infos zu Albert gibt es auf:
www.albert-music.com & www.facebook.com/listentoalbert/

 

Fotos: Simon Hegenberg; Amazon; Video: Eva und Robin

Lego Hacks für uns große Kinder

Irgendwie sind wir Männer doch alle noch ein wenig Kind, wenn es um Spielzeug aus unserer Kindheit geht. Aber so richtig vermittelt bekommen wir das bei unserer Freundin nicht, wenn wir am Lego-Store vorbeikommen und am liebsten etwas für uns kaufen möchten. Wenn wir schon Nachwuchs haben, können wir es noch als Geschenk für den Sprössling verpacken, aber wenn wir noch keine Kinder haben wird es schwer. Hier als die besten Lego Hacks für uns große Kinder

Wir haben die Lösung gefunden, um unsere Kindheit wieder aufleben zu lassen. Und zwar mit „LEGO HACKS“, was unserer Meinung nach auch ziemlich cool ist.

Aus LEGO-Bausteinen werden coole Gimmicks für zuhause gebaut und so funktioniert’s:
 

Ladekabel-Halter

Lego Hacks
Ob im Office am Schreibtisch oder am Nachttisch zuhause – du bist definitiv der coolste Typ mit einem Kabelhalter aus LEGO. Außerdem nervt es, wenn man immer nach den Kabeln unterm Tisch suchen muss. Der Ladekabelhalter ist praktisch und stylish ohne Ende!
 

Blumentopf

Lego Hacks
Jetzt mal ehrlich – so einen IKEA Blumentopf kann doch jeder kaufen! Unser LEGO-Modell stylt, ist ein Hingucker und eigentlich braucht man es nicht wirklich. Aber wer kann, der kann.
 

Das LEGO-Herz

Lego Hacks
Ja, zugegeben ist es schon ein wenig kitschig, aber die Frauen stehen einfach drauf, wenn sie kreative und selbstgemachte Geschenke bekommen. Mit dem LEGO-HERZ kannst du Schmuck mit Liebesbotschaft vereinen. Kaufe deiner Freundin eine schöne Kette und fädel eine Hälfte des LEGO-Baustein-Herzes ein, die andere bekommst du. Wenn dir das Herz an einer Kette zu kitschig ist, dann kannst du es ihr auch für den gemeinsamen Wohnungsschlüssel schenken. Somit habt ihr ein gemeinsames Herz, das euch verbindet.
 

Smartphone- oder Tablet-Halter

Lego Hacks
Ob im Quer- oder Hochformat, du kannst dir in wenigen Minuten deinen LEGO-Halter bauen, um dein Smartphone oder Tablet cool abzustellen, um Videos zu schauen oder es zu laden.
 

Notizblätter und Stifthalter

Lego Hacks
Wenn dir das Standard-Gehäuse von deinen Notizzetteln zu langweilig ist, dann baust du dir einfach ein cooles aus LEGO. Egal, in welcher Farbe oder in welcher Form, ob Burg oder Brückenform, kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, um im Office damit zu punkten.
 

LEGO-Lampe

Lego Hacks
Wer richtig Bock hat sich kreativ auszulassen, kann sich an der LEGO-Lampe versuchen. Wir haben dazu eine IKEA-Lampe zweckentfremdet, indem wir einfach den originalen Lampenschirm weggelassen haben. Stattdessen haben wir uns selbst mit LEGO eine coole Hülle dafür gebaut. Mit den grünen Steinen und den eckigen Lichtöffnungen hat die Lampe nun sogar ein wenig Minecraft-Charakter.
 

Schlüsselanhänger

Lego Hacks
Egal, wer zuhause im heimischen Flur vorbeikommt und den Lego-Schlüsselanhänger entdeckt, wird schmunzeln und dich darauf ansprechen. Je nach Wunsch kannst du dir deine Lieblings-Legomännchen dafür aussuchen und es auch farblich passend zur Wohnung gestalten. Hier gibt es keine Grenzen zum Kreativ-sein. Und keine Sorge: Die Schlüssel hängen richtig fest und fallen nicht ab.

 

Fotos: Ajouré Redaktion