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    Ajoure Blog Seite 221

    Nintendo goes Fashion

    Old-Skool-Games meets Fashion! Für Nintendo ist man nie zu alt! Auch wenn man vielleicht nicht mehr so oft zum Zocken kommt, so kann man immerhin coole Nintendo-Looks tragen. Das Label Vans zeigt wie es geht! Egal ob mit coolen Motiven sowohl auf als auch unter den Schuhen oder mit Nintendo-inspirierten Prints auf lässigen Shirts – für jeden Geschmack ist etwas dabei!
     

     

    VANS Nintendo Fashion
     

     

    T-Shirt grau: Vans NINTENDO – T-Shirt print – athletic heather € 37,95

    Hemd: Vans NINTENDO – Hemd – black € 69,95

    T-Shirt weiß: Vans NINTENDO – T-Shirt print – white € 37,95

    T-Shirt schwarz: Vans NINTENDO – T-Shirt print – black € 39,95

    Sneaker bunt: Vans NINTENDO SUPER MARIO – Sneaker low – multicolor € 74,95

    Slipper schwarz: Vans CLASSIC NINTENDO – Slipper – parisian night € 74,95

    Sneaker beige: Vans OLD SKOOL NINTENDO – Sneaker low – beige € 74,95

    Rucksack schwarz: Vans NINTENDO – Tagesrucksack – black € 44,95

    Rucksack bunt: Vans NINTENDO – Tagesrucksack – multicolor € 44,95

     

    Fotos: Zalando

    Bist du Optimist oder Pessimist?

    Eine gute Frage. Oder gibt es Männer, die sich entsprechend einer Situation entscheiden, ob sie optimistisch oder pessimistisch sind? Der Mensch ist manchmal so widersprüchlich wie diese beiden Pole. Die Frage ist, ob du eine optimistische Lebenshaltung erlernen kannst, obwohl du von der Grundhaltung her eher ein Pessimist bist?
     

    Kann man Optimismus lernen?

    Die Psychologie bejaht diese Frage eindeutig. Der Buddhismus, der fälschlicherweise als düstere Weltsicht rund um das irdische Leiden beschrieben wird, tut das auch. Nicht umsonst spricht der Dalai Lama immer öfter vom Glück. Die Kraft des positiven Denkens allein lässt einen aber nicht zum Optimisten werden. Dale Carnegie vertrat mit seinem Slogan „Jeder ist seines Glückes Schmied“ eine These, die auch der Buddhismus vertritt: Die Verantwortung für die Art, wie du die Welt betrachtest, hast du selbst. Optimisten verlieren sich nicht in depressiven Stimmungen, negativen Glaubenssätzen oder Hoffnungslosigkeit. Sie sind der Überzeugung, dass sie anstehende Probleme, Trauer oder Stressphasen irgendwie bewältigen können. Sie glauben an ihre Fähigkeiten und geben sich nicht dem Selbstzweifel hin. Der Pessimist sieht in allem nur die Chance auf Unglück und Misslingen. Für den Optimisten ist das nicht nachvollziehbar, weil es mindestens eine 50:50-Chance auf ein Gelingen gibt. Auf diese setzt er. Misslingt trotzdem etwas, erweitert der Optimist seinen Erfahrungsschatz und versucht es mit einem anderen Weg.
     

    Optimisten sind gelassener

    Wer die typischen Optimismus-Killer aus seinem Leben entfernen kann, lebt besser. Nichts ist eher geeignet, ein Scheitern zu erzeugen, als Perfektionismus, notorisches Konkurrenzdenken oder die ständige Angst vor dem Versagen. Optimisten sind gelassener. Sie erwarten von sich keine dauerhaften Höchstleistungen. Sie können sich und anderen Schwächen und Fehler leichter verzeihen. Im Buddhismus wird man durch jahrelanges Geistestraining daraufhin geschult, ohne jede Bewertung zu beobachten, was im eigenen Kopf vorgeht. Unsere inneren Denkmuster sind uns oft nicht bewusst. Sie wurden uns schon früh antrainiert und haben sich längst verselbstständigt. Da diese Muster aber antrainiert wurden, können wir sie auch umprogrammieren.
     

    Starres Denken verhindert eine positive Haltung

    Wie du Daten auf einer Festplatte überschreiben kannst, kannst du auch die verinnerlichten Programme in dir selbst nach und nach umschreiben lernen. Du kannst deinem Pessimismus eine positive Grundhaltung, mehr emotionale Intelligenz und stärkere Selbstkompetenz entgegensetzen. Dazu musst du dir deiner verinnerlichten Glaubenssätze und Denkmuster bewusst werden. Ob das im Rahmen einer Therapie, in Seminaren zum Thema oder der Meditation geschieht, spielt keine Rolle. Fakt ist: Die Charakterbildung zum Positiven hin dauert eine Weile. Der Buddhismus lehrt, dass Empathie und Altruismus die Grundlagen von Glücksgefühlen darstellen. Es geht eben nie nur um dich, sondern du bist nur im Kontext mit anderen denkbar. Umgib dich mit optimistischen Menschen und lerne von ihnen, wie man Glück und eine positive Grundhaltung buchstabiert. Sei nicht länger Sklave deiner destruktiven Gefühle und Gedanken. Erhebe dich über sie.
     

    Alle Grundlagen sind bereits vorhanden

    In Sachen „Selbstmanagement“ hast du die realistische Chance, deine Grundstimmung und deine pessimistische Weltsicht zu verändern. Nichts verpflichtet dich, an ihnen festzuhalten. Sei offen für die Möglichkeit, dass du bereits alle Anlagen eines Optimisten in dir trägst. Sie sind nur unterentwickelt und durch pessimistische Inhalte überlagert. Betrachte es einmal so, als müsstest du von Berufs wegen eine neue Fremdsprache erlernen. Die Sprache der Optimisten bedient sich tatsächlich eines anderen Vokabulars. Wenn du beginnst, deinen Wortschatz um die Sprach-Tools eines Optimisten zu erweitern und die Möglichkeit in Betracht ziehst, die neu erlernte Sprache zu verinnerlichen, hast du bereits den ersten Schritt zum Optimisten getan. Deine Sprech- und Sprachfähigkeit wurde bereits bei der Geburt auf den Genen installiert – nicht aber die Programme, mit denen du neue Sprachen lernst. Diese musst du – um im Bilde zu bleiben – erst installieren. Mache dir bewusst, dass deine Anlagen nur zu 50% definieren, wie du dich fühlst. Ein kleiner Anteil kommt den jeweiligen Lebensumständen zu – aber mindestens 40% obliegen deiner Interpretation von dem, was passiert. Diese Anteile kannst du umschreiben. Du kannst dich auf eine andere Art der Interpretation hin trainieren.
     

    Vom Pessimisten zum Optimisten: eine Transformation

    Optimismus ist wie eine bisher unbekannte Sprache. Diese musst du dir erst zu eigen machen. Nimm dir vor, ein unbekanntes Land zu erforschen, in dem du als sprachgewandter Optimist deinen Platz findest. Deine neu erlernten Sichtweisen werden alles beeinflussen, was du erlebst. Sie nehmen Einfluss auf deinen Karriereweg und deine Beziehungen. Wichtig ist aber, dass es sich nicht um einen aufgesetzten Optimismus handelt, sondern um ein authentisches Gefühl. Da alle Anlagen zu einer optimistischen Grundhaltung bereits in dir vorhanden sind, musst du gar nichts erzwingen. Lass es einfach wachsen. Wie der Buddhismus sagt: Meide unheilsames und fördere heilsames Denken. Gieß nicht das gedankliche Unkraut, sondern das, was daneben erblühen möchte. Gib dem, was schon da ist, mehr Raum als dem, was von dir Besitz ergriffen hat. Übung macht den Meister. Dieser Spruch gilt auch in Sachen optimistischer Lebenshaltung. Fakt ist nämlich, dass sich durch die tägliche Übung in deinem Gehirn neuronale Verbindungen bilden, die das optimistische Lebensgefühl verankern. Als Optimist, der immer öfter Erfolgserlebnisse hat, weil er an sie glaubt, fühlst du dich einfach besser.
     

    Die wichtigsten Schritte zum Erfolg

    Deine Transformation zum Optimisten verlangt etwas Einsatz. Aber: dieser lohnt sich. Geh daher mit einer positiven Grundhaltung an deine Transformation. Betone in allem, was du sagst und denkst, deine Stärken. Du hast gute Eigenschaften, die du täglich entwickeln kannst. Erkenne dasselbe Potenzial in anderen Menschen. Übe dich in Dankbarkeit und Zufriedenheit. Gründe für beides lassen sich zur Genüge finden. Sammle deine Erfolgserlebnisse. Freue dich auch mit anderen über die ihre. Erinnere dich täglich an Dinge, die du erleben möchtest. Geh ihnen entgegen. Visualisiere ihr Erscheinen. Wähle dir ein optimistisches Motto für Krisenzeiten. Lass nicht mehr zu, dass du in sinnlose Grübeleien verfällst. Erschaffe die Bedingungen dafür, dass du dich nicht selbst boykottierst. Du lässt dir in deinem unbewussten Modus eine Menge von deinen destruktiven Denkmustern gefallen. Übe dich in geistiger Disziplin. Sieh die Welt als Markt der Möglichkeiten und Chancen, nicht als einen Pool voller Rückschläge und Missstände. Sorge zukünftig besser für dich. Gönne dir schöne Erlebnisse. Genieße deine Mußestunden, statt ständig am Rad zu drehen. Lass es auch anderen gut gehen. Nimm sie mit in dein neues Lebensgefühl. Betrachte Krisen und Fehlschläge als Chance, etwas Neues über dich zu lernen und zu wachsen.
     

    Optimisten leben deutlich besser. Und länger.

    Es geht nicht darum, vom notorischen Miesepeter zur chronischen Frohnatur zu mutieren. Vielmehr kannst du die Gelegenheit nutzen, deine positiven Potenziale zu erkennen und auszubauen. Du kannst die Zuversicht entwickeln, immer wieder bei dir selbst anzukommen und auf die Füße zu fallen, wenn du ins Stolpern kommst. Kluge Menschen haben einmal ermittelt, dass ungefähr 30.000 bis 60.000 Gedanken tagtäglich unseren Kopf durchqueren. Die wenigsten davon sind uns bewusst. Bei Pessimisten sind erschreckend viele davon destruktiv. Wenn du dir deine unbewussten Gedankenwelten bewusster machst, kannst du besser gegensteuern. Viele Sorgen machen wir uns ohnehin vollkommen unnötig. Optimisten sind seelisch robuster und weniger gestresst. Daher sind sie seltener krank. Das Immunsystem reagiert auf eine positive Grundstimmung, da es mit weniger Stresshormonen belastet wird. Die Wissenschaft hat diesen Zusammenhang bereits bewiesen. Erwiesen ist auch, dass der Optimist eine Chance erkennt, wenn der Pessimist sich alles Mögliche in den Weg stellt. Daher ist der Optimist oft erfolgreicher.

     

    Foto: Bits and Splits / stock.adobe.com

    Independence Day: Wiederkehr – Filmkritik & Trailer

    Independence Day: Wiederkehr – Die Story

    Wir schreiben den 4. Juli 2016. 20 Jahre sind seit der Invasion der Aliens am Unabhängigkeitstag vergangen. Ex-Präsident Thomas J. Whitmore (Bill Pullmann) ist lange in Rente, der Held von einst, Steven Hiller (Will Smith), bei einem anderen Einsatz ums Leben gekommen und die Alientechnologie hat Einzug in das Leben auf der Welt gehalten. Größte Errungenschaft seit damals, zwischen den Nationen herrscht seitdem Frieden.

    Doch nun, auf den Tag genau 20 Jahre später, stoßen David Levinson (Jeff Goldblum) und einige andere Forscher unabhängig voneinander auf Signale und Zeichen. Doch bevor diese vollständig analysiert werden können, steht fest, die Angreifer von einst sind zurück. Stärker und größer als je zuvor.

    Und so bleibt den übrig gebliebenen Helden von 1996 nur eines, sich mit Hilfe neuer heldenmutiger Männer und Frauen (Liam Hemsworth, Maika Monroe, Jessie Usher) erneut in den (fast) aussichtslosen Kampf zu stürzen.

     

     

    Aliens in XXL

    Mit „Independence Day: Wiederkehr“ kommt die Fortsetzung zum Kultfilm von 1996, nach 20 Jahren wieder zurück in die Kinos. Nichts hat sich geändert und doch irgendwie alles. Denn der zweite Teil von Independence Day versteht es, alles größer, schöner und extremer erscheinen zu lassen, ohne dabei auch nur ein Gramm der originalen (Action-)Rezeptur zu ändern. Ja, er kopiert geradezu schamlos das Original, ohne dabei so ganz an dessen Klasse heran zu kommen.

    Wo früher noch viele Modelle und Sets herhalten mussten, steht nun ganz groß CGI darauf. Wo jedoch bei vielen Filmen die (optische) Qualität, ob des flächendeckenden CGI Einsatzes, auf der Strecke bleibt, beim neuen Machwerk von Roland Emmerich kann es sich in fast jedem Augenblick sehen lassen.

    Natürlich ist der Film überbordend und die Story hat, bis auf kleine Ausnahmen, nur wenig Neues zu bieten. Die platten Blockbuster Schlagsätze und heroischen Übergesten sind omnipräsent. Amerika, trotz des generellen friedlichen Miteinander aller Nationen, ist einmal mehr Heilsbringer und Kampfschauplatz. Wirklich bedroht, wie noch im ersten Teil, fühlt man sich irgendwie auch nicht und extremes Mitfiebern mit den Protagonisten, gibt es ebenso eher weniger. Dennoch liefert Emmerich hier eine solide Arbeit ab.

    Mit Jeff Goldblum, Brent Spiner, Bill Pullmann und einigen anderen Darstellern aus dem Original sind wieder viele vertraue Gesichter dabei, die von den jungen Wilden Liam Hemsworth, Maika Monroe und Jessie Usher, der in der Rolle des Filmsohns von Will Smith nicht ganz überzeugen kann, unterstützt werden. Lediglich auf besagten Will Smith muss verzichtet werden. Die Mischung aus alten und neuen Charakteren ist dabei größtenteils gelungen und holt sowohl die „alten“ Fans, als auch junge Zuschauer ab. Insgesamt macht es somit durchaus Laune, dem generationenübergreifenden Spektakel zuzuschauen.

    Optisch und in Sachen Sound kann sich „Independence Day: Wiederkehr“ sowieso sehen lassen, auch wenn manche der Zerstörungsorgien etwas „seelenlos“ wirken. Das Machwerk is auf dem neuesten Stand der Technik, die 3D-Version macht bei den fiesen Aliens und Actioneinlagen ebenso Laune, allerdings gilt – wie in 90% aller Fälle – ist diese nicht zwingend notwendig.

     

    Klassische Blockbuster-Fortsetzung

    „Independence Day: Wiederkehr“ ist ein klassischer Fall von: ein zweiter Teil muss größer und spektakulärer sein, aber bitte alles genau gleich machen wie der erfolgreiche Vorgänger. So entsteht, 20 Jahre nach dem Original, ein durchaus unterhaltsamer und pompöser Actionkracher, der jedoch weder überrascht, noch das besondere Gefühl transportiert, das seinerzeit „Independence Day“ erzeugte. Wer gut gelaunt mit einer Tüte Popcorn Alien-Action genießen will, ist hier jedoch allemal richtig.

     
    Independence Day: Wiederkehr Filmposter
    Kinostart: 14. Juli 2016

    Mehr Kino für dich!

    Jack Reacher: Kein Weg zurück – Filmkritik & Trailer

     

    20th Century Fox Deutschland

    Happy Birthday, BMW M3!

    „30 Jahre M3“ Sonderedition

    Die Legende und gleichzeitig erfolgreichste Tourenwagen-Ikone aller Zeiten, der BMW M3, ist zurück und feiert Geburtstag. Es ist nicht irgendein Geburtstag, sondern ein runder. Denn BMW M3 feiert 30-jähriges Jubiläum. Als Geschenk für schnellentschlossene BMW-Liebhaber bringen die Bayern eine Sonderedition BMW M3 „30 Jahre M3“ auf den Markt. Begrenzt auf nur 500 Stück weltweit.

    Die erste Generation BMW M3 rollte 1986 vom Band und stellte damals alles Dagewesene in den Schatten. BMW hatte die Alleinherrschaft, wenn es darum ging, konsequente Motorsporttechnologie und uneingeschränkte Alltagstauglichkeit in einem Hochleistungssportwagen zu vereinen. Noch bis heute gilt der M3 wohl als das bekannteste BMW-Model. Damit dies so bleibt, bedankt sich BMW mit einer Rarität: Der Sonderedition „30 Jahre M3“.
     

    bmw m3
     

    Wer sich noch an die erste Generation M3 vor dreißig Jahren erinnern kann, der weiß vielleicht noch, dass ein Teil der damaligen Sonderausstattung die Lackierung „Macaoblau“ war. Wie sollte es also anders sein, als dass BMW genau diese Farbe für die limitierte Edition wählt. Der neue M3 ist ausschließlich in genau jener Farbe lackiert zu bekommen, die damals noch als Sonderausstattung galt. Eine Hommage an die erste Generation M3.

    „30 Jahre M3“ baut auf dem Competition-Paket auf, welches optional für das Serienmodell des M3 erhältlich ist. Was heißt das? Unterm Strich bedeutet dies genau eines: mehr Leistung! BMW haucht dem Sondermodel 19 PS mehr Leistung ein. Somit klettert der Wert auf 450 PS bei einem kombinierten Verbrauch von 8,8 – 8,3 Liter auf 100 Kilometer.

    Mit an Bord ist das an die neue Leistung angepasste „Adaptive M Fahrwerk“, welches Bestandteil des Competition-Paketes ist. Doch damit natürlich nicht genug. Einer Optimierung mussten sich auf die Federn, Dämpfer und Stabilisatoren unterziehen. Die drei Kennlinien des M3, die Modi Comfort, Sport und Sport+ wurden ebenfalls geändert. Die Regelabstimmung des serienmäßigen M Differenzials an der Hinterachse und der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) wurden ebenfalls modifiziert. Dank des Competition Pakets schlüpft die Limited Edition des M3 in 20 Zoll M Leichtmetallräder. Styling: Sternspeiche 666 M. Größe: 265/30 R20 vorne und 285/30 R20 hinten.
     

    bmw m3
     

    Optional wählbar ist das 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe, mit dessen Hilfe der „30 Jahre M3“ in nur 4,0 Sekunden von 0 auf Tempo 100 sprintet und damit genau 0,1 Sekunden schneller ist, als das Serienmodell. Vergleicht man die Werte mit dem Modell von 1986, ist die Beschleunigung auf 100 km/h heute ganze 2,7 Sekunden schneller, denn der damalige M3 brauchte 6,7 Sekunden.

    Das Competition Paket macht sich nicht nur bei der Motorisierung und Elektronik bemerkbar, sondern ebenfalls bei den Punkten Außendesign und Interieur.

    Beim Exterieur setzt das Competition Paket auf die BMW Individual Hochglanz Shadow Line mit erweiterten Umfängen. Die Endrohblenden der M Sportabgasanlage sind in Schwarzchrom designt und die exklusiv für das Sondermodell entworfenen M Kiemen tragen den Schriftzug „30 Jahre M3“.

    Ein Schriftzug auf der Carbon Fibre Interieur-Leiste des Armaturenträgers „30 Jahre M3 1/500“ erinnert den Piloten stets an die Exklusivität seiner Errungenschaft. Ebenfalls die Kopfstützen bei Fahrer und Beifahrer sind mit „30 Jahre M3“ bestickt und auch bei den Einstiegsleisten lässt sich der Schriftzug wiederfinden. Die Sicherheitsgurte mit eingearbeiteten BMW M Streifen halten den Piloten in seinem speziellen M Sportsitz.
     

    bmw m3
     

    Wahlweise stehen für die exklusive Vollleder-Merino-Ausstattung Bicolor Schwarz-Fjordblau und Schwarz-Silverstone zur Verfügung. Abgestimmte Kontrastnähte verstehen sich von selbst.

    Die Markteinführung des „30 Jahre M3“ ist für diesen Sommer geplant. Die Sonderedition des M3 hat im Vergleich zum Serienmodell des M3 mit Competition Paket einen Mehrpreis von 10.000 Euro.

    Zitat von Profi-Rennfahrer Bruno Spengler, der 2016 für das BMW-Team MTEK in der DTM fährt: „(…) Alle BMW M3 Serienmodelle haben diesen ganz besonderen Renncharakter – ähnlich wie der neue BMW M4 (…). Es ist nicht gerade einfach, ein solch starkes Auto so kompakt und straßentauglich zu machen, wie es BMW mit dem M3 gelungen ist (…) und er hat für immer einen Ehrenplatz in meinen Erinnerungen.“

     

    Fotos: BMW Presse

    Männer Beauty: Die 10 Regeln zur Männerkosmetik

    Was heute ein echter Kerl sein will, achtet nicht bloß auf seinen Sixpack oder angesagte Kleidung. Beides gehört zum perfekten Styling zweifelsohne dazu. Doch erst die richtige Pflege – Männerkosmetik inklusive – verhilft dem modernen Mann zum perfekten Erscheinungsbild, mit dem es sich beim schönen Geschlecht punkten lässt.

    Das Angebot an Männerkosmetik ist mittlerweile riesig und perfekt auf die Bedürfnisse und Gepflogenheiten der Männer abgestimmt: reduziert aufs Wesentliche, ohne großen Schnickschnack, funktional und effektiv. Genau so, wie es Kerle eben mögen. Für Einsteiger ist es nicht einfach, aus der Fülle von Produkten jenes herauszufiltern, das den jeweiligen Anforderungen rundum gerecht wird. Wir können dir deshalb nur empfehlen, als erstes von einer Fachperson – einer Kosmetikerin oder einem Dermatologen – deinen Hauttyp abklären zu lassen. Danach kannst du schon mal Dreiviertel des Angebots schnöde ignorieren und dich nur noch mit jenen Produkten befassen, die zu dir und deiner Haut passen.

    Beginnen wir also mit den Basics. Was benötigt Mann im Minimum? Ohne Duschgel, Deodorant und Bodylotion geht gar nichts. Hinzu kommen Artikel für die Rasur – ob Nassrasur oder Rasierapparat sei dir überlassen – und ein frisches, wohlduftendes Aftershave. Doch damit ist es noch lange nicht getan. Am besten hältst du dich an den nachfolgenden 10-Punkte-Plan – deine Haut und dein Wohlbefinden werden es dir danken.
     

    1. Am Anfang steht das Waschen

    Du solltest deine Haut am Morgen und am Abend mit einer speziellen Waschlotion für das Gesicht gründlich reinigen. Pro Woche gehört ein Gesichtspeeling ins Pflegeprogramm. Damit entfernst du abgestorbene Hautschüppchen und regst die Durchblutung an – und siehst gleich fitter aus.

    Männer Beauty
    Kiehl’s Oil Eliminator Deep Cleansing Exfoliating Face Wash For Men Gesichtsreinigungsgel € 9,99 / 75 ml
     

     

    2. Prickelnd: Gesichtswasser

    Damit du frisch und gesund aussiehst, verwendest du nach jeder Reinigung ein Gesichtswasser. Es neutralisiert die Haut, erfrischt sie zusätzlich und bringt den pH-Wert wieder ins Lot. Hast du dich einmal daran gewöhnt, wirst du es nicht mehr missen wollen.

    Männer Beauty
    Anthony Purifying Astringent Pads Gesichtswasser € 39,99 / 60 Pads

     

     

    3. Gesichtscreme für ein angenehm gepflegtes Gefühl

    Damit die Haut nicht spannt und den ganzen harten Tag lang (respektive durch die Nacht) mit genügend Feuchtigkeit versorgt ist, verwendest du nun eine Gesichtscreme. Egal ob Tagescreme, Nachtcreme, Anti-Aging-Creme oder Antifaltencreme – wichtig ist, dass du hier wirklich nur Produkte verwendest, die auf deinen Hauttyp abgestimmt sind.

    Männer Beauty
    Biotherm Home Aquapower Gesichtscreme € 39,99 / 75 ml

     

     

    4. Augen, in die Frau gerne guckt

    Kerle haben es gut – Fältchen um die Augen gelten als interessant und sympathisch. Sie sind ein Zeichen der Reife und rühren vom vielen Lachen. Weit weniger anziehend sind Tränensäcke oder dunkle Augenringe – deutliche Anzeichen für zu wenig Schlaf, ungesundes Essen oder einen stressigen Lebensstil. Spezielle Pflegecremes versorgen die empfindliche Haut der Augenpartie mit Nährstoffen. Sie mildern Tränensäcke, erste Fältchen und lassen die Augen wieder strahlen.

    Männer Beauty
    Douglas Men Active Eye Cream Augencreme € 12,99 / 20 ml

     

     

    5. Ein Hauch von Luxus – die Gesichtsmaske

    Gönne dir wöchentlich eine nährende Gesichtsmaske – damit fährst du dir gleich einen doppelten Bonus ein: Sie reinigt deine Haut porentief und versorgt sie mit zusätzlichen Nährstoffen. Während die Maske wirkt – das sind in der Regel um die fünfzehn Minuten – gönnst du dir ein wohltuendes Nickerchen und fühlst dich danach gleich noch besser. Die Maske wirkt effektiver, wenn du zuvor ein Hautpeeling anwendest.

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    Hildegard Braukmann Anti Stress Sofort Maske € 8,99 / 30 ml
     

     

    6. Ein Muss: die richtige Haarpflege

    Damit dein Haar gesund und stark aussieht und schön glänzt, brauchst du das richtige Shampoo. Denn wie bei der Gesichtshaut stellt auch die Kopfhaut unterschiedliche Ansprüche. Hast du feines, kraftloses Haar oder eine trockene Kopfhaut, die Schuppen bildet? Je nachdem benötigst du ein anderes Pflegeprodukt. Am besten fragst du deinen Friseur, was er dir an Pflegeprodukten empfiehlt. Deine Haare werden es dir danken, wenn du sie gelegentlich mit einer Kurspülung pflegst.

    Männer Beauty
    Rituals Cool Hair Samurai Haarshampoo € 9,50 / 250 ml

     

     

    7. Tägliche Rasur

    Du musst dich entscheiden: Bart, Dreitagebart oder Glattrasur. Wenn du dich für Bart oder Dreitagebart entscheidest, musst du deine Haarpracht im Gesicht besonders sorgfältig pflegen. Denn nichts törnt mehr ab, als das ungepflegte, undefinierte Etwas, das in deinem Gesicht sprießt. Ein gepflegter Dreitagebart kann bezüglich Sexyness jedoch kaum überboten werden.

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    Remington MB4030 Bartschneider Professional Rasierer € 39,99
     

     

    8. Haare, wo keine hingehören

    Haarige Geschichten: Teilweise wachsen den Männern Haare an unmöglichen Körperpartien, wo sie nicht im Geringsten männlich aussehen. Für die Haare in Nase und Ohren gibt es extra Haarschneider. Bei den Brusthaaren scheiden sich die Geister. Manche Frauen finden sie sexy, andere mögen es glatt. Da werden wohl dein ästhetisches Empfinden und jenes deiner Partnerin den Ausschlag geben, ob das Brusthaar bleibt oder nicht. Dem Pelz auf dem Rücken hingegen musst du auf jeden Fall zu Leibe rücken – denn der hat schlicht keine Anhänger.

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    Clinique Aloe Shave Gel € 21,99 / 125 ml

     

     

    9. Das hat Hand und Fuß

    Gepflegte Hände und Füße vervollständigen die männliche Körperpflege. Vor allem schön gepflegte Hände nehmen besonders Frauen schnell zur Kenntnis und verbuchen sie auf deinem Habenkonto. Schneide und reinige deine Fingernägel also regelmäßig und verwende eine nährende Handcreme. Den regelmäßigen Besuch bei der Pediküre legen wir dir ebenfalls ans Herz. Deine Füße tragen dich durchs Leben und verdienen deshalb besondere Zuwendung und Pflege.

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    Biotherm Home Ultimate Hand Balm Handcreme € 9,99 / 50 ml

     

    10. Der duftende Abschluss

    Gerüche wecken Assoziationen und Emotionen. Wohlgeruch verbinden wir mit angenehmen Erinnerungen. Achte also darauf, dass du dich nur wohlriechend unter deine Mitmenschen mischst. Suche sorgfältig nach einem Eau de Toilette oder Aftershave, das auf deiner Haut angenehm zur Geltung kommt. Bist du nicht sicher, lässt du dich am besten in einem Fachgeschäft beraten oder bittest um das gnadenlos strenge Urteil deiner Partnerin.

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    Hugo Boss – Hugo After Shave € 39,99 / 75 ml

     

    Bestimmt gönnst du deinem Wagen regelmäßig einen großen Service. Was deinem Gefährt gut tut, kann auch dir nicht schaden: Genehmige auch dir ab und an einen „großen Service“ – mit einem ausgedehnten Besuch bei der Kosmetikerin. Oder lasse deine Seele während eines Wellnesswochenendes mit vielen wohltuenden Anwendungen baumeln. Mit solchen Rundumpflegen steigerst du dein Wohlbefinden und tankst neue Energie für deinen stressigen Alltag.

    Kosmetik und Körperpflege sind längst nicht mehr nur den Damen vorbehalten. Vielmehr schätzen sie es ungemein, wenn die Herren in Sachen Styling zu ihnen aufrücken. Denn nichts wirkt anziehender als ein gepflegter, gesund aussehender, charmanter und selbstsicherer Kerl.

     

    Foto: 4×6 / iStock.com; Douglas

    6 Gründe, warum deine Kollegen dich nicht mögen

    Geschmäcker sind verschieden, Persönlichkeiten auch. Manche harmonieren, andere können sich auf den Tod nicht ausstehen. Das Spektrum von menschlichen Eigenschaften ist so breitgefächert, dass zwangsläufig irgendwann Dissonanzen zwischen zwei Personen auftreten müssen. Problematisch wird es erst, wenn eine Person flächendeckend von anderen Personen gemieden wird, weil diese sie für unsympathisch befinden. Wenn es dir auf deiner Arbeit so ergeht, solltest du unbedingt dein Auftreten auf der Arbeit mit den folgenden Sympathiekillern abgleichen:
     

    1. Meckerei

    Es muss nicht gleich ein schrilles Keifen oder hysterisches Gebrülle sein, mit dem du dich bei deinen Kollegen unbeliebt machst. Konstante Beschwerden erzeugen mit der Zeit dieselben verachtungswürdigen Töne im Kopf der Kollegen. Wer an allem und jedem herumnörgelt, sitzt bald alleine am Tisch. Wir alle wünschen uns im tiefsten Innern ein harmonisches Beisammensein und persönliches Glück. Chronische Meckeronkel und -tanten sind diesen Idealen nicht besonders zuträglich. Andauernde Beschwerden erzeugen Spannungen und beeinträchtigen die Stimmung. Dann brauchst du dich nicht wundern, wenn du bald als unsympathisch verschrien bist und vergeblich auf eine Einladung zum nächsten Betriebsfest wartest.

    Portioniere also deine Klagen und behalte lieber mal etwas für dich! Es ist in Ordnung, wenn du keinen guten Tag hast oder dir etwas gegen den Strich geht. Es muss nur nicht gleich jeder wissen.
     

    2. Arroganz

    „Lass das mal den Papa machen!” Dies ist nicht nur der Leitspruch einer beliebten Filmkomödie, sondern auch im realen Leben ein häufig gebrauchter Ausdruck. Einige Menschen tendieren dazu, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen oder zu betonen, wenn sie wirklich so kompetent sind, wie sie vorgeben. Eine gut gemeinte Hilfestellung kann bei holpriger Formulierung schon mal für Verstimmung sorgen.

    Außerdem hält derselbe Typus Mensch auch gerne anderen ihre Fehler vor. „Du hättest XY schneller abschließen können, wenn du Z gemacht hättest. Nur so am Rande…” Spitzzüngige Bemerkungen wie diese bewirken nicht unbedingt, dass der Empfänger seine Sache beim nächsten Mal besser macht, sie stoßen eher auf Unmut und münden in Ablehnung. Wenn du dich selbst dabei erwischst, solche Bemerkungen auf der Zunge zu haben, lass es sein!

    Wenn das Ganze dann noch mit einem selbstgefälligen “Ich hätte ja …” oder “Als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet weiß ich, dass …” dekoriert wird, kannst du dir der Ablehnung der gesamten Belegschaft sicher sein.
     

    3. Klatsch

    Nirgendwo wird lieber über andere Menschen getratscht als auf der Arbeit. Das ist nur natürlich, denn auf der Arbeit herrscht bei allen Bemühungen eben auch ein Konkurrenzkampf. Jeder will sich etwas besser darstellen, indem er die Meinungen anderer über die Rivalen abpasst und dazu beiträgt, dass diese in einem schlechteren Licht dastehen. Lästereien und Gerüchte sind unumgänglich, man kann sie durch keine Maßnahme abstellen. Jeder redet gerne über andere. Wenn diese anderen jedoch bemerken, dass besonders du gerne und ausführlich über andere herziehst, giltst du schnell als Lästermaul. Das Vertrauen schwindet und du wirst weniger als früher in Gespräche einbezogen.

    Es ist wichtig, bei der Beteiligung an solchen Bürogesprächen nicht aufzufallen und nicht zu gehässig zu sein. Einmal über die Stränge geschlagen, wirst du deinen Ruf nur schwerlich wieder los.
     

    4. Abschottung

    Hier geht es natürlich um Mentalität. Jeder Jeck ist anders, sagt man im Rheinland. Und so verwundert es nicht, dass es Menschen gibt, die sich lieber zurückziehen und soziale Situationen meiden. Manche fühlen sich alleine effizienter, manche sicherer. Welcher Grund auch immer verantwortlich ist, Menschen, die anderen aus dem Weg gehen, sich alleine an den Tisch in der Kantine setzen oder schnurstracks an den Kollegen vorbeirennen, ohne zu grüßen, werden irgendwann geschnitten. Wie soll man auch jemanden mögen, den man gar nicht kennt?

    Sich zu öffnen ist schwer. Doch gerade im Arbeitsleben ist Kooperation leider unverzichtbar. Soziale Unverträglichkeit hemmt den Erfolg des Unternehmens und die Karrierechancen des Einzelgängers. Dementsprechend wichtig ist es, dass du deinen inneren Schweinehund besiegst und dich in Konversationen einfach mal einbringst. Du musst kein Entertainmentprogramm abspulen, etwas Interesse und Kompromissbereitschaft genügen, dass du auf der Arbeit intensiver eingebunden und mehr geachtet wirst.

    So traurig es im Einzelfall auch ist, Einzelgänger werden oftmals sich selbst überlassen. Warum auch nicht? Schließlich scheinen sie es zu wollen. Wenn du unter der fehlenden Wertschätzung leidest, ist es aber höchste Zeit, dass du Nägel mit Köpfen machst und den Leuten zeigst, was sie an dir verpassen.
     

    5. Inkompetenz und Heuchelei

    Ein Grund dafür, dass deine Kollegen dich nicht mögen, könnte sich auf Inkompetenz beziehen. Im Wettkampf zieht derjenige die Massen auf seine Seite, der seine Sache gut macht und Erfolg hat. Damit hilft er nicht nur sich selbst, sondern auch dem Kollektiv. Folglich erwirtschaftet er sich eine gute Reputation und ist angesehen. Wer jedoch das genaue Gegenteil fabriziert, (also immer dumme Fragen stellt, viele Fehler macht und das Gelingen von wichtigen Projekten negativ beeinträchtigt) wird auf kurz oder lang zum Gespött auf der Arbeit. Es klingt grausam, aber Inkompetenz ist als (Un)Sympathiefaktor nicht zu unterschätzen.

    Noch schlimmer ist es dann, wenn du die Lorbeeren eines Kollegen oder einer Kollegin einheimst und dies publik wird. Unglücklicherweise neigen inkompetente Menschen manchmal dazu, über Umwege zum Erfolg zu kommen. Heuchler sind jedoch verhasst. Darüber hinaus könnte eine solche Heuchelei, wenn sie bis auf die Entscheidungsebene vordringt, ganz schnell mal den Job kosten.
     

    6. Unzuverlässigkeit

    Kommen wir jetzt zum letzten Punkt: Unzuverlässigkeit. Verspätungen auf der Arbeit sorgen für Getuschel und sind nicht nur für Vorgesetzte ein rotes Tuch. Bei konstanten Verspätungen ohne Konsequenzen regt sich bei den Kollegen langsam aber sicher ein stiller Groll. Sich zu verspäten ist nicht nur unprofessionell und unfair für diejenigen, die immer pünktlich sind. Es erregt auch den Anschein, dass der sich Verspätende gar keine Lust hat, wohlwollend und positiv auf die gemeinsame Arbeit einzuwirken.

    Dazu ist es heikel, wenn Verantwortung kategorisch abgelehnt wird. „Könntest du bitte mal für mich den Fall XY übernehmen?” Oder noch besser: „Hier hast du … Komm mach, ich habe derzeit so viel um die Ohren!” Menschen, die stets alles delegieren, werden sich in kurzer Zeit schnell unbeliebt machen. Sie verhalten sich eigensinnig, feige und interessieren sich kaum für das Wohl der Anderen. In solchen Fällen können sich dann nur standhafte Christen noch zur Nächstenliebe durchringen.

     

    Grafik: Meilun / iStock.com

    Ice Age – Kollision voraus! – Filmkritik & Trailer

    Ice Age – Kollision voraus! – Die Story

    Mammut Mannys (Thomas Nero Wolff) Tochter Peaches (Annina Braunmiller) und ihr Freund Julien schmieden bereits eifrig Pläne, nach der gemeinsamen Hochzeit die Welt entdecken zu wollen. Manny und seiner Frau Ellie (Daniela Hoffmann) ist das hingegen gar nicht recht. Sie hätten das Töchterchen gerne noch etwas länger in elterlicher Obhut.

    Doch als wäre das nicht Ärger genug, stürzt ein von Scrat (Otto Waalkes) ausgelöster Meteoritenschwarm auf die Erde und gerade als Manny, Diego (Thomas Fritsch), Sid (Otto Waalkes) und Co. danach aufatmen wollen, präsentiert ihnen Abenteurer Buck (Michael Iwannek) das wirkliche Problem. Ein gigantischer Asteroid stürzt nun ebenfalls auf die Erde zu und droht alles Leben auszulöschen. Nun sind die drei Freunde und ihre verrückte Mitstreiter gefragt, eben dies zu verhindern. Doch nicht nur der galaktische Felsbrocken hat es auf sie abgesehen. Auch aus der Tiefe der Erde haben ein paar sonderbare Gestalten die Verfolgung aufgenommen. Und so müssen sich Manny und Co. dran halten, um rechtzeitig etwas zu unternehmen.

     

     

    Hauptsache witzig!

    Mit „Ice Age – Kollision voraus!“ läuft nun der (angeblich) letzte und wohl schwächste Teil im Kino. Dennoch hat der Film seine Momente.

    Einmal mehr ziehen Manny, Diego, Sid und Co. los, um die Welt zu retten. Dieses Mal im noch etwas abgedrehteren Setting, mit Meteoriten, Weltall und einem Ufo-fliegenden Scrat. Beim neuesten Teil der Serie geht dementsprechend alles etwas öfter drunter und drüber.

    Während die altvertrauten Hauptfiguren einmal mehr das machen, was sie immer machen, reichern die Filmmacher den Streifen mit unzähligen alten und neuen Weggefährten an. Das führt zu (wahn)witzigen Momenten und klasse Einzelgags, verdrängt aber die eigentliche Handlung ziemlich in den Hintergrund. Sowieso ist die Handlung, die im Kern aus zwei Teilen besteht, gefühlt nur Mittel zum Zweck, damit Faultier, Säbelzahntiger und Mammut mal wieder irgendwas zu tun bekommen. Scrats Einlagen sind dieses Mal zudem deutlich länger ausgefallen, was zwar lustig anzusehen ist, aber ebenso den Fluss aus der Geschichte nimmt.

    „Ice Age – Kollision voraus!“ muss man eher als aneinander gereihtes Gagfeuerwerk betrachten (bei dem jedoch nicht immer alles zünden kann) und weniger als richtige Erzählung. Ein bisschen wie die alten Ottofilme. Otto übrigens, darf für den Film als Sid singen, was durchaus nett ist. Generell kann sich der Film, aus technischer Sicht, sehen und hören lassen, die optische und soundtechnische Arbeit ist wie gewohnt gut.

    Einzige große Änderung und die auch nur in der deutschen Version: Als Manni Nachfolger für den verstorbenen Sprecher Arne Elsholtz spricht nun Synchronsprecher Thomas Nero Wolff. Da Wolff mit seiner Stimme aber nahe an dem bleibt wie Elsholtz gesprochen hat, ist der Übergang kein harter und fügt sich gut ins vertraute Gesamtbild ein. So wird der Betrachter nicht durch eine völlig anders klingende Stimme irritiert.

     

    Artenvielfalt kollidiert mit Handlung

    Der fünfte Teil der Ice Age Reihe ist extrem überdreht und mit Gags nur so gespickt, vergisst dabei jedoch eine richtige Handlung und flüssige Erzählweise. Als echter Fan wird man sich wohl auf ein Wiedersehen mit Manny und Co. freuen, wer jedoch überbordende Abgedrehtheit nicht abkann, sollte den Film meiden.

     
    Ice Age - Kollision voraus!  Filmposter
    Kinostart: 30. Juni 2016

    Genrewechsel-Blitzrunde!

    Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: 20th Century Fox Deutschland

    Sommermode 2016 – Die 5 wichtigsten Trends für Männer

    Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, Jungs und Männer: Bevor wir euch mit den wichtigsten Trends für den Sommer 2016 in puncto Mode informieren, räumt alle faden Sommerteile, die ihr besitzt, gleich mit der Garderobe für die kalte Jahreszeit in die hinterste Ecke eures Schrankes.

    Die am meisten angesagten beiden Farben sind laut Pantone Serenity (kühles Hellblau) und Rose Quarz (sanftes Rosa) – endlich! Die dritte absolute Trendfarbe ist knalliges Sonnengelb, das ihr dann aber am besten mit Oliv- oder Erdtönen kombiniert. Nun könnt ihr auch gar nicht mehr viel falsch machen! Eine farbenfrohe Männer-Community auf sommerlichen Abwegen – einfach toll und macht Lust auf mehr! Doch nun zu den fünf wichtigsten, internationalen Fashion-Trends des diesjährigen Modesommers:

    Bomberjacken

    Heiß – heißer – am heißesten sind an Tagen, an denen es nicht so heiß ist, Bomberjacken. Für Frauen und Männer gleichermaßen sind sie das absolute Fashion-Highlight des Sommers. Ursprünglich war die Bomberjacke ein Zeichen der Gruppenzugehörigkeit, sie stammt aus der Zeit, da mit Mode und Stil die eigenen Prinzipien und Weltanschauung ausgedrückt wurden. Wie Glatze, Lederjacke und schwere Tätowierungen, stand auch sie für Draufgängertum und Gefahr. Nun ja, die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert und die Bomberjacke ist mehr als salonfähig – sie hat sich für den modebewussten Mann zum Must-have entwickelt. War sie einmal einfarbig als Wendejacke aus strapazierfähigem Kunststoff konzipiert, so ist sie heute knallig bis golden, bunt, mit Print oder in lustigen Kombis mit Fellkragen oder kariertem Futter.

    Hemden aus den Fifties

    Die meisten unter euch sind wahrscheinlich noch zu jung, um sich zu erinnern, aber schaut euch mal John Travoltas Outfit in Grease an, das in den 50ern spielt! Rosa Hemd, Riesenkragen, schön und apart in der Anzughose verstaut. Das 50’s-Shirt fällt durch Übergröße auf, kann gerne Struktur zeigen und sollte mit einer perfekt passenden Buntfaltenhose und eventuell einem Accessoire wie eine etwas dunklere Wayfare (auch andere Sonnenbrillen in diesem Stil bringen es!) kombiniert werden. Bei diesen Hemden können dunklere Töne genauso wie Pastelltöne den richtigen 50er-Jahre-Vibe hervorrufen, nur solltest du hier immer den Kontrast suchen anstatt die Ton-in-Ton-Ecke aufzusuchen.

    (Sehr) Kurze Shorts

    Wie kurz darf eine Short für den Mann sein? Dass Hotpants eher für Girls zulässig sind, darin sind wir uns sicher einig. ABER: Nicht nur Prada und Gucci zeigen diesen Sommer extrem kurze Hosen auch für Männer. Keine Angst, die Shorts können nicht nur am Strand getragen werden. Allerdings sollten sie dort wirklich – wirklich bunt sein: knallgelb, knallgrün, richtig blau oder signalrot! Vergiss aber nicht, die Kurze darf dich auch auf den Arbeitsplatz begleiten, sollte dort aber in dezenteren Farben gehalten und mit einem ganz normalen Hemd mit Knöpfen kombiniert werden.

    Overalls

    Jetzt kommt’s richtig ungewohnt: Die Sache mit den Overalls haben uns die Damen ja schon vorgemacht. Außerdem kennt Mann Overalls sowieso aus diversen Berufen als Arbeitskleidung – diese nun als Fashion-Trend anzunehmen, da braucht es schon jemanden eher Hartgesottenen. Trotzdem sehen sie einfach super aus, Ganzkörperanzüge im Mechaniker-Look in verschiedenen, eher dunklen Denim- oder Khakitönen. Es handelt sich um ein auffälliges Kleidungsstück, das unauffällig gehalten werden will. Deshalb gilt hier: keine schreienden Farben, mit denen sie kombiniert werden, sondern einfache, zurückhaltende, brave, weiße Tees. Dem Overall kann ein edlerer Anstrich verliehen werden, wenn alle kombinierten Kleidungsstücke und Accessoires eine Spur dunkler sind als der Overall selbst.

    Weiße Chinos und Denims

    Die weißen Hosen aus festem Stoff sind angesagt wie nie, aber – das Accessoire macht sie erst richtig flashig. Stell dir vor, wie lässig du im Sommer in einer weißen Hose kombiniert mit schmutzig-braunen Boots oder einem Gürtel im Second-Hand-Look aussehen wirst. Generell heißt das: edel in Kombination mit heruntergekommen, sauber in Kombination mit schlampig, stylish in Kombination mit shabby – um es mit den in der Mode so viel verwendeten Anglizismen zu beschreiben.
    Die weißen Chinos werden noch trendiger, wenn du sie mit marineblauen Teilen kombinierst, am besten mit Streifen, die – egal ob längs oder quer – breit sein sollten. Ein Accessoire in Rot zusammen mit Weiß und Blau – und so schön wird der Sommer! In deinen Alltag kannst du durchaus mal ein gemustertes Sweatshirt oder einen Strickpullover im Zopfmuster zu deinen neuen Chinos tragen. Sollte es dann ein wenig eleganter sein, ziehe ein Chambray-Hemd (leichtes Baumwoll- oder Leinengewebe) dazu an.

    Für Mutige

    Zum Abschluss möchten wir euch noch zwei heiße Tipps geben, mit denen wir aber nur die – Achtung: keine Beleidigung – Hardcore-Modefreaks unter euch informieren wollen: Mann trägt heuer erstmals Spitze. Die Modewelt spricht von einem Gender-Bending, dem Phänomen, das sich bereits zeigte, als die ersten männlichen Models anfingen, Röcke zu tragen. Der Grat zwischen typischer Damen- und Herrenmode wird immer schmaler und das finden wir äußerst interessant. Hemden mit Spitzeneinsätzen oder Krawatten in Spitzenstoff wären schon mal ein Anfang, was meinst du?

    Der zweite Oha-Trend ist die eigentlich sehr feminine Marlene-Hose (Bundfalten, weit, gerade geschnitten, weich fallend) für Männer. Ein wenig schmaler geschnittene Bundfaltenhosen gibt es sogar in – haltet euch fest – 7/8-Länge. Wenn man diese Hosentrends genau betrachtet, muss man sich eingestehen, die haben was! Trage die eleganten Hosen mit Sneakers oder Slippers, aber um Himmels willen ohne Socken und du wirst zweimal in den Spiegel gucken müssen, um dich selbst zu erkennen.

    Viel Spaß mit unseren Trends in diesem Sommer, liebe modebewusste Männerwelt – und probiere es aus!

     

    Foto: jozzeppe777 / stock.adobe.com

    Was tun gegen Schnarchen?

    Was ist der Liebestöter Nummer 1 in Deutschlands Schlafzimmern? Richtig! Das Schnarchen. 73 % der über 40-jährigen und 58 % der unter 40-jährigen Männer stören die Nachtruhe ihrer Liebsten durch das Absägen ganzer Wälder im Schlaf. Mit durchschnittlich 80 Dezibel knattern sie durch die Betten und können so locker mit einem Presslufthammer mithalten. Schnarchen sollte aber auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Wir klären auf, welche Ursachen dahinterstecken, welche Gefahren das Schnarchen mit sich bringt und was du tun kannst, um den Liebestöter wieder loszuwerden.
     

    Ursachen des Schnarchens

    Jeder Mensch schnarcht hin und wieder. Gelegentliches „Ratzen“ ist auch nicht gefährlich. Gerade in Verbindung mit einer Erkältung oder einem leichten Schnupfen kann das schon einmal passieren. Auch wenn du dir einen über den Durst getrunken hast, kann es sein, dass du den abendlichen Alkoholkonsum durch das Schnarchen kompensierst. Meist sind solche gelegentlichen Ursachen bekannt und nicht weiter schlimm.

    Hellhörig solltest du aber werden, wenn deine Frau, dein Mitbewohner oder sogar Nachbar von gegenüber sich über dauerhafte Lärmbelästigung aus deinem Schlafzimmer (und damit meinen wir nicht „die schönste Sache der Welt“) beschweren. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Nervosität und Reizbarkeit können ebenfalls Hinweise auf nächtliches Dauerschnarchen sein. Schuld daran sind meist Probleme im Bereich der Atemwege, die unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden müssen.

    Mögliche Ursachen des Schnarchens sind:

    • Entzündung der Nasennebenhöhlen
    • Schnupfen
    • Allergien
    • Übergewicht – dadurch zu viel Fett im Rachen
    • vergrößerte Mandeln
    • Nasenpolypen
    • ein verkürzter Unterkiefer
    • Alkohol- und Zigarettenkonsum
    • eine gekrümmte Nasenscheidewand
    • zu wenig Bewegung
    • auf dem Rücken schlafen
    • das Alter

    Das Schnarchen kann sowohl auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen als auch Risiken mit sich bringen. Die Wissenschaft betont, dass regelmäßiges Schnarchen das Herzinfarktrisiko um 34 % und das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden um 67 % erhöht. Nicht nur der Beziehung zum Nachbarn oder der Ehe wegen lohnt es sich also, mit seinem nächtlichen Problem einen Arzt aufzusuchen.
     

    Vorsicht bei Schlafapnoe

    Mit dem Schnarchen geht bei manchen Menschen die sogenannte Schlafapnoe einher. Das ist sehr gefährlich! Begleiterscheinungen des starken, regelmäßigen Schnarchens sind dabei Atemaussetzer, die bis zu 30 Sekunden anhalten können und immer wiederkehren. Um Atemaussetzer festzustellen (sofern nicht die Dame deines Herzens schon darauf aufmerksam geworden ist), kann man ein Schlaflabor aufsuchen.
     

    Wie wird man den Liebestöter los?

    Es gibt viele unterschiedliche Methoden, den Liebestöter Schnarchen aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Dein Arzt kann dich beraten, nachdem er festgestellt hat, warum du schnarchst. Wir haben eine Reihe wirksamer Mittel für dich zusammengestellt, die dir helfen, deine Nachtruhe und die deines benachbarten Umfeldes wiederzufinden:
     

    1. Mundstück

    Fast 90 % der nächtlichen Schnarchnasen atmen durch den Mund. Ein Mundstück, das zwischen Lippen und Zähnen eingesetzt und am Oberkiefer fixiert wird, kann die natürliche Nasenatmung wieder ermöglichen.
     

    2. Nasenschmetterling/Nasenpflaster

    Ein Nasenschmetterling oder ein Nasenpflaster weiten den Naseneingang und ermöglichen so eine unbeschwerte Nasenatmung. Das hilft vor allem den Schnarchern, die durch eine Atemwegsverengung durch den Mund atmen.
     

    3. Auf der Seite schlafen

    Die meisten Männer, die schnarchen, liegen dabei auf dem Rücken. Versuche also auf der Seite einzuschlafen. Wenn du immer wieder auf den Rücken plumpst, dann besorg dir einen Anti-Schnarch-Rucksack oder binde dir einen Basketball auf den Rücken. Auch ein Seitenschläferkissen kann schon wahre Wunder bewirken.
     

    4. Abspecken – durchatmen

    Da Übergewicht eine der Hauptursache dafür ist, dass der Rachen zu eng (überfettet) ist, solltest du dringend abspecken. Zu viel Körperfett verursacht nicht nur nächtliches Ratzen, sondern auch andere Krankheiten, die lebensbedrohlich sind (Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Krebs – um nur einige zu nennen). Also, rauf auf das Laufband, Kalorien zählen und weg mit der Schokolade!
     

    5. Gesund leben

    Und schließlich solltest du auf eine gesunde Lebensweise achten, um dem Liebestöter auf die Schliche zu kommen. Eine ausgewogene, leichte Ernährung, genug Bewegung, keine Zigaretten und mäßig Alkohol sowie eine feste Routine beim Schlafengehen können helfen, Schnarchen vorzubeugen.
     

    6. Schnarch-OP

    Als letzte Alternative und auch nur bei anatomischen Fehlstellungen ist eine Operation möglich. Die anatomischen Fehlstellungen, die durch eine „Schnarch-OP“ begradigt werden können sind folgende:

    • Krumme Nasenscheidewand
    • zu große Mandeln
    • zu schlaffer Gaumenboden
    • ein nach hinten versetzter, zu kurzer Unterkiefer
     

    Schnarchen – nicht nur ein gesundheitliches Problem

    Über die gesundheitlichen Probleme hinaus kann sich Schnarchen auch als echter Beziehungskiller outen. Wer über Wochen, Monate oder sogar über Jahre nicht mehr richtig durchschlafen kann (von Eltern junger Kinder mal abgesehen) und daher tagsüber mit Müdigkeit zu kämpfen hat, der kann schon ganz schön gereizt sein. Bevor deine Liebste dich zum Arzt schickt (was vernünftig wäre!), zieht sie lieber aus oder schickt dich auf die Couch. Getrennt schlafen ist der Anfang vom Ende. Das Liebesleben weicht der nächtlichen Einsamkeit.
     

    Schnarchen ist zu beheben. Sprich mit deinem Arzt und probiere alle sanften Methoden aus, um den Liebestöter zu vertreiben.

     

    Foto: Oktay Ortakcioglu/iStock.com

    Die 9 verrücktesten Artikel auf Amazon: Skurril? Abstrakt? … oder einfach nur irre?

    Es gibt Dinge, die braucht man ab und an mal, um auf einer Party einen Gag zu machen, es gibt auch Artikel, die man für seine privaten Fetischzwecke nutzen kann. Aber die folgenden Artikel kommen bei uns definitiv in die Kategorie „Braucht kein Mensch“!

    Wir haben euch die neun verrücktesten Gegenstände aus dem Netz zusammengesucht, damit wir gemeinsam schmunzeln können.
     

    1. Warnweste für Hühner

    Omlet Warnweste für Hühner - Gelb
    Bietet hervorragenden Komfort und schützt vor Kälte - Atmungsaktiv, wasserfest

    Egal wie sehr wir uns anstrengen, wir kommen einfach nicht drauf, für was die Warnweste für Hühner gut sein soll. Vielleicht, um sie im Stall zu markieren, als die perfekte Ei-Legerin?!

     

     

    2. Duck with a Dick – Badeente

    Keine Produkte gefunden.

    Die Badeente mit Penis reihen wir mal in die Kategorie Erotik ein. Alles andere macht für uns kein Sinn. Für Kinder ist die Ente hoffentlich nicht gedacht!
     

     

    3. Einhorn Dosenfleisch

    Keine Produkte gefunden.

    Diese Dose enthält laut Amazon kein echtes Einhornfleisch – was ein Glück! Jetzt kommt es aber: der Inhalt ist ein zerstückeltes Plüsch-Einhorn … Hier fehlt uns jedes weitere Wort über den Gedanken des Herstellers.
     

     

    4. Gurke Finger

    Gurke Finger

    Unsere Finger-Gurke muss als Erotik-Artikel gedacht sein. Zum auf den Tisch legen kann die Gurke hoffentlich nicht gedacht sein. Auch wenn Amazon es in die Kategorie „Küche & Haushalt“ einreiht, glauben wir, dass es eher ein skurriles Sextoy ist.
     

     

    5. Waschmaschinen-Impressionen

    Da man sowohl Lagerfeuer als auch Zugfahrten als DVD anschauen kann, finden wir, dass Waschmaschinen-Impressionen für den ein oder anderen auch eine Art Entspannung sein kann. Skurril wird es erst, wenn man sich die Kundenrezen-
    sionen anschaut.

    Zitate aus den Top-Rezensionen:

    Top 1: Nach dem Testen der DVD bildete sich Kondenswasser am unteren Bildschirmrand unseres Flachbildfernsehers. Es ist aber nichts passiert, weil ich mir vorsichtshalber „Trocknerimpressionen“ auch gleich bestellt hatte.

    Top 2: Mir persönlich ging dieser Film sehr ans Herz, weil ich mir immer wieder die Frage stellen musste: „Was, wenn das Waschpulver nicht richtig dosiert wird? Was dann?“

    Top 3: Dieser Film ist ein Muss für den anspruchsvollen Filmliebhaber, der bereit ist, sich mit den kritischen Fragen auseinanderzusetzen. Diesen Film kann man nicht einfach konsumieren, man muss ihn erleben und ihm Raum zur inneren Entfaltung geben.
     

     

    6. Uranium Ore

    Uranium Ore
    Uranium Ore $39.95 (amazon.com)

    Das Uranium ist kein Scherz-Artikel! Es ist in der Tat echtes Uran! Laut Hersteller ist es aber so gering konzentriert, sodass diese Strahlung nicht schädlich ist. Es soll für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden?! Auch wenn das Uranium nur in den Staaten erhältlich ist, finden wir es extrem fragwürdig, ob man es wirklich braucht. Egal für was!
     

    7. Das Sperma Kochbuch

    Das Sperma Kochbuch

    Ach komm, hör auf! Erotik hin, Erotik her. Das ist einfach nur widerlich. Auch hier gibt es 17 Rezensionen über das Buch. Eine davon wollen wir euch nicht vorenthalten:

    „Ich muss ja sagen, ich war skeptisch, als mein Partner das Buch mitbrachte. Auf der anderen Seite muss ich sagen, mal ehrlich, warum sollen nur wir das Zeug schlucken?
    Also haben wir es mal prompt ausprobiert, wunderbar, ich muss den ganzen Saft nicht mehr alleine schlucken und nützlich ist es auch noch. Wir haben schon überlegt, so wie von Knorr Gartenkräuter in kleinen Dosen im Gefrierfach stehen, das Sperma vielleicht auch zu portionieren, dann bin ich nicht ganz so auf die Anwesenheit meines Partners angewiesen. Hat da schon jemand Erfahrungen!?“

     

     

    8. Anti-Monster-Spray

    Zuerst dachten wir, das ist vielleicht eine coole Idee für unsere Kinder. Wenn sie abends aus ihrem Kinderzimmer laufen und mal wieder Angst vor Monstern haben, kann man ihnen mit dem Anti-Monster-Spray die Angst nehmen (im psychologischen Sinne). Aber falsch gedacht, da der Hersteller ausdrücklich darauf hinweist, dass es nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet ist!
     

     

    9. 1 X Nichts

    AY Nichts, Stein, Weiß, 1
    Was schenkt man der Person, die alles hat? - Das Geschenk von nichts

    Tja, hier ist wohl alles gesagt! Einmal nichts bitte für 10 Euro! Laut Hersteller ein ausgefallenes Geschenk für 16 bis 160 Jahre! Passt ja wunderbar und da es schon über 161 Rezensionen hat, scheint es wohl ein Dauerbrenner zu sein, wenn die Freundin mal wieder auf die Frage, was sie auf Geburtstag möchte mit: „Nichts!“ antwortet.

     

    Fotos: Andrew Rich / iStock.com; Amazon