Ajoure Blog Seite 218

So wird die Zukunft von Snapchat

Das junge Unternehmen Snapchat befindet sich nun schon seit der Erscheinung im Jahr 2011 in einem dauerhaften, beinahe exponentiellem Aufstieg. Dies kann man daran festmachen, dass das junge Unternehmen der Gründer Robert Murphey (27) und Evan Spiegel (26) Ende 2013 ein Angebot vom Marktriesen Facebook von 3 Milliarden Dollar selbstbewusst ablehnte. Heutzutage wird der Wert von Snapchat auf etwa 19 Milliarden Dollar geschätzt. Doch was können wir in Zukunft von Snapchat erwarten, wenn man bedenkt, dass heutzutage die Weiterentwicklung von Technik in einem Wimpernschlag vonstatten geht.
 

3D-Gesichtsscan

Der Instant-Messaging Riese hat vor kurzem das Start-up Unternehmen Seene für eine relativ kleine Summe gekauft. Die Mitarbeiter wurden direkt von Snapchat übernommen. Seene hat eine Technologie entwickelt, die einen 3D-Scan des Gesichts mit einer herkömmlichen Handykamera ermöglicht. Mit dieser Technik könnten die Snaps von morgen also den gesamten Menschen als 3D Objekt erfassen.
 

Virtual Reality

Eine weitere spannende Kombination kann man sich bei Snapchat und Virtual Reality vorstellen. Die Technik rund um Virtual Reality, welche Momentan größtenteils in den Händen von Google und Facebook liegt, würde zusammen mit der Technik von Seene eine komplette Revolution des Snappens ermöglichen. Eine weitere Technik, die für uns zum perfekten Snap der Zukunft gehört und für die optimale Nutzung der Virtual Reality unausweichlich ist, ist das 360 Grad Video/Bild.
 

Snapchuality – Das könnte uns erwarten

Zusammen mit diesen 3 Technologien kann Snapchat eine ganze Welt rund um das Simple Snappen an sich erschaffen. Das Snappen der Zukunft stellen wir uns folgendermaßen vor: Man kommt nach Hause und setzt sein Virtual Reality Device auf. Nur noch die Snapchat App öffnen und man wird in eine Lobby gesogen. In dieser Lobby kannst du je nach dem welche Tür du wählst entscheiden, ob du Stories angucken möchtest, mit deinen Freunden chatten willst, den Newsfeed der Community durchstöbern möchtest oder Empfehlungen von Snapchat angucken willst.

Je nachdem welche Tür man wählt, wird man wieder in einen komplett anderen Raum gezogen. Im futuristischen Snapchat kann man entscheiden, ob man Freunden ein Bild zur Verfügung stellt, oder ob man mit Hilfe der 3D Technik gleich seinen gesamten Raum zugänglich macht, wo sich deine Freunde während des Videos bewegen können. Der Newsfeed der Community ist in einer rieseigen Halle mit hunderten Videos an den Wänden, die lautlos abgespielt werden, sobald man sich ihnen nähert und mit Ton abgespielt werden, sollte man unmittelbar vor ihnen stehen. Man kann dann also von einem Snapiversum reden, was die App zu mehr machen würde als einem einfachen InstantMessaging Programm.

Natürlich handelt es sich bei unserer Snapchat Vision nur um eine von tausenden Wegen, wie man Snapchat in Zukunft, mit allen aufkommenden und bereits existierenden Technologien zu einem komplett neuen Erlebnis umstrukturieren könnte.
Die Möglichkeiten, wie Snapchat in ein paar Jahren aussehen könnte, sind natürlich unendlich und hängen von den Ideen seiner Mitarbeiter ab, die allerdings heutzutage schon große Kreativität bewiesen haben, denkt man zum Beispiel an die verschiedenen Sticker und stetigen Updates von Snapchat.

 

Foto: NurPhoto / Kontributor / Getty Images

AUDI TT RS – Vier Ringe & fünf Zylinder für ein Halleluja!

Die neuen AUDI TT RS Modelle Coupé & Roadster

Audis allradbetriebene Spaßkanone hört auf den Namen TT RS. Dass „RS“ für „Freude beim Fahren“ steht, dürfte bestens bekannt sein. Und so ist es auch dieses Mal. Seit dem ersten Audi TT 1998 hat sich viel getan. Sowohl optisch, als auch fahrdynamisch. Auch beim aktuellen TT Topmodell, dem TT RS, zeigt Audi, wie viel Technik in einen Sportwagen passt.

Die Weltpremiere feierte der TT RS als Coupé und Roadster auf der Beijing Motor Show und hatte auf Anhieb diverse Fans um sich herum. Gekonnt in Szene gesetzt präsentieren sich das Coupé und der Roadster von ihrer besten Seite. Die muskulöse Front fällt auf Anhieb auf und wir müssen zwangsläufig gestehen, dass Audi mit dem Design alles richtig gemacht hat. Große Lufteinlässe in der Front lassen erahnen, was unter der kleinen Haube versteckt schlummert. Erstmals in einem Serienmodell verleiht Audi dem TT RS OLED-Heckleuchten im 3D-Design. Die tiefliegenden Spoiler und der feststehende Heckflügel tragen zum Gesamterscheinungsbild gekonnt bei und runden die Optik des Audi TT RS Coupé und des Roadster sagenhaft ab.
 

AUDI TT RS Heck
 

Ähnlich wie beim Audi RS3 Sportback wird auch der TT RS von einem Fünfzylinder angetrieben. Dieser leistet allerdings nicht 367 PS sondern 400 PS und hat gleichzeitig 60 PS mehr, als sein Vorgänger. Dank der Traktionskontrolle und somit einem Minimum an Schlupf und 480 Nm Drehmoment sprintet das TT RS Coupé Modell in kurzen 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Roadster hingegen knackt die magische Marke in 3,9 Sekunden. Bei beiden Modellen sorgt die RS Abgasanlage mit zwei großen ovalen Endrohren für einen unverkennbaren und knackigen Sound.

Nicht nur beim Motor setzt Audi auf Sportlichkeit. Der TT RS ist lediglich 1.34m hoch, was zum sportlichen Erscheinungsbild beiträgt. Daneben sorgt die direkte Lenkung für reichlich Fahrspaß und die tief montierten Sportsitze, deren Wangen stark konturiert sind, halten die Insassen pflichtbewusst in den Sitzen. Der Knopf für das „Freilufterlebnis“ beim Roadster kann bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h betätigt werden und erlaubt somit ein noch besseres Klangerlebnis des Fünfzylinders.
 

AUDI TT RS Cockpit
 

Im Innenraum überzeugt der Audi TT RS ebenfalls in Sachen Sportlichkeit. Der Pilot hat die Wahl zwischen Aluminium- oder Carbon-Elementen. Wie beim „großen Bruder“, dem AUDI R8, startet der TT RS per Knopfdruck am Lenkrad. Sein Fahrdynamiksystem verfügt über vier Modi, welche von komfortorientiert bis dynamisch alles auf Lager haben.

Sämtliche Anzeigen sind, ähnlich wie beim R8, auf den Fahrer ausgerichtet. Ein volldigitales Audi Virtual Cockpit mit 12,3 Zoll Bildschirm zeigt Geschwindigkeit, Drehzahl und Navigation. Der spezielle RS-Screen gibt dem Piloten währenddessen sämtliche relevanten Informationen in Sachen Reifendruck, Drehmoment und den auftretenden, nicht zu verachtenden g-Kräften. Um beim sportlichen manuellen Schalten nicht übers Ziel hinaus zu schießen, gibt ein Schaltblitz kurz vor Erreichen der Drehzahlgrenze Information an den Fahrer, den Gang zu wechseln.
 

AUDI TT RS Cabrio
 

Die Vorfreude könnte bei Audis neuem Vorzeige-TT also nicht größer sein. Ab Herbst 2016 rollt der quattro-Flitzer vom Band und ist als Coupé ab 66.400 Euro zu haben. Der luftige Kollege mit dem Namen TT RS Roadster startet ab 69.200 Euro.

 

Fotos: Audi Mediacenter

Im Interview mit Star-Fotograf Manfred Baumann

0

Prominente gehen bei ihm ein und aus

 

Ajouré: Erinnerst du dich noch an das erstes Foto, das du gemacht hast?

Manfred: Nicht spezifisch an das erste, jedoch hatte ich als Referat einen Dia-Vortrag in meiner Schule über meine Stadt Wien. Ich ging mit meiner Kamera im Alter von 11 Jahren durch Wien und fotografierte die Sehenswürdigkeiten.

Ajouré: Wie würdest du deinen eigenen fotografischen Stil in wenigen Worten beschreiben?

Manfred: Viel Schwarz-Weiß und ich versuche das Gewohnte immer zu verlassen, um zu zeigen was andere nicht gesehen hätten.
 

Manfred Baumann
Jack Black
 

Ajouré: Welche deiner Fähigkeiten und Eigenschaften ist dir beim Fotografieren besonders hilfreich?

Manfred: Ich mag Menschen und kann daher sehr gut mit ihnen, der schnelle Blick fürs Außergewöhnliche und die Liebe und Freude zum Beruf machen es mir einfacher!

Ajouré: Worauf kommt es für dich beim Fotografieren besonders an?

Manfred: Auf das richtige Sehen bzw. das Auge welches das Foto macht, denn ein technisch perfektes Bild ist keine Garantie für ein gutes Foto.
 

Manfred Baumann
Toni Garrn
 

Ajouré: Hast du einen „Geheim-Tipp“?

Manfred: Den Menschen zuhören und sich nicht von anderen Dingen am Set ablenken lassen.

Ajouré: Was war bisher dein spannendstes Projekt?

Manfred: Sowohl „End of Line” – ein Fotoprojekt / Bildband mit Todeskandidanten im Gefängnis in Texas, als auch „Alive” – eine Ausstellung mit obdachlosen Menschen.
 

Manfred Baumann
Angelina Jolie & Brad Pitt
 

Ajouré: Fotografierst du lieber in Schwarz-Weiß oder in Farbe?

Manfred: Schwarz-Weiß, weil es zeitlos und auf das Wesentliche reduziert ist.

Ajouré: Du hattest bereits unzählige Promis vor deiner Kamera. Welches Shooting ist dir dabei besonders in Erinnerung geblieben?

Manfred: Das erste internationale Shooting mit Sir Roger Moore, aber auch, als großer Fan von King of Queens, das Shooting mit Leah Remini.
 

Manfred Baumann
John Malkovich
 

Ajouré: Mit wem würdest du gerne noch zusammenarbeiten?

Manfred: Mit Menschen, die viel zu erzählen haben.

Ajouré: Welche Projekte möchtest du noch in die Tat umsetzen?

Manfred: Wir freuen uns heuer auf unser Projekt „Mustangs“, wo ich jetzt gerade die letzten Wildpferde Amerikas fotografiere.

 

Manfred Baumann
Fredl Birkner

Bernadette Kaspar: „Die Nähe zu meinen Fans ist mir wichtig!“

 

Photos: Manfred Baumann

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – Filmkritik & Trailer

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – Die Story

Gerade haben es sich die Turtles wieder gemütlich gemacht, nachdem sie den Bösewicht Shredder (Brian Tee) hinter Gitter brachten, als es schon wieder rund geht. Denn Reporterin April (Megan Fox) ist auf einer heißen Spur. Der geniale Wissenschaftler Baxter Stockman (Tyler Perry) plant, Shredder mit Hilfe seiner Technologie und dem Footclan aus der Gefangenschaft zu befreien.

Die Turtles eilen hinzu, um die Flucht zu verhindern. Doch sie haben das Nachsehen und müssen sich nun erneut für einen Kampf gegen Shredder und seine Leute wappnen. Zum Glück finden sie neue Freunde und Helfer, die ihnen im Kampf zur Seite stehen. Doch auch Shredder kann mit neuen Verbündeten aufwarten, die es in sich haben. Und so müssen die Turtles alle Kräfte aufbieten, um wieder einmal die finsteren Pläne der Bösen zu vereiteln.

 

 

Hey hier komm’n die Hero Turtles!

Vier junge, grüne Teenager haben Spaß und retten nebenbei, mal wieder, die Welt. Ungefähr so lassen sich Handlung und Tiefgang des neuen Turtles Film auf den Punkt bringen.

Denn was „Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows“, so der superlange Titel der Fortsetzung, zu bieten hat, ist in erster Linie ein buntes, unterhaltsames Actionfeuerwerk. Dazu eine Rückbesinnung auf den Witz und die Albernheit der vier Schildkrötenbrüder, der im Vorgänger noch etwas kurz kam. So dürfen sich die Turtle Jungs so richtig austoben, sich gegenseitig necken, aber auch schonmal streiten. Dazu noch jede Menge Gegner und Verbündete, die das Chaos perfekt machen. So passiert ständig etwas, das die Aufmerksamkeit des Betrachters fesselt, ihm aber selten Zeit lässt bei einer Sache zu verweilen.

Und damit sind wir auch schon beim größten Manko, der Handlung und Erzählweise. Turtles 2 bietet sogar noch weniger Handlung als sein Vorgänger, zerpflückt, durch viele Nebenfiguren auf Protagonisten- und Antagonistenseite und deren Szenen, die Erzählung in viele Fetzen. So werden kurzzeitig Motivationen der Figuren präsentiert, die im nächsten Moment schon wieder über Bord geworfen werden, oder schlicht keine Rolle spielen. Die Unstimmigkeiten im Turtles Team sind gefühlt nur wenige Sekunden präsent, da die Filmemacher sich keine Zeit nehmen (wollen) um Tiefgang in den Konflikt zu legen. Ebenso werden auch andere Emotionen, Haltungen oder Charakteristiken mancher Figuren je nach Situation ohne für den Zuschauer nachvollziehbare Entwicklung von einem zum nächsten Moment geändert.

Schnell wird einem klar, hier geht es nicht um eine raffinierte, facettenreiche Geschichte, um realistische oder logische Handlungen. Im zweiten Teil der Turtles Reihe geht es einzig um Action und Fun. Die vier Kultfigur wiederzubeleben, sie beim Sprücheklopfen und Gegner verkloppen begleiten und zwischen Kopfschütteln und Lachen hin und her zu wechseln, ist hier die Motivation und Grundlage des Films.

Im Look und bei den Effekten, sowie der generellen Stimmung ist der Film hingegen bestens gelungen. Die Action und Animationen sind, mit ein par kleinen Ausnahmen, hochwertig und rund. Lediglich der 3D-Zusatz ist, bis auf wenige Szenen, mal wieder unnötig, stört aber wenigstens auch nicht groß.

 

Viel Spaß, wenig Inhalt

Mit der richtigen Erwartungshaltung kann „Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows“ also durchaus Spaß machen. Wer einfach mal einen (fast) sinnfreien, aber vergnüglichen Film mit guter Action sehen will, darf gerne zu dieser Fortsetzung greifen. Wer Tiefgang und/oder Logik braucht, sollte diesen Film aber lieber meiden.

 

Teenage Mutant Ninja Turtles 2 Kinoposter
Kinostart: 11. August 2016

Du wirst Ihn lieben:

Sully – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Paramount Pictures Germany

Das große Life Hack Spezial! Teil 2: Alltagstricks

Jeder Mensch hat in seinem Alltag Abläufe, die er seit Jahren schon macht, manche davon sind sehr leicht und gehen ohne Überlegungen von der Hand, andere sind eher lästig. Mit Life Hacks kannst du deine Alltagsabläufe perfektionieren und deine Zeit effizienter nutzen. Genau aus diesem Grund haben wir 10 Life Hacks zusammengestellt, die deinen Alltag vereinfachen im Life Hack Spezial! Teil 2.
 

1. Mixer reinigen

Life Hack Spezial! Teil 2

Nach dem Proteinshake oder dem Smoothie zu Hause ist der Mixer immer komplett verdreckt und durch die Klingen und die doch einzigartige Form mancher Mixer ist die Reinigung eine Qual. Der Trick: Nach der Benutzung den Mixer mit Wasser und Spülmittel füllen, los mixen und danach ausspülen. Nun ist der Mixer wieder wie neu.
 

2. Hemd mit Eis bügeln

Life Hack Spezial! Teil 2

Zerknittertes Hemd aber kein Bügeleisen zur Hand oder einfach keine Lust? Wenn man das Hemd mit Eis in den Trockner tut und es für ein paar Minuten trocknen lässt kommt es ohne knittrige Stellen wieder raus. Ein gebügeltes Hemd ist damit zwar nicht vergleichbar aber wir finden es ist eine gute Alternative.
 

3. Walnuss als Holzheilmittel

Life Hack Spezial! Teil 2

Bei einer zerkratzten Holzoberfläche reicht es aus eine Walnuss zu halbieren und mit dieser über die zerkratzten Stellen zu reiben. Nach ein bisschen Handarbeit sollten die Kratzer verschwunden sein.
 

4. Kehrblech Trick 17

Life Hack Spezial! Teil 2

Wer kennt es nicht man muss einen Eimer mit Wasser füllen und er passt nicht ins Waschbecken rein. Die Lösung hierfür heißt Kehrblech. Man braucht ein Kehrblech mit einem Hohlen Griff und legt dieses dann ins Waschbecken. Danach nur noch den Eimer justieren und das Wasser plätschert fröhlich in den Eimer hinein.
 

5. Anti-Geruchs-Tee

Life Hack Spezial! Teil 2

Bei einer stinkenden Sporttasche oder miefenden Schuhen helfen Teebeutel zur Geruchsneutralisierung. Einfach 1 – 2 Teebeutel dahinlegen wo es stinkt und abwarten. Nach ein paar Stunden ist der Schweißgeruch entfernt und du bist ready to go.


Vielleicht interessant für dich: Diese cleveren Schuh-Hacks erleichtern dein Leben


6. Ein zündender Spaghetti-Hack

Life Hack Spezial! Teil 2

Aus irgendeinem Grund sind Kerzen immer in Gläsern versteckt, die eine Verbrennung vorprogrammieren oder die Kerze selbst ist so abgebrannt, dass man nur noch schwer an den Docht kommt. Um Brandblasen vorzubeugen lohnt sich der Griff in die Pasta-Ecke. Man kann eine Spaghetti nehmen und diese mit einem Feuerzeug anzünden. So ist jeder vorprogrammieren Ort einfach zu erreichen und das Kerzen anzünden kein Problem mehr.
 

7. Überkochen? Halt Stopp!

Life Hack Spezial! Teil 2

Legt man einen Holzlöffel über einen Topf mit kochendem Wasser, so verhindert es sämtliches Überkochen und ermöglicht dir die Augen von den kochenden Nudeln zu nehmen.
 

8. Der Hosen-Unterarm Hack

Life Hack Spezial! Teil 2

Du hast an einem verkaufsoffenen Sonntag die ein Hose entdeckt aber die Schlangen für die Umkleidekabine sind einfach viel zu lang? Die Umkleidekabine kannst du dir ab sofort sparen, zumindest wenn es um Hosen geht. Dein Unterarm reicht nämlich vollkommen aus um zu testen ob die Hose dir passt und sogar wie sie bei dir sitzen wird, nur für die Länge ist ein gutes Augenmaß gefragt. Beim Shoppen also einfach die Hose um den Unterarm ziehen und gucken wie sie sitzt.
 

9. Die passende Batterie

Life Hack Spezial! Teil 2

Hat man einmal nicht die passenden Batterien im Haus aber kleinere, dann reichen 2 Klümpchen Alufolie um den Stromfluss der Batterie trotz unpassender Größe herzustellen. Du legst die Kügelchen zwischen Batterie und Plus und Minus Pol des Gerätes und schon kann man die Batterien einwandfrei benutzen.
 

10. Kühl-Akku für Trickser

Life Hack Spezial! Teil 2

Tut man einen mit Wasser vollgesogenen Schwamm in eine Zipper Tüte und legt es ins Eisfach hat man nicht nur eine günstige Kühleinheit. Der Schwamm kondensiert nur an der Innenseite der Tüte und macht das Essen, welches gekühlt wird, nicht wabblig. Außerdem kühlt er mindestens genauso lange wie ein herkömmlicher Kühl-Akku.

Zu Teil 3 geht’s hier lang.

Das große Life Hack Spezial! Teil 3: Dating

 
Fotos: AJOURE´ Redaktion

Positive Gedanken: Wie sehr sie dein Leben verändern!

Wir kennen sie alle – diese Glückspilze, die immer gut gelaunt im Büro erscheinen und auch dann noch lächeln, wenn sie nach einem Halb-Marathon einen Wadenkrampf haben. Sie begrüßen dich, als seist du ihr bester Freund, und wenn der Chef vollkommen unerwartet auf Überstunden pocht, pfeifen sie ein kleines Liedchen und freuen sich, dass sie nicht nach Hause müssen, weil dort die Schwiegermutter auf Besuch oder die Freundin eh gerade schlecht drauf ist.

Sind diese Menschen echte, wahre Glückspilze? Bei näherer Betrachtung haben die meisten dieser schrecklich gut gelaunten Personen die gleichen Probleme und Sorgen wie du und ich – sie gehen nur anders damit um. Das merkwürdige ist: Obwohl sie ebenfalls mit den Widrigkeiten des Lebens zu kämpfen haben, überstehen sie Krisen schneller und finden einfacher eine Lösung. Der Schlüssel zu ihrem Erfolg sind nämlich ihre positiven Gedanken.

Deshalb kommt für alle Pessimisten hier die gute Nachricht:
Jeder kann lernen, positiv zu denken!

 

Die Macht der negativen Gedanken

Es stimmt natürlich: Negative Gedanken haben anthropologisch betrachtet ihre Berechtigung. Der Steinzeitmensch musste immer auf jede Gefahr vorbereitet sein. Hätte ein Steinzeitmensch immer nur positiv gedacht, wäre er beim Betreten einer Höhle sofort von einem herunterfallenden Stein erschlagen oder von einem wütenden Bären gefressen worden. Steinzeitmenschen mussten erst einmal alle Gefahren durchdenken und alle negativen Möglichkeiten ausschließen, bevor sie sich über den Fund der neuen Höhle wirklich freuen konnten.

Der erfolgreiche Steinzeitmensch fand jedoch den goldenen Mittelweg. Er erkannte alle möglichen Gefahren, war aber dennoch so voller Selbstvertrauen, dass er diese Gefahren aus den Weg räumen konnte.

Negative Gedanken helfen beim Fokussieren und sind wichtig, wenn man ein Problem lösen muss. Wer jedoch nicht in der Lage ist, einen Schlussstrich unter diese negativen Gedanken zu setzen und einen zukunftsorientierten, positiven Weg zu finden, der erstarrt.

Der erfolglose Steinzeitmensch ist am Ende erfroren, weil er bei jeder Höhle nur die Gefahren sah. Er erstarrte angesichts des Problems und kam mit seinem Leben keinen Schritt weiter.

Genauso geht es dir als modernen Mann, wenn du dich nur noch mit negativen Gedanken herumschlägst. Du findest keine Lösung mehr! Falls du einen Job suchst, wirst du bei jeder Stellenanzeige denken, dass deine Fähigkeiten sowieso nicht ausreichen. Eine Bewerbung lohnt sich also gar nicht. Falls du fitter und schlanker werden musst, wirst du denken, dass das morgendliche Jogging ja eh nichts bringen wird. Schließlich war dein Vater auch dick, und dein Großvater sowieso.

Deine negativen Gedanken stellen dir hier ein sehr gemeines Bein! Denn dadurch, dass sie dich hemmen, verwirklichen sie sich auch noch. Du bekommst wirklich nie den passenden Job, und du bleibst dick und wirst auch nie fit werden! Für einen Pessimisten ist das wunderbar. Du hast wirklich Recht gehabt mit deiner Skepsis. Es klappt wirklich nicht.
 

Positiv denken – und alles wird anders

Eines der schönsten Sprichwörter lautet: „Wenn du dich selbst veränderst, veränderst du die ganze Welt“. Gerade dann, wenn du lernst, positiv zu denken, wirst du merken, dass dieses Sprichwort stimmt! Du wirst zwar immer noch dieses und jenes Problem haben, aber du wirst schneller und leichter Wege finden, die Probleme zu lösen und mit der Zeit werden die Probleme und Sorgen sogar immer geringer werden.

Die Forscherin Barbara Fredrickson von der University of North Carolina hat dazu ein spannendes Experiment durchgeführt:

Fünf Gruppen von Versuchspersonen sahen verschiedene Videos.

Gruppe 1 sah Videos, die glücklich machten.

Gruppe 2 sah Videos, die Zufriedenheit auslösten.

Gruppe 3 war eine Kontrollgruppe, die emotionsfreie Videos sah.

Gruppe 4 sah Videos, die Angst einflößten.
 
Gruppe 5 sah Videos, die wütend machten.

Anschließend sollten alle Teilnehmer ein Problem mit zwanzig Zeilen lösen. Der Satz begann mit den Worten: „Ich würde …“. Die Teilnehmer der beiden negativen Gruppen hatten weit weniger Lösungsvorschläge als die Teilnehmer der beiden positiven Gruppen. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe lagen im Mittelfeld.

Dieser Versuch zeigte eindeutig:
Wer einen Weg aus einer Krise sucht und braucht, findet ihn bei einer positiven Grundeinstellung schneller und einfacher.
Besonders interessant ist jedoch, dass das Hirn dieses Erlebnis als Erfahrungswert speichert. Das heißt, wer aufgrund seiner negativen Gedanken nie einen Fortschritt macht, wird mit der Zeit lernen: Ich erreiche sowieso nichts! Wer aufgrund positiver Gedanken Lösungen findet, wird sich diese Erfahrung aber ebenfalls merken. Das Hirn weiß dann: Ich muss positiv denken, wenn ich was erreichen will!

Es entsteht ein Umkehreffekt. Für die einen ist ein böser Zirkel, den sie durchbrechen müssen. Für die anderen ist ein Glücksrad. Einmal aufgesprungen, läuft es immer weiter! Deshalb sollte jeder daran arbeiten, diesen Sprung zu schaffen und auf das Glücksrad zu kommen. Wer einmal oben ist, fällt so leicht nicht wieder runter.

 

Tipps und Tricks – so lernst du, positiv zu denken

Es gibt ein paar einfache Tricks, mit deren Hilfe man aus dem bösen Zirkel ausbrechen kann.
 

Tipp 1 – Freue dich über das Leben und zeige es!

Lächeln ist angesagt. Manche gehen ständig mit einem griesgrämigen Gesichtsausdruck durchs Leben und wundern sich, dass sie von anderen nur angemeckert werden. Versuch einmal, ganz bewusst zu lächeln! Hör Musik, die dich zum Lächeln bringt oder denke an kleine Geschehnisse und Witze, die du amüsant findest. Schau dich bewusst um und lächle über schöne Dinge. Nimm alle guten Dinge auf dieser Welt bewusst war und lächle dazu. Lächeln schüttet Glückshormone aus. Wenn du einen Tag lang lächelnd durch die Welt gegangen bist, wirst du dich abends besser fühlen als morgens.
 

Tipp 2 – Mach dir eine Spaß-Liste

Dieser Tipp stammt von der Forscherin Barbara Frederickson. Schreib auf eine Liste alle Dinge, die dir Spaß machen. Das können die verrücktesten Dinge sein: Hund kämmen, einmal ums Haus laufen, neue Krawatte kaufen oder laut unter der Dusche Arien singen. Immer wenn du etwas Zeit hast, dann solltest du eines dieser Dinge tun. Du kannst natürlich auch Wandern, Tauchen, Reisen und Shopping auf die Liste schreiben. Wichtig ist jedoch, dass du auch kleine Dinge für Zwischendurch notierst!
 

Tipp 3 – Denke bewusst an die guten Dinge in deinem Leben!

Das ist vor allem dann wichtig, wenn du gerade in der Krise bist. Der Job ist schwierig, die Frau ist weg, die Bank schickt böse Briefe? Setz dich hin und schreib auf, was alles gut ist. Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Schau dich um und schreib auf, was du schon alles erreicht hast. Schreib auf, wenn du einen guten Freund hast oder einen Hund, den du besonders liebst. Schreib auf, wenn du gesund bist und regelmäßig Sport treibst. Schreib auf, wenn deine Nachbarin dir gestern was zum Essen gebracht und dir dein Vater vorgestern sein altes Briefmarkenalbum geschenkt hat. Schreib all diese kleinen netten Erlebnisse auf. Dein Leben hat viele positive Seiten!
 

Tipp 4 – Übernimm Verantwortung!

Das ist schwierig, aber wichtig. Wenn du einen neuen Job brauchst, eine Partnerin suchst oder etwas für deine Gesundheit tun musst, dann kannst nur du alleine etwas dafür tun. Hör auf, immer Opfer zu spielen. Es liegt nicht daran, dass du vom Pech verfolgt bist, wenn du immer nur die falsche Frau triffst. Es liegt eher an deinem Frauengeschmack. Wenn du nie Geld hast, musst du dich damit auseinandersetzen, wie vernünftige Menschen mit Geld umgehen. Und wenn du dringend einen neuen Job oder eine größere Wohnung brauchst, dann musst du dich eben auf die Suche machen. Mit einer positiven Grundeinstellung wirst du die Probleme lösen. Du darfst dich nur nicht als Opfer sehen.
 

Tipp 5 – Umgib dich mit positiven Menschen!

Das ist schwierig, wenn deine Freunde zur Meckerfraktion gehören. Man kann ja schließlich nicht alles seine Freunde und Verwandte austauschen. Trotzdem sollte man ganz bewusst Kontakt zu den Leuten suchen, die eine positive Ausstrahlung haben und die nicht ständig negativ sind. Du weißt instinktiv, wer dir guttut! Menschen mit einer negativen Ausstrahlung sind oft bitter oder neidisch. All diese negativen Gefühle können selbst den größten Optimisten traurig stimmen.
 

Tipp 6 – Meditiere oder schreibe

Forschungen haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig meditieren oder auch schreiben, optimistischer sind und leichter eine positive Grundeinstellung haben. Was man wählt, ist wohl Geschmacksache. Es scheint in erster Linie darauf anzukommen, den Gedanken freien Lauf zu lassen. Die einen machen das beim Meditieren, die anderen beim Schreiben. Wenn dir das alles zu kompliziert und zu esoterisch ist, hilft ein kleines Tagebuch: Jeden Abend mit ein paar Sätzen aufschreiben, was an diesem Tag passiert ist. Wichtige Regel für alle, die noch lernen müssen, positiv zu denken: Es dürfen nur positive Dinge in diesem Glückstagebuch stehen. Wenn das Auto beispielsweise kaputt ist, steht im Glückstagebuch: „Endlich habe ich einen Grund, jeden Tag ins Büro zu laufen. Zeit für Fitness!“

YEAH, Montag!

So machst du den Montag zum allerbesten Wochentag!

 

Foto: detailblick-foto / stock.adobe.com

Das große Life Hack Spezial! Teil 1: Bier & Grillen

Unsere heutigen 10 Life Hacks sind ein Muss für jedes Männer Magazin! Des Weiteren können sie durchaus hilfreich sein um diesen Sommer einige deiner Freunde zum staunen zu bringen. Hier kommen 10 Life Hacks rund ums Bier und Grillen des Life Hack Spezial! Teil 1.
 

1. Bier öffnen mit Papier


 

Deutsche sind nicht nur die Meister des Bieres, sondern sie sind auch in der Lage Bierflaschen auf 1000 verschiedene Wege zu öffnen. Es nur mit einem DIN A4 Blatt zu bewerkstelligen stellt allerdings viele vor ein Rätsel. Wenn du das Blatt 7 mal faltest und die lange Kante nimmst, kannst du das Bier allerdings so wie mit einem Feuerzeug aufhebeln. Vorsicht: Wenn du es sehr schnell machst besteht eine Abrutschgefahr.
 

2. Kaltes Bier Hack

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Nichts ist nerviger als warmes Bier. Mit diesem Trick kriegst du dein Bier schon in 15 Minuten ungefähr 8 Grad kälter. Du nimmst einen Behälter und stellst das Bier hinein. Nun den Behälter mit Eis füllen und Salz über das Eis geben. Das Salz sorgt dafür, dass das Eis schneller schmilzt und verursacht so eine Powerkühlung.
 

3. Kaltes Bier Hack II

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Für dein optimal gekühltes Bier geben wir dir gleich noch einen zweiten Kühlungshack mit auf den Weg. Hierzu einfach das Bier mit nassem Küchenrollenpapier einwickeln und in das Eisfach tun. Auch hier erhältst du nach 15 Minuten ein wunderbar gekühltes Bier.
 

4. Bier gegen das Tier

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Ein Becher mit ein wenig Bier eignet sich perfekt als Schneckenfalle, um dein Beet zu beschützen. Die Schnecken krabbeln in den Becher und unterzeichnen somit ihr berauschtes Ende. Ein weiterer nützlicher Punkt ist, dass der Bierbecher Insekten wie Bienen oder Wespen abschreckt.
 

5. Biereiswürfel

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Bier mit herkömmlichen Eiswürfeln zu kühlen erfüllt zwar den Zweck des Kühlens, lässt das Bier nach einiger Zeit aber auch verwässern. Warum nicht einfach mal die Eiswürfel selber aus Bier machen? So erfüllst du den Kühlungszweck genau so wie bei normalen Eiswürfeln, aber das schmelzen der Eiswürfel führt nicht zu verwässertem Bier, sondern zu noch mehr Bier!
 

6. Tiefgefrorenes Steak

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Falls du vergessen hast das Steak rechtzeitig aus dem Gefrierfach zu nehmen, rettet dir dieser Hack den Abend. Man legt das Steak auf den Boden eines umgedrehten Topfes und stellt einen mit Wasser gefüllten Topf auf das Steak. Durch die Wärmeleitung des Eisens und des Wassers wird die Kälte aus dem Steak gezogen. Nach 5 – 10 Minuten ist das Steak aufgetaut.
 

7. Der etwas andere Grillanzünder

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Tortilla Chips eignen sich perfekt als Grillanzünder, wenn mal keiner im Haus ist.
 

8. Spice it up!

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Mit Kräutern kann man das Grillen auf ein komplett neues Level bringen. Es geht nicht darum das Essen zu marinieren, sondern die Kräuter ins Feuer hinzuzugeben während man grillt. Fenchel, Lorbeeren, Rosmarin und Salbei eignen sich zum Beispiel sehr gut, wenn man Fleisch grillt. Basilikum und schwarze Johannisbeere sorgen für einen tollen Geschmack beim Gemüse.
 

9. Burger-Box

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Für die perfekte Box um das Fleisch nach dem Grillen warm zu halten klebst du 2 Aluminium Grill Schalen mit Tesafilm an einer Seite zusammen. Schon hast du eine eigene Burger-Box und der Grillmeister kann mit allen Gästen gleichzeitig warmes Fleisch essen.
 

10. Grillputzmittel

Life Hack Spezial! Teil 1
 

Grillen ist männlich und macht Spaß, das Einzige was kein Spaß macht, ist den Grill beziehungsweise das Rost nach der Benutzung zu putzen. Das Zauberwort hier heißt: Zwiebel. Mit einer halbierten Zwiebel schnell nach der Benutzung über das warme Rost gewischt und all die Rückstände sind weg.

Hol dir noch mehr Life Hacks.

Das große Life Hack Spezial! Teil 2: Alltagstricks

 

Fotos: Aaron Preuß / AJOURE´ Redaktion

DVB-T2-HD: HD-Fernsehen per Antenne

Es wird Zeit: Endlich betritt Full HD via DVB-T2-HD die deutschen Haushalte. Seit dem 31. Mai 2016 wurde bereits der erste Schritt nach längeren Testvorbereitungen in die Wege geleitet, der zukünftig hochqualitatives Material über das neue Funksignal verbreitet. Der endgültige Startschuss für flächendeckendes HD-Programm für die Antenne soll zu Beginn des Jahres 2017 folgen.

Doch nicht jeder profitiert von der neuen Technik gleichermaßen. Um die neuen Signale verwerten zu können, braucht es entsprechende Hardware. Ältere Geräte lassen Zuschauer aber nicht nur außen vor, sondern nötigen sie geradezu zu einem Wechsel ins neue Zeitalter der terrestrischen TV-Unterhaltung.

Effizienter, hübscher – aber nicht umsonst

Besonders attraktiv macht DVB-T2-HD für dich die Nutzung des neuen H.265-Codecs (HEVC). Dieser komprimiert vor allem bei extrem hochauflösenden Bildern deutlich effizienter als sein älterer Bruder, H.264, der bis vor der Einführung der ersten Ultra-HD-Inhalte noch als Ultima Ratio galt. Mehr Bandbreite steht nun also dank besserer Datenkompression ohne Qualitätsverlust zur Verfügung. Voraussichtlich werden einige Kanäle auch native Full-HD-Varianten anbieten, manche schalten zunächst auf gewöhnliche HD-Qualität um. Der Sprung von dem bisherigen Standard mit bis zu 720 x 576 Pixeln wird aber auf jeden Fall zur spürbaren Verbesserung der visuellen Darstellung beitragen.

Den Empfang der privaten Fernsehgrößen lassen sich die Betreiber jedoch entsprechend vergüten. Zwar wird noch für eine kurze Zeit lang zu Testzwecken gebührenfreier Zugang gewährt, aber direkt im Anschluss soll ein monatliches Entgelt unter 10 € anfallen. Dabei gilt dieser Betrag nicht für einen Sender allein, sondern für bestimmte Zusammenschlüsse verschiedener Anbieter und TV-Gruppen. Nach wie vor sind CI+-Modul mit Decoder als Voraussetzung für funktionsbereite Geräte gegeben. Eines ist bereits jetzt garantiert: Viele werden um eine Neuinvestition in Receiver oder neue Fernsehgeräte nicht herumkommen, wollen sie an den Neuerungen der terrestrischen Übertragung teilhaben.

Neue Technik, neue Hürden

Viele der heutzutage weit verbreiteten HD-TVs nutzen noch den einfachen DVB-T-Tuner, der nicht für die großen Datenraten von hochauflösenden Full-HD-Sendungen ausgelegt ist. Wer auf die neue Pixelpracht mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten nicht verzichten mochte, griff bisher auf Kabel, Internet-Streaming oder HD-Satelitenempfang zurück. Um den Umstieg etwas ins Rollen zu bringen, wird der reguläre Betrieb von DVB-T nach und nach eingestellt. Der Mobilfunk tritt an dessen Stelle und nutzt freigewordene Frequenzbänder in eigener Sache. Auf diese Art werden also alle mit in ein Boot genommen, dem terrestrischen Konsumenten bleibt gar keine Wahl: Entweder mit dem Strom schwimmen oder komplett aussteigen.

Steht bereits ein DVT-T2-Gerät in deinem Haushalt, kann es dennoch zu Problemen kommen. Einige der Geräte verweigern bei HD-Programmen leider den Dienst. Kompatibilität mit DVB-T2-HD ist nicht zwangsläufig gegeben. Als nützliches Indiz kann das DVB-T2-HD-Logo sowie die Bezeichnung als Freenet TV für private Sender herhalten. Alte Fernsehgeräte müssen nicht unbedingt aufs Abstellgleis gelangen, ein externer Receiver mit moderner Technik erschließt ebenfalls den Zugang zu neuen Sendern. Fehlen noch passende Geräte-Systeme für Mac oder Android, werden diese garantiert nicht lange auf sich warten lassen. Mit zügigen Veröffentlichungen ist daher zum Zeitpunkt der kompletten Umschaltung zu rechnen.


Auch interessant für dich: TV-Apps – Welche Vorteile bieten die Free-TV Streaming Anbieter


Verbreitung und das einhergehende Einführungschaos

Was bringt nun DVB-T2-HD jedem Einzelnen? Aktuell läuten sechs Sender, darunter mit der ARD und dem ZDF zwei öffentlich rechtliche, in Ballungsräumen die Übergangsphase hin zur neuen Empfangstechnik ein. RTL, VOX, SAT.1 und PRO7 reihen sich ebenfalls in die Riege des neuen HD-Funks ein. Vor allem im ländlichen Raum um bekannte Metropolen wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Potsdam oder Bremen ist zumindest mit großen Dachantennen für eine ausreichende Signalstärke vorgesorgt. Entlegenere Zonen müssen sich noch bis ins Jahr 2019 gedulden. Mit den neusten Informationen rundum das Thema DVB-T2-HD versorgt das offizielle Informationsportal Interessenten. Hier finden sich auch die kommenden Ausweitungen des Sendebereichs übersichtlich je nach Empfangstyp auf einer Karte wieder.

Das Wirrwar durch den Vorabverkauf von DVB-T2-Produkten wog so einige Verbraucher in falscher Sicherheit. Trotzdem – wer nun lässig mit der Schulter zuckt und die aktuelle Entwicklung in Ruhe zu verfolgen gedenkt, wird schnell eines besseren belehrt. DVB-T2-HD wird kommen und deckt auch den alten Standard für die restliche Laufzeit seiner überschaubaren Verweildauer ab. Sofern du dich beim vorzeitigen Upgrade nicht vergriffen hast, befindest du dich also in sicherem Fahrwasser. Ohne Auffrischung der technischen Ausrüstung im Wohnzimmer droht jedoch ein schwarzer Bildschirm. Der daraus resultierende Zwang sorgt sicher für skeptische bis verärgerte Reaktionen – und dies nicht ganz unverständlich.

Während bei den öffentlich-rechtlichen Kanälen nur eine Verbesserung der Bildqualität realisiert wird, erreicht die private Konkurrenz einen größeren Teil der Bevölkerung. Ehemals tote Zonen werden durch das Signal per DVB-T2-HD wiederbelebt. Per Freenet TV wird dann erstmals ab dem 29. März 2017 per Abo voraussichtlich auf Monatsbasis abgerechnet. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Tests laut offiziellen Statements abgeschlossen. Natürlich variiert diese Angabe von Region zu Region und ist nicht starr vorgegeben. Ein Köder in Form von drei Gratis-Monaten soll dabei Zuschauern den Einstieg schmackhaft machen. Doch bevor es dazu kommt, müssen anderweitige Kostenfaktoren berücksichtigt werden. Neben dem notwendigen Fundament, dem Receiver für DVB-T2-HD, stehen noch dazu passende CI+Module und USB-Sticks für die Verwendung bei privaten Anbietern auf der Einkaufsliste. Ohne Zertifizierung als Freenet-TV-Produkt fehlt es an entsprechenden Decodern. Der Zugang ins private Reich der Fernsehunterhaltung bleibt in diesem Fall dauerhaft verwehrt.

 

Die wichtigsten Daten

Zur besseren Übersicht folgen alle Fakten, Vor- und Nachteile kurz aufgelistet. Mehr Informationen gibt es direkt aus dem offiziellen Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland.

Fakten

  • eindeutiges Identifikationsmerkmal ist das DVB-T2-HD-Logo
  • DVB-T2-HD ist nicht mit DVB-T2 gleichzusetzen
  • Freenet TV erweitert den Empfangsbereich für private Kanäle
  • ab 29. März 2017 endet der kostenfreie Testlauf im Privatbereich in den ersten Regionen

 

Vorteile

  • DVB-T2-HD-Empfänger können auch reguläre DVB-T-Signale verarbeiten
  • der neue Standard bringt HEVC und zunächst Bildauflösungen bis zu 1920 x 1080 Pixel
  • ARD, ZDF, RTL, SAT1, VOX und PRO7 sind derzeit über DVB-T2-HD zu empfangen
  • entlegene Regionen erhalten zukünftig Zugriff auf HD-Programme
  • hochwertige Alternative zu Kabel und Satellit

 

Nachteile

  • Ausbau schreitet über längere Zeiträume voranneue Receiver, CI+-Karten oder Fernsehgeräte werden vorausgesetzt
  • Privatkanäle bauen ein Abo-Modell zur Finanzierung auf
  • DVB-T wird abgeschaltet und zwingt daher zum Umstieg
  • manche DVB-T2-Geräte sind nicht mit dem HD-Standard kompatibel

 


Bilder: Coloures-Pic / stock.adobe.com

Pets – Filmkritik & Trailer

0

Pets ist ein Animationsfilm der liebevollen Sorte, der sich in erster Linie an die kleinen Zuschauer und Tierbesitzer richtet.

Pets – Die Story

Max (Jan Josef Liefers) ist ein Jack Russell Terrier und überaus glücklich. Lebt er doch bei Frauchen Katie (Stefanie Heinzmann) das beste Leben und genießt jede Minute mit „seiner“ Katie. Lediglich, dass sie fast jeden Tag am Morgen verschwindet und erst am Abend zurückkommt, will ihm einfach nicht in den Kopf. Und so wartet er Tag für Tag aufs Neue, dass sie wieder zu ihm kommt.

Doch eines Tages taucht Katie mit IHM auf. Mit Duke (Dietmar Bär), einem riesigen, zotteligen Mischling. Und als Katie ihn als neues Mitglied der Familie vorstellt, ist für Max eines klar: Der Typ muss weg! Leider gibt auch Duke nicht so schnell klein bei und ein wilder Streit entbrennt, der bei einer Gassirunde darin endet, dass beide im Käfig von Tierfängern landen. Doch hier beginnt das Abenteuer der Beiden erst richtig.

In der Zwischenzeit hat Nachbarshund Gidget (Jella Haase), eine niedliche Spitzdame, das Verschwinden von Max bemerkt und schlägt Alarm. Mit der Hilfe einiger weiterer Freunde wird die Suche nach Max gestartet.

Tierische Verfolgungsjagd

Ein Animationsfilm der liebevollen Sorte, der sich in erster Linie an die kleinen Zuschauer und Tierbesitzer richtet und somit wohl als klassischer Familienfilm durchaus funktioniert.

Seine größten Stärken besitzt der Film in den Charakteren. Tiere, die extrem vermenschlicht wurden, ohne dabei jedoch, wie in Zoomania zum Beispiel, selbst quasi die Menschen zu sein. Die liebevolle und zum Teil abgedrehte Art der Figuren, und ihre durchaus gut gewählten Synchronsprecher geben dem Film seinen Pepp und die Lebendigkeit, die er benötigt.

Diese Stärke kaschiert dann auch die etwas weniger starke Handlung, die letztlich eine einzige rasante Verfolgungsjagd ist. Durch die unterhaltsamen Charaktere und deren Sprüche fällt, trotz gelegentlicher Längen, der Film jedoch nie ganz ab. Und spätestens wenn die Truppe der ehemaligen Haustiere dazustößt, ist Spaß und Action unausweichlich.

Mit dem Detailreichtum und der erzählerischen Raffinesse eines Zoomania kann Pets dabei dennoch nicht mithalten. Dafür ist die Geschichte und die Charaktertiefe einfach nicht ausgelegt. Dennoch hat der Film, neben den Figuren, auch optisch einiges zu bieten. Direkt schon zu Beginn des Films wird gezeigt, wie schön man im Animationsbereich arbeiten kann. Hier präsentiert der Film dem Zuschauer eine wunderbar inszenierte Kamerafahrt über und durch New York, die Laune auf mehr macht. Und auch durch den ganzen Film hinweg sind kamera- und animationstechnisch, viele schöne Bildmomente geboten.

Vergnügliches Animationserlebnis

Pets ist ein launiges, nicht zu anspruchsvolles Animationsvergnügen, das trotz gelegentlicher Schwächen gut funktioniert und unterhält, solange man von der Handlung nicht zu viel erwartet.

 

Pets Filmplatat
Kinostart: 28. Juli 2016

 

Bilder: Universal Pictures Germany

Kann Prime Music mit Spotify & Co. mithalten?

Amazon Prime Music – hat der Dienst eine Chance gegen Spotify und Co.?

Ein jeder hört gerne Musik. Der Kauf von neuen CDs oder Downloads summiert sich jedoch mit der Zeit, sodass die meisten Nutzer zu einer Musikflatrate greifen. Die bekannten Platzhirsche sind hier vor allem Spotify und Apple Music. Nun möchte zudem Amazon in den Markt der Musikflatrates eingreifen. Doch kann dem Onlineshop dieser Schritt gelingen. In diesem Beitrag erfährst du, welche Vor- und Nachteile Prime Music derzeit besitzt. Auch erhältst du einen Ausblick auf die mögliche Zukunft von Amazon Prime Music.

Amazon Prime Music – allgemeine Infos zu diesem Dienst

Amazon ist bekannt als weltweit größter Onlineshop für die unterschiedlichsten Waren. Warum traut sich dieses Unternehmen also an den Musikmarkt? Der Grund hierfür liegt wohl an den schon vorhandenen Streaming Angeboten von Amazon. So können Kunden unter anderem eine praktische Netflix-Alternative erhalten, das Streamen von Filmen und Serien ist bei Amazon schon seit einigen Jahren möglich. Aus diesem Grund macht es durchaus Sinn, dass das Unternehmen nun auch Musiktitel anbietet.

Amazon Prime Music besitzt derzeit noch ein etwas anderes Bezahlsystem als Spotify und Apple Music. Solltest du einen der beiden Anbieter nutzen, dann musst du monatlich einige Euro abdrücken. Meist belaufen sich die Preise dabei auf rund 10 Euro. Obwohl diese Kosten schon überschaubar sind, legt Amazon Prime Music hier noch einmal eine Schippe drauf. Das Streaming Angebot von Amazon ist derzeit nämlich in jedem Prime Konto inbegriffen. Diese Art des Kontos verhilft Nutzern von Amazon zu einem kostenlosen Versand von Onlinebestellungen, auch kannst du mit diesem Konto auf das Videoangebot des Anbieters zugreifen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf unschlagbare 4 Euro. Ein derartiges Angebot kann kein anderer Streaming Dienst bieten, zumal bei Amazon noch zahlreiche weitere Services inbegriffen sind.

Wo liegt der Haken? – die Nachteile von Amazon Music Prime

Auf den ersten Blick wirst du denken, Amazon Prime Music ist dein nächster Streaming Dienst. Zu diesen Preisen dachten auch wir, dass es sich hier um ein wahres Schnäppchen handelt. Doch bevor du dich für eine Kündigung bei Spotify und Co. entscheidest, solltest du auch über die Nachteile von Prime Music aus dem Hause Amazon Bescheid wissen.

So gilt es hier in erster Linie das leider sehr geringe Angebot an Musiktiteln zu nennen. Alle großen Anbieter wie Spotify oder Apple Music bringen es auf mehr als 30 Millionen Titel, sodass für jeden Musikgeschmack ein ausreichendes Angebot vorhanden ist. Selbst kleine, unbekannte Bands können hier gefunden werden. Bei Amazon Prime Music haben die Nutzer keine derart große Auswahl. Stattdessen wird der Musikumfang hier auf lediglich 1 Million Titel begrenzt. Was sich zuerst nach viel anhört, ist in der Praxis jedoch durchaus negativ spürbar. So gelingt vor allem die Suche nach Neuerscheinungen nicht ideal, in der Regel sind die auf Prime Music erhältlichen Titel schon mindestens ein halbes Jahr alt.

Wer sich also für die aktuellen Charts interessiert, für den ist in der jetzigen Zeit Amazon Prime Music keine Alternative zu den Platzhirschen am Markt.


Auch interessant für dich: iMusic VS Spotify


Wie wird Amazon Prime abgerufen?

Die Nutzer von Apple Music oder Spotify haben die Auswahl zwischen Applikationen für mobile Devices und Desktopanwendungen für den Rechner oder Laptop. Damit Apple Prime Music hier mithalten kann, wurden auch vom Versandriesen passende Programme entwickelt. So findet sich sowohl in den Appstores von Apple als auch im Play-Store von Android die Musikanwendung von Amazon. Diese wartet im typischen Design des Onlineshops auf, sodass sich die Nutzer hier auf keine neuartigen Gesten und Oberflächen einstellen müssen. Und auch die Bedienung selbst gelingt einfach, alle wichtigen Funktionen sind hier an Board. So kann mit den Apps für Smartphones und Tablets die Suche schnell aufgerufen werden und auch das Abspeichern einzelner Songs oder ganzer Playlists für die Offlinenutzung ist möglich. Hier erwartet dich also dasselbe Bedienfeeling wie bei Spotify.

Auch die Desktopanwendung von Amazon Prime Music weiß zu überzeugen, die Bedienung ist intuitiv und einfach. Als wahres Highlight gilt es zudem die Webversion zu nennen. So kann auf den Streaming Dienst von Amazon einfach mittels eines Browser zugegriffen werden. Dies erspart dem Nutzer die Installation einer Anwendung. Vor allem für Anwender, die oft auf einen fremden PC zurückgreifen müssen, ist dieses Detail ein wichtiges Feature.

 

Kann Amazon Prime Music mit den Platzhirschen mithalten?

Die für dich wichtigste Frage ist natürlich, ob du mit Amazon Prime Music denn wirklich eine hochwertige Alternative zu Spotify, Google Music und Apple Music erhältst. Tja, hier können wir leider keine klare Antwort geben. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, für den lohnt sich die Flatrate von Amazon auf jeden Fall. Für rund 4 Euro kann kein anderer Anbieter derart viele Dienste und Services unter einen Hut packen. Benötigst du aber vor allem ein großes Musikangebot, dann bist du mit Prime Music an der falschen Adresse. Gerade einmal 1 Million Songs, das ist in der heutigen Zeit einfach nicht ausreichend. Vor allem aber enttäuscht die geringe Auswahl an aktuellen Charts, meist handelt es sich bei den Titeln von Amazon Prime Music um die Hits von vor einem Jahr.

Aufgrund dieser beiden Punkte, dem geringen Preis und der gleichzeitigen, vergleichsweise geringen Musikauswahl, kann bei Prime Music nicht unbedingt von einer Alternative zu Spotify gesprochen werden. Hier musst du ganz klar entscheiden, ob die geringen Kosten die Einschränkungen für dich rechtfertigen. Sollte dies der Fall sein, so können hiermit große Preise eingespart werden.

Die Zukunft von Amazon Prime Music – was plant der Versandriese?

Der Anbieter Amazon erkannte das Problem, dass eine zu geringe Anzahl an Musiktiteln nicht funktionieren kann. Aus diesem Grund steht wohl in Planung, dass das Angebot an Songs auf ein Niveau der Konkurrenz angehoben werden soll. Dies soll, den Gerüchten zufolge, aber auch einen höheren Preis erforderlich machen. So soll Amazon Prime Music in Zukunft ein eigenständiger Dienst sein, der zu einem Preis von rund 10 Euro zu Buche schlägt.
Doch trotz dieses möglichen, umfangreicheren Angebots bleibt die Frage, ob du und viele andere Nutzer von Musikdiensten tatsächlich wechseln werden. Schließlich sind der Preis und die Leistung bei Spotify und Co. noch immer dieselbe, sodass ein Kontowechsel für die meisten Nutzer nur wenig Sinn machen dürfte.

 

Fotos: -strizh-/iStock.com; Amazon; Spotify; Google Play