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    Ajoure Blog Seite 218

    So pflegst du anspruchsvolles Haar am besten

    Die Zeiten, in denen nur prachtvolle Mähnen von Frauen hochwertige Pflege genossen, sind längst vorbei. Heute darf sich auch die Männerwelt über beste Produkte freuen. Dass die auch notwendig sind, beweist die Frisurenvielfalt, die sich Männern eröffnet. Wir zeigen Dir, auf was Du bei der Produktauswahl achten und und was Du zur perfekten Anwendung wissen musst.

    Shampoo: individuell und grundlegend

    Basis jeder Haarpflege ist das Shampoo. Es sollte optimal zum Haar- und Reinigungstyp passen. Für fettige Haare gibt es spezielle Artikel, die beim täglichem Haare waschen mild zur Kopfhaut sind und schnelles Nachfetten vermeiden. Bei lästigen Schuppen hilft nur ein gutes Anti-Schuppen-Shampoo. Inhaltsstoffe wie Zink-Pyrithion wirken gegen eine häufige Ursache von Schuppen: Hefepilze. Um die Schuppenbildung zu verringern, kann außerdem ein Öl einmassiert werden, welches einen möglichst hohen Vitamin-E-Anteil aufweisen sollte.

    Kraftloses und plattes Haar sollte ebenfalls mit speziellen Substanzen gereinigt werden. Wirkungsvoll sind koffeinhaltige Haarshampoos, weil sie Haarwurzeln stärken und zusätzliche Nährstoffe enthalten. Falls Du zu Denjenigen gehörst, die täglich aufwändige Frisuren kreieren und dafür beispielsweise zu starken Styling-Produkten wie Pomaden greifen, helfen nur besonders tiefenreinigende Shampoos. Mit vielen herkömmlichen Produkten bleiben ansonsten Rückstände auf Kopfhaut und Haarstruktur zurück, welche dort langfristig Schäden anrichten. Juckreiz und sprödes Haar sind nur wenige Folgen.

    Übrigens: Styling-Produkte, egal ob Gel, Wachs oder Pomaden sollten grundsätzlich vor dem Schlafen ausgewaschen werden!

    Conditioner: Der Beschützter im Alltag

    Nein, nach dem Shampoonieren ist noch nicht Schluss! Die Frauen machen es schon lange vor: Haare brauchen Pflege, um dauerhaft gesund auszusehen. Dies gilt nicht nur für lange, sondern auch für kurze Haare. Ein Conditioner sollte deshalb zur Grundausstattung der Männerpflege gehören. Besonders dann, wenn Du anspruchsvolles Haar Dein Eigen nennst, ist dieses Pflegeprodukt wichtig.

    Ein guter Conditioner kann nach jeder Haarwäsche verwendet werden. Dazu einfach das Haar mit Shampoo waschen, gründlich ausspülen und anschließend den Conditioner auftragen. Die Haarpflege kurz einwirken lassen und ebenfalls gut ausspülen. Besonders empfehlenswert sind Conditioner mit natürlichen Bestandteilen, da sie zu Kopfhaut und Haaren sehr schonend sind. Dazu gehören pflanzliche Inhaltsstoffe wie Rosmarin, Nesselblatt und Hamamelis, der Deine Kopfhaut kühlt und Deine Haare wie eine natürliche Barriere vor äußeren Einflüssen schützt.

    Haarpflege für Männer

    Haarwasser: vitalisierend und erfrischend

    Für Männer gibt es fast nichts Erfrischenderes als ein Haarwasser. Bei guten Artikeln werden Kräuterextrakte eingesetzt. Sie wirken wie eine belebende Frischekur, die sich anfühlt, als würdest Du unter einem rauschenden Wasserfall stehen. Der Großteil der Produkte wird mit den Händen in die Kopfhaut einmassiert und muss nicht ausgespült werden. Die pflegenden Bestandteile regen die Durchblutung an und fördern kraftvolles Haar, das jedes Styling mitmacht. Die Kopfhaut profitiert ebenfalls, da das Haarwasser zur Regeneration beiträgt.

    Für lange Haare: Mach´ eine Kur!

    Keine Sorge, Du musst keine Stunde Zeit einplanen, nur um Deiner langen Männermähne ein Plus an Pflege zu verpassen. Die modernen Haarkuren wirken innerhalb von wenigen Minuten (maximal 5) und sind auch super einfach wieder ausgewaschen. Allerdings sollte die Einwirkzeit auch nicht unterschritten werden. Eine Kur braucht Zeit zum Eindringen in die Haarstruktur. Spülst Du sie zu früh aus, war die Prozedur umsonst. Nutze daher die Minuten einfach zur Bartpflege.

    Bei langen Haaren solltest Du eine Kur einmal pro Woche auf Längen und Spitzen auftragen. Den Conditioner kannst Du an diesem Tag weglassen. Bitte Kuren niemals auf die Kopfhaut auftragen. Das macht die Haare fettig.

    Haarpflege für Männer – unser Fazit

    Damit Männerhaare langfristig gesund und schön bleiben, sind gute Pflegeprodukte ein Muss. Neben einem hochwertigen Shampoo, das den individuellen Ansprüchen des Haars gerecht wird, sind Conditioner und Haarwasser ein Teil der Grundausstattung. Während das Haarwasser die Kopfhaut gesund hält, legt sich der Conditioner wie ein Schutzfilm um das Haar, um es vor äußeren Einflüssen zu schützen. Lange Mähnen werden mit einer wöchentlichen Kur gepflegt. Generell noch ein Tipp zum Waschen: Vermeide heißes Wasser und spüle Deine Haare mit lauwarmem Wasser! Zu hohe Temperaturen schaden der Haarstruktur und strapazieren die Kopfhaut unnötig.

     

    Fotos: pixabay.com (crown-sathees / Olichel)

    Suicide Squad – Filmkritik & Trailer

    Suicide Squad – Die Story

    Nachdem Superman (Henry Cavill) nicht mehr ist, brütet das Militär über Möglichkeiten, wie man solche Übermenschen in Zukunft in den Griff bekommen und gegen sie antreten kann. Denn, wie die Erfahrung zeigt, nicht jedes Wesen mit solcher Macht tritt einem wohlgesinnt gegenüber.

    Die knallharte Regierungsbeamtin Amanda Waller (Viola Davis) hat dafür auch bereits einen Plan. Sie möchte mit der erzwungenen Hilfe der „Bösesten der Bösen“, darunter die verrückte Freundin des Jokers Harley Quinn (Margot Robbie), Auftragskiller Deadshot (Will Smith) und der zum Krokodilmenschen mutierte Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje), ein Selbstmordkommando zusammenstellen, das ihrer Befehlsgewalt untersteht und dort einmarschiert, wo es mit anderen Mitteln nicht mehr möglich ist.

    Doch bei der Rekrutierung und den Vorbereitungen dazu geht etwas schief und überstürzt muss Waller das Suicide Squad auf seine erste Mission schicken. Und so machen sich ein paar Soldaten und eine Handvoll irrer Killer unter dem Kommando von Oberst Rick Flagg (Joel Kinnaman) auf, gegen die Bedrohung zu kämpfen, die eigentlich erst durch die gefährlichen Pläne von Amanda Waller zustande kam.

     

     

    Selbstmordkommando mit Charme

    Comic Gigant DC tut sich, nach wie vor, schwer seinem Gegenüber Marvel gleichzuziehen und bekommt auch mit Suicide Squad nicht den perfekten Superhelden-Film zustande. Dennoch setzt sich der neueste Vertreter des DC Extended Universe klar vor seine beiden Vorgänger (Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice) und macht vieles richtiger.

    In erster Linie lebt der Film ganz stark von seinen Charakeren. Will Smith als Deadshot und ganz besonders Margot Robbie als Harley Quinn sind hier die tragenden Figuren. Aber auch der übrige Cast ist bestens gewählt. Die Einführungen der einzelnen Teammitglieder des Suicide Squad ist dann auch der stärkste Part des Films. Jared Letos Joker hingegen dürfte für unterschiedliche Reaktionen beim Publikum sorgen. Seine Version des Jokers ist beeindruckend gespielt, aber so anders, als es der Zuschauer erwarten dürfte. Zudem erhält er deutlich zu wenig Screentime, um sich wirklich eindrucksvoll zu präsentieren. Hier hätte der Fokus auf etwas mehr Geschichte um ihn durchaus gut getan.

    Gut getan hätte dem Film dann auch, wenn man nicht gleich zu Beginn alle Karten für den Zuschauer sichtbar auf den Tisch gelegt hätte. Dazu etwas mehr Tiefe der Handlung und raffiniertere Entwicklungen, sowie ein packenderes Finale, denn nach zwei Dritteln des Films ist ein wenig die Luft raus. Generell schlägt auch dieser Film in die gleiche Kerbe wie der Kampf zwischen Batman und Superman. Viele schöne Szenen, die in sich unglaublich raffiniert gemacht sind, aber ein runder Film, der den Betrachter von A bis Z mit durch die Geschichte nimmt, der will hier einfach nicht bei rumkommen.

    Dennoch, mit jeder Menge Ausrufezeichen, die Figuren, die hier präsentiert werden, die Spielfreude und die tollen Szenen, die über den ganzen Film verteilt zu sehen sind, machen Spaß! Der Film hat, trotz aller Mängel, einen enormen Unterhaltungswert. Alleine Margot Robbie als Harley Quinn ist eine (Schauspiel)Augenweide, ebenso die Effekte, der Soundtrack und ein Teil der Kämpfe.

     

    Sollte man gesehen haben

    Fans der DC-Figuren müssen sich den Film auf jeden Fall ansehen. Aber auch alle anderen Superheldenfans sollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Dabei sollte man nicht mit den höchsten Erwartungen in die Vorstellung gehen und sich stattdessen lieber angenehm vom Spiel der Darsteller überraschen lassen.

    Ansonsten gilt: Wenn DC weiterhin mit jedem Film etwas dazu lernt, etwas ausbessert und sich mehr traut, dann wird es in Zukunft noch einige tolle Filme zu sehen geben.

     

    Suicide Squad Kinoposter
    Kinostart: 18. August 2016

    Um Fair zu bleiben: Er war der beste im Film…

    Will Smith: Die zwei Grundsteine des Erfolgreichseins

     

    Fotos: Warner Bros. DE

    Close-ups – Die neuen Sneaker mit Liebe zum Detail

    Die Liebe zum Detail sieht man diesen coolen Sneakers an! Egal ob geflochten, mit Flaggen-Motiv oder mit Schachbrett-Muster – erlaubt ist, was gefällt. So auch mit der Wahl des Modells – ob low geschnitten oder bis über den Knöchel ragend: Hingucker sind diese Sneakers allemal! Je nach Style kannst du auch zwischen sehr ausgefallenen Modellen oder etwas schlichteren variieren!

     

    1: PHINOMEN PHIsion High Top-Sneaker € 399

    2: Vans OLD SKOOL – Sneaker low – frost grey/rhubarb € 84,95

    3: Converse CHUCK TAYLOR ALL STAR – Sneaker low – white € 99,95

    4: Creative Recreation MERCURIO – Sneaker low – black/white € 119,95

    5: adidas Originals STAN SMITH – Sneaker high – white/chalk white € 109,95

     

    Fotos: Dave Gold; Zalando

    Instagram Stories – Wie gut ist der Angriff auf Snapchat?

    Snapchat schoss in den letzten Jahren durch die Decke und das nicht ohne Grund. Die App sah die Marktlücke, kam und siegte. Es ist eine tolle Art der Kommunikation, die es so zuvor noch nicht so gab. Bei Snapchat konnte man dem realen Leben hautnah sein.

    Dass sich Firmen gerne an erfolgreichen Konzepten bedienen ist bekannt. So erschien am 02. August ein neues Instagram-Feature namens „Instagram Stories“. Wir erzählen euch, was es damit auf sich hat.

    Den Begriff Stories kennen wir schon von Snapchat. Man hat die Möglichkeit Videos und Fotos in einen Ordner namens „Meine Story“ hinzuzufügen. Freunde können diese Story anklicken und sehen somit deine geteilten Story-Bilder und Videos der letzten 24 Stunden in chronologischer Reihenfolge. Man selbst kann sehen, wer welchen Teil der Story angeguckt hat und man kann einstellen, welche Personen befugt sind, die Story einzusehen. In einer großen Übersicht hat man alle Stories auf einen Blick und die Snapchat-üblichen Mittel zur Gestaltung stehen natürlich zur Verfügung.

    Das System für Instagram Stories ist das Gleiche. Ein Konzept zu kopieren ist aber keine Sünde, es kommt viel mehr darauf an, wie es die von Facebook gekaufte App umgesetzt hat.

    Zur Übersicht haben wir eine kleine Tabelle erstellt, die die beiden Story-Funktionen vergleicht.
     

    instagramsnapchat
    ZeitrahmenFeste Dauer (ca. 4 Sek.)Flexible Dauer (1–10 Sek.)
    DekorationKeine Sticker ◆ Emojis mit niedriger Auflösung ◆ Dünner & Dicker Stift ◆ Stift mit glühendem Umriss ◆ 6 FilterSticker und Emojis beides in hoher Auflösung ◆ Stift mit Stärkeskala
    ÜberblickHorizontale Anordnung am oberen Bildschirmrand ◆ Chronologisch sortiertVertikale Anordnung auf Story eigenem Bildschirm ◆ alphabetisch sortiert ◆ 7 Filter + Geo-Filter
    SteuerungVorwärts Blättern durch Tippen auf Bildschirm ◆ Rückwärts durch Klick auf der linken SeiteNur vorwärts Blättern möglich durch einmaliges Tippen
    QualitätHohe Bild- und VideoqualitätKlein gerenderte, schlechtere Qualität
    SchutzSichtbar für Follower oder öffentlich ◆ Auschließen einzelner Personen möglichNur für Freunde ◆ Auschließen einzelner Personen möglich

     

    Wie in der Tabelle zu sehen ist gibt es einige kleine, aber doch wichtige Unterschiede. In den Gestaltungsmöglichkeiten bleibt Snapchat der unangefochtene Gewinner, doch wirklich interessant ist die Qualität der Bilder/Videos. In diesem Punkt gewinnt Instagram ganz klar und auch die Option des Zurückblätterns ist ein großer Pluspunkt. Wer hat nicht schon hunderte Male eine Story angeguckt nur um ein Bild noch einmal zu sehen?

    Nachgemacht? Auf jeden Fall! Doch man kann sehen, dass die Entwickler sich Gedanken gemacht haben, wie sie das Konzept „Story“ verbessern können. Mit der Instagram Story hat Snapchat durchaus Konkurrenz bekommen, doch die Frage ist, ob es wirklich Snapchat-Nutzer dazu bringt, die App zu wechseln. Die Deutschen sind ein weniger wechselfreudiges Volk, womit das Update für jetzige Instagram-Nutzer wohl ein Hit ist, Nutzer der App Snapchat es aber eher ignorieren werden. Doch seien wir mal ehrlich: Haben wir nicht eh schon beide Apps installiert?

    Wir sehen die Instagram Story also als neues, nettes Update. Ob bei zwei so unterschiedlichen Apps die Rede von einem Konkurrenzkampf sein kann ist auch unklar. Viele Menschen benutzen beide Apps täglich, zum App-Wechsel wird das Update unserer Meinung nach jedenfalls nicht anregen.

     

    Fotos: Instagram; Snapchat

    Raus aus der Stadt und ran ans Wasser

    Ist dir an manchen Tagen einfach alles zu viel? Die erste Bahn verpasst, die Erklärung beim Chef, warum man schon wieder zu spät kommt. Alles muss immer gleich und sofort passieren und jeder will irgendwas von dir? In der Mittagspause ist ein Lautstärkepegel von Touristen und Straßenverkehr um dich herum und du hast keine Chance auf fünf Minuten Erholung? So ging es uns auch! Jetzt heißt es Raus aus der Stadt und ran ans Wasser!

     

    Raus aus der Stadt

    Wir reden so oft von Lifestyle, Wohlfühlen und Urlaub und trotzdem kommen wir aus dem Städtetrott nicht raus. Oftmals denken wir über eine neue Wohnung nach, um in einem anderen Kiez zur Ruhe zu kommen, aber irgendwie versickert die Idee wieder im Sand. Die Frage, die sich uns immer wieder stellt, ist, warum wir nicht einfach raus aufs Land gehen, um mal wieder richtig durchzuatmen. Vielleicht ein Häuschen am See oder irgendetwas Idyllisches am Stadtrand?
     

    Raus aus der Stadt
     

    Fängt da nicht eigentlich Erholung an? Ist da nicht der Lifestyle zuhause?

    Wir von der AJOURE´ haben uns ins Zeug gelegt und für dich recherchiert, was wir tun können, um uns endlich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir wussten, es soll ruhig sein, wir wussten es soll männlich sein, aber wir wussten auch, dass wir entspannen wollen. Deswegen suchten wir ein Ziel, das nicht das typische Urlaubsdomizil ist, wo unzählige andere Touristen für weiteren Stress sorgen. Nein, wir wollten eine Region entdecken, die uns unbekannt war, ohne hunderte von Kilometern quer durch Deutschland fahren zu müssen. Und deswegen entschieden wir uns für die Region Mecklenburg-Vorpommern.
     

    Die Idee

    Wir nehmen uns fünf Berliner Männer aus der Business-Welt und schicken sie auf Motorrädern nur 150 km weiter in die Ruhe. Da sich niemand in der Region auskennt, haben wir natürlich neuste Technik mit dazugepackt und alle Bikes mit dem neusten TomTom Rider ausgestattet, über das wir schon zuvor berichtet hatten.
    Um dem Thema treu zu bleiben, haben wir uns für zwei Ziele entschieden: Das erste Ziel war:

    Krakow am See

    Hier entsteht im Moment eine neue Welt! Die Welt heißt Ruhe, Entspannung und mein Haus am See. Wir konnten uns dort eine neue Dimension der Erholung anschauen, denn hier entstehen gerade Wochenendhäuser am See für Preise ab 275.000 Euro, von denen wir Berliner nur träumen können. Für kleinen Taler kann man sich hier ein Haus direkt am See kaufen. Das große Staunen war hier schon das erste Highlight. Der Ort ist wie eine Postkarte aus Ruhe und Träumen, von Nordic Walking-, Jogging-, Rad-, und Wanderstrecken bis hin zum Reiten am See und wunderschönen Golfplätzen in unmittelbarer Nähe, zeigt uns Krakow am See was es hier zu bieten hat.

    Die Gespräche wandelten Richtung Angeln, übers Wasser fahren und abends mit Freunden am Grill sitzen … ein sehr beeindruckender Fleck Erde, der sich uns hier präsentiert. Am liebsten wären wir direkt hier geblieben, aber unsere Tour ging weiter. Mit all den neuen Gedanken ging es auf den Bikes nach Hohen-Demzin zum Schloss Burg Schlitz, das auch unmittelbar am schönen Krakow am See liegt.
     

    Raus aus der Stadt

    Nachdem uns unser TomTom Rider Navigationsgerät Touren vorgeschlagen hatte, von denen wir nie geträumt hätten, tauchten wir jetzt weiter in die Wellness-Welt ein und ließen uns mit unglaublich gutem Essen und erlesenen Weinsorten verwöhnen. Ein Traum von einem Schloss, was alle unsere Ansprüche übertroffen hatte. Der Abend war gefüllt mit vielen Gesprächen, endlich etwas mehr für das persönliche Wohlbefinden zu tun und mit dem Trip den ersten Meilenstein dazu gelegt zu haben. Ob man sich ein Ferienhaus in der Region kauft oder sich einfach etwas mietet, wie man das alles realisieren kann oder mit welchen Freunden man das gemeinsam genießen möchte, waren Gespräche, die den ganzen Abend präsent waren.

    Klar war für alle, dass wir zweifellos unser Stadtleben lieben, aber die Erholung ist uns ebenfalls sehr wichtig und zwingend notwendig. Deshalb war unser Fazit: Raus aus der Stadt und ran ans Wasser! Und wenn es nur dreimal im Jahr ein Wochenende ist!
     

    Wellness für die Seele

    Es gibt stille Orte, da fühlt sich die Seele zu Hause. Weitab vom Lärm des Alltags genügt hier schon eine kleine Auszeit und man kehrt beseelt zurück. Kraftplätze wie diese kommen ohne großen Wellness-Zauber aus. Das wissen auch die neuen Herren von Burg Schlitz, gelegen im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz, mitten drin im Sehnsuchtsland Mecklenburg-Vorpommern. Um sich selbst wieder zu finden, braucht es vor allem Ruhe und Geborgenheit. Die Begegnung mit der Natur unterstützt den Erholungsprozess und sorgt dafür, dass gute Gedanken in Gang kommen. Deshalb gibt es auf Burg Schlitz zwar verschiedene Arrangements mit Rahmenprogramm, man kann die Burg aber auch einfach „pur“ buchen und seiner Wege gehen.
     

    Raus aus der Stadt

     

    Für viele Gäste ist Burg Schlitz ein magischer Ort, ein Stück vom Himmel auf Erden. Hier kommt man nicht durch Zufall vorbei. Doch wer einmal dem Zauber erliegt, der kehrt immer wieder. Alle Jahreszeiten haben hier ihren eigenen Reiz. Für Großstadt-Menschen ein nachhaltiges Erlebnis, das sie zu „Wiederholungstätern“ werden lässt. Begeistert berichten sie vom Pilze sammeln mit dem Förster, von Wildbegegnungen im großen Landschaftspark gleich hinterm Haus oder vom Träumen unter alten Bäumen. „Wenn die Zeit still zu stehen scheint, dann macht die Seele Freudensprünge und man entdeckt die einfachen Dinge im Leben neu für sich“, sagt Burgherr Armin Hoeck.

    Sportbegeisterte finden rund um die Burg ein Paradies in unberührter Natur zum Reiten und Radeln, Joggen und Jagen, Walken und Wandern. In nächster Nähe gibt es auch Fischteiche und zahlreiche Seen für den Wassersport. Bei schlechtem Wetter kann man in der Spa & Wellness-Lounge mit Indoor Pool, Sauna und Dampfbad abtauchen und sich verwöhnen lassen. Exquisiter Kosmetikpartner ist Pharmos Natur im Burg Schlitz Green Luxury Day SPA. Entsäuern, entschlacken und regenerieren mit der ganzen Kraft ausgewählter Pflanzen, die wahre Wunder wirken. Natürlich, ganzheitlich, sinnlich und nachhaltig ist das Einmaleins für deine Schönheit und dein Wohlbefinden auf Burg Schlitz.
     

    Raus aus der Stadt

     

    Insgesamt stehen 20 großzügige, stilvoll eingerichtete Zimmer und Suiten zur Verfügung. Es gibt viel Raum zum Verweilen, zum Beispiel für kuschelige Lese-Abenteuer bei einer guten Tasse Tee. Die Küche ist ländlich fein – gehoben, aber nicht abgehoben. Wild aus der eigenen Jagd und Fische aus der Müritz – darauf darf man sich ganz besonders freuen. Hinzu kommen saisonale Genüsse und all’ die unvergesslichen Köstlichkeiten, die die Region hergibt.
    Burg Schlitz liegt nur 1 ½ Autostunden von Berlin und Hamburg entfernt und kann auch über Rostock-Laage bequem angeflogen werden.

    Mehr auf www.burg-schlitz.de >>

     

    Warum wir mit TomTom riden

    Damit nichts den Fahrspaß trübt, hat TomTom den RIDER speziell auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern angepasst. Sprachanweisungen kommen via Bluetooth auf das Headset, Anrufe können per Freisprechfunktion angenommen werden – wenn man möchte, auch während der Fahrt. Das Display lässt sich natürlich auch mit Handschuhen bedienen, egal bei welchem Wetter. Denn der RIDER ist wetterfest nach IPX7-Norm.
     

    Raus aus der Stadt

     

    Damit wir uns keine Gedanken mehr über die Aktualität der Verkehrsinfos, Karten und Radarwarner auf unserem TomTom RIDER machen müssen, hat TomTom seinem neuen Motorrad-Navi sowohl Free-Lifetime-Maps als auch Lifetime TomTom Traffic und Radarkameras spendiert. Damit nichts unserem ganz persönlichen Motorradabenteuer trüben kann! Für uns ganz klar sehr zu empfehlen.

    Raus aus der Stadt

    TomTom ◆ Rider 400 Motorradnavigationsgerät schwarz ◆ € 358,39

    Mehr auf www.tomtom.de >>

    Vergiss die Kopfhörer nicht!

    7 Tipps – Mit Technik auf Reisen

     

    Fotos: PR Burg Schlitz; hotspot ApARTments; AJOURE´ Redaktion

    Street Styles – Der Bruch liegt im Sneaker

    Look 1

    Street Styles-Der Bruch
     

    Sneaker: adidas Performance MADORU 2 – Laufschuh – orange/blue/white € 59,95

    Hemd: KIOMI Hemd – off white € 29,95

    Sonnenbrille: Emporio Armani Sonnenbrille – black € 159,95

    Krawatte: Esprit Collection Krawatte – black € 29,95

    Sakko: Pier One Sakko – black € 69,95

    Tasche: Pier One Aktentasche – black € 39,95

    Uhr: Skagen Uhr – schwarz € 179,95

    Hose: Pier One Chino – black € 29,95

     


     

    Look 2

    Street Styles-Der Bruch

     

    Hemd: Polo Ralph Lauren SLIM FIT – Hemd – blue/white € 99,95

    Brille: YOUR TURN Sonnenbrille – blue € 12,95

    Sneaker: adidas Originals SUPERSTAR – Sneaker low – white/ray blue € 99,95

    Hose: KIOMI Anzughose – blue € 39,95

    Sakko: KIOMI Anzugsakko – blue melange € 69,95

    Ring: OXXO Ring – steel matt € 34,95

    Krawatte: Selected Homme Krawatte – steel blue € 24,95

     

    Fotos: Zalando

    Memories – Ist das die Snapchat-Revolution?

    Das wohl markanteste Feature der App Snapchat ist, dass die versendeten Bilder und Videos sofort wieder gelöscht werden, nachdem man sie angeguckt hat. Mit der Einführung der Story veränderte Snapchat zwar teilweise das Prinzip, doch wenigstens wurden die Snaps nach einem Tag gelöscht. Nun kommt Snapchat mit einer revolutionären Idee um die Ecke. Innerhalb der nächsten 30 Tage soll diese Funktion auf den Markt kommen, wir erklären dir heute, was das heißt.
     

    Was ist Snapchat Memories?

    Memories ermöglicht es dir nun Fotos und Videos in deinem eigenen Ordner „Memories“ zu speichern. Diesen Bereich kannst nur du von deinem Telefon aus sehen und ihn benutzen, um Freunden z.B. alle Snaps von deinem Hund zu zeigen. Die Memories kommen auch mit einer Suchfunktion, die es dir leichter macht, deine Bilder zu finden. Die App selber soll hier durch Gesichtserkennung und Geofilter den Inhalt der Fotos erkennen und diese ordnen. Sollte dies nicht funktionieren kannst du natürlich auch manuell nachhelfen.

    Fotos und Videos aus deiner Foto Galerie kannst du zu den Memories übrigens auch hinzufügen, was dir ermöglicht Snapchat als Fotobuch zu benutzen. Wird die Umsetzung von Memories also gut, könnte Snapchat die herkömmliche Galerie komplett ersetzen. Sollten ein paar Snaps dabei sein, die nicht für die Augen anderer gedacht sind, hast du die Möglichkeit diese mit einem Passwort zu sichern. Diese Funktion nennt Snapchat „My Eyes Only“.
     

    Doch was heißt das für Snapchat?

    Natürlich behält Snapchat noch seine anderen Funktionen, was es immer noch zu dem macht, was es momentan ist, doch konzentriert man sich auf die Memories, so gibt es einige drastische Änderungen.

    Früher war Snapchat einfach nur realistisch und live. Es ging nicht darum wie bei Facebook, Twitter und co. perfekte Bilder oder Videos hochzuladen und dadurch viele Likes zu bekommen. Es war also eine schöne Möglichkeit einfach zu sehen, was deine Freunde erleben und wie es ihnen geht.

    Bei den Memories geht dies verloren. Hier geht es nun darum, Erlebnisse mit Fotos und Videos in der richtigen Reihenfolge darzustellen. Alleine die Zeit, die man investieren muss, um ein Erlebnis in den Memories zu gestalten ist enorm. Außerdem kommt der Aspekt, dass es perfekt sein muss wieder hinzu, den ich bis jetzt bei Snapchat nie vermisst habe.

    Snapchat sieht somit irgendwo professioneller aus, was auf die benötigte Zeit zurück zu führen ist. Allerdings sorgt es auch für mehr Kreativität, denn man hat nun viel mehr Möglichkeiten, sich seine Erlebnisse zusammenzuschneiden und zu gestalten.

    Alles in Allem ist Memories ein sehr markantes Feature, dass das Snappen stark verändern kann, aber nicht muss. Da die Memories nur auf deinem Telefon sichtbar sind wird das Snapchat Prinzip nicht wirklich verändert, man hat allerdings wieder mehr Spielraum und Platz für Kreativität, auch wenn dafür eine Menge Zeit beansprucht wird.
     

    Foto: Anadolu Agency / Kontributor / Getty Images; Snapchat

    Jason Bourne – Filmkritik & Trailer

    Jason Bourne – Die Story

    Seit Jason Bourne (Matt Damon) erneut untergetaucht ist, sind etliche Jahre vergangen. Und während sich der Ex-CIA Killer als Kämpfer im Untergrund verdingt, laufen bei der CIA die Vorbereitungen für weitere Geheimprogramme auf Hochtouren.

    Doch Bournes ehemalige Kollegin, die frühere CIA Agentin Nicky Parsons (Julia Stiles), entdeckt bei einer illegalen Recherche, neben Informationen zum neuen CIA Programm Iron Hand, auch weitere Hintergründe zu Bournes Vergangenheit, die dieser so noch nicht kennt. Als sie Jason darauf hin kontaktiert, setzt das CIA ihre Agenten und Killer Asset (Vincent Cassel) auf sie an. Und so beginnt erneut die Jagd auf Jason Bourne.

    Doch Bourne sieht dem Ganzen nicht tatenlos zu, denn nun will er selbst Antworten. Und Bourne weiß wie er diese bekommt.

     

     

    Bourne is back!

    Mit „Jason Bourne“, dem fünften Teil der Reihe und dem vierten Film mit Bourne Darsteller Matt Damon, gewinnen die Macher zwar keinen Innovationspreis, liefern aber eine gut gemachte Agenten-Action ab, die sich sehen lassen kann.

    Mit Matt Damon ist nun wieder der Mann an Bord, der den etwas anderen Bond so stark geprägt hat und ohne den man sich einen Bourne Film einfach nicht vorstellen kann. Etwas älter, immerhin sind, sowohl im Film, als auch in der Realität, einige Jahre vergangen, präsentiert sich der Schauspieler auch in diesem Teil in Topform. Die pragmatische Art des Ex-CIA-Manns, mit wenigen Sätzen, knallharter Action und einem klaren Ziel vor Augen, sind Damon in der Zwischenzeit in Fleisch und Blut übergegangen. So ist sein gealterter und gezeichneter Bourne eine konsequente Weiterführung der Figur.

    Die Handlung der Erzählung und die Motive der Figuren im Film sind durch die Bank weg klassisch und wenig überraschend. „Jason Bourne“ kommt in seiner ganzen Machart auch in erster Linie aus handwerklicher Sicht spektakulär und dynamisch daher. Der Rest offenbart sich eher als solide Grundlage um den wilden Ereignissen einen Rahmen zu geben. Hier hätte man ruhig etwas raffinierter und mit mehr Wendungen und Kniffen arbeiten können, das Potential dafür wäre vorhanden gewesen.

     

    Sehenswerte Fortsetzung

    Wer Matt Damon als Jason Bourne schon in den Vorgängern mochte, dem wird auch dieser Film gefallen. Dank aktuellem Thema und gut gemachter Action lohnt sich der Kinobesuch durchaus. Nur wer erwartet, dass Teil Fünf so innovativ daher kommt wie die ersten Teile, der dürfte enttäuscht werden.

     
    Jason Bourne Filmplakat
    Kinostart: 18. August 2016

    John Wick gegen Jason Bourne? Ja bitte!

    John Wick: Kapitel 2 – Filmkritik & Trailer

     

    Fotos: Universal Pictures Germany

    Das große Life Hack Spezial! Teil 4: Smartphones

    Das Smartphone erleichtert uns nun schon seit fast 10 Jahren das Leben, doch selbst bei einem so weit entwickelten Gadget gibt es noch Tipps und Tricks wie du die Benutzung perfektionieren kannst. Hier kommen unsere 10 Life Hacks rund um das Smartphone.
     

    1. Shampooflasche als Handyhalter

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Wenn du auch einige schlecht platzierte Steckdosen im Haus hast ist dieser Hack für dich ein muss! Die Flasche einfach ausspülen und wie in dem (Bild/Video) zurechtschneiden. Schon kannst du dein Handy an jeder Steckdose problemlos aufladen. Einfach Ladekabel durch das Loch in die Steckdose stecken und das Handy in die Flasche tun.
     

    2. Der Handy-Wecker-Glas Hack

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Den Wecker nicht zu hören und zu sehen das man 2 Stunden zu lang geschlafen hat ist wohl eine der unangenehmsten Arten aufzuwachen. Mit diesem Trick wird dir das nicht mehr passieren. Vor dem schlafen tut man das Handy in ein Glas mit den Lautsprechern nach unten, so ist die Lautstärke des Klingeltons verstärkt und es ist schwerer den Wecker auszustellen. Mit diesem Life Hack hast du eine Aufsteh-Garantie.
     

    3. Handy Boxen

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Musik über die Lautsprecher des Handys zu hören lässt dich zwar das Lied hören, sorgt aber oft dafür, dass deine Ohren bluten und das schönste Lied macht keinen Spaß mehr. Einfach eine Zeitung oder lehre Küchenrolle zurechtschneiden und das Handy reintun und man kann sich entspannt zurücklehnen und den Lieblingssong genießen.Mit Reißzwecken und Bechern kann man die Box sogar noch zum richtigen Ghetto-Blaster aufpeppen.
     

    4. Auto Handyhalter

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Einfach ein passendes Gummiband suchen und dieses so durch die Lüftung schieben, dass beide Enden rausgucken. Diese nun ums Handy binden und du brauchst keinen Freund mehr fragen ob er für dich navigiert.
     

    5. Backpulver gegen Kratzer

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Backpulver im Verhältnis 2:1 mit Wasser mischen bis eine Paste entsteht. Diese wirkt wie ein Poliermittel, also einfach auf das Handy auftragen und lospolieren. Nach einer Weile mit einem Handtuch entfernen und die Kratzer sind verschwunden. Bei gesprungenen Bildschirmen ist es übrigens nicht sehr hilfreich.
     

    6. Powerladen

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Wer sein Handy schnell laden möchte kommt mit diesem Hack voll auf seine kosten. Vor dem Aufladen einfach den Flugmodus einschalten, somit trennt man das Handy vom Netzwerk und alle Updates und das dauerhafte abrufen von Daten wird gestoppt. Dieser Trick kann bei kurzen Ladezeiten die paar Prozente Akku ausmachen die sonst immer zu fehlen scheinen.
     

    7. Kameraboost

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Vor allem bei älteren Handys kommt es oft vor, dass die Kamera irgendwann unscharf wird und die Fotos vor allem bei Lichtquellen sehr verschwommen sind. Das Zauberwort hier heißt Tesafilm. Ein kleiner Streifen der sauber über die Kamera geklebt wird wirkt hier wunder!
     

    8. Ad-Blocker

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Wenn man kurz in der Bahn ein bisschen kostenlose Minigames spielt wird man gerade zu mit Werbung bombardiert. Wie schon in Hack 6 kann man sich auch hier den Flugmodus zu Nutze machen. Dieser blockiert die Internetverbindung, über welche die gesamte Werbung geladen wird. Natürlich nicht zu gebrauchen wenn man für die App eine Internetverbindung braucht
     

    9. Handylampe

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Beim nächtlichen zusammensitzen an der frischen Luft hilft die Handytaschenlampe wohl ungemein, dennoch ist das Licht sehr stechend und die Helligkeit vor allem im Dunkeln eher unangenehm. Unser Tipp: Einfach mal eine Flasche auf die Taschenlampe stellen und schon hat man ein schönes Licht in der Farbe von der Flasche oder der Flüssigkeit.
     

    10. Anti-Kabelbruch Hack

    Life Hack Spezial! Teil 4
     

    Um das Ladekabel an der typischen Bruchstelle zu stabilisieren brauch man nur die Feder eines Kugelschreibers. Man schneidet ein Ende der Feder ab und wickelt die Feder dann um das Ladekabel und schon hat man dem alljährlichen Kabelbruch vorgesorgt.

    Nochmal!

    Das große Life Hack Spezial! Teil 1: Bier & Grillen

     

    Fotos: Aaron Preuß / AJOURE´ Redaktion

    Paper Tigers: Rock-Musik war schon immer ein Teil ihres Lebens

    Ajouré: Warum wollt ihr Rock-Musik machen und wie seid ihr dazu gekommen?

    Andreas: Rock-Musik war schon immer ein Teil unseres Lebens und deswegen machen wir jetzt auch Rock-Musik. Mein Bruder, Linus und ich sind mit der Plattenkollektion unserer Eltern aufgewachsen, also mit den Beatles, Led Zepplin und all die tollen britischen Rock-Bands. Also gab es nie wirklich die Frage, was wir machen wollen.

    Linus: Deswegen haben wir auch die Band gegründet, weil wir dachten, dass die Welt vor allem wieder eine richtige Rock-Band braucht.

    Ajouré: Also würdet ihr sagen, dass ihr mit Rock-Music aufgewachsen seid?

    Andreas: Ja! Wir wurden dafür gezüchtet.

    Ajouré: Wir würden euch gerne etwas besser kennenlernen. Also erzählt uns, was so die typischen Eigenschaften von euch sind.

    Linus zu Nicklas: Also, das ist Ringo, der Lustige.

    Sebastian zu Linus: Du bist der Sänger.

    Linus: Genau! ich bin der Sänger und der Songwriter. Nicklas ist derjenige, der alles klärt, was unsere Manager nicht machen. Und Andreas ist eher der Faule.

    Ajouré: Wie lange spielt ihr denn schon zusammen?

    Andreas: Wir haben die Band 2009 gegründet und Sebastian ist erst seit kurzem bei uns.

    Linus: Uns gibt es schon eine Weile.
     

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    Ajouré: Macht ihr noch etwas außer Musik oder ist Musik euer ganzes Leben?

    Andreas: Das ist bei uns allen etwas unterschiedlich. Ich habe eine Ausbildung als Graphic Designer und ich arbeite freiberuflich an Video-Editing.

    Nick: Ich arbeite in einem Café. Das wars.

    Linus: Ich glaube, wir müssen alle etwas finden, womit wir Geld verdienen können, wenn es vom Musikmachen nicht reicht. Ich mache nur Sachen mit Musik und ich unterrichte auch.

    Ajouré: Was war die erste Reaktion eurer Familien und Freunde als ihr ihnen gesagt habt, dass ihr Musik machen wolltet?

    Linus: Ich habe eigentlich immer eher darüber gesprochen, wann es passiert und nicht ob es passiert. Deswegen wusste meine Familie es eigentlich schon immer.

    Ajouré: Also keine großen Familienprobleme?

    Alle: Nein, nicht wirklich.

    Andreas: Der Vater von Linus und mir ist auch Musiker.

    Ajouré: Als ihr in Deutschland auf Tour wart, hat euch irgendetwas sehr beeindruckt?

    Andreas: Hauptsächlich das Bier! Deswegen ist es immer so schön nach Deutschland zu kommen, da es hier so gut schmeckt.

    Nick: Es gibt so viele lokale Sorten.

    Linus: Wir hatten bis jetzt keine Sorte zweimal, weil es immer andere Sorten gab.

    Andreas: Wir versuchen in jeder Stadt eine lokale Biersorte zu probieren und machen eine Liste von unseren Lieblingssorten.

    Ajouré: Welche Sorte gefällt euch denn am meisten?

    Linus: Wir waren zwar gerade in Berlin, aber ich hatte eine Sorte aus Hamburg probiert. Ich glaube, es hieß Ratsherrn.

    Ajouré: Wie sind eure deutschen Fans? Sind sie anders als eure dänischen Fans?

    Linus: Die Reaktionen und die Art der deutschen Fans sind sehr anders. Ich habe das Gefühl, dass die Deutschen neugieriger auf neue Musik sind.

    Andreas: Viel offener gegenüber Rock’n’Roll.

    Ajouré: Also mögt ihr eure deutschen Fans?

    Alle: Ja, natürlich!

     

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    Ajouré: Was war denn die merkwürdigste Situation, die euch auf der Bühne passiert ist?

    Linus: Wir hatten vor ein paar Jahren noch so ein riesen, altes Keyboard, was dann während der Show von der Bühne runterfiel. Es war zwar ganz lustig, da auch nichts passiert ist.

    Andreas: Alle die Tasten waren zerschlagen.

    Linus: Wir haben aber trotzdem weiter gespielt.

    Andreas: Der Keyboard-Spieler hat dann im Publikum weitergespielt. Und es war das letzte Lied, also hat es eigentlich gewollt gewirkt.

    Ajouré: Wer ist eurer Meinung nach der beste Rockstar, den es jemals gab? Wer hat euch am meisten beeinflusst?

    Andreas: Für mich persönlich waren es die Beatles und vor allem Paul McCartney, weil es zu einem die Beatles sind und zum anderen Paul McCartney weiterhin rockt.

    Linus: Er hat auch noch seine Boots mit Absatz, die er immer noch in seinem Alter trägt. Das ist schon cool. Ich hab ihn letztes Jahr live gesehen und er schreit noch so wie früher, total laut mit 74. Er hat mich auch am meisten beeinflusst.

    Sebastian: Brian Wilson hat für mich eine sehr wichtige Rolle gespielt.

    Ajouré: Also sind für euch alle die Beatles ein Vorbild gewesen?

    Linus: Ja, aber das gute an uns ist, dass wir alle verschiedene Musikrichtungen mögen und das macht uns letztendlich zu den Paper Tigers.

    Ajouré: Wenn man eure Musik anhört, kann man den Einfluss der Beatles schon spüren, aber euer Sound ist noch mehr Rock’n’Roll.

    Linus: Wir sind in den Neunzigern aufgewachsen, also wurden wir auch dadurch beeinflusst.

    Ajouré: Was ist denn eure Lieblingsband aus den Neunzigern?

    Andreas: Für mich wären es Kula Shaker.

    Linus: Bei mir wären es mehrere: Oasis, Blow, the Verve.

    Ajouré: Was sind denn eure Ziele fürs Leben? Familie, Musikerfolg, anderen helfen?

    Nicklas: Rockstar werden!

    Linus: Weiterhin das machen, was wir machen und hoffentlich haben wir mehr und mehr Erfolg. Heutzutage ist es natürlich schwierig Rockstar zu werden. Aber wenn wir es hinkriegen würden, wäre das toll.

    Andreas: Einfach weiter Musik machen.

    Ajouré: Was macht ihr denn als nächstes? Kommt ihr nochmal nach Deutschland? Ein neues Album?

    Andreas: Hoffentlich kommen wir nächstes Jahr mit einem neuen Album raus. Wenn wir wieder zu Hause sind nutzen wir die Zeit, um an einem neuen Album zu arbeiten.

    Ajouré: Wollt ihr noch etwas euren deutschen Fans sagen?

    Nicklas: Wir lieben euch!

     

    Fotos: Manuel Cortez; Paper Tigers