Ajoure Blog Seite 215

Porsche Panamera: Die neue Generation ist da!

Seit 2009 gibt es den Porsche Panamera, die erste viertürige Luxus-Limousine des schwäbischen Sportwagenherstellers. Das intern unter dem Kürzel Porsche 970 entwickelte Fahrzeug ist vor allem zu den Oberklassefahrzeugen der anderen deutschen Hersteller, wie beispielsweise dem konzerninternen Audi A8 sowie der 7er-Reihe von BMW und natürlich der Mercedes S-Klasse, als Konkurrenz konzipiert. Im Gegensatz zu diesen Modellen steht beim Panamera jedoch die Sportlichkeit und damit verbunden auch die Motorleistung im Vordergrund.

Die erste Generation des Panamera wurde jedoch häufig kritisiert, primär wegen des Designs, das Kritiker gerne auch als „Buckelwal“ bezeichneten. Schuld daran war die unelegant abfallende Hecklinie und der damit verbundene „Buckel“ der Karosserie. Dieses Jahr präsentiert Porsche nun die zweite Generation des Porsche Panamera, die sich im Hinblick auf das Design ganz deutlich von ihrem Vorgänger unterscheidet. Wir möchten den neuen Panamera daher nun genauer unter die Lupe nehmen.
 

Design

Betrachtet man die offiziellen Bilder des neuen Panamera, so wird deutlich, dass er optisch mit dem Vorgängermodell nicht viel gemeinsam hat. Sein neues Design orientiert sich deutlich stärker an DEM Porsche überhaupt, dem Porsche 911. Vor allem im Heck ist die Verwandtschaft aufgrund der Heckleuchten und des durchgezogenen Leuchtenbands klar erkennbar. Aber auch die Front erinnert deutlich an den sportlichen Bruder.
 

Porsche Panamera Design
 

Der ausfahrbare Heckspoiler des Panamera ist in seiner Größe deutlich angewachsen und erinnert im ausgefahrenen Zustand nun an den Heckspoiler eines Porsche 911 GT3. Diese Weiterentwicklung sorgt nicht nur für eine sportliche Optik des Panamera sondern vor allem auch für einen deutlich verbesserten Abtrieb an der Hinterachse.
 

Motoren

Zunächst wird die neue Generation des Panamera in drei Varianten erhältlich sein:

* Als Panamera 4S, der von einem V6 Motor mit 2,9 Litern Hubraum angetrieben wird und damit eine Leistung von 440 PS sowie ein Drehmoment von 550 Newtonmeter erreicht.

* Als Panamera 4S Diesel, dessen vier Liter großer V8 Dieselmotor eine maximale Leistung von 422 PS erzeugt. Er ist damit der stärkste Dieselmotor der Welt, der in einem Serienfahrzeug standardmäßig von Werk aus verbaut wird. Beeindruckend am Dieselmotor ist vor allem jedoch das maximale Drehmoment von 850 Newtonmeter, das das Drehmoment des Panamera Turbo sogar noch übertrifft.

* In der Topversion als Panamera Turbo, der von einem V8 Motor mit 4,0 Litern Hubraum angetrieben wird und es damit auf eine Leistung von 550 PS sowie auf ein Drehmoment von 770 Newtonmeter bringt.

Für die Produktion dieses V8-Turbomotors baut Porsche aktuell das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen aus, da man diesen Motor zukünftig auch in anderen Modellen des VW-Konzerns verbauen möchte. Denkbar ist beispielsweise ein Einbau in den neuen Audi RS6 oder leicht abgewandelt auch in ein zukünftiges Modell von Lamborghini. Trotz seiner atemberaubenden Leistung hält sich der Durst des Panamera Turbo in Grenzen: Auf dem Prüfstand verbraucht der von Porsche in Eigenregie entwickelte Motor lediglich 9,3 Liter Super Plus auf 100 Kilometern.

Geplant ist darüber hinaus in Zukunft ein Plug-In-Antrieb als besonders umweltfreundliche Variante. Außerdem ist davon auszugehen, dass Porsche den Panamera in Zukunft auch noch als leistungsschwächere Basisversion anbietet.

In der Topversion, die von zwei Turboladern zwangsbeatmet wird, umrundet der Panamera die berühmte Nürburgring-Nordschleife in einer Rundenzeit von 7:38 Minuten. Damit ist er nicht nur die schnellste Luxus-Limousine der Welt auf der Nordschleife sondern gleichzeitig auch in etwa gleichschnell wie ein Porsche 911 GT3 der Generation 997, was uns bereits jetzt die Freudentränen in die Augen treibt.
 

Technik

Technisch basiert die zweite Generation des Porsche Panamera auf dem Modularen Standard-Baukasten (MSB) der Volkswagen Gruppe. Damit ist die Plattform des Panamera erstmals keine Eigenentwicklung von Porsche. Auf der gleichen Plattform basiert auch der Audi SQ7 sowie der Bentley Bentayga. Durch Anwendung der bewährten Plattformstrategie von Volkswagen konnten die Entwicklungskosten für die neue Generation des Panamera deutlich reduziert werden. Durch den Plattformwechsel ist der Radstand der neuen Generation des Panamera um 30 Millimeter angewachsen, was ihn eine ganze Ecke spurstabiler macht.
 

Interieur

Das Interieur der ersten Generation des Porsche Panamera gehörte zweifellos zu einem seiner großen Kritikpunkte: Es bestand aus einer schier unüberschaubaren Anzahl einzelner Knöpfe, die gerne auch als „Mäusekino“ oder „Bermuda-Dreieck“ bezeichnet wurden. Porsche hat sich diese Kritik jedoch offensichtlich zu Herzen genommen und das Interieur der neuen Generation des Panamera deutlich übersichtlicher und aufgeräumter gestaltet. Nur noch die wichtigsten Funktionen sind direkt über einzelne Knöpfe erreichbar, die anderen Funktionen hingegen lassen sich über das Menü ansprechen, das sehr bequem durch einen großen Touchscreen-Monitor in der Armaturentafel angesteuert werden kann.
 

Porsche Panamera Interieur
 

Wie es sich für eine Luxus-Limousine gehört sind als Aufpreis für den neuen Panamera sowohl ein Panorama-Schiebedach aus Glas, als auch sehr komfortable Massagesitze erhältlich. Da Panamera-Käufer im Allgemeinen jedoch deutlich sportlicher orientiert sind als beispielsweise Fahrer einer Mercedes S-Klasse, dürfte ein anderes Feature des neuen Panamera deutlich wichtiger sein: Durch das optionale Sport-Chrono-Paket lässt sich der Panamera durch einen Wahlhebel am Lenkrad innerhalb einer Sekunde von einer komfortablen Luxus-Limousine in einen emotionalen Sportwagen umwandeln.
 

Fazit

Betrachtet man die wesentlichen Änderungen zwischen der ersten und der nun folgenden, zweiten Generation des Porsche Panamera so fällt deutlich auf, dass Porsche es erfolgreich geschafft hat die wichtigsten Kritikpunkte am Panamera zu beseitigen und ihn damit deutlich attraktiver zu machen. Auch wurde das Profil des Panamera als Sportler unter den Luxus-Limousinen deutlich geschärft.

Die wichtigste Änderung betrifft aber definitiv die Optik des neuen Panamera, die dafür sorgt, dass aus dem „Buckelwal“ ein extrem geiler Sportwagen geworden ist. Wir sind uns daher sicher, dass die neue Generation des Panamera für Porsche ein klarer Erfolg werden wird und freuen uns bereits darauf den neuen Panamera nun regelmäßig im Straßenverkehr bewundern zu dürfen!

 

Foto: Porsche PR

Das IFA 2016 Special: 4×3 Produkte im Vergleich

Das sind unsere AJOURE´ Men Highlights der IFA 2016 in den Kategorien Fernsehen, Smartphone, Notebook und Drohne:
 

3 x Fernseher

IFA 2016 Fernseher

1 – Metz Novum OLED

Der neue Fernseher von OLED ist das Aufeinandertreffen von Ultra HD-Auflösung und OLED Technik. Metz garantiert eine atemberaubende Auflösung, doch auch neben der Bildqualität trotzt der Novum OLED mit Gadgets wie einem Zwei-Wege-Aktiv-Lautsprecher.

2 – Sony Bravia ZD9

Mit der neuen Bravia-Reihe hat Sony einen Fernseher erschaffen, der, was die Technik angeht, ganz oben mitspielt. Mit der UHD-Auflösung soll sich der Fernseher vor allem dafür eignen, Inhalte mit starkem Kontrastumfang makellos wiederzugeben.

3 – Samsung KS9590

Mit der einzigartigen „10-Bit Quantum Dot“-Technik kann der UHD-Fernseher bis zu einer Milliarde Farben anzeigen. Erhältlich ist der gebogene Fernseher mit Ultra HD Auflösung als 65- und 78 Zoll Modell.

 

3 x Notebook

IFA 2016 Notebooks

1 – Acer Predator 21 X

Dieser Laptop schlägt fast alle Gaming-PCs. Mit dem Predator 21 X hat Acer einen Laptop mit gebogenem Bildschirm erschaffen, der sich nur auf eines konzentriert: Gaming. Die Leistung ist, da Spiele mehr als flüssig laufen sollen, natürlich extrem gut. Er ist das Nonplusultra der Gaming-Laptops – nur der Preis wird entsprechend hoch ausfallen.

2 – Acer Switch Alpha 12

Auch diese 2-in-1-Variante von Acer bietet gute Leistung für einen tragbaren PC, der sich sogar als Tablet benutzen lässt. Die Auflösung ist mit 2160×1440 sehr hoch für ein Tablet / Laptop. Mit einer SSD kommt man auf bis zu 512 Gigabyte Datenspeicher.

3 – Toshiba Tecra A50-C-1QK

Mit diesem Notebook zielt Toshiba auf Business-Kunden ab. Neben der guten Leistung mit einem Intel i5 Chip, 16 GB Arbeitsspeicher und einer 500 GB Festplatte soll der Laptop relativ robust sein. Außerdem gibt es einen integrierten LTE-Funk, der spontanes Surfen leichter macht.

 

3 x Smartphone

IFA 2016 Smartphones

1 – Samsung Galaxy Note 7

Samsungs neues Galaxy Note 7 ist wieder ein Smartphone der obersten Klasse. Denn so groß wie es ist, so Leistungsstark ist es auch. Der Bildschirm ist nun noch heller und größer, das Arbeitstempo schneller, die Kamera verbessert. Ein nettes eingebautes Feature ist der Iris Scanner, auch wenn dieser nicht so gut funktioniert wie der ebenfalls eingebaute Fingerabdruck-Scan.

2 – ZTE Axon 7

Das Axon 7 ist das erste Smartphone von Axon, welches mit Top-Smartphones wie dem
Galaxy S7 mithalten kann. Es besitzt eine Kamera mit Helligkeitsautomatik bei Aufnahmen gegen das Licht, einen hochwertigen Bildschirm und einen sehr guten Klang. Ein großer Vorteil des Axon 7 ist, dass es wesentlich günstiger ist als die Markengeräte der Konkurrenten.

3 – Archos 50 Saphir

Das 50 Saphir ist ein Smartphone, das den Outdoor-Aspekt ins Auge gefasst hat. Zum einen handelt es sich um ein robustes Smartphone, zum anderen hat es mit 5000 Milliamperstunden wohl den besten Akku, den ein Smartphone zurzeit besitzt.

 

3 x Drohne

IFA 2016 Drohnen

1 – Parrot Disco

Die neue Drohne von Parrot kommt mit einer neuen Bauweise daher. Dies soll sie schneller und ausdauernder machen. Auch sie ist mit einer VR-Brille koppelbar. Sie soll knapp 80 km/h erreichen und eine Reichweite von bis zu zwei Kilometern haben. Für etwa 1.300 Euro bringt uns Parrot eine Drohne der oberen Klasse.

2 – Archos Drone

Für 99,99 Euro überrascht uns Archos mit einer sehr günstigen Drohne für jedermann. Sie wiegt nur 135 Gramm und die Leistung lässt natürlich zu wünschen übrig, doch für diesen Preis ist diese Drohne perfekt für Einsteiger und Leute die erfahren wollen, ob so eine Drohne vielleicht was für sie ist.

3 – Ehang Ghostdrone 2.0

Die Ehang Ghostdrone lässt sich problemlos vom Smartphone aus steuern. Sie wird mit einer 4K-Kamera geliefert und wer möchte, kann noch eine Virtual Reality-Brille bestellen. Diese ermöglicht es die Drohne zu steuern, während man alles aus der Sicht der Kamera überblicken kann.

 

Fotos: Samsung Presse; Metz Presse; Sony Presse; Acer Presse, Toshiba Presse; Archos; ZTE; Presse IFA; Ehang; Parrot; rcfotostock / stock.adobe.com

Nerve – Filmkritik & Trailer

0

Nerve – Die Story

Vee (Emma Roberts) ist alles andere als eine Draufgängerin. Während ihre beste Freundin Sydney (Emily Meade) das totale Gegenteil ist und beim neuen illegalen Online-Game „Nerve“ zum Star werden möchte, indem sie als Player verrückte Aufgaben der Zuschauer erledigt, traut sich Vee nicht mal, ihren Highschool Schwarm anzusprechen.

Doch eines Tages hat sie genug davon und möchte es Sydney und Co. zeigen. Sie meldet sich ebenfalls bei „Nerve“ als Player an und findet Gefallen daran. Besonders, als sie bei ihrer ersten Aufgabe auf den coolen Ian (Dave Franco) trifft, der ebenfalls „Nerve“ spielt und die ersten Aufgaben mit ihm gemeinsam meistert. Dabei ignoriert sie bewusst die Bedenken ihres besten Freundes Tommy (Miles Heizer) und macht sich mit Ian auf ins große Nerve-Abenteuer in die Stadt. Doch die Uhr tickt, denn Nerve ist mehr als einfach nur ein unterhaltsames Spiel, bei dem man mal eben schnelles Geld machen kann.

 

 

Interessantes Experiment

Nerve trifft den Nerv der Zeit. Und präsentiert Emma Roberts und Dave Franco in einem Film, der sich spielerisch mit den Möglichkeiten und den Gefahren der Generation „24/7 online“ auseinandersetzt. Dabei zeigt sich der Streifen in einem modernen, schicken Gewand und vermag gut zu unterhalten.

Eine der größten Stärken des Films sind die beiden Hauptprotagonisten, gespielt von Emma Roberts und Dave Franco. Mit viel Charme und Spielfreude kommen die beiden Darsteller daher und harmonieren als Duo perfekt. Dabei werden zwar die anderen Schauspieler schnell zu Randfiguren und man hätte den ein oder anderen Charakter durchaus noch mehr beleuchten können, aber das tut der Erzählung an sich keinen Abbruch, fokusiert man sich so doch auf das Wesentliche.

Die Geschichte selbst ist wenig komplex und damit sehr überschaubar gehalten, macht dies aber durch Geschwindigkeit und gut gewählten Rhythmus wieder wett. Die Mischung aus wackeligem Handykamera-Look und sauberen klassischen Kamerafahrten ist gelungen und hält den Film kurzweilig. Man merkt nur lediglich des öfteren, dass die Wackelkamera das Handy lediglich imitiert und der gewählte Handylook (mit eingeblendeten halbtransparten Menüelementen) nachträglich eingefügt
wurde. Das führt außerdem dazu, dass einige, für den technisch versierten Betrachter offensichtliche, Logikfehler Einzug halten, wie zum Beispiel Touchfunktionen auf Bildschirmen, die keine Touchfunktion besitzen.

Doch dies schmälert die Gesamtwirkung nur minimal. Denn neben der großartigen Darbietung der Hauptfiguren schafft es Nerve, einen gelungenen Spagat zwischen poppiger, moderner Unterhaltung und nachdenklich stimmender Untertöne hinzulegen. Dazu bekommt der Betrachter ein aussagekräftiges, gelungenes Finale und damit mehr als nur einen weiteren amüsanten Partyfilm.

 

Bist du Watcher?

Mit Nerve wurde ein zeitgemäßer Film rund um die Thematik von Handynutzung, Social-Media und Co. geschaffen, der auf mehreren Ebenen funktioniert, ohne dabei allzu komplex zu sein. Wer bereit ist, sich auf die bunte Mischung aus abgefahrener Action und kritischen Untertönen einzulassen, der bekommt beste Unterhaltung geboten.

 

Nerve Filmposter
Kinostart: 8. September 2016
 

Fotos: StudioCanal Deutschland

Street Styles: Longpullover

0

Look 1

Longpullover

Hose: Won Hundred SHADY Jeans Slim Fit stay black € 134,95

Pulli: YOUR TURN Sweatshirt mottled light grey € 24,95

Socken: Falke RUN ERGO Sportsocken black € 11,95

Schuhe: Converse CHUCK TAYLOR ALL STAR II Sneaker low white/mouse € 79,95

Look 2

Longpullover

Jacke: Puma Laufjacke – puma black € 89,95

Brille: Emporio Armani brown € 159,95

Shirt: Jack & Jones JJCOSMASH T-Shirt basic / black € 14,95

Shirt: HYMN AGENT T-Shirt printblack/mustard € 39,95

Hose: G-Star VODAN TAPERED Cargohose / black € 199,95

Rucksack: Enter CITY HIKERmelange grey / black € 79,95

Schuhe: Nike Sportswear AIR HUARACHE RUN ULTRA Sneaker low / black € 129,95

Look 3

Longpullover

Pulli: Pier One Sweatshirt bordeaux melange € 24,95

Hose: Only & Sons ONSLOOM Jeans Slim Fit black denim € 49,95

Schuhe: Zign Schnürstiefelette sand € 79,95

Look 4

Longpullover

Brille Ray-Ban Sonnenbrille black € 109,95

Sweatshirt Jack & Jones JORGARDA Sweatshirt raven € 39,95

Jeans New Look Jeans Slim Fit black € 24,95

Schuhe Monderer CARNABY Schnürstiefelette black € 269,95

 

Fotos: Zalando

So ist das moderne Alphatier

So wie es Silberrücken bei Gorillas gibt und Alphawölfe in Wolfrudeln, wird bei uns Menschen vor allem vom Alphatier geredet, wenn man einen sehr dominanten Mann meint. Ein Alpha ist der Anführer des Rudels, was darauf zurückzuführen ist, dass die anderen seine Überlegenheit kennen und respektieren.

Im Tierreich wird man zum Alphatier, wenn man von den Schwächeren nimmt, seine Widersacher unterwirft und sich auf das eigene Wohlsein fokussiert. Einer der größten Fehler den wir Menschen machen, ist es anzunehmen, dass man mit dem gleichen Verhalten auch zu einem Alphatier unter den Menschen wird. Natürlich kennen wir Menschen, die zu Macht und Geld gelangen, indem sie rücksichtslos sind und sich Sachen krallen, weil sie einem Schwächeren gehören, doch diese Zeiten neigen sich dem Ende zu. Toleranz wird immer größer geschrieben und mit der modernen Gesellschaft ändert sich auch das moderne Alphatier.
 

Das frühere Alphatier

Die erste und wichtigste Eigenschaft des veralteten Alphatiers war Aggressivität. Sie hatte zwar Wirkung, sorgte aber nicht für eine gute Reputation, die das heutige Alphatier so zu schätzen weiß. Ein Alphatier von damals ließ sich von niemandem respektlos behandeln. Sein wichtigstes Mittel zum Zweck war Autorität, die durch Respektlosigkeit leicht angreifbar war. Es verstärkte seine Autorität jedoch, wenn es sich Respekt einforderte. Ein Alphatier war nicht ängstlich. Dies ließ es viele Widersacher ausstechen, da es mutiger war als sie. Wenn so etwas einmal schief ging, konnte es sich einfach einen Sündenbock suchen. Eine weitere Eigenschaft des früheren Alphatiers war es, andere zu dominieren. Dadurch hob es sich ab, indem es andere klein machte. Doch dieses Leben hatte viele Nachteile und man machte sich mit diesem Verhalten sehr viele Feinde.
 

Das heutige Alphatier

Es definiert sich dadurch, dass es so ziemlich das Gegenteil von dem tut, was das frühere Alphatier tat. Wichtigste Eigenschaft: Durchsetzungsfähigkeit, beziehungsweise Selbstbewusstsein, aber ohne Aggression. Selbstbewusste Alphas sagen was sie meinen und benutzen keinen Euphemismus, sie bleiben beim Thema und machen kurzen Prozess mit Ausreden und versuchten Manipulationen. Allerdings tun sie dies ohne die anderen dabei zu beleidigen, ihnen zu drohen oder Gewalt anzuwenden. Diese Eigenschaft ist der Grundstein für heutige Alphatiere, denn die anderen Eigenschaften bauen wiederum auf dem Selbstbewusstsein auf. Man könnte jetzt sagen, dass eine aggressivere Herangehensweise beim Dating erfolgreicher ist, doch das liegt an einem Fehler in der Betrachtung.

Es ist immer der nette Typ, der das Mädchen von einem Arschloch weggeschnappt bekommt, doch das liegt nicht daran, dass der andere Typ ein Arsch ist. Es liegt daran, dass er auf das Mädchen zugeht und sie anspricht – der nette Mann verliert das Mädchen also nicht, weil er nett ist, sondern weil er passiv ist.

Gegenseitiger Respekt ist wohl eine der Eigenschaften, die am meisten im Kontrast zum früheren Alphatier-Verhalten steht. Diesen baust du am besten auf, indem du dein Gegenüber respektvoll behandelst, egal wer dir gegenübersteht.
Auf diese Weise baust du dir eine gute Reputation auf, was dir, wenn du ein Alphatier bist, hilft, deine Position zu halten. Außerdem ist dein Weg zum Alpha nicht von Hass erfüllt, sondern von Leuten, die auf dich zählen und dich unterstützen.

Die dritte Eigenschaft des neuen Alphas ist es Risiken einschätzen zu können und diese zu verstehen. Erfolgreiche Menschen sind immer Risiken eingegangen und es hat sich gelohnt. Sei es das Investieren einer großen Summe in das erste Unternehmen oder jemanden im Club anzusprechen. Es ist wichtig zu lernen, wie man mit Risiken umgeht, denn dann wirst du besser darin und kannst sie gut abschätzen, was für die Zukunft essenziell sein kann.

Die letzte Eigenschaft ist es, andere zu stärken. Ein heutiges Alpha ist in der Lage Talent und Charakter zu erkennen und kann starke, zwischenmenschliche Bindungen knüpfen. Zum einen lohnt es sich den Rat von Leuten einzuholen, die sich in einem Gebiet besser auskennen und zum anderen sorgt es dafür, dass du viele Freunde gewinnst. Wo ein früheres Alphatier viele Feinde vorzeigen konnte, hat das heutige Alphatier eine große Anzahl an Freunden und Unterstützer, die ihn durch ihre Hilfe und ihr Wissen noch weiter nach vorne bringen.

 

Das neue Alphatier ist also genau wie das frühere Alphatier ein Anführer, das weiß was es will und sich das auch nimmt – mit dem großen Unterschied andere Menschen zu respektieren und diese zu unterstützen. Dies sorgt dafür, dass man schneller zum Alpha wird, da man Unterstützung von seinen Freunden bekommt. Weiterhin hilft es dir dabei diese Position zu halten und das für einen langen Zeitraum. Wo früher besiegte Feinde und neidische Kollegen versucht haben dich vom Platz zu stürzen, sorgen heute deine Kollegen dafür, dass du deine Position auch weiter behältst.
 

Fotos: Louise Murray / robertharding; franckreporter / Getty Images

Männertag – Trailer & Filmkritik

0

Männertag – Die Story

Chris (Tom Beck), Klaus-Maria (Axel Stein), Stevie (Milan Peschel), Peter (Oliver Wnuk) und Dieter (Kida Khodr Ramadan) waren in der Schule eine unzertrennliche Gruppe schräger Vögel, die in erster Linie von ihrem Mitschüler Andi Mauz (Hannes Jaenicke) und seiner Bande fertig gemacht wurden.

Doch die fünf Jungs hielten trotz aller Quälereien zusammen und erklärten einen versteckten See im Wald zu ihrem geheimen Treffpunkt. Hier philosophierten die Fünf am Ende ihrer gemeinsamen Schulzeit über das was kommen und wohin die Reise für jeden Einzelnen führen könnte.

Heute, 20 Jahre nach ihrer Schulzeit, ist der Kontakt nur noch sporadisch. Jeder hat sein eigenes Leben. Vom Lehrer bis zum koksenden Serienschauspieler ist nun alles dabei. Und zum sonderbar gewordenen Dieter ist der Kontakt der anderen komplett abgerissen, oder anders gesagt, sie ignorieren ihn beharrlich.

Doch als Chris, Klaus-Maria, Stevie und Peter eines Tages die Nachricht von Dieters Tod erhalten, ist die Betroffenheit groß. Noch überraschter sind die Vier, als sie, wiedervereint auf Dieters Beerdigung, durch dessen Anwalt den Auftrag erhalten, Dieters Asche in einer Urne an ihren alten Treffpunkt den See zu bringen und dort zu verstreuen.

Nach anfänglicher Uneinigkeit, beschließt das ungleiche Quartett, sich auf den Weg zu machen und Dieters letzten Wunsch zu erfüllen. Halbfreiwillige Verstärkung erhalten sie dabei von Stevies Sohn Paul (Chris Tall) und Chris Aufnahmeleiterin Andrea (Lavinia Wilson). Doch auf dem Weg dorthin stellen sich der bunten Truppe alte und neue Hindernisse in den Weg, die es fast unmöglich machen, das Ziel zu erreichen. Doch Aufgeben ist keine Option.

 

 

Chaosgeschichte mit Herz

Männertag, eine deutsche Komödie, wartet mit sympatischen Darstellern, einer amüsanten Grundidee, aber einigen Holprigkeiten auf. In erster Linie ist Männertag nämlich eine chaotische Sauftour ehemaliger Klassenkameraden, die dabei aber, mal zwischen den Zeilen, mal ganz offensiv, eine Moral vermittelt.

Das wiederum ist Fluch und Segen zugleich, denn wo am Anfang noch abgefahrene Momente und viel Slapstick regiert, schleichen sich mit der Zeit viele Zwischentöne und Themen ein, die in manchen Momenten dem Film viel von seiner Leichtigkeit nehmen. Dadurch gerät das Gesamtkonstrukt etwas ins wanken und der Zuschauer wird in seiner Erwartungshaltung enttäuscht, die, gerade durch den Prolog des Films, aufgebaut wird, vom Rest des Films aber nicht gehalten werden kann.

Doch das ist dabei nur die eine Seite der Medaille. Denn ebenso hat der Film seine starken Momente. Ein paar der inhaltlich tiefer gehenden Situationen funktionieren nämlich wiederum bestens. Dazu viele weitere liebevoll inszenierte Einzelszenen, einige toll angelegte Figuren (auch wenn nicht alle Charaktere gleich gut funktionieren) und gerade zu Beginn einen schönen Drive in der Erzählweise. Die Kameraarbeit, die Sets und Kostüme sind stimmig, die Musik ist gut gewählt, so dass ein durchaus solides Gesamtbild entsteht.

 

Interessante Mischung, aber nicht ganz rund

Wenn man über manch wenig nachvollziehbare Entwicklung und Motivationen hinweg sehen kann, bekommt man einen interessanten Mix aus erheiternder, sinnfreier Albernheit, Roadmovie Charme und ernsthaften Statements zu aktuellen Themen. Das harmoniert nicht immer perfekt und manchmal werden einfach zu viele verschiedene Ansätze miteinander kombiniert, aber dennoch kann man, wenn man die Abstriche in Kauf nimmt und sich darauf einlässt, einen interessanten Kinoabend verbringen.

 
Männertag Filmposter
Kinostart: 8. September 2016

Mehr Action gefällig?

Mechanic: Resurrection – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Universum Film GmbH

20 lustige Fakten, die dich sicher überraschen werden

Wusstest du schon, dass…

… die Verpackung von Cornflakes mehr Nährstoffe enthält, als ihr Inhalt selbst?

… in jeder Sekunde 14 Milliarden Kilogramm Schnee und Regen auf die Erde fallen?

… man kein Papier mehr als 7-mal in der Mitte falten kann?

… Termiten sich doppelt so schnell durch einen Baum fressen, wenn sie Rockmusik hören?

… das längste deutsche Wort ohne doppelten Buchstaben Heizölrückstoßabdämpfung ist?

… die Chance sechs Richtige im Lotto zu haben 1 : 13 983 816 ist?

… blonde Bärte schneller wachsen als schwarze?

… Tiger nicht nur gestreiftes Fell haben, sondern auch gestreifte Haut?

… Autos einen Pfeil an der Tankanzeige haben, der anzeigt auf welcher Seite der Tankdeckel ist?

… sämtliche Schwäne in England Eigentum der Queen sind?

… der Körper eines Menschen über 60 Kilometer Nerven besitzt?

… Neuseeland das einzige Land der Welt ist, das jede Klimazone beherbergt?

… wenn du niest, alle Körperfunktionen aussetzen, sogar dein Herz und du nicht mit offenen Augen niesen kannst?

… die Bevölkerung der USA sechs Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, aber ca. 60% aller Ressourcen verzehrt?

… die nächste lebendige Spinne nur sehr selten mehr als 3 Meter entfernt ist?

… ein Schmetterling 12.000 Augen besitzt, was ihn Farben sehen lässt, die wir niemals sehen werden?

… eine Auster ihr Geschlecht während ihres Lebens mehrmals ändern kann?

… die erste Bombe, die die Alliierten über Berlin abwarfen, den einzigen Elefanten im Berliner Zoo tötete?

… es in etwa 6.500 Sprachen auf dieser Welt gibt?

… die längsten Blitze 32 Kilometer lang sind?

 

Foto: Cookie Studio / stock.adobe.com

Rich Boys: 10 ungewöhnliche Eigenschaften von Milliardären

1810 Menschen mit einem Vermögen von wenigstens einer Milliarde US-Dollar gibt es zur Stunde weltweit. Allerdings waren es vor gerade mal zehn Jahren erst 793, deren Reichtum die Vorstellung Normalsterblicher bei Weitem überstieg. Ohnehin soll die Statistik kein Hindernis sein. Dir von ihr den Schneid abkaufen zu lassen und deine Träume zu begraben wäre im höchsten Maße unklug. Immerhin bedarf es realiter nicht viel, damit du mit den Steinreichen in einer Reihe stehst und dich als Krösus fühlst. Wir verraten dir, was zum Wesen der Milliardäre gehört.

Ein starker familiärer Rückhalt

Natürlich lässt sich das Glück nicht erzwingen. Die wenigsten laufen von heute auf morgen in den Hafen der Ehe ein. Und noch weniger steigen Tag für Tag in die Kiste, um auf Teufel komm raus den Auflagen der Milliardäre zu genügen. Des ungeachtet ist an der Tatsache nichts zu ändern, dass 87 % der reichsten Erdenbürger unter der Haube sind und 63 % von ihnen drei oder mehr Kinder haben. Das überrascht auf den ersten Blick. Schließlich tönt es aus allen Ecken und Enden, dass Familie und Beruf unvereinbar seien. Was freilich viele dabei übersehen, ist der feste Halt, den gestresste Manager an ihren Herzallerliebsten haben. Spätabends ins traute Heim zu kommen ist wie Urlaub vom Alltag zu machen. Zu wissen, dass der Mann bei seiner Frau auf Verständnis rechnen kann, ist unbezahlbar. Er empfindet es als Privileg, mit ihr seinen Schmerz, seine Trauer, aber um nichts weniger seine Freude oder einfach nur seine Gedanken teilen zu dürfen. Und während anderen allenfalls zu Weihnachten kurz vor der Bescherung angesichts der leuchtenden Kinderaugen das Herz im Leibe hüpft, stachelt der Nachwuchs Milliardäre zu neuen Taten an. Sie arbeiten weniger für sich als vielmehr für jene Generationen, die ihr Erbe antreten.

Eine wechselhafte Vergangenheit

Was Personalchefs ungern sehen, gereicht scheint’s den Milliardären zum Vorteil: der Schul- oder Studienabbruch. 14 Prozent der 100 reichsten Erdenbürger fehlt ein klassischer Ausbildungsabschluss. Ihre Brillanz steht darob gleichwohl mitnichten infrage. Vielmehr haben es hochfliegende Ideen an sich, umgehend in die Tat umgesetzt zu werden. Ein Tor mithin, wer glaubt, dass sich Milliardäre an das Gerede der Leute kehren und auf ausgetretenen Pfaden wandeln. Das soll dich freilich nicht davon abhalten, mit Eliteuniversitäten und einem Technik- oder Wirtschaftsstudium zu kokettieren. Harvard und Stanford sind bekannt dafür, jene technischen Pioniere auszuschütten, die sich künftig Milliardäre heißen dürfen.

Eine unerschütterliche Entschlossenheit

Es ist wahrlich nicht jedem beschieden, an den Grundfesten der Tradition zu rütteln und mit den Vorgaben der Eltern zu brechen. Jedenfalls nicht zu den Zeiten, da die Ausbildung naturgemäß Programm ist und ohne Abschluss die Zukunft in den Sternen steht. Die Entschlossenheit, mit der Milliardäre die Verwirklichung ihrer Ideen anpacken, verdient von daher höchsten Respekt. Sie haben eine Vision, treffen Entscheidungen, vertrauen ihrem Instinkt. Wenn sich was gut anhört, wird nicht lange gefackelt.

Ein geografischer Vorteil

Dass die Amis seit alters die Nase vorn haben und die meisten Milliardäre stellen, hat viel mit ihrer Wirtschaftsphilosophie zu tun. Auch nicht wenig mit ihrer Einwanderungspolitik. Umso mehr überrascht es, dass sie neuerdings von den Chinesen überholt wurden. Daneben ist es offenbar vorteilhaft, in Deutschland, Frankreich oder Russland seinen Wohnsitz zu haben.

Eine unvergleichliche Zielstrebigkeit

Weit gefehlt, zu glauben, dass Milliardäre auf allen Hochzeiten tanzen. Im Gegenteil. Zwar mögen ihnen zig Gedanken durch den Kopf geistern, endlich sind sie aber bei der Sache. Sie konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und ordnen ihm ihr ganzes Tun und Treiben unter. Natürlich wirst du sie da und dort in Workshops und Seminaren antreffen. Womöglich aber lediglich deshalb, weil sie an dir interessiert sind. Entscheidend für ihren nachhaltigen Erfolg ist schließlich ihre Fähigkeit, Aufgaben zu delegieren. Das können sie freilich nur, wenn sie fähige Leute wie dich in Lohn und Brot haben. Geh also davon aus, dass die Vertrauenspersonen, die sich Milliardäre um sich scharen, sich die Sporen verdienen müssen. Der durchschlagende Erfolg ist selten einer Einzelleistung geschuldet. Kein Mensch der Welt ist in allen Sätteln gerecht. Dich mit ins Boot zu holen kann sohin durchaus den Grundstein zum nächsten Milliardenunternehmen legen.

Ein feines Gespür für den Markt

Nicht von ungefähr wird Steve Jobs stets als eins der größten Marketinggenies aller Zeiten in Erinnerung bleiben. Wie kein Zweiter hat er es verstanden, wieder und immer wieder das Rad quasi neu zu erfinden. Wenn du demnach zu Reichtum kommen willst, wirfst du ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt. Im Club der Milliardäre bist du freilich erst dann Mitglied, wenn du die Welt regelrecht revolutionierst und in die Fußstapfen von Steve Jobs trittst. Anleihen bei ihm zu machen schadet wirklich nicht. Schließlich ist es Milliardären eigen, die Erfolge anderer akribisch zu studieren. Sie lechzen regelrecht nach Information, sind über jeden Hinweis unendlich dankbar, der sie auf ihrem eigenen Weg einen Schritt voranbringt. Deshalb ist es allemal ratsam, ein paar Newsletter einschlägiger Wirtschaftsgrößen zu abonnieren.

Ein wünschenswertes Verständnis für Fehler

Vermutlich ist die Nonchalance, mit der sie sich der Probleme annehmen, ihr größter Pluspunkt. Milliardäre haben keine Scheu, Worten Taten folgen zu lassen. Selbstredend schließt ihr Tatendrang Fehler nicht aus. Das Schöne daran aber ist, dass sich Milliardäre nicht daran stoßen. Im Gegenteil: Fehler sind ihres Erachtens dazu da, um aus ihnen zu lernen. Es ist allemal besser, die Sache zum Laufen zu bringen, als sich ewig und drei Tage in Vermutungen zu ergehen, was alles schieflaufen könnte. Das Feedback ist Vorreitern drum wichtig. Jenes ihrer Mitarbeiter, vor allen Dingen aber freilich jenes der Kunden. An Reaktionen mangelt es nicht, nachdem die Schuld für allfällige Unzulänglichkeiten Wirtschaftspioniere stets bei sich selbst suchen. Gleichzeitig eröffnen die unentwegten Rückmeldungen Möglichkeiten, die Produkte ungleich besser als jene der Konkurrenz zu machen. Die laufende Verbesserung der Produkte ist mit ein Grund, warum die Vorreiter eines schönen Tages im Geld schwimmen.

Eine Brille als Ersatz für die Haare

Haare lassen müssen Milliardäre buchstäblich. Ob es dabei in der Familie liegt oder der Stress zum Verlust der Haartracht führt, steht auf einem anderen Blatt. Dass die 41 der 100 reichsten Menschen der Welt als Brillenträger aus ihren Gläsern Trost schöpfen, ist auszuschließen. Eine Antwort auf die Sehschwäche ist jedoch leichter zu finden als eine Erklärung für die Glatze. Immerhin wäre es ein Wunder, wenn der unentwegte Zwang zur Information, also zur Lektüre, nicht irgendwann seine Spuren hinterlassen würde.

Eine Vorherbestimmung durch die Sterne

Richtig skurril wird es freilich, wenn du es mit der Astrologie hältst und die Sterne befragst. Die stehen nämlich günstig, falls du Wassermann bist, denkbar schlecht indes, falls du ein Krebs bist. Oder um mit Prozenten zu sprechen: Die Wahrscheinlichkeit, dass du nächstens schwelgst und prasst, liegt als Wassermann bei 12,5 Prozent, als Krebs dagegen lediglich bei 5,9 Prozent. Welche Lehren du aus diesem zum Teil recht fragwürdigen Sammelsurium persönlicher Voraussetzungen ziehst, bleibt dir selbst überlassen. Wir können dir weder mit dem Sternzeichen noch mit dem chinesischen oder amerikanischen Pass dienen. Wir empfehlen dir aber, dich ungeachtet aller noch so widrigen Umstände nicht von deinen Zielen abbringen zu lassen. Womöglich ist das der Schlüssel zum Erfolg auf der ganzen Linie.

Ein Glück mit dem Geschlecht

Der Milliardärsclub scheint eine Männerdomäne zu sein. Jedenfalls haben lediglich 8 Frauen den Einzug ins Finale der 100 reichsten Menschen der Welt geschafft. Obendrein sind die Milliardärinnen zumeist Erbinnen. Allerdings sind sie nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Superreichen. Schließlich sind 69 Prozent von ihnen ohne fremdes Zutun zu ihrem Vermögen gekommen.
 

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

Hier kommt der neue Maserati Quattroporte!

Restyling und Range-Strategie für ein neues Produkterlebnis

Nach dreieinhalb Jahren noch nie da gewesenen Erfolgs auf den internationalen Märkten, hat sich der Quattroporte einer wesentlichen Neugestaltung unterzogen, die seine Eleganz akzentuiert, ohne seine gewohnte Maserati-Persönlichkeit zu verändern.

Der neu gestaltete Quattroporte, der die Quintessenz der italienischen Sport-Limousinen darstellt, ist seit Juni 2016 erhältlich und dazu bestimmt, die Erfolgsgeschichte fortzusetzen, die im Jahr 2013 begann. Seit der ersten Markteinführung wurde das ikonische Maserati Flaggschiff-Modell zu mehr als 24.000 Kunden in 72 Länder ausgeliefert.

Das Äußere des neu gestalteten Quattroporte ist an seinem neuen Stoßfänger-Design mit mattschwarzem Profil an der Vorderseite und an dem mattschwarzen Extraktor auf der Rückseite wiedererkennbar. Der Frontgrill ist spitzer und imposanter und besticht mit neuen vertikalen Chromelementen, die einen Kontrast zu der Tiefe der Hainase bilden. Weitere charakteristische Details des neuen Quattroportes sind die mattschwarzen Seitenschweller und die Außenspiegel, die etwas neu gestaltet wurden, um neue technische Elemente zu integrieren.

Eine elektrisch verstellbare Luftklappe wurde in den Kühlergrill zwischen den Luftdüsen des Kühlermotors eingearbeitet. Die Luftklappe sorgt für eine optimale Kontrolle der Flüssigkeitstemperatur des Motors und zusammen mit der Optimierung der neuen vorderen und hinteren Stoßfänger, Luftförderer und dem flachem Boden, verbessert sie den Luftwiderstand des Fahrzeugs um 10 %.
 

Der Innenraum

Maserati Quattroporte Cockpit
 

Die Verbesserungen im Innenraum wurden eingeführt, um die Reinheit des Modells zu verbessern, in dem nur die Funktionsteile unterstrichen wurden. Dies geschieht durch die saubere Integration der neuen Schnittstellenelemente mit Infotainment-Bereich und Tunnelkonsole. Darüberhinaus beherbergt das neugestaltete zentrale Armaturenbrett nun einen kapazitiven hochauflösenden 8,4 Zoll-Bildschirm mit Multi-Touch-Funktion. Dieser Bereich wird jetzt durch ein kontinuierliches, technisches Element gekennzeichnet, das den Bildschirm, die neue Klimaanlage und die neue Schublade in einem einzigen Entwurf zusammenfasst und das reine Volumen des Quattroporte betont.

Die zentrale, untere Konsole wurde ebenfalls neu gestaltet und verfügt nun über einen Drehknopf für die Lautstärke und Funktionskontrolle, einen neuen Deckel und über ein Telefonablagefach. Die stilistische Annäherung an diese Funktionselemente ermöglicht einen minimalistischen Design-Ansatz für die Mitte des Armaturenbretts.

Das neue Infotainment-System ist kompatibel mit dem Apple Carplay und der Android Smartphone Display-Übertragung.

Ein neues Paket von Advanced Driver Assistance Systems steht als Option in dem neuen Quattroporte zur Verfügung. Es enthält adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go, Spurverlassenswarnung und ein Auffahrwarnsystem mit Advanced Bremsassistent und automatischer Notbremsung. Eine zusätzliche neue Surround View-Kamera steht auch als Option in Kombination mit dem Fahrerassistenz-Paket zur Verfügung.

Alle Quattroporte Autos sind jetzt mit einem Luftqualitätssensor, eine Funktion die den Komfort für die Insassen an Bord wesentlich verbessert, ausgestattet. Dieses System kombiniert einen intelligenten Sensor und ein Signalanalysesystem, das die externe Schadstoffbelastung berechnet und verhindert, dass verschmutzte Luft und giftige Gase aus der Kabine betreten.
 

GranLusso und GranSport, zwei verschiedene neue Welten

Dank seiner rennerprobten Technologie hat Maserati seit seinen Anfängen die perfekte Mischung aus Luxus und Sportlichkeit.

Mit der Neugestaltung des Flaggschiffs Quattroporte startet Maserati eine Reihe neuer Strategien, um seiner anspruchsvollen Kundschaft die zusätzliche Wahl von zwei einzigartigen Ausstattungsvarianten anzubieten, von denen beide die wichtigsten Säulen der DNA der Marke betonen: Gran Lusso und GranSport.

Die beiden sehr markanten Blenden sind als Upgrade für alle V6 Quattroantriebsvarianten (Quattro Diesel, Quattroporte, Quattroporte S, Quattroporte Q4) verfügbar. Beide Ausstattungsvarianten werden auf dem gleichen Niveau über den Bereich ausgezeichnet.

Die Oberklasseversion, der Quattroporte GTS, die mit den Twin-Turbo-V8 ausgestattet ist, wird exklusiv mit den Blenden des Gran Lusso oder des GranSport erhältlich sein, als Teil der Standardausrüstung.

Jede Ausstattungsvariante wurde konzipiert, um den Bedarf der Kunden, die ein unverwechselbares und einzigartiges Produkt im Segment der Business-Limousine suchen, gerecht zu werden.

GranLusso und GranSport sind sofort erkennbar dank ihres ausgeprägten Exterieur-Designs sowie an ihrem einzigartigen Interieur.
 

GranLusso Trim

Maserati GranLusso Trim
 
Der GranLusso Trim interpretiert das Konzept von Luxus einer rennerprobten Luxuslimousine über die äußere Oberfläche und durch die Verbesserung des Komforts in der Kabine für Fahrer und Passagiere. Es bietet ein höheres Maß an Luxus mit exklusiven Materialien und Besonderheiten in der besten Tradition der italienischen Handwerkskunst.

Der GranLusso ist unverwechselbar für seine neue vordere untere Fascia-Design mit einem schwebenden Brückenelement und einem zarten Spoiler, detailliert durch die Chromstoßstange und die Farbe des Stoßfänger-Profils. Das Profil enthält Seitenschweller, während auf der Rückseite der Look noch abgerundeter und durch einen plastischen Retro-Reflektor sowie einem farbigen Spoiler gekennzeichnet ist. Die äußere Erscheinung wird durch 20 Zoll-Mercurio Felgen und schwarz lackierten Bremssätteln abgeschlossen.

In der Kabine wird die Seele des GranLusso durch die Ermenegildo Zegna Interieur-Edition verkörpert, die über einen patentierten Seidenstoff, was einzigartig in der Branche ist, auf den Sitzen, Türen, Dachhimmel und Sonnenblenden verfügt. Die Details der Sitzschneiderei und das Label hinter den Sonnenblenden machen diese Version einzigartig und exklusiv.

Die Kabinen-Atmosphäre wurde durch exklusives offenporiges Radica Holz auf dem Armaturenbrett und auf dem Lederlenkrad mit Holzeinlagen weiter verfeinert. Der Trim integriert komfortorientierte Ausstattung wie die Power-Food-Pedals, die elektrische hintere Markise, die Vier-Zonen-Klimaanlage, den erwärmten Rücksitz, und der Zentralverriegelung mit erweiterter Funkfernbedienung.
 

GranSport Trim

Maserati GranSport Trim
 
Der GranSport Trim unterstreicht den sportlichen Charakter des Quattroporte und verbessert das aggressive Aussehen des Autos dank der neuen Außendesignmerkmale und Interieur-Inhalte, die die legendäre Rennsportgeschichte der Marke Maserati widerspiegeln.

Die Front des Quattroporte GranSport, mit der neu gestalteten Mitte und den seitlichen Lufteinlässen verbessert die Kühlfunktion und verpasst der Front einen aggressiven Touch. Die untere Blende ist durch aerodynamisch inspirierten Splits mit dem Gitter verbunden. Die Rückseite ist durch eine offensichtliche Zusammensetzung aus einem Rumpfmittelteil und zwei Seitentaschen gekennzeichnet, die die Aufmerksamkeit auf den Auspuff lenken. Ein aggressiver, schwarzer Klavier-Spoiler rundet die Sicht nach hinten ab.

Der Quattroporte GranSport ist mit 21 Zoll-Titano Felgen ausgestattet und verfügt über ein glänzendes schwarzes Finish auf den Stoßfängern, rote Bremssättel und blaue Einsätze im vorderen Trident und Seiten Saetta Plakette sowie blaue Tridents auf den Radzentren. Als Option kann das Frontgitter des GranSport in einem glänzenden schwarzen Finish bestellt werden.

Das Innere des Quattroporte GranSport umfasst Vorder- und Rücksitze, mit ihren geformten Profilen, um die sportliche Fahrleistungen zu verbessern. Ein neues Sportlenkrad, aus Kohlefaser oder vollem Leder, schafft eine starke Identität.

Dank des hochglänzenden Piano Black Holzes des Armaturenbretts, den brandneuen Sportsitzen, des Sportlenkrads mit Aluminium-Getriebe-Paddel und die Edelstahl-Sportpedale, garantiert das Innere des Quattroporte GranSport ein wirklich sportliches Erlebnis.

Eine weitere Möglichkeit für die Anpassung ist das optionalen Exterieur Carbon-Paket für den GranSport Trim, um das sportliche Exterieur hervorzuheben. Dieses Paket enthält Außenspiegel, Türgriffe und B-Säulen-Abdeckung sowie das Profil des vorderen Stoßfängers in Kohlefaser.

 
Maserati Quattroporte Innenansicht
 

Den Motor betrachtend bleibt der Quattroporte seiner Tradition treu – mit einem sehr breiten Spektrum an Motoren und Getrieben, angefangen bei dem Quattroporte GTS, der durch die immense 530 PS 3,8-Liter-Ferrari produzierte V8 Twin-Turbo mit Hinterradantrieb angetrieben wird. Er ist geeignet für einen Drehmoment von 710 Nm und in der Lage, das Auto auf 310 km/h zu treiben sowie die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,7 Sekunden.

Der Quattroporte ist auch mit dem 410 PS 3,0-Liter Ferrari V6 Twin-Turbo mit Hinterradantrieb (Quattroporte S) verfügbar oder mit Q4, dem intelligenten Allradantriebssystem für den Quattroporte S Q4. An der Spitze der Klasse für beide Versionen sind der Drehmoment von 550 Nm und die 286 km/h-Höchstgeschwindigkeit. Die S Q4 Variante sprintet von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden und die Hinterradantrieb Quattroporte S-Version in 5,1 Sekunden.

Basierend auf der gleichen V6 Architektur ist der Quattroporte auf bestimmten Märkten auch mit 350 PS verfügbar; das sind 20 PS mehr als bei der vorherigen Version. Er hat einen leistungsstarken Antrieb mit einem Drehmoment von 500 Nm, einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,5 Sekunden und einer schnelleren Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h.

Abschließend wird das Angebot durch den Quattroporte Diesel ergänzt. Ausgestattet mit einem 3,0-Liter-V6-Turbo liefert er einen 600 Nm Drehmoment mit 275 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 252 km/h und schafft es von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden.

Alle Versionen des Quattroporte sind mit Spitzentechnik ZF Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattet und mit elektronisch gesteuerten Skyhook-Stoßdämpfern. Mit einer idealen 50:50 Gewichtsverteilung und einem umfangreichen Einsatz von Aluminium im Fahrwerk, Karosserie und Federung, sind Leistung und Komfort wieder beispiellos.

Der neue Quattroporte. Von Maserati.
 

• Außen Restyling
• Cx um 10% mit der Einführung von Elektro Air Shutter verbessert
• Neuer GranLusso Trim mit individuellen Inhalten
• Neuer GranSport Trim mit individuellen Inhalten
• Neues Infotainment-System mit hoher Auflösung und 8,4 Zoll-Touchscreen
• Neu gestaltete Mittelkonsole mit Drehknopf
• Standard-Luftqualitätssensor in allen Versionen
• Fahrerassistenzsysteme Optionspaket
• Adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go
• Spurhalte-Assistent
• Auffahrwarnsystem mit Advanced Bremswarnung Assistent
• Automatische Notbremsung
• Surround View-Kamera
• Neue elektronische Parkbremse
• 3,8-V8-Benzinversion mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 310 km/h)
• 3.0 V6 Benzin-Version mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 286 km/h für S und S Q4-Versionen)
• 3.0 V6 Benzin-Version mit zusätzlichen 20 PS (jetzt 350 PS), die Höchstgeschwindigkeit erhöht (jetzt 270 km/h), verbessert 0 – 100 km/h Beschleunigung von 5,5 Sekunden
• 3.0 V6 Diesel-Version mit einer erhöhten Höchstgeschwindigkeit (jetzt 252 km/h für 275 PS – 242 km/h für 250 PS)
 

Fotos: Maserati PR

Mechanic: Resurrection – Filmkritik & Trailer

0

Mechanic: Resurrection – Die Story

Arthur Bishop (Jason Statham), ehemaliger Auftragskiller, hat sich zur Ruhe gesetzt. Als er jedoch auf Gina (Jessica Alba) stößt, die von seinem Erzfeind Riah Crain (Sam Hazeldine) gezwungen wird mit Arthur anzubandeln, spielt er das gefährliche Spiel mit, um ihr zu helfen.

Crain zwingt, im Tausch gegen Ginas Leben, Bishop dazu, drei Morde zu begehen, die wie Unfälle aussehen sollen. Doch während Bishop sich ans Werk macht, arbeitet er bereits an einem Plan, Gina zu retten und Crain entgültig aus dem Weg zu räumen.

 

 

Gute Action, mittelmäßige Geschichte

Wenn ein Schauspieler es perfektioniert hat, den immer gleichen Typus Mann zu geben, dann ist es wohl Jason Statham. Der Darsteller, der – von Transporter bis Mechanic: Resurrection – den kleveren Haudrauf mit (mal mehr mal weniger) Herz gibt, ist damit auch hier wieder der Hauptgrund den Film zu sehen.

Dabei liefert Statham aber keine schauspielerische Glanzleistung ab, geschweige denn seine Mitspieler. Einzig Tommy Lee Jones hat eine interessante Rolle und zeigt darin tolles Spiel, bekommt aber viel zu wenig Screentime, um daraus etwas wirklich Gelungenes zu machen.

Die Handlung selbst und das Verhalten der Charaktere bleibt oft konfus und Logik, wie in vielen Actionstreifen, des Öfteren auf der Strecke. Zudem braucht der Film deutlich Zeit, um in die Gänge zu kommen. Wenn er dann, in der gefühlten Mitte seiner Laufzeit, aber loslegt, geraten immerhin einige Szenen durchaus stimmig und lassen Stathams Mechanic souverän wirken. Leider schafft es der Film nicht, diese Dynamik und gute Inszenierung der Actionmomente bis zum Ende durchzuziehen. Nach hinten raus wird auch hier alles wieder etwas fahriger.

Ebenso glänzen die Effekte nur sehr bedingt, dafür hat die Kameraführung immer wieder ihre guten Momente. Look & Feel an sich funktionieren im Großen und Ganzen, dennoch hätte man auch hier noch etwas mehr bieten können.

 

Klassischer Statham

Der zweite Teil von Stathams Mechanic, der wenig mit dem Vorgänger gemein hat, funktioniert als nette Gelegenheitsaction ohne größeren Anspruch. Statham selbst macht sein Ding, wer das mag, dürfte auch hier wieder Gefallen finden. Ob man Mechanic: Resurrection im Kino sehen muss, sei einmal dahingestellt.

 

Mechanic: Resurrection Kinoposter
Kinostart: 25. August 2016
Etwas runter mit der Action? Kein Ding!

Männertag – Trailer & Filmkritik

 

Fotos: Universum Film GmbH