Ajoure Blog Seite 204

Die Top Lügen der Frauen & Männer

Jeder von uns tut es und niemand von uns kann es leiden. Wir werden belogen, betrogen und beschwindelt, bis der Arzt kommt. Mehrmals am Tag bekommen wir Notlügen, Heuchelei bis hin zu Intrigen oder auch der faustdicken Lüge an den Kopf geworfen.

Psychologe Gerald Jellison von der Universität South Carolina hat herausgefunden, dass 60 % der Menschen alle acht Minuten belogen werden, und das während einer Konversation von zehn Minuten. Heutzutage kommt natürlich die unendliche Weite des Internets dazu, die das Lügen einfacher denn je macht, da der Gesprächspartner nicht persönlich gegenübersitzt. Gerade SMS oder E-Mails sind ein einfaches Medium, um jedem mit Leichtigkeit eine Lüge aufzutischen.

Wenn es um unseren Job geht und die damit beginnenden Vorstellungsgespräche, wird es besonders heftig. Untersuchungen der Universität von Massachusetts Amherst haben in ihren Tests zum Thema Vorstellungsgespräch bei über 84 % ihrer Probanden herausgefunden, dass sie lügen, um sich besser darzustellen. Die Spitze der Lügenpracht setzt Psychologe John Frazer auf, in dem er behauptet, dass jeder Erwachsene täglich rund 200 Mal lügt!
 

3 Wahrheiten über Lügen:

Testosteron macht ehrlicher

Der Ökonom Armin Falk hat an der Universität Bonn herausgefunden, dass Männer mit hohem Testosteron weniger lügen. Denn Probanden, die bei den Tests extra Testosteron verabreicht bekamen, haben viel weniger gelogen, als die, die nur ein Placebo erhielten.
 

Männer lügen mehr als Frauen

Eine Umfrage des Marktforschers OnePoll mit 3.000 Erwachsenen hat ergeben, dass Männer im Schnitt 364 Mal mehr im Jahr lügen als Frauen. Interessant dabei ist, dass Männer in nur 70 % aller Fälle ein schlechtes Gewissen haben, im Gegensatz zu den Frauen mit 82 %.
 

Wer sich in die Augen schaut, lügt seltener

Kathleen Valley, Joseph Moag und Max Bazerman zeigten in ihren Untersuchungen, dass Menschen, die sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen, viel seltener lügen als Menschen, die am Telefon miteinander sprechen.
 

In welchen Situationen finden wir Lügen okay?

  • Um einem Freund zu helfen – Frauen: 51 Prozent; Männer: 59 Prozent
  • Um ein Kompliment zu machen – Frauen: 28 Prozent; Männer: 44 Prozent
  • Um eine Beziehung zu retten – Frauen: 28 Prozent; Männer: 41 Prozent
  • Um weniger Steuern zu zahlen – Frauen: 12 Prozent; Männer: 26 Prozent
  • Um die Karriere zu fördern – Frauen: 12 Prozent; Männer: 25 Prozent
  • Um sich vor Strafe zu schützen – Frauen: 7 Prozent; Männer: 22 Prozent
  • Gar nicht, lügen ist nie okay – Frauen: 22 Prozent; Männer: 14 Prozent

 

Die Top 10-Lügen der Frauen

– Alles okay, mir geht’s gut.
– Ich habe keine Ahnung, wo es ist.
– Ich hab’s nicht angefasst.
– Es war gar nicht teuer.
– Ich habe kaum was getrunken.
– Ich habe Kopfschmerzen.
– Es war ein Schnäppchen.
– Ich bin schon unterwegs.
– Ich hab das schon seit Ewigkeiten.
– Ich habe nichts weggeschmissen.
– Das wollte ich schon immer haben!

 

Die Top 10-Lügen der Männer

– Ich habe kaum was getrunken.
– Alles okay, mir geht’s prima.
– Ich hatte keinen Empfang.
– Es war nicht so teuer.
– Ich bin auf dem Weg.
– Ich stecke im Stau.
– Nein, dein Hintern sieht nicht dick aus.
– Ich habe deinen Anruf nicht gehört.
– Hast du abgenommen?
– Das wollte ich schon immer haben!

 

Aber lügen hat auch etwas Gutes

Der Bielefelder Hirnforscher Hans J. Markowitsch bestätigt durch sein Experiment, dass Lügen unsere grauen Zellen auf Trab halten. In seinem Experiment bat er seine Studenten, zuerst eine wahre Geschichte zu erzählen und im Anschluss eine Lügengeschichte. Bei den Hirnmessungen gab es laut Markowitsch ein wahres Neuronengewitter, die Hirnzellen sind unglaublich aktiv und wurden gefordert.
 

Unser Buchtipp zum Thema:

 

Fotos: Robert Daly / Getty Images; PR/Amazon

Wie du weißere Zähne bekommst, ohne deinem Zahnschmelz zu schaden

Strahlend weiße Zähne gelten als Schönheitsideal. Logischerweise hat das mit der Hygiene zu tun. Doch die Farbe unserer Zähne ist nicht bei jedem Menschen gleich. Einige haben von Natur aus eine gelbe oder graue Färbung und fast jede Zahnfarbe verändert sich im Laufe des Lebens. Dass Nikotin und Alkohol dabei ein Wörtchen mitreden, sollte jedem klar sein. Was also tun, um einen Ausgleich zu schaffen? Wir zeigen es dir.
 

Gelb ist gar nicht schlecht!

Warum sind eigentlich unsere Zähne generell eher gelblich statt weiß? Das weißeste an den Zähnen ist nur der Zahnschmelz, der sich im Laufe das Lebens von Säuren abnutzt. Das Zahnbein darunter hat eine gelbliche Farbe, aber regeneriert sich ein Leben lang, dank der Biomineralisation. Die gelbliche Farbe kommt also von Mineralien wie z. B. Calcium und Phosphat und ist ganz natürlich. Bevor du also drittklassigen Ratgebern glaubst und mit Erdbeeren oder Backpulver anfängst, deinen Zahnschmelz kaputtzuschmirgeln, könntest du damit anfangen, deinen Zahnschmelz zu schützen.

Fun Fact: Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz in deinem Körper, aber trotzdem beschädigst du ihn jeden Tag unwissentlich.
 

Rette den Zahnschmelz

„Der Zahnschmelz (Neulateinisch Enamelum, früher Substantia adamantinea) ist die äußere Schicht der Zähne der Landwirbeltiere (Tetrapoda) und liegt im Bereich der Zahnkrone dem Dentin (Zahnbein) auf.“

Das zumindest sagt uns Wikipedia und wir fühlen dem mal auf den Zahn: Der Zahnschmelz ist fast unverzichtbar für dich. Er ist der Schutz für das Zahnbein und besitzt keine Nerven, sodass deine Zähne, wenn sie Schaden nehmen, nicht sofort wehtun. Er kann sich aber leider nicht regenerieren und deshalb gilt es, ihn zu schützen. Denn sonst wirst du nämlich nie wieder weder warmes noch kaltes Essen zu dir nehmen können und auf Zucker und Säuren verzichten müssen.

Säuren sind die größte Gefahr für den Zahnschmelz. Leider enthalten viele Obstsorten Säuren, die zur regelrechten Zersetzung beitragen. Wenn du einen Apel isst, bedeutet das aber nicht gleich die Selbstzerstörung deines Gebisses. Viel eher wird der Schmelz nur weich von der Säure, ist in diesem Zustand aber anfällig für Schäden und kann sich nicht selber schützen. Der weiche Schmelz lässt sich dann nämlich durch einfaches Zähneputzen leicht kaputt bürsten. Darum solltest du immer mindestens 30 Minuten, nachdem du dich mit Trauben hast füttern lassen, mit dem Zähneputzen warten. Welche Lebensmittel besonders viel Säure enthalten, erkennst du an dem Gefühl, das sie hinterlassen. Fühlen sich deine Zähne nicht glatt, sondern rauer an, so hast du gerade etwas sehr Säurereiches zu dir genommen. Dieses Gefühl kennst du sicher, von sehr zucker- oder zitrushaltigen Limonaden und Säften. Am besten wäre natürlich der Verzicht oder zumindest eine Minimalisierung von Limonaden, Sport- und Softdrinks.

Logischerweise sind auch zu viel Druck und eine zu harte Bürste ein Zahnschmelz-Killer. Achte beim Kauf einer Zahnbürste, dass sie nicht härter als mittelhart ist. Außerdem solltest du deine Zahnbürste alle 2 Monate ersetzen, weil sie bis dahin etwas 30% ihrer Reinigungswirkung eingebüßt und die Bildung von Keimen dafür stark zugenommen hat. Zudem sollte sie dichte Borsten besitzen. Nach dem Essen solltest du – wegen der Säuren – eine ganz Stunde warten oder zumindest deinen Mund einmal gut ausspülen, bevor du dir die Zähne putzt.

Doch zur Abwechslung auch eine gute Nachricht: Zuckerfreier Kaugummi regt den Speichelfluss an und hilft, Säuren zu neutralisieren. Am besten nimmst du nach jeder Mahlzeit einen. Yippie, zuckerfrei…

Wusstest du, dass Calcium des Zahnschmelzes bester Freund ist? Milch, Jogurt, Käse etc. reduzieren den Säuregehalt im Mund. Der Schmelz ist dir für ein Stück Käse oder einen Naturjoghurt zum Nachtisch also sehr dankbar.
 

Verfärbende Stoffe

Schwindender Zahnschmelz ist eine Sache, die andere sind Lebensmittel sowie Genussmittel und Medikamente, die deine Zähne und deren Unschuld bedrohen. Jedoch sind Medikamente wie Antibiotika normalerweise nicht sehr gefährlich und können nur eine relativ kurzfristige Verfärbung verursachen. Eine einzige professionelle Zahnreinigung beseitigt den unnötig neuen Look.

So ähnlich verhält es sich auch mit kurzfristigen Verfärbungen durch Rotwein, Schokolade und Beeren. Jedoch können diese und weitere Kandidaten wie Kaffee, Tee, Cola und Zigaretten bei einer mangelhaften Pflege auch langfristige Zahnverfärbungen verursachen und schlimme Folgen mit sich ziehen.

Dies ist auch ein Grund, warum man diese Genussmittel nur in Maßen und nicht in Massen konsumieren sollte. Diejenigen, die keine Disziplin haben, können sich schnell auf ein Erholungsgebiet für Mikroorganismen namens Happy-Candy-Kariesland in ihren Zähnen freuen.
 

Home Bleaching

Bleaching ist eine verbreitete Technik, um ohne Umwege weißere Zähne zu bekommen. Da wir in diesem Artikel aber weniger über „unnatürliche“ Methoden sprechen wollen, halten wir uns hier dementsprechend etwas kürzer. Dennoch ist Bleaching sehr wirksam, da durch Oxidation die Farbpigmente im Zahnschmelz aufgehellt werden. Das Bleaching gilt als unschädliche und sichere Möglichkeit, wenn es sachgerecht durchgeführt wird.

Das sicherste Home Bleaching basiert auf einer individuellen Zahnschiene und sollte beim Zahnarzt praktiziert werden. Dein Zahnarzt misst Unter- und Oberkiefer, um dir eine Schiene, ähnlich einer Spange, anfertigen zu lassen. In einer darin enthaltenen Kammer wird das Oxidationsgel eingelassen. Diese Schiene trägst du je nach Absprache mal 30 Minuten am Tag oder eine ganze Nacht lang. Dein Zahnarzt entscheidet über die Länge der Prozedur, die insgesamt ein oder bis zwei Wochen lang wiederholt wird. Eine maßangepasste Schiene kann bis zu 300 € kosten und das dazugehörige Gel kostet ebenso einen beträchtlichen Aufschlag.

Als günstigere Variante gibt es diverse Produkte in Drogerien oder online zu kaufen. Die Erfolge sprechen bei guter Qualität des Sets für sich. Man sollte sich jedoch vorher etwas mehr damit auseinandersetzen, um zu vermeiden, dass man bis zu 80 € ausgibt und sich auch noch die eigenen Zähne ruiniert. Das Gel basiert übrigens auf Wasserstoffperoid (H2o2).

Andere Methoden sind zum Beispiel, die Zähne mit Gel-Pflastern zu behandeln, oder den Wirkstoff von Hand aufzupinseln.
 

Niemals nachmachen!

Im Internet kursieren diverse Videos mit Life-Hacks von „Genies“, die ihre Zähne mittels Backpulver bleichen, indem sie es wie Zahnpasta benutzen. Dies mag funktionieren, da die winzigen Körnchen die Verfärbungen auf den Zähnen abschleifen. Jedoch wird der Zahnschmelz ebenfalls mit abgeschliffen. Langfristig werden deine Zähne immer rauer, wodurch eine größere Angriffsfläche entsteht und sie nur noch schneller vergilben.

Das Gleiche gilt für Salz und auch für Zitronen. Logischerweise gehen deine Zähne nicht gleich beim ersten Ausprobieren kaputt, aber bei häufiger Anwendung werden sie mit hundertprozentiger Sicherheit geschädigt sein.
 

Die natürliche Lösung für weiße Zähne

Es ist gar nicht so leicht, seine Zähne extrem weiß zu bekommen, wenn sie von Natur aus etwas dunkler sind. Also fangen wir damit an, sie überhaupt erst einmal so weiß, wie nur möglich zu bekommen.

Das richtige Zähneputzen:
Es ist enorm wichtig, seine Zähne regelmäßig zu putzen. Einmal am Tag Zahnseide und zweimal à drei bis fünf Minuten putzen reichen hierbei vollkommen aus, um alle Essensreste, Zuckerüberbleibsel und Rauchablagerungen zu entfernen.

Zahnweißpasta:
Sie ist der Raucherzahncreme im Prinzip sehr ähnlich. Beide beinhalten kleine Partikel, die wie beim Backpulver die Oberfläche des Zahnschmelzes abschleifen. Allerdings sind es hier so wenige Teilchen, dass es den Zahnschmelz nur kaum stört. Die Raucherzahnpasta ist aber nicht für einen langfristigen Gebrauch gedacht und sollte nicht zu fest aufgedrückt werden. Beide Varianten funktionieren, sind aber nicht besonders effektiv.

30 x kauen:
Mal davon abgesehen, dass Kauen die Durchblutung im Kopf und den Muskelaufbau fördert, Stress abbaut und man sogar dadurch abnimmt, reinigt es sogar durch Reibung deine Zähne.

Vitamin C:
Welch eine Ironie, dass Orangen, Zitronen und Erdbeeren auf eine andere Art und Weise wiederum gut für deine weißen Beißerchen sind. Der hohe Vitamin C-Gehalt in diesen und anderen Lebensmittel haben eine selbstreinigende Folgewirkung. Er beugt außerdem Zahnfleischentzündungen vor und fördert den besten natürlichen Zahnreiniger – Speichel.

Milchprodukte:
Sie unterstützen nicht nur den Zahnschmelz, sondern den gesamten Zahn. Milch, Jogurt und Käse stärken nämlich durch das Calcium Zähne und Zahnfleisch.
 

Exotische Hausmittel

Kurkuma:
Ist eine indische Heil- und Gewürz-Pflanze, deren charakteristische, sattgelbe Farbe wir z.B. als Pulverform und Bestandteil von Curry oder anderen Gerichten aus der indischen Küche kennen. Sie sieht aus wie eine orange-farbene Ingwerwurzel und wirkt, wenn man ein Stück lange genug kaut, sehr aufhellend für die Zähne. Die Kombination mit schwarzem Pfeffer vervielfacht ihren Effekt.

Kokosnussöl:
Produkte aus Kokosnuss sind erstaunlicherweise Alleskönner. Zwei Esslöffel wie eine Mundspülung durch die Zähne ziehen und das Kokosöl reinigt alle Zwischenräume in deinem Mundraum. Dies funktioniert mit einem Esslöffel Oliven- oder Sonnenblumenöl fast genauso gut, ist aber geschmacklich eher eine Zumutung.

 

Foto: PeopleImages / Getty Images

Willste’ haben? Darfste’ nicht! Der brandneue Ferrari LaFerrari Aperta

Egal, in welchem Geschäft wir uns auf diesem Planeten befinden – wenn wir shoppen wollen, dann wollen wir shoppen. Und meistens haben wir eine ganz genaue Vorstellung davon, was wir suchen. Zumindest wir Männer. Und was wir da ganz sicherlich nicht hören wollen, ist ein Satz wie: „Oh, das tut uns aber jetzt leid. Das ist ausverkauft!!“

Doch genau diesen Satz bekommen Interessenten zu hören, die auf der Suche nach dem brandneuen LaFerrari Aperta sind. Selbst begeisterte Ferrari-Sammler, die zum Teil mehr als zehn Exemplare aus dem Hause Ferrari in deren Garagen stehen haben, gucken in die Röhre. Ausverkauft! Bitte weitergehen!

Es ist nicht genau bekannt, wie hoch die Stückzahl des LaFerrari Aperta ausfallen wird, aber es ist hier und da von 70 Exemplaren die Rede. So dürfte die Boden-Boden-Rakete zwar erst einmal nicht kaufbar sein, wird aber vielleicht demnächst auf mobile.de angeboten werden, denn wir können davon ausgehen, dass der ein oder andere, der einen LaFerrari Aperta bestellen durfte, eine lukrative Geldanlage in diesem Fahrzeug gesehen hat, denn so war es auch mit dem LaFerrari, der preislich durch die Decke ging.
 

Ferrari LaFerrari Aperta
 

Apropos Preis: Dass dieser offene Italiener nicht ganz günstig wird, dürfte jedem an dieser Stelle klar geworden sein. Genau genommen kostet der LaFerrari Aperta so ziemlich das Gleiche, was man für den Mythos Bugatti Chiron hinblättern müsste – nämlich mindestens 2,4 Millionen Euro (Bugatti Chiron: 2,8 Mio.). Okay, für die 400.000 Euro Differenz bekommt man im Ferrari auch etwa 540 PS weniger. Wer jetzt aber Angst haben könnte, dass ein LaFerrari Aperta mangels Leistung nicht mehr vom Fleck kommt, der sei direkt wieder beruhigt. Der ausverkaufte Luxusitaliener geht ab wie ein Zäpfchen!

Umständlich ausgedrückt könnte man sagen, dass pro PS beim LaFerrari Aperta 2.492 Euro fällig werden. Der 6.2 Liter V12-Motor leistet 800 PS. Hinzu kommt ein Elektromotor, der noch einmal 163 PS dazu addiert. Am Ende hat der Aperta also eine Gesamtleistung von 963 PS. Wir sprechen also durchaus von einer vernünftigen Motorisierung, die den Italiener auf Geschwindigkeiten jenseits der 350 km/h-Marke katapultieren. Und wenn wir von katapultieren reden, dann meinen wir auch katapultieren!

Die Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer absolviert der Roadster in unter drei Sekunden. Die 200er Marke passiert er in unter sieben Sekunden und die 300 km/h-Kampfansage fliegen nach 15 Sekunden am Tacho vorbei. Wie das geht? Mehr als 900 Newtonmeter-Drehmoment machen dies möglich. Dank des HY-KERS Systems ist der Aperta der leistungsstärkste und effizienteste Ferrari, der jemals gebaut wurde.

Der LaFerrari verfügt über ein Softtop, bietet aber optional die Möglichkeit, ihn mit einem Kohlefaser-Hardtop auszustatten. Um die Torsions- und Biegefestigkeit auch ohne Dach gewährleisten zu können, unternahm Ferrari zahlreiche Eingriffe sowohl an der Aerodynamik, als auch an der Karosserie. Die Türen öffnen sich, wie beim LaFerrari Coupé, nach oben, stehen aber in der Endposition in einem etwas anderen Winkel.
 

Ferrari LaFerrari Aperta
 

Das Design bleibt gegenüber dem LaFerrari Coupé weitestgehend unverändert. Ferrari selbst sagte zur Form des Aperta:

„… Seine flüssigen Formen verleihen ein Gefühl riesiger Macht, während die von der Formel 1 inspirierte Nase und die Muskelkraft des Hecks den extrem sportlichen Charakter des Autos widerspiegeln.“

Die Rede ist von der scharf nach unten geneigten Nase und der sehr niedrigen Motorhaube, die die muskulösen Räder noch mehr hervorhebt.

Wer einen Ferrari LaFerrari Aperta in freier Wildbahn erleben möchte, der muss sich schon ganz genau überlegen, wohin es im nächsten Urlaub gehen soll. Typische Pflaster für ihn dürften Ecken wie St. Tropez, Marbella oder Los Angeles werden.

 

Fotos: Ferrari PR

My Cloud: So schützt du dich vor Datenverlust

Wir leben in einer Zeit, in der Daten einen unglaublichen Wert besitzen. Nicht ohne Grund sind Firmen wie Google oder Facebook erfolgreicher denn je. Doch große Firmen sind nicht die einzigen, die an unseren Daten interessiert sind. Natürlich haben wir selber ein großes Interesse daran, unsere gesammelten digitalen Daten wie Fotos, Arbeiten und Musik zu sichern und auf sie zurückzugreifen. Unsere Erinnerungen befinden sich schon lange nicht mehr in einem Buch, sondern in digitaler Form auf dem Computer. Da diese Daten durch einen Absturz des jeweiligen Gerätes schnell verloren gehen können, ist es wichtig einen Weg zu finden, wie diese Daten langfristig gesichert sind – damit dein tolles Urlaubsfoto auch wirklich immer da ist, wenn du es einem Freund zeigen willst.

Western Digital hat nun die Lösung für dieses Problem entwickelt, damit man sich keine Sorgen mehr um seine digitalen Daten machen muss. Dies geschieht mit einer persönlichen Cloud, die du unkompliziert auf deinen Schreibtisch stellen kannst.
 

Deine persönliche Cloud

Diese Cloud ist uns wesentlich sympathischer als die Clouds der großen Firmen wie Google oder Microsoft. Denn hier wissen wir genau, wo unsere Daten sind, zusätzlich haben wir die volle Kontrolle über Zugriff und Verwaltung unserer so genannten „Wolke“.

Die Cloud kommt in Form einer Festplatte zu dir nach Hause, je nach Modell mit einem Speicher von zwei bis sechzehn Terrabyte. Doch natürlich ist purer Speicherplatz nicht die einzige Eigenschaft der My Cloud. Zusätzlich zur Festplatte gibt es noch eine App, die mit vielen nützlichen Funktionen ausgestattet ist.

Unter anderem erlaubt die App den Zugriff auf deine in der Cloud gespeicherten Daten, unabhängig von deinem Standort. Solltest du über genügend Datenvolumen verfügen, kannst du also unbegrenzt auf deine Daten zugreifen, egal wo du dich befindest. Du wärst somit in der Lage Filme und Serien zu gucken oder Musik zu hören, die du in deiner Cloud gespeichert hast. Natürlich funktioniert dieser Vorgang auch andersherum. Das bedeutet du kannst mit der App auch Daten wie Fotos oder Videos in deine Cloud laden, unabhängig davon, wo du dich gerade aufhältst.

 


 

Kann My Cloud mit Online-Cloud-Anbietern mithalten?

Aus den großen Clouds kennt man die Funktion Inhalte mit Freunden zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten, um somit zum Beispiel alle Fotos von einem Urlaub zusammenzutragen. Dieses Feature bietet die My Cloud ebenfalls. Mit der App geht die Bedienung leicht von der Hand, es ist sogar kinderleicht, Daten aus anderen Clouds wie zum Beispiel Dropbox auf die My Cloud zu verschieben.

Sollten mobile Apps zu unübersichtlich für dich sein, gibt es ebenfalls ein Programm für deinen Computer, mit dem du deine Cloud managen kannst. Außerdem hast du Zugriff auf eine Backup-Funktion, damit My Cloud Backups von allen Daten auf deinen Rechnern und mobilen Geräten macht, sodass auch diese Inhalte in sicheren Händen sind.

Abgesehen von den verschiedenen Möglichkeiten, die dir die My Cloud bietet, kommt sie noch mit guten technischen Daten daher, damit du deine Filme und Musik in einer angenehmen Geschwindigkeit streamen kannst, ohne lange Ladezeiten. Zu guter Letzt erlaubt dir die My Cloud noch, sie problemlos über einen USB-Port mit weiteren Festplatten zu erweitern, um so kostengünstig den Speicherplatz zu erhöhen.

Wir sind positiv überrascht von den Möglichkeiten, die einem die My Cloud bietet, das ganze Konzept wirkt sehr überdacht. Es gelingt ihr, die öffentlichen Clouds zu übertreffen – wichtig ist nur, dass die Installation genauso unkompliziert ist wie die Bedienung. Wenn Western Digital es schafft auch diesen Aspekt angenehm zu gestalten, so können wir die My Cloud guten Gewissens empfehlen. Solltest du nach einem Weg suchen deine Daten zu sichern, solltest du auf jeden Fall über die My Cloud nachdenken.

 

Fotos: Amazon/PR

Erfolgscoach Bernard Hiller: Der Mann, dem Hollywood vertraut

Im Interview mit dem charismatischen Schauspiellehrer und Erfolgscoach Bernard Hiller sprachen wir u.a. darüber, dass der Schlüssel zum Glücklichsein und zum Erfolg in uns selber liegt.
 

Ajoure: Du bist dafür bekannt, deine ganz eigene Unterrichtsmethode entwickelt zu haben. Wie hast du diese kreiert?

Bernard: Schauspiel-Techniken ändern sich genauso, wie sich das Schauspielen selbst weiterentwickelt. Das allgemeine Problem in Europa ist, dass die Schauspiel-Techniken hier doch sehr veraltet sind. Sie bereiten einen Schauspieler nicht darauf vor, was gerade aktuell ist. Die Unterrichtsmethoden sollten sich jedes Jahr ändern. Schau dir große Firmen an – lehren sie etwa ihre Mitarbeiter noch dasselbe wie vor 30 Jahren?

Man muss Schauspieler auf die Zukunft vorbereiten, denn die heutigen Anforderungen an sie sind ganz anders. Hier in Deutschland beispielsweise werden Schauspieler nicht darauf getrimmt, international erfolgreich zu werden. Daher habe ich eine neue Technik entwickelt, um anderen beizubringen, wie man als Schauspieler erfolgreich werden und vorankommen kann. Wen interessiert es, wenn du zwar weißt, wie du zu schauspielern hast, dann aber keine Jobs bekommst.

Ajouré: Was hat dich dazu bewegt, Unterricht zu geben und dein Wissen mit anderen zu teilen?

Bernard: Ich glaube, die Tatsache, dass ich mir sicher war, etwas verändern zu können, hat mich dazu bewegt. Die Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, wie zum Beispiel Cameron Diaz oder auch andere internationale Schauspieler, sind erfolgreich geworden. Das ist wie eine Genugtuung – zu wissen, dass du das Leben eines anderen zum Besseren verändern kannst. Ich dachte auch, es wäre ziemlich egoistisch, wenn ich es nicht mit anderen teilen würde. Ich meine, wenn du ein Doktor wärst und ein Leben retten könntest, dann würdest du stattdessen doch auch nicht Golf spielen gehen. Ich möchte das, was ich weiß und kann, weitergeben. Das lief bisher auch ziemlich erfolgreich und das macht mich wiederum glücklich und spornt mich dazu an, damit weiterzumachen. Es ist alles eine Sache der Resultate.

Ich glaube, die Welt braucht mehr glückliche Menschen. Und glückliche Menschen sind die, die ihren Träumen folgen. Ich weiß, das klingt für euch Deutsche unvorstellbar – schließlich habt ihr das Sprichwort „Träume sind Schäume“, das besagt, dass Träume nicht wahr sind – aber das stimmt nicht! Außerdem habt ihr auch ein sehr negatives Wort für „passion“, das ich im Deutschen nicht mag: Leidenschaft! Als würde man etwas erschaffen, das einen leiden lässt. Ihr solltet es lieber in „Lebenschaft“ umbenennen!

Ajouré: Musst du deine Technik eigentlich an jeden Schauspielschüler individuell anpassen oder ist sie universell einsetzbar?

Bernard: Alle Methoden müssen immer an die jeweilige Person angepasst werden, weil jeder anders ist. Du bringst zwar eine Methode bei, aber wie du sie beibringst hängt von deinem Gegenüber ab.

Ajouré: Kann deiner Meinung nach jeder ein erfolgreicher Schauspieler werden oder braucht es dafür ein gewisses schauspielerisches Talent, das man nicht erlernen kann?

Bernard: Es gibt Dinge, die dir in die Wiege gelegt wurden. Ich nenne es „Gabe“. Klar kann man Schauspieler werden, aber wie großartig, das kann ich nicht sagen, das stellt sich erst heraus. Aber ich kann dir sagen, dass was immer du willst, auch dich will. Wenn du also einen Traum hast, dann ist es nicht verrückt. Du wachst ja nicht morgens auf und beschließt plötzlich Balletttänzer zu werden, sondern alles startet irgendwann mal mit einem Traum. Ehre deinen Traum, er ist nicht dumm. Es wäre nur dumm, wenn du ihm nicht folgen würdest.
 

Bernard Hiller
Foto: Paul Partyzimmer
 

Ajouré: Du hast bereits mit einigen der besten Schauspieler Hollywoods zusammengearbeitet, wie beispielsweise Emma Roberts, Vanessa Hudgens, Jennifer Garner – um ein paar davon zu nennen. Ist dir von der Zusammenarbeit mit deinen Schülern etwas ganz besonders in Erinnerung geblieben?

Bernard: Die wichtigste Person, mit der ich zusammengearbeitet habe, ist Cameron Diaz. Ich habe sie auf ihre erste Rolle in dem Film „Die Maske“ mit Jim Carrey vorbereitet. Damals war sie noch Model und betrat ängstlich und nervös den Raum. Du musst wissen: Jedes Mal, wenn du beginnst einen Traum zu leben, werden andere denken, dass es unmöglich sei – und genau dann solltest du es erst recht machen! Denn jedem erfolgreichen Star, dem ich in meinem Leben begegnet bin, wurde gesagt, dass es nicht möglich sei, was sie machen möchten.

Im Englischen haben wir drei Wörter: erst erscheint es „impossible“, dann ist es „improbable“ und dann wird es zu „inevitable“ – also zu unvermeidlich, dass es passieren wird! Ich garantiere dir: Wenn du am Ball bleibst, dann wird es passieren! Aber erst einmal beginnt alles mit einem „No!“ in deinem Leben – du selber bist dafür verantwortlich, dass daraus ein „Yes!“ wird. Das Leben selbst startet nämlich bei „no“ und deine Aufgabe ist es daraus ein „yes“ zu machen. Es verlangt nach Mut, seinen Träumen zu folgen – und nicht, ihnen nicht zu folgen! Es braucht auch Mut, zu der Person zu werden, die du bist und ein positiver Mensch zu sein! Alles beginnt, wie gesagt, mit einem Traum, mit unserem Instinkt und das ist nicht verrückt! Ich bin mein ganzes Leben lang meinen Träumen gefolgt und lebe meinen Traum – und das solltest du auch tun!

Ajouré: Wer war dein bisher spannendster und interessantester Schauspielschüler?

Bernard: Ich habe mal mit dem Schauspieler Jeff Goldblum gearbeitet. Er hat u.a. in Jurassic Park und Independence Day mitgespielt. Das war eine interessante Zusammenarbeit. Generell habe ich die Möglichkeit, mit so vielen tollen Künstlern zusammenzuarbeiten. Mich erfüllt es mit Freude und Genugtuung, diese Menschen dann erfolgreich zu sehen. Das ist der Grund, weshalb ich mache, was ich mache. Es scheint so, als würde einem niemand auf der Welt die Sprache des Erfolges beibringen. Erfolg ist eine Sprache – so wie Chinesisch eine ist. Erfolg geschieht nicht zufällig!

Ich arbeite mit großen Unternehmen zusammen – wie Volkswagen oder Swarovski. Sie alle wollen erfolgreicher werden. Eine Komponente zum Erfolg ist zum Beispiel positiv zu sein, während alle um einen herum das Gegenteil sind. Niemand kennt die Zukunft! Viele sind jedoch zu sehr auf der negativen Seite – das ist übrigens sehr europäisch. Sie haben keine Hoffnung und glauben nicht an die Zukunft, weil sie denken, das Beste haben sie bereits schon in der Vergangenheit erlebt. Mein Leben ist heutzutage besser als jemals zuvor! Ich habe das Gefühl, es wird von Jahr zu Jahr besser. Ich glaube auch fest daran, denn wenn es nicht so wäre, warum sollte ich dann morgens überhaupt das Bett verlassen?

Ajouré: Das klingt nach viel Verantwortung, wenn so viele ihr Vertrauen in dich legen.

Bernard: Ich bin zwar kein Doktor, aber ich weiß, dass ich jemandem helfen kann! Menschen kommen zu mir, um Hilfe von mir zu bekommen – und ich würde nicht einwilligen, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass ich ihnen helfen könnte.

Ich fühle mich geehrt, dass mich beispielsweise Leonardo DiCaprio weiterempfiehlt, an mich glaubt und mich anruft. Daher bin ich sehr sorgsam. Wenn ich nicht in der Lage wäre, das zu halten, was ich verspreche, dann könnte ich in Hollywood sofort einpacken. Denn dort bekommst du keine zweite Chance! In Hollywood kannst du nicht lügen! Man gibt dir zwar eine Chance, wenn du aber nicht gut bist, bist du draußen – für immer! Und ich lebe nun einmal von meiner Reputation. Ich weiß, was ich kann und es funktioniert – und auch ich versuche immer besser zu werden.

Ajouré: Woher nimmst du denn deine Inspiration?

Bernard: Vom Leben an sich, meiner Familie und von der Tatsache, dass ich wirklich versuche, die Welt ein Stückchen besser zu machen! Denn das Problem der Welt liegt in den zu vielen unglücklichen Menschen. Es gibt ein Buch, das heißt „The Happiness Advantage“, in dem es darum geht, wie Glücklichsein die Menschen beeinflusst. Der Autor selbst lehrt an der Harvard Universität das Glücklichsein. Studien dazu haben erwiesen, dass glücklichere Menschen zehn Jahre länger leben, eine Million Euro mehr in ihrem Leben verdienen, sexier und gesünder sind. Wir lernen nichts über das Glücklichsein, sondern nur über Krankheiten und Leid und nicht, wie man am besten vorbeugt.
 

 

Es steht außer Frage, dass wir menschliche Magneten sind, die nicht das anziehen, was wir gerne hätten, sondern das, was wir sind. Manchmal frage ich meine Schüler, ob sie negative Menschen in ihrem Leben haben, die sie besser loswerden sollten. Einige melden sich dann und ich sage ihnen, dass eine große Chance besteht, dass sie selber negativ sind – warum wären sie sonst mit ihnen zusammen? Es ist natürlich immer einfach, andere verantwortlich zu machen und als negativ darzustellen…

Wir begegnen nur der Art von Menschen, zu der wir selber gehören. Menschen, die trainieren gehen, treffen auf Gleichgesinnte. Draußen vor dem Hotel stehen Raucher – ebenfalls umringt von Rauchern. Ich habe noch nie Nichtraucher gesehen, die sich dazu gestellt haben. Du musst also verstehen, dass du die Person werden musst, nach der du selber Ausschau hältst. Wenn du also positive, energiegeladene, spannende Menschen in deinem Leben haben möchtest, dann musst du selber genau so sein, damit diese Leute auch mit dir zusammen sein möchten!

Ajouré: Neben Schauspielunterricht gibst du aber auch CEO- und Communications-Training, das dabei helfen soll, Karrieren und allgemein das Leben zu verbessern. Kannst du uns etwas Genaueres über dieses Training erzählen?

Bernard: Die Geschäftswelt sucht verzweifelt nach einem Gewinn, Vorteil und Vorsprung. Ich unterrichte Künstler, Politiker, Sportler – im Grunde jeden Schlag von Mensch – wie sie dynamischer und voller Power sein können. Und CEOs wollen genau das auch! Allerdings reden sie nur mit Business-Trainern. Ich nehme also die neuste Technik, die auch Schauspielern anwenden, und adaptiere sie für die Business-Welt. Und sie sind äußerst begeistert davon! Ich bin ihr Ansprechpartner, wenn es darum geht, als ein dynamischer Sprecher vor anderen aufzutreten oder zu lernen, wie man sich richtig präsentiert. Die Kunst der Kommunikation liegt der Schauspielerei zu Grunde. Und genau diese Kunst der Kommunikation stirbt heutzutage durch Menschen, die nur noch über das Internet kommunizieren. Viele wissen gar nicht mehr, wie man richtig spricht – und das ist problematisch!

Ajouré: Du hast bereits in verschiedenen Städten und Ländern gelebt. Glaubst du, dass Städte unsere Persönlichkeit beeinflussen?

Bernard: Absolut! Ich empfehle jedem auf dieser Welt nach Rom zu ziehen! Zieh nach Rom, egal wo du gerade bist! Die Philosophie der Römer ist es, eine gute Zeit zu haben. Sie lachen tagsüber und schmieden Pläne für den Abend, haben zwei Stunden Mittagspause und es geht ihnen um Liebe und um Spaß! Ok, sie werden es zwar nicht hinbekommen, dir deine Klimaanlage zu reparieren – denn das kann Wochen dauern! Italien ist ein Ort, an dem man Spaß haben kann und ich liebe Rom wie keinen anderen Fleck dieser Erde. Und natürlich beeinflusst dich das.

Es gibt Menschen, die an Orten leben, an denen es nur regnet. Kein Wunder also, wenn sie depressiv werden! Ich lebe in Los Angeles – dort ist es immer sonnig und alle sind relaxed. Wenn ich deutsche Schauspielschüler in L.A. zu Besuch habe, sind sie immer verwundert und fragen, ob dort alle gerade im Urlaub seien, weil alle so freundlich sind, einander grüßen und alles so easy nehmen. Natürlich ist es easy in L.A., denn es liegt in einem Staat, der denkt, wenn es Fun ist, ist es keine Arbeit. Man muss nicht immer ernst sein! Ein Job, der dir Spaß macht, führt zu mehr Erfolg. Wenn du einen Job machen musst, weil es die Umstände gerade nicht anders hergeben, der dir aber keine Freude bereitet, dann musst du dir vor Augen führen, dass du nicht deine augenblickliche Situation bist – deine Umstände definieren dich nicht!

Ajouré: Sollte man also mehr reisen, oder gar besser noch in anderen Städten leben, um sich selber weiter zu entwickeln?

Bernard: Ja, reisen ist wichtig. Das ist mit das Beste an meinem Job! Wie sollte man sonst andere Kulturen kennenlernen? Irgendwann denkt man sonst noch, jeder denke wie man selbst. Jedes Land denkt anders. Wir sind alle so unterschiedlich und das macht es spannend!

Ajouré: Wer nicht persönlich an deinen Kursen teilnehmen kann, hat die Möglichkeit deinen Online-Kurs „How to Become a Star in Your Own Life“ zu belegen. Was können sich die Teilnehmer von diesem Kurs erhoffen?

Bernard: Der Online-Kurs zeigt Videos von mir, in denen ich über das Leben rede. Die Idee vom Glücklichsein und vom Erfolg gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Der Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein. Es gibt ein großartiges Video – „The Secret“, indem es darum geht, warum nur ein Prozent der Weltbevölkerung das meiste Geld und den meisten Spaß hat. Weil genau dieses eine Prozent das Geheimnis kennt, wie man glücklich und erfolgreich lebt. Sie haben es einfach in sich. Und es ist nur für die anderen ein Geheimnis, denn die erfolgreichen, glücklichen Menschen, wie zum Beispiel Mark Zuckerberg, sprechen alle dieselbe Sprache! Sie alle verstehen wovon ich rede! Für sie ist das nichts Neues. Es geht darum, dich selber zu bilden. Du bist das, was du lernst. Studierst du, glücklich zu sein? Es gibt unzählige Bücher darüber – warum liest du noch keins? Du musst das lernen, was du sein möchtest! Zu lernen ist das Wichtigste!
 

 

Ajouré: Wahrscheinlich steckt in uns viel mehr Potential als wir annehmen. Was denkst du, wie viel Prozent unserer Möglichkeiten wir tatsächlich nutzen?

Bernard: Ich glaube, der Mensch nutzt nur etwa zehn Prozent seines Potentials. Wir sind wie Dynamit – solange es niemand anzündet, kann es nicht explodieren. Du wirst daher nie wissen, wie weit du es schaffen kannst, wenn du nicht weit gehst. Das Problem liegt aber bereits im Schulsystem, wo man nicht dazu ermutigt wird, kreativ zu sein oder das zu werden, was man tatsächlich sein will. Der Fokus liegt immer nur darauf, worin man schlecht ist: „Du bist schlecht in Mathe? Dann musst du dich darauf fokussieren!“ – Scheiß auf Mathe!

Es gibt kein Land, das seine Bewohner darin bestärkt, all das zu werden, was sie sein könnten. Anstatt das Potential zu fördern, wird verlangt, sich darauf zu konzentrieren, was einem nicht liegt. Schulsysteme sind veraltet und bringen keine Erfolgsmenschen hervor. Sie bringen einem auch nicht bei, wie man erfolgreich zwischenmenschliche Beziehungen meistert, Liebe oder Kindererziehung. Woher soll man also wissen, wie diese wichtigen Faktoren in unserem Leben erfolgreich zu meistern sind? Die Welt bereitet einen einfach nicht darauf vor, glücklich und erfolgreich zu sein.

Ajouré: Neben Schauspiel-, CEO- und Erfolgscoach bist du selber auch Schauspieler, Sänger, Tänzer, Producer und Director. Worin liegt bei all diesen Tätigkeiten deine größte Leidenschaft?

Bernard: Meine größte Leidenschaft liegt immer genau darin, was ich gerade mache. Ich brauche Abwechslung in meinem Leben, ich könnte nicht immer nur eine Sache machen. Das ist wie mit Eis essen – ich mag Erdbeere, Schokolade und all die anderen Sorten. Wenn ich aber nur Erdbeereis essen würde, wäre das ziemlich schnell langweilig.

Ajouré: Wenn jemand zu viele Talente und Leidenschaften hat, ist es dann nicht vielleicht gefährlich, schnell den Fokus zu verlieren?

Bernard: Das ist ein weit verbreitetes Märchen, dass man sich auf nur ein Talent festlegen sollte. Viele haben mehrere Begabungen. Fokussiere dich auf alles, was funktioniert. Don’t limit yourself! Du musst lernen anzufangen! Fang an, bevor du bereit dazu bist! Viele warten immerzu darauf, bereit zu sein.

Ajouré: Was würdest du jemandem raten, der Talent hat, aber nicht weiß, wie und wo er am besten anfangen soll?

Bernard: Fang einfach an! Wenn du zum Beispiel Schauspieler werden möchtest, dann ist genau jetzt die beste Zeit dafür! Heutzutage haben wir das Internet – Webseiten, Social Media … du hast Plattformen, um überall zu schauspielern! Schnapp dir dein iPhone und drehe etwas! Als ich aufgewachsen bin, hatte man all diese Möglichkeiten noch nicht.

Dazu muss ich aber auch sagen, dass viele gar nicht daran interessiert sind, tatsächlich Schauspieler zu werden, sondern im Grunde nur berühmt werden wollen. Aber wenn es dir tatsächlich ums Schauspielern geht, könntest du sofort hier und jetzt damit anfangen. Wenn du für etwas brennst und Leidenschaft hast, wirst du keine Hindernisse und Probleme sehen. Wenn es aber nicht deine wahre Passion ist, dann schon.

Ajouré: Hast du einen Tipp, wie man für sich selber den richtigen Weg im Leben findet und worauf man tatsächlich sein Hauptaugenmerk legen sollte?

Bernard: Hör auf deinen Instinkt! Das Geheimnis, wie du den richtigen Weg für dich findest, liegt in dir selber.


Ajouré: 2017 ist noch ganz frisch und viele sind besonders zum Jahresanfang voller Motivation. Hast du einen guten Rat, wie man motiviert bleibt und seinen inneren Schweinehund überwindet?

Bernard: Du musst als erstes verstehen, dass deine „imperfections“ gleichzeitig „perfections“ sind! Wir haben alle unterschiedliche Seiten – gute, wie schlechte. Es kann nicht das eine ohne das andere geben.

Wenn du dich selber akzeptierst, dann hast du auch den Mut Schritt für Schritt deinen Weg voranzuschreiten, indem du deinem Instinkt folgst und Vertrauen hast. Vertrauen ist, daran zu glauben, dass die Dinge passieren werden. Stelle dir nie die Frage, wie es passieren wird, sondern geh deinen Weg einfach immer weiter. Du musst in Unsicherheit leben, denn nur dann kann auch wirklich alles geschehen. Lerne loszulassen und deinen Weg zu gehen. Ich garantiere dir, dass du so an dein Ziel gelangen wirst!

 

Fotos: Paul Partyzimmer

Der AJOURE´ Men Festival-Guide Deutschland 2017

Schnapp’ dir deine Freunde und geh’ zu einem dieser Festivals!

Ich packe meine Sachen und nehme mit…

Grenzenlose Freiheit, Gefühle und jede Menge gute Musik!

Bei jedem Musikliebhaber sollte mindestens ein Festival in 2017 auf der Jahres-To-Do stehen. Nichts kann gute Live-Musik ersetzen und jemals dieses Gefühl widerspiegeln. Kein Streaming-Dienst, keine MP3 oder irgendein YouTube-Video kann diese Gefühle transportieren, wie eine Live-Band auf einem Festival. Und da für uns in der AJOURE´ echte Emotionen hoch im Kurs stehen, zeigen wir euch die besten Festivals in Deutschland und wollen euch animieren, mit Freunden gemeinsam diese Emotion zu leben.

Hier unsere Auswahl fürs Jahr 2017 – von House/Elektro über Hardrock bis hin zu guten R&B-Festivals ist alles mit dabei!

Denkt immer daran:

Have a fucking New Year and don’t forget to rock ’n’ roll…

Wir hören uns auf dem nächsten Festival!

26.05. – 27.05. Immergut Neustrelitz
02.06. – 04.06. Rock im Park Nürnberg
02.06. – 04.06. Rock am Ring
16.06. – 18.06 Maifeld Derby Mannheim
23.06. – 25.06 Hurricane Scheeßel
23.06. – 25.06 Southside Neuhausen ob Eck
30.06. – 02.07 Summerjam Köln
01.07. – 01.07 Ruhr-in-Love Oberhausen
07.07. – 09.07. Splash! Gräfenhainchen
20.07. – 23.07. Deichbrand Wurster Nordeseeküste
03.08. – 05.08. Wacken Wacken
04.08. – 06.08 Nature One Kastellaum
11.08. – 13.08 Sonne Mond Sterne Saalburg
09.09. – 10.09 Lollapalooza Berlin
20.09. – 23.09. Reeperbahn-Festival Hamburg
29.09. – 01.10. Euroblast Köln

Erinnert Ihr euch noch hier dran?

Die Holi Gaudy Tour 2014 ist in Berlin gestartet

 

Foto: Christopher Furlong / Getty Images

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen – Filmkritik & Trailer

Hidden Figures – Die Story

Zu Beginn der 60er Jahre haben es Frauen, noch dazu mit dunkler Hautfarbe, schwer, sich in Berufen zu behaupten. Das müssen auch Dorothy Vaughan (Octavia Spencer), Mary Jackson (Janelle Monáe) und Katherine Johnson (Taraji P. Henson) erfahren, die für die NASA in einer Gruppe mit weiteren dunkelhäutigen Frauen Berechnungen anstellen, obwohl sie von ihren Qualifikationen her zu weit mehr in der Lage wären.

Als die Sowjetunion allerdings einen Spionagesatelliten ins All schießt und sich daran macht, bemannte Raketen ins All zu schicken, versuchen die USA mit allen Mitteln den Vorsprung des Gegners einzuholen und schneller zu sein als die Sowjets. Al Harrison (Kevin Costner), der Leiter der extra gegründeten Space Task Group, sucht deshalb händeringend nach fähigen Mitarbeitern. Die große Chance für Dorothy, Mary und Katherine.

Aber aufgrund von Hautfarbe und Geschlecht bekommen die drei fähigen Frauen immer wieder Steine in den Weg gelegt, kaum einer im von weißen Männern dominierten Weltraumprogramm nimmt die Frauen ernst. Doch keine der Drei ist bereit, so einfach aufzugeben, und so kämpfen sie für ihre Chancen und die gleichen Rechte.

 

 

So geht Geschichte

Hidden Figures erzählt nach wahren Begebenheiten die Geschichte dreier außergewöhlicher Frauen. Untrennbar gehen hier Raumfahrtgeschichte und das Thema Gleichberechtigung Hand in Hand und bieten eine spannende und unterhaltsame Art des Geschichtsunterrichts.

Mit Octavia Spencer, Janelle Moná und Taraji P. Henson, Kevin Costner, Jim Parsons und Kirsten Dunst in den wichtigsten Rollen besitzt der Film zudem eine tolle Besetzung, die in jedem Moment funktioniert. Besonders die drei Titelheldinnen lassen es spielerisch so richtig krachen und legen eine oscarreife Performance hin.

Auch sehr stark fällt die Art und Weise aus, wie durch den Film geführt wird. Mit einem gelungenen Erzähltempo, das der Geschichte gerecht wird, ohne Langeweile aufkommen zu lassen und einer sehr durchdachten Auswahl an Szenen, gerät der Film in sich zu einem runden Werk.

 

Für jeden etwas

Sowohl Raumfahrtinteressierte, als auch Menschenrechtler und ebenso reine Kinoliebhaber, die einfach an einer gut erzählten Geschichte Interesse haben, kommen bei Hidden Figures auf ihre Kosten. Hier bietet sich geschichtlich Relevantes in schön erzähltem Gewand und starkem Schauspiel. Große Empfehlung!

 

Hidden Figures Kinoposter
Kinostart: 2. Februar 2017

Wenn’s mal doch mit den Kids losgeht.

Ice Age – Kollision voraus! – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: 20th Century Fox Deutschland

Von Kopf bis Fuß im Februar: Shades of Grey

Bei unserem Von-Kopf-bis-Fuß-Style-Tipp für einen weißen Februar 2017 gibt es vielleicht einige, die bei der Farbauswahl eine Augenbraue hochziehen. Bei einem zweiten Blick sollte man seinen ersten Eindruck jedoch überdenken und sich auf eine minimalistische und stilvolle Kombination von Farbe und Auftritt einlassen. Unser Februar-Outfit ist ein perfektes Beispiel für einen unaufdringlichen Look, der nicht wie ein bunter Hund dahergelaufen kommt und erst bei längerem Betrachten auf ganzer Linie gewinnt.

Mit seinem qualitativ hochwertigen Schnitt und einem harmonierenden Farbkontrast von unterschiedlichen Tönen, macht unser Style einen wirklich besonderen Eindruck auf der Straße, der aber auf den ersten Blick unscheinbar daherkommt. Wir finden, der Effekt, erst ein zweites Mal hingucken zu müssen, macht unseren Dresscode umso besser.
 

 
Fotos: PR/Tracdelight/Zalando; Christian Engnath / EyeEm / Getty Images

Das tun erfolgreiche Menschen in ihrer Mittagspause

Im Alltag stehen wir alle häufig unter Stress, heutzutage mehr denn je. Der Druck wird immer höher und unsere Chefs verlangen mehr von uns ab, als je zuvor. Das geht nicht nur auf die Gesundheit, sondern mindert Konzentration, Ausdauer und auch die Lebensfreude. Menschen wie Mark Zuckerberg, Elon Musk oder Bill Gates haben zum Ausgleich das gleiche Muster, indem sie sich an folgenden Grundsatz halten: „Arbeite niemals in deiner Mittagspause.“

Diesen Ratschlag solltest du beherzigen und in der Mittagspause nur etwas für dich tun. Sorge dafür, dass du dir in deiner Mittagspause DEINE Zeit nimmst. Schaffe dir wieder eine Waage des Ausgleichs, indem du dir aus den folgenden fünf Tipps ein paar Anregungen holst.
 

Powernapping

Ziehe dich an einen ruhigen Ort zurück und gönne dir ein Powernapping. Wenn möglich sogar jeden Tag zur gleichen Zeit. Studien zufolge stärkt dies das Immunsystem und fördert deinen Stressabbau.
 

Es ist deine Zeit

Komme nur nicht auf den Gedanken, in deiner Mittagspause irgendwohin zu hetzen, um Alltagsaufgaben zu bewältigen, sindern sorge dafür, dass die Mittagspause dafür da ist, für was sie auch steht: nämlich für MittagsPAUSE! Setz dich beispielsweise an einen ruhigen Platz oder in ein schönes Restaurant oder Café, um nur für dich zu sein. Ob du dort einfach ein wenig Musik hörst oder die Zeitung liest, ist ganz egal. Wichtig ist, dass du etwas tust, das dir Spaß macht.
 

Dein Essen

Tu dir einen Gefallen und renne nicht zu einer Fast-Food-Kette, um dir schnell etwas reinzuwürgen. Achte gut auf deine Ernährung, da sie deine Produktivität und deine Leistung fördert. Vielleicht kannst du am Vorabend dein Essen vorbereiten und mit zur Arbeit nehmen. Das spart dir auch in der Mittagspause enorm Zeit, weil du nicht quer durch die Stadt rennen musst, um dir was zum Essen zu organisieren.
 

Lesen ist Balsam

Nimm immer dein Lieblingsbuch mit zur Arbeit. Wichtig beim Lesen ist es, dass du einfach den Kopf von der Arbeit frei bekommst und für dich abschalten kannst. Es soll dich einfach nur berieseln und auf andere Gedanken bringen. Deswegen muss es kein Fachbuch sein, um dich weiter zu bilden, sondern ruhig leichte Kost. Du kannst dir auch jeden Tag die aktuelle Tageszeitung nehmen, wobei du dich hier wahrscheinlich nur mit negativen Artikeln zumüllst.
 

Geh spazieren

Nach deiner Mahlzeit solltest du 15 Minuten spazieren gehen. Große Köpfe, wie Steve Jobs einst, schwören darauf, jeden Tag die Mittagspause sinnvoll zu nutzen, damit der Körper und Geist wieder fit ist. Acht Stunden nur zu sitzen und womöglich noch kreativ zu sein ist unmöglich und schadet unserer Gesundheit.
 

Foto: Tom Merton / Getty Images

Die Top 10 Passwörter: Theoretisch wissen wir alle Passwörter von Schalke04-Fans…

Jeder von uns hat sie, jeder von uns vergisst sie und jeder von uns hasst sie. Passwörter!

Die meisten technischen Geräte, die wir benutzen, haben heute ein Passwort: Der Sperrbildschirm im Laptop, die E-Mail-Adressen, unsere Social-Media-Kanäle usw.!
Passwort oben, unten, vorne und hinten! Einige von uns haben für die meisten Zugänge jeweils ein anderes Passwort, aber viele benutzen auch für alle Zugänge das ein und dasselbe Passwort. Fataler Fehler?

Wissenschaftler des HPI (Hasso-Plattner-Institut) haben eine Passwort–Studie durchgeführt und Informatiker drangesetzt, um frei verfügbare oder gestohlenen Daten, die im Internet unterwegs waren, zu analysieren und auszuwerten. Dabei reden wir von rund einer Milliarde Nutzerkonten, die untersucht worden sind.

Was wir erschreckend finden, ist, dass an Platz 4 das Passwort: „schalke04“ steht! Die Frage, die sich uns hier stellt war: „Hat jeder Schalke04-Fan auch als Passwort „schalke04“? Wir werden es nicht herausfinden, aber ihr könnt ja mal die Schalke-Fans in eurem Bekanntenkreis testen, ob da was dran ist.

Hier die Auswertung des Hasso-Plattner-Instituts:

Die Top Ten der deutschen Passwörter ohne Zahlenkombinationen

① hallo

② passwort

③ hallo123

④ schalke04

⑤ passwort1

⑥ qwertz

⑦ arschloch

⑧ schatz

⑨ hallo1

⑩ ficken

 

Und die meist genutzten Passwörter Deutschlands mit Zahlenkombinationen

① 123456

② 123456789

③ 12345

④ hallo

⑤ 1234

⑥ passwort

⑦ 12345678

⑧ hallo123

⑨ schalke04

⑩ 1234567

Sollte dein Passwort hier mit dabeistehen, dann empfiehlt Christoph Meinel (HPI-Direktor), dass du dein Passwort schnellstens ändern solltest, da du damit ein leichtes Opfer für Hacker bist und ziemlich einfach und schnell deine Daten ausspioniert werden können. Wenn du möchtest, kannst du ein Tool von der HPI verwenden, um deine E-Mail-Adresse überprüfen zu lassen. Der sogenannte Identity-Leak-Checker gleicht deine Adresse mit mehr als zwei Milliarden gestohlener Identitätsdaten ab und sagt dir schnell, ob du davon betroffen bist!

Auf der Seite von Identity Leak Checker kannst du dein Passwort checken lassen.

 

Fotos: Oliver Hardt / Freier Fotograf; Dan Thornberg / EyeEm / Getty Images