Ajoure Blog Seite 181

Die 5 besten Bildbearbeitungs-Apps Teil 2


Es ist schon ganze zwei Jahre her, seitdem wir unseren Artikel zu den zehn besten Foto-Apps für das iPhone veröffentlicht haben. Tatsächlich gibt es Weiterentwicklungen der damaligen Apps, wie Photoshop Fix oder Facetune, die wir nur zu gerne ein weiteres Mal aufgelistet hätten. Dennoch möchten wir natürlich immer neuen Content bieten und stellen dir deshalb fünf neue Bildbearbeitungs-Apps für das Smartphone vor. Jede Applikation in unserem Ranking haben wir selbst ausprobiert und tatsächlich wurde keine nach dem Test wieder deinstalliert.

 

VSCO

VSCO

VSCO ist eine sehr bekannte und beliebte Foto-App, doch dies musste sie uns auch erst beweisen. Sie ähnelt vom Aufbau her Instagrams Fotobearbeitungstool, was die Auswahl von Filtern und Einstellungen betrifft. Kinderleichte Bedienung, deren eigentliche Kunst in der Contenance und Sachlichkeit liegt. Weniger ist mehr. In Kombination mit der App Facetune 2, dessen Vorgänger wir bereits in unserem ersten Foto-App Ranking vorgestellt haben, lassen sich mit VSCO tolle Werke erschaffen. VSCO in Kombination mit Facetune 2 verspricht also toll bearbeitete Fotos mit easy Bedienung – unbedingt ausprobieren!

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Prisma

Prisma

Prisma ist DIE Fotofilter-App. Dabei handelt es sich nicht um normale Farbfilter, sondern um echten Kunstfilter. Soll das Foto aussehen wie ein Van Gogh oder sollte es doch lieber einen Touch von Chagall haben? Doch nur, solange die Vorlage gut fotografiert ist. Ein Laie, der kaum Erfahrung mit Fotografie hat, wird nicht glücklich mit der App, da alle Filter viel zu überladen wirken, wenn sie falsch benutzt werden. Es kommt auf das richtige Bauchgefühl und im Anschluss auf das Feingefühl an. Wer die eindrucksvollen Kunstfilter dieser App benutzt, muss fühlen statt denken. Prisma ist eine Kunstfilter-App mit Seele und Geist!

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Enlight

Enlight

Enlight bietet eine große Bandbreite von Effekten und Tools und ist wie geschaffen dafür, kreative Einfälle und Visionen auch umzusetzen. Mit ein wenig Geduld und Ehrgeiz schafft es jeder Laie, professionelle Fotomontagen zu entwickeln, die mit herkömmlichen Mitteln nicht möglich wären. Natürlich bedarf Perfektion auch einen Peis und darum ist die App kein Zeitvertreib für zwischendurch, außer man macht sich die Retusche zur Routine und entwickelt einen schnellen Flow beim Bearbeiten. Individualismus und Makellosigkeit sind durch Spaß an der Sache und Genauigkeit die Quintessenz. Enlight ist eine absolut großartige App für kreative Köpfe!

Aktuell nicht im App Store verfügbar

 

Boomerang

Boomerang

Genaugenommen ist Boomerang keine Foto-App, aber dieser Logik zufolge sind die Live-Fotos vom iPhone auch keine Fotos, sondern Videos. Hat man einmal den perfekten Loop, kann man diese Datei in ein GIF umwandeln, was dann wieder unter die Kategorie Foto fällt. Boomerang ist eine von Instagram vermarktete Feature-App, die es ermöglicht, wenige Sekunden einer Bewegung aufzunehmen, um diese vorwärts, wie auch rückwärts wiederabzuspielen. Sie erzeugt somit einen Loop = Schleife. Bei einem „perfekten“ Loop sieht es so aus, als würde sich die Bewegung auf ganz natürliche Art und Weise wiederholen. Dieser Aufgabe stellen sich häufig Communities von spaßigen und satirischen Internetseiten wie 9gag, um witzige Geschehnisse wortwörtlich für die Ewigkeit festzuhalten. Boomerang wird von vielen Bloggern und Influencern benutzt und trifft den heutigen Zeitgeist sogar ums Eck.

Aktuell nicht im Play Store oder App Store verfügbar

 

Splice

Splice

Mit Splice lassen sich ganz einfach Videos schneiden. Es kommt rein technisch nicht mal ansatzweise an Programme wie Premiere Pro oder den Avid ran und ist damit vergleichsweise schwächer, als die hervorragenden Bildbearbeitungs-Apps. Dennoch liegt hier ganz klar die Würze in der Kürze. Bilder kann man aufwendig am Smartphone bearbeiten. Videos hingegen muss man hunderte Male abspielen, 25stel Teile einer Sekunde herausschneiden und Effekte nutzen, deren Rechenleistung einfach nicht auf einem Handy möglich sind. Splice kann Sequenzen und Blenden setzen, die Abspielgeschwindigkeit verändern, Ton unterlegen usw. Für das Auge gibt es auch diverse Farbfilter, von denen man aber am besten die Finger lässt. Splice ist von Grund auf solide und eine tolle App für anfängliche und fortgeschrittene Hobby-Cutter, um kurze Momente zu bearbeiten.

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Fotos: Google Play Store; iTunes Store; irmetov / Getty Images

Bullyparade – Der Film / Filmkritik & Trailer

Bullyparade – Der Film: Um was geht’s?

Episode 1

Die Brüder Jens und Jörg Kasirske (Rick Kavanian, Christian Tramitz) möchten den Mauerfall verhindern und damit auch den Auftritt von David Hasselhoff im Jahre 1989 – und reisen daher zurück in die Vergangenheit.

 

Episode 2

Die beiden Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand (Bully, Tramitz) raufen sich nach 15 Jahren wieder zusammen, da Winnetou heiraten will. Dabei werden sie jedoch von einem Kopfgeldjäger (Kavanian) verfolgt.

 

Episode 3

Bei einer Wohnungsbesichtigung geraten Sissi, Franz und der Feldmarschall (Bully, Tramitz, Kavanian) scheinbar in ein Spukschloss, das besonders dem Feldmarschall ziemlich zusetzt.

 

Episode 4

Lutz und Löffler (Bully, Kavanian) benötigen dringend 60 Dollar, da Lutz beim Schwarzfahren erwischt wurde. Um an Geld zu kommen, gehen sie an die New Yorker Börse zum Finanzmakler Mr. Moneymaker (Tramitz).

 

Episode 5

Die Crew um Kork, Mr. Spuck und Schrotty (Tramitz, Bully, Kavanian) soll auf einem Planeten nach Recht und Ordnung sehen und gerät dabei an eine Handvoll Frauen, deren Planet vom irren King Klon (Kavanian) bedroht wird.

 

 

Mit einem irren Haufen auf Entdeckungsreise

16 Jahre nach „Der Schuh des Manitu“ und 15 Jahre nach dem Ende der „Bullyparade“ kommen mit „Bullyparade – Der Film“ fünf Episodengeschichten ins Kino, die noch einmal die wichtigsten Figuren der legendären Fernsehshow aufgreifen.

Mit dem typischen Bully-Humor, den drei Hauptdarstellern Bully, Rick und Christian in insgesamt 26 Rollen und unzähligen Gastauftritten, gerät der Film zu einer XXL-Ausgabe der „Bullyparade“ im Kinoformat.

Mit einem fulminanten Start rund um „Zurück in die Zukunft“ und die DDR lässt es der Film zu Beginn gut krachen. Im Mittelteil (den es so quasi gar nicht gibt) schwächelt der Film ein wenig, um dann am Ende nochmal in Fahrt zu kommen. Ein krönender Outtakes-Abschluss rundet das Bully-Projekt gekonnt ab.

Dass dabei nicht jeder Gag zündet, gelegentlich Längen entstehen und das jüngere Publikum, das die „Bullyparade“ nicht erlebt hat, vermutlich irritiert den Sinn sucht, dürfte klar sein. Doch der Film ist letztlich reiner Fan-Service und als großes Finale zum 20-jährigen Jubiläum der „Bullyparade“ zu verstehen.

 
Bullyparade

 

Die große Fan-Service Show

Mit „Bullyparade – Der Film“ geben Bully & Co. den langjährigen Bitten der Fans nach und liefern noch einmal ein großes Showdown. Für Fans, die sowohl die „Bullyparade“, als auch die Kinofilme geliebt haben, ein absolutes Muss.

Wer zu den Bully-Werken keinen Bezug hat oder sich in diesem Humor nicht (mehr) findet, darf getrost einen Bogen darum machen.

 
Bullyparade

 

Fotos: Warner Bros. GmbH

Die 24 größten Tattoo-Fails aller Zeiten!


Fehler macht jeder mal in seinem Leben, aber manchmal kann man sich einfach nur an den Kopf fassen. Ganz besonders schlimm wird es allerdings bei Tattoos. Aber hey, Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! Also wünschen wir dir viel Spaß mit den 24 größten Tattoo Fails aller Zeiten.

Warum Gott, warum? Hätte nicht einfach ein Herz auf der Schulter mit Mum gereicht? Welche Mutter wünscht so etwas für ihr dummes Kind?

Besser ein lebender Hund, als ein toter Löwe. Lieber ein toter Hund statt dem da. Auweia, da würde jedes Löwenweibchen heulend davonrennen.

Dieses Tattoo ist seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. Denn in unserem Jahrzehnt fehlen jegliche Worte, um dieses Meisterwerk der modernen Popkultur zu beschreiben.

Jon Bon Jovi würde sich im Grab umdrehen, wenn er schon tot wäre. Da er noch lebt: Hier gibt es günstige Seebestattungen: 030-965368567

Netter Versuch …

Jack the Ripper, bist du das? Junge, Junge … was deine Mutter sagen wird, wenn sie dich so sieht. Oder hast du auch …

Mein Kumpel hat voll den fetten Drachen gezeichnet. Ich fand den so cool und dachte, er könnte voll gut zeichnen, Digga.

Ja … nein … fast! Uncanny Valley lässt grüßen.

Was tut diesem armen Wolf weh? Und ist das ein heulendes Lama im Hintergrund? Und überhaupt, auf was für einem Körperteil ist dieses Tattoo gestochen?

Da wollte jemand wohl seine jungen Jahre festhalten und wurde von Gott dafür bestraft.

Oh junge Dame, dürfte ich mir einen Skittle neh… oh Gott, vergessen Sie es!

Ei ei ei, sie ging wohl davon aus, dass der Gute ziemlich braun auf See wurde. Hoffentlich erkennt er sich dann selbst noch wieder.

Einfach mal das Lieblingsgericht Chicken Noodle Soup auf die Schulter tätowiert. Ob er dafür Rabatt angeboten bekommen hat?

Der wohl bekannteste Tattoo Fail. Ich will ein Bild von der verdammten Weiterentwicklung dieses krassen Glumandas!!

Kraft meines mir verliehenen Amtes erkläre ich euch zu Penis und Vagina. Möge keiner von euch einem Raucherbein angehören und ihr für ewig leben.

Ehrlichkeit ist der erste Weg zur Besserung, aber dieses Tattoo wirkt dem eher paradoxerweise entgegen.

Also als eine Karikatur ist das gar nicht mal sooo schlimm.

Diese Frau verkörpert mit Leib und Seele die Fruchtbarkeit und sollte Frau des Osiris werden.

Ladies and Gentlemen, das Glory Hole auf zwei Beinen.

Dieser Mann hat Cochones, so viel steht fest.

Da dachte wohl jemand, dass die Farben noch ein wenig abschwächen …

Picassos Rückkehr! Sucht den Mann, der dies gestochen hat. Er hat nicht nur ein Gesicht, sondern einen ganzen Körper aus drei Perspektiven zusammengesetzt. Das ist der absolute Wahnsinn! Zwar hässlich, aber 1881 hochkarätiger avantgardistisch geiler Shit!

Why so serious, bro?


Auch interessant für dich: Tattoo geplant? Denk nach, bevor es ein Cover-up wird


Die ultimative Fails Compilation

Die ultimative Fails Compilation


Fotos: Westend61 / Getty Images

WLAN-Router einfach gemacht – Dank Google Wifi


WLAN-Router sind mittlerweile neben Dingen wie dem Kühlschrank wohl eine der wichtigsten Gegenstände in unseren Haushalten. So wirklich verstehen wir nicht ganz, wie sie funktionieren und eigentlich haben sie auch ihren eigenen Willen. Manchmal bricht die Internetverbindung einfach ab, wirklich einwandfrei funktioniert sie wohl nie. Google hat mit ihrem neuen WLAN-Router namens Google Wifi nun versucht, die Welt der Router ein wenig zu verändern. Nun kommt das neue System nach Deutschland, natürlich erfährst du bei uns, was es mit dem Router auf sich hat.

 

Warum ist der Router anders?

 
Man besitzt schon lange nicht mehr ein einziges Gerät, also beispielsweise einen Computer, der an dem Router angeschlossen ist. Smartphone, Tablet, Notebook, Computer und selbst unser Fernseher ist mittlerweile mit dem WLAN verbunden. Deshalb handelt es sich bei Google Wifi um einen Router, der dem Bedarf an WLAN gerecht wird. Die Bandbreite soll besser auf die verschiedenen Geräte verteilt werden und einfacher zu verwalten sein. Um dies umzusetzen, setzt Google auf ein vermaschtes Netzwerk, also ein WLAN-Netzwerk, welches verschiedene Quellen anbietet, die mit Routern beliebig erweitert werden können. Die Geräte beziehen das Internet dann immer von dem Router, der am nächsten dran ist, beziehungsweise die stärkste Verbindung bereitstellt. Deinen vorherigen Router kannst du noch gebrauchen, denn Google Wifi  wird per Ethernet-Kabel mit dem DSL-Router verbunden. Es ist in erster Linie da, um dein Heimnetzwerk zu verbessern.

Im Punkt Design setzt Google Wifi neue Maßstäbe. Die herkömmlichen Router landen dank ihres Aussehens meist in irgendeiner Ecke, was für eine schlechtere Verteilung des WLANs sorgt. Design-technisch lässt sich Googles Router auf jeden Fall sehen, es wird dich also nicht stören, ihn offen in ein Regal oder auf einen Tisch zu stellen, da er das Erscheinungsbild des Raumes nicht stört.

Auch das Setup von Google Wifi ist unkompliziert gehalten. Du kontrollierst den Router über eine App. Um den Router in Betrieb zu nehmen, musst du mit der App den QR-Code auf der Unterseite des Routers scannen und dadurch wird eine Verbindung zwischen den Geräten aufgebaut. Google Wifi hat aber noch so einiges in petto, so suchen sich die Router den Kanal aus, der die stärkste Verbindung verspricht. Es wird auch zwischen fünf und 2,4 Gigahertz gewechselt, je nachdem, wie weit du von dem Router entfernt bist.

 

Was kann die App?

Google Wifi

 
Die App von Google versorgt dich stets mit Push-Benachrichtigungen, die dich über den Status eures Netzwerks informieren, sobald etwas nicht stimmt. Sollte das Internet unterbrochen werden, erhältst du eine Nachricht, aber auch, wenn du die Geschwindigkeit erhöhen kannst, indem du deinen Router an anderen Orten platzierst. Abgesehen vom Setup hilft dir die App auch bei der Verwaltung deines Netzwerks. Du kannst beispielsweise verbundene Geräte verwalten und priorisieren, zusätzlich kannst du Geschwindigkeitstest für einzelne Geräte durchführen. Falls du Kinder zu Hause hast, erlaubt dir die App sogar, ihre Internetzeit zu regulieren. Du kannst ein Gäste-Netzwerk einrichten und die Rechte von Nutzern dieses Netzwerkes festlegen. Auch Smart-Home wird unterstützt, denn sie können in Google Wifi eingebunden werden und über die Funktion On.Here gesteuert werden.

Der neue Router von Google ist also kein Ersatz für deinen alten Router, sondern ein Gerät, mit dem du dein Heim-Netzwerk enorm pushen kannst. Die Schwerpunkte von Google lagen auf einfacher Nutzung, simplem Setup und ansprechendem Design und sind mehr als gelungen. Wenn du also Lust auf ein schnelles, leicht zu bedienendes Netzwerk hast, ist Google Wifi auf jeden Fall die Anschaffung wert. Im Einzelpack gibt es den Router für 139 Euro, im Zweierpack kommt man auf 249 Euro. Wir wünschen dir viel Spaß mit den ersten unkomplizierten Routern.

 

Fotos: Amazon; Google / Presse

8 total absurde Spielsachen


Die größten Durchbrüche in der Spieleindustrie sind meist sehr kontroversen und provokativen Ideen zu verschulden. Es ist nur logisch, dass es so auch viele sehr fragwürdige Artikel in die Regale geschafft haben. Dies wurde oft nicht mal negativ beabsichtigt, da Spieleentwickler meist auch Künstler sind und einfach in zu vielen Dimensionen gedacht haben. Wir haben uns mal umgeschaut und acht extrem grenzwertige Spielsachen für Kinder rausgesucht.

ET’s Finger

E.T. ist eines der beliebtesten Aliens unserer Filmgeschichte. Jeder von uns hat auch schon einmal das Berühmte Zitat „nach Hause telefonieren“ des kleinen pflanzenprobensammelnden Außerirdischen gesagt und dabei wahrscheinlich seinen Zeigefinger gen Himmel gestreckt. Dies haben sich Spieleentwickler zum Vorbild genommen und prompt ein leuchtendes Fingerspielzeug erfunden. Netter Gedanke und eigentlich auch nur als solches anwendbar, würde der überdimensionale Alien-Finger nur nicht wie ein schrumpeliger Dildo aussehen …

Harry Potter and the Vibrating Broomstick

Sowohl in der Zauberer- als auch in unserer Muggelwelt träumte damals jedes Kind von einem Nimbus 2000. Kein Sauberwisch oder Komet kann mit der 360 Grad-Wende oder der noch nie dagewesenen Beschleunigung auf 160 km/h mithalten. Der Vibrating Broomstick konnte dies zwar nicht, aber dafür hatte er eine ganz andere Eigenschaft. Nachdem sich eine ungewöhnlich hohe Auflage verkaufte, realisierten die Eltern der Nachwuchsquidditchspieler erst, was sie ihren Kindern gekauft haben. Andere machten sich darüber lustig und schenken den riesen Vibrator ihrer Frau. Der Besen soll sogar in einem Sexshop für doppelt so viel Geld angeboten worden sein.

Miss No-Name

Weniger absurd als melancholisch: Miss No-Name bildet das Pendant zur herkömmlichen Barbiepuppe. Dass sich die Puppe nicht gut verkaufte, sollte absehbar gewesen sein, dennoch ist sie ein mutiger und künstlerischer Schritt. Denn Miss No-Name ist nicht nur eine zerlumpte, bettelnde Kinderpuppe. Sie ist der Ausdruck von Traurigkeit über die Vermarktung von Spielzeugen wie die Barbie, die eine surreale Scheinwelt von Perfektion darstellt. Dies ist natürlich nur unsere freie Interpretation, aber als die Produktion der Miss No-Name eingestellt wurde, hinterließ die Puppe auf ihrer Webseite ein trauriges Statement darüber, dass die meisten Kinder Puppen mit einer tollen Figur, großen Brüsten und Familienzugehörigkeit bevorzugen. Inzwischen kostet eine originale Miss No-Name mehrere hundert Dollar.

Breaking Bad

Toys “R“ Us und viele andere Spielzeugvertriebe boten 2008 – 2013 Actionfiguren der weltbekannten Serie Breaking Bad an. Dies ist ja auch nicht weiter verwunderlich und eigentlich richtet sich das Angebot an die erwachsene Zuschauerschaft. Doch leider gibt es immer noch Menschen, für die eine Actionfigur ausschließlich Spielzeug und Comics keine Lektüren sind. Dennoch hätte man die Figuren nicht unbedingt in die Kinderabteilung stellen sollen, da für zehnjährige Kinder Männer im Chemieanzug oder in Unterhose mit Pistole und blauen Methamphetamin nicht gerade ein Must-have sind. 10.000 Unterschriften brauchte es, um die Figuren wieder aus dem Handel zu nehmen.

Poopy Time Fun Shapes

Ein tolles Spielzeug, mit dem Kinder Poopy Knete, also Knete, die Fäkalien darstellen soll, in spaßige und außergewöhnliche Formen pressen können. Neben Herzen und Sternen gibt es das Batman-Symbol, einen Schädel, ein Kleeblatt usw. Zum Glück verkaufte sich das Spielzeug nicht gut und wurde wieder aus dem Sortiment genommen.

Midge The Pregnat Barbie

Da Barbie schon immer gegen Sexismusvorwürfe zu kämpfen hatte, entwickelte man Barbies beste Freundin Midge und diese war schwanger. Mit einem herausnehmbaren Mutterleib und einem Baby konnten Kinder nun so tun, als würde die Puppe ein Kind gebären. Aber Amerika wäre nicht Amerika, wenn dieses Volk nicht aus fanatischen Gläubigen bestünde und somit wurde Midges Produktion wieder eingestellt, da sie keinen Ehering trug und angeblich uneheliche Schwangerschaften bei Jugendlichen verherrlicht.

Strait Jacket

Ein tolle Möglichkeit, seine Kinder an ihre Zukunft zu gewöhnen, in der jeder Mensch mit 20 Jahren ein Burnout bekommt. Zwangsjacken für Kinder ist die beste Idee seit Jahren. Aber jetzt mal ohne Flachs, wie viel Sarkasmus und/oder Genialität muss in einem Menschen stecken, um Zwangsjacken für Kinder sogar auf den Markt zu bekommen? Diesem Menschen muss man entweder eine Goldstatue bauen oder selbst in eine Jacke stecken.

Konzentrationslager Lego

Als Lego darauf einging, das Projekt des polnischen Künstlers Zbigniew Libera zu fördern, wussten sie nicht, auf welches Schreckenswerk sie sich einließen. Der Künstler entwarf ein deutsches KZ, in dem tote Skelettjuden, Gaskammern und mit Schlagstöcken bewaffnete Deutsche ihr Unwesen treiben. Dieser Fall landete schnell vor Gericht, wurde aber wieder fallengelassen. Die Legobausätze gingen im Anschluss für 71.000 Euro an das Warschauer Museum für moderne Kunst.

 

Fotos: VCG / Kontributor / Getty Images

„Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit macht uns glücklich.“ – Steffen Kirchner


Wir sitzen in Berlin am Pariser Platz, mit einem Menschen, der andere Menschen glücklich macht. Er ist Autor, Lifecoach, Motivationstrainer, Businessexperte und strahlt eine unglaublich positive Energie aus … Ja, die Rede ist natürlich von keinem anderen als Steffen Kirchner.

Ajouré: Steffen, du hast vor ein paar Minuten deinen Vortrag verlassen. Wie geht es dir?

Steffen: Besser als davor. (lacht) Immer, wenn ich auf der Bühne sein kann, egal ob vor 2000, 200 oder 20 Leuten oder in einem Eins-zu-eins-Gespräch: Wenn ich erst einmal in mein Thema einsteige, in dem ich meine Bestimmung sehe, dann geht es mir gut. Im Sommer jetzt bin ich eigentlich immer topfit, aber manchmal im Winter, da ist man ja mitunter schon etwas kränklich, wenn ich dann aber erst in mein Thema einsteige, dann ist es einfach weg.

Ajouré: Wenn du mit einem deiner Vorträge fertig bist, dann können Menschen ja auch auf dich zugehen oder dir per E-Mail oder Facebook schreiben. Gibt es da eine Art Dauerbrennerfrage, welche du immer wieder gestellt bekommst?

Steffen: Ja, im Groben, also nicht so ganz konkret, aber viele Leute sagen mir, dass sie meinen Vortrag ganz wunderbar und toll fanden, das Problem wird dann allerdings sein, wie sie es im Alltag umsetzen. Also die Kernfrage ist immer: „Wie kriege ich das umgesetzt?“. In einem Vortrag ist es ja so, dass du 45, 60 oder vielleicht auch 90 Minuten vom „Was“ sprechen kannst, also was zu tun ist, aber noch nicht vom „Wie“. Und für das „Wie“ brauchst du auch wirklich ein Seminar, für das du schon mal zwei Tage Zeit mitbringen musst. Da werden strukturiert Methoden vermittelt. In einem Vortrag erzählst du ja eigentlich nur von Impulsen und Inspiration und eher weniger Wissen und öffnest dahingehend erst einmal das Herz der Leute für das Thema und auch für die Veränderung. Also, du machst einen Mindset-Wechsel und im Coaching kannst du dann Strategien, Tools und Methoden vermitteln, wie die Leute das umsetzen können. Das ist dann immer die Frage, auf die es keine Antwort gibt, außer: Gehe diesen Schritt weiter, nimm den Impuls auf und gehe den Schritt, egal, ob mit mir oder jemand anderem.

Der Kanal von Life-Coach Steffen Kirchner:

Ajouré: Was dann natürlich die nächste Frage ein bisschen ausschließt: Was sind denn die größten Schwierigkeiten, die die meisten Menschen beim Umsetzen haben. Das ist im Endeffekt ja auch die Frage, die du immer wieder gestellt bekommst – also tatsächlich jetzt auch meine Frage. Was gibst du den Leuten mit?

Steffen: Ok, also das sind zwei Fragen. Erstere wäre: Was ist das große Problem der Menschen beim Umsetzten? Da gibt es zwei Probleme. Das erste ist Konsequenz. Menschen möchten wissen, was sie gerne hätten, also es ist nicht so, dass die Leute ihre Ziele nicht kennen würden oder so, sondern die meisten wissen klar, was sie wollen. Es fehlt ihnen allerdings an Bereitschaft, jeden Tag den kontinuierlichen Preis dafür zu zahlen, um dieses Ziel zu erreichen. Punkt eins ist immer: Wisse, was du willst. Punkt zwei: Welchen Preis muss ich dafür bezahlen und da hört es bei den meisten Menschen schon auf. Und Punkt drei ist dann: Bezahle den Preis.

Ich gebe dir mal ein Beispiel: Als Haupt-Kommunikationsplattform zwischen mir und den Nicht-Firmenkunden, also den normalen Menschen, habe ich mich für Facebook entschieden. Ich habe mir überlegt, wie kriege ich eine Facebookseite auf die Beine, welche viele Menschen erreicht. Dann habe ich mich mit einem heutigen guten Freund, Elmar Rassi, zusammengetan und habe mir den einfach mal als Coach gebucht. Der hatte damals schon eine Seite mit über 200.000 Fans und ich habe ihm gesagt: „Elmar, du kommst jetzt mal zu mir und erzählst mir mal, wie du das machst.“ Das, was er da macht, ist eigentlich schon in zwei Stunden erzählt, aber die Arbeit geht dann nach dem Coaching los.

Und das ist, glaube ich, der wichtige Punkt. Die Entwicklung und Etablierung täglicher Rituale. Du bist das Produkt deiner Gewohnheiten im Leben und je besser deine Gewohnheiten, desto besser sind auch deine Ergebnisse. Viele Menschen müssen erst einmal falsche Gewohnheiten fallen lassen, um die richtigen zu etablieren. Das kostet Energie, Anstrengung und Überwindung und die Leute vergleichen sich selbst mit dem Ziel. Angenommen, ich ziehe 14 Tage ein Programm durch, aber dann mache ich es einmal nicht. Dann ist der Mut und die Motivation verloren, denn man weiß selbst, dass man es nicht geschafft hat. Anstatt sich mit dem Ziel zu identifizieren, sollten sie es lieber mit der Qualität und Konsequenz ihrer täglichen Handlungen tun. Ob du da jetzt vorwärts kommst oder Fortschritte machst, steht überhaupt nicht zur Debatte. Wichtig ist: Tu was du tun musst und tu es konstant in der maximalen Qualität. Das verstehe ich unter Konsequenz.

Der zweite Punkt ist, dass es ihnen an Begleitung fehlt. Manchmal kommen Leute zur mir und meinen, dass es total cool war, allerdings bräuchten sie den kleinen Steffen für die Hosentasche, den sie sich morgens auf den Frühstückstisch stellen und der die Ansagen macht. Wir arbeiten tatsächlich gerade an einer Lösung dafür, weil wir diese Möglichkeit erschaffen können. Wahrscheinlich wird dann die nächsten Monate etwas in der Richtung erscheinen. Im Allgemeinen brauchen Menschen das Gefühl, dass sie nicht alleine sind, gerade in der heutigen Zeit, in der immer alles „disconnected-er“ wird, auf einer ehrlichen Ebene. Es scheint so, als wäre alles immer mehr vernetzt, aber in Wahrheit ist es so, dass wir uns immer mehr isolieren und das ist auch ein wichtiger Punkt.

Steffen Kirchner

Ajouré: Um jetzt mal den Leser ein bisschen abzuholen: Wie kann man sich einen Lifecoach vorstellen? Wie läuft das Ganze ab? Was kannst du uns dazu sagen?

Steffen: Also, ein Lifecoaching läuft so ab: Es kommt jemand, der uns anschreibt, egal ob über Facebook oder E-Mail. Der erzählt uns dann von seinen Problemen und fragt, ob wir ihm helfen können. Dann sagen wir Ja oder Nein, je nachdem, was das für ein Thema ist. Manchmal erzählen mir die Leute von ganz schlimmen Problemen, bei denen ich teilweise gar nicht helfen kann und auch nicht helfen darf, weil es außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen liegt. Wenn z.B. jemand sagt, er hat schwere Depressionen oder ist vergewaltigt worden, dann darf ich daran nicht arbeiten, außer in Absprache mit einem behandelnden Arzt oder Therapeuten.

Dann gibt es ein telefonisches Vorgespräch, wo die Erwartungen liegen und was man erwarten kann. Meine Frage ist immer: Woran misst du, ob der Prozess erfolgreich war? Dabei checke ich dann die Erwartung, ob das Ganze realistisch ist. Und dann trifft man sich auch schon, ob nur einmal für eine eher technische Angelegenheit oder öfter, wenn wir dafür länger brauchen. Ich mache den Leuten auch ganz schnell klar, dass ich nicht der bin, der die Antworten gibt. Darin liegt dann der Unterschied zwischen Coaching und Beratung. Ein Steuerberater z. B. sagt mir: „Mache dieses und jenes, aber vermeide folgendes!“ – also ganz klare Anweisungen. Der Coach (kommt von Kutsche) geht mit dir einen Weg und stellt auf diesem Weg Fragen, sodass du die Antwort selber erkennst. Die Antwort ist schon in dir drin, ich helfe dir nur, sie zu erkennen.

Ajouré: Wie kamst du denn auf den Berufswunsch Mentaltrainer? Gab es in deinem Leben ein Erlebnis, was dich dazu gebracht hat, zu sagen: Ich möchte Menschen helfen?

Steffen: Ich habe mich selber mit dem Thema Mentaltraining eigentlich schon seit meiner Kindheit beschäftigt. So mit zwölf hat mir mein Tennistrainer schon gesagt, dass ich einfach härter trainieren soll, wenn irgendwas nicht klappt. Ich dachte, dass es das ja auch nicht sein kann, also habe ich mich zum Thema belesen und fand das schon damals ziemlich cool. Mein Vater hat mich mal zu einem Seminar eines Lifecoachs mitgenommen und das fand ich auch großartig. Da habe ich mir schon gedacht: Das ist ein toller Beruf. Der eigentliche Schlüsselpunkt in meinem Leben, welcher auch gleichzeitig mein Tiefpunkt war, war, als meine Mutter an einer Leberzirrhose verstorben ist. Sie war ein wunderbarer Mensch, der an sich keine großen Probleme hatte. Nur die, die sie hatte, wusste sie nicht richtig anzugehen. Irgendwann kam dann der Tag, an dem dich die Klinik anruft und dir sagt, dass du besser schnell kommen solltest, weil sie den Tag nicht mehr überlebt. Dann stand ich da in der Intensivstation und sehe diesen sterbenden Menschen vor mir. Das war der Punkt in meinem Leben, an dem ich gesagt habe, ich will Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Für mich war die Entscheidung klar und ich habe mir dann meinen Weg gesucht, wie ich das machen will und im Endeffekt hat es ja auch geklappt.

Steffen Kirchner

Ajouré: Das heißt, du arbeitest auch selbst mit Coaches zusammen und bist täglich damit konfrontiert. Glaubst du, dass der Coach in jedem Bereich des Lebens zwingend notwendig ist?

Steffen: Nein, also auf keinen Fall zwingend. Der Coach ist auch ein sehr weitreichender Begriff. Ein Coach kann auch einfach ein Mentor sein. Ich glaube, es ist gut, wenn man sich von Zeit zu Zeit in verschiedenen Bereichen des Lebens inspirieren lässt. Lasse dich aber nicht ständig durchcoachen, weil du damit eine Abhängigkeit erschaffst. Ich habe auch Coaches, sogar zwei an der Zahl, einmal den Bühnencoach und zum anderen auch einen Lifecoach. Der Mann ist 84 und hat meiner Meinung nach eine sehr hohe Weisheit, und mit dem kann ich mich einfach übers Leben unterhalten. Ich frage ihn auch nicht nach Antworten, sondern rede mit ihm über Themen und höre mir seine Ansichten an. Also ich finde es wirklich sehr wichtig, sich von außen inspirieren zu lassen. Aber ich suche mir jetzt keine eierlegende Wollmilchsau, also jemanden, der in allen Bereichen alles sagen kann, sondern eher Inselcoaches, wie ich es nenne.

Ajouré: Du selbst sagst, Erfolg macht nicht glücklich. Da stellt sich uns natürlich die Frage: Was macht glücklich?

Steffen: Relativ einfach: Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit macht uns glücklich. Selbstwirksamkeit heißt, dass ich selbst Wirkung erzielen kann. Also, dass ich Wachstum erzielt habe. Ohne Stress gibt es aber auch kein Wachstum. Das heißt, was glücklich macht, ist entweder die Erfahrung, dass ich Probleme lösen kann, oder lerne Probleme, die ich nicht lösen kann, auszuhalten. Die Erfahrung, dass ich manche Umstände nicht lösen und trotzdem damit umgehen kann, ist auch eine wahnsinnig starke Erfahrung. Beispielsweise besteigst du gerade einen Berg und jemand legt dir einen schweren Stein in die Tasche. Du kannst diesen Stein nicht alleine rauswerfen, aber du kannst eine Muskulatur aufbauen, sodass sich der Stein ganz normal anfühlt.

Ich gebe mal ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Vor zwei oder drei Jahren habe ich meine Stimme für die Menschlichkeit in Sachen Flüchtlingskrise erhoben und schlimme Morddrohungen erhalten. Das ging so weit, dass eine Woche Polizeischutz nötig war. Ich hatte viel Ärger seitens des rechtsradikalen Lagers. Der Beamte von der Kripo hat mir dann gesagt, dass ich ab jetzt so leben soll, als hätte ich eine schwere Krankheit. Ab jetzt stehe ich auf der Liste und ich könne davon ausgehen, dass die beiden, welche gerade festgenommen wurden, nicht den Brief unfrankiert in den Briefkasten geworfen haben. Aber ich habe gelernt mit dieser Erfahrung umzugehen und genauso glücklich zu leben wie vorher. Das ist auch Glücksgefühl, dass du dich einfach nicht unterkriegen lässt.

Ajouré: Wir haben viele junge Leser, die wissen wollten, ob du so eine Art Mental-Aspirin hast, wenn es einem gerade schlecht geht oder man unglücklich ist. Was kannst du diesen Menschen geben?

Steffen: Also das Wichtigste ist, sich erst einmal Zeit zu nehmen. Es heißt immer so schön, du sollst deinem Herzen folgen. Das Problem dabei ist, die Stimme des Herzens ist die leiseste Stimme. Die Stimme von deinem Bruder, Vater, Chef, Kinder, Frau, von wem auch immer, ist lauter. Die Welt will ständig was von uns und du musst dir selbst einfach Zeit nehmen. Die Menschen, die in einer Art Hamsterrad feststecken, müssen sich Zeit nehmen, um zu erkennen, was sie eigentlich selber wollen, was ihre Bedürfnisse sind.

Es gibt sechs emotionale Grundbedürfnisse: Sicherheit, Abwechslung, Wachstum und Erfolg, das vierte ist Bedeutsamkeit, das fünfte Verbundenheit und das letzte einen Beitrag zu leisten für etwas Größeres als man selbst. Irgendwo bei diesen Bedürfnissen sind ein oder zwei große Löcher, und da entsteht emotionaler Schmerz. Du musst dir klarmachen, was dir wirklich fehlt. Manchmal liegt die Antwort auf der Hand, manchmal brauchst du aber auch Zeit, um zu reflektieren. Was ist das, was mich unglücklich macht? Es gibt nicht mal viele Aspekte vom Glücklichsein: erstens das Selbstbild, also das Selbstwertgefühl, der zweite ist die Beziehung zu anderen Menschen und der dritte ist, bin ich zufrieden mit dem, was ich tue? Bin ich zu eingeschränkt oder unterfordert in meinem Beruf?

Eine andere wichtige Sache wäre dann auch noch das Geld. Geld ist nicht das Wichtigste, aber das Mittel für das Wichtigste. Du kannst Geld in andere Menschen investieren und dir selbst neue Möglichkeiten damit offenlegen. Geld kontrolliert das Wichtigste in deinem Leben, und das ist Zeit. Wenn die Menschen finanziell freier wären, könnten sie das tun, was sie auch wirklich machen wollen und nicht, was sie irgendwann mal tun müssen. Das wäre der erste Aspekt, nämlich das Problem zu suchen und der zweite wäre dann, sich Hilfe zu holen, wenn du merkst, du schaffst es nicht alleine.

Steffen Kirchner

Ajouré: Kann denn jeder Mensch lernen, seine Ziele zu erreichen bzw. sein Glück zu finden?

Steffen: Ja, absolut. Lernen ist tatsächlich das richtige Wort. Das kannst du lernen, es ist ja eine Fähigkeit. Das ist das, was wir in der Schule eigentlich lernen sollten, aber nicht machen. Du musst erkennen, was für dich der größte Wert, also der Sinn des Lebens ist. Z.B. eine Frau, die schwanger ist, hat als Sinn des Lebens, ihr Kind heil auf die Welt zu bringen und dafür zu sorgen, dass dieses auch ein gutes Leben hat. Du musst deinem Leben einen Sinn geben. Was das für einer ist, ist völlig egal. Wenn du keinen Plan für dein Leben hast, hast du auch keinen Plan für deinen Tag. Leute, die oft mit Motivationslöchern zu kämpfen haben, die wissen auch nicht, wo ihr Leben hingehen soll. Ich weiß selber nicht, ob ich in zehn Jahren noch mit meinem Leben, so wie es jetzt ist, zufrieden bin. Ob ich meinen Sinn dann umstelle, kann jetzt noch keiner sagen.

Ajouré: Zum Ende hin noch eine ganz wichtige Frage. Was sehen wir denn von dir in Zukunft? Du hast vorhin ja schon etwas angedeutet … darfst du uns dazu schon etwas verraten?

Steffen: Zu dem vorhin kurz erwähnten Projekt kann ich jetzt nichts sagen, aber es wird definitiv viel von mir kommen, vor allem online wird meine Präsenz stark ansteigen, weil es ja schließlich ums Thema Begleitung geht und wo kannst du das besser machen als im Netz? Es wird viel mehr kostenlosen Content geben, allerdings auch Inhalte, welche bezahlt werden müssen, aber auch bezahlbar sind für jeden.

Wir strukturieren auch gerade die Seminar-Serie um, sodass diese aktiver und hoffentlich über die nächsten Jahre beachteter wird. Das wird Frühjahr 2018 starten. Es wird mit Sicherheit neue Bücher geben, an zwei davon arbeite ich sogar gerade.

Die Fernsehwelt und auch die Medienwelt an sich klopft immer wieder an die Tür, also eigentlich arbeiten wir in allen Bereichen. Im Moment besteht mein Team aus über zehn Leuten, also ist es gar nicht so stressig, wie es sich anhört.

Für mich persönlich habe ich eine Drittel-Regelung getroffen. Ein Drittel meiner Zeit gehört dem Kunden, das nächste Drittel meinem eigenen Unternehmen und das letzte Drittel gehört mir. Viele Menschen fragen mich, wie ich mit zwölf verkauften Tagen im Monat auskomme. Wenn ich dreimal am Tag mein Lieblingsessen verdrücke und das ein Jahr lang, kann ich das auch nicht mehr sehen.

Ajouré: Die allerletzte Frage: Hast du eine Buchempfehlung?

Steffen: Ich nenne jetzt mal eins, was vielleicht nicht viele kennen. Das ist ein wenig untergegangen, weil es keinen guten Titel hat. Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe: Navy Seal Resilience. Es geht um einen Kriegsveteranen, der mit einem Soldaten schreibt, welcher sich noch im Krieg befindet und mit den psychischen Belastungen wahnsinnig stark zu kämpfen hat. Da stehen sensationelle Inhalte zum Thema Widerstandsfähigkeit drinnen. Es ist ein Buch, welches du genau lesen musst, also nichts für die Abendlektüre. Bei manchen Sätzen habe ich wirklich mit den Ohren geschlackert.

Life-Coach Steffen Kirchner über den Film „DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT“

Life-Coach Steffen Kirchner über den Film „DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT“


Fotos: Steffen Kirchner PR

Ausgefallene Accessoires unter 100 Euro


Immer den gleichen Gürtel oder die selbe Sonnenbrille zu tragen, wird mit der Zeit ziemlich langweilig. Darum haben wir dir ausgefallene Accessoires, die wir von hier und da aufgeschnappt haben, ausgesucht, die garantiert ein Eyecatcher sind und deinem 08/15-Outfit einen stylishen Look geben.

 

 

 

 

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Fotos: PR/Amazon

Die 24 größten Horrorfilm-Klischees

Nicht jeder schaut gerne Horror-Filme, aber diese Klischees sind bestimmt jedem bekannt.

 
1. Das Opfer läuft immer linear vom Killer davon.

2. Der Killer verrät beim Kidnapping immer seine Pläne. Währenddessen schindet das Opfer Zeit zur Rettung oder kann fliehen.

3. Alles mit einem Scharnier quietscht.

4. Wenn jemand verfolgt wird, verliert er jegliches Gleichgewichtsgefühl und fällt ständig hin.

5. Böse Kinder tauchen immer im ersten Stock, der Treppe, an Fenstern oder in der Tür auf. Liebe Kinder schreien, weinen und nerven, überleben aber trotzdem immer.

6. Es wird sich immer überzeugt, ob der Killer wirklich tot ist. Dieser hält aber immer seinen Puls an und bekommt ein Comeback.

7. Der Killer kommt immer wenn es regnet, gewittert oder wenn es Nacht ist. Aus diesem Grund müssen die Opfer auch immer niesen oder sich räuspern, wenn sie sich verstecken.

8. Killer stehen am liebsten unter schweren Kisten oder Kronleuchtern, deren Seil sich leicht lösen oder zertrennen lässt.

 
Klischees

9. Ist bereits eine Person verschwunden, entscheidet sich die Gruppe immer dazu, sich aufzuteilen.

10. Stühle, die Türen blockieren, halten in der Regel alles und jeden auf. Zumindest, bis fast jeder aus dem Fenster gestiegen ist und nur der letzte gefasst wird.

11. Es gibt leider nie Handyempfang und der Killer hat die Telefonleitung gekappt.

12. Eines der Opfer wird immer bis in die Küche verfolgt, wo ein großes Messer zur Verteidigung liegt.

13. In den Kellern baumelt immer eine halbdefekte Glühbirne oder flackernde Neonröhren. Der Hebel des Sicherungskastens gleicht dem eines Atomkraftwerks.

14. Am Ende gibt es immer eine Explosion oder eine zusammenbrechende Kulisse.

15. Polizisten sind meist versnoppte Hinterwäldler, die Wichtigeres zu tun haben, als sich Kindergeschichten anzuhören. Wenn sie den Opfern doch glauben, werden sie sofort umgebracht oder in die Geschichte verwickelt, bis sie sterben.

16. Autos starten in der Regel problemlos, außer bei einer Verfolgungsjagd.

 
Klischees

17. Das Opfer flieht immer in den obersten Stock oder wird gezwungen, in den Keller zu kommen.

18. Wenn ein komisches Geräusch aus einem Zimmer oder vom Dachboden kommt, ist die natürliche Reaktion der Protagonisten immer nachzuschauen, statt abzuhauen.

19. Frauen werden meistens halbnackt in der Dusche oder im Schlafzimmer angegriffen.

20. In einer Gruppe befindet sich immer ein asozialer Arsch, der letztlich rumheult, bevor er als erstes stirbt. Schwarze sind oft sehr sozial und sterben auch immer.

21. Nerds, die noch nie Sex hatten, sterben währenddessen. Jungfrauen überleben.

22. Hinter einer Tür verbirgt sich beim Schließen immer das Böse. Und bei Spiegelschranktüren im Badezimmer stehen die Killer beim Schließen hinter dem Opfer.

23. Wenn jemand verspricht, dass er zurückkommt, stirbt er.

24. Es gibt immer einen Scherzkeks, der seine Kollegen erschrecken muss. Unmittelbar danach stirbt jemand.


 
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Fotos: Leon Harris; Bernd Vogel; Rovic Balunsay / EyeEm / Getty Images

Die 10 größten Irrtümer über Fettverbrennung


Egal wie viel du trainierst, die Pfunde purzeln einfach nicht? Das kann daran liegen, dass du dich auf einen oder vielleicht mehrere der folgenden Irrtümer stützt. Wir decken zehn Irrtümer über Fettverbrennung auf und zeigen dir, wie du dein Verhalten anpassen kannst.

 

Nummer 1:

Fettverbrennung setzt erst ab 30 Minuten ein

Also verbrennen wir erst Energie, wenn wir 30 Minuten trainieren? Falsch! Unser Körper verbraucht rund um die Uhr Energie, selbst im Schlaf. Beim Trainieren verbraucht er lediglich mehr als im normalen Alltag. Und das Beste daran? Ab der ersten Minute.

 

Nummer 2:

30 Minuten Trainingseinheiten

In 20 oder auch 30 Minuten schaffst du eine Menge. In 40 Minuten aber noch mehr. Viele Athleten definieren 40 Minuten als die Untergrenze für ihr Training. Dazu musst du allerdings kein Athlet sein, denn auch für Anfänger ist dies eine gute Einstiegszeit. Zwischendurch sind am Anfang auch kleine Pausen erlaubt.

 

Nummer 3:

Hungrig laufen gehen

Auf leeren Magen zu laufen ist ungefähr genauso ratsam, wie nach dem Essen schwimmen zu gehen. Du solltest auf keinen Fall lange Laufeinheiten auf nüchternem Magen laufen, denn auf leerem Magen funktioniert die Fettverbrennung nicht so gut. Lieber ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen und danach die Trainingseinheit planen. Zum Bus zu rennen, wenn du verschlafen hast, ist aber trotzdem in Ordnung, auch wenn du keine Zeit für das Frühstück hattest.

 

Nummer 4:

Langsam verbrennt schneller

Je langsamer du läufst, desto weniger Energie wird benötigt. Heißt also auch, dass weniger Fett verbrannt wird. Die Energie, welche aufgebracht werden muss, ist entscheidend. Du schadest deinem Körper zwar nicht, wenn du einen entspannten Lauf hinlegst, allerdings lässt du dabei auch wichtige Kalorien auf der Strecke zurück, die du hättest verbrennen können.

 

Nummer 5:

Zu viel des Guten

Intensive Trainingseinheiten erhöhen zwar deinen Energieverbrauch, ständig intensiv zu trainieren bringt dich allerdings nicht weit und kann zu Übertraining und Formverlust führen. Abwechslung und Ruhephasen sind hier äußerst ratsam. Deine Trainingseinheiten sollten auch individuell auf dich abgestimmt sein, um gute Ergebnisse zu erzielen.

 
Fettverbrennung laufen

 

Nummer 6:

Nur im Bereich Fettverbrennung trainieren

Viele Leute googeln erstmal nach dem richtigen Puls … welchen es aber gar nicht gibt. Pauschale Empfehlungen sind immer falsch, denn auch hier gilt: die Abwechslung ist entscheidend. Fettverbrennung ist zwar wichtig, allerdings geht es auch nicht ohne Krafttraining.

 

Nummer 7:

Kalorienanzahl ist entscheidend

Sportuhren kennst du bestimmt und du hast vielleicht schon mal überlegt, dir auch so eine anzuschaffen. Diese sind allerdings häufig irreführend. Der Kalorienverbrauch ist ein netter Indikator, worauf es aber ankommt, ist, dass du dein Trainingsziel erreicht hast. Optimierte Fettverbrennung bedeutet nicht gleich, viele Kalorien zu verbrauchen. Außerdem gibt es einen Nachbrenneffekt, den die Uhren nicht aufzeichnen.

 

Nummer 8:

Anfänger trainieren im Bereich von 50 % der maximalen Herzfrequenz

Absoluter Schwachsinn. Ein stark übergewichtiger Mensch hat bereits beim Aufstehen aus einer sitzenden Position 50 % seiner maximalen Herzfrequenz erreicht. Mit einer falschen Herzfrequenzempfehlung nimmst du überhaupt nicht gut ab, also lieber einen Experten anstatt Google um Rat fragen.

 

Nummer 9:

220 minus Lebensalter = maximale Herzfrequenz

Genau wie Nummer acht eine Räuberpistole. In den Köpfen scheint sich diese Faustformel allerdings zu halten. Jeder Mensch hat natürlich eine andere maximale Herzfrequenz, selbst Zwillinge haben nicht dieselbe. Wenn du 40 Jahre alt bist, aber eine maximale Herzfrequenz von 190 aufweist, ist das nichts weiter als Natur.

 

Nummer 10:

Das Hammererlebnis

Das sogenannte Hammererlebnis beschreibt die Phase eines Marathonlaufes, in der deine Kohlenhydratreserven aufgebraucht sind. Dein Körper fängt dann an, sich selbst zu verzehren und wandelt Eiweiße (Muskeln) in Kohlenhydrate um. Wenn du dir falsche Trainingszeiten zurechtlegst, sind deine Reserven schon vor dem Lauf alles andere als voll und es fühlt sich so an, als würde dir ein Hammer vor den Kopf schlagen, wenn sie dann endgültig verbraucht sind – daher der Name. Du kannst dann zwar dein Lauftempo wieder aufnehmen, die restlichen Kilometer werden aber nicht mehr so spaßig.

 

Fotos: Cultura RM Exclusive/Edwin Jimenez; RICOWde / Getty Images

Wie wirken soziale Netzwerke auf uns?


Nur die wenigsten Websites haben so viele Nutzer wie die sozialen Medien. Die meisten Menschen haben zumindest einen Account bei einer sozialen Plattform, wenn nicht sogar auf mehreren – jedenfalls ist das bei den jüngeren Generationen in der Regel der Fall. Da das Phänomen „Soziale Medien“ noch nicht sehr lange existiert, sind ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft weitestgehend unbekannt. Die „Royal Society for Public Health“ hat nun mit Hilfe von circa 1500 14–24-Jährigen die Auswirkungen von fünf sozialen Medien ermittelt. Die von ihnen untersuchten Seiten waren Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und Snapchat. Wir stellen dir die Ergebnisse vor, damit du dir ein Bild machen kannst, wie sich diese Seiten auf dich auswirken können.

 

Wie beeinflussen uns soziale Medien?

Von den Teilnehmern gaben 91% an, dass sie soziale Medien nutzen. Diese Nutzung hatte bei manchen von ihnen eine Sucht zur Folge, die zum Teil stärker war, als die Sucht nach Zigaretten. Doch ist Sucht nicht die einzige Auswirkung auf den Konsumenten. Vor allem bei Diensten wie Instagram kommt es schnell dazu, dass sich die jungen Nutzer mit fremden Inhalten vergleichen. Viele dieser Inhalte bzw. Bilder werden allerdings im Vorfeld stark bearbeitet und vermitteln somit eine falsche Realität. Der Vergleich mit anderen Nutzern ist daher das eigentliche Hauptproblem, welches verschiedene Folgen haben kann:

soziale Netzwerke

 

Depressionen

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Menschen, die unter Depressionen oder Angstzuständen leiden, um 70 Prozent gestiegen. Diese Depressionen können hervorgerufen werden, wenn man beispielsweise Leuten auf Instagram folgt, die stets Bilder von ihrem teuren Lifestyle posten und gleichzeitig auch noch perfekt aussehen. Da kommt schnell der Gedanke auf, dass man benachteiligt ist. Ein weiterer Grund für Depressionen ist das Cybermobbing, welches vor allem deswegen gefährlich ist, da die Anstifter anonym agieren können. Von den Teilnehmern der Studie waren 70% schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen, davon nahmen knapp die Hälfte diese Erfahrung als Belastung wahr, die z.B. Selbstverletzung und Schlafstörungen nach sich zog. Im Bereich Cybermobbing ist Facebook die Plattform mit den gravierendsten Folgen, sie sorgt in diesem Zusammenhang für starke Minderwertigkeitskomplexe.

 

Körperbild

Von den weiblichen Teilnehmern gaben 90% an, nicht mit ihrem Körper zufrieden zu sein. Interessant ist, dass sich sogar 70% der Teilnehmerinnen eine Schönheitsoperation wünschten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der Körperkult und -wahn in den sozialen Medien unglaublich schlechte Auswirkungen auf das nicht gefestigte Selbstbewusstsein eines Jugendlichen haben kann. Ein übertrieben perfektes Körperbild wird zwar auch über andere Medien verbreitet, allerdings bleibt es dabei, anders als in den sozialen Medien, eher passiv.

 
Frau mit Handy

 

Positive Effekte

Selbstverständlich haben die sozialen Medien nicht nur negative Auswirkungen auf den Menschen, denn sonst würden sie wohl kaum jemand nutzen. Instagram kann dir beispielsweise eine digitale Bühne zur Selbstdarstellung geben. So wird es jüngeren Menschen ermöglicht, sich auszuprobieren und herauszufinden, wie sie auf andere wirken können. Der Benutzer lernt also auch ein bisschen etwas über sich selbst. Außerdem befindet man sich durch soziale Medien inmitten eines großen Netzwerks, innerhalb dessen man sich mit anderen Menschen austauschen kann. Vor allem introvertierte Menschen können so die Seiten nutzen, um Verbindungen aufzubauen oder schon bestehende Freundschaften zu pflegen. Hinzu kommt, dass man sich auf solchen Seiten auch indirekt mit anderen austauschen kann, z.B. über Likes. Dies hat einen vergleichbaren Effekt, wie in einer Selbsthilfegruppe, da eine gewisse Zugehörigkeit simuliert wird.

Die sozialen Medien haben also nicht nur negative Auswirkungen auf die Gesellschaft, jedoch überwiegen bei allen getesteten Seiten die negativen Auswirkungen, mit der Ausnahme von YouTube, welches bei der Studie das soziale Medium mit den positivsten Auswirkungen war. Auf den zweiten Platz kam Twitter, wo sich negative und positive Auswirkungen die Waage halten können. Wie wir uns schon gedacht hatten, schnitten Facebook, Snapchat und Instagram am schlechtesten ab. Wir hoffen jedoch, dass du deine Accounts nach diesem Artikel nicht löschst, sondern dass du das Wissen nutzt, um die sozialen Medien aus einem anderen, aufmerksameren Blickwinkel zu betrachten.


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Fotos: RSPH-YHM Social Media & Mental Health Report; Robert Daly; Oscar Wong / Getty Images