Ajoure Blog Seite 265

Nie wieder leere Akkus – 7 Tricks zum mobilen Arbeiten

7 Tools um sorgenfrei unterwegs zu arbeiten

Der Akku macht uns doch ständig schlapp…

Jeder kennt das Problem mit dem Akku. Egal ob ich mit meinem Macbook unterwegs bin oder dem iPhone / iPad. Erschwerend kommt noch dazu, dass wir all zu oft keine Steckdose haben. Aber selbst wenn wir zum Beispiel im Hotel eine Steckdose haben, hat das Hotel oder die jeweilige Unterkunft ein W-Lan, was meist viel zu schwach ist und die Verbindung bricht uns ständig ab. Oft haben wir auch „möchtegern“ clever programmierte Router, die nur ein Endgerät auf das hauseigene W-Lan lassen. Und das stört natürlich sehr.

All diese kleinen und immer wieder störenden Probleme hören jetzt auf. Wir haben für euch die absoluten „Must-Haves“ der mobilen Endgeräte, um unterwegs problemlos und sorgenfrei arbeiten zu können.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit:

Nr. 1 – Der richtige Rucksack: Rucksack Energi+ von TYLT

Wir haben uns für entschieden, weil er für sein Gewicht mit nur 1,7 kg gleich drei Geräte gleichzeitig laden kann, wenn ihr ihn auf dem Rücken tragt. Der ganze Rucksack hat gleich 5 Schutztaschen für deine mobilen Geräte. Der Lithium-Ionen-Akku (10.400 mAh, 4.1 A) ist herausnehmbar und hat wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus, die bis zu vier volle Mobiltelefon Aufladevorgänge oder einen vollen Tablet Aufladevorgang ermöglichen. Außerdem ist dieser Rucksack aus hochwertigem Material hergestellt und bleibt aufrecht stehen, selbst wenn ihr alle Endgeräte darin verstaut habt. Des weiteren findet ihr einen verborgenen Trolley-Schlitz, um ihn einfach mal ne Weile zu rollen. Für schlappe 150 Euro habt ihr den perfekten intelligenten Rucksack.

 

Nr. 2 – TP-Link M5350 Mobiler MIFI WLAN-Route

Im Hotel angekommen will ich natürlich sowohl mit meinen iPhone / iPad online sein als auch mit meinem Macbook. Große Hotelketten haben inzwischen eine Funktion verbaut, dass du nur mit einem deiner Geräte online sein kannst. Das ist natürlich viel zu lästig und deswegen benutzen wir den. Mit diesem Router könnt ihr auf das W-Lan im Hotel connecten und dann bis zu 10 Endgeräte daran koppeln.

 

Nr. 3 – Apple AirPort Express

Das Airport Express von Apple ist vielseitig nutzbar. Das heißt es kann deine Musik in jedes Zimmer streamen oder bietet dir die Möglichkeit von jedem Zimmer aus zu drucken. Das sind wunderbare Gimmicks. Wir aber benutzen den AirPort Express um die Reichweite zu vergrößern. Wenn du die AirPort Express Basisstation in Reichweite des jeweiligen W-Lan Netzes stellst, dann kannst du deinem Wi-Fi Netzwerk eine bedeutend größere Reichweite geben.

 

Nr. 4 – Revolt Powerbank

Natürlich sind wir nicht die ganze Zeit im Hotel und wollen mit unserem Macbook auch draußen arbeiten. Aber so lange hält uns leider der Akku nicht, um über mehrere Stunden zu kommen. Deswegen packen wir die Powerbank ein. Egal ob ihr ein Macbook Pro mit Retina Display habt oder neues MacBook Air könnt ihr den DC-Ausgang passend für das richtige MacBook auf 9, 12, 16 oder 19 Volt einstellen. Die Powerbank hat mit 24.000 mAh (3,7 V) soviel Power, dass ihr euer Macbook 4-6 Stunden ( je nach Macbook ) am Stück laden und in aller Ruhe ohne Strom arbeiten könnt. Das Notstrom-Aggregat wiegt schlappe 771 g und fällt nicht wirklich in eurem Rucksack auf.

revolt-Powerbank
 

Nr. 5 – Kensington Kombination Ultra Laptop Schloss

Wenn du im Kaffee sitzt und deine Notdurft verrichten musst, ist es natürlich jedes mal ein Akt, das Macbook komplett wieder einzupacken und danach wieder alles auszupacken, nur weil man mal für 3 Minuten auf Toilette muss. Hier bietet Kensington mit dem Ultra Laptop Schloss eine sichere Möglichkeit an, mit der ihr euer Macbook spielend leicht einfach wie ein Fahrrad anketten könnt. Zum Beispiel ans Tischbein an dem ihr gerade sitzt. Mit dem Laptop Schloss habt ihr ein 4-stelliges Zahlenkombinationsschloss, was ihr vorher einfach auf euren Code einstellt und abschließt. Ihr habt keinen lästigen Schlüssel dabei und könnt bedenkenlos mal kurz zur Toilette.

 

Nr. 6 – Mophie Juice Pack Plus

An Tagen, an denen ihr zum Beispiel nur mit eurem iPhone unterwegs seid, könnt ihr eure Ladezeit vom iPhone 5 mit dem Juice Pack Hardcase einfach verdoppeln. Damit habt ihr nicht nur doppelte Akku Leistung, sondern auch eine Hardcase zur Sicherheit für euer iPhone. Es gibt ja inzwischen eine Menge Lösungen was portable Akkus angeht. Wir haben uns für Mophie entschieden, weil wir es einfach lästig finden, mit noch einem zweiten Gerät in der Hand durch die Gegend zu laufen. Hier habt ihr einfach ein schwarzes Hardcase in der Hand, was mein iPhone doppelt so lange am Leben hält.

 

Nr. 7 – Beats by Dr. Dre Studio 2.0

Auch hier haben wir uns ganz speziell für den Kopfhörer Dr. Dre Studio 2.0 entschieden. Die erste Serie fanden wir von der Soundqualität richtig schlecht. Aber mit der 2.0 Funktion wurde das deutlich verbessert. Das alleine ist aber nicht der Grund, warum wir uns für die Beats entschieden haben! Die Beats haben eine „Schalten Sie die Welt stumm“ Taste.

Wenn ich in Ruhe arbeiten will und muss mich konzentrieren, kann ich den Kopfhörer mit Druck auf eine Taste umstellen und die Umgebungsgeräusche nahezu komplett ausstellen. Ob ich in einem lauten Kaffee sitze oder im rauschenden Zug – alles kein Problem mehr, da ich mir der Dual-Mode Adaptive Noise Cancelling Funktion die Welt einfach stummschalten kann. Selbst wenn du Musik hörst, filtert die ANC störende Geräusche von der Außenwelt aus und die “ANC Only Mode” setzt automatisch ein. Und nun kannst du dich in aller Seelenruhe deiner Arbeit widmen.

 

Fotos: Amazon / Perl

The Expendables 3 – A-List Epos bei uns in der Kritik

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Unsere Kinokritik & Trailer zu The Expendables 3

Barney Ross (Sylvester Stallone) und sein Expendables Team sind einmal mehr auf der Jagd nach einem Waffenhändler. Zur Verstärkung holen sie das frühere Expendables Mitglied Doc Death (Wesley Snipes) mit an Bord, indem sie ihn aus einem geheimen Militärgefängnis befreien.

Doch der Routine-Einsatz danach gerät zu einem Fiasko, stellt sich die wahre Identität des Waffenhändlers doch als Conrad Stonebanks (Mel Gibson) heraus, Mitbegründer der Expendables und verdammt harter Hund, der das Team in der ersten Begegnung vernichtend schlägt.

Sind die Expendables noch in der Lage dem verrückten Stonebanks das Handwerk zu legen, oder ist die Truppe eindeutig zu alt um es nochmals mit einer ganzen Armee aufzunehmen?

Abenteuerspielplatz der alternden Actionlegenden

Mit dem dritten Teil der 80er Jahre Actionfilm Homage, präsentiert sich die illustre Truppe abgehalfterter Actionhelden rund um Sylvester Stallone in bester Haudrauf Laune.

Natürlich ist die Handlung wieder austauschbar, die Dialoge zum Teil abgründig und die gestiegene Zahl der Expendables Darsteller sorgt dafür, dass der Großteil des Films verbraten wird um deren Charaktere zu inszenieren.

Auch die teilweise dürftigen Effekte und die zurück genommene Gewalt, um eine niedrigere Altersfreigabe zu erhalten, sind nicht das Gelbe vom Ei und lassen den Streifen hinter seinen Vorgängern etwas zurückfallen.

Aber sind wir doch mal ehrlich, in den Expendables Filmen geht es darum, dass eine Truppe ehemaliger Actionhelden auf unrealistische Weise alles platt macht um sich dazu noch dumme Sprüche um die Ohren zu hauen. Und wenn man sich, dank schlechter Spezialeffekte, wieder in die 80er zurück versetzt fühlt, dann hat der Film vielleicht sogar noch mehr sein Ziel erreicht.

„Expendables 3“ ist, trotz aller Abstriche, das was er sein will. Eine Homage und Abenteuerspielplatz für die ehemaligen Helden der letzten 2 Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts.

Besonders zu erwähnen sei an der Stelle noch Antonio Banders, der mit seiner Söldner Darstellung so ziemlich alles im Film toppt, dem soliden Machwerk noch das gewisse Extra gibt und die Lachmuskeln des Zuschauers immer wieder gekonnt herausfordert.

Für Fans

Für die Anhänger der ersten beiden Teile wird auch dieser Film, trotz Schwächen, wieder zum vergnüglichen Kinoerlebnis. Wer jedoch eine raffinierte Story und schauspielerischen Tiefgang sucht, darf „Expendables 3“ getrost auslassen.

Expendables 3 Kinofilm
The Expendables 3 – Kinoposter
 

 

Kinoposter: © Twentieth Century Fox

17 Methoden für mehr Produktivität in unter 5 Minuten

Die Idee hinter sogenannten Mini-Gewohnheiten ist, dass Du durch kleine Schritte größere Regeln für Dein Alltagsleben aufbauen kannst. Setze Dir kleine Ziele und baue auf Kontinuität. Dann kannst Du nach mehr streben. Hier sind 17 der besten Mini-Gewohnheiten, mit denen Du Deine Produktivität umgehend verbessern kannst und die Dich maximal 5 Minuten Zeitaufwand kosten.

17 Methoden für mehr Produktivität in unter 5 Minuten

1. Trinke ein großes Glas Wasser
Klingt simpel, ist aber umso effektiver. Sogar leichte Dehydration kann Kopfschmerzen und Ermüdung zur Folge haben. Sie kann dafür sorgen, dass Deine Konzentration massiv abnimmt, Dein Kurzzeitgedächtnis beeinflusst wird und weitere wichtige mentale Funktionen gehemmt sind. Möchtest Du Deinen Produktivitäts-Höhepunkt erreichen ist es wichtig, dass Dein Hirn aus dem Vollen schöpfen kann. Deshalb solltest Du immer sichergehen, dass Du ausreichend Wasser getrunken hast, bevor Du Deine Arbeit beginnst.

2. Plane Deinen Tag und priorisiere Deine Aufgaben
Ohne zumindest einen Basis-Plan zu haben ist es erschreckend einfach, einen Tag zu beenden und dann festzustellen, dass Du nichts von Bedeutung geleistet hast. Du solltest Dir deshalb direkt zu Tagesbeginn eine Liste mit allen Aufgaben erstellen, die Du während des Tages erledigen möchtest. Stelle außerdem fest, wo Deine Prioritäten liegen.

3. Lege den Fokus auf die drei wichtigsten Aufgaben
Ein anderer Weg Deinen Tag zu planen ist es, den Schwerpunkt auf die bedeutungsvollsten Tätigkeiten zu legen. Mit einem Tagesplan ist es leicht, zu viel zu wollen. Wenn nicht alle Tagesziele erreicht werden fühlt es sich an, als hättest Du versagt. Deine wichtigsten Aufgaben herauszuschreiben gibt Dir jeden Tag etwas, auf das Du Dich fokussieren kannst. Dadurch verschwendest Du keine Zeit Dich um Dinge zu kümmern, die weniger dringend sind. Schaffst Du es, Deine drei wichtigsten Aufgaben zu erledigen, fühlst Du Dich produktiv – auch wenn Du nichts anderes tust, das auf Deiner Liste steht.

4. Teile Aufgaben in machbare Schritte ein
Überlege Dir für jede Aufgabe auf Deiner Liste kleinere Schritte, in welche Du sie aufteilen kannst. Einzelziele wirken erreichbarer. Hakst Du eine Arbeit ab hast Du ein positives Gefühl, das Dich innerlich zu Produktivität pusht.

5. Kreiere Verantwortung, indem Du andere einbeziehst

Wenn Deine Aufgaben keine Verantwortung beinhalten (wie es beispielsweise durch die Deadline eines Auftrages gegenüber einem Kunden der Fall wäre), versuche Verantwortung einzubauen. Lasse Freunde, Bekannte und Familie von Deinen Intentionen wissen. Das ist ein großartiger Weg, Dich selbst zu disziplinieren und eine Aufgabe im Blick zu behalten. Du möchtest Dich nicht dadurch in Verlegenheit bringen, zugeben zu müssen, dass Du Deine Ziele nicht erreicht hast. Besonders dann nicht, wenn Du vor anderen in der Verantwortung stehst, weil Du ihnen lang und breit von Deinem Vorhaben berichtet hast.

6. Belohne Dich für die Bewältigung von Aufgaben
Um Energie hoch und Motivation oben zu halten, belohne Dich nach Deinen Arbeitsaufgaben selber. Diese kurzen Zeiten von Vergnügen sollten nicht nur Pausen sein, um Deine Akkus aufzuladen und Dein Konzentrations-Level konstant zu halten. Sie sollen vielmehr wirken wie die Karotte am Stock – Du wirst schneller und mit mehr Enthusiasmus arbeiten, wenn Du etwas hast, auf das Du Dich kurzfristig nach der Bewältigung der Aufgabe freuen kannst.

7. Entferne Ablenkungen vor Arbeitsbeginn
Anstelle gegen Deine Neigungen anzukämpfen, Dinge aufzuschieben kannst Du viel Zeit und Ärger sparen, indem Du einfach Deinen Email-Tab schließt und soziale Medien während Deiner Arbeitszeit sperrst. Ein einfacher Tipp, der Dir und Deiner Produktivität aber ungemein hilfreich ist.

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8. Räume Deinen Schreibtisch auf
Entferne alles von Deinem Schreibtisch, was Du nicht benötigst. Verpacke alles in Ordner, Boxen und Schubladen – aus den Augen, aus dem Sinn. Selbiges gilt für Deinen Computer, wenn Deine Aufgaben daran zu erledigen sind. Schließe alle Tabs und Programme, die Du für Deine Arbeit nicht benötigst.

9. Höre Musik, um Dich zu fokussieren
Leise und leichte Hintergrundmusik hilft Dir, alle ablenkenden Geräusche auszublenden, die Dich von Deiner Arbeit abhalten könnten. Musik steigert außerdem nachgewiesen Deine Kreativität. Sie hilft Dir, Dich auf Deine Arbeit zu fokussieren. Beachte aber noch einige Hinweise: Höre am besten Lieder die nicht in Deiner Muttersprache gesungen werden. Außerdem solltest Du diese Songs bereits kennen. Ansonsten kann Dich wiederum die Musik selbst ablenken.

10. Erledige die unangenehmste Aufgabe zuerst
Siehe Dir die Liste Deiner wichtigsten Aufgaben an und unterstreiche jene, die Du am liebsten direkt löschen würdest. Beginne in jedem Fall mit dieser Arbeit, noch bevor Du die Chance hast, über sie nachzudenken. Arbeite nicht an Deinen anderen Aufgaben, bis die unangenehmste von ihnen beendet worden ist.

11. Beginne mit dem kleinsten Teilschritt
Siehe Dir Deine härteste und unangenehmste Aufgabe an. Plane dann einen kleinen Teilschritt, den Du für gewöhnlich innerhalb weniger Minuten abgeschlossen hast. Erledige diesen Punkt und Du befindest Dich mitten in der Ausführung der gesamten Aufgabe. Ein einfacher Einstieg, der Deine Motivation und damit Deine Produktivität steigert.

12. Arbeite in kurzen Zeitabschnitten
Die sogenannte Pomodoro-Technik ist die wohl bekannteste Version dieser Art. Sie bezeichnet eine Arbeitszeit von 25 Minuten mit einer anschließenden fünfminütigen Pause. Dadurch ist es wiederum leichter für Dich, die notwendige Motivation zu finden.

13. Messe Deine Zeit für verschiedene Aktivitäten
Die meisten Menschen überschätzen die Zeit, die sie für ihre übliche Arbeit benötigen. Sie sind am Ende überrascht wie lange die Bewältigung einer einzigen Aufgabe gedauert hat. Dieses Phänomen ist besonders bei Tätigkeiten festzustellen, die mehr oder weniger gedankenlos vollzogen werden. Über Time-Tracking wird Dir bewusster, wie genau Du Deine Zeit verbringst. Außerdem kannst Du in Deinem Plan sehen, womit Du vielleicht mehr Zeit verbringst als notwendig und die Aufgaben auslagern, die Deine Produktivität behindern.

14. Nutze die Zwei-Minuten-Regel
Wenn die Bewältigung einer Aufgabe zwei Minuten oder weniger dauert, erledige sie sofort und gehe dann weiter Deiner eigentlichen Tätigkeit nach. Mache es Dir zur Gewohnheit bei jeder neu anstehenden Aufgabe kurz zu überlegen wie viel Zeit sie in Anspruch nehmen könnte.

15. Halte jede Idee fest
Unser Geist neigt dazu, umherzuschweifen. Trotz bester Intentionen zum Arbeiten driften wir von unserer eigentlichen Aufgabe ab. Abgesehen davon, dass dies sehr hinderlich ist gibt es doch faszinierende Einblicke. Halte ein Notizbuch bereit und schreibe alles auf, wonach sich Dein Geist während der Arbeit verzieht. Du kannst Dir die Notizen später ansehen und, wer weiß, vielleicht ist darunter ja eine absolut großartige Idee oder die Lösung eines Problems, dessen Du Dir im Vorhinein gar nicht bewusst warst.

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16. Erstelle eine „erledigt“-Liste
Die meisten Menschen nutzen To-Do Listen. Diese Aufzählungen können jedoch dazu führen, dass Du Dich schnell von der Fülle an Aufgaben überwältigt fühlst. Eine Folge kann Demotivation sein, wenn Du zu viel planst und zu wenig erreichst. Die „erledigt“-Liste hat den gegenteiligen Effekt. Während Du notierst, was Du bereits geregelt hast schaffst Du es, jeden Tag motiviert zu bleiben.

17. Überprüfe Deine Ziele
Jeder Mensch hat Ziele. Ob sie groß oder klein sein mögen, wir alle haben Dinge, die wir unbedingt erledigen möchten. Leider kann der Alltagsstress schnell dazu führen, dass wir unsere Ziele aus den Augen lassen. Du solltest Deine Absichten regelmäßig überprüfen und Pläne aufbauen, wie Du sie erreichen kannst. Mache Dir bewusst, was Dir wirklich wichtig ist. Und halte daran fest.

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Diese Apps sind für unsere Kinder wertvoll

iPhone und iPad – Kinder Apps

An Apps gibt es alles, was man sich vorstellen kann. Sei es eine Navigation, das Finden von Hotels, Restaurants und Kneipen oder auch ein Event in der Nähe. Für Erwachsene sind diese Dinge unglaublich hilfreich. Für die Kleinen gibt es jedoch auch Apps – die einen sind sinnvoller als die anderen. Sehr beliebt bei Groß und Klein sind Lern-Apps und Puzzle sowie Geschicklichkeitsspiele. Einige Apps sind sogar als Lernhilfe zu den klassischen Schulbüchern bestens geeignet. Die Kinder werden zum Lernen animiert und verstehen auf spielerische Art und Weise, was der Lehrer beibringt. Einige mögen von Kinder Apps abgeneigt sind, andere wiederum finden dies eine gute Alternative. Damit die Kleinen nicht nur auf den Bildschirm starren, kann das iPhone oder iPad mit einer Zeitschaltung ausgestattet werden. Nach einer Stunde beispielsweise geht das Gerät einfach aus und die Kinder müssen sich anderweitig beschäftigen oder sie treffen sich mit Freunden, um das neu Gelernte zu berichten.

Wirklich pädagogisch wertvolle Kinder Apps gibt es jedoch nicht wie Sand am Meer. Man muss schon sehr genau suchen und gucken, denn viele sind mit Kosten verbunden, die anfänglich nicht präsent sind. Es ist nichts ärgerlicher, als wenn man eine App gefunden hat, die dem Kind gefällt, und es war nur eine Testversion. Um die Vollversion zu erstehen, entstehen Kosten, die viele Eltern scheuen. Die Enttäuschung bei den Kindern ist dann groß. Daher lieber gleich genau gucken, ob es sich um eine Vollversion handelt, oder bei einer Testversion gleich nach dem Preis schauen. Gefällt die App dem Kind nicht, wird diese einfach nach der abgelaufenen Zeit wieder gelöscht. Ist sie gut und wird genutzt, kann die Vollversion installiert werden. Hier sind jedoch Vorsicht und Kontrolle geboten. Kinder sollten nie die Möglichkeit haben, dass sie selbst einen Kauf abschließen. Dieser ist oftmals mit nur wenigen Klicks erledigt.

Unterhaltung

Toca Town ab 4+
Für das iPad und iPhone wird TOCA TOWN als Kinder App angeboten. Hierbei handelt es sich um eine interaktive Puppenstube. Vorteil: Es muss hinterher das Kinderzimmer nicht aufgeräumt werden. Diese App ist für Kinder zwischen drei und fünf Jahren geeignet und wird in deutscher Sprache angeboten. In der Puppenstube geht es zudem rege her. Die Püppchen können sich in vielen farbenfrohen Zimmern treffen, einkaufen gehen, Filme anschauen, Räuber verhaften und sich vor dem Schlafengehen eine Kissenschlacht liefern. Die Kulisse ist lebhaft gestaltet und es gibt unglaublich viel zu entdecken. Fast jeder Gegenstand kann auch entsprechend genutzt werden. Der Bezug zur Realität ist hier sehr gut gegeben und den Kindern macht es einfach nur Spaß. Das App liegt im App-Store bei 2,69 Euro und wird durch den Unerhaltungsfaktor auch von großen Kindern gespielt.
Toca-Town

Uns gefällt
+nahezu unbegrenzte Spielmöglichkeiten
+realitätsnahe Funktionen
+lustige Figuren & Details
+keine Werbung, keine In-App-Käufe
+intuitiv bedienbar

Uns gefällt nicht

-Bedienung für kleine Bildschirmen zu feingliedrig

Lernspiele

ICH WARTE
Ist eine ganz besondere App, denn hierbei handelt es sich um ein Bilderbuch, welches im Alter zwischen fünf und neun Jahren Anwendung findet. Es werden drei Sprachen angeboten, Deutsch, Englisch und Französisch. Sehr gut eignet sich diese App, wenn eine Zweitsprache gelernt wird. Erzählt wird eine Geschichte, die mit dem berühmten roten Faden begleitet wird. Ab und zu wird dieser Faden verloren und das Kind muss dem Erzähler diesen wiedergeben. Am besten schaut man sich als Erwachsener mit den Kindern zusammen diese App an, denn es sich viele versteckte Hintergründe vorhanden, die nicht gleich verstanden werden. Die Fragen der Kinder können sofort beantwortet werden. Die App eignet sich sehr gut für das Verständnis des eigenen Lebens und auch für die Gefühlswelt anderer.
ICH_WARTE

Uns gefällt
+tolle Idee
+rührende Geschichte
+liebevolle Gestaltung

Uns gefällt nicht
-sehr lange Ladezeit

Super für Vorschulkinder

LITTLE DIGITS
Für die Vorschule ist LITTLE DIGITS als App für das iPad sehr gut geeignet. Für Kinder zwischen drei und fünf Jahren wird diese App angeboten und hat eine Menge zu bieten. Hier geht es in erster Linie um das Zählen lernen. Aber auch kleine Rechnungen für Erstklässler lassen sich mit der App üben. Animationen bringen die Kinderaugen zum Leuchten und die Erfolge den Mund zum Lächeln. Beim iPad muss die Multitasking-Gestensteuerung aktiviert werden, denn die Kids Zählen und Rechnen mit den Fingern. Ein Video beschreibt die Vorgehensweise, denn die kleinen Finger müssen in der richtigen Anzahl auf dem iPad landen. So macht das Mathe lernen Spaß, denn die Zahlenmonster veranstalten bei richtiger Antwort lustige Tänze. Die Zahlen wurden bei der App von einem Kind in Englisch vorgelesen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass diese selbst besprochen werden.
little-digits

Uns gefällt
+tolle Idee
+tolle Interaktion mit Fingern
+spielerischer Lernfaktor

Uns gefällt nicht
-wenig Spielmöglichkeit und kleiner Zahlenraum

Lernspiele

EMIL & PAULINE
Kinder Apps müssen nicht immer vordergründig mit dem Lernen zu tun haben. Mit EMIL & PAULINE ist ein Stadtbummel eine besondere Herausforderung. Die App ist für Kinder zwischen vier und sechs Jahren und ein perfekter Zeitvertreib für verregnete Nachmittage. Die App fürs iPad kostet knapp drei Euro, doch die werden sich mit Sicherheit lohnen. Es werden die Sprachen Deutsch und Englisch angeboten, was das Lernen und Festigen der Fremdsprache unterstützt. Der Eisbär und der Pinguin sind beste Freunde und bummeln durch die Stadt. Mit dem Wimmelspiel helfen die Kinder den beiden sich zurechtzufinden. Gesucht werden müssen Buchstaben, Zahlen und auch leichte Wörter. Das Spiel animiert die Kleinen zur Konzentration und trainiert so gleichzeitig das Gedächtnis.
EMIL_PAULINE

Uns gefällt
+es gibt keine IN-APP käufe
+schöne Animation
+man lernt Spielerisch erste Zahlen & Wörter

Uns gefällt nicht
– haben wir keine gefunden
 

Wenn wir schon unsere Kinder mit iPad und iPhone großziehen müssen, dann bitte sinnvoll. Spielend lernen mit Unterhaltung ist unserers erachtens die beste Methode dafür.

Viel Spaß beim ausprobieren.
 

Foto: © Karin & Uwe Annas – Fotolia.com

Gigaset elements – immer einen Blick aufs Zuhause haben

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Gigaset elements – immer einen Blick aufs Zuhause haben

Urlaubszeit bedeutet nicht nur Einbruchszeit. Manche Hausbesitzer wären froh darüber, wenn sich die Nachbarn wie ausgemacht ans Blumengießen halten würden. Wer um die Unverlässlichkeit seiner Helfer weiß und auch sonst sicher sein möchte, dass im eigenen Heim alles in Ordnung ist, dem könnte das starter kit von Gigaset elements gefallen.

„Wenn was gut laufen soll, mach es selbst“

Wer kennt das nicht? Am besten läuft’s, wenn man auf alles selbst ein wachsames Auge hat. Genau so arbeitet Gigaset elements. Sensoren – an Türen und Fenstern – angebracht ermöglichen jederzeit Kontrolle über die eigenen vier Wände. Jedes Mal, wenn jemand die Türe öffnet, wird ein Signal an die Gigaset elements Basis geschickt. Von dort aus geht die Info direkt weiter aufs Smartphone oder in den E-Mail Ordner. Mit einer speziellen Echtzeit App lassen sich die Informationen sogar live verfolgen. Eine App, die Sinn macht. Kommt es zu einem Einbruchsverdacht, kann der Besitzer beispielsweise die Nachbarn kontaktieren oder auf anderem Wege nachsehen, was hier ab geht.

Jederzeit Herr im eigenen Revier mit dem Homecoming Status

Die Sensoren sind auch hervorragend einsetzbar, um den eifersüchtigen Partner auszubremsen. Du fragst dich, wie oft der Schlüssel zu deiner Wohnung tatsächlich eingesetzt wird? Oder ob mal wieder auf der Suche nach wilden Partyspuren vom Wochenende dein Schrank durchsucht wird? Entsprechend angebracht, geben die Sensoren dir eindeutige Beweise.

Wer mit solchen Themen keine Last mehr hat, sondern im sicheren Familienhafen gelandet ist, kann die Sensoren auch einsetzen, um die Sicherheit des Nachwuchses aus der Ferne zu überwachen. Ist die kleine Emma auch wirklich um 14 Uhr aus der Schule heim gekommen? Ist der Sprößling nicht weit vom Stamm gefallen, kann man natürlich auch die nächtliche Sperrstunde für seinen Teenager mit Gigaset elements beobachten.

Auch auf Ibiza wissen, was zuhause los ist

Der Holiday Modus ist sehr praktisch, wenn Nachbarn gebeten wurden, die Fenster zu öffnen, um zu lüften oder die Blumen zu gießen. Mit dem Window Sensor wird sogar das Kippen aufgezeichnet und an die Basis Station geleitet. Meldet die App in all der Zeit kein Signal, kann der Bewohner davon ausgehen, dass es beim Heimkommen schön stickig ist und die Blumen verwelkt sind. Ein praktischer Modus, um Nachbarn an ihre Pflicht zu erinnern oder zu sehen, ob Unbefugte sich Zutritt verschaffen.

Wird für die Gigaset elements App eine Gebühr verlangt?

Nein, die App ist kostenlos, ebenso die Übertragung der Sensoraufzeichnungen. Einzig die Grund- und Zusatzausstattungen aus den Produktshops kosten etwas. Wer ständig up to date sein möchte, was im eigenen Heim vor sich geht, benötigt eine Internetflatrate. Sowohl zuhause wie auch im Smartphone. Weil diese Daten vom Eigenheimserver direkt zur Smartphone App übertragen werden.

Wie kriege ich mit, wenn etwas Auffälliges passiert?

Meldet der Sensor eine Bewegung, werden sofort Nachrichten an die Gigaset elements Konsole geschickt und diese übermittelt es weiter zur App. Wer kein Smartphone besitzt, kann sich Informationen direkt über E-Mail zuschicken lassen. Ein Echtzeitstatus wird in diesem Fall empfohlen, um rasch einzugreifen. Praktisch sind Push-Nachrichten, die sich automatisch am Telefon öffnen und über akute Sensormeldungen berichten.

Wer selbst nicht immer erreichbar ist – weil er beruflich häufig in Meetings sitzt oder man im Urlaub ist – kann die Benachrichtigungen auch an Nachbarn oder andere Familienmitglieder schicken lassen. Hierzu gibt der Besitzer weitere E-Mail Adressen ins System ein und dieses verschickt im Fall der Fälle automatisch an alle Empfänger eine Nachricht. Ebenso kann jeder beliebige Aufpasser die Gigaset elements App auf seinem Smartphone installieren und wird ebenfalls wie der Besitzer informiert.

Kann das Gigaset elements jeder selbst installieren?

Ja, mit dem starter kit kann jeder rasch loslegen. Die Installation dauert weniger als eine halbe Stunde und ist kinderleicht. Wie das Gerät angeschlossen wird und was dabei beachtet werden muss, wird in der Anleitung erklärt. Ein Techniker ist nicht notwendig. Wer seine Basis Station mit Sensoren erweitern möchte, installiert diese einfach dazu.

Wo ist Gigaset elements erhältlich?

Direkt im Gigaset elements Shop, bei Amazon  wie auch bei ausgewählten Fachhändlern. Wer Fragen zum Produkt hat, wird im Fachhandel optimal dazu beraten. Natürlich können sich Kunden ferner bei der Serviceline informieren, wo eine kompetente Auskunft garantiert wird.

 

Fotos: Gigaset PR

Fink – Hard Believer

Fink -Hard Believer

Ein Gefühl… eine Einstellung… ein Klang…

Eine Neuerscheinung, die mich sehr bewegt und mich auf eine Reise mitnimmt.
Ja, ich muss zugeben, es ist schon eh und je meine geschmackliche Musikrichtung. Ich mag diese Art von Indie sehr. Aber wenn ein Künstler wie Finian einen spüren lässt, was er selbst spürt, dann ist es ganz besonders. Ich schließe die Augen und bin angekommen. Angekommen an einem Platz voller Friede, Liebe und manchmal sogar Trauer. Eine Trauer zu Menschen, die mir sehr fehlen und an die ich immer wieder denke. Aber diese Trauer ist nichts Schlimmes. Nein im Gegenteil, sie bringt mich ganz nah wieder ran an das doch so Ferne.

Songs wie „Pilgrim“ oder „Two Days Later“ verraten uns, wie viel Herzschmerz und wie viel Stunden voller Gefühl in diesem Album stecken. Ich komme mit auf deine Reise und teile dieses Gefühl. Das neue Album „Hard Believer“ bringt mit diesen Klängen den perfekten Sound, um tiefgründig zu werden. Einfach mal kurz in sich gehen, weg vom Alltag und weg von all dem Mainstream. Einfach mal fühlen und loslassen. Den Schmerz zulassen, um danach weiter zu gehen.

Tonight, tonight, tonight
It’s all that we know, inside
But outside, there’s no lights, there’s no rider, no aftershow
And it’s too late to start again……

Vielen Dank für diesen Sound!

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Hard Believer album & tour
Webseite

Lucy – Kritik und Trailer

Lucy

Eigentlich sollte Lucy (Scarlett Johansson) nur einen Koffer abgeben. Doch plötzlich läuft alles ganz anders und sie findet sich mit einem Plastikbeutel im Bauch, gefüllt mit der neuen Droge CPH4, in einer Zelle festgekettet wieder.

Als einer ihrer Wärter ausrastet und sie mehrfach in den Magen tritt, platzt das Paket auf und setzt die Droge in extrem hoher Dosis in ihrem Körper frei. Anstatt an einer Überdosis zu sterben, erhöhen sich mit voran schreitender Zeit ihre Intelligenz und Fähigkeiten. Mit Hilfe dieser kann Lucy schließlich fliehen. Ihre Hirnaktivität ist zu diesem Zeitpunkt bei über 20 Prozent.

Um mehr über ihren Zustand heraus zu finden kontaktiert Lucy Prof. Samuel Norman (Morgan Freeman), der Theorien über die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns entwickelt hat. Auf dem Weg zu Prof. Norman stellt sich ihr Mr. Jang (Choi Min-sik), der seine Drogen zurück möchte, mit seiner Privatarmee in den Weg. Doch Lucys Fähigkeiten sind bereits beträchtlich gestiegen und die Frage steht ihm Raum: was wird passieren, wenn ihr Gehirn die volle Leistungsfähigkeit von 100 Prozent erreicht hat?


Ein Hauch von Kunst

Mit „Lucy“ präsentiert uns Luc Besson, Frankreichs Actionpapst schlechthin, einen Film, der die Meinungen stark auseinander gehen lässt.

In einem Mix aus Action- und Kunstfilm werden hier wissenschaftliche Hypothesen, Ausschnitte aus Tierdokumentationen und wilde Verfolgungs- und Kampfszenen ineinander verwoben. Dieser Mix jedoch ist es, der den Streifen interessant macht und gleichzeitig bei vielen Zuschauern für Unverständnis sorgen wird. Haben wir hier doch eine Geschichte die sich absolut ernst erzählt, aber nicht all zu ernst genommen werden sollte.

Seine Schwächen hat der Film dann auch wenn er in einigen Momenten wissenschafftliches Wissen aber auch Nonsens ausbreitet, im nächsten Moment aber Lucys Entwicklung nur sprunghaft in wenigen Einstellungen abhandelt. Darüber hinaus weißt der Plot des Films immer wieder Logiklöcher auf, die gerade im Finale, auch mit viel Wohlwollen, nicht mehr ignoriert werden können.

Da „Lucy“ fast eine reine one (Wo)Man Show ist und damit Scarlett Johansson im absoluten Fokus, kommen ihre Co-Stars wenig zum Zug, runden jedoch das Gesamtbild gut ab und sind in ihren wenigen Momenten auf den Punkt. Scarlett Johansson spielt gut, wenn auch nicht so überragend, was jedoch mehr an der Erzählform und der Charakterdarstellung im Film, als an ihrem schauspielerischen Können liegen dürfte.

Insgesamt ist „Lucy“ schön anzuschauen und kann mit Bild und Ton durchaus überzeugen. Der Schnitt, die teilweise sehr abgedrehten Szenen und das einstreuen von Tierdokus, geben dem Film einen Hauch von Kunst und Andersartigkeit, der sich erfrischend auf das Gesamtergebnis auswirkt.

Nicht ganz rund – aber sehenswert

„Lucy“ ist für alle Kinogänger, die auf „abgedrehte Action trifft Kunst“ stehen und Logikfehler und Holperer in der Handlung verzeihen können. Wer dazu in der Lage ist bekommt ein wuchtiges, unterhaltsames Erlebnis geboten.
 

lucy
Lucy – Kinoposter

 

Kinoposter: © Universal Pictures

22 Listen, die jeder anlegen sollte

Es ist kein Geheimnis, dass Menschen Listen lieben. Sie zeugen von Ordnung, erfordern nur minimalen Leseaufwand und können komplizierte Informationen leicht zu verdauen machen.
Listen finden besonders Anklang, da uns eine Tendenz zum Kategorisieren angeboren ist. Sie helfen uns, weniger gestresst zu sein. Informationen als Liste zu sehen lässt uns weniger überwältigt von der Fülle der zu erledigenden Aufgaben fühlen.
Das wiederum macht uns glücklicher.

Hier sind 22 Listen-Ideen, mit denen Du Dein Leben besser kategorisieren kannst:

1. Rezepte, die Du ausprobieren willst
Hole diese Liste das nächste Mal heraus, wenn Du nicht weißt, was Du kochen sollst. Die augenblickliche Inspiration wird Dich kreativ werden lassen.

2. Filme, die Du sehen möchtest
Jeder kennt die Situation: „Es ist mir egal, was wir sehen. Entscheide Du“. Mit einer Liste mit allen Filmen, die Du gerne sehen möchtest hast Du immer eine Idee, was Du mit Deinen Freunden schauen kannst.

3. Bücher, die Du lesen möchtest
Das nächste Mal, wenn Du nach einer spannenden Lektüre für lange Strandtage suchst musst Du einfach einen Blick auf Deine Liste werfen.

4. TV-Sendungen, die Du sehen willst
Zu den TV-Sendungen lassen sich auch Serien und Folgen zählen. Notiere, welche Staffeln Du noch nicht gesehen hast. Besonders, wenn Du krank (oder nach einer langen Partynacht) im Bett liegst ist die TV-Sendungen-Liste Deine Rettung.

5. Restaurants, die Du ausprobieren möchtest
Diese Liste wirst Du regelmäßig anpassen müssen. Hat ein neues Lokal eröffnet, das Du unbedingt einmal besuchen möchtest? Dann schreib es auf die Liste. Für Dein nächstes Date ist die Location schnell gefunden.

6. Orte, die Du sehen willst
Vielleicht wolltest Du schon immer die chinesische Mauer ansehen oder die Skyline von New York im Abendgrauen betrachten. Hast Du erst einmal eine Liste dafür angelegt wirst Du motivierter sein, deinen Plänen Taten folgen zu lassen.

7. Städte und Länder, die Du besuchen möchtest
Vielleicht gibt es keinen genauen Ort, den Du einmal besuchen willst. Lege eine Liste für Städte und Länder oder Regionen an, an die Du einmal unbedingt reisen möchtest.

8. Orte, die Du in Deiner Heimatstadt besuchen willst
Es ist so nah und manchmal doch so fern: selbst in Deiner Heimatstadt wird es Orte geben, die Du noch nie gesehen hast oder an die Du unbedingt zurückkehren möchtest. Für langweilige Samstage ist diese Liste die Rettung.

9. Passwörter
Okay, streng genommen solltest Du Deine Passwörter nie notieren. Baue also einen kleinen Schlüssel ein, den Du Dir merkst. Bei Zahlen-Passwörtern beispielsweise notierst Du eine bestimmte Zahl, die Du anschließend Mal 5 rechnen musst, um zum eigentlichen Passwort zu gelangen. Baue Dir Eselsbrücken.

10. Tages To-Dos
Was ist Dein Plan für den Tag? Notiere es und hake nach und nach ab, was Du bereits geschafft hast.

11. „erledigt“-Liste
Eine Liste mit den Dingen, die Du am Tag bereits getan hast hilft Dir am Ende zufriedener zu Bett gehen zu können. Außerdem hebt sie Deine Laune maßgeblich, wenn Du wieder etwas hinzufügen kannst.

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12. Deine Lebensziele

Halte in einer Liste fest was Du tun möchtest, bevor Du stirbst. Das können große Dinge sein wie Heiraten oder den Mount Everest besteigen. Aber auch kleine Ziele wie den besten Schokoladen-Cookie zu backen können sich darauf befinden.

13. Kurzfristige Ziele
Was möchtest Du diesen Monat noch erreichen?

14. Langfristige Ziele

Was möchtest Du innerhalb der nächsten fünf oder zehn Jahre erreichen?

15. Do-It-Yourself-Projekte

Handwerkliche oder kleine Tätigkeiten, die Du im Haushalt erledigen möchtest. Das kann vom Einkleben alter Fotos in Fotoalben bis zum Streichen alter Möbel im Gästezimmer reichen.

16. Projekte im Haushalt

Was ist im Haus selbst zu tun? Schreibe es auf und arbeite die Liste nach und nach ab.

17. Einkaufsliste
Wenn Du genau weißt, was Du kaufen möchtest, wirst Du nicht nur viel Geld sparen. Es wird Dir helfen, Dich gegen die Packung Cookies zu wehren, die Dich auf Deiner Einkaufstour anlächelt.

18. Wichtige Daten

Jeder liebt es, wenn Du Dich an ihren Geburtstag erinnerst. Lege eine Liste an, in der Du alle wichtigen Daten notierst. Du wirst niemals einen Tag vergessen.

19. Fälligkeitsdaten
Wenn Du auch nur im Ansatz vergesslich bist schreibe Dir auf wann Du das T-Shirt zurückbringen musst oder wann die gefrorenen Hähnchen ablaufen. Du ersparst Dir auf lange Sicht sehr viel Stress.

20. Lieblingszitate
Immer wenn Du diese Liste ansiehst fühlst Du Dich inspiriert. Eine Liste mit Deinen Lieblingszitaten motiviert Dich immer wieder auf ein Neues.

21. Dinge, für die Du dankbar bist
Siehe Dir diese Liste an, wenn es Dir nicht gut geht. Du wirst Dich daran erinnern, was in Deinem Leben wirklich schön ist.

22. Dinge, die Dich glücklich machen
Immer wenn Du traurig bist wirst du auch hier Gründe finden, wegen welcher Du grinsen wirst.

Foto: © Torbz – Fotolia.com
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Alles was du über die neue Apple iCloud wissen musst

Die eigenen Daten in der iCloud – Ist es wirklich so sinnvoll?

Unter iOS 5 wurde auch iCloud vorgestellt, welches in der Lage ist, die verschiedenen Geräte wie Mac, iPhone oder iPad miteinander zu verbinden. Ein Systemadministrator ist nicht mehr notwendig, denn die Geräte von Apple machen alles eigenständig. Hat man auf seinem Mac Rechner Videos, Musik oder E-Mails, kann man sie auch auf einem entsprechenden mobilen Gerät anschauen und verwalten. iCloud wird immer weiterentwickelt und zeigt sich mit neuen Funktionen und besonderen Features. Bevor es jedoch richtig losgeht, muss iCloud eingerichtet werden. iCloud nutzen, oder nicht? Das ist hier die Frage – iCloud kann hierbei auch für einzelne Anwendungen aktiviert bzw. deaktiviert werden.

iCloud Einstellungen auf dem iPhone
iCloud Einstellungen auf dem iPhone

 

Im Bereich „Einstellungen > iCloud“ können die Punkte ausgewählt werden, welche ständig auf allen Geräten synchronisiert sollen. iCloud ist zudem ein zusätzlicher Onlinespeicher, der Platz auf den eigenen Geräten schafft. Über „Speicher & Backup“ besteht die Möglichkeit, sich über den Speicherplatz zu informieren. Bis zu fünf Gigabyte sind kostenfrei. Für 10 Gigabyte mehr sind jährlich 16 Euro zu zahlen, für 20 GB sind es 32 Euro und für 50 GB 80 Euro.

iCloud Speicher erweitern
iCloud Speicher erweitern

 

Das Backup kann auch wahlweise mit iTunes erfolgen. Vorteil hierbei ist die kabellose Funktion. Wer mag, kann ein automatisches Backup anlegen, und sobald das Gerät am Netzteil ist, wird dieses ausgeführt. Über die Website der Icloud können die eigenen E-Mails, Notizen, Erinnerungen, Kontakte und Kalendereinträge ebenfalls eingesehen werden.

iCloud.com
iCloud.com

 

Neben den vielen hilfreichen Werkzeugen verbirgt sich hier jedoch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Die Daten sind auf einem Onlinespeicher hinterlegt. Zwar werden diese gesichert, dennoch kann es immer mal vorkommen, das diese gehackt werden. Über diesen Umstand sollte man sich im Klaren sein.

Schlüsselbund organisieren

Das iCloud Control Panel ist ein hilfreiches Werkzeug für Nutzer von Windows. Alle Informationen können eingesehen werden, der verwendete und freie Speicherplatz und auch die Backups werden angezeigt. Selbst der Fotostream ist unter Windows nutzbar. Eigene Bilder und die aus einem fremden Stream werden im Explorer angezeigt und können verwaltet werden. Streams von Freunden können nicht gelöscht werden.

Neu dazugekommen ist mit der iOS 7 Version der iCloud Schlüsselbund. Dieser synchronisiert sämtliche Passwörter und funktioniert ebenfalls geräteübergreifend. Der Passwort-Manager kann dabei nicht nur alle Kennwörter, sondern auch Kreditkartendaten abgelegen und für alle iOS 7 Geräte zugänglich machen. Um den Schlüsselbund zu nutzen, muss dieses Feature auf allen Geräten eingerichtet und aktiviert werden. Mit der Eingabe der Handynummer wird eine Bestätigungs-SMS verschickt und alle Kennwörter, die bereits genutzt wurden, werden übertragen und gespeichert. Das erleichtert auf der einen Seite den Zugang zu Daten, ist jedoch auch ein Sicherheitsrisiko. Bei Safari unter „Kennwörter“ können alle Einstellungen eingesehen werden. Bei einem Mac Rechner erfolgt die Aktivierung in der iCloud-Konfiguration bei den Systemeinstellungen.

iCloud Schlüsselbund
iCloud Schlüsselbund

 

Doch auch unter Chrome ist diese Funktion des Schlüsselbundes bekannt. Wichtig ist ein Account bei Google und unter „Einstellungen“ bei Chrome muss ein Häkchen bei „Passwörter im Web speichern“ gesetzt werden. Nutzt man nun auf dem iPhone den Chrome Browser und loggt sich ein, stehen alle Passwörter zur Verfügung. Vorteil hierbei ist, dass sämtliche Geräte von dieser Synchronisation profitieren, auf denen Chrome installiert werden kann.

Sicherheit der Daten

So schön einfach und komfortabel sich das auch alles anhört, es sind Gefahren vorhanden, die jedem klar sein sollten. Wer iCloud wirklich nutzen möchte oder sogar muss, der sollte nur ausgesuchte Daten synchronisieren und online ablegen. Wenn möglich ist auf das Speichern von persönlichen Daten und Kontakten zu verzichten. Zwar sind die iCloud-Daten gut gegen Angriffe abgesichert, dennoch besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass Apple selbst theoretisch einen Zugriff durchführen könnte. Weiterhin besteht das Recht für Apple, die Sicherheitsschlüssel zu verwahren und nach Aufforderung von Behörden müssen die Daten sogar herausgegeben werden. Bevor man sich auf iCloud einlässt, sollten die Nutzungsbedingungen sehr genau durchgelesen werden.

Schlüsselbund im Safari Browser
Schlüsselbund im Safari Browser

 

Was den Datenschutz im Allgemeinen angeht, ist iCloud beziehungsweise Apple auf dem neuesten Stand und unterscheidet sich nicht zu Dropbox & Co. Bei den Diensten werden die Daten symmetrisch verschlüsselt und der Schlüssel muss dazu beim Anbieter sein. Damit wirklich nur der Nutzer auf seine eigenen Daten zugreifen kann, wäre ein asymmetrischer Schlüssel notwendig. Dieses Verschlüsselungssystem ist jedoch noch nicht speziell ausgereift, besonders für die Nutzung von mobilen Endgeräten.

Möchte man nicht, dass Apple die persönlichen Daten lesen kann und diese sogar offiziell herausgibt, sollte man auf den Dienst von iCloud verzichten oder eben nur die Daten dort ablegen, die keine personenbezogenen Informationen enthalten. Auch beim Synchronisieren ist darauf zu achten, dass nur die gewünschten Daten abgeglichen werden. In den Einstellungen beim Cloud-Dienst können diese Einschränkungen bequem vorgenommen werden, sodass nicht jedes Mal eine Kontrolle durchzuführen ist.

Sonnenbrillen im Trendcheck

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Im Sommer einfach nicht wegzudenken, sie gehören dazu wie die heißen Temperaturen und die gute Laune: Sonnenbrillen sind in der warmen Saison das Must-Have-Accessoire. Immer praktisch und extrem cool.

Viele von uns haben eine Sonnenbrille, die jedes Jahr auf’s Neue rausgekramt wird. Ein altbewährter Begleiter im Sommer, der nur ungern ausgetauscht wird. Wer seinen Favorit aber immer noch nicht gefunden hat, für den haben wir jetzt die Trends des Sommers.
 

Mattschwarzer Rahmen

Auf Hochglanz aufpoliert war gestern – Brillenrahmen sind jetzt matt. Vor allem in Schwarz kommt der Matt-Look wunderbar zur Geltung, aber auch Print-Styles wie Marmor- oder Leo-Muster sind in matt total angesagt (und auch für alle Männer tragbar). Modern, auffällig lässig und perfekt für den modebewussten Mann. Modelle wie die Ray-Ban Wayfarer eignen sich für einen matten Rahmen besonders gut.
 

Holzoptik

Etwas hipster, aber was soll’s: Rahmen in Holzoptik geben der Sonnenbrille einen ganz neuen Look. Irgendwie vintage und auf jeden Fall sehr cool. Dunkles Holz wirkt dabei moderner, wer den Retro-Style ganz ausleben möchte, greift aber zu hellen Holzrahmen im Clubmaster-Stil. Grünes oder Schwarzes Glas ist hierzu empfehlenswert.
 

Verspiegelte Gläser

Nein, sie gehören schon lange nicht mehr nur auf die Skipiste. Verspiegelte Gläser sind DER Trend des Sommers. Orange, Blau und Grün sind dabei die bevorzugten Farben. Mit den Spiegelgläsern wirst du auf der Straße definitiv zum Hingucker, dabei spielt das Modell und der Rahmen eine eher untergeordnete Rolle. Unsere Favoriten sind aber definitiv die verspiegelten Pilotenbrillen mit Gold- oder Silbergestell.
 

Was immer geht: Pilotenbrillen
…mit grünem, schwarzem oder braunem Glas. Steht jedem und wird garantiert niemals ausgelutscht sein. Pilotenbrillen sind damals wie heute stilsicher und verleihen dem Träger eine Extra-Portion Coolness. Wer sich unsicher ist: Mit der Aviator von Ray Ban macht man nie etwas falsch.

 

Foto: PR/Zalando