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    Ajoure Blog Seite 265

    Timezone Real People Live Session mit Anna F.

    Wenn Bayern-Star Mario Götze, dessen Bruder Fabian und Bayern-Neuzugang Sebastian Rohde, Moderator Daniel Aminati, Schauspieler Jan Sosniok völlig gechillt auf einer Dachterasse einer österreichischen Newcomerin lauschen – dann ist wieder „Timezone Real People Live Sessions“ – Zeit.

    Diesmal luden thinkOOTB-Agenturchefs Nils Krüger und Henner Ceynowa nach München. Star des Abends: die bildschöne Anna F. aus Friedberg, die mit ihren 28 Jahren das geschafft, wovon viele Musiker ihr Leben lang träumen: sie begleitete bereits Lenny Kravitz und James Blunt auf Tour. Mit ihrer Coverversion des EMF-Klassikers „Unbelieveable“ schaffte die Schönheit mit der Rockröhre ihr kleines erlesenes Publikum komplett zu begeistern.  Alle rissen sich um ihr neues Album „Too Far“.

     

    Hier ein paar Impressionen von diesem unvergesslichen „Timezone Real People Live Sessions“ Event:

    Daniel Aminati, Anja, Milos Vukovic
    Daniel Aminati, Anja, Milos Vukovic
    Halil Altintop & Frau
    Halil Altintop & Frau
    Marie Nasemann (rechts)
    Marie Nasemann (rechts)
    Peyman Amin, Anna F.
    Peyman Amin, Anna F.
    Ann-Kathrin Brömmel, Mario Götze
    Ann-Kathrin Brömmel, Mario Götze
    Ann-Kathrin Brömmel, Mario Götze
    Ann-Kathrin Brömmel, Mario Götze
    Jan Sosniok, Anna F.
    Jan Sosniok, Anna F.
    Sven Schlager (Head of Marketing Timezone), Anna F. , Uwe Kauert (CEO Timezone)
    Sven Schlager (Head of Marketing Timezone), Anna F. , Uwe Kauert (CEO Timezone)
    Tobias Bojko (CEO AJOURE´), Patrizia Schueler (Head of Entertainment Getty Images)
    Tobias Bojko (CEO AJOURE´), Patrizia Schueler (Head of Entertainment Getty Images)

     

    Fotos: © THINK OUT OF THE BOX / NILS KRÜGER / Getty Images

    Mit Style in den Winter – Teil 1

    Der Winter kommt mit großen Schritten auf uns zu, und wir sind von Kopf bis Fuß warm eingepackt. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass wir automatisch im Trend liegen und damit gut aussehen.

    Wir zeigen euch in unserer Serie MIT STYLE IN DEN WINTER die schönsten Jacken, Pullis, Hosen und Stiefel alles, was man für den eisigen Winter braucht, um ihn auch stilsicher zu überstehen.

    Die Zeiten sind längst vorbei, in denen man(n) einfach nur warm angezogen ist. Viele Designer bieten inzwischen topgestylte Klamotten für erschwingliche Preise an. Ob Karl Lagerfeld, Joop, Michael Kors oder neue Trendmarken wie Tigers Of Sweden packen ihre Kollektionen zu angemessenen Preisen auf den Markt.

     

    Mäntel

    Einerseits klassisch, andererseits cool – dieses Jahr kann man durchaus mit einem Parker oder Mantel in den Winter gehen. Das Gute ist, dass man kein Vermögen dafür ausgeben muss. Mit guter Qualität warm ins neue Jahr:

    Mit Style in den Winter
    Michael Kors Kurzmantel – schwarz – 499,95 €
    Mit Style in den Winter
    LAGERFELD Wollmantel – schwarz – 559,95 €
    Mit Style in den Winter
    True Religion Parka – black – 479,95 €

     

    Pullis

    Grau und düster? Nicht in diesem Winter!
    Denn die finstere Jahreszeit wird in dieser Saison ganz einfach mit ausgefallenen Prints und viel Farbe aufgepeppt. Olle Strickpullis von Oma waren gestern, heute trägt Mann lässige Sweatshirts, die ordentlich Farbe ins Spiel bringen. Ob Tiermuster, coole Sprüche oder minimalistische und abstrakte Aufdrucke – Hauptsache ein Statement setzen, auffallen und froh und munter der melancholischen Jahreszeit einen Tritt verpassen.

    Mit Style in den Winter
    Luter – Sweatshirt mit Vogel-Einsatz – 134,29 € – bei asos.de
    Mit Style in den Winter
    Uniforms for the Dedicated – Sweatshirt mit Schriftzug – 157,15 € – bei asos.de
    Mit Style in den Winter
    Scotch & Soda – Sweatshirt mit Tiermuster – 135,72 € – bei asos.de

     
    Fotos: Mäntel – Zalando, Pullis – asos

    Look der Woche: Tom Hugo

    Singer-Songwriter Tom Hugo holt mit seinem Outfit die warmen Tage zurück.

    Gute Musik kommt derzeit vor allem aus Skandinavien! Moderne Sounds mit Ohrwurm-Garantie, tolle Stimmen und große Hits – der Norden gibt musikalisch gerade den Ton an.

    Tom Hugo ist in seiner Heimat Norwegen schon ein Star. Mittlerweile lebt er in Hamburg und wir sind uns sicher: Auch den deutschen Markt wird er bald erobern.

    Heute ist er unser Look der Woche.
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    Zum lässigen Karohemd empfehlen wir den sportlichen Look: Jeans und Sneakers – einfach, aber immer gut. Das gewisse Etwas bekommt das Outfit durch den Hut.

    jack and jones hemd blau
    Hemd Jack & Jones Blau kariert

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    T-Shirt Hilfiger Denim Grün

    brax-jeans-braun
    Jeans Brax Braun

    hut bailey
    Hut Bailey Braun

    sneaker-yout-turn-braun
    Sneaker Your Turn Braun

    Foto top: David Helman & Sten Hellevig – beck to music PRFoto top: David Helman & Sten Hellevig – beck to music PR

    7 einfache Wege, Dich für Dein Workout zu motivieren

    Motiviert zu bleiben, ist die halbe Miete, wenn es darum geht, sportlich aktiv zu sein. Aber nicht immer funktioniert das auch auf Kopfdruck, denn Körper, Geist und innerer Schweinehund sind sich nicht immer einig. Gott sei Dank: Mit diesen sieben Tipps kannst Du Dir schnell die Workout Motivation holen, die Du brauchst. Und das ohne teuren Personal-Trainer.

    1. Setze Dir realistische Ziele

    Trainieren ohne ein klares Ziel vor Augen, kann in einem echten Motivationsdesaster enden. Formuliere dein Vorhaben: Vielleicht möchtest Du damit beginnen, die berühmten 10.000 Schritte am Tag zu gehen. Oder Du möchtest mit einer strengen Trainings-Routine an drei Tagen pro Woche beginnen. Wie klingt es, die letzten störenden 5 Kilo zu verlieren? Oder vielleicht möchtest Du einen der verrückten Rennen im Gebirge bestreiten. Was auch immer es ist, setze Dir ein Ziel, das machbar und realistisch ist. Und schreibe es auf oder melde Dich für Deinen Event an – jetzt.

    2. Gehe Stufe für Stufe

    Oft können Ziele unüberwindbar und riesig erscheinen. Sie zu erreichen, muss allerdings nicht so überwältigend schwierig sein wie es aussieht. Breche Dein größeres Vorhaben in viele kleine Stücke. Gehe jeden Teil an, als wäre es ein eigenes großes Ziel. Wenn Du beispielsweise Deinen ersten 10 Kilometer-Lauf angehen möchtest, gibt es im Internet viele Pläne, die Dich durch tägliches Training Deinem Ziel näher bringen. Möchtest Du ein paar Pfunde purzeln lassen, kannst Du Dich täglich oder wöchentlich wiegen, um Deine Erfolge zu sehen. Wenn es Dir hilft, dann schreibe Deine Workouts in einen Kalender und streiche sie, wenn Du es geschafft hast.

    3. Hole Dir Unterstützung

    Freunde und Familie können dabei helfen, leichter zur nötigen Motivation zu finden. Plane, mit einem Freund ins Fitnessstudio zu gehen, um einige Gewichte zu stemmen, oder verpflichte einen Kollegen, mit Dir während der Pause zu Fuß zum Essen zu gehen. Du wirst so viel Spaß haben, dass es sich nicht wie ein Workout anfühlt. Auch Freunde, die etwas weiter weg wohnen, können helfen. Bitte sie, Dir hin und wieder motivierende Sätze mit auf den Weg zu geben. Ein „das Workout heute wirst Du vollkommen zerstören“ kann Wunder wirken.

    4. Virtuell motivieren

    Bist Du auf einer Seite wie Pinterest angemeldet, wirst Du mit kraftvollen Zitaten und anderen visuellen Erinnerungen virtuell motiviert. Du kannst auf diese Art außerdem neue Workout-Ideen bekommen. Den Sinn hinter Pinterest kannst Du einfach nachahmen: Schneide Fotos und Zitate aus Magazinen, Zeitungen und überall, wo Du sie finden kannst, aus und hänge sie so auf, dass Du sie gut sehen kannst. Es wird Dir einen Haufen positiver Energie geben.

    Today is a good day to workout

    5. Mache es Dir angenehm

    Gebe Dir einen Ruck dadurch, dass Du die Challenge weniger zu einer Herausforderung machst: Trainiere zu Hause! Zum Studio zu gehen, ist oft der anstrengendste Teil. An besonders schwierigen Tagen kann das Wohnzimmer durchaus hilfreich sein. Im World Wide Web finden sich eine Menge verschiedener Workouts für Zuhause, die keiner Geräte bedürfen.

    6. Komme voran

    Wenn Du einen schlechten Tag hast, ärgere Dich nicht. Blicke nach vorne. Nichts macht Motivation schwieriger als ein negativer Gemütszustand. Behalte im Sinn, was Du bereits alles geleistet hast, um Deine Ziele zu erreichen. Jeder hat Tage, an denen er sich schlecht oder krank fühlt. Erinnere Dich daran, dass Entspannung vollkommen okay ist und meistens sogar gut für den Körper. Hast Du ein hartes Workout geplant, fühlst Dich aber nicht so, als könnest Du es schaffen, tausche es durch ein leichteres. Oder, wenn nichts mehr geht, mache einen zehnminütigen Spaziergang oder jogge und schau, ob Du Dich danach besser fühlst.

    7. Belohne Dich selbst

    Hast Du einen Schritt zu Deinem Ziel geschafft, belohne Dich selbst. Stetiges Beschenken für geleistete Arbeit fördert die Motivation. Eine Belohnung kann praktisch alles sein. Es sollte allerdings nicht im Gegensatz zu Deinen Zielen stehen: Möchtest Du abnehmen, ist es nicht ratsam, Dich nach den ersten 5 Kilo mit einem großen Kuchen zu beschenken.
    Mehr Tipps für deinen Motivationsschub zum Training haben wir auf der Ajoure für dich zusammengestellt.
    Foto: Andrey Burmakin / stock.adobe.com

    Die neue TomTom Runner Cardio GPS

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    Er lässt Dein Herz schneller schlagen! Der stylishe Herzfrequenzmesser aus dem Hause TomTom

    Wenn die Sonne über den New Yorker Hamptons aufgeht und die Laufschuhe zum ersten Mal den Sand am Ende des Long Island-Paradises betreten, fehlt nicht viel zur Perfektion. Einmal tief Luft holen, die TomTom Runner Cardio GPS mit einem Klick bereit machen und los laufen. Mein Puls wird schneller, mein Herz schlägt schneller und ich fühle mich frei, während ein Blick auf den Herzfrquenzmesser mir verrät, dass ich auf jeden Fall noch viel mehr kann…

    Vorbei sind die lästigen Zeiten, bei denen man vor dem Sport unbequeme Brustgurte anlegen musste, um seinen Puls auf einer Uhr ablesen zu können. Das ständige Anlegen, Ablegen, den Sitz beim Laufen korrigieren, waschen und reinigen – das alles ist Technik von gestern. Die neue TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhr hat einen eingebauten Herzfrequenzmesser, de so einiges kann. Abgesehen davon, dass die Uhr echt stylish ist, ist das Standardarmband (Weiß-Rot) austauschbar und durch viele andere Farben ersetzbar, so dass sich das Gerät jedem Outfit anpassen lässt.

     

    Die Funktionen:

    Der Uhrenstatus verrät Dir auf einen Blick alles über den Akku, Speicher und GPS Dienste. Natürlich kann die Uhr auf mehrere Sprachen eingestellt werden. Passend hierzu gibt es die landestypischen Zeit-, Gewicht- und Entfernungsangaben.

    Du kannst bei der TomTom Cardio zwischen drei verschiedenen Aktivitäten wählen:

    1. Laufen
    2. Laufband
    3. Stoppuhr

    Damit nicht genug! Untermenüs wie „Training“ und „Daten“ garantieren eine grandiose Personalisierung. Über den Trainingsmodus kommen Untermenüs wie: Ziele, Intervalle, Runden, Zonen und Rennen zum Vorschein, in denen Du zum Beispiel Deine Warm-Ups, Trainingsphasen und Pausen, aber auch Cooldowns und Kalorien programmieren und ablesen kannst. Die Funktionen sind schier grenzenlos und dabei einfach zu bedienen.

    TomTom Runner Cardio GPS auswertung
     

    Alle Infos gesammelt

    Für die Datensynchronisierung, die die TomTom GPS sammelt, stehen diverse Sport-Webseiten zur Auswahl. Angefangen bei MapMyFitness und RunKeeper, bis hin zu Strava und Endomondo.

    Ist die TomTom erst einmal synchronisiert, überträgt sie alle Daten auf dein Android-Phone bzw. Appleprodukt. Sämtliche gesammelten Daten lassen sich übersichtlich, schnell und genau abfragen. Über Dein Smartphone erhältst du somit eine genaue Aufschlüsselung über die zurückgelegte Distanz, Dauer des Runs, Kcal-Verbrennung, Tempo, Höhenunterschiede, Herzfrequenzen, Schritte pro Minute, die Daten der GPS Ortung mit der genauen Strecke und welchen Puls du bei welchem Tempo zu einer bestimmten Zeit hattest. Aber es geht noch mehr: Läufst Du beim nächsten Mal die gleiche Strecke, sagt Dir die TomTom Cardio GPS, ob Du beim letzten Mal an diesem Ort schneller, langsamer etc. gewesen bist. Ein großes Plus, wie wir finden!

    TomTom Runner Cardio GPS app
     

    Ajouré MEN Fazit:

    Ein absolutes Must-Have für Sportbegeisterte, die in Sachen Technik und Style ganz vorne mitlaufen wollen.

     

    Update:

    Mit fünf neuen Armbändern in den Farben Hellgrün-Weiß, Hellgrau-Weiß, Rot-Hellgrau, Türkis-Rot und Schwarz kannst du jetzt auch deine TomTom Runner Cardio und TomTom Multi-Sport Cardio an dein Sportoutfit anpassen.

     
    Fotos: TomTom PR

    LEXUS LF-C2 – Weltpremiere bei L.A. Motor Show 2014

    Tief, breit und futuristisch: das 2+2-Sitzer Concept-Car aus dem Hause Lexus

    Cabrios gibt es wie Sand am Meer, doch es wird Zeit für einen neuen Look. Dies dachte sich anscheinend auch Lexus und interpretierte das Thema „Roadster“ komplett neu – und wir müssen sagen: es ist ihnen mehr als gelungen.
    Was ist das Besondere am neuen LF-C2? Ganz einfach. Lexus brachte konvexe und konkave Formen in Einklang und schuf eine harmonische Karosserieform aus kantigen, ebenen und geschwungenen Formen. Das Einzigartige hierbei ist, dass der Roadster sein Erscheinungsbild je nach Betrachtungswinkel verändert. Um diesen Effekt noch zu verstärken, bekommt der LF-C2 eine spezielle Lackierung.

    LEXUS LF-C2 Silhouette LF-C2 Foto: Toyota Deutschland
    Silhouette LF-C2
    Foto: Toyota Deutschland

    Das 4,7m lange, 1,8m breite und 1,38m hohe Viersitzer-Sportcabio kommt mit einer besonders flach angestellten A-Säule daher, welches die pfeilförmige Silhouette besonders hervorhebt. Das kurze und markante Heck tut sein Bestes, um diese Optik noch zu unterstreichen.

    Auch von vorne ist der Lexus LF-C2 alles andere als ein gewöhnlicher Roadster! Geprägt durch eine experimentelle Ausprägung des bekannten Lexus Diabolo-Grills, dienen die Lufteinlässe im Frontstoßfänger neben der Kühlung der Bremsanlage ebenfalls der Fahrstabilität und verhelfen der ohnehin schon massiven Optik noch an Einzigartigkeit zu gewinnen. Hier hat Lexus alles richtig gemacht!
    Dass der Roadster über Heckdiffusor, vier verchromte Endrohre und auf 20″ Walzen daher kommt, gehört natürlich zum guten Ton.

    Lexus hat allerdings nicht nur in Sachen Außenoptik voll abgeliefert, sondern punktet auch im Innenraum auf ganzer Linie.
    Die sportlichen Sitze garantieren eine perfekte Passform, während die übersichtliche Instrumenteneinheit und Armaturentafel, sowie das Remote-Touchpad für das Video-Display keine Wünsche offen lassen.

    Foto: Toyota Deutschland

    Weißt du eigentlich, was Google über dich weiß?

    Ich weiß, was du gestern getan hast.

    Datenschutz, anonym bleiben und am besten Nichts von sich Preis geben – das war schon im Bestseller 1984 von George Orwell ein großes Thema. Heute 2014 rattert es die Medien hoch und runter, und die Klagen häufen hierzu sich.

    Ganz besonders im Visier ist der Internetriese Google. Verbraucherschützer klagten aktuell erfolgreich am Landgericht Berlin. Hierbei ging es um Klauseln in Googles Datenschutz – und Nutzungsbestimmungen, unter anderem weil sie zu unbestimmt formuliert waren. Die Verbraucherschützer haben sich vor dem Landgericht durchgesetzt und zahlreiche Bestimmungen des Internetkonzerns vorerst zu Fall gebracht. Das Landgericht Berlin erklärte insgesamt 25 Klauseln für rechtswidrig. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig!

     

    Möchtest du wissen was Google bereits über dich weiß?

    Dann haben wir hier 6 Links, die Dir zeigen, welche Daten und Informationen Google schon über dich gesammelt hat:

    1. Finde heraus, wie Google dich sieht
    Google erstellt ein Grundprofil von dir, deinem Alter, Geschlecht und deine Interessen. Sie nutzen diese Daten, um dir relevante Anzeigen liefern zu können.

    Hier kannst du überprüfen, wie Google dich sieht.

     

    2. Finde heraus wie Google deine Standortangaben trackt

    Wenn du ein Android Gerät verwendest, kann es sowohl deinen Standort als auch dein Bewegungsprofil an Google senden. Du kannst deine Standortangaben hier einsehen und auch exportieren.

     

    3. Finde heraus, was du schon jemals gegoogelt hast. Deine „Google-Suche Geschichte“

    Google speichert jede einzelne deiner Suchen, die du je gemacht hast. Ebenfalls wird jede Google-Anzeige auf die du je geklickt hast, gespeichert.

    Dieses Protokoll kannst du hier einsehen.

     

    4. Finde heraus, welche Geräte jemals auf dein Google-Konto zugegriffen hat.

    Wenn du befürchtest, dass sich jemand anderes in dein Konto eingeloggt hat, dann findest du hier eine Liste mit allen Geräten, die jemals auf dein Google-Konto zugegriffen haben. Dazu kommt, dass die IP-Adressen und die ungefähre Lage dazu gespeichert wurden. Das kannst auf der Seite von myaccount überprüfen.

    5. Finde heraus, welche Anwendungen und Erweiterungen Zugriff auf deine Google-Daten haben.

    Dies ist eine Liste aller Anwendungen, die jede Art von Zugriff auf deine Daten haben. Du kannst hier die genaue Art der Berechtigungen für die App sehen und diese auch widerrufen, wenn du den Zugriff einschränken möchtest.

    6. Exportiere alle deine Daten von Google.

    Google lässt dich alle deine Daten exportieren: Lesezeichen, E-Mails, Kontakte, Dateien, Profilinformationen, deine YouTube-Videos, Fotos und mehr. Hier kommst du auf die Seite.

     

    Foto: Public Domain

    Höhere Gewalt – Filmtrailer & Kritik

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    Tomas (Johannes Bah Kuhnke) und Ebba (Lisa Loven Kongsli) sind mit ihren beiden Kindern Vera und Harry (Clara und Vincent Wettergren) in den französischen Alpen zum Ski-Urlaub. Als während einer Pause auf der Restaurant-Terrasse plötzlich eine kontrolliert ausgelöste Lawine immer näher kommt und sie zu überrollen droht, nimmt Tomas lieber die Beine anstatt Frau und Kinder in die Hände und bringt sich in Sicherheit.

    Obwohl alle Betroffenen die Beinahekatastrophe ohne Schäden überstehen, ist das Vertrauensverhältnis zwischen Tomas und Ebba gebrochen. Zumals Tomas an seiner eigenen Version der Ereignisse festhält und felsenfest behautet, er sei nicht davon gelaufen.

    Mit jedem Tag wird der Urlaub für das Paar schwieriger und auch Vera und Harry leiden unter dem Zustand der Eltern. Doch wie geht man mit solch einer Situation um?

     

    Wann ist der Mann ein Mann?

    „Was ist ein Mann wert, der seine Familie im Stich lässt?“, könnte eine zentrale Botschaft des Films „Höhere Gewalt“ sein. Genauso gut könnte sie aber auch lauten, „Müssen Männer immer die starken Helden sein?“. Denn irgendwo um diese Fragen kreist Ruben Östlunds Film. Man(n) hätte Mut und Opferbereitschaft zeigen sollen und hat es nicht.

    Und dieses erdrückende Gefühl zelebriert der Film. Denn er schöpft die Energie der Erzählung aus dem Aushalten der Momente und einzelnen Einstellungen, in denen wenig bis nichts passiert. Um dann wieder in Momente umzuschwingen, in denen es aus den Protagonisten heraus- und über den Zuschauer hereinbricht, als wäre alles zu spät. Von genau dieser Erzählweise lebt der Film, der in realistischem Look und ohne künstlich erhöhte Situationen das unvorhergesehene Leiden einer kleinen Familie beschreibt.

    Und ebenso wie „Höhere Gewalt“ erzählerisch stark auftritt, kommen auch seine Darsteller daher. Angefangen von Clara und Vincent Wettergren, die die beiden Kinder spielen, sowie Fanni Metelius und Kristofer Hivju, als Freunde der Eltern, bis hin zu den beiden Hauptdarstellern Johannes Bah Kuhnke und Lisa Loven Kongsli. Jeder einzelne Charakter, egal ob Kinderschauspieler oder Erwachsener, funktioniert und agiert so, dass man zu keinem Augenblick an Handlungen und Motivationen zweifelt.

    Aber gerade auf Grund dieses Settings macht es der Film dem Betrachter nicht leicht. So emotional mitreißend er ist, so anstrengend ist er auch. Der Zuschauer wird in die Ereignisse hineingezogen und muss das zähe Leiden, das kurz nach Beginn des Films einsetzt, ertragen, ohne eingreifen zu können. So foltert der Film den Beobachter, der sich der Folter jedoch nicht entziehen mag und der dem Ende entgegen fiebert, schwankend zwischen Hoffnung und Angst, wie die Geschichte wohl endet.

    Nichts für zwischendurch

    „Höhere Gewalt“ ist in der Tat keine einfache Kost. All jene, die leichte Hollywood Komödien und Blockbuster zu ihren Favoriten zählen, dürften sich sehr schwer tun mit diesem Streifen. Dennoch sei „Höhere Gewalt“ allen Filmfreunden ans Herz gelegt. Denn wer es schafft sich auf die Geschichte einzulassen, erhält eine beeindruckende, knapp zweistündige, Darbietung, die zum mit- und nachdenken anregt.

     
    Kinostart: 20. November 2014

    Höhere Gewalt Kinoposter
     

    Kinoposter: Alamode Film

    Look der Woche: Elyas M’Barek

    Der Schauspieler ist nicht nur für deutsche Filme, wie aktuell Männerhort, bekannt. Die Frauenwelt erfreut sich ebenfalls an seinen äußerst ausgeprägten Bauchmuskeln. Auch angezogen macht er eine tolle Figur. Wem der Style gefällt, der kann sich die Klamotten hier zulegen.

    Auch in diesem Winter wird Schwarz im Trend bleiben. Beliebt sind nach wie vor Skinny Jeans in Black und enge Pullis im grau/schwarzen Look. Farbliche Akzente kann man ganz leicht mit einfarbigen Sneakers setzen, kombiniert mit der passenden Uhr im gleichen, farblichen Look.
     

    Und hier der Look von Elyas M’Barek zum Nachstylen:

    Diesel Lederjacke – schwarz – 599,95 €

    Diesel Lederjacke schwarz

     

    Just Cavalli Strickpullover – black – 249,95 €

    Just Cavalli Strickpullover schwarz

     

    Diesel BELTHER – Jeans Slim Fit – black denim – 159,95 €

    Diesel Jeans slim fit schwarz

     

     

    Unsere Accessoires Empfehlung zum Look:

    Converse Chucks Animal Print – Sneaker high – black/rich gold – 74,95 €

    Converse Chucks Animal Print - Sneaker high - black/rich gold

     

    Michael Kors WARREN – Aktentasche – black – 399,95 €

    Michael Kors Tasche Herren schwarz

     

    Nixon 48-20 CHRONO A486 – Chronograph – schwarz – 479,95 €

    Nixon Chronograf schwarz

     

    Foto top: Andreas Rentz / 2014 Getty Images; Produkte: Zalando

    Simon Böer – Der „Herzensbrecher“ im Interview

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    Als alleinerziehender Pfarrer Andreas Tabarius verdreht Schauspieler Simon Böer (39) in der Serie „Die Herzensbrecher“ (samstags 19.25 h, ZDF) den Damen gleich reihenweise den Kopf. Kein Wunder, denn er ist nicht nur äußerst charmant, sondern sieht auch noch wahnsinnig gut aus. Wir wollten wissen, welche Parallelen es zwischen Simon Böer und seiner Rolle gibt, auf was er niemals verzichten könnte und was Männer anziehend macht.

    Herr Böer, als Andreas Tabarius schmachten Ihnen die Damen nur so hinterher. Was, denken Sie, macht ihre Rolle so unwiderstehlich? Wie muss ein Mann sein, auf den die Frauen fliegen? Und, gibt es Parallelen zwischen Ihnen und Ihrer Rolle?

    Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Daher gibt es kein Geheimrezept zu verraten, wie ein Mann sein sollte, um auf Frauen anziehend zu wirken. Ich glaube an Authentizität und nicht an gängige Männerbild-Clichés. An erster Stelle steht aber auf jeden Fall, als Mann erst mal mit sich ins Reine zu kommen und ein gesundes Selbstverständnis von Männlichkeit zu entwickeln. Um es kurz zu machen: Männer, lasst Euch von niemandem erzählen, wie ihr zu sein habt: Hört auf Eure innere Stimme und genießt Eure Männlichkeit.

    Ich habe die Rolle des Andreas Tabarius als einen humorvollen und trotz Schicksalsschlägen lebensbejahenden Mann angelegt. Er stellt sich den Sonnen- wie den Schattenseiten des Lebens und hat eine starke innere Richtung. Und ja, natürlich gibt es da auch Schnittstellen zu meiner Person.

    Und andersherum: Wie können Frauen das Herz eines Mannes erobern?

    Leider auch hier kein Patentrezept außer Authentizität und Freude an der eigenen Weiblichkeit – die eine kerlige Seite nicht ausschließt: Selbstbewusste Männer lieben Frauen, mit denen man Pferde stehlen kann! (lacht)
     

    Simon Böer
    Foto: ZDF / Martin Rottenkolber

     

    In „Die Herzensbrecher“ können Sie sich vor Angeboten kaum retten. Wie hat es sich angefühlt, das Objekt der Begierde zu sein?

    Ich bin emanzipiert genug, dass ich kein Problem damit habe auf das „Objekt“ der Begierde reduziert zu werden (lacht). Im Ernst: Klar, in einem Haushalt mit fünf Kerlen, sind auch die Damen der Schöpfung immer wieder Thema! Aber ich spiele ja nur eine Rolle und der Fokus liegt auch eher auf dem Familienmensch und Pfarrer Tabarius. Zumindest nach meinem Empfinden.

    Sie sind verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ihre Familie wohnt in Berlin, sie drehen viel in Köln. Was ist Ihr Geheimrezept für eine erfolgreiche Beziehung auf Distanz?

    Grundsätzlich ist das Geheimrezept einer guten, lebendigen Beziehung, dass man dem Partner seine Freiräume lässt. Ich möchte, dass sich meine Frau voll entfalten kann und sich nicht von mir eingeengt fühlt – und das beruht auf Gegenseitigkeit.

    Nur so kann jeder immer wieder neue Impulse in die Beziehung bringen. Gedankenaustausch ist das A und O. Die Sicht meiner Frau auf die Dinge des Lebens interessiert mich nach zehn Jahren immer noch. Man darf auch mal unterschiedlicher Meinung sein – und gelegentlich auch bleiben. Wenn man sich nicht einigen kann, kommt man halt zu einer „Zweinigung“. Hat alles in allem viel mit Respekt zu tun.

    Ich hätte keine Lust, auf Dauer eine Fernbeziehung zu führen. Meine Familie fehlt mir gerade sehr. Mit der Liebsten ist das ja immer noch eine andere Nummer als mit den Kids: man dated sich halt am Wochenende und verzehrt sich den Rest der Woche nach dem Anderen. Sowas hält man schon mal eine Zeit aus. Aber dass ich meinen Kindern gerade nicht jeden Tag mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, tut schon weh! Auf Dauer werden wir unseren Lebensmittelpunkt wohl wieder ins Rheinland verlegen, weil ich gerade hier so viele Baustellen habe. Neben „Herzensbrecher“ drehe ich gerade eine Comedy-Serie mit Cordula Stratmann für den WDR, „Die Kuhflüsterin“. Und trotz der knapp bemessenen Zeit würde ich gerne nach einem Drehtag mal in den Schoß der Familie fallen. Meine Frau ist Personal-Yogalehrerin und somit geographisch nicht festgelegt. Vielleicht ziehen wir demnächst um.
    Mal schauen, was kommt!
     

    Simon Böer
    Foto: ZDF / Frank Dicks

     

    Sie machten sich auch als Model einen Namen, hatten viel Kontakt zur Fashion-Szene. Was ist für Sie ein Dauerbrenner im Kleiderschrank und von was haben Sie sich modemäßig gerne getrennt? Was ist für Sie in & out?

    Mode macht mir Spaß – auch wenn ich wirklich nicht alles mitmachen muss. Ich habe kürzlich das Label PME Legend entdeckt. Ein sehr kerniger, männlicher Brand der nach Abenteuer riecht und gerade im Sturm meinen Kleiderschrank erobert.

    Klassisch mag ich Pierre Cardin sehr gerne. Die Anzüge, vor allem die Smokings sind der Hammer. Aber auch casual gefällt mir die aktuelle Winterkollektion sehr. Ich mag es also immer wieder gerne, neue Entdeckungen zu machen und sortiere dann auch alten Kram aus. Was in oder out ist, entscheidet jeder für sich selbst. Mit Mode sollte man(n) spielerisch umgehen. Es ist generell immer schön zu sehen, wenn ein Mensch Sinn für seinen ganz eigenen Stil hat. Bei Männern nochmal schöner, weil seltener.

    Die Arbeit vor der Kamera stellen sich viele einfach vor. Dabei ist es tatsächlich ein harter Knochenjob: oftmals mehr als 12 Stunden am Set, viel unterwegs – oft über Monate -, Stunden in der Maske und Garderobe, aus dem Koffer leben, auf Knopfdruck funktionieren… Wie halten Sie sich fit?

    Dieser Beruf ist kein Zuckerschlecken und trotzdem für mich die wundervollste Berufung. Ich bin schon jemand, der hin und wieder auf den Putz haut. Rock´n´Roll ist eine Lebenshaltung. Außerdem bin ich ein Genussmensch, esse und trinke leidenschaftlich gerne. Während eines solchen Drehmarathons, wie ich ihn gerade vollbringe, ist Disziplin also doppelt so wichtig. Das innere und äußere Gleichgewicht muss stimmen: Gesunder Körper – gesunder Geist. Dafür mache ich Yoga, gehe laufen und messe mich hin und wieder mit unseren Beleuchtern in der Muckibude. Ich mache autogenes Training und fahre leidenschaftlich gerne Longboard – das macht den Kopf frei. Allein die Zeit ist meist knapp und ich bin abends oft so platt, dass ich schon auf der Couch einpenne, obwohl ich nur mal kurz die Beine hochlegen wollte.
     

    Simon Böer
    Foto: ZDF / Martin Rottenkolber

     

    Auf welche Dinge könnten Sie im Leben niemals verzichten?

    Ich versuche mir ständig vor Augen zu halten, dass ich irgendwann einmal alle „Dinge“, also alles Materielle, alle Form dieser Welt losgelassen werden muss. Je schneller man im Leben lernt dass „Dinge“ sehr verzichtbar sind, umso intensiver kann man sie genießen. Hört sich paradox an, ist aber sehr sinnig. Aber wenn Sie jetzt so konkret fragen: Aktuell würde Ihnen jeder am Set sagen, dass mir mein iPhone ein unverzichtbarer Gegenstand ist. Es stellt momentan meine Verbindung zum „normalen“ Leben dar. Es ist der Draht zu meiner Familie, meinen Freunden, gleichzeitig mobiles Büro usw.! Ich bin gerade häufig damit beschäftigt. Wenn ich zu Hause bei meinen Lieben bin, genieße ich es aber auch sehr, einfach mal offline und nicht erreichbar zu sein.

    In „Die Herzensbrecher“ laufen Haushalt und Leben sagen wir mal eher unkonventionell ab. Mögen Sie privat lieber ebenfalls das kreative Chaos oder Ihr Umfeld ordentlich und strukturiert?

    Ich bin Waage und schwanke zwischen den Extremen. Ich fühle mich besser, wenn eine äußere Ordnung herrscht. Leider kann ich die nicht halten und falle zeitweise in, wie Sie es nett ausdrücken, „kreatives Chaos“, was solange herrscht und dummerweise auch wächst, bis ich es nicht mehr aushalte. Das deckt sich schon ziemlich mit dem Herzensbrecher-Haushalt.

    Welche Projekte stehen bei Ihnen als nächstes an?

    Ich drehe jetzt erst mal bis Mitte November meine Serien und freue mich riesig auf eine Auszeit – wobei mich jedes gute Drehbuch sofort zum Workaholic mutieren lässt, diese Auszeit also angreifbar bleibt. Im neuen Jahr steht einiges an, was verspricht, sehr spannend zu werden. Ich freue mich drauf.

     

    Simon Böer im TV: Samstags, 19.25 h, „Die Herzensbrecher“, ZDF

     

    Simon Böer
    Foto: ZDF / Frank Dicks

     
    Foto top: Clemens Bilan / 2014 Getty Images