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    Ajoure Blog Seite 251

    Editorial: FOY – Sommer 2015

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    Fotos: FAME ON YOU / FOY PR

    Akzeptiere dich wie du bist

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    Ja, das hört sich schon sehr spirituell an, mit einem Hauch Esoterik. Aber darauf basiert weiß Gott nicht dieser Artikel. Ich bin ein Freund von Fakten und Langzeit-Studien und baue sehr darauf, diese selbst umzusetzen. Ehrlich gesagt lebe ich schon seit über zehn Jahren nach Mentoren, habe dadurch großen Erfolg und schwöre förmlich darauf. Aber mal zurück zur Überschrift…

    „Akzeptiere dich selbst, wie du bist“ soll heißen, dass du deine Stärken finden sollst. Ich beziehe mich in diesem Artikel ganz stark auf einen Mix, mehrere Fach- und Mentoren-Bücher. Eins davon, das übrigens zu meinen Lieblingsbüchern in diesem Bereich gehört, heißt: „Entdecken Sie ihre Stärken jetzt!“

    Der Grundgedanke in diesem Buch ist: Menschen verändern sich nicht. Als ich das erste Mal diesen Satz las, musste ich schlucken und bin lange Zeit mit den Augen daran hängen geblieben.

    MENSCHEN VERÄNDERN SICH NICHT! WOW!

    Aber wenn wir das genauer betrachten, ist es doch tatsächlich so, dass wir mit angeborenen Fähigkeiten, Neigungen und Stärken auf die Welt kommen. Dazu gehören natürlich auch einige Schwächen und negative Eigenschaften, die wir in Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter weiter entwickelt haben. Was viele von uns nicht merken, ist, dass wir diese ganzen Eigenschaften nie wirklich verlieren oder diese verändern. Sie sind fest in uns verankert und bleiben bis in den Tod.
    Also bleibt doch die Frage: „Warum sollten wir Kraft an negativen Eigenschaften verschwenden, die wir doch eh nie richtig ändern können, da sie fest in uns verankert sind?“ Wäre es denn nicht sinnvoller, unsere Talente zu erkennen und diese zu fördern?

    Hören wir auf Profis und folgen diesen.

    Michael Jordan sagte einmal: „Talent hat jeder, doch eine Fähigkeit zu entwickeln ist harte Arbeit.“ Diesen Satz sollten wir uns einprägen. Auch im 18. Jahrhundert schrieb Henry Wadsworth Longfellow: „Die größte Tragödie des Durschnittsmenschen ist, dass er ins Grab sinkt mitsamt der Musik, die in ihm ist.“

    Begabungen entwickeln

    Im Umkehrschluss bedeutet das, dass in jedem von uns große Talente stecken. Wir müssen sie nur erkennen und fördern. Da wir alle unsere negativen Eigenschaften kennen, sollten wir diese tief in unsere Hosentasche stecken und sie auch da lassen.
    Es kostet uns im Laufe des Lebens einfach viel zu viel Kraft und bringt uns letztendlich überhaupt nichts.
     

    Acht Möglichkeiten um deine Begabungen zu bestimmen:

    1. Du bist immer dann am besten und am glücklichsten, wenn du etwas tust, das du wirklich gerne tust. Mal ehrlich: Wenn du es dir leisten könntest, würdest du es auch ohne Bezahlung tun.

    2. Du machst es immer gut und bekommst von deinem Umfeld für diese Aufgaben stets Lob. Anscheinend verfügst du über eine angeborene Leistungsfähigkeit.

    3. Diese Begabung sorgte schon immer für dein Lebensglück und egal wann du es gemacht hast, hast du es genossen.

    4. Es ist etwas, das dir von Anfang an leicht gefallen ist und du hattest nie Mühe, in diesem Bereich etwas zu lernen. Im Gegenteil, es hat dir Spaß gemacht.

    5. Es beschäftigt dich und zieht dich immer wieder in seinen Bann. Du denkst sehr gerne darüber nach oder liest auch gerne darüber.

    6. Du hast einen tiefen inneren Drang, dich hier immer wieder zu verbessern, ohne dass es jemand von dir fordert.

    7. Wenn du es tust, vergeht die Zeit wie im Fluge. Wenn man dich nicht zügelt, vergehen Stunden, ohne dass du es merkst.

    8. Du bewunderst und respektierst andere, die in diesem Bereich erfolgreich sind.

     

    Höre mehr auf dich und werde erfolgreich

    Jeder Mensch ist zu Großem geboren, wenn er nur tief in sein Inneres hört und an seinen positiven Eigenschaften arbeitet und diese fördert. Vergeude keine Zeit mehr mit deinen negativen Eigenschaften. Sobald du dich wieder erwischst, eine davon auszuüben, stelle diese schnell ein und gehe sofort deinen guten nach. Du wirst merken, wie schnell du damit glücklich und erfolgreich wirst.

     

    Foto: CC0 Public Domain

    FORD MUSTANG: Die Wiederbelebung 2015

    Unglaubliche fünfzig Jahre nach dem Debüt des ersten Ford Mustang kommen jetzt die neuen „Pony Cars“ auf europäische Straßen. Moderner, schneller und so kraftvoll wie nie.

    Hierzulande sehen wir die alten Mustangs zugegeben nicht besonders oft, obwohl seit Beginn der Mustang-Reihe über neun Millionen (9.000.000) Fahrzeuge die Bänder verlassen haben. Viele dieser Muscle-Cars wurden für Filmproduktionen genutzt, aber auch ebenso für Konsolen-Rennspiele und Videoclips. Seit jeher strahlt der Mustang pure Männlichkeit aus, die kaum zu übertreffen ist. Ein hartes Erbe, das die neue Generation aus dem Hause Ford antreten muss.

    Ford lässt die Mustangs als Fastback-Coupé und als Convertible auf die Straßen los. Beide Varianten sollen Dank neuster Technik über extrem sportliche Fahrleistungen und hochwertige Verarbeitung punkten. Das Ziel der Ingenieure stand von vorne herein fest: Fahrdynamische Eigenschaften bei gleichzeitig perfekter Alltagstauglichkeit. Ob das natürlich so der Sinn der Sache ist, wenn es um DAS Muscle-Car überhaupt geht, sei dahingestellt. Ford Europa Vizepräsident Roland de Waard ist sich jedoch sicher, dass „…das neue Modell zu den am sehnlichsten erwarteten überhaupt“ gehört. Weiterhin freut er sich über die Tatsache, dass nun endlich auch Europa die Gelegenheit bekäme, das „Real Thing“ kennenzulernen.

     
    Ford Mustang
     

    Ford Mustang
     

    Doch auf was genau dürfen wir uns gefasst machen?

    Der neue Ford Mustang wird in zwei Motorisierungen auf den Markt kommen. Zum einen bollern 418PS durch einen 5.0-Liter-V8 und drücken saftige 524Nm auf den Asphalt. Zum anderen wird es einen 2,3Liter EcoBoost-Motor mit 314PS und 434Nm geben.

    Herausragend in diesem Zusammenhang ist die „State-Of-Art-Turboaufladung“, sowie die fortschrittliche Benzin-Direkteinspritzung und vollvariable Steuerung der obenliegenden Nockenwellen. Dem Piloten ist es bei der Bestellung des Mustangs selbst überlassen, ob er lieber ein manuelles 6-Gang-Getriebe oder ein Automatikgetriebe mit Schaltwippen möchte. Serienmäßig katapultiert werden die neuen Pony-Cars auf 19“ Rädern, die wiederum von einer großen leistungsfähigen Sportbremse im Zaun gehalten werden.

    Ford lässt die Mustangs abspecken. Dies gelingt vorne unter anderem durch einen umfassenden Führungsrahmen, der die Karosseriestruktur versteift. Netter Nebeneffekt: das Handling wird besser. Ebenfalls neu ist die Hinterachse, die neu konstruierte Integrallenker-Einzelradaufhängungen aus Aluminium bekommt. Laut Ford ist das Ergebnis all der Erneuerungen die Tatsache, dass die hohen Ansprüche der europäischen Schnellfahrer zufriedengestellt werden.
     

    Ford Mustang

     

    Ford Mustang

     

    Untypisch für einen Mustang, aber man geht ja mit der Zeit, sind diverse Fahrhilfen, die uns das Leben beziehungsweise das Fahren vereinfachen sollen. So stattet Ford die Bordelektronik zum Beispiel mit dem „Selectable Drive Mode“ aus, der direkten Einfluss auf die Charakteristik der Lenkung hat. Damit aber nicht genug, denn auch die Sicherheits- und Stabilitätsprogramme, wie das ESP, das Ansprechverhalten des Motors und die Schaltkennlinie bei Automatikgetrieben lassen sich nach Belieben verändern. Dass ebenfalls ein acht Zoll großer Touchscreen mit an Bord ist, muss heutzutage wohl kaum noch extra erwähnt werden. Nice to know: über die Sprachsteuerung lassen sich sowohl Audio und Navi bedienen, allerdings auch die Klimaanlage und Smartphones.

    Amerikas leitender Designdirektor aus dem Hause Ford sagte: „Jeder hat nur eine Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen…“ – wir sagen: Wo bitte geht’s zur Probefahrt…?
     

    Ford Mustang

     

    Ford Mustang

     

    Fotos: Ford PR

    The Gunman – Filmkritik & Trailer

    The Gunman – Die Story

    Als Jim Terrier (Sean Penn) angegriffen wird, während er für eine Hilfsorganisation Brunnen bohrt, wittert er die bevorstehende Gefahr sofort. Sein altes Leben holt ihn wieder ein. Hat er doch acht Jahren zuvor, als Mitglied einer bezahlten Söldnertruppe, einen hochrangigen Minister im Kongo getötet.

    Doch keine Regierung oder Rebellen, sondern sein ehemaliger Auftragsgeber sitzt ihm im Nacken, der sich daran macht, die Überbleibsel jener Mission, in Form von Jim und seinen Mithelfern, zu beseitigen. Doch Terrier wäre nicht Terrier, wenn er sich nicht zu helfen wüsste. Und so beginnt eine wilde Verfolgungsjagd von Afrika über London quer durch Europa.

     

     

    Gute Action, mittelmäßige Handlung

    In „96 Hours“ Manier versucht Regisseur Pierre Morel den Schauspieler Sean Penn, wie einst Liam Neeson, auf seine alten Tage, in die Welt der knallharten Actionmovies einzuführen. Leider gelingt ihm das, anders als in seinem Machwerk mit Neeson, nicht so ganz.

    Nach einem starken Auftakt um eine Geschichte, die alles hätte was ein spannender Film braucht, verliert die Erzählung schnell das Wesentliche aus dem Blick. Anstelle raffinierter Handlung entstehen einige packende Actionpassagen, die zwar recht gut gemacht sind, aber die schwächelnde Geschichte nicht überspielen können.

    Sean Penn selbst findet sich gut in seine neue Rolle des schlagkräftigen Ex-Special-Forces ein. Dank ordentlicher Vorbereitung kommt er auch gut trainiert und glaubhaft daher. Mit einem besseren Drehbuch hätte er sicher für deutlich mehr Aufsehen sorgen können. So bleibt zu hoffen, dass er noch weitere Chancen bekommt, sein Actiontalent unter Beweis zu stellen. Der übrige Cast spielt solide, im Rahmen ihrer Figuren, die leider jedoch entweder zu wenig Screentime haben, wie der Charakter von Idris Elba, oder viel zu flach daherkommen, wie die Figur von Javier Bardem.

    Immerhin ist der Film in Sachen Kamera und Atmosphäre relativ stimmig und kann so noch ein paar Pluspunkte einheimsen.

     

    Für den heimischen Filmabend

    Ein Flop ist „The Gunman“ bei weitem nicht. Man kann ihn durchaus zu den ordentlich umgesetzten Action-Thrillern zählen, der zwar nicht unbedingt im Kino gesehen werden muss, aber für einen Filmabend daheim durchaus taugt.

     

    Der ehemalige Söldner Jim Terrier wird in „The Gunman“ von seiner Vergangenheit eingeholt.
    Kinostart: 30. April 2015

     

    Kinoposter: Studiocanal

    Kabelloses Laden mit dem Smartphone

    Das kabellose Laden von Smartphones-Akkus findet immer mehr Fans. Viele Geräte haben bereits von Haus aus die Technik integriert, die das drahtlose Aufladen mit Hilfe elektromagnetischer Induktion ermöglicht. Andere Geräte lassen sich mit einfachen Maßnahmen entsprechend nachrüsten. Samsung hat die Möglichkeit direkt in seine beiden beliebten High-End-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge verbaut und der schwedische Möbelriese IKEA sorgt mit neuen Möbelstücken dafür, dass das drahtlose Aufladen noch einfacher und bequemer wird.

    Wie funktioniert das kabellose Laden?

    Das kabellose Laden des Akkus mit Hilfe der elektromagnetischen Induktion sorgt dafür, dass Du kein Kabel mehr in das Gerät stecken musst, um den Energiespeicher aufzuladen. Das Smartphone wird zum Laden einfach auf eine passende Ladestation gelegt und über zwei unsichtbare Spulen mit Energie versorgt.

    Dabei greifen die meisten Hersteller auf den „Qi“-Standard zurück. „Qi“ ist das chinesische Wort für „Lebensenergie“ und stellt einen proprietärer Standard dar, der das drahtlose Laden über kurze Distanzen ermöglicht.

    Die Vorteile der kabellosen Ladetechnik liegen auf der Hand: Das Smartphone muss zum Laden des Akkus nur noch aufgelegt werden und kann durch die fehlende Kabelverbindung zwischendurch ganz bequem genutzt werden. Aufgrund der kurzen Distanzen ist Telefonieren während des Ladevorgangs zwar in der Regel nicht möglich, nach der Benutzung muss das Handy aber lediglich wieder aufgelegt werden, damit der Ladevorgang fortgesetzt wird.

    Das kabellose Laden schont außerdem die Kontakte der Ladebuchse, die oft auch als Datenschnittstelle genutzt wird. Durch die Verwendung des Qi-Standards, der von verschiedenen Herstellern verbaut wird, kannst Du eine Ladestation gleich für mehrere Geräte verwenden. Dabei müssen Ladestation und das Smartphone nicht zwingend vom gleichen Hersteller stammen.

    Es gibt allerdings auch kleinere Nachteile, die man erwähnen muss. Der Wirkungsgrad ist beim kabellosen Aufladen schlechter, als bei der Nutzung eines Kabels, was für einen höheren Stromverbrauch und eine längere Ladezeit sorgt. Außerdem sind passende Qi-Ladestationen meistens nicht im Lieferumfang enthalten und müssen als Zubehörteil gekauft werden.
     

    IKEA stellt seine erste Möbelkollektion mit Aufladefunktion vor.
    IKEA stellt seine erste Möbelkollektion mit Aufladefunktion vor.

    Welche Geräte kann ich kabellos aufladen?

    Neu ist die Technik des kabellosen Aufladens nicht. Schon das Palm Pre ließ sich im Jahr 2009 per Induktion drahtlos aufladen. Richtig durchsetzen konnte sich die alternative Lademethode aber bisher nicht, obwohl viele Hersteller in der Vergangenheit die Technik für das kabellose Aufladen in ihre Smartphone integriert haben.

    Verschiedene Smartphones mit Android- und Windows Phone-Betriebssystem ermöglichen Dir bereits das Aufladen per elektromagnetischer Induktion. Google bietet die Möglichkeit in unterschiedlichen Geräten seiner Nexus-Reihe. Die Smartphones Nexus 4, Nexus 5 und Nexus 6 sowie das Tablet Nexus 7 wurden von Auftragsherstellern gefertigt und können drahtlos geladen werden.

    Das gilt ebenfalls für das Optimus G Pro und das Flaggschiff G3 von LG. Auch als Nutzer verschiedener Nokia-Smartphones der Lumia-Reihe kannst Du auf das Laden per Induktion zurückgreifen. Die Akkus in den Lumia Modellen 735, 830, 920 und 930 können kabellos geladen werden, genau wie das Tablet Lumia 1520.

    Einen Schub bekommt die Qi-Technik durch den südkoreanischen Hersteller Samsung, der die Technik direkt in seine beiden neuen Flaggschiffe Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge integriert hat, die einen sehr großen Kundenkreis ansprechen. Samsung bietet für die Geräte eine Qi-Ladefläche als optionales Zubehörprodukt an, mit deren Hilfe die beiden High-End-Smartphones durch einfaches Auflegen aufgeladen werden können.

    INIU Wireless Charger Ständer
    15W Induktive Schnellladeständer Kabellose Ladestation Handy Ladegerät für iPhone 14 13 12 Mini 11 Pro Max SE Xr X 8 Samsung Galaxy S22 S21 S20 Google Pixel usw

    Obwohl die kabellose Ladetechnik bereits seit Jahren existiert, verbauen nicht alle Hersteller eine entsprechende Möglichkeit von Haus aus in ihren Geräten. Ein prominentes Beispiel ist Apple, der kalifornische Hersteller verzichtet sowohl beim iPhone, als auch beim iPad auf das kabellose Aufladen.

    Lediglich die neue Apple Watch besitzt eine entsprechende Funktion, dabei geht Apple aber einen eigenen Weg und setzt nicht auf den weit verbreiteten Qi-Standard. Es gibt allerdings einfache Möglichkeiten, mit denen Du das kabellose Laden nachrüsten kannst. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ansteckbare Hüllen mit der drahtlosen Ladetechnik, die mit dem normalen Kabelanschluss verbunden werden.

    In anderen Fällen kann der Akkudeckel durch ein alternatives Bauteil ersetzt werden, das die Technik nachrüstet. Durch solche Zubehörprodukte kannst Du auch das iPhone und andere Smartphones drahtlos aufladen.

     

    Fotos: Samsung, IKEA

    Intimrasur für Männer – so geht’s richtig

    Die Zeiten, in denen Männer sich nicht um ihre Intim-Frisur gekümmert haben, sind eindeutig vorbei. Heutzutage gibt es verschiedene Produkte, Verfahren und Frisuren, die auch für den Mann geeignet sind. Immerhin finden 33 Prozent der Frauen einen rasierten und glatten Intimbereich bei Männern sexy. Damit du bei deiner nächsten Intimrasur alles richtig machst, haben wir die beliebtesten Rasuren aufgelistet. Denn hier bietet sich für den Mann eine große Bandbreite an Möglichkeiten: Stutzen, Nassrasieren, Epilieren oder Lasern.
     

    Stutzen

    Die einfachste Form ist wohl das Stutzen mit einem Bartschneider oder einer Haarschneidemaschine (hier eventuelle einen separaten Aufsatz verwenden). Der Vorteil ist, dass diese Prozedur in wenigen Handgriffen erledigt ist. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Haare bereits in wenigen Tagen wieder nachwachsen und man erneut stutzen muss.
     

    Nassrasur

    Die wohl beliebteste Alternative ist die Nassrasur. Dabei werde mit einer Klinge alle Haare im Schambereich entfernt. In Fachkreisen nennt man das den „Hollywood Cut“. Nach der Rasur ist dann alles schön glatt und wirkt sehr gepflegt. Es kann jedoch gelegentlich zu Haarwurzelentzündungen kommen, da die Klinge die Haut schneiden und reizen kann. Außerdem sollte man nach der Rasur auf After Shaves auf alkoholischer Basis verzichten, sondern lieber eine Lotion mit Aloe Vera verwenden.
     

    Epilieren

    Hier werden die Haarwurzeln mit einem Epiliergerät entfernt, das die Härchen wie eine Pinzette zupft. Dadurch kann es bis zu vier Wochen dauern, bis die Haare erneut nachwachsen. Außerdem wird die Haut viel weniger gereizt, als beispielsweise bei der Nassrasur. Leider ist die Methode nicht ganz schmerzfrei. Eine Alternative zum Epilieren ist das Waxen mit Warmwachs, wobei man eher dazu abraten kann, da die Haut im Intimbereich (vor allem am Hoden) empfindlich ist. Hierzu solltest du auf jeden Fall einen Profi aufsuchen. Eine Sitzung kostet, je nach Studio, zwischen zehn und 50 Euro.
     

    Lasern

    Die Haare werden mit einem Laser behandelt, der die Lichtenergie an die Haarwurzel weitergibt und diese daraufhin zerstört werden. So können die Haare langfristig nicht mehr wachsen. Das ist einer der größten Vorteile und sicherlich interessant für Leute, die auf lange Sicht keine Haare mehr sehen wollen. Der Nachteil ist, dass man viele kostspielige Sitzungen über sich ergehen lassen muss. Außerdem besteht die Gefahr, dass es zu kleinen Verbrennungen führen kann. Achtung: Diese Prozedur immer von einem Profi durchführen lassen. Das kostet circa 200 Euro.

     

    Wie Du siehst, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für welche du dich schussendlich entscheidest, hängt von deinen Vorstellungen, deiner Schmerzempfindlichkeit und auch davon ab, wieviel du für deine Intimpflege ausgeben willst.

     

    Foto: 42585531 © fancy123 – Fotolia

    Das Smartphone und du – bis dass der Tod euch scheidet

    Multitasking ist das Stichwort des heutigen Zeitalters. Jeder kennt es; man ist auf dem Weg zur Arbeit, hat die Kopfhörer im Ohr, schreibt schnell noch die SMS an den Partner, checkt nebenbei die E-Mails und denkt über das Abendessen nach. Doch es geht nicht um die Multitaskingfähigkeit jedes einzelnen, sondern um die Unachtsamkeit im Straßenverkehr, denn wie schnell das Leben vorbei sein kann, ist einem oft nicht bewusst.
     

     

    Das Video der Lausanner Polizei ist im ersten Moment belustigend, die Schweizer sind bekannt für Schwarzen Humor. Doch hinter dem „Abra Kadabra Zaubertrick“ steckt die traurige Wahrheit. 4613. Das ist die Zahl der Menschen die durchschnittlich jedes Jahr an Verkehrsunfällen allein in Deutschland sterben. Ein Viertel aller schweren Verkehrsunfälle sind dabei auf Ablenkung zurückzuführen. Gerade in den Großstädten kommt es zu hohem Verkehrsaufkommen und Menschenmassen – überfüllte Straßen, lautes Hupen, Reifen quietschen, Autofahrer die noch über Rot fahren. Wie oft ist schon ein Auto haarscharf an einem vorbeigerast? Wie oft ist man selbst bei Rot über die Ampel gelaufen? Verständlich, man hat Termine und die 15 Sekunden Warten an der Ampel sind eine Ewigkeit.

    Die Lausanner Polizei möchte so viele Menschen wie möglich mit dem Präventionsfilm erreichen. Das Video soll sich im Internet verbreiten und damit nicht nur die Schweizer erreichen, sondern auch andere Nationen. Deshalb gibt es das Video ebenso auf Französisch, Deutsch und Englisch. Denn Achtsamkeit im Straßenverkehr egal in welcher Stadt, egal ob zu Fuß oder im Auto, so übertrieben es sich auch anhört, ist lebenswichtig.

     

    Foto: Screenshot Youtube

    Run All Night – Filmkritik & Trailer

    Run All Night – Die Story

    Jimmy Conlon (Liam Neeson) ist nicht mehr der Jüngste. Ehemals gefürchteter Killer, doch nun nur noch dem Alkohol zugetan. Der Einzige, der zu ihm hält, ist sein Freund, der Verbrecherboss Shawn Maguire (Ed Harris). Das ändert sich jedoch ziemlich schnell, als Shawns Sohn Danny (Boyd Holbrook) versucht Jimmys Sohn Mike (Joel Kinnaman) zu töten und Jimmy dazwischen geht und Danny tötet.

    Als Shawn davon erfährt, beginnt er Jagd auf Mike, Jimmy und deren Familie zu machen. Sein Ziel ist es Mike zuerst zu töten, um Jimmy genauso leiden zu sehen, wie er leidet, bevor er ihn dann auch umbringen wird. Doch Jimmy kennt das Spiel von früher nur zu gut und geht seinerseits zum Angriff über. Ein wilder Kampf entbrennt, der Verbrecher und Polizei die ganze Nacht in Atem hält.

     

     

    Altbekanntes stark inszeniert

    „Run All Night“ ist ein klassischer Action-Thriller, der schon früh im Film dem Zuschauer alles mit an die Hand gibt was es zu wissen gilt, so dass der Film ohne überraschende Wendungen und größtenteils ohne unvorhergesehene Ereignisse daher kommt.

    Das einzig wirklich Überraschende im Film, sind manche Kamerafahrten (Satellitenbildartiges Ein- und Auszoomen der Schauplätze) die Szenenwechseln erzeugen. In manchen Einstellungen wirkt das durchaus raffiniert, in anderen jedoch zu wild und hat etwas von unkontrollierter Achterbahnfahrt. Die Optik und Kameraarbeiten an sich sind aber gut umgesetzt und inszenieren die Erzählung gekonnt.

    Doch nicht nur wegen guter Kameraarbeit, funktioniert die Geschichte, mit der starken Vater-Sohn Thematik, bestens. Das liegt im Besonderen auch an den gut besetzten Vätern, die mit Ed Harris und Liam Neeson zwei Darsteller zu bieten haben, die besonders im direkten Zusammenspiel zeigen, was sie schauspielerisch drauf haben. Und auch die übrigen Darsteller machen ihre Sache gut. Besonders hervorzuheben wäre vielleicht noch Vincent D’Onofrio als ermittelnder Polizist Harding, der zwar wenig Screentime hat, dann jedoch auf den Punkt ist und dem Film gekonnt eine weitere Ebene verpasst.

    So erschafft Regisseur Collet-Serra einen düsteren, harten Thriller, der, ohne das Genre neu zu erfinden, funktioniert und mit beeindruckender Intensivität daherkommt.

     

    Klasse klassisch

    Mit „Run All Night“ ist ein solider klassischer Krimi gelungen, in dem Liam Neeson einmal mehr seine Paraderolle spielt, mit Ed Harris ein starkes Gegenüber erhält und somit zu neuer Bestform aufläuft.

    Wer auf gradlinige Krimikost und eine schnörkellose, gut erzählte Geschichte steht, der sollte den Film nicht verpassen.

     

    Run All Night
    Kinostart: 16. April 2015

     

    Kinoposter: Warner Bros.

    Logomania – Dein Fashion Statement

    Viele von uns haben sie im Kleiderschrank: Exklusive Fashion Statements.
    Ob Michalsky, Just Cavalli oder True Religion, jeder hat seinen individuellen Lieblingsdesigner und trägt diesen auch oft offensichtlich. Hauptsache ist, das Label wird erkannt, denn „Sehen und Gesehen“ werden ist hierbei ganz klar das Motto. Der Stil liegt im Auge des Betrachters, dennoch sollte man darauf achten nicht zuviel Labels zu offensichtlich zu tragen, das kann oft überladen und albern wirken. Fashion Statements können ziemlich cool sein, wenn man es aber übertreibt, entwickelt sich daraus sicher ein Fashion Fauxpas. Weniger ist oftmals mehr.

     

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    Fotos: Zalando

    How-Old.net – schon das Kleingedruckte gelesen?

    Na? Auch schon dein Gesicht hochgeladen und checken lassen, wie alt du bist?

    Dann wünschen wir Herzlichen Glückwunsch, dass du persönliche Daten von dir kostenlos an Microsoft übergeben und zur Verfügung gestellt hast.

    „Wir sind so alt wie wir uns fühlen“… Aber was, wenn wir deutlich älter aussehen, ist der Vorwand von Microsoft über ihr neues Onlineprogramm, das angeblich euer Alter anhand eines von euch hochgeladenen Fotos analysiert. Allerdings liegt es oft meilenweit vom richtigen Alter entfernt. „Man arbeite noch an der Genauigkeit“, heißt es seitens Microsoft.

    Wahrscheinlich liegen dort alle samt auf den Schreibtischen und lachen sich gemeinsam halb tot, wenn alle freiwillig ihre Fotos hochladen, die sie dann wahrscheinlich schön verarbeiten.

    Userdaten sind natürlich nur interessant und auch gut zu verkaufen, wenn man genug Daten gesammelt hat. Deswegen darf man gerne neben dem Alter auch sein Geschlecht angeben. Damit auch nichts verloren geht, können fleißige Hashtagger unter #howoldrobot“ direkt zum Foto auch seinen Twitter- oder Instagram-Account mit angeben.

    Bereits voll mit diversen Bildern von privaten Probanten, als auch von Prominenten, die mehr oder weniger unfreiwillig Opfer von Fans wurden, die deren Bild zum Analysieren hochgeladen haben, müsste die Datenbank inzwischen schon sein. Microsofts Plan geht also völlig auf, weil sich zwar alle über Datenschutz aufregen, aber völlig hirnlos ihre privaten Fotos freigeben.

    Ach es kann so einfach sein, sich gläsern zu machen.

    Was müsst ihr tun um euch auch gläsernd zu machen?
    Ganz einfach: Öffnet How-Old.net und ladet ein Bild von euch hoch. Natürlich werdet ihr vorher gefragt, ob how-old.net auf eure Bilder zugreifen darf, man kann ja mal fragen. Offiziell heißt es, dass Microsoft die Bilder nach einiger Zeit wieder vom Server löscht. (Wer es glaubt, kommt aber trotzdem in den Himmel.) Im Kleingedruckten steht allerdings auch, dass man sich das Recht vorbehalte, die hochgeladenen Bilder zu Werbezwecken zu benutzen. Ups, wie blöd, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Es könnte also sein, dass ihr euer, eventuell um Jahre verschätztes Bild bald online in einer Microsoft-Werbecampagne wieder findet (oder auf der nächsten Hämorriden-Salben-Verpackung).
     

    Hier der Auszug aus den Nutzungsbedingungen:
    (http://azure.microsoft.com/en-us/support/legal/website-terms-of-use/)

    However, by posting, uploading, inputting, providing, or submitting your Submission, you are granting Microsoft, its affiliated companies, and necessary sublicensees permission to use your Submission in connection with the operation of their Internet businesses (including, without limitation, all Microsoft services), including, without limitation, the license rights to: copy, distribute, transmit, publicly display, publicly perform, reproduce, edit, translate, and reformat your Submission; to publish your name in connection with your Submission; and to sublicense such rights to any supplier of the Website Services.

     

    Der Andrang auf die Seite wird immer größer und die Menschen machen sich leider überhaupt keine Gedanken darüber, was mit ihren Fotos eigentlich passiert, die sie bereitwillig zum Spaß auf eine fremde Seite hochladen.

    Was steckt hinter How-Old.net?

    Letzten Donnerstag wurde das neue Programm aus dem Hause Microsoft erst vorgestellt. Hintergrund ist die neue entwickelte Gesichtserkennung. Die Programmierer Thompson und Balasubramanian haben zunächst mit einigen wenigen Bildern gerechnet. Bereits nach kurzer Zeit waren es allerdings bereits mehr als zehntausend Bilder. Da die Ungenauigkeit der Schätzungen bekannt ist, entschuldigt man sich bereits im Vorfeld über eventuelle Fehleinschätzungen. So wurden Persönlichkeiten wie Altkanzler Schmidt (96) auf junge 77 geschätzt. Jedimeister Yoda (900) auf 83 und so weiter.

    Microsoft hält uns extrem zum Narren und kann sich dabei auf die Dummheit Naivität der Leute verlassen.

     

    Foto: Screenshot how-old.net