Ajoure Blog Seite 243

1 Lederjacke – 2 Styles

Das It-Piece Lederjacke ist ein Must-Have für die modebewussten Männer unter uns.
Wer aber denkt, dass eine Lederjacke nur zum rockigen Tageslook passt, der irrt sich. Wir zeigen euch, wie sich eine coole Lederjacke für den Tageslook und für schickere Anlässe kombinieren lässt.
 

Rockig & Lässig

Lederjacke Style rockig & lässig

Rote Lederjacke von Jofama PARKER – 349,95 €
Print T-Shirt von Diesel – 39,95 €
Hightop-Sneaker von Cayler & Sons – 129,95 €
Jeans Slim Fit von GUESS – 129,95 €
Ring von Baldessarini – 149,00 €
CROSS Halskette von OXXO 49,95 €
Sonnenbrille Champion von Carrera – 189,95 €

 

Elegant & Schick

Lederjacke Look elegant schick

Rote Lederjacke von Jofama PARKER 349,95 €
Jeans von LAGERFELD – 189,95 €
Hemd Slim-Fit von POLO RALPH LAUREN – 99,95 €
Hightop-Sneaker URBAN NOMAD x MCM von MICHALSKY 429,95 €
Fliege von Tiger of Sweden – 79,95 €
Ring von Baldessarini 99,00 €
BOSS IKON Chronograph 299,95 €

 

Fotos: Zalando; Clemens Bilan/Getty Images; Vektor © ezepov/iStock.com

Mission: Impossible – Rogue Nation

Mission: Impossible – Rogue Nation – Die Story

Das IMF gibt es nicht mehr. Schuld daran ist CIA-Direktor Alan Hunley (Alec Baldwin), der die Auflösung beantragte, da ihm die Alleingänge der Einheit zu weit gingen.

Gleichzeitig ist IMFs Top-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) auf der Spur einer Terrororganisation die sich „Das Syndikat“ nennt. Eine Einheit, geschult wie Hunts Terrorbekämpfungseinheit, nur mit dem Ziel, eine eigene Weltordnung durch Anschläge herzustellen.

Doch mit der IMF Auflösung steht Hunt, nun ohne offiziellen Auftrag und ohne Rückendeckung, einem mächtigen Gegner gegenüber. Gleichzeitig bringt ihn sein eigenmächtiges Handeln auch auf die CIA Abschussliste. Doch Benji (Simon Pegg), Brandt (Jeremy Renner) und Luther (Ving Rhames) lassen ihren ehemaligen Teamkollegen nicht im Stich.

Als Hunt auf die geheimnisvolle Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) trifft, scheint sich eine Möglichkeit aufzutun, an den Mann hinter der verbrecherischen Organisation zu kommen. Aber mit Solomon Lane (Sean Harris), dem Kopf des Syndikats, steht ihnen ein ebenbürtiger Gegner gegenüber, der scheinbar immer einen Schritt weiter ist als die Ex-IMF-Agenten. Ethan Hunt und seine Freunde müssen weiter gehen als je zuvor, wenn sie in diesem Kampf als Sieger hervorgehen wollen.

 

 

Neuer Wind in altbekanntem Gewand

Mit Rouge Nation hauchen Regisseur Christopher McQuarrie und Tom Cruise der Mission Impossible Serie neue Frische ein, indem sie die klassischen Stärken der ersten beiden Teile mit modernem Kino verbinden.

Nach Jack Reacher (Regie/Drehbuch) und Edge of Tomorrow (Drehbuch) hat McQuarrie wieder einmal eine gelungene Zusammenarbeit mit Tom Cruise ins Kino gebracht. Einmal mehr hat der Allrounder Drehbuch und Regie übernommen und seinen Star Cruise gekonnt in Szene gesetzt. Cruise dankt es mit hoch motiviertem Spiel und präsentiert sich im Alter von 53 Jahren ungemein fit und spielfreudig.

Aber auch die übrigen Rollen sind passend besetzt. Denn neben den aus den letzten Teilen bekannten Charakteren, gespielt von Jeremy Renner, Simon Pegg, Ving Rhames, finden sich in Rouge Nation mit Alec Baldwin und Rebecca Ferguson zwei neue Filmfiguren, die dem Film enorm gut tun. Ebenso Sean Harris, der mit seinem Part als Bösewicht gekonnt abliefert.

Zur starken Besetzung gesellen sich ein gelungener Spannungsaufbau, gut inszenierte Action, die einen immer am Ball bleiben lässt ohne zu überfordern, Humor der treffsicher aber nie zu albern ist und einige schön geschriebene Dialoge, etwas, mit dem sich auch nicht jeder Actionfilm brüsten kann.

Gelungene Fortsetzung

Mission: Impossible – Rogue Nation funktioniert als Sommerblockbuster hervorragend. Wer Filme im Stil von Jack Reacher, Edge of Tomorrow und den ersten beiden Mission Impossible Teilen mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

 
Mission: Impossible – Rogue Nation
Kinostart: 6. August 2015

 

Kinoposter: Paramount Pictures Germany

Die neuen Streetstyle Looks für den Sommer

Streetstyle ganz in Weiß

Wer glaubt, dass Sandalen bei Männern out sind, hat sich mächtig getäuscht! Sommerlich schick kombiniert, sieht der luftige Schuh mehr als cool aus. Eine lässige weiße Röhrenjeans zu einem cremeweißen Jackett, verleihen dem Outfit die nötige Eleganz und machen es zum ultimativen Sommer-Style.

Looks für den Sommer Streetstyle für Männer in weiß

Zign Sandale – marrone – 69,95 €
BOSS Orange SCHINO – Chino – off-white – 99,95 €
G-Star BASE – Langarmshirt – white – 29,95 €
Sartorial Leisure by Oscar Jacobson ELOF – Sakko – off-white – 469,95 €
Ray-Ban CLUBMASTER – Sonnenbrille – brown – 149,95 €

 


 

Blumen Streetstyle

Blumen machen die Welt schöner und das nicht nur auf der Wiese, sondern auch auf lässigen Sweatpants. Der zurzeit angesagteste Print-Look ist das Blumenmuster. Es lässt sich großartig zu weichen Braun- und Erdtönen tragen. Wer besonders mutig ist, kann zu dem auffälligen Muster auch ein Hemd kombinieren. Ansonsten passt dazu ein weißes T-Shirt. Ein spezieller Look, der aber sehr gut ankommt. Besonders bei den Damen.

Looks für den Sommer Streetstyle Blumen-Look für den Mann

YOUR TURN Jogginghose – 29,95 €
Pier One Langarmshirt – 14,95 €
Esprit Sakko – 99,95 €
Nike SB STEFAN JANOSKI MAX Sneaker – 124,95 €
Enter Rucksack – 119,95 €
Ray-Ban ERIKA – Sonnenbrille – 129,95 €

 


 

Edel Streetstyle

Edel ist IN! Aufgepimpt wirkt ein Jackett gar nicht mehr so streng! Versuche es doch mal mit einer farbigen engen Röhrenjeans und einem Basic T-Shirt unter Weste und Jackett. Das hat mega Stil und beweist deinen Modegeschmack. Dazu noch schöne Business Schnürer und dein Outfit ist perfekt.

Looks für den Sommer Edel Streetstyle Look Mann

BOSS Orange BODGES RW Weste 139,95 €
Tom Tailor Denim LOOSE FIT T-Shirt 15,95 €
BOSS Orange Chino 99,95 €
Pier One Business-Schnürer 69,95 €
Royal RepubliQ Armband 24,95 €

 


 

Streetstyle mit Jogger

Keine Lust auf eine Jeans? Kein Problem! Auch mit cooler Jogger kannst du deinen guten Geschmack unter Beweis stellen. Eine graue Oversize-Jogger zu schönen Boots und Shirt, lassen dich sehr stilvoll aussehen. Dazu noch eine coole Jacke und du wirst definitiv auf dein Outfit angesprochen. Jogginghosen edel zu kombinieren ist unser Geheimtipp. Trage jetzt schon neue Styles vor allen anderen!

Looks für den Sommer Streetstyle mit Jogginghose für Männer

G-Star VALDO ADMIRAL Sakko 179,95 €
Pier One Langarmshirt 14,95 €
Topman Jogginghose 39,95 €
Timberland 6 INCH PREMIUM – Schnürstiefelette 199,95 €

 

Schau dir noch mehr sommerliche Street-Style Looks an >>

 

Fotos: Zalando

Ian Anthony Dale im Gespräch

Ian Anthony Dale ist vielleicht ein Name, der einem nicht sofort geläufig ist. Und doch
kennt ihn eigentlich jeder. Denn der US-amerikanische Schauspieler mit japanischer, englischer und französischer Abstammung, ist ein absoluter Serien-Held. Er spielte bereits in „Charmed – zauberhafte Hexen“, „Criminal Minds“, „Bones“, „Cold Case“ und diversen CSI-Serien mit. Demnächst sorgt er wieder in San Francisco als Mordkommissar Jim Koto für Recht und Ordnung, in der neuen Staffel von „Murder In The First“, die in Deutschland auf TNT zu sehen ist. Wir haben mit ihm über seinen Job als TV-Detective, die Bedeutung von Mode und vieles mehr gesprochen.

Ian, in “Murder In The First” spielst du Lieutenant Jim Koto. Gemeinsam mit deinem Team vom San Francisco Police Department bist du ständig unterwegs, um Beweisspuren sicher zu stellen, Zeugen und Verdächtige zu befragen, in der Hoffnung die Verbrecher hinter Gitter zu bringen. Wie würdest du Jim Koto beschreiben?

Wie ein schwelendes Feuer…

Nein, nur Spaß, diese Art von Serie ist es nicht.

Obwohl er das jüngste Mitglied der Mordkommission ist, ist Koto wie ein Vater für die Brut an Detectives in “Murder In The First”. Er leitet sein Team mit einer ruhigen und besonnenen Art, aber er hat auch keine Angst davor hart durchzugreifen, wenn es darauf ankommt. Koto ist extrem getrieben und macht sich selbst und seinem Umfeld wahnsinnigen Druck, sich immer auf die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren. Loyalität und Verantwortung zu übernehmen bedeuten ihm alles.

In Krimiserien bist du schon ein alter Hase. Aber wie hast du dich darauf vorbereitet, Jimi Koto zu spielen und was waren hier die größten Herausforderungen?

Wie bei jedem anderen Charakter auch, ist mir umfassende Recherche sehr wichtig. Um Jim wirklich erfassen zu können, musste ich erst verstehen, was es psychisch bedeutet für die Gerichtsbarkeit zu arbeiten. Glücklicherweise konnte ich meinen Bruder hier um Rat fragen. Er ist Kommissar bei der Mordkommission am Minneapolis Police Department und viele meiner Charaktere habe ich an ihm ausgerichtet und was er mir über den Job erzählt. Die größte Herausforderung einen Cop zu spielen, war für mich, dass ich so glaubhaft und authentisch wie möglich rüberkommen will, wie ich mit der Waffe umgehe, die Anweisungen, die ich meinem Team gebe. Mit einem Kommissar als Bruder gibt es nur wenig Raum für Fehler.

 

Ian Anthony Dale
Was hat dich an diesem Script am meisten fasziniert?

Mich hat das Talent von Steven Bochco’s als Geschichtenerzähler fasziniert und wie er schwierige Themen sehr real aufzeigt. Mir gefällt, dass “Murder In The First” sich nicht vor sensiblen Themen drückt.

Was können die Fans von der nächsten Staffel erwarten?

Es ist eine ganz neue Staffel, mit neuen Verbrechen und neuen Wendungen, die den Zuschauer im Ungewissen lassen. Zu Beginn der zweiten Staffel geraten Koto und der Rest des Teams mitten in eines der schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte von San Francisco, als ein High School Bus in eine große Schießerei gerät, gefolgt von Schusswechseln mit dem San Francisco Police Department und einer wilden Verfolgungsjagd nach einem der Täter. Mysteriös wird es, nachdem plötzlich Polizisten tot aufgefunden werden – die Cops verdächtigen sich nun untereinander.

Du hast in vielen TV-Serien mitgespielt wie „Hawaii Five-O“ oder auch „Murder In The First“. Welcher deiner Rollen ist dir am ähnlichsten?

In jedem Charakter steckt auch etwas von mir. Der hoffnungslose Romantiker zeigt sich definitiv in der Liebesgeschichte zwischen Adam und Kono in Hawaii Five-O, während meine kopflastige Seite oft bei Jim Koto durchkommt. Adam ist allerdings der mysteriöseste Charakter, den ich zuletzt gespielt habe. Er ist ein bisschen gefährlich. Du weißt nie, was er im Schilde führt. Wenn ich recht darüber nachdenke, haben aber alle Charaktere die ich spiele einen mysteriösen Zug an sich.

Neben der Schauspielerei engagierst du dich stark dafür, Gelder für die Dokumentation “Bulbul: Song of the Nightingale” zu sammeln. Was motiviert dich zu diesem Engagement?

Mir ist soviel Gutes widerfahren. Ich möchte davon etwas weitergeben, indem ich denjenigen helfe, die verzweifelt versuchen Gehör zu finden. “Bulbul: Song Of The Nightingale” ist eine Dokumentation, die aufmerksam macht auf die sozialen Missstände des Banchara Stammes in Indien. Die Banchara existieren seit Jahren am Rande der indischen Gesellschaft. Da ihnen die Prostitution als einzige Möglichkeit zu überleben erscheint, verkaufen sie schon junge Mädchen in den Sexhandel. Indem wir die Geschichte der Banchara erzählen, wollen wir Aufmerksamkeit schaffen und durch Erziehung einen Wandel in der Gesellschaft, ein besseres Gesundheitssystem und vor allem andere wirtschaftliche Möglichkeiten fördern.
Ian Anthony Dale
Du warst das erste Mal auf der London Fashion Week. Wie würdest du deinen eigenen Style beschreiben und was bedeuten dir Mode und Design?

Das war mein erstes Mal in London und ich hatete mich sehr darauf gefreut. Ich liebe Fashion und konnte es kaum erwarten, all die Designer zu treffen und die neuen Kollektionen zu bewundern. Was meinen eigenen Stil angeht, sieht man mich die meiste Zeit in Schaeffer Jeans, einem Henley-Shirt und meinen Lieblingsboots. Aber je nach Anlass, muss der Anzug her mit einem coolen Paar Sneaker, damit ist man gut gestylt, aber es macht noch Spaß. Für mich geht es bei Fashion weniger um das was man trägt, als um das Selbstvertrauen, das du dir damit überziehst.

Hast du einen Lieblingsdesigner?

In Sachen Männer-Mode gibt es nichts, dass sexier ist als ein perfekter, maßgeschneiderter Tom Ford Anzug.

Um als Lieutenant Jim Koto täglich böse Jungs zu schnappen, musst du ziemlich fit sein. Aber vermutlich bist du in deinem Job sehr beschäftigt. Was machst du also, um in Form zu bleiben?

Als Kind war ich richtig mollig. Und ich habe überhaupt keine Lust, diese Tage meiner Kindheit noch mal durchzumachen, hoffnungslos geplagt von Unsicherheit. Das ist eine Wahnsinns-Motivation. Ich bin ein totaler Outdoor-Typ, also laufe oder wandere ich zwei bis dreimal die Woche. Wenn ich auf Hawaii bin, surfe ich sooft ich Zeit finde. Es gibt kein besseres Gefühl, als nach zwei Stunden zurück zu paddeln, völlig fertig, aber voller Freude.
Ian Anthony Dale

In der Vergangenheit hast du auch einige Kinofilme gemacht, wie z.B. „Hangover“ oder „Das beste kommt zum Schluss“. Werden wir dich noch öfter im Kino sehen? Hast du in der Richtung Pläne?

Ich freue mich sehr darauf, meine Karriere weiterzuentwickeln und bin sehr optimistisch, was die Zukunft angeht. Aber ganz ehrlich, ich bin schon glücklich damit einfach zu arbeiten. Wir haben ein neues Zeitalter in der Geschichte des Fernsehens erreicht. Niemals zuvor gab es so viele hochwertige Shows auf einmal im Fernsehen, besonders im Kabel-Fernsehen. Es werden mehr Risiken mit dramatischeren Formaten eigegangen und der Eindruck ist viel cineastischer geworden. Der Unterschied zwischen Film und Fernsehen wird kleiner. Ich freue mich sehr, Teil dieser Entwicklung zu sein.

Was für Pläne hast du neben der Schauspielerei?

Nächstes Jahr um diese Zeit würde ich gerne als Regisseur arbeiten und bin gerade dabei, die notwendigen Schritte dafür zu gehen. Ich begleite die Regisseure von “Murder In The First” und später werde ich noch einem Freund in Miami über die Schulter schauen, der Regie bei “Graceland” führt. Das ist eine tolle Art zu lernen, wie die Mechanismen im TV arbeiten. Es gibt so viele Geschichten, die ich gerne erzählen würde. Keine Ahnung, ob ich das überhaupt kann, aber trotzdem möchte ich es unbedingt versuchen.

Ian Anthony Dale
Fotos: Benjo Arwas

Ant-Man – Filmkritik & Trailer

Ant-Man – Die Story

Eigentlich will Scott Lang (Paul Rudd) nie wieder auf die schiefe Bahn geraten, hat er doch gerade einen längeren Aufenthalt im Gefängnis hinter sich, da er seine Qualitäten als meisterlicher Einbrecher bei seinem ehemaligen Arbeitgeber unter Beweis gestellt und dessen nahezu unumgehbares Sicherheitssystem ausgetrickst hat.

Doch um seine Tochter Cassie (Abby Ryder Fortson), die bei ihrer Mutter lebt, sehen zu dürfen, braucht er einen Job und Geld. Ersteres scheint aussichtlos, trotz aller Bemühungen will keine Firma einen Ex-Knacki einstellen. Und so lässt sich Scott, nach etlichen Rückschlägen, von seinem besten Freund Luis (Michael Peña) dazu überreden, doch noch einen Einbruch zu begehen.

Doch als Scott in das Haus einsteigt, findet er lediglich einen sonderbar aussehenden Anzug. Dieser gehört keinem geringeren als Dr. Hank Pym (Michael Douglas), dem ersten Ant-Man. Und der hat Scott bewusst an den Anzug kommen lassen, denn der soll nun seine Nachfolge antreten und verhindern, dass die Erfindung des Doktors durch Darren Cross (Corey Stoll), den ehemaligen Schüler Pyms und Chef von Pym Technologies, missbraucht wird.

 

 

Kleiner Mann – ganz groß

Passend zum Titelhelden präsentiert Marvel mit Ant-Men einen Film der deutlich „kleiner“ daher kommt. Doch kleiner ist nicht gleich weniger gut. Im Gegenteil, mit Ant-Man liefert das Comicstudio einen ihrer besten Filme ab.

Dass einmal nicht komplette Häuserblocks zerstört werden und die ganze Welt gerettet werden muss, tut dem Film mehr als gut. So kann er sich auf seine Figuren und deren Geschichte konzentrieren, Dialoge, Humor und Dramatik schön timen und die komplette Erzählung zu einer runden Sache werden lassen.

Neben Paul Rudd, der einen guten Ant-Man abgibt, stechen besonders Michael Douglas und Michael Peña hervor. Der eine, Douglas, indem er seiner Figur eine Tiefe verleiht, bei der man merkt, dass hier ein echter Charakterdasteller am Werk ist. Und der andere, Peña, durch ein starkes Timing seiner Gags und die gelungene Interpretation des Ant-Man Sidekicks.

Optisch ist Ant-Man ebenso gelungen. Der Film ist bei weitem nicht so Effektüberladen, wie einige der anderen Superhelden Streifen, setzt aber jede Effektsequenz sehr zielgerichtet ein. So wird die riesenhafte Welt aus der Sicht des Ant-Man sehr gelungen dargestellt und auch die schnellen Wechsel zwischen vergrößern und verkleinern schön inszeniert.

 

Auch für Nicht-Marvel-Fans geeignet

Mit Ant-Man schafft es Marvel, einen in Deutschland am wenigsten bekannten Superhelden gekonnt einzuführen und in den großen Kanon ihres Marvel Cinematic Universe zu integrieren. Wer die anderen Superheldenfilme liebt wird Ant-Man ebenso mögen. Wer bisher dem Ganzen eher skeptisch gegenüber stand, könnte sich mit diesem Film vielleicht positiv überraschen lassen.

 

Marvel-Held Ant-Man
Kinostart: 23. Juli 2015
 

Kinoposter: Walt Disney Germany

Audi R8: The Next Generation

Adios Downsizing – es leben die Zehn-Zylinder-Motoren! Bei Männer, die eine Affinität zu Hochleistungssportwagen haben, bleibt beim Anblick des Datenblatt des neuen R8 keine Auge trocken. Audis Speerspitze wurde komplett überarbeitet und wird ab dem Herbst diesen Jahres auf Deutschlands Autobahnen zu erspähen sein.
 

AUDI R8 von hinten
 

Auf dem Genfer Autosalon präsentierte Audi den neuen Hochleistungssportwagen der neuen Generation. Der R8 geht in die nächste Runde und löst das alte Modell nach acht Jahren ab. Bereits 2007 startete Audi eine legendäre R8-Erfolgsgeschichte. Seit dem wurden 27.000 Stück verkauft und wir können davon ausgehen, dass das neue Modell ebenfalls gut vom Markt angenommen wird. Wer jetzt noch am Rechnen ist, wie viel 27.000 verkaufte R8 mal ca 165.000 Euro im Durschnitt ergeben, dem können wir hier kurz behilflich sein. Die Lösung ist: ca 4.500.000.000 Euro (Viereinhalbmilliarden)! Ein Betrag, der sich, wie wir finden, sehen lassen kann.
 

AUDI R8 Seitenansicht
 

Der neue Audi R8 wird in zwei Varianten auf den Mark kommen. Zum einen als V10 und zum anderen als V10 plus. In beiden schlummert ein 5.2 Liter V10 FSI Motor, der von 540 PS bis hin zu 610 PS (V10 plus) reicht. All die Kraft bringt natürlich nichts, wenn sie nicht auf die Straße gedrückt werden kann, doch auch hiermit hat Audi natürlich kein Problem. Den 0 auf 100 km/h Sprint absolvieren die beiden R8 Dank 540 und 560 Newtonmetern in 3,5 beziehungsweise 3,2 Sekunden. Dass dabei durchaus Verbrauchswerte jenseits der 15 Liter-Marke erreicht werden ist selbstredend. Allerdings gibt Audi den Durchschnittsverbrauch mit 11,4 (V10) und 12,3 (V10 plus) an. Eine Zahl, die sich in diesem Segment großer Beliebtheit erfreuen dürfte. Erreicht der R8 jedoch seine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h ist es vorbei mit dem Spritsparen. Exponentiell steigen neben dem Verbrauch dann aber auch der Puls und die Fahrfreude. Es darf gegrinst werden! In der Topversion greift der R8 V10 plus auf 50 PS mehr zurück, als sein Konkurrent Porsche Turbo S (560 PS). Ein Grund mehr, sich für den Audi zu entscheiden.
 

AUDI R8 Sitze
 

Audi-Vorstand für technische Entwicklung Herr Prof. Dr. Ulrich Hackenberg sagte zum neuen R8: „Der neue Audi R8 verspricht genau das, was Kunden von einem Hochleistungssportwagen erwarten. Mit diesem Auto kommt die geballte Racing-Kompetenz von der Rennstrecke auf die Straße“. So zahlt sich die enge Zusammenarbeit zwischen den Entwicklern, den Motorsportlern und den Renningenieuren aus. Für den zu erwartenden Erfolg sorgt das komplett überarbeitete Fahrzeugkonzept. Ein hochdrehender und noch leistungsfähigerer V10-Saugmotor in Kombination mit einem neuartigen Leichtbaukonzept, plus einem verbesserten quattro-Antrieb mit völlig freier und variabler Momentensteuerung machen den R8 dynamischer als jemals zuvor. Ebenfalls neu ist der Performance-Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select. Hier können die Piloten die wichtigsten fahrdynamischen Parameter auf den Reibwert und die Beschaffenheit der Straße abstimmen.
 

AUDI R8 Cockpit
 

Der neue Audi R8 kann seit Mai bei den Händlern vorbestellt werden und wird ab Herbst diesen Jahres ausgeliefert. Preislich startet der V10 bei 165.000 Euro und der V10 plus bei 187.500 Euro.

Wie Axel Stein schon zu PRO7-Grip-Legende Matthias Melmedie sagte: „Fahr schnell – aaaber vorsichtig!“

 

Fotos: AUDI PR

Editorial: Good For Nothing

Good For Nothing Clothing gibt es exklusiv bei asos.com

Good for Nothing Editorial
Dark Melange Vest – £25.00
Model = Stephen James
Photographer = Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Leto Marl T-shirt – £30.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Icarus T-shirt – £30.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Navy Chevron T-Shirt – £30.00
Model – Dudley O’Shaughnessy
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Postillon Vest White – £25.00
Model – Stephen James
Photographer – Daniel Gaya

 

Good for Nothing Editorial
Goliath White T-shirt – £30.00
Model – Dudley O’Shaughnessy
Photographer – Daniel Gaya

 

Fotos: Good For Nothing PR

Geldfalle Fitnesscenter – Das solltest du bei deiner Studiowahl beachten

Du hast das Bedürfnis, etwas für deine Muskeln und/oder deine Kondition zu tun und deinem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen? Dann denk’ doch mal über eine Anmeldung im Fitnesscenter nach: Dort gibt es eine Vielzahl an Trainingsmöglichkeiten, die Aussicht auf kompetente Trainer – und einen zusätzlichen guten Grund, regelmäßig hinzugehen: Es kostet Geld!
 

Darin liegt unter Umständen aber auch ein Problem…

Eins zur Beruhigung vorweg: Natürlich sind die meisten Studios bestrebt, ihren Kunden einen vernünftigen Service zu bieten, da nur zufriedene Kunden langfristig bleiben und eine Weiterempfehlung aussprechen.
Das hält sie aber nicht unbedingt davon ab, auf recht spezielle Arten und mit nicht immer offensichtlichen Tricks an dein Geld zu wollen…

Vorab solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass das Studio deinen Ansprüchen gerecht wird: Entsprechen die Öffnungszeiten und Angebote deinen Ansprüchen? Ist es nicht zu weit von deinem Wohnort entfernt? Passen die hygienischen Bedingungen?
Wenn alles auf den ersten und zweiten Blick gut aussieht, kannst du dich näher mit dem Vertrag befassen. Und einige Punkte genauer unter die Lupe nehmen.
 

Die Gebühren, Vertragslaufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten

Sieht ja auf den ersten Blick günstig aus – aber ist es das auch? Vorsicht, denn viele Verträge mit längeren Laufzeiten entpuppen sich als echte Geldkiller, die umso fester zuschlagen, je seltener du ins Studio gehst. 20 Euro im Monat wirken zunächst nicht viel, schlagen auf das ganze Jahr gerechnet aber bereits mit 240 Euro zu Buche – und viele Studios haben noch höhere Gebühren.

In puncto Vertragslaufzeit wirst du neben Sechs- bis Zwölfmonatsverträge auch längere Laufzeiten entdecken. Der BGH hat in einem Urteil jedoch bestätigt, dass nur die Erstgenannten definitiv erfüllt und bezahlt werden müssen; vertraglich vereinbarte Kündigungsverzichte für 24 beziehungsweise 36 Monate sind unwirksam.
Häufig ist es jedoch schwierig, aus einem Vertrag wieder herauszukommen. Generell gilt: Nur einmal im Jahr kündigen dürfen, ist rechtlich nicht erlaubt.
Dennoch musst du unbedingt auf die Kündigungsfristen achten, weil sich manche Verträge völlig unauffällig verlängern, wenn die Fristen nicht eingehalten werden.
Ganz wichtig: Schicke die Kündigung unbedingt schriftlich und über den Postweg. Optimalerweise lässt du dir den Eingang der Kündigung ebenfalls schriftlich bestätigen, damit es nicht heißen kann, dass du gar nicht gekündigt hättest…

Um vorzeitig aus einem Vertrag aussteigen zu können, müssen meist wichtige Gründe vorliegen. Dazu gehören eine plötzliche schwere Erkrankung oder eine Schwangerschaft. Gut, von der ist jetzt auf Männerseite weniger auszugehen, aber sie sei der Vollständigkeit halber mit erwähnt.
Ein schlichtes Attest ohne Details reicht zum Nachweis bereits vollkommen aus, das Fitnesscenter hat kein Recht, auf genauere Angaben zu bestehen oder ein eigenes Gutachten diesbezüglich einzufordern.
Etwas anders sieht es bei einer absehbaren Erkrankung innerhalb der Vertragslaufzeit aus; hier ist eine fristlose Kündigung nicht möglich. Du kannst in diesem Fall aber auf eine Aussetzung der Mitgliedsbeiträge oder eine Mitgliedschaftsverlängerung um die entsprechende Zeit bestehen.
 

Die Öffnungszeiten oder das Vertragsangebot ändern sich zu deinen Ungunsten

Das passiert, du musst es aber nicht klaglos hinnehmen. Wenn beispielsweise Geräte abgeschafft werden oder der Neuerwerb von neuen Geräten eine übermäßige Gebührenerhöhung nach sich zieht, darfst du das durchaus beanstanden.
Bevor du jedoch aus diesem Grund fristlos kündigen kannst, musst du dem Anbieter drei Wochen Zeit zum Nachbessern geben.
 

Die Trainerpauschale

Sie wird manchmal explizit ausgeschrieben, ist teilweise aber auch bereits im Preis enthalten. Solange du die offizielle Wahl hast und einen Trainer nicht in Anspruch nimmst, musst du ihn auch nicht bezahlen. Immerhin wurde dann auch keine Leistung erbracht.
 

Getränke, Mitgliedskarten und sonstige Extras

Wenn du deine eigenen Getränke mitbringen willst, darf das Fitnessstudio das nicht grundsätzlich verbieten – im Gegensatz zu Glasflaschen, die aus Sicherheitsgründen nicht überall erlaubt sein müssen.

Bei Sonderkosten für Handtücher und Sauna kommt drauf an, was abgemacht ist. Wenn aus einem ersten Besuch oder einem Vertrag diesbezüglich nichts herauszulesen ist, solltest du noch einmal gezielt nachfragen, bevor du unterschreibst.

Zudem darf dir eine Mitgliedskarte nicht regelmäßig neu berechnet werden, auch dann nicht, wenn sie kaputt gegangen ist oder verloren wurde: Schließlich hat sich das Fitnesscenter für diesen Zugangsweg entschieden; ein Personalausweis würde bereits reichen. Insofern liegen sowohl Verantwortung als auch Kosten beim Betreiber.

Fazit: Klingt nach Aufwand… Aber keine Angst, mit wachsamen Augen und Mut zur Nachfrage wirst du vielen Klippen ganz geschmeidig umgehen!

Auf was du bei der Studio-Wahl sonst noch achten solltest, verrät dir unser Artikel: Wie finde ich ein gutes Fitnessstudio?.

 

Foto © rilueda/iStock.com

Look der Woche: Daniel Wirtz

Daniel Wirtz ist wohl der definitiv coolste Sänger bei der berühmten Promi-Serie „Sing meinen Song!“. Nicht nur gesanglich startet er zur Zeit durch, auch modisch läuft es bei ihm richtig. Der rockige Sänger mit dem berühmten „ZZ Bart“ hält sich an keine Regeln oder Dresscodes. Auf dem Roten Teppich von VOX präsentierte er sich locker und lässig in einem grauen Sweater und cooler Blue Jeans. Kombiniert mit einem weißen Printshirt und dazu passenden Vans, ist dieser Look auf jeden Fall straßentauglich. Für das besondere Extra sorgt die schwarz-weiße Cap. Ein rundum cooler Style, der die Persönlichkeit des Sängers unterstreicht.


Frech, rockig und vor allem ehrlich!

 

Daniel Wirtz
 

Und hier die Teile zu seinem Outfit:

  1. Kapuzenjacke von Brave Soul – ca. 21,99 €
  2. Jeans von Pepe Jeans – ca. 90,- €
  3. edc by ESPRIT T-Shirt mit Print – ca. 15,99 €
  4. Beechfield Half Mesh Trucker Cap Schwarz/Weiß – ca. 7,- €
  5. Sneaker von Vans U Classic – ca. 65,00 €

Da die Produkte leider nicht mehr in ihren jeweiligen Online-Shops verfügbar sind, mussten wir die Verlinkungen entfernen. Wir lassen dir aber trotzdem die Produktnamen im Artikel stehen, damit du die Produkte trotzdem noch recherchieren kannst.

 

Fotos: Clemens Bilan/Getty Images; Amazon

10 Möglichkeiten, wie du am besten Stress abbaust

Stress hat sehr ungünstige Auswirkungen auf den Körper. Erhöhte Anspannung führt zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin, die die Leistungsfähigkeit einschränken können. Copingstrategien helfen, den Stress zu vermindern.

10 Möglichkeiten für den Abbau von Stress:
 

1. Bewegung macht den Kopf frei

Den ganzen Tag arbeiten und abends weitermachen? Ruhe ist nicht immer das adäquate Mittel um Entspannung zu finden. Manchmal muss erst der Kopf wieder frei werden und das gelingt am besten mit Bewegung. Ob joggen, Sport im Fitness-Studio, wandern oder tanzen, ist irrelevant. Verspannungen im Körper werden aufgelöst und sogar Wut auf Kollegen oder andere Mitmenschen lässt sich so prima verarbeiten.
 

2. Zeit nur für dich

Belebe schöne Erinnerungen mit Urlaubsfotos oder stelle dir deinen nächsten Urlaub in allen Einzelheiten vor. Du kannst natürlich auch ein Buch lesen oder eine Ballonfahrt machen. Mach das, wofür dir manchmal die Zeit fehlt. Bleib bei dir.
 

3. Lachen macht glücklich

Bereits eine Minute zu lachen reicht aus, um die Lungenfunktion zu verbessern, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen, die Immunabwehr zu steigern und Stresshormone abzubauen. Wem nach Lachen nicht zumute ist, der kann ersatzweise seine Mundwinkel nach oben ziehen. Diese Mimik gibt dem Körper bereits positive Signale. Stell dich morgens vor den Spiegel und lach dich an. Vielleicht musst du wirklich lachen, wenn dir dein verschlafener Gesichtsausdruck aus dem Spiegel entgegenblickt. Lach und das Glückshormon Serotonin wird dich belohnen.
 

4. Ich bin nicht perfekt

Perfektion ist Utopie. Im Arbeitsalltag ist bereits oft genügend Druck vorhanden. In deiner Freizeit solltest du die Latte etwas tiefer hängen. Spaß, Vergnügen, Erholung sind mehr wert als jede Minute sinnvoll zu planen.
 

5. Die Kraft der Gedanken

Jeder bekommt das, was er haben möchte. Wer mit Schlechtem rechnet, erhält Schlechtes. Ein Bahnarbeiter, der in einem Kühlcontainer eingeschlossen war, starb an Erfrierung, obwohl das Kühlaggregat abgeschaltet war. Mach dir positive Gedanken, um zu bekommen, was du dir vorstellst.
 

6. Stille und ihr Gegenteil

Eine tiefe und bewusste Atmung gibt dem Körper Sauerstoff und Ruhe. Bei der Meditation ist Atmung wichtig und bringt den Körper ins Gleichgewicht. Wenn dir Ruhe nicht so liegt und du Wut im Bauch hast, geh in den Wald und schreie sie raus. Das befreit und die Bäume stören sich nicht dran.
 

7. Der Körper mag fühlen

Massagen stimulieren die Ausschüttung von Endorphinen, die die Nerven beruhigen und Glücksgefühle erzeugen. Dein Partner hat bestimmt ein paar angenehme und warme Hände, mit denen er über deinen Körper gleiten kann. Da geht Entspannung manchmal in prickelnde Gefühle über, die Lust machen auf mehr.
 

8. Lass mich los

Wer kennt das nicht? Probleme hängen im Kopf fest, werden dauerhaft im Handgepäck mitgezogen und belasten.„Was soll ich nur machen, dass mich diese Gedanken loslassen?“ fragt sich mancher. Hier kommt die Antwort von einem Zen-Meister, der sich an einen Baum klammert und schreit. „Was soll ich nur machen, damit dieser Baum mich loslässt?“ Loslassen fängt damit an, loslassen zu wollen.
 

9. Hand anstelle von Kopf

Basteln? Werkeln? Malen? Warum nicht? Im Allgemeinen sind wir so verkopft und nehmen an, dass alles über logische Gedanken entschieden und gesteuert werden muss. Die Hände arbeiten zu lassen, lenkt ab und Dinge entstehen zu sehen, die von einem selbst erschaffen worden, gibt ein gutes Gefühl der eigenen Schaffenskraft.
 

10. Die Hand kann mehr

Gibt es Angenehmeres als abends auf dem Sofa zu liegen bei einem Glas Wein und plötzlich zu bemerken, dass es zwischen den Beinen ganz warm wird? Und schon kommen dir die ersten Ideen, was du mit dem langsamen Wachstum in deiner Hose anfangen kannst. Ein paar heiße Bilder im Kopf und bereits nach kurzer Zeit wirst du wissen, dass Mann auch alleine lustvolle Stunden verbringen kann.
 

Foto © Todor Tsvetkov/iStock