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    Ajoure Blog Seite 240

    Im Gespräch mit Manuel Cortez

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    Ajouré: Du lebst ja schon seit Langem in Berlin und bist so gesehen ein alter Hase in der Modebranche – somit hast du den modischen Wandel der Hauptstadt hautnah miterlebt. Wie würdest du diese Entwicklung beschreiben?

    Manuel Cortez: Berlin war schon immer ein bisschen eigen. Als ich 1995 hergekommen bin, war von dem Style, den die Stadt heute hat, noch nicht viel zu sehen. Berlin stand eher für „keine Regeln“ – war verrückt, punkig. Customizing von alten Teilen war damals ein großes Thema. Mit der Zeit kam der Wandel – immer mehr Labels wurden hier gegründet oder kamen in die Stadt, Berlin wurde schicker und bot mit der Zeit eine viel größere Bandbreite. Generell finden heute sehr viele modische Aktivitäten, wie die Fashion Week, Mode-Messen oder Parties, in Berlin statt. Berlin hat nach wie vor einen unkonventionellen Charakter, was für mich den Stil der Stadt ausmacht.

    Ajouré: Kann Berlin deiner Meinung nach mit internationalen Mode-Städten, wie New York oder London, mithalten – gerade auch auf Street Styles und Shopping-Möglichkeiten bezogen?

    Manuel Cortez: Nein! Berlin hat coole Stores, ist aber bei Weitem nicht so vielfältig wie z.B. London. Selbst die großen Ketten, die es hier auch gibt, sind dort modischer und es gibt eine größere Auswahl. Obwohl Mitte und Prenzlauer Berg auch coole Läden zu bieten hat.

    Ajouré: Hast du modische Vorbilder?

    Manuel Cortez: Ich finde Hedi Slimane großartig, ebenso Lapo Elkann und Tom Ford. Ich mag die Abwechslung der Mode – manchmal ist mir eher nach Dandy Style, ein anderes Mal mag ich es lieber rockig oder bevorzuge dann doch einen coolen Streetstyle-Look. Generell bin ich aber ein großer Fan des Dandy Styles und mag es, wenn sich Männer pflegen, zurechtmachen, Hut und Krawatte tragen und Wert auf ihr Äußeres legen.
    Manuel Cortez
    Ajouré: Was sind deine Fashion-No-Gos bei Männern und Frauen?

    Manuel Cortez: Ich finde, man kann tragen was einem gefällt, solange man es mit der richtigen Attitude trägt. Das einzige No-Go für mich ist, keinen Style zu haben – Leute, denen es total egal ist, wie sie herumlaufen und Mode nur praktisch sehen, damit sie nicht nackt durch die Straßen laufen müssen.

    Ajouré: Du steht mit deiner Freundin Miyabi für die Styling-Doku „Schrankalarm“ vor der Kamera. Seid ihr euch, sowohl privat als auch beruflich, in modischer Hinsicht oft einig?

    Manuel Cortez: Wir sind uns einig, dass wir uns uneinig sind. Privat lassen wir uns auch sehr in Ruhe, sei denn, ich frage sie – oder sie mich – gezielt, was besser aussieht, vor allem, wenn ich mal in Eile bin. Wir mögen unsere Styles, wir sind sehr eigen und individuell. Beruflich sehen wir es aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. Ich bin ein Mann und sehe Frauen daher auch anders. Wir ergänzen uns und das schätze ich sehr.

    Ajouré: Gestaltet es sich manchmal als schwierig, wenn man nicht nur privat ein Paar ist, sondern auch beruflich zusammenarbeitet?

    Manuel Cortez: Ja, klar. Die Arbeit ist immer allgegenwärtig. Abschalten können wir auch nur, wenn wir tatsächlich aus Berlin raus sind und mal woanders hinfahren. Wir wohnen sozusagen in unserem Büro, unser Fundus ist in unserer Wohnung – die Arbeit ist also permanent da. Wir arbeiten und entwickeln zusammen, bauen gemeinsam Dinge auf, aber wir haben auch eigene Interessen, unabhängig von einander. Ich glaube, darin liegt auch das Geheimnis unserer Beziehung, dass wir einander auch in Ruhe lassen können und uns Freiräume geben.

    Ajouré: Neben deiner Tätigkeit als Stylist beschäftigst du dich ja auch noch mit der Schauspielerei, Fotografie und du bist als Art Director tätig. Woher kommen deine Inspirationen, um immer wieder kreativ zu sein?

    Manuel Cortez: Ich bin sehr neugierig und getrieben. Das Schlimmste für mich wäre nichts zu tun. Das, was ich gestern gemacht habe, interessiert mich nicht mehr. Ich lebe nur im Jetzt und in der Zukunft. Ich bin immer auf der Suche nach Neuem, nach Abenteuern – das treibt mich an.
    Manuel Cortez Schrankalarm

     

    Ajouré: Was macht dir davon tatsächlich am meisten Spaß?

    Manuel Cortez: Das große Ganze! Die Vielfalt. Ich lebe so, wie das Leben ist – vielfältig. Wenn ich mir ein perfektes Jahr aussuchen könnte, dann bestünde es aus ein bis zwei Filmen oder Serien, aus einigen coolen Foto-und Video-Projekten, aus der Entwicklung kreativer Konzepte, aus Design und Hörbüchern. Ich bin happy, wenn ich mich überall verwirklichen kann.

    Ajouré: Kommst du auch mal zu Ruhe?

    Manuel Cortez: Selten. Ich arbeite an einer inneren Ruhe. Der Stress, der uns oftmals krank macht ist nicht der körperliche, sondern der seelische, mentale. Oft setzen wir uns selber unter Druck, weil wir denken, das war noch nicht genug oder weil wir uns mit anderen vergleichen. Wir sollten viel mehr Dinge allein aus der Freude heraus machen und nicht bereits abwägen, ob man damit überhaupt Erfolg haben wird.

    Ajouré: Wie siehst Du die Rolle von Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, wo jeder zum „Insta-Blogger“ werden kann, hinblicklich auf Mode? Ersetzen sie heutzutage gar Modemagazine?

    Manuel Cortez: Es ist interessant, weil du aus der ganzen Welt einen Input bekommst. Die Selbstdarstellung auf Instagram hingegen geht mir auf die Nerven, weil es keine richtigen Inhalte hat, sondern oftmals nur um Kaffeebecher und Fingernägel geht und so trivial ist, weil es schon das zehnte Foto dieser Art in meinem Newsfeed ist. Oder alles ist perfekt durchgeplant, inszeniert und wird dann aber als „spontan entstanden“ dargestellt. Es wird vermittelt, es sei total easy so auszusehen, ständig zu reisen, sich auf Yachten oder an Pools zu sonnen und so einen Lebensstil zu führen. Das gaukelt vielen Menschen vor, ihr Leben sei Scheiße. Mir gefällt diese ganze Perfektion nicht und ich finde es auch unfassbar langweilig.

    Ich glaube, ein Stück weit ersetzt es Magazine insofern, dass gerade junge Leser, die das Lesen von Zeitungen und Magazinen gar nicht mehr zelebrieren, sich nicht die Zeit nehmen, sich hinzusetzten, zu blättern und zu lesen. Heutzutage machst Du das von unterwegs – du brauchst nur noch ein Bild. Die Generation, die jetzt heranwächst, lernt es nicht, Inhalte zu generieren. Es wird vermittelt, dass du heutzutage eigentlich gar kein Talent mehr brauchst, sondern dich einfach nur gut selbstinszenieren und promoten musst, um erfolgreich zu sein. Was es bedeutet, jahrzehntelang als Künstler für seinen Erfolg zu arbeiten, inhaltlich niveauvoll etwas aufzubauen, weiß heutzutage kaum jemand. Aber das ist unsere Entwicklung der Zeit. Ich wünsche mir mehr Qualität – die gibt es, muss man aber suchen.

    Ajouré: Hast du abschließend noch einen Styling-Tipp für unsere Leser?

    Manuel Cortez: Ich gebe ungerne Tipps, dass man dieses und jenes gerade trägt. Was ich immer sage, auch meinen Kandidaten „Habt euch lieb und versucht das Beste aus euch zu machen – nicht für andere, sondern für euch. Denn ihr seid diejenigen, die jeden Tag in den Spiegel schauen müssen. Man kann nicht alles im Leben beeinflussen, aber wie man sich fühlt liegt in unserer Hand! Also geht raus, traut euch was und tut euch was Gutes!

     

    Manuel Cortez
    Foto: Chris Noltekuhlmann, Tobias Bojko

    American Ultra – Filmkritik & Trailer

    American Ultra – Die Story

    Eben noch hat sich Kleinstadtloser Mike (Jesse Eisenberg) mit seiner Kifferfreundin Phoebe (Kristen Stewart) wegen eines geplatzten Urlaubs rumgeärgert, da wird er kurz darauf von zwei schwarzgekleideten Unbekannten angegriffen, die er, zu seinem eigenen Entsetzen, mit dem Löffel seiner Fertigsuppe tötet.

    Und plötzlich gerät das Leben der beiden Kiffer völlig aus dem Ruder, denn Mike ist nicht der Mike für den er sich hält. Dazu kommt, dass CIA Mann Adrian Yates (Topher Grace) ihn tot sehen möchte und ihm direkt eine ganze Ladung weiterer Killer auf den Hals hetzt. Doch zum Glück ist Mike nicht alleine. Und so versuchen Mike und Phobe aus dem ganzen Schlamassel zu entfliehen.

     

     

    Vom Kiffer zum Killer

    Nachdem der Trailer nach spaßiger, abgedrehter Comedy schrie, überrascht der Film den Betrachter mit einem eher ernsten Grundton. Dennoch ist American Ultra bei weitem kein Action-Drama.

    Der wilde Genre-Mix, der sich im Film, um die beiden Hauptdarsteller Jesse Eisenberg und Kristen Stewart, da aufbaut, wirft, im wahrsten Sinn der Worte, dem Zuschauer alles Mögliche um die Ohren. So bekommt man zu Beginn noch den Liebesreigen und die Probleme eines Kifferpärchens mit, um kurz darauf mitten in eine knallharte Agentenschlacht zu geraten, die immer wieder durch schräge Spaßeinlagen durchbrochen wird.

    Dass der Film sich dabei nicht eindeutig festlegt was er denn nun sein möchte, ist seine Stärke und Schwäche zugleich. Denn auf der einen Seite kann er immer wieder überraschen, auf der anderen hat man das Gefühl, kein Genre wurde so richtig befriedigend bedient.

    Dennoch können die Pro- und Antagonisten durchweg überzeugen und ihre vielen unterschiedlichen Facetten zeigen. Die zu Grunde liegende Handlung ist simpel, aber doch so, dass nicht alles gleich vorhersehbar ist, auch wenn nach dem klassische Schema „Gut gegen Böse“ recht schnell klar definiert ist, wer Gutes und wer Böses im Schild führt. Dabei sind nicht alle Drehungen und Wendungen der Geschichte gekonnt, aber dennoch bietet der Film gute Unterhaltung.

     

    Ernsthaft spaßig

    Wer die (ungewöhnliche) Verbindung aus schräger Comedy, knallharter Action und ernsthaftem Grundton mag, kommt bei American Ultra voll auf seine Kosten. Der Film besitzt zwar nicht ganz die Eleganz eines Streifens der Cornetto Trilogie*, könnte deren Publikum aber durchaus ebenso gefallen.
     

    *Die Cornetto- bzw. Blood-and-Ice-Cream-Trilogie, ist eine britische Filmtrilogie, geschrieben von Simon Pegg und Edgar Wright, mit Simon Pegg und Nick Frost in den Hauptrollen.

     
    American Ultra
    Kinostart: 15. Oktober 2015
     

    Fotos: © 2015 Concorde Filmverleih GmbH / Alan Markfield

    ŠKODA Superb Combi: viel Raum für wenig Geld

    Ein neues Auto zu kaufen ist manchmal nicht ganz einfach. Du hast dich sofort in den roten Sportwagen verliebt. Sie hatte jedoch Bedenken. Der Kofferraum zu klein, der Preis zu hoch und wo bitte sollen die Kinder sitzen? Am Ende hast du nachgegeben und ohne Begeisterung die langweilige Familienkutsche gekauft.
     

    Dynamisches Design

    Doch muss eine Familienkutsche langweilig sein? Der neue ŠKODA Superb Combi beweist das Gegenteil! Sein komplett neues dynamisches Design begeistert durch klare Linien und scharfe Kanten. Kleines Detail: Die seitliche Lichtkante läuft direkt in die Fuge der Motorhaube aus. Insgesamt wirkt der Neue sportlich und doch edel.

    Der Innenraum besticht durch unaufdringliche Eleganz. Die Verarbeitung ist tadellos.
     

    Raumwunder

    ŠKODA Superb Combi Raumwunder
     

    Die besondere Stärke des neuen Superb liegt in seinem Raumangebot. Bei einer Außenlänge von 4,86 Metern bietet er die größte Beinfreiheit seiner Klasse und bis zu 1.950 Liter Ladevolumen. Auch ohne umgeklappte Rücksitze hat der ŠKODA ein beachtliches Stauvolumen von 660 Litern. Streitigkeiten, weil das Urlaubsgepäck keinen Platz findet, gehören der Vergangenheit an. Mit Laderaumteilern und an den Seitenwänden angebrachten Haken lassen sich Gepäckstücke auf der 1,14 mal 1,0 Meter messenden Ladefläche gut fixieren.

    Falls die Oma mit in den Urlaub fährt, braucht sie nach der Rückkehr keine Krankengymnastik, denn auch im Fonds sitzt es sich bequem.
     

    Innovative Technik

    ŠKODA Superb Combi Innenraum
     

    Bei seinem Flaggschiff setzt ŠKODA auf modernste Technik mit innovativen Assistenzsystemen und Connectivity-Lösungen. Serienmäßig vorhanden ist ein Frontradar mit Notbremssystem. Den optionalen Parklenkassistenten könnte deine bessere Hälfte übrigens gut gebrauchen. Zumal sie letzte Woche beim Parken … Ach, das wusstest du nicht?

    OK, Themenwechsel. Zu den aufpreispflichtigen Assistenzsystemen gehören Spurhalte- und Spurwechselassistent, adaptive Fahrwerksregelung und ein Stop-and-Go-Tempomat, der bei Stau selbstständig anfährt und bremst.

    Das Infotainmentsystem liest in der Standardausführung SD-Karten und bietet eine USB-Schnittstelle. Je nach Version ist es mit Sprachsteuerung, 3D-Navigation, Festplatte, DVD-Laufwerk, Bluetooth und SIM-Karteneinschub für das schnelle LTE-Netz ausgerüstet. Über Apple CarPlay respektive Android Auto kann es die Steuerung des Smartphones übernehmen.
     

    Preisgünstig

    Der ŠKODA Superb Combi kostet in seiner Basisversion mit 1,4-Liter-Benziner und 125 PS 25.590 Euro. Damit ist er günstiger als ein gleichwertiger VW Passat, der auf demselben Baukastensystem beruht. Und deutlich günstiger als der rote Sportwagen, von dem du träumst.

    Neben einem weiteren 1,4-Liter mit Zylinderabschaltung sind Ottomotoren mit 1,8 und 2 Litern Hubraum und bis zu 280 PS erhältlich. Bei den Dieselaggregaten stehen ein 1,6-Liter und zwei 2-Liter-Triebweke mit maximal 190 PS zur Auswahl. Den niedrigsten Normverbrauch hat mit 4,2 Litern der 1,6-Liter-Diesel. Die Kraft wird über eine 6-Gang-Handschaltung oder eine Doppelkupplungs-Automatik übertragen. Vier von acht Motorisierungen sind mit Allradantrieb kombinierbar.
     

    Ein Sportwagen ist der neue ŠKODA Superb Combi nicht, dafür ein gut ausgestattetes, preisgünstiges Familienauto mit überdurchschnittlichem Raumangebot. Aber langweilig? Definitiv nicht! Und es gibt ihn auch in Rot.

    Vereinbare noch heute eine Probefahrt bei deinem ŠKODA-Händler und lass dich begeistern!

     

    Fotos: ŠKODA PR

    Der neue Opel Astra – Licht am Automarkt

    Erster optischer Eindruck

    Sportlicher, niedriger und kleiner als sein Vorgänger: Der neue Opel Astra besticht mit seinem veränderten Design. Von außen erstrahlt er durch kürzere Überhänge, ein flacheres Dach und eine abgedunkelte C-Säule. Seine moderne und edle Aufmachung im Innenraum verstärkt den ersten positiven Eindruck.
     

    Besser als die Konkurrenz

    Der neue Opel Astra hebt sich gleich durch mehrere Eigenschaften von seiner Konkurrenz in der Kompaktklasse ab. Zum einen besitzt er ein intelligentes LED-Beleuchtungssystem. Dieses reguliert sich innerorts automatisch, außerorts schneidet es vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge einfach aus dem Lichtkegel aus und blendet somit niemanden. Dabei wird deine Sicht als Fahrer in keiner Weise eingeschränkt.

    Zum anderen ist er ein Vorbild, was die Konnektivität angeht. Mit dem Service “OnStar” kannst du über einen WLAN Hotspot im Internet surfen und bis zu sieben mobile Geräte mit dem System verbinden. Zudem kannst du mit einer App überprüfen, ob dein Reifendruck in Ordnung ist oder ob du das Auto beim Verlassen verriegelt hast. Auch was die Sicherheit angeht, ist “OnStar” ein Multitalent. Hast du oder einer deiner Mitfahrer einen medizinischen Notfall wie Herzrasen, Schwindel oder Ohnmacht, kannst du über den integrierten SOS-Knopf rund um die Uhr Hilfe anfordern. Bei einem Unfall geschieht das automatisch. Auch das lästige Verfahren gehört dank “OnStar” der Vergangenheit an. Durch das Drücken der Service-Taste kannst du einem Berater deinen gewünschten Zielort nennen. Dieser sucht die Adresse für dich und leitet sie dann an dein Navigationsgerät weiter.
     
    Opel Astra Innenansicht

     

    Lass dich verwöhnen

    Opel möchte, dass sich die Fahrer des neuen Astras rundum wohlfühlen. So kannst du dich auf dem temperierbaren Sitz mit einer Massage richtig verwöhnen lassen. Mit dem beheizbaren Lenkrad werden deine Finger im Winter im Nu wieder warm. Auch deine Mitfahrer müssen nicht frieren, denn die Rückbank ist beheizbar.
     

    Was fehlt

    In anderen Bereichen ist dem neuen Opel Astra die Konkurrenz weit voraus. Allradantrieb, Doppelkupplungsgetriebe und adaptive Dämpfer werden gar nicht erst angeboten. Die Start-Stopp-Automatik ist zwar verfügbar, aber nur gegen einen Aufpreis.
     

    Andere wichtige Merkmale

    Das Leistungsspektrum des neuen Opel Astras reicht von 95 bis 200 PS. Die meisten der Motoren sind brandneu. Er ist bis zu 200 kg leichter als das Vorgängermodell. Durch diese Gewichtseinsparung lässt er sich viel besser und agiler durch Kurven bewegen und verbraucht dabei weniger Sprit. Vom Geräusch her ist er angenehm zu fahren, es gibt kein störendes Knattern der Motoren.
     

    Preis

    Das günstigste Modell des neuen Opel Astras kannst du für 17.260 Euro erwerben. Für einen Diesel bezahlst du mindestens 20.260 Euro.
     
    Opel Astra Front
     

    Foto: Martin Trenkler

    Die neue TomTom Spark

    Wir haben sie für euch auf Herz und Puls getestet mit dem perfekt Sound im Ohr

    Wir alle kennen das: An manchen Tagen ist es selbst für Fitness-Enthusiasten schwer, sich zum Workout zu motivieren. Nach einem langen, anstrengenden und energieraubenden Arbeitstag braucht es vor allem motivierende Musik, um im Training an seine Grenzen gehen zu können.
    Das hat auch TomTom erkannt und auf Ibiza im Rahmen von einem Beat Camp, die neue GPS Fitness Uhr, mit integriertem Musik-Player, vorgestellt. Die Anwesenden überzeugten sich selbst davon, dass die richtigen Songs helfen, härter, besser, stärker und schneller zu trainieren. Die Fitness-Uhr ist jedoch viel mehr als der perfekte Begleiter beim Workout.
     

    Workout mit Musik, nicht mit dem Phone

    Workout mit Musik, ohne unnötiges Gewicht durch das Smartphone samt Kabelgewirr, das verspricht TomTom Spark. Dank Bluetooth-Kopfhörern ist der richtige Sound nun bei allen Sportarten von Laufen bis Yoga nahezu schwerelos mit dabei. Die Fitness-Uhr bietet mit einem 3 GB großen Speicher nicht nur genügend Platz für die passenden Songs je nach Sportart, sondern auch bereits auf der Uhr vorinstalliert ist ein 30-Minuten-Mix von Ministry of Sound, der als Lauf-Soundtrack dient.
     

    TomTom Spark Cardio
    Musik GPS-Fitnessuhr schwarz, Größe S

     

    Begleiter im Alltag – immer mit dabei

    Darüber hinaus ist die TomTom Spark der ideale Begleiter im Alltag. Der integrierte Fitness-Tracker misst 24/7die aktiven Minuten des Nutzers ebenso wie zurückgelegte Schritte und die daraus ermittelten verbrannten Kalorien. Auch die Schlafdauer wird mittels Automatic Sleep Tracking-Funktion erfasst. Individuelle Fitnessziele können in Form von Tages- und Wochenzielen erfasst und sowohl direkt auf der Uhr selbst oder über die TomTom My Sports Plattfor, als auch auf der dazugehörigen App getrackt werden. Darüber hinaus ist es möglich RunKeeper, Nike und zahlreiche weitere Plattformen zu nutzen.
     

    Präzises Tracking aller Aktivitäten

    Unterschiedlichste In- und Outdoor-Aktivtäten können dank des Multi-Sport-Moduses ausgewählt und getrackt werden, wie beispielsweise Laufen, Laufbandaktivitäten, Radfahren oder Schwimmen, aber auch Fitnessaktivitäten wie Yoga oder Tanz. Der GPS-Empfänger in der Uhr trackt dabei die Dauer, Entfernung, sowie die Geschwindigkeit der Aktivität präzise. Der integrierte Herzfrequenzmesser macht zudem einen separaten Brustgurt überflüssig, da der Puls über die TomTom Spark selbst sehr genau gemessen werden kann. Um Benachrichtigungen, wie eingehende Kurznachrichten und verpasste Anrufe anzuzeigen, kann die Uhr auch mit dem Smartphone verbunden werden.
    Die TomTom Spark Funktionsuhr ist in verschiedensten Ausführungen erhältlich. Zu den stylischen Fitness Uhren benötigt der Nutzer zusätzlich bluetoothfähige Kopfhörer, welche von unterschiedlichsten Herstellern erhältlich sind.

    Für alle, die Spaß an den unterschiedlichsten sportlichen Aktivitäten haben, aus dem Training noch mehr herausholen und ihren allgemeinen Fitness-Level verbessern wollen, ist die TomTom Spark der ideale Begleiter, der abends sogar mit ins Bett darf.


    Folgende Modelle der TomTom Spark Fitness GPS Uhr sind erhältlich:

    • TomTom Spark GPS Fitness Uhr
    • TomTom Spark Cardio GPS Fitness Uhr
    • TomTom Spark Music GPS Fitness Uhr
    • TomTom Spark Cardio + Music GPS Fitness Uhr
    • TomTom Spark Music GPS Fitness Uhr + Bt-Kopfhörer
    • TomTom Spark Cardio + Music GPS Fitness Uhr + Bt-Kopfhörer

     
    TomTom Spark
     

    Fotos: TomTomPR

    Lollapalooza Review – Berlin 2015

    Die erste Frage, die sich vermutlich den meisten Musikfans am Anfang stellt, ist: Was bedeutet Lollapalooza? Eine exakte Bedeutung gibt es nicht. Der Begriff soll auf ein Zitat aus einem Film der drei Stooges zurückgehen und soll so etwas bedeuten wie “Etwas sehr Außergewöhnliches”. Beim Blick auf das Festival wird schnell klar, dass es einige außergewöhnliche Merkmale besitzt, sich aber sonst kaum von anderen Festivals unterscheidet.
     

    Das Gelände

    Die Musikfans können zwischen vier Bühnen wählen. Neben den zwei Main Stages gibt es die Alternative Stage und die Perry’s Stage. Der größte Vorteil ist, dass die Bühnen im Vergleich zum früheren Berlin Festival nun nicht mehr in den Hangars am Berlin Tempelhof stehen, sondern deutlich weiter vorne auf dem Rollfeld. Wer statt Live-Musik gerade Lust auf eine andere Art der Unterhaltung hat, konnte gemütlich über den “Grünen Kiez” mit seinen zahlreichen Ständen schlendern. Dort gab es Infos zum Thema Umwelt und diverse Workshops. Die Modefans fanden ihr Zentrum beim “Fashionpalooza” und auch für die Kids war enorm viel geboten beim “Kidspalooza” mit Skateboard-Halfpipe, diversen Sportplätzen, sowie einem Zirkuszelt. Der Zirkus auf dem Festivalgelände war dagegen eine Mischung aus Luftakrobatik und einer verrückten Mad Max Show mit Buggys, die quer über das Gelände fahren.
     

    Die Organisation

    Beim Blick auf die Gesamtorganisation des Lollapalooza fällt das Urteil zweigeteilt aus. Die Festivalplaner haben sich in mehrfacher Hinsicht völlig verschätzt und so den Samstag zu einem Chaostag werden lassen. Die Anzahl der Toiletten hätte schon ohne Probleme mit der Abwasserkanalisation und teils überlaufenden Toiletten nicht gereicht. So wurde aus der Not heraus der hintere Zaun zur längsten Freipinkelzone der Stadt. Erst am Sonntag war die Situation durch ausreichend Toiletten, die über Nacht aufgestellt wurden, deutlich entspannter.
    Ähnlich verhielt es sich bei den Essensständen. Das Angebot war breit – von klassischer Bratwurst und Pizza bis hin zu vegetarischem und veganem Trendfood. Aber auch hier hatten die Veranstalter viel zu wenige Stände aufgebaut. Einmal anstehen für etwas zu Essen dauerte so lange, wie ein komplettes Konzert. Jedoch zeigten sich die Organisatoren vom Lollapalooza lernfähig und bauten für den Sonntag Zusatzstände auf, um diese Situation zu entlasten. Das bargeldlose Bezahlen ist zwar bequem, man verliert aber schnell den finanziellen Überblick und ohne ausreichende Essensstände hilft das auch nicht. Lediglich bei den Getränken gab es durchweg keine Probleme, egal ob Softdrinks, Bier oder Cocktails. Man kann nur hoffen, dass die Organisatoren aus dem Desaster am Samstag für das Lollapalooza 2016 die richtigen Schlüsse ziehen.
     
    Lollapalooza Beleuchtung

     

    Die Konzerte am Samstag

    Der erste Act, der eine größere Anzahl von Fans vor sich versammeln konnte, war James Bay. Der Singer-Songwriter mit dem schwarzen Hut und dem Ghostbusters T-Shirt performte mit kraftvoller Stimme und Gitarre zahlreiche Folkballaden wie “Hold Back The River”. Wem diese Musik zu langweilig und uninspirierend war, wurde wahrscheinlich auch von den Mighty Oaks enttäuscht. Das Trio aus Berlin spielte ebenfalls melancholischen Folk, erreichte damit aber nur wenige Fans. Mit ihrer Musik störten sie dagegen unfreiwillig den Auftritt von MS MR auf der benachbarten Alternative Stage. Das allerdings war die Schuld der Organisatoren. Denn die Soundabgrenzung zwischen der Main Stage 2 und der Alternative Stage war grottenschlecht. So wurde der oft zu leise Sound auf der Alternative Stage mehrfach von der benachbarten Main Stage 2 überlagert. Darunter hatte nicht nur MS MR am Samstag zu leiden, sondern auch Clean Bandit am Sonntag.

    Neben bekannten Stars taucht auch der Gründer des Lollapalooza Festivals auf der Bühne in Berlin auf. Perry Farrell performt live, wie könnte es anders sein, auf der Perry’s Stage. Gemeinsam mit Ehefrau Etty Lau Farrell singt und trommelt der US-Rockmusiker, während die Beats vom französischen DJ Joachim Garraud kommen. So füllen sie schon kurz nach Beginn ihres Sets den anfangs noch fast leeren Bereich vor der Bühne und bringen die Area in kürzester Zeit zum Kochen. Da war es schwer, sich zu entscheiden, weil zeitgleich auch die Parov Stelar Band mit ihrem Songmix aus Jazz, Swing und Elektrosound performten, ebenso wie die Synthiepopper Hot Chip aus London.

    Das Kultkonzert des ganzen Festivals war dann eindeutig die neugebildete Formation FFS. Der Zusammenschluss der schottischen Indierocker Franz Ferdinand mit den Sparks war eine großartige Glamshow, vollgepackt mit Selbst-ironie, wie etwa “Collaborations Don’t Work”. Trotz neuer Songs performten beide auch alte Hits wie den Rockklassiker “Take Me Out” von Franz Ferdinand oder “When Do I Get To Sing My Way” von den Sparks.

    Abgerundet wird der Samstag zunächst von Deichkind, die mit rollendem Fass durchs Publikum fahren und mit “Bück Dich Hoch” das Publikum zum Ausrasten bringen. An den Libertines wiederum scheiden sich die Geister. Von vielen Kritikern geliebt, sind sie dennoch nicht massenkompatibel. Da kann Carl Barat noch so viel Rockcharme versprühen. Vor ihrer Bühne versammeln sich nicht annähernd so viele Zuschauer wie bei Headliner Macklemore & Ryan Lewis. Dort stört jedoch das viele Gequatsche, ein typisches Zeichen für einen Act mit nur einem Album, der als Headliner eine 90-Minuten-Show mit zu wenig SongMaterial spielen soll.
     
    Lollapalooza Berlin 2015

     

    Der Sonntag

    Nach den erwähnten organisatorischen Verbesserungen am Sonntag wurde es zunächst ein eher chilliger Konzerttag. Nach Clean Bandit, die ohne ansprechende Akustik nicht auf Topniveau performten, waren zunächst die DJs auf der Perry’s Stage der große Anlaufpunkt. Dort ballerte Kygo eine fette Party ab, während die anderen Bühnen mit Acts wie Belle & Sebastian oder den Stereophonics nur schwer in die Gänge kamen. Nach den Beatsteaks mit ihrem rauen Berliner Kiezcharme und dem geschmeidigen Sam Smith mit seiner angenehmen Schmalzstimme begann das große Festivalhighlight, die Party von Seeed. Keine andere Band zog so viele Zuschauer an, performte mit so viel Power und erntete so viel Applaus wie die Berliner Dancehallformation.

    Diese Partybombaststimmung konnte auch der vermeintliche Headliner Muse nicht annähernd toppen, auch wenn sie sich mit fetten Gitarrenriffs alle Mühe gaben. Nach rund einer Stunde war dort die Luft raus und hunderte Fans wollten schon das Gelände verlassen, wurden aber von Martin Garrix nochmal zur Perry’s Stage gezogen. Der DJ feuerte dort eine gigantische Lasershow, getoppt von heiß brennenden Feuersäulen, ab und hielt so viele Zuschauer bis zum Festivalende auf dem Gelände fest.
     

    Fotos: Tobias Bojko, Stephan Flad

    Expand your Playground – Winter, wir haben Lust nach dir!

    Der Sommer ist vorbei und alles wird grau und trist. Aber sollen wir deshalb den Kopf in den Sand stecken und Trübsal blasen? Nein, wir sollten uns lieber auf den Winter freuen und das Beste daraus machen. Und was gibt es im Winter Besseres, als den ganzen Tag mit dem Board auf der Piste zu stehen, und es am Abend mit Freunden beim Après-Ski so richtig krachen zu lassen?

    Endlich wieder die Snowboard- und Ski-Klamotten aus dem Schrank holen, das Board zum Wachsen bringen und im Internet nach den besten Schnäppchen und Pisten suchen.

    Zwei Fliegen mit einer Klappe

    Ob Kitzbühl, St.Anton, Sölden oder Saalbach Hinterglemm – es wird eisig und die richtige Kleidung ist das A und O, um wirklich Spaß zu haben. Deswegen lohnt es sich, gleich zum Saisonstart die Augen offenzuhalten.
    Aktuell startet zum Beispiel der Wintersport-Ausrüster Salomon mit einem Top-Angebot in die Saison: Ist deine alte Jacke oder Hose nicht mehr das Gelbe vom Ei, dann erhältst du beim Kauf eines Salomon Motion Fit Artikels einen 1-Tages-Skipass für Sölden gratis mit dazu! Also nichts wie ab auf die Piste!

    Dein erstes Mal?

    Für alle Skipisten- oder Gletscherfahrten-Anfänger haben wir ein paar Punkte zusammengestellt, auf die ihr achten solltet.

    Auch wenn wir Männer das vielleicht nicht gerne hören, aber die Skier oder das Snowboard ist auf den Pisten nicht das Wichtigste. Was oberste Priorität haben muss, ist die richtige Kleidung, damit du warm durch den Tag kommst. Und hier bitte genau aufpassen, denn zu guter Wintersport-Kleidung, gehört auch eine perfekte Funktionalität, um nicht ständig lästige und zeitraubende Abläufe auf der Piste haben zu müssen. Deshalb sollte eine gute Jacke auch über eine innenliegende Tasche mit Pull-Out System verfügen, um Smartphone & Co. immer gleich parat zu haben und trotzdem alles wassergeschützt zu halten. Oder auch ein gutes Belüftungssystem, um bei voller Action nicht schweißgebadet in der Skihütte anzukommen. Worauf du auf jedem Fall achten solltest, ist eine Skipasstasche am linken oder rechten Arm, um nicht ständig suchen oder womöglich noch ständig euren Handschuh am Lift an- und ausziehen zu müssen.

    Wenn du dir noch unsicher bist, welches die beste Ausrüstung für dich ist, dann bist du mit der Ice Glory Jacke und Hose von Salomon aus der Motion Fit Kollektion auf der sicheren Seite:

    Ice Glory Jacket  / Pant

    Somit steht einem perfekten Wintertag nichts im Weg. Warme Kleidung, ein gutes Board, deine Freunde und eine gute Après-Ski-Party am Abend – Ja, Winter wir kommen!

     

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    Fotos: Salomon PR

    Maze Runner 2 – Filmkritik & Trailer

    Maze Runner 2 – Die Auserwählten in der Brandwüste – Die Story

    Kaum sind Thomas (Dylan O’Brien), Newt (Thomas Brodie-Sangster), Teresa (Kaya Scodelario) und die anderen von vermummten Personen aus den Fängen von WCKD (Welt-Chaos-Katastrophen-Department) befreit worden, stecken sie schon wieder in Schwierigkeiten.

    Denn Janson (Aidan Gillen), der Anführer ihrer Befreier, sagt nicht wirklich die Wahrheit, wie sie durch Aris Jones (Jacob Lofland) erfahren, einen Jungen, der auch in die Anlage in „Sicherheit“ gebracht wurde. Als die Gruppe Jungs um Thomas herausfindet was in der Anlage vor sich geht und deshalb in die Wüste flüchtet, haben sie auf einmal nicht nur ihre ehemaligen Retter, die Jagd auf sie machen, sondern auch die Cranks, jene zombieartigen Menschen, die durch ein Virus nur noch wenig menschliches an sich haben, auf ihren Fersen.

    Der einzige Ausweg scheint nach der Widerstandsorganisation „Rechter Arm“ zu suchen, die sich in den weit entfernten Bergen aufhalten soll. Doch die Bedrohung kommt von allen Seiten immer näher.

     

     

    Ausgedünnt und actionlastiger

    Nachdem der erste Teil der Maze Runner Trilogie Kritiken zwischen ganz ok und gut gemacht erhielt und man durchaus dafür ins Kino gehen konnte, bleibt die Fortsetzung in weiten Teilen dahinter zurück.

    Zuviel wurde im Vergleich zur Buchvorlage gestrichen oder geändert. Und so fehlen dem Film die wirklich raffinierten Elemente, die die originale Geschichte ausmachten. Dadurch vermisst man auch die Parts, die einem den Kreis an Hauptpersonen hätten näher bringen können. So fehlt, im Vergleich zum Vorgänger, die tolle Herausstellung und Präsentation der einzelnen Charaktere. Dies hätte Maze Runner 2 weiter voran treiben und stärkere Verbindung zwischen Zuschauer und Protagonisten schaffen können.

    Das Szenario in der Wüste und die Machart der Sets hingegen, können sich sehen lassen. In diesem Punkt ist der Film durchaus stimmig und gelungen. Der Wechsel zwischen den Schauplätzen, die damit verbundene Action und einige dramatische Momente sind durchaus sehenswert. Dennoch täuscht dies eben nicht über die ausgedünnte, weniger raffinierte Story hinweg.

     

    Alle Hoffnung ruhen auf der Fortsetzung (der Fortsetzung)

    Mit Maze Runner 2 schießen sich die Macher mit der (zu starken) Abwandlung des Originals ins eigene Bein und können nicht so recht überzeugen. Sollte Teil 3 wieder an die gute Darbietung des ersten Teil anknüpfen, erhält man trotzdem eine ordentlich gemachte Trilogie. Hoffen wir das Beste!

     

    Maze Runner 2 Kinoposter
    Kinostart: 24. September 2015
     

    Fotos: 20th Century Fox

    Männer-Handtaschen – Evolution wir kommen

    In Berlin und Köln schon lange angekommen: Die Handtasche für den Mann. In allen anderen Städten belächelt man nach wie vor noch Männer mit Handtasche. Manche Männer brauchen einfach etwas länger, bis der Style alltagstauglich wird.

    Wer sich von den Vorurteilen frei machen kann, findet in der Männertasche nicht nur ein stylisches Accessoire, das sich mit allen Looks kombinieren lässt. Die Tasche für den Mann bietet auch noch handfeste Vorteile: endlich ist Schluss mit ausgebeulten Gesäß- oder Brusttaschen. Geldbörse, Schlüssel und auch die Zigarettenschachtel finden reichlich Platz neben dem MacBook und Smartphone. Und wen das alles noch nicht überzeugt, vielleicht hilft dieses Argument: Mit der Tasche in der Hand, hat Frau den Blick frei auf euren gestählten Allerwertesten!

     
    Trend Männer-Handtaschen
     

    1: Michael Kors BRYANT – Notebooktasche – baltic blue – 349,95 €

    2: KIOMI Notebooktasche – classic brown – 99,95 €

    3: Matt & Nat TOM – Aktentasche – black – 179,95 €

    4: Sandqvist PONTUS – Notebooktasche – black – 169,95 €

    5: Spikes & Sparrow Aktentasche – dark brown – 189,95 €

    6: Tommy Hilfiger GERRARD – Notebooktasche – black – 139,95 €

     

    Fotos: -Robbie-/iStock.com; Zalando

    Look der Woche: Florian David Fitz

    Florian David Fitz ist nicht nur ein erfolgreicher deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur, nein, er weiß auch, wie ein Anzug perfekt sitzen muss. Auf dem deutschen Filmpreis in München ist uns Florian in einem perfekt sitzenden Smoking über den Weg gelaufen. Vom Scheitel bis zur Sohle absolut perfekt für den Gala-Abend.

    Schlicht, edel und perfekt.

    Dem schwarzen Smoking mit Fliege und Lack-Schuhen ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Unser Star Style des Monats, wenn es mal wieder festlich wird.
     

    Look der Woche Florian David Fitz
     

    1. Bertoni JENSEN Anzugsakko jet black – 249,95 €
    2. Bertoni JACOBSEN Anzughose jet black – 99,95 €
    3. Mauro Grifoni Businesshemd white – 399,90 €
    4. van Laack Fliege & Kummerbund schwarz – 139,95 €
    5. Magnanni Business-Schnürer ocean – 299,95 €

     

    Fotos: Franziska Krug/GettyImages; Zalando