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    Ajoure Blog Seite 236

    Norweger Pullover – Der Winterklassiker neu gestylt

    Jeder sollte mindestens einen Norweger-Pullover in seinem Kleiderschrank haben, denn er ist ein echter Winterklassiker und somit eine gute, modische Investition, die auch abseits von Skihütten an euch eine super Figur machen werden. Dabei ist es egal, für welches Motiv ihr euch entscheidet – ob für Nadelbäume, Rentiere, Schneeflocken oder für alles zusammen.

    Darüberhinaus sorgen die Strickpullis für Farbe im winterlich-grauen Alltag und heben somit eure Laune und die derer, denen ihr damit begegnet. Damit der Klassiker modern wirkt, kombiniert ihr ihn einfach mit gedeckten und schlichten Farben.
     

    Norweger Pullis für Männer
     

    1. Jack & Jones JJORXMAS – Sweatshirt – dunkelblau – 39,95 €

    2. Topman Strickpullover – dunkelblau – 39,95 €

    3. Topman Strickpullover – off white – 39,95 €

    4: Pier One Strickpullover – bordeaux – 39,95 €

     

    Fotos: Zalando

    Schauspieler Tim Wilde im Interview

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    Flugangstbändiger, Schauspieler und Opel Markenbefürworter Tim Wilde steht uns auf dem Fehrbelliner Flugplatz Rede und Antwort.

    Hallo Tim, wir treffen uns heute am Flugplatz, weil du deine Flugangst mit einem Flugschein bekämpfen willst. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

    Da muss ich ein bisschen ausholen. Und zwar hat das folgenden Hintergrund: Bevor ich mit der Schauspielerei begonnen habe, war ich bei den Marinetauchern – nicht zu verwechseln mit den Kampfschwimmern. Als ich dort anfing hatte ich echt Angst vor dem Tauchen. Zu meinem Glück gab es da einen tollen Ausbilder. Als er merkte, was für einen Schiss ich hatte, sagte er zu mir: „Pass auf, du schnappst dir deine Tauchausrüstung und gehst an der Leiter des Beckens runter, bis du unter Wasser bist. Und das machst du solange, bis du ein Gefühl dafür bekommst!“ Dann merkte ich, dass ich wirklich immer tiefer gehen konnte. Fünf, sechs, sieben Meter … und irgendwann hatte ich dann tatsächlich keine Angst mehr. Also habe ich mir gesagt: „So mache ich das mit der Flugangst auch!“

    Und wie bist du dann hier gelandet?

    Also ich hatte immer am meisten Angst vor dem Wackeln, deswegen wollte ich eigentlich den Flugschein für einen Helikopter machen. Weil der aber schweineteuer ist, habe ich mich dann für einen Tragschrauber entschieden, der wackelt genauso wenig und ist auch noch preiswerter. (Anm. der Red.: ein Tragschrauber ist ein Drehflügler ohne Triebwerk. Der Rotor wird angestoßen und durch den Fahrtwind in Drehung gehalten). Irgendwann hatte ich mich dann aber einigermaßen ans Wackeln gewöhnt und mich letztendlich für eine „Fläche“, also ein ganz normales Flugzeug, entschieden.

    Konntest du die Flugangst schon überwinden?

    Naja, es geht so. Also früher hatte ich wirklich so große Angst – gerade in den großen Maschinen – dass ich Beruhigungsmittel nehmen musste. Das Unwohlsein ist zwar geblieben, aber ich habe echt schon einen riesen Schritt gemacht. Allerdings – wenn ICH fliege, würde ich meinen Sohn vielleicht noch nicht unbedingt mitnehmen.

     

    Tim Wilde Flugangst

     
    Du hast eine unglaublich lange Filmografie. Welcher Film war dein absolutes Highlight?

    Die Highlights sind natürlich immer die Filme mit Til Schweiger und ich glaube, eins davon war „Honig im Kopf“. Am Anfang hatte ich noch keine konkrete Rolle, aber während der Dreharbeiten lief das WM-Spiel, in dem Thomas Müller vier Tore erzielte. Und so kam ich dann durch Til spontan zu meiner neuen Rolle „Thomas Müller“, was natürlich der absolute Knaller war.

    Bei all deinen Rollen hast du schon super viele deiner Kollegen kennenlernen dürfen. Gibt es einen, der dich besonders beeindruckt hat?

    Von den deutschen Kollegen ist das natürlich Til, den ich wirklich bewundere. Er beeindruckt mich, vor allem weil er echt, geradeaus und ehrlich ist. Wenn man jetzt mal etwas über den deutschen Tellerrand guckt, ist Al Pacino jemand, den ich ziemlich cool finde. Javier Bardem hat mal gesagt: „Ich glaube nicht an Gott, ich glaube an Al Pacino!“ – das hätte auch von mir sein können.

    Til Schweiger ist aber nicht nur menschlich für dich ein Vorbild. Du sagtest einmal, er sei ein toller Regisseur. Was macht seine Arbeit so besonders?

    Til kann einfach immer schnell umdenken und gut improvisieren, was ich sehr schätze. Bei „Schutzengel“ gab es zum Beispiel diese eine Szene, wo Til mich am Abend anrief und spontan fragte, wie früh ich es am nächsten Morgen ans Set schaffen würde. Um sieben war ich da, um halb acht war die Szene dann im Kasten – obwohl ich gar keine Drehtage mehr hatte. Dieses Improvisationstalent bewundere ich total. Das sind Momente, in denen man voller Adrenalin ist – was ich beim Drehen mag und beim Fliegen hasse.

     
    Tim Wilde Portrait

     
    Ganz oft spielst du ja den Bösewicht. Woran liegt das eigentlich?

    Wahrscheinlich an meiner Fresse! (lacht)

    Aus vielen Filmen kennt man dich als Bösewicht. Du hast aber auch in einer ganzen Reihe Komödien mitgespielt. Unterscheidet sich die Arbeit?

    Ne, überhaupt nicht, man muss seine Rolle genauso ernst nehmen. Bei Komödien sind die Charaktere für sich genommen alle nicht witzig, sie wollen auch nicht witzig sein. Die Komik liegt in den Situationen. Da liegt meines Erachtens auch häufig das Problem – wenn das Ergebnis dann lustig sein soll, ohne dass das Drehbuch das her gibt, dann muss ich als Schauspieler eben versuchen witzig zu sein. Aber das funktioniert leider nicht – außer man heißt Jim Carey …

    Gibt es eine bestimmte Rolle, die du wahnsinnig gerne einmal spielen würdest?

    Vielleicht so eine DDR-Geschichte. Das ist etwas, was ich auch gut nachempfinden kann, da ich ja selbst aus dem Osten komme und alles miterlebt habe. Ich würde gern eine Rolle spielen, wo ich genau weiß, wie derjenige sich gefühlt haben muss und alles wahrgenommen hat – einfach, wie alles wirklich war. Vielleicht bekomme ich ja irgendwann die Möglichkeit, eine kleine Rolle in meiner eigenen Geschichte zu spielen. (lacht)

    Du bist schon seit vielen Jahren Schauspieler, hast viel Erfahrung. Glaubst du, die Schauspielerei erfüllt eine gesellschaftliche Aufgabe? Wie wichtig ist es, eine „Message“ zu haben?

    Ich glaube, meistens kommt so eine Message automatisch mit. Man darf aber nicht so vermessen sein, jemandes Leben verändern zu wollen. Schön finde ich es, wenn ein Film ein gutes Ende hat und einem damit ein gewisses Gefühl vermittelt – ich glaube, da liegt die Möglichkeit eines Films. Aber ob ich als einzelner Schauspieler so viel dazu beitragen kann, glaube ich nicht. Obwohl, als Tom Cruise mit „Last Samurai“ in die Kinos kam, wollte ich mir danach ein paar Samurai-Filme ausleihen – aber es waren alle weg. Der hat es anscheinend irgendwie geschafft, was rüber zu bringen. (lacht)

     

    mit Tim Wilde auf dem Flugplatz

     

    Du hast ja schon erzählt, dass du eigentlich mal Marinetaucher warst. Wie bist du von da zur Schauspielerei gekommen?

    Genau, aber ich war nur ein Jahr bei den Tauchern, dann haben sie mich rausgeschmissen. Davor habe ich Heizungsmonteur gelernt – es ist viel passiert in meinem Leben. Ich bin im Stasi-Gefängnis gewesen und irgendwann offiziell in den Westen ausgereist. Vorher hab ich versucht, zu fliehen – irgendwo an der Grenze müsste noch mein Koffer liegen. Da haben sie mich leider erwischt – lange Geschichte. Im Westen angekommen, habe ich dann alles Mögliche gemacht, zum Beispiel im Altersheim gearbeitet, in der Disko gekellnert, hinter der Bar gestanden und so weiter. Dann bin ich das erste Mal in meinem Leben ins Theater gegangen: „Die Räuber“ im Schiller-Theater in Berlin. Da dachte ich mir: „Hey, das kann ich auch!“ – also bin ich auf die Schauspielschule. Damals war ich schon 27, eigentlich wurde man nur bis 24 aufgenommen und man brauchte Abitur, was ich nicht hatte. Aber mit ein bisschen gedrehtem „Glück“ wurde ich dann genommen. (lacht) Die Ausbildung war echt nicht leicht, aber meine unterschiedlichen Erfahrungen haben mir geholfen.

    Was ist aus dem Koffer geworden?

    Der müsste tatsächlich noch an der Grenze liegen. Irgendwann fahre ich hin und suche ihn. Ich weiß noch, da war meine teure Jeans drin, die ich im Intershop gekauft hatte. Umgerechnet habe ich dafür 800 Ostmark abgedrückt, kaum zu glauben.

    Was sehen wir in Zukunft von dir?

    Im TV ist das nächste Projekt der Hamburger Tatort im Ersten – am 01. Januar läuft die Folge „Der große Schmerz“ und am 03. Januar „Fegefeuer“. Und meine neue Serie „23 Cases“ läuft auch demnächst bei Sat.1 an.
     

    Tim Wilde Opel

     

    Fotos: Bernd Jaworek

    Ich bin dann mal weg – Filmkritik & Trailer

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    Ich bin dann mal weg – Die Story

    Nachdem Hans-Peter Kerkeling (Devid Striesow), von allen nur Hape genannt, auf der Bühne zusammenbricht, bekommt er vom Arzt eine Auszeit verordnet. Doch daheim rumsitzen ist der umtriebige Entertainer alsbald leid. Und so eröffnet er seiner Managerin Dörte (Annette Frier), dass er den Jakobsweg, 800 Kilometer, wandern will. Nachdem er sich, trotz Dörtes Bedenken, nicht davon abbringen lässt, macht er sich auf, das Abenteuer zu bestreiten.

    Auf seinem Weg trifft er, neben interessanten Menschen, wie die geheimnisvolle Stella (Martina Gedeck) und die forsche Reporterin Lena (Karoline Schuch), vor allem auf eines, auf sich selbst. Und so beginnt er in sich und die Welt hinein zu hören, ob denn da nicht noch mehr ist.

     

     

    Ich bin dann mal weg, kommt gut an

    Mit der Verfilmung des Bestsellers „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling, gelingt den Machern die Essenz des Buches in einen Film zu packen. Dabei wird nicht alles eins zu eins übernommen, aber der Geist der Grundlage und die wichtigsten Dinge bleiben erhalten.

    Der Film ist, handwerklich betrachtet, ein ordentlich gemachter, mit ein paar schönen Bildern versehener Streifen, der jetzt dafür aber keinen Oscar gewinnen würde. Inhaltlich, wie auch schon das Buch, ist er jedoch ein bemerkenswert starker Film, der, wenn man sich darauf einlässt, den Betrachter sehr in seinen Bann zieht.

    So wird das Auf und Ab der Gefühle deutlich, aber auch die körperlichen Strapazen, die so ein Weg mit sich bringt, werden schnell sichtbar. Das ist, neben der Geschichte selbst, in erster Linie den Schauspielern zu verdanken. Neben seinen Co-Stars, Martina Gedeck und Karoline Schuch ist es vor allem Devid Striesow, der in seiner Rolle als Hape brilliert und den Entertainer unglaublich gut darstellt.

    Und während sich Bild (abgesehen von tollen Landschaftsaufnahmen) und Ton gar nicht so sehr in den Vordergrund spielen, gelingt es der Geschichte selbst sich zu entfalten und ohne dass es künstlich wirkt, einen schönen Spannungsbogen zu schaffen, der in ein tolles Finale mündet.

     

    Gute Umsetzung der Vorlage

    Wer das Buch geliebt hat, wird den Film vermutlich auch mögen. Wer das Buch nicht kennt, jedoch wieder einmal das Kino fröhlich und nachdenklich zugleich verlassen will, der sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen.

     

    Ich bin dann mal weg
    Kinostart 24. Dezember 2015
     

    Fotos: Warner Bros. Pictures Germany

    Bentley Bentayga: Der schnellste Deluxe-SUV der Welt

    Der Machtkampf unter den SUVs dieser Welt hinsichtlich dessen, wer denn jetzt den besten und größten und tollsten hat, hat endlich ein Ende – zumindest vorerst. Ein Fahrzeug, welches seinesgleichen sucht. Und hierbei ist es völlig egal in welchem Punkt, denn der neue Bentley Bentayga ist konkurrenzlos. Beim Sprint auf den ersten Platz hat er vor lauter Kraft und Luxus mit einem Schlag und binnen Sekunden einfach alles und jeden hinter sich gelassen. Die Welt um und in den Bentayga spricht Luxus. Und zwar den sportlichsten Luxus, den man auf diesem Planeten für Geld bekommen kann.

    Perfektion par excellence. Das so ein Statement nicht von ungefähr kommen kann, ist wohl jedem bewusst. Bentley hat sein neues Flaggschiff vor Markteinführung auf Herz und Nieren geprüft. Natürlich denken wir uns jetzt: „Wer prüft sein neues Produkt nicht?“, aber auch hier setzte Bentley völlig neue Maßstäbe. Bentley steht seit jeher für Perfektion und Luxus, kombiniert mit Power ohne Ende. Aber noch nie in der Geschichte Bentleys wurde ein Fahrzeug derart auf den Kopf gestellt. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Bentleys Testfahrzeuge wurden auf fünf Kontinenten getestet. In England, Arizona, Deutschland, Südafrika, Dubai, Neuseeland, am Nordkap, am Polarkreis und in China. Ziel: Eine gleichbleibende Performance, egal wo der Bentayga unterwegs ist. Dass unsereiner mit einem Bentley jemals den Polarkreis umrunden wird oder sich durch Chinas Superstaus drängelt ist unwahrscheinlich. Darum wurde der Bentayga ebenfalls an Orten getestet, die, nennen wir sie „Alltagssituationen“, nahe kommen.
     

    Bentley Bentayga Rückansicht
     

    Die Testfahrzeuge legten sagenhafte 1.600.000 Kilometer zurück, bis sie am Ziel der Perfektion ankamen und dies immer zwischen Temperaturen von -30 und +50 Grad Celsius. 400 Runden auf der sagenumwobenen Nordschleife hat der Bentayga hinter sich und kann nach all den Tests stolz von sich behaupten, dass er auch bei 40 Grad plus noch seine 301km/h erreicht, ohne hierbei Einbußen an Laufruhe oder Kühlleistung zu haben.
     

    Das Herzstück: sein Triebwerk.

    Bentleys legendärer 6-Liter-W12-Motor wurde komplett überholt. Dabei heraus kam das brandneue W12-TSI-Triebwerk, welches den Bentayga kompromisslos anfeuern wird. Gleichzeitig ist der neue W12 der fortschrittlichste 12-Zylinder-Motor unter der hiesigen Sonne. Das 8-Gang-Getriebe in Kombination mit faszinierenden 608 Monster-PS und 900Nm lassen den Bentayga in 4,1 Sekunden die 100 km/h-Marke passieren. Dass der Bentayga nicht immer auf 100% Leistung laufen muss war den Ingenieuren bewusst. So schaltet unter bestimmten Bedingungen eine Motorhälfte ab. Somit ist der Bentayga als effizienterer 6-Zylinder unterwegs, der nur noch die Gänge drei bis acht nutzt, sowie Drehzahlen unterhalb der 3000er-Grenze. Generiert werden allerdings immer noch 300Nm-Drehmomente. Der neue W12 verfügt ebenfalls über eine, wen wundert es, Start-Stopp-Automatik. Es ist allerdings so, dass der Motor nicht nur bei stehendem Fahrzeug, sondern auch bei langsamen Geschwindigkeiten, abgeschaltet wird. Effizient 2.0 sozusagen.
     

    Bentley Bentayga Frontansicht
     

    Bentleys vierte Modellreihe, der Bentayga, wird natürlich bei Bentleys Heimat, im englischen Crewe, von hochversierten Handwerkerinnen und Handwerkern gefertigt. Es dauert 130 Stunden, um einen einzigen Bentayga in liebevoller Handarbeit das Leben zu schenken. So wird er zum schnellsten, stärksten, luxuriösesten und exklusivsten SUV der Welt. Strenge Fertigungstoleranzen sorgen für absolute Perfektion, wenn der Pilot in seinem Über-SUV Platz nimmt, gepaart mit dem edelsten Interieur der Automobilwelt.
     

    Das Technikpaket für den Bentayga:

    Bentley selbst sagt hierüber: „Das Zusammenspiel zahlreicher ausgeklügelter Fahrerassistenzsysteme (DAS) macht den Bentayga zu einem sicheren und bedienungsfreundlichen SUV.“ Sage und schreibe 12 Ultraschallsensoren, fünf Kameras und Radarsensoren für den Nah- und Fernbereich überwachen ständig die Umgebung des Bentayga und lassen den SUV in diversen Situationen dementsprechend reagieren.
     

    Bentley Bentayga Innenansicht
     

    Dass sich die Serienausstattung sehen lassen kann, sollte allen bereits klar gewesen sein. Neben einem Fernlichtassistent und einem Totwinkelwarner gibt es ebenfalls eine Ausstiegswarnung. Nicht etwa, weil der Bentayga möchte, dass man länger in ihm sitzen bleibt. Nein, er warnt Insassen vor dem Verlassen über sich von hinten nähernde Gegenstände, die mit einer offenen Tür kollidieren könnten.
    Optional hält Bentley die „City Specification“ bereit. Diese umfasst fünf weitere Assistenzsysteme:

    Verkehrszeichenerkennung: Die meisten Verkehrsschilder werden mit den jeweiligen Informationen angezeigt, während die Tempolimits auf dem Head-Up-Display dargestellt werden.

    Fußgängerwarnung: Der Bentayga erkennt Fußgänger, berechnet den voraussichtlichen Weg und vergleicht diesen mit der momentanen Position des Fahrzeugs. Wenn eine Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstoßes besteht, wird der Fahrer unverzüglich gewarnt und der Wagen auf eine Bremsung vorbereitet.

    Ausparkhilfe: Radarsensoren warnen vor querenden Fahrzeugen um eventuelle Zusammenstöße zu verhindern.

    Top-View: Vier Kameras projizieren im MMI eine virtuelle Draufsicht und zeigen Hindernisse an, die sich in unmittelbarer Umgebung befinden.

    Parkassistent: Egal ob Längs- oder Querparkplätze, der Bentley Bentayga erkennt die Parklücke und manövriert sich selbstständig in die kleinsten Parklücken.

    Die Liste der anderen Assistenzsysteme und Ausstattungsmöglichkeiten ist schier endlos. Wer sich beim Zusammenstellen seines Bentayga bis zum Ende durchgearbeitet hat wird irgendwann noch zum Punkt „Audio“ kommen. Auch hier setzt Bentley einen kaum zu erreichenden Maßstab. Wer sich für das absolute Spitzensystem, die „Naim for Bentley“-Premium-Audioanlage entscheidet, dem zeigen 20 Lautsprecher, 21 Kanäle, ein 1950 Watt-Verstärker und Super-Hochtöner, was Musikhören im Jahre 2016 bedeuten kann.

     

    Fotos: Bentley PR

    Welcher Typ Mann bist du und welcher Rasierer passt zu dir? Teil 4

    Wer noch nicht an unserem Braun-Gewinnspiel teilgenommen hat, kann jetzt, so kurz vor Weihnachten, noch einmal die Chance nutzen, einen Rasierer zu gewinnen.

     

    Der Durchstarter


    Anpacken! Das ist die Devise beim Durchstarter!

    Dieser Typ Mann ist ein echter Macher – statt nur einer, der viel erzählt und sich am liebsten selber beim Reden zuhört. Hat er eine Idee im Kopf, so wird diese auch sofort in die Tat umgesetzt. Dabei ist es egal, ob es sich um seinen Beruf handelt oder um seinen privaten Alltag – wenn er sich etwas fest vorgenommen hat, so zieht er es auch konsequent durch. Der Durchstarter steckt voller Tatendrang und strotzt nur so vor Kreativität, denn er weiß um sein Potential und schöpfen auch permanent daraus.

    Sie sind zielstrebig und scheuen sich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Dabei gehen Männer diesen Typs sehr entschlossen an Aufgaben heran und sind ausgezeichnete Organisatoren, die es bevorzugen, durch eine strukturierte Herangehensweise direkt an das Ziel zu gelangen.

    In der Regel kleidet sich dieser Typ Mann eher unkompliziert und lässig – casual business eben. Es muss beim Anziehen schnell gehen und die Kleidung sollte bequem sein, sodass er sich den ganzen Tag darin wohl fühlt und bloß nicht das Gefühl bekommt, eingeengt zu sein. Gleichzeitig soll sein Outfit aber auch seine Power und seinen Geschäftssinn unterstreichen.

    Daher eignet sich ein Look, der den Spagat zwischen Freizeitkleidung und Businesskleidung schafft. Dies gelingt am besten mit einem modernen Sakko, zu dem man ein lässiges, aber dennoch gut sitzendes, Shirt kombiniert. Eine Chino-Hose ist nicht so steif wie eine Anzughose, aber auch nicht zu leger – und eignet sich daher hervorragend. Abgerundet wird dieser casual-business Look mit eleganten Sneakers. Dieser Style lässt sich morgens schnell zusammenstellen und immer wieder neu kreieren.
     

    Outfit Typ Mann Durchstarter
     

    Rasieren schnell und unkompliziert mit dem Braun Series 3

    Bei der Rasur legt er ebenfalls besonderen Wert darauf, dass es schnell und unkompliziert geht. Am geeignetsten ist dafür der neue Braun Series 3, der dank der MicroComb-Technologie um einiges schneller als zuvor ist. Die kammartige Struktur richtet die Haare auf und ermöglicht eine präzise Rasur. Auch werden sowohl lange, als auch kurze Barthaare in nur einem Zug entfernt. Das Ergebnis: weniger Hautirritationen, eine schnellere Rasur und mehr Zeit Ideen in die Tat umzusetzen.
     

    Braun Series 3 + Reinigungsstation
     

    Fotos: Braun PR

    So senkst du deinen Körperfettanteil effizient

    Es ist nicht immer erkennbar, dennoch besitzt es jeder – ein Sixpack! Dies klingt wie ein abgehalfterter Spruch in deinen Ohren? Braucht es nicht, denn es ist wirklich so! Mutter Natur hat uns alle mit einem Sixpack gesegnet, es ist kein zusätzliches Muskeltraining vonnöten.

    Grundsätzlich ist es bei Männern ausgeprägter als beim weiblichen Geschlecht. Die Tragik: Unsere westliche Ernährung sorgt oftmals dafür, dass die Bauchmuskulatur von diversen Fettschichten überlagert wird. Darum solltest du dir klarmachen, dass dein Sixpack erst hervortritt, wenn dein Körperfettanteil maximal zehn Prozent beträgt.

    Als Mann hast du einen klaren Vorteil gegenüber Frauen: Du besitzt einen geringeren Körperfettanteil. Deshalb ist es für die Damen der Schöpfung schwieriger, definierte Muskeln zu erhalten. Doch auch männliche Sportler und Bodybuilder kennen die Problematik – damit Muskeln wachsen können, müssen vermehrt Kalorien zugeführt werden. Hierbei wird ein Überschuss erzielt. Der Körper erhält mehr Kalorien, als er verbrennt.

    Die Konsequenz ist logisch. Nicht nur die Muskeln, sondern auch Fetteinlagerungen gedeihen prächtig. Das höchste Ziel der ambitionierten Sportler ist es daher, dieses Dilemma zu umgehen. Doch wie ist es möglich, dass du deiner physischen Hülle zu ausgeprägter Muskulatur verhilfst, ohne dass es zeitgleich zu unerwünschten Röllchen kommt?
     

    Ernährung, Speisen und nochmal Ernährung

    Die Zwischenüberschrift verrät dir eigentlich schon, worauf es ankommt: auf die richtige Ernährung. Dieser Aspekt ist wichtiger als das Training! Dein Körperfettanteil kann nur maßgeblich gesenkt werden, indem du dich ausgewogen und klug ernährst. Grundsätzlich gilt, dass du auf Kohlenhydrate und Fette verzichten solltest. Diese Stoffe sind schließlich die Bausteine, die das Fundament für deine Fetteinlagerungen bilden.

    Die Energieverbrennung hängt von deinen individuellen Tätigkeiten ab. Je mehr Bewegung, desto besser! Denn sämtliche Kalorien, die du nicht verwertest, werden in deinen körpereigenen Depots für “schlechte Zeiten” eingelagert. Dies ist zwar tückisch für deine angestrebte Fettverbrennung, aber eine gute Maßnahme der Evolution. Hierdurch wurde in früheren Zeiten verhindert, dass der Mensch verhungert. Um dieses Dilemma zu umgehen, solltest du vermehrt auf die Zufuhr von Proteinen setzen. Ein Eiweiß-Molekül enthält etwa vier Kalorien. Somit weist es zwar weniger Energie als ein Kohlehydrat- oder Fettmolekül auf, dafür gilt es aber als gleichwertiger Ersatz für den Körperhaushalt. Positiver Nebenaspekt: Die freigesetzte Energie lagert sich nicht in den Fettdepots ein, sondern direkt im Muskel.

    Proteine werden langsam vom Körper verdaut. Dies hat den Vorteil, dass du dich über einen längeren Zeitraum gesättigt fühlst und keinen Heißhunger bekommst. Des Weiteren blockieren sie nicht die Fettverbrennung – verwertete Kohlenhydrate tun dies hingegen. Letztere sorgen nämlich für die Ausschüttung von Insulin. Während dieses Vorgangs wird die Fettverbrennung vom menschlichen Körper eingestellt, da er registriert, dass er weitere Energie erhält.

    Der Körper beginnt erst wieder mit der aktiven Fettverbrennung, wenn der durch die Zunahme von Kohlenhydrate bedingte Insulinspiegel endlich sinkt. Bis dies geschieht, können bis zu vier Stunden vergehen. Während dieser Zeit verbrennt der Körper lediglich überschüssigen Zucker.

    Daher solltest du dich hauptsächlich von proteinhaltigen Lebensmitteln ernähren. So gewährleistest du, dass deine Fettverbrennung nahezu jederzeit stattfindet. Dein Bewegungsapparat wird es dir danken, indem er Fettdepots zersetzt, anstatt neue anzulegen. Der Weg zum Sixpack wird somit geebnet. Wenn du allerdings nicht gänzlich auf Kohlenhydrate und Zucker verzichten möchtest, gibt es auch hierfür einige Kompromisse, die du eingehen kannst.
     

    Körperfettanteil senken

     

    Kein Sport ist Mord

    Eine sinnvolle Ernährung ist wichtig, aber es gibt einen weiteren hervorzuhebenden Faktor: Sport. Wenn du dich körperlich betätigst, verbrennst du konstant Energie in Form von Zucker und Fett. Somit sinkt dein Fettgehalt kontinuierlich ab. Insbesondere, wenn du mit nüchternem Magen, beispielsweise vor dem Frühstück, Übungen befolgst.

    Durch die Aufnahme von ergiebigen Eiweißen hat dein Körper genug Kraft, um die Aktivität zu meistern. Wertvolle Hel-fer können Kohlehydrat- und Fettblocker darstellen, welche für die Ausscheidung besagter Produkte sorgen. Diese werden vorher nicht von deinem Körper ver-wertet. Dies ist primär dann von Bedeutung, wenn du nicht gänzlich auf Nudeln, Brot und ähnliche Speisen verzichten möchtest. Mit den Blockern sinkt der Fettspiegel deines Körpers nämlich trotzdem!
     

    Dies solltest du unbedingt berücksichtigen

    Eine ausgewogene Ernährung und Sport in gesundem Maße ist eine ideale Kombination, um ein Sixpack zu definieren. Zudem forcierst du einen gesunden Le-benswandel! Wenn du aber daran interes-siert bist, mehr Muskelmasse aufzubauen, solltest du auf keinen Fall Kohlenhydrate, Zucker und Fette aus deinem Alltag verbannen. Sie liefern schließlich die Energie, die du benötigst, um die Muskulatur zu vergrößern.

    Vor einer Trainingseinheit solltest du daher diese üppigen Energielieferanten konsumieren. Im Anschluss empfiehlt es sich, die leeren Depots mit proteinhaltigen Speisen zu füllen. Aber Achtung: An den Tagen, an denen du nicht trainierst, solltest du auf die Kohlenhydrate verzichten. Diese würden sonst nicht dem Muskelaufbau, sondern der Fetteinlagerung dienen. Dies wäre absolut kontraproduktiv.
     

    Viel Erfolg auf dem Weg zu deinem Sixpack!

     

    Fotos: Yuri_Arcurs, 123object/iStock.com

    Sprachenlernen – So geht’s einfach

    Eine neue Sprache zu lernen macht nicht nur Spaß, sondern kann dich auch im Job oder Privatleben weiterbringen. Doch gerade der Anfang fällt oft schwer: Wo soll man beginnen und wie bleibt man motiviert? Wir haben die 10 besten Tipps und Tricks zusammengestellt, die das Sprachenlernen so leicht wie möglich machen.
     

    1 … Warum möchtest du eine neue Sprache lernen?

    Wer nicht weiß, wozu er etwas tut, der bleibt in der Regel auch nicht lange motiviert. Wenn du also eine neue Sprache lernen möchtest, mach dir zuerst klar, warum du das tust. Ist es, um besser mit neuen Freunden zu kommunizieren oder eröffnet eine neue Sprache dir neue Möglichkeiten im Job? Steht ein Umzug ins Ausland an oder ein langer Urlaub? Der Grund für das Erlernen einer neuen Sprache gibt außerdem vor, auf welches Feld der Sprache du dich zunächst konzentrieren könntest. Geschäftstreffen laufen schließlich anders ab, als eine Unterhaltung mit Einheimischen am Strand. Egal warum du eine neue Sprache lernen möchtest, halte den Grund dafür im Vordergrund und lasse ihn deine Motivation sein.
     

    2 … Einfach anfangen!

    Aller Anfang ist schwer, das ist klar. Beim Sprachenlernen ist das besonders der Fall: Man versteht keinen Ton und schon nach kurzer Zeit kann die Motivation in den Keller sinken. Es ist also wichtig, jeden Tag mit der neuen Sprache zu verbringen: Ein Blick in die Lehrmaterialien, Selbstgespräche, eine E-Mail oder der Versuch einer kurzen Übersetzung – jeder Kontakt mit dem Unbekannten ist gut und wichtig. Es kann auch sinnvoll sein, sich gleich zu Beginn mit der Kultur der Sprache auseinanderzusetzen, sei es die Direktheit der Briten oder das blumige Umschreiben von Situationen der Japaner. Tauch in die Kultur ein und versuche, die Sprache kennenzulernen.
     

    3 … Geteiltes Leid ist halbes Leid

    Ein Partner beim Sprachenlernen hat gleich zwei Effekte: Erstens kann man sich immer wieder gegenseitig motivieren und zweitens entsteht oft ein gesunder Konkurrenzkampf. Wer kann sich die meisten Wörter merken und wessen Ausprache hat sich schneller verbessert? Wenn man sich einmal in einem Tief befindet, kann der Partner die Motivation schnell wieder auf Trab bringen.
     

    4 … Raus aus den Büchern, ab auf die Straße!

    Lehrbücher oder -materialen sind sicherlich wichtig, um den Anfang in eine neue Sprache zu finden. Doch das Wesentliche ist doch eigentlich, mit anderen zu kommunizieren. Dies hat auch noch einen zusätzlichen Effekt: Du verlierst die Hemmschwelle und deine Aussprache verbessert sich automatisch. Verbringe also mindestens genauso viel Zeit damit, die Fremdsprache in einen Kontext für dich zu bringen, der dir wichtig ist. Sprich mit dem Italiener um die Ecke und frag ihn auf Italienisch wie es ihm geht oder begrüße den chinesischen Geschäftspartner am Telefon in seiner Landessprache.
     

    5 … Abwechslungsreiches Lernen

    Egal ob durch Bücher oder online: Du wirst beim Lernen einer neuen Sprache oft in der gleichen Position auf der Couch oder vor dem PC sitzen. Dies führt schnell zu Langeweile und schon bist du unmotiviert. Versuch also, das Lernen so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Übersetze ein Gedicht oder ein Rezept beim Kochen. Schau Fernsehen in einer neuen Sprache oder surfe in anderssprachigen Onlineshops. Alles, was dich mit der neuen Sprache in Berührung bringt, hilft beim Lernen. Solltest du mit einem Partner lernen, könnt ihr euch gegenseitig Aufgaben stellen.
     

    Sprachenlernen leicht gemacht

     

    6 … Sprachenlernen nicht zu ernst nehmen

    Erwachsene neigen dazu, Erfolge kleinzureden und Fehler ins Unermessliche aufzublasen. Kinder hingegen nehmen Schwierigkeiten ganz anders wahr: Wenn sie hinfallen, stehen sie wieder auf. Sie freuen sich riesig über einen noch so kleinen Erfolg. Das gleiche gilt auch für das Erlernen einer neuen Sprache. Feier deine Erfolge und über die erste Bestellung im griechischen Restaurant, die du in Landessprache aufgeben konntest. Überwinde Hemmungen wie ein Kind: Es hat einfach keine. Kinder sind sich ihres beschränkten Wortschatzes durchaus bewusst, es hält sie aber nicht davon ab, ständig darauf los zu plappern, anstatt aufzugeben und zu sagen: “Ich kenne das Wort nicht, umschreiben Sie es!” Lass also das innere Kind in dir heraus und schäme dich nicht, Fehler zu machen. Sie gehören zum Leben und zum Sprachenlernen einfach dazu.
     

    7 … Hemmungen ablegen

    Die Angst, Fehler zu machen, sich lächerlich zu machen oder einfach nur unwissend zu wirken, ist einer der größten Hindernisse, wenn man etwas Neues lernen möchte. Und auch wenn man sich zunächst zu Hause in Büchern eingraben und Vokabeln büffeln kann, so muss man doch irgendwann hinaus in die weite Welt und kommunizieren. Je öfter man sich einfach traut, desto schneller wird man merken, dass jeder Muttersprachler sich freut, in seiner Sprache angesprochen zu werden. Gleichzeitig verliert man immer mehr Hemmungen und dies ist der Schlüssel zum Sprachenlernen: Sprechen, ohne Hemmungen zu haben. Niemand wird es Dir übel nehmen, wenn du eine Vokabel nicht weißt oder deine Grammatik vollkommen falsch ist. Im Gegenteil: Du wirst verbessert und lernst so auch noch etwas dabei. Versuche also, so oft wie möglich aus deinem Schneckenhaus zu kommen und deine Sprachkenntnisse zu testen. Sei es am Telefon, persönlich oder in einer E-Mail.
     

    8 … Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

    Natürlich lernst du eine Sprache nur wirklich, wenn Du sie so viel wie möglich sprichst. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, einfach nur zuzuhören. Viele Sprachen haben Laute, die deine Muttersprache nicht kennt: Harte, gerollte R’s oder dopplete LL’s im Spanischen, tiefe und hohe Töne im Chinesischen oder Laute, die im Rachen gehaucht werden, wie im Arabischen. Je öfter du hörst, wie eine Fremdsprache ausgesprochen wird, desto besser wird deine eigene Adaption der Sprache sein. Außerdem lernst du beim Zuhören den besonderen Klang, den jede Sprache ihr Eigen nennt – sei es ein unterliegender Singsang oder ein weicher Klang, wie zum Beispiel im Portugiesischen. Dein Hirn wird außerdem unterbewusst Verbindungen herstellen und irgendwann wirst du wissen, wie ein Satz geformt werden muss, ohne es eigentlich zu wissen: Du hast es irgendwo schon einmal gehört. Sei es also im Netz, als Film oder die Unterhaltung beim Griechen: Versuche die Sprache auch durch Zuhören aufzunehmen.
     

    9 … Schau hin

    Diesen Tipp kannst du perfekt mit Tipp 8 verbinden: Schau dir an, wie Menschen sprechen. Neben dem Zuhören kannst du oft sehen, wie ein Laut ausgesprochen wird, wenn du den Sprecher beobachtest. Wie werden die Lippen geformt und was macht der Mund eigentlich, wenn dieses bestimmte Wort ausgesprochen wird? Es kann also sinnvoll sein, auch am Anfang schon, sich Filme oder Serien in der Fremdsprache anzuschauen. Am besten ist es natürlich, einen Muttersprachler vor sich zu haben.
     

    10 … Sprich mit dir selbst

    Dein Lernpartner ist nicht immer da und du kannst auch nicht jeden Tag in das italienische Restaurant um die Ecke gehen, um mit der Kellnerin zu quatschen. Mit dir selbst zu reden ist also eine gute Möglichkeit, deinen Lernprozess voranzutreiben. Das mag sich im ersten Moment komisch anhören, doch eigentlich führt jeder täglich Selbstgespräche. Sei es beim Fluchen über ein Missgeschick, wenn man sich freut oder die Einkaufsliste erstellt. Fang einfach an, deine Gedanken eine andere Sprache sprechen zu lassen: Die Jacke im Schaufenster sieht gut aus? Sag es in einer anderen Sprache. Du muss dringend noch Milch besorgen? Notier es dir innerlich in einer Fremdsprache.

     

    Fotos: Alex Belomlinsky, BraunS/iStock.com

    Amazon arbeitet an virtueller Realität ohne Brille

    Der Begriff „Augmented Reality“ ist zwar nicht neu, doch der Online-Riese Amazon will einen Schritt weiter gehen. Zum aktuellen Zeitpunkt kann diese Technologie (die Realität mit virtuellen Objekten zusammenführen) nur mit Brillen verwirklicht werden, die von Google und Microsoft kommen. Der Nachteil dieser Brillen ist allerdings, dass sie bedeutend größer und nicht so ästhetisch wie analoge Modelle sind. Im Moment ist es nicht vorstellbar, dass die große Masse erreicht wird. Der nächste Schachzug, also eine Art Augmented Reality 2.0, soll von Amazon kommen, denn das Unternehmen werkelt an einer Methode ohne Headset/Brille. Dafür hat der Konzern zwei Patente angemeldet.
     

    Augmented Reality Patent Amazon
     

    Das erste Patent hat den Titel „Object Tracking in a 3-Dimensional Environment“ und das zweite Patent nennt sich „Reflector-Based Depth Mapping of a Szene“. Doch was heißt das genau? Zugegeben, die Begriffe klingen nicht unbedingt leicht verständlich, doch die Bedeutung dahinter ist zum Glück um einiges einfacher zu verstehen. Es geht um Projektoren und um Kameras, die in einem Raum angebracht werden. Aufmerksame Leser fragen sich nun, wie man das Ganze mitnehmen soll beziehungsweise kann? Gar nicht, das Konzept von Amazon ist an einen Raum gebunden und unterscheidet sich in diesem Punkt deutlich von der bisherigen Technologie. Während die Realitätserweiterung mit Brillen ortsunabhängig ist, funktionieren die neuen Patente vom Online-Riesen nur in Räumen.
     

    Augmented Reality Amazon
     

    Die Kameras nehmen die Handbewegungen des Nutzers wahr, sodass entsprechende Aktionen ausgeführt werden können. Wie diese genau aussehen, ist bis jetzt noch nicht bekannt. Die Projektoren dagegen sind für die virtuellen Objekte verantwortlich, die auf spezifischen Oberflächen erscheinen. Interessant: Selbst Stehlampen auf dem Schreibtisch kommen dafür infrage. Bis jetzt hat Amazon nur die Patente angemeldet, wann oder in welchem Ausmaß die Idee auf den Markt kommt, kann leider noch nicht gesagt werden. Spannend ist es auf jeden Fall, wie sich „Augmented Reality“ zukünftig entwickeln wird.

     

    Fotos: Amazon PR; Pobytov/iStock.com

    Welcher Typ Mann bist du und welcher Rasierer passt zu dir? Teil 3

    Es geht in die 3. Runde unseres Weihnachtsgewinnspiels. In dieser Woche hast du wieder die Chance, einen Rasierer von Braun zu gewinnen.

     

    Der Perfektionist

    Das Streben nach Perfektion ist für diesen Typ Mann unumgänglich. Er gibt nie nur 100 Prozent, sondern immer mindestens 120! Egal was er tut, es wird immer noch einmal mehr darüber geschaut, noch ein kleines bisschen weiter daran rumgefeilt – bis er absolut zufrieden ist.

    Perfektionistisch veranlagt zu sein, hat seine Vorteile; man gibt sich nicht mit Halbfertigem oder mit etwas, das den eigenen Ansprüchen nicht genügt, zufrieden, sondern man will aus allem das Beste für sich herausholen. Perfektionisten sind daher gut strukturiert und durchaus wahre Organisationstalente – sich Hals über Kopf auf Aufgaben zu stürzen, kommt so nicht in Frage! Vielmehr überlegen sie sich vorab genau, welche Schritte sie zu erst machen.

    Ein perfektionistischer Mann überlässt daher auch nichts dem Zufall. Schon gar nicht bei der Wahl seiner Outfits. Man wird ihn nie mit einem ungebügeltem Hemd sehen. Mal eben schnell etwas zusammengewürfelt, was morgens als erstes aus dem Kleiderschrank fiel? Nicht bei dieser Sorte Mann! Wenn sich am Morgen also nicht genug Zeit finden lässt, wird oft schon am Abend vorher das richtige Outfit für den nächsten Tag herausgelegt. Zu diesem Typ Mann passt am ehesten ein klassisches Sakko mit einer eleganten Anzughose und einem gut sitzendem Hemd. Abgerundet wird der Look mit geschmackvollen Schnürschuhen.
     

    Braun - Welcher Typ bist du? Der Perfektionist
     

    Effizientes Rasieren ohne Kompromisse mit dem Braun Series 9

    Dass für einen Perfektionisten also folglich auch nicht irgendein beliebiger Rasierer in Frage kommt, ist daher selbstverständlich. Der Braun Series 9 ist für diesen Mann daher unumgänglich. Der Rasierer besticht durch modernste Technologie, einem einzigartigen Design und einer einzigartigen Leistung. Die Rasur mit dem Braun Series 9 ist besonders effizient und hautschonend, er passt sich jeder Gesichtskontur an. Der Braun Series 9 zählt als bester Rasierer von Braun und wurde unter schwersten Bedingungen an 3-Tage-Bärten getestet, um den hohen Ansprüchen des Perfektionisten gerecht zu werden.
     

    Braun Series 9
     

    Fotos: Braun PR

    Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers – Filmkritik & Trailer

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    Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers – Die Story

    Die Ehe von Charlotte (Diane Keaton) und Sam Cooper (John Goodman), ist nach 40 gemeinsamen Jahren am Ende. Doch da Weihnachten vor der Tür steht, will Charlotte noch einmal in aller Besinnlichkeit mit der ganzen Familie wie jedes Jahr feiern und erst danach die Trennungsabsichten bekannt geben.

    Doch, die gesamte Familie hat mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen und das Aufeinandertreffen an Weihnachten macht das Verhältnis zueinander erstmal nicht wirklich besser. Und so kommt es, dass der chaotische Haufen, der vier Generationen umfasst, beinahe in ein riesiges Desaster stürzt. Aber es wäre ja nicht Weihnachten, wenn da nicht doch noch ein Funken Hoffnung wäre.

     

     

    Alle Jahre wieder…

    Das Coopersche Weihnachtsszenario ist fast schon ein Running Gag, denn, so wie der Titel es quasi ankündig, schickt jedes Jahr mindestens eines der Filmstudios zu Weihnachten einen Film ins Kino, der nach diesem bewährten Weihnachtsmuster abläuft.

    ACHTUNG SPOILER!

    Man nehme eine Familie, möglichst groß, um einen tollen Cast aus vielen bekannten Hollywood Gesichtern zu gewährleisten, viele innerfamiliäre Probleme, falls nötig auch noch Probleme von außen und stecke sie zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen. Zu Beginn gibt es böses Blut und/oder Missverständnisse, dann passiert etwas Schlimmes oder ein augenöffnendes Ereignis und am Ende liegen sich alle in den Armen und die Probleme lösen sich in Luft auf.

    SPOILER ENDE

    Auch bei Weihnachten mit den Coopers macht man hier keine Ausnahme. Der Film nimmt den zu erwartenden Gang, es gibt wenig Überraschungen und wenig Neues. Dabei springt der eher episodenhaft angelegte Film sehr zwischen wunderbar gelungenen Szenen und eher unnötigen, schlecht gemachten Lückenfüllern. Das liegt nichtmal an den Schauspielern, denn die machen ihre Sache ganz gut. Es ist vielmehr die Geschichte an sich und wie sie erzählt wird. Denn die blubbert zunächst sehr langsam vor sich hin, um dann gegen Ende hochzukochen und in einem kitschig, klassischen Finale zu enden. Dennoch hat der Film immer wieder gute Momente und verhindert dadurch, dass er komplett missglückt. Gerade John Goodman und Diane Keaton, aber auch Olivia Wilde gemeinsam mit Jake Lacy, sorgen mit einigen tollen Wortgefechten dafür, dass der Film doch immer wieder unterhaltsam wird.
     

    Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers Kinoposter
    Kinostart: 3. Dezember 2015
     

    Für Weihnachtsgefühljunkies

    „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers“ bietet die klassische Weihnachtsfilmkost mit guten und weniger guten Momenten. Wer auf diese Art Film steht, der wird danach vermutlich mit einem beschwingten Weihnachtsgefühl das Kino verlassen, auch wenn man in der ersten Hälfte einiges an Geduld benötigt. Kinogänger, denen Liebe, Kitsch und allzu vorhersehbare Handlungen ein Dorn im Auge sind, sollten um diesen Film einen weiten Bogen machen.
     

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    Fotos: © Studiocanal Deutschland