Ajoure Blog Seite 195

7 Penis-Fakten, die du garantiert nicht wusstest

Der Stahlhammer des Mannes als auch der heilige Tempel der Frau waren in der Geschichte der Menschheit immer ein Symbol von Stärke und Fruchtbarkeit. Heutzutage ist unsere Aufklärung und die daraus resultierende Auffassung im Vergleich zu früher obszön. Kinder und Jugendliche lachen, wenn sie über Edelpflaume und Hosenteufel reden, unsere Eltern versuchen Kolben und Dose krampfhaft zu umschreiben und draus folgt, dass sich manch einer denken mag: Was ist denn mit der Welt verkehrt?
 

01 – Mit der Donnerlunte denken

„Mal wieder nur mit dem Schwert gedacht, wa?“ Diesen Satz hört jeder Mann mindestens ein Mal im Leben. Zurecht, da dein Gehirn zwar die Aktivität deiner Reize und Nerven steuert, der Drang und die Kontrolle über das Ejakulieren aber über die Nervenbahnen im Rückenmark entstehen. Ziemlich am Ende, fast beim Steißbein, um genau zu sein. Leider ist das zwar keine Ausrede dafür unzurechnungsfähig zu sein, doch du kannst es gerne deiner Freundin erzählen und künftig auf mehr Verständnis hoffen.
 

02 – Große Pistolen sind potenter

Zumindest was die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung angeht, da größere Zauberstäbe auch mehr Sperma abgeben können. Und mehr Soldaten versprechen (notgedrungen) eine höhere individuelle Überlebensrate.
 

03 – Halleluja

Der männliche Orgasmus dauert zwischen sechs und 15 Sekunden. Bei Frauen kann er bis zur vierfachen Dauer anhalten. Der Orgasmus eines Schweins kann sogar 30 Minuten lang sein. DAS ARME TIER MUSS DOCH DENKEN, DASS ES STIRBT! Die Relation von Mann und Frau mag vielleicht etwas unfair erscheinen, schließlich nennt man es nicht umsonst den Höhepunkt, aber dafür gibt es Frauen, die noch nie einen Orgasmus hatten. Und überhaupt braucht eine Frau viel länger zur Beflügelung. Und wir gemeinen Männer kommen im Schnitt schon nach 2:50 Minuten.
 

04 – Raucher haben einen kleineren Power-Charger

Leider entspricht das der Wahrheit lieber Luntensauger. Die Medizinische Fakultät der Boston University machte eine Studie aus der hervorging, dass dein Gaudizapfen im erigierten Zustand bis zu einem Zentimeter kleiner ist als er hätte sein können. Da der Durchschnitt hier allerdings bei 13,12 Zentimetern liegt, können wir Deutschen uns nicht beklagen. Dennoch ist Rauchen schädlich und wer abwägt vom Aufhören eine größere Rute zu bekommen, der kann es sich ja noch mal überlegen.

 

05 – Unheimliche Begegnung des dritten Beins

Es wurden tatsächlich schon häufig Muttermundkontaktbolzen-Transplantationen durchgeführt, bei denen der Empfänger die Pistole eines verstorbenen Spenders bekam. Wie viele reiche Chinesen jetzt wohl einen weißen oder schwarzen Phallus besitzen?
 

06 – Aus Vorhaut werden Hauttransplantate gemacht

Bis zu 2,5 Hektar künstliche Haut kann auf Basis einer Vorhaut im Labor reproduziert werden. Hierfür nimmt man häufig die eh überflüssige Haut von beschnittenen Babys. Immerhin kann man ihnen später sagen, dass es indirekt zu einem guten Zweck diente.
 

07 – Orale männliche Selbstbefriedigung

Nur jeder 400ste Mann kann selber an seinem Lustmuskel kauen. Dies ist aufgrund einer gewissen Gelenkigkeit nur sehr wenigen Menschen vorbehalten. Wahrscheinlich wissen es die wenigsten von sich selber. Wenn du es ausprobierst und geschafft hast, kannst du es ja gerne auf deiner Facebook-Seite mit diesem Artikel teilen.

 

Foto: Casarsa / Getty Images

Häuser auf dem Mond werden bald Realität

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Mensch mit der Kolonialisierung auf neuen Planeten, Monden oder sogar Asteroiden beginnt. Die Konzepte für Generationenraumschiffe existieren schon, doch was tut man, wenn auf dem ausgesuchten Mond keine Möglichkeit besteht Häuser oder Städte zu errichten. Dass unsere Erde so viele Ressourcen beherbergt ist pures Glück und die Vorstellung ein gigantisches Raumschiff mit Backsteinen und Mörtel zum Mond zu fliegen ist absurd. Was also tun?
 

Mondbeton

Eine europäische Raumfahrtagentur entwickelt derzeit einen neuen Mondbaustein der einzig und allein aus Mondstaub und Sonnenlicht gewonnen wird.
Gebogene Spiegel bündeln das Sonnenlicht und erzeugen damit einen extrem heißen Strahl von 1.100 Grad Celsius. Dieser wird auf den Mondstaub gerichtet und schmilzt diesen. Aus der zähflüssigen Masse wird nach einem kurzen Bearbeitungsprozess ein robuster, betonartiger Stein. Dieser wird mit Schnittstellen versehen, ähnlich wie bei Legosteinen, damit man das neue Gestein einfach ineinander stecken kann. Anschließend verschmilzt ein weiterer Strahl die Schnittstellen miteinander.
 

Die Umsetzung

Doch da dieses Verfahren zunächst ausgiebig auf der Erde getestet werden muss und man extrem viel Mondstaub dafür verfeuern müsste, ergibt sich schon das erste Problem. Man sagt, dass Mondstein das wertvollste Gestein auf der Erde ist. Da nur sehr wenig davon auf der Erde existiert und es immer reiche Liebhaber geben wird, werden wenige Gramm Mondstaub zu mehreren tausend Euro gehandelt. Um bei einer seriösen Quelle, hier auf der Erde Mondsplitter zu kaufen, bezahlt man schon mal für ein Milligramm etwa fünf Euro. (1 g = 5000 Euro) Bei ca. 500 g pro Mondbaustein wären Experimente auf der Erde schlicht unbezahlbar. Darum wurde ein alternatives Material hergestellt, welches die gleichen Eigenschaften von Mondstaub aufweist. Dennoch wird sich auch noch herausstellen müssen, ob und wie widerstandsfähig der neue Mondbeton ist. Extrem schwankende Temperaturen stellen eine hohe Belastung für das Gestein dar.
 

Next Step

Das erste große Projekt soll idealerweise eine Station auf der Rückseite des Mondes werden. Bei Temperaturen von -160 Grad Celsius möchte man eine Station errichten, von der aus man ungehindert Bilder vom Weltall aufnehmen kann.

 

Foto: Steve Bronstein / Getty Images

So sexy sind Narben: Body-Positivity steht im Vordergrund

Schon der berühmte Deutsch-Rapper und Sänger Alligatoah sang bereits: „Willst du sie haben, dann brauchst du Narben.“ In einer aktuellen psychologischen Studie zeigte man 147 Frauen und 76 Männern je nach Geschlecht acht Fotos. Die Hälfe der Bilder wurde nachträglich an einem Computer bearbeitet, sodass alle Narben und kleine Verletzungen wegretuschiert wurden. Die Auswertung ergab, dass Männer mit Narben attraktiver gehandelt wurden, während gezeichnete Frauen als weniger reizend galten.

Männer mit Narben und Wundmalen strahlen Stärke, Männlichkeit und Abenteuerlust aus. Dies gilt zumindest für den ersten Eindruck. Dennoch sollte die Narbe des Mannes nicht zu groß sein. Als mögliches Heiratsmaterial fallen narbengesichtige Männer aber eher durch. Dies liegt eben genau an dieser draufgängerischen Ausstrahlung, da eine Frau ihre Kinder am liebsten mit einem geerdeten und zuverlässigen Mann aufziehen möchte. Ein sanftes, geschmeidiges Männergesicht spiegelt die Fürsorglichkeit und Umsicht des Mannes wider.
 

Was für Narben gibt es?

Für Narben gibt es tatsächlich Kategorien. Außerdem unterscheidet man zwischen reifen und unreifen Narben. Wie der Titel vermuten lässt, ist eine unreife Narbe jünger – bis zu zwei Jahre, um genau zu sein – denn bis zu diesem Zeitpunkt findet noch ein Umstrukturierungsprozess statt. Erst nach zwei Jahren ist die Narbe gereift und kann ihr Narbenbild nicht mehr sichtlich verbessern.
 

Die Narbentypen:

Keloid sind wohl die ästhetischsten oder eben unästhetischsten Narben, da diese dank des genetischen Erbguts über den Wundrand hinaus wuchern und ein ungleichmäßiges Dasein abgeben.

Atrophe Narben sind die nach Grübchen aussehen Vertiefungen, die oft die Folge von Akne sind.

Hypertrophe Narben sind die am häufigsten vorkommenden Narbenbilder. Diese schmerzen oder jucken auch ganz gerne, lassen sich aber am besten von einem Arzt behandeln. Sie sind meist rosa oder zumindest gerötet, treten etwas hervor, aber überschreiten nicht den Wundrand.

Sklerotische Narben sind gehärtet und können sogar Bewegungen einschränken. Diese treten meistens bei Verbrennungen auf.
 

Wie entstehen Narben?

Narben entstehen natürlich bei Unfällen, Verletzungen oder Verbrennungen. Sie entstehen aber erst, wenn das Hautgewebe bis zur Lederhaut (zweite Hautschicht) beschädigt wurde. Während sich die oberste Hautschicht noch von Schäden regenerieren kann, schafft dies die zweite nicht mehr. Darum bleibt auch immer bei Operationen eine zumindest für den Moment sichtbare Narbe zurück, da das Skalpell eines Arztes die Haut gänzlich zertrennt.

Dort wo eine Narbe entsteht, können weder Haarwurzeln noch Weiß- oder Talgdrüsen entstehen. Zudem haben Narben keine Pigmentierung, was dunkelhäutigen Menschen ebenso ein hellschimmerndes Andenken beschert.

 

Foto: Jaime Kowal / Getty Images

Die Zukunft zum Greifen nah: Der neue Audi e-tron Sportback ab 2019 in Serie!

Da tut es Audi schon wieder. Während unzählige Automobilhersteller schon Schwierigkeiten bei der Entwicklung eines einzelnen Elektrofahrzeugs haben, bringen die Ingolstädter 2019 einfach mal einen zweiten Elektro-Wagen auf den Markt. So als wäre es das Selbstverständlichste auf dieser Welt, den anderen immer eine Nasenspitze voraus zu sein. Doch vielleicht ist es das ja. Selbstverständlich. Zumindest für Audi. Fakt ist: Wir dürfen uns darauf freuen, denn der neue Audi e-tron Sportback ist vielversprechend. So zumindest das Feedback, denn Audi präsentierte den Zukunftsträger auf der Frühjahrsmesse Auto Shanghai vor ein paar Wochen. Der richtige Ort, für ein Konzeptauto dieser Kategorie.

Der Audi e-tron kommt bereits 2018 auf den Markt. Und Audi hat nichts Geringeres vor, als diesen zum Must-have der Kategorie „sportliche SUV“ für das kommende Jahrzehnt zu machen. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG im Interview: „… Schon 2019 folgt mit der Serienversion des Audi e-tron Sportback eine emotionale Coupé-Variante (im Vergleich zum normalen e-tron Anm.d.Red. ), begeisternd und bereits auf den ersten Blick als E-Automobil erkennbar.“
 

Audi e-tron Sportback Heck
 

Wie wird der neue e-tron Sportback angetrieben?

An der Vorderachse befindet sich eine und an der Hinterachse zwei E-Maschinen, die alle vier Räder antreiben. Somit wird der e-tron Sportback zum quattro – und zwar zu einem leistungsstarken. Nicht weniger als 320 Kilowatt sorgen dafür, dass der „Sportback von Morgen“ standesgemäß von Null auf Tempo 100 katapultiert wird. Nebenbei, beim Boosten verfügt der e-tron Sportback über 370 Kilowatt. Umgerechnet würde dies eine Leistung von knapp über 500 PS bedeuten. Die Einhundert-Marke erreicht dieser nach bereits 4,5 Sekunden. Des Weiteren gibt Audi eine Reichweite von über 500 Kilometer an, womit ein lästiges Zwischenladen auf Mittelstrecken endlich ausbliebe. Dank des Combined Charging Systems kann die Batterie sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom geladen werden.

Wie beim e-tron quattro concept befindet sich die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie zwischen der Fahrgastzelle und den Achsen. Hierdurch erreicht Audi einen tiefen Schwerpunkt, so wie gleichzeitig eine ausgewogene Achslastverteilung von 52:48 (vorne/hinten). Beides verleiht dem Wagen Topwerte in Sachen Sicherheit und Fahrdynamik.

Weshalb der neue Audi e-tron Sportback erstmals in Shanghai und nicht etwa auf der IAA in Frankfurt am Main ausgestellt wird, hat seinen Grund. Dr. Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG: „Wir zeigen den Audi e-tron Sportback ganz gezielt erstmals hier in Shanghai, denn China ist der weltweit wichtigste Markt für E-Autos. Das gilt für die Infrastruktur und die Förderung ebenso wie den Absatz. Schon heute gibt es rund 150.000 Ladestationen, bis Ende 2017 werden weitere 100.000 dazu kommen. Wir sind gut gerüstet für dieses rasante Wachstum. In den nächsten fünf Jahren werden wir fünf e-tron-Modelle in China anbieten, darunter auch reine Batteriefahrzeuge mit Reichweiten deutlich über 500 Kilometer wie den Audi e-tron Sportback.“
 

Audi e-tron Sportback Front
 

Wem die großen Öffnungen an der Front bei Audi gefallen haben, der könnte jetzt wohl ein wenig geknickt sein. Da E-Motoren einen sehr geringen Luftbedarf haben, entfällt die große Öffnung. Nichtsdestotrotz ist an der Front weiterhin das bekannte, markentypische Achteck des Singleframes. Zumindest wenn es nach der Studie geht. Allerdings betont breit und horizontal geschnitten. Der klassische Singleframe wird durch eine in Wagenfarbe lackierte plastische Abdeckung ersetzt, die natürlich ebenfalls die vier bekannten Audi-Ringe zeigt.

Aufgrund seiner Maße wird der e-tron Sportback im C-Segment angesiedelt. Wer sich auskennt, weiß an dieser Stelle, dass dieses Segment dem A7 sehr nahekommt. Mit einer Länge von 4,90 Meter, einer Breite von 1,98 Meter und einer Höhe von 1,53 Meter legt der e-tron Sportback einen selbstbewussten Auftritt hin. Seine von Haus aus gelieferten 23“ Räder tragen ihr Nötiges dazu bei. Kurz gesagt: Ein Coupé, das Seinesgleichen sucht.
 

Audi e-tron Sportback Innenraum
 

Die altbekannten Außenspiegel entfallen und werden durch kleine Kameras komplett ersetzt. Der große Vorteil hierbei liegt in der Natur der Sache. Weniger Windgeräusche und ein beinahe kompletter Wegfall des toten Winkels. Die Aufnahmen der Außenspiegel-Ersatz-Kameras werden in einem Display in den Türen angezeigt.

Das weitere Interieur ist betont hell gestaltet und besticht durch funktionale Klarheit. Große berührungsintensive Bildschirme sind überall zu finden. In den Türverkleidungen, der Mittelkonsole und dem Zentraldisplay. Hierüber werden Funktionen und Interaktionen des Fahrzeugsystems angezeigt.

Wie heißt es so schön: Vorsprung durch Technik.

 

Fotos: AUDI Presse; STR / Freier Fotograf / Getty Images

Die 15 größten Sperma-Mythen

Dem männlichen Ejakulat wird viel zu- und abgesprochen. Schon in der historischen Mythologie wurden ägyptische Götter durch Samenraub erschaffen, Männer von Succubi ihres Spermas beraubt und die Inka Gottheit Quniraya Wiraqucha schuf mit dessen Sperma sogar Früchte zum Verzehr.

Wir decken nun die Mythen der Gegenwart auf. Diese mögen im ersten Moment nicht so spannend sein wie die der Griechen oder Christen, aber nehmen dafür einen erheblichen Einfluss auf deine Fruchtbarkeit.

1. Handystrahlung macht impotent

Es gab bereits zwei Studien die bewiesen, dass das Spermien bei Handyträgern langsamer schwimmem. In diesen Studien wurden aber wichtige Faktoren wie z.B. das Rauchen nicht berücksichtigt. Dies verfälscht das Ergebnis ungemein und könnte es sogar vollkommen entkräften. Der Androloge Wolfgang Schulz bezweifelt zudem, dass eine konzentrierte Strahlung den Hoden überhaupt erst erreicht. Sollte das Sperma durch Strahlung oder Wärme geschädigt werden, wäre dies trotzdem nicht bedenklich, da es sich regelmäßig in unserem Körper abbaut und reproduziert.

2. Kaffee schädigt das Sperma

Ganz im Gegenteil. Sowohl der Ottonormalkaffeetrinker als auch ein Kaffee-Junkie besitzen aktivere Spermen als die eines entkoffeinierten Kaffee-Hippies. Man stelle sich nur mal die kleinen Patrioten auf purem Koffein durch den Mutterleib flitzen vor. Klingt doch logisch.

3. Laptop auf dem Schoß macht impotent

Das ist ebenso nicht bewiesen und spielt natürlich auf die Hitze an, die ein Laptop auf deinem Schoß abgibt. Doch selbst wer mit geschlossenen Beinen seinen Hoden ordentlich einheizt, muss nicht mit einer Impotenz rechnen. Dies kann die Qualität der Spermien zwar beeinflussen, doch werden diese ja sowieso nach 2-4 Tagen manuell oder automatisch rausgelassen.

4. Rauchen und Alkohol machen unfruchtbar

Dies stimmt bedingt. Mehr als einen Liter Bier am Tag wirkt sich negativ auf die Gesundheit der kleinen Krieger aus. Bei Rauchern sieht das noch unschöner aus. Die Samenzellen sind langsamer und können deformiert sein. Auch der Nährstoffspeicher, dass Seminalplasma kann die Spermien nicht mehr so schnell werden lassen. Das Rauchen aufzugeben kann die Zeugung eines Kindes um 30 Prozent steigern.
Sperma-Mythen
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5. Krieg der Spermien

So wie beim Todesstern Trench Run, als die X-Wings von den TIE Fighters verfolgt wurden und es letztlich nur noch Luke schafft, zur Energiequelle zu kommen, verhält es sich nicht ganz. Denn genau wie es beim achten Star Wars-Teil der Fall ist, wissen wir nun, dass es interne Hilfe gibt. Das weibliche Hormon Progesteron unterstützt die Aktivität des Spermas, indem es den Kalziumgehalt auf dem Weg zur Eizelle erhöht und absondert. Dies veranlasst die Spermien, stärker mit ihren Schwanz zu schlagen und sich so schneller zu bewegen.

6. Regelmäßiges Masturbieren – gut oder schlecht?

Ganz klar: gut. Nun wissen wir ja, dass Sperma nach einigen Tagen sowieso abstirbt und wer es vorher schon rauslässt, regt die Produktion von neuen an. Diese Samen sind dann natürlich viel fitter als die übriggebliebenen Kollegen. Wer also jederzeit potentes Sperma will, kann ruhig jeden Tag eine neue Ladung produzieren.

7. Den Geschmack verändern

Sperma schmeckt leicht nussig, milchig und vor allem salzig. 1,5 Liter Ananassaft führen zu einem süßlichen Ananasgeschmack. Bier lässt die kleinen Soldaten schal schmecken. Knoblauch säuerlich und faulig und Aspirin Tabletten, sowie Fleisch und Spargel bringen einen herben, bitterlichen Geschmack mit sich.

8. Die Grenze

Dieser Mythos behauptet, das irgendwann Schluss ist, sprich, dass der Mann nur begrenzt Masturbieren kann, da irgendwann die Spermium Reserven aufgebraucht sind. Aber das ist einfach nur ein Mythos, denn im Hoden werden pro Sekunde 1200 Spermien hergestellt und diese Produktion funktioniert bis ins hohe Alter.

9. Samenstau!

Ist es ein Problem, wenn man lange Zeit keinen Sex hat oder nicht masturbiert? Die Antwort ist ein klares Nein. Denn die Spermien werden dann entweder von Zellen des Immunsystems abgebaut oder werden einfach nachts durch einen Samenerguss freigelassen.

10. Eine super Proteinquelle

Tatsächlich stimmt das nicht denn Sperma besteht zu 95% aus Wasser und zu 5% aus Salz und Proteinen. Heißt das es gar nicht die Proteinbombe ist, wie man immer sagt.

11. Sperma wirkt Antidepressiv

Das stimmt tatsächlich. Denn in Sperma sind viele verschiedene Hormone enthalten unter anderem eben auch Dopamin. Deswegen ist dieser Mythos zu 100% wahr.

12. Sperma ist Gesund

Dieser Mythos ist wieder wahr. Denn neben Hormonen sind auch Vitamine, Elektrolyte und ein bestimmter Stoff und zwar Spermidin. Spermidin ist ein Bestandteil des Spermiums und verjüngt die Zellen, dämpft Entzündungen und soll das Cholesterin im Körper senken. Außerdem haben Studien gezeigt, dass der Blutdruck niedriger sein soll und das Risiko auf Demenz verringert werden soll.

13. Spermamenge ein Problem?

Es wird oft gedacht, dass die Spermamenge ein Zeichen für die Fruchtbarkeit eines Mannes ist. Das ist aber einfach nur ein Mythos, denn es kommt bei dem Sperma nie auf die Menge an sondern meist auf die Qualität und von dieser Qualität ist die Fruchtbarkeit abhängig und nicht von der Menge.

14. Sperma kann überleben

Das stimmt nur bedingt. Denn außerhalb des Körpers überlebt das Spermium kaum, da die Flüssigkeit in wenigen Minuten trocknet und somit die Spermien auch eintrocknen. Allerdings können Spermien im weiblichen Körper bis zu 5 Tagen überleben und ist dann sogar noch befruchtungsfähig.

15. Sperma bestimmt das Geschlecht

Das stimmt tatsächlich. Denn die Frau besitzt in ihrer Eizelle nur x Chromosomen. Der Mann hingegen hat im Spermium x und y Chromosom, je nachdem welches nun also die Eizelle befruchtet bestimmt nun also das Geschlecht des Kindes. Hat es 2 x Chromosomen ist es ein Mädchen und hat es x und y ist es ein Mann.

Das waren sie – die 15 bekanntesten Mythen um das männliche Ejakulat. Zu guter Letzt hauen wir noch ein paar kleinere aber nicht weniger interessante Fakten auf den Tisch.

  • Der Hoden kann 1200 Spermien pro Sekunde herstellen.
  • Die Hälfte der 66 Millionen Samen haben eine Beweglichkeitsstörung.
  • Der Weg zu Eizelle ist gerade einmal 15 cm weit.
  • Im Gebärmutterhals überlebt ein Samen bis zu sieben Tage. In der Vagina nur wenige Stunden.
  • Der am schnellsten gemessene Samen war 17 km/h schnell. (wahrscheinlich vom Kaffee-Junkie)
  • Mit 5 bis 25 Kalorien ist eine Portion Sperma so kalorienhaltig wie eine Handvoll Chips.
  • Man vermutet eine Kommunikation zwischen den Spermien zur gemeinsamen Wegfindung.
  • Ein Mann ergießt 50-70 Liter Ejakulat in seinem Leben.
  • Wer sich sterilisieren lässt, ejakuliert spermaloses Light.

 

Foto: Rodney Shackell / Getty Images

Alien: Covenant – Filmkritik & Trailer

Alien: Covenant – Die Story

Die Crew der Covenant, einem Kolonieschiff, wird unsanft aus dem Kälteschlaf gerissen, als ein Ionensturm das Schiff schwer beschädigt. Bei dem Unfall wird der Captain des Schiffes getötet und so fällt das Kommando seinem Nachfolger Christopher Oram (Billy Crudup) zu.

Bei den Reperaturarbeiten außerhalb des Schiffs empfängt die Crew auf einmal stark gestörte Funksignale, die sich alsbald als menschlichen Ursprungs herausstellen und von einem nahegelegenen Planeten kommen, der sich überraschenderweise auch zur Kolonialisierung zu eignen scheint.

Während Oram und die restliche Crew den Planeten erkunden wollen, meldet Terraforming-Expertin Daniels (Katherine Waterston) Bedenken an. Doch Oram wischt ihre Bedenken beiseite und so macht sich ein Teil der Crew, darunter Daniels, Android Walter (Michael Fassbender) und Captain Oram auf, den Planeten zu erkunden. Nichtsahnend, welche Gefahr dort auf sie lauert.

 

 

Wagners Op(f)er

Bildgewaltig kommt er daher, der Nachfolger von Prometheus. Denn es ist die Optik, die in erster Linie beeindruckt. Gerade der Planet, mit all seiner Natur und den Gebäuden, ist stark in Szene gesetzt. Sets, Naturaufnahmen und Tricktechnik wirken hierbei richtig gut und bescheren dem Betrachter ein schönes Seherlebnis.

Die Geschichte selbst hingegen ist, mehr oder weniger, eine Interpretation von Richard Wagners Rheingold und gerät damit allzu oft pathetisch und, für einen Alien Film, doch sehr schwerfällig. In Anbetracht der Funktion des Films, Prometheus mit dem klassischen Alienfilm zu verbinden, aber nicht zwingend überraschend, nimmt er sich doch die Zutaten aus zwei verschiedenen Ideenansätzen und kombiniert diese.

Wer aber den beengenden Horror vom originalen Alien-Film erwartet, wird bei Alien: Covenant definitiv enttäuscht. Hier gibt es zwar gute Schreckmomente und starke Alien-Action, aber alles deutlich offensiver, anstatt überraschend und in lauernder Attentäter-Manier.

Ebenso kommt die Logik im Verlauf der Handlung gerne zu kurz, so dass sich einige Szenen nur um der Szene Willen ereignen und nicht zwingend Sinn ergeben. Gleiches gilt generell für vieles, was das Team rund um Michael Fassbender tut.

 

Der Prometheus-Alien Hybrid

Alien: Covenant hat eindeutig ein Problem. Das (vermeintlich) Beste aus zwei Welten muss nicht auch automatisch in der Kombination das Beste ergeben. So vermisst der Alien-Fan das „echte“ Alien-Film-Feeling und dem Prometheus-Anhänger ist es vielleicht schon zu viel. Wer weder zum einen, noch zum anderen Lager tendiert und dadurch keine entsprechenden Erwartungen hat, erhält einen etwas dick auftragenden Film, der nicht immer Sinn ergibt, aber schön anzusehen ist.

 

Alien: Covenant
Kinostart: 18. Mai 2017

Einen besseren Tag hatten:

Der geilste Tag – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: 20th Century Fox Deutschland

Florian Bartholomäi: „Mein Ziel ist es, eine gewisse Offenheit beizubehalten, um immer weiter zu lernen.“

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Im Rahmen der Präsentation des neuen Opel Insignia Grand Sport trafen wir den Schauspieler in seiner Heimat Frankfurt zum Interview und sprachen mit ihm u.a. darüber, wie er unerwartet zur Schauspielerei kam, welchen Rekord er hält und was das eigentlich mit „Wer wird Millionär“ zu tun hat.
 

Ajouré: Was führt dich nach Frankfurt?

Florian: Zum einem die Heimat – ich komme ja von hier. Es ist immer schwierig, den Bezug zur Heimat zu behalten. Wenn man seine Heimatstadt besucht, geht man ja immer wieder zur Familie oder zu Freunden, also immer zu denselben Stationen. Dabei hat sich die Stadt ja selbstverständlich auch in den letzte zehn, elf Jahren, seitdem ich von hier weg bin, weiterentwickelt. Deshalb ist es natürlich auch schön, herzukommen und neue Ecken zu entdecken, um so auch aktiv einen neuen Bezug aufzubauen, statt nur im Alten zu schwelgen. Daher freue ich mich hier zu sein. Und natürlich bin ich wegen des OPEL-Events hier!

Ajouré: Wie kam es dazu, dass du OPEL-Markenbefürworter geworden bist?

Florian: Die ersten zwei Autos meiner Eltern während meiner Kindheit waren von OPEL. Ich glaube, es gibt sogar noch Kinderfotos von mir in einem. Daher hatte ich schon von klein auf einen Bezug zu der Marke.
 

Florian Bartholomäi
 

Ajouré: Das mit der Schauspielerei hat sich ja eher zufällig bei dir ergeben …

Florian: Ich wollte eigentlich nie Schauspieler werden, aber mit 16 Jahren war ich in einem Sportverein und mein Trainer kam nach dem Training mit einem Flyer für ein Casting, bei dem die Hauptrolle für einen Film gesucht wurde, an. Auf dem Flyer stand, dass man nicht schauspielern können muss, dafür aber die Sportart. Und da dachte ich mir: „Ja, die Kriterien erfülle ich!“. Außerdem stand auch noch die Kurz-Biografie der Rolle auf dem Flyer und ich habe den Typen absolut verstanden. Ich habe also dahin geschrieben und das alles auch so kommuniziert und wurde schließlich zum Casting nach Berlin eingeladen. Ich bin ganz ohne Erwartungen dahin und habe dort schließlich auch zum allerersten Mal vorgespielt – und es war ganz grauenhaft. Ich habe mich gefragt, was sie sich wohl gedacht haben müssen.

Nach drei Monaten kam dann aber doch noch der Anruf – ich selber hatte das schon ganz vergessen – dass nur noch drei Bewerber im Rennen sind und ich wurde gefragt, ob ich nicht noch einmal kommen wolle. Und dann haben sie die Rolle tatsächlich mit mir besetzt! Ich habe anschließend drei Monate den Film in Berlin gedreht. Mir hat es so viel Spaß gemacht, dass ich Blut geleckt habe und den wahnsinnigen Plan entwickelte, nach Berlin zu ziehen, um Schauspieler zu werden. Im Nachhinein total bescheuert! Aber ich bin froh, dass mir das damals in der Absurdität nicht so ganz bewusst war. Meine Eltern haben mich dabei völlig unterstützt, was wirklich toll war. So bin ich also zur Schauspielerei gekommen.

Ajouré: Was wolltest du stattdessen eigentlich mal werden? Wusstest du das damals, mit 16 Jahren, überhaupt schon?

Florian: Nicht wirklich. Ich hätte vielleicht Sport studiert. Aber einen wirklichen Plan hatte ich damals nicht. Mal wollte ich einen Monat lang das machen, dann wieder jenes. Meine Berufswünsche waren wie ein Laubfeuer, das ganz schnell wieder abgebrannt ist. Deshalb ist der Beruf Schauspieler perfekt für mich – da kann ich alles sein: mal ein Arzt, mal ein Student.

Ajouré: Lässt du den Dingen gerne ihren Lauf oder bist du eher zielorientiert?

Florian: Eine Mischung aus beiden! Ich versuche, so eine Balance zu finden. Zwar finde ich schon, dass man sich Ziele setzen sollte, aber man ist auch von anderen Faktoren abhängig, wohin es dann einen letztendlich treibt. Mittlerweile ist das ja leider so, dass jemand, der seine Ziele nicht erreicht hat, in der Gesellschaft ein Loser ist. Früher, im Mittelalter, war das noch ein Glückloser, der einfach kein Glück hatte oder dem tragische Sachen im Leben widerfahren sind. So etwas weiß man ja nie.

Ich halte aber schon an Zielen fest und gehe auch so einmal im Jahr in mich und horche hinein, ob sie sich noch richtig anfühlen. Oftmals ist man ja so viel unterwegs, dass man gar nicht dazu kommt, mal in sich zu kehren und sich ehrlich fragt, was man denn eigentlich will.

Ajouré: Das heißt, du hast ein 2017-Ziel. Magst du uns das verraten?

Florian: Ja, ich habe tatsächlich ein Urlaubsziel. Ich würde total gerne einmal nach Asien – da war ich noch nie. Das wäre wirklich toll, wenn ich es in diesem Jahr schaffen könnte. Ansonsten hoffe ich natürlich, weiterhin tolle Rollen zu drehen. Mein Ziel ist es auch, eine gewisse Offenheit beizubehalten, um immer weiter zu lernen.
 

Florian Bartholomäi Interview
 

Ajouré: Seit letztem Jahr stehst du als Dorian Gray auf der Theater-Bühne. Wie ist das für dich, live zu spielen?

Florian: Da ich ja keine klassische Schauspiel-Ausbildung habe, war das die ersten Male noch echt schwierig für mich. Ich erinnere mich auch noch an die ersten Vorstellungen, wie wahnsinnig ich geschwitzt habe und wie anstrengend es für den ganzen Körper war. Das ist jetzt komplett weg – ich habe mich freigespielt. Das ist wirklich herrlich.

Was ich am Theater auch sehr mag, ist, dass es, noch mehr als beim Fernsehen, Raum für Empathie schafft. Wenn der Theatersaal voll ist und alle lachen und es nur einer Scheiße findet, dann ist das sehr selten. Denn in der Regel wird man davon mitgetragen und man passt sich der Gruppendynamik an. Und selbst wenn nicht, lernt derjenige, der sich distanziert, daraus. Das passiert beim Theater natürlich viel mehr, als bei einem Film, den jemanden vielleicht alleine vorm TV oder Laptop sieht.

 

Foto: Harald Dawo/Adam Opel GmbH; New Pictures & all3media International; ARD

Albert: Die Spiegel-Butler-Sensation

SmartHome ist heutzutage ein Begriff, der wohl jedem geläufig ist. Ebenso sieht es mit der Sprachsteuerung aus: was früher noch aus Science-Fiction Filmen kam, ist mittlerweile Teil unseres Alltags und wird benutzt, ohne groß darüber nachzudenken. Heute wollen wir dir eine neue Erfindung für dein schlaues Zuhause vorstellen, die uns wirklich beeindruckt hat. Albert: Die Spiegel-Butler-Sensation

Worum geht es?

Es handelt sich bei dem Produkt um einen Spiegel, der auf den Namen Albert hört und von der Firma Duo produziert wird. Er hat in erster Linie die Funktion eines normalen Spiegels, dessen Nutzen wir dir wohl kaum erklären müssen. Doch wir würden dir dieses Produkt natürlich nicht vorstellen, wenn es nur ein ganz gewöhnlicher Spiegel wäre.

Was kann der Spiegel?

Der Spiegel besitzt einen Bildschirm und Lautsprecher, die genutzt werden, um dir alle möglichen Sachen einzublenden, er ist also Spiegel und Monitor zugleich. Du hast also die Möglichkeit Nachrichten abzurufen, Musik und Filme abzuspielen und der Wettervorhersage zu lauschen, während du dich beispielsweise im Badezimmer fertigmachst. Doch das ist noch nicht alles. Du kannst den Spiegel noch mit anderen SmartHome-Produkten verlinken, um diese dann über den Spiegel zu steuern. Also ist Albert ebenfalls in der Lage, das Licht ein- und auszuschalten und die Heizung zu regulieren. Der Sprachassistent, der im Spiegel wohnt, besitzt eine künstliche Intelligenz, die mit der Zeit dazulernt und somit den Butler-Service verbessert.

Wie bekommst du diesen Spiegel?

Auf der Website von Duo kann man den Spiegel schon vorbestellen. Damit kannst du einige Euros sparen, denn die ersten 1000 Kunden bezahlen nur 399 $ für den Spiegel. Solltest du nicht zu diesen 1000 Käufern zählen, musst du 500 $ bezahlen. Der Spiegel ist mit Abstand der schlauste Spiegel, der zurzeit auf dem Markt ist und seine Funktionalität kann über die Standardfunktionen hinaus noch mit weiteren Apps ausgebaut werden.
 

Wir freuen uns schon darauf, wenn der Spiegel dir von alleine einen Arzttermin bucht, weil du mal wieder komische Sachen vor dem Spiegel gemacht hast, als du dachtest, du wärst alleine im Raum.

 

Fotos: Duo PR

5 beeindruckende Fakten, die euch zum Staunen bringen werden

Ihr dachtet, ihr wisst alles? Weit gefehlt!

Die Welt ist, wie sich jeder denken kann, voller Kuriositäten. Angefangen bei Menschen mit abartigen Fähigkeiten, über diverse Wetterphänomene, bis hin zur Tierwelt, in der die Kleinsten im Vergleich die meiste Kraft haben.
Fünf der beeindruckendsten Fakten haben wir für euch recherchiert.
 

1. Die Masse macht’s:

Ameisen
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Dass Ameisen zwar klein sind, weiß nun wirklich jeder. Dass dieses Kleinvieh, je nach Art, das Hundertfache des eigenen Gewichtes tragen kann, verblüfft zunächst sicherlich, denn ein Mensch schafft dies nicht annähernd. Aber, und jetzt kommt’s: Es gibt im Vergleich zwar eine Vielzahl mehr Ameisen als Menschen, doch hättet ihr gedacht, dass alle Ameisen auf der Erde zusammen so schwer sind wie alle Menschen? Eine Ameise wiegt, je nach Art, zwischen sechs und zehn Milligramm und von der Population her kommen auf jeden Menschen etwa eine Million Ameisen. Erstaunlich!
 

2. Tanz der Moleküle:

Wasserglas
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Ohne Wasser kein Leben. So viel ist klar. Doch habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht, was in so einem Wasserglas abgeht? Wie viele kleine Moleküle sich darin tummeln? Nein? Gut, wir auch nicht, aber das ändern wir jetzt. Zugegeben, im Normalfall kippen wir uns Wasser in ein Glas und ziehen dies zur Durstlöschung einfach ab. Ahnungslos, wie viele Moleküle wir gerade in uns aufgenommen haben. Zwei kleine Beispiele: Man nehme ein Schnapsglas und fülle es mit Wasser. Würden wir in der Lage sein, jedem sich in diesem Glas befindende Molekül auf die Größe eines Sandkorns zu vergrößern, wäre Europa unter einer zwei Meter hohen Sandschicht begraben. Krass? Es kommt noch besser. Auch wenn es unser Verstand vielleicht nicht ganz auf die Reihe bekommt, denn die bloße Vorstellung ist schon wahnsinnig, aber es gibt in einem einzigen Glas Wasser mehr Moleküle als es Gläser gibt, die mit dem kompletten Meerwasser dieser Welt gefüllt sind! Na dann: Prost.
 

3. Und es hat ZOOOOOOM gemacht:

Gewitter
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Wer auch immer mit dem Amerikaner Roy Sullivan befreundet sein sollte (wobei wir an dieser Stelle leider nicht wissen, ob er immer noch am Leben ist), dem sei nun guter Rat teuer: Haltet euch von ihm fern, wenn er sich mal wieder aufmacht, um im Wald spazieren zu gehen. Warum? Also, die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen zu werden ist, auch wenn es immer wieder vorkommt, ziemlich gering. Die Wahrscheinlichkeit, ganze sieben Mal von Blitz getroffen zu werden, liegt bei unglaublichen 1:16 Quadrillionen. Aber hey, wenn das einer schafft, dann Roy Sullivan. Erstaunlicherweise hat er alle sieben Treffer überlebt. Wir hoffen, er hatte ausreichend „VOLTarensalbe“ zur Hand.
 

4. Die rasenhafte Zeitverschwendung bei Männern:

Rasurzeit
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Ok, zugegeben, die Zeiten, in denen nur Männer zu Rasierern griffen, sind glücklicherweise längst Geschichte. Und wir hoffen an dieser Stelle auch, dass es so bleibt. Nichts desto trotz machen wir uns selten bewusst, wie viel Zeit beziehungsweise Fläche wir Männer im Laufe eines Tages, einer Woche, eines Monats, einer Jahres oder gar eines ganzen Lebens rasieren.

Bei nachfolgenden Zahlen handelt es sich einzig und allein um die Gesichtsrasur, weshalb insgesamt betrachtet wohl noch mehr Fläche kahlgeschoren wurde.

Wie dem auch sei, wir Männer rasieren im Gesicht eine Fläche von vier kompletten Fußballfeldern. Pro Leben wohlbemerkt. Kaum vorstellbar, wie viel Zeit dabei draufgeht.

Dreitagebärte sind seit Langem angesagt, doch es gibt natürlich auch immer noch die, für die an einer Nassrasur kein Weg vorbeiführt. Für genau diejenigen unter euch, die sich hier angesprochen fühlen, haben wir mal die Zeit berechnet, die ihr mit der Klinge im Bad verschwendet.

Wir nehmen mal einen Durschnitt von 75 Jahren für die Jahre, die wir leben und entscheiden uns, im Alter von 16 Jahren mit täglichen Rasuren zu beginnen. Bei einer gewöhnlichen Nassrasur dauert ein Vorgang ungefähr vier Minuten.

Kommen wir nun zum einfachen Dreisatz:

16 bis 75 Jahre = 59 Jahre, die wir uns rasieren
4 Minuten pro Tag x 7 Tage x 4 = 112 Minuten pro Monat
112 Minuten pro Monat x 12 = 1.344 Minuten pro Jahr
1.344 Minuten pro Jahr x 59 Jahre (an denen wir uns rasieren) = 79.296 Minuten
79.296 Minuten durch 60 = 1.321 Stunden
1.321 Stunden durch 24 Stunden = 55 Tage

So, wer immer noch der Meinung ist, er möchte sich 55 Tage seines Lebens (wohl gemerkt am Stück und ohne Unterbrechung) rasieren, dem wünschen wir dabei viel Vergnügen. Für alle anderen gilt: Bart reimt sich auf hart.
 

5. Ja, da brate mir doch einer einen Kolibri:

Kolibri
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Vielleicht hat noch nicht jeder auf diesem Planeten einen echten Kolibri zu Gesicht bekommen, aber zumindest dürfte ein Großteil wenigstens mal von dem kleinen Wunderknaben mit zwei Flügeln gehört haben. Kolibris gehören, im Verhältnis zu ihrer Größe, zu den schnellsten Lebewesen überhaupt. Zumindest unter dieser Sonne. Ihr winziges Herz schlägt pro Minute bis zu 1000 Mal. Klingt anstrengend. Ist es wohl auch. Denn der Kolibri atmet in der gleichen Zeit 250-mal ein.

Um ein Gefühl für seine unglaubliche Geschwindigkeit zu bekommen, kann man sich Folgendes vorstellen:
Pro Sekunde (!) bewegt sich ein Kolibri 400-mal so weit wie er groß ist. Kein Problem? Ähm doch, denn für einen Menschen würde dies bedeuten, dass er sich mit 2500 Stundenkilometern fortbewegen müsste. Lauf Forrest. Lauf!

 

Foto: – locrifa – / Getty Images; GIPHY

Unvergessliche Sommerabende mit Jim Beam

Da ist sie wieder: Diese Zeit nach dem Frühling und vor dem Sommer. Diese Jahreszeit, die uns schon jetzt nach draußen zieht und die für uns Männer vor allem eines bedeutet: Männerabende mit Grill und guten Drinks.

Sommerzeit ist nun einmal Grillzeit! Und so wie wir Männer Fleisch auf offenem Feuer brauchen, so sehr wollen wir auch das passende männliche Drum-Herum. Die Rede ist von stilgerechten Getränken. Wenn du jetzt also der Gastgeber bist und deine Freunde mal mit etwas Anderem zufriedenstellen willst als immer nur mit Bier, dann stehst du schnell vor der Frage, was du am besten besorgen könntest. Es ist gar nicht so einfach einen abwechslungsreichen Sommer-Drink zu finden, der auch noch zum Grillen passt. Es soll ja immerhin ein männliches Getränk sein. Kein Mann will sich zum Grillen einen Sekt oder eine Bowle einschenken. Vodka ist auch nicht das Richtige für einen geselligen Grill-Abend und Bier ist halt einfach so langweilig-normal und gehört zum Grillen wie das Fleisch zum Rost.

Aber wie wäre es mal mit Whiskey? Whiskey und Grillen? Auf jeden Fall! Das Gute ist, dass wir hier ein Getränk haben, das auch so getrunken werden kann. Ohne großen Vorwand und vor allem zu eigentlich jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass. Aber wir Männer brauchen ja immer gerne einen dieser Anlässe – für das Gewissen.

Wenn du bisher immer gedacht hast, Whiskey sei nur etwas für die kalte Jahreszeit, kannst du dich mit den vier Sommerdrinks von Jim Beam schnell vom Gegenteil überzeugen lassen. Probiere sie einfach mal aus und du wirst überrascht sein, wie erfrischend Whiskey sein kann. Jim Beams Signature Drinks sind eine stilvolle Alternative zu gewohnten Sommer-Getränken. Und noch dazu werden diese auch sicher deiner Freundin und ihren Mädels schmecken. Besorge dir also lieber gleich zwei Flaschen. Sonst bleibt für die Männer am Ende des Tages nichts mehr übrig – und wer will das schon!?

Aber nicht nur in großer Runde lassen sich die Drinks genießen, sondern eben auch beim Entspannen an sommerlichen Abenden auf dem Balkon. Die leichten Jim Beam Signature Drinks passen nicht nur perfekt zum Grillen, auch zu jeder anderen Jahreszeit und Gelegenheit schmecken sie herrlich erfrischend.

Wir zeigen dir jetzt die Rezepte, mit denen du die Drinks ganz einfach und schnell selber Zuhause – und (für uns Männer sehr wichtig) ohne viel Aufwand – zubereiten kannst.
 

Jim Beam Honey & Ginger Ale 


Jim Beam Honey & Ginger Ale

Zutaten:
■ 2 Teile Jim Beam Honey
■ Ginger Ale
■ Eis

Zubereitung:
Nimm ein Longdrinkglas und statte es mit genügend Eiswürfeln aus. Befülle das Glas nun mit zwei Teilen Jim Beam Honey und gib Ginger Ale dazu.
Umrühren. Fertig!
 

 

Jim Beam Lime Splash

Jim Beam Lime Splash

Zutaten:
■ 1 Teil Jim Beam
■ 3 Teile Zitronenlimonade
■ 1 Schuss Limettensaft
■ 1/8 Limette
■ Eis

Zubereitung:
Befülle ein Longdrinkglas mit Eis und füge einen Teil Jim Beam White hinzu. Anschließend nur noch das Glas mit Zitronenlimonade auffüllen und mit einem Achtel einer Limette garnieren.
 

 

Jim Beam Apple & Tonic

Jim Beam Apple & Tonic

Zutaten:
■ 1 Teil Jim Beam Apple 

■ 3 Teile Tonic Water 

■ Eis 

■ Apfelscheiben

Zubereitung:
Gib den Jim Beam Apple in ein Longdrinkglas – oder für mehrere Portionen in einen Pitcher – über die Eiswürfel, füge drei Teile Tonic Water hinzu und dekoriere den Drink mit Apfelscheiben – fertig ist auch schon der knackig-frische Sommerdrink! 

 

 

Jim Beam redStag & Ginger Ale 


Jim Beam redStag & Ginger Ale

Zutaten:
■ 2 Teile Jim Beam redStag
■ Ginger Ale
■ Eis
■ frisch gepresste Limette
■ Limettenspalte

Zubereitung:
Fülle ein Longdrinkglas mit Eis und übergieße es mit dem Saft einer Limettenspalte. Füge nun zwei Teile Jim Beam redStag hinzu und füllen den Rest mit Ginger Ale auf. Jetzt nur noch umrühren und mit einer Limettenspalte garnieren. Ansetzen, genießen und absetzen!

 

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Fotos: Thomas Barwick / Getty Images; Jim Beam Presse