Ajoure Blog Seite 193

Ab Juni endlich da: Der neue AUDI RS5

Es wurde aber auch langsam Zeit. Die neue Audi A5-Reihe ist schon eine Weile auf dem Markt und wie üblich kommen die Sport-Modelle mit dem beliebten RS-Schriftzug immer als Letztes auf den Markt. Ab Juni 2017 kommt nun endlich das erste Audi Sport-Modell in der aktuellen RS-Designsprache. Und auch dieses Mal verspricht der neue RS5 jede Menge Spaß zum RS-typischen Preis.

Ab Juni steht das Topmodell der A5-Reihe bei den Händlern und wird ab 80.900 Euro zu haben sein. Mit den bekannten Sonderausstattungen kommen allerdings noch ein paar Euro hinzu. Nichtsdestotrotz verbindet den Audi Gran Turismo wieder einmal Ästhetik und Alltagstauglichkeit.
 

AUDI RS5 Heck
 

Das Herzstück des neuen RS5 ist ein komplett neu entwickelter 2.9 Liter V6 TFSI Biturbo. Dieser leistet 450 PS und entwickelt 600 Newtonmeter Drehmoment. Dass der RS5 als quattro daherkommt, dürfte jedem Kenner klar sein. Und eingefleischte Audi-Fans wissen, dass so gut wie nichts über einen Audi-quattro-Antrieb geht. Die 0 auf 100 Stundenkilometer-Marke durchbricht der RS5 in nur 3,9 Sekunden und regelt dann elektronisch bei 250 km/h ab. Zu wenig für die Meisten. Aus diesem Grund ist das optionale RS-Dynamikpaket zu haben. Mit diesem ausgestattet erreicht der RS5 dann beinahe mühelos die 280er Marke.

Audi gibt einen Durchschnittsverbrauch von 8,7 Liter auf 100 Kilometer an. Damit reduziert sich der Verbrauch zum Vorgänger um stattliche 17%. Wer einen RS allerdings so fährt, wie ein RS gefahren werden möchte, der dürfte jenseits der 8,7 Liter Marke liegen. Auch dann, wenn der neue RS5 ganze 60 Kilogramm weniger wiegt als zuvor. Im Zaum hält den neuen Audi eine sehr sportlich abgestimmte Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten.

Ein bisschen erinnert der neue RS5 an den Audi 90 quattro IMSA GTO. Und das ist natürlich Absicht. Denn beim Aussehen haben sich die Designer aus dem Hause Audi ein bisschen was davon abgekupfert. Im Vergleich zu den regulären A5-Modellen prägen die Front große Lufteinlässe und der Single-Frame-Kühlergrill ist um einiges breiter und flacher. Zusätzliche Lufteinlässe und Luftauslässe befinden sich neben den Scheinwerfern und die nicht serienmäßigen Matrix LED-Scheinwerfer verfügen über abgedunkelte Blenden. Weiterhin verfügt der neue Audi RS5 über 1,5 Zentimeter breitere Radhäuser als seine kleinen Brüder.
Ebenfalls am Start sind die bekannten ovalen Endrohre, die aufgesetzte Spoilerlippe und ein Diffusoreinsatz im RS-Stil. Die Antriebskräfte sind 40:60 (vorn/hinten) verteilt, wobei auf Wunsch das Sportdifferential an die Hinterachse geliefert werden kann.
 

Audi RS5
 

Der neue RS5 ist im Vergleich zum Serienmodell deutlich tiefer und ganze 7,4 cm länger als sein Vorgängermodell und kommt so auf eine Gesamtlänge von etwas über 4,7 Meter. Wem die 19“ Räder reichen, der erfreut sich über die Tatsache, dass diese serienmäßig dabei sind. Optional stehen allerdings auch 20 Zöller parat, die den RS5 sicherlich um einiges besser aussehen lassen werden.

Das serienmäßige RS-Sportfahrwerk kann sich sehen lassen. Wem auch das hier nicht ausreichend erscheint, der hat die Option, sich für das RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control zu entscheiden. Ebenfalls Serie ist das bekannte Audi drive select, womit der Fahrer sein persönliches Fahrerlebnis selbst beeinflussen kann.
 

AUDI RS5
 

Der Innenraum ist, wie Audi es nennt, „extrem hochwertig und sportlich ausgestattet“. Wohin man blickt sieht man RS-Schriftzüge und schwarzes Leder mit roten Kontrastnähten. Ein typisches abgeflachtes Multifunktions-Sportlenkrad ist ebenfalls wieder dabei. Das Audi virtual-cockpit zeigt von Reifendruck über Drehmoment und g-Kräfte alle wichtigen Informationen.

Optional erhältlich ist das MMI Navigation plus mit MMI touch. Dieses beinhaltet dann den Hardware-Baustein Audi connect, der dafür sorgt, dass der RS5 mit LTE online gehen kann. Verantwortlich hierfür ist eine fest installierte Audi connect SIM mit Datenflatrate. Das Ganze natürlich drei Jahre kostenlos.

Ebenfalls mit dabei ist Apple Car Play und Android Auto, sowie Head-Up-Display und bis zu dreißig Fahrassistenzsysteme.

 

Fotos: AUDI Presse

Pickel Alarm! – Körperstellen verraten die Ursache

Pickel in der Pubertät zu bekommen ist ja an sich nichts Schlimmes. Gut, bei vielen zieht sich diese Phase bis in die Zwanziger, aber früher oder später hat jeder herausgefunden, wie er seinen Körper richtig zu pflegen hat. Doch dies geschieht meist unterbewusst und wenn du jetzt gerade Pickel hast, eine Tube Clearasil nach der nächsten aufträgst und dich immer noch wunderst, woher die ganzen Biester kommen, haben wir nun eine Antwort für dich.
 

Kinn und Hals

Gerade mal in der Pubertät angekommen und jeder zweite auf dem Schulhof ist Pickelkinnträger. Dieser Trend kommt meistens zustande, wenn die frisch hormongetränkten Teenager psychischem Stress ausgesetzt sind. Logisch, es entstehen Rivalitäten, die Eltern sind aus dem Gröbsten raus und lassen sich endlich scheiden und der beste Freund hatte ein zwanzigminütiges Gespräch mit DEINER Sandkastenliebe auf dem letzten Geburtstag – das hierfür verantwortliche Stresshormon heißt Cortisol.

Bist du Teenager oder leidest stressbedingt immer noch unter dieser unschönen Hautunreinheit, solltest du mit Freunden oder Familie darüber reden und versuchen, etwas an deiner Denkweise zu ändern. Denn Veränderung fängt immer erst im Kopf an und niemand hat es verdient, psychischen Stress zu erleiden.

Ein weiterer Grund ist der übermäßige Konsum von Milchprodukten wie Käse, Jogurt, Quark, Milch etc. Dagegen hilft dann erst mal nur der Verzicht auf die jeweiligen Produkte, weniger Kleopatra-Bäder und Hamburger statt Cheeseburger.

 

Schultern und Rücken

Wird eine Gruppe von Nomadenpickeln auf deiner Schulter sesshaft, könnte dies an deiner Verdauung liegen. Unausgewogene Ernährung, zu viel Zucker und Nikotin sind hierfür die Ursache. Solltest du nicht darauf verzichten können, so hilf deiner Verdauung wenigstens, indem du viel Wasser trinkst.

Ein weiterer Grund können auch abgestorbene Hautpartikel sein. Diese können sich durch den Druck deiner Kleidung nicht vollständig lösen und setzen sich in den Hautdrüsen ab. Darauf folgt eine Verstopfung, es entzündet sich etc.
Dies bedeutet im Umkehrschluss enge Kleidung zu vermeiden und ab und zu mal Wasser in Form einer Dusche an deinen Rückenpanzer ranzulassen.

 

Hintern

Pickel am Po entstehen wie an den Schultern durch zu enge Kleidung und den unsachgemäßen Abbau kleiner Hautpartikel. „Mangelnde Hygiene“ bezieht sich in diesem Fall auf die unzureichende Pflege deiner Haut und hat nichts damit zu tun, dass du dir den Poppes nicht richtig abwischst. Denn dein Hintern muss in vielen Berufen und Lebenssituationen gnadenlos hinhalten. Stundenlanges Sitzen, Druck, Schweiß, wenig Luft und konzentrierte Wärme sind schon ziemlich fies. Darum gilt auch hier: Gerne mal lockere Kleidung, ab und zu mal waschen, gerne mit der Nachbarin flirten, indem du deinen Hintern an die Luft lässt und zu guter Letzt Bewegung und gesunde Ernährung.

 

Bauch

Pickel am Bauch sind eher etwas Seltenes. In den wenigsten Fällen kann es aber an einem zu hohen Zuckerkonsum und einem unausgewogenen Blutzuckerspiegel liegen. Verschwinden die Pickel bei Zuckerverzicht nicht, solltest du dein Testament schreiben, da in den nächsten zwölf Stunden ein Alien-Fötus deine Bauchdecke von innen aufreißen wird. Es kann sich aber auch um eine Allergie handeln. Vielleicht ist dein Kleidungstück neu und wurde noch nicht gewaschen oder es handelt sich um Insektenstiche. Flöhe, Bettwanzen oder Milben sind meistens die Hauptaktionäre, wenn es sich um einen solchen Fall handelt.

 

Brust

Brustpickel sind wie Pickelchen am Bauch nicht ganz so häufig, aber dennoch wahrscheinlicher, da sie hormonbedingt entstehen. Bei einer Überfunktion des männlichen Hormonhaushaltes geraten Talkdrüsen gerne in Raserei und produzieren überschüssigen Hauttalg, der in Form von Pickeln an die Oberfläche gerät.
Bei Frauen kann dies durch die Antibabypille entstehen und sollte von einem Gynäkologen begutachtet werden.

 

Ellenbogen und Beine

Pickel an diesen Stellen können auf einen Vitaminmangel hinweisen, eine allergische Reaktion signalisieren oder sogar von einem Pilzbefall herrühren. Am besten du besuchst mal einen Hautarzt, wenn dies der Fall sein sollte.

 
Foto: Henrik Sorensen / Getty Images

MP3 ist tot: Der Untergang einer deutschen Erfolgsgeschichte

Das MP3-Format ermöglicht eine Kompression von digitalen Audio-Dateien und wurde schnell zum Format, auf das die gesamte Welt zugegriffen hat. Mittlerweile ist diese Technologie allerdings ein bisschen veraltet und schon seit 2012 patentfrei. Nun haben die Entwickler vom Frauenhofer Institut die Lizenzierung für das Format eingestellt und es wird somit zu einem frei verfügbaren Standard, der allerdings nicht mehr ganz so viel Verwendung findet wie früher. Die Technologie funktioniert natürlich immer noch, dieser Schritt beschreibt aber das sanfte Ende einer deutschen Revolution. Wir erklären dir, was es mit MP3 eigentlich auf sich hat.
 

Was kann MP3?

Das MP3-Format wurde 1982 am Frauenhofer Institut von Karlheinz Brandenburg und seinem Team entwickelt. Es erfreute sich schnell weltweiter Beliebtheit, da es große Musikdateien komprimiert, indem es sich das menschliche Gehör zu Nutze macht. Teile, die in einem Lied gut hörbar sind, werden sehr genau dargestellt, sind manche Passagen nicht gut hörbar, werden sie ungenauer beziehungsweise gar nicht dargestellt. Bei Musikstücken passiert nämlich sehr viel gleichzeitig und manche Klänge werden von anderen überschattet.
 

Was haben wir mit MP3 zu tun?

Natürlich hat sich das Frauenhofer Institut durch die Entwicklung wieder einen großen Namen gemacht, allerdings hat Deutschland, und damit seine Bürger, auch stark von der Entwicklung profitiert. Durch die Erfindung wurden jährlich Steuereinnahmen von 300 Millionen Euro generiert, außerdem sind ca. 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland durch die Erfindung des Formats entstanden. Dank des Frauenhofer Instituts war und ist Deutschland ein Vorreiter bei der Entwicklung der Audiotechnologien.
 

Was passiert jetzt mit MP3?

Natürlich ist das Produkt nur symbolisch tot, da die Entwickler das letzte Lizenzprogramm beendet haben. Die Technologie funktioniert zwar noch, wurde aber wie jede gute Technologie mittlerweile von seinen Mitstreitern überholt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis das Format keine Verwendung mehr findet, doch vergessen werden wir es nie.
 

Fotos: Charlie Abad; franckreporter / Getty Images

5 „normale“ Dinge, die in Nordkorea VERBOTEN sind

Nordkorea ist ein kleines Land in Ostasien, das für uns Europäer ziemlich fremd wirken mag. Denn was für uns ganz normal ist, kann dich dort jahrelang ins Arbeitslager bringen. Hier kontrolliert der Staat sowohl den Kleidungsstil als auch den Haarschnitt seiner Bürger. Und hier kommen die fünf skurrilsten Gesetze, die dich in Nordkorea ganz schnell ins Kittchen bringen können.
 

1. Trauern

Der Tod ist das Normalste am Leben. Natürlichen zieht der Tod auch Trauer bei Familienangehörigen oder Freunden mit sich. Dennoch trauert jeder Mensch für sich und in sich, niemand kann sagen wie stark eine Person trauert oder ob sie dies überhaupt tut. Außer aber in Nordkorea. Hier wird man kontrolliert, wie sehr man um den Verschiedenen trauert. Bei großen staatlichen Führungspersonen wird dies bis zur Extreme getrieben. Nachdem Kim Jong-il, der Vater von Kim Jong-un starb, musste jeder Staatsbürger um diesen trauern. Die Strafe einer nur mäßigen Trauer bedeutete natürlich ab ins Arbeitslager; ebenso durfte in dieser Trauerzeit kein Alkohol getrunken werden.
 

2. Jeans

Jeans sind die beliebtesten Hosen in der sogenannten westlichen Welt. Sie haben einen hohen Stellenwert in Kultur und Mode und sind in unserer Garderobe gar nicht mehr wegzudenken. Wir tragen etwa fünf unterschiedliche Jeans-Modelle, die von Skinny Jeans bis zu Karottenjeans reichen. So aber nicht in Nordkorea. Hier sind Jeans gänzlich verboten und es gibt nur für Touristen eine Ausnahmegenehmigung. In Nordkorea wird überwiegend Arbeitsuniform, Militäruniform oder traditionelle Kleidung getragen und ethisch vertreten. Dies ist wohl begründet durch Nordkoreas Erzfeind Amerika. Da Jeans ursprünglich aus Amerika stammen, kann sich jeder nordkoreanische Träger auf einen Ausflug ins Arbeitslager freuen.
 

3. Land verlassen

Als eingetragener Bürger Nordkoreas darfst du dein eigenes Land nicht verlassen. Dies ist wohl der Angst zu verschulden, die eigenen Bürger würden hinter den Vorhang blicken und nicht mehr zurückkommen wollen. Außerdem könnte man nicht mehr kontrollieren, mit was sie konfrontiert werden würden. Der Staat kontrolliert deshalb sämtliche Verkehrsmittel und Grenzübergänge. Wer nicht unter Einsatz seines eigenen Lebens das Land verlassen möchte, muss ein Regierungsmitglied oder ein reicher Geschäftsmann sein. Trotzdem schaffen es jedes Jahr etwa 1000 Nordkoreaner zu fliehen. Richtigen Schutz gewährleistet aber nur die Südkoreanische Botschaft in Bangkok. Andere Länder wie China oder Laos schicken die Flüchtlinge wieder zurück ins eigene Land. Dort wird ihre Fahnenflucht mit dem Tod bestraft.
 

4. Religion

Die freie Wahl des eigenen Glaubens ist ein wichtiger Baustein der menschlichen Kultur. Darum ist die Möglichkeit zu wählen auch ein wichtiger Bestandteil vieler Verfassungen moderner Länder. Dies steht auch in der Verfassung Nordkorea. In Deutschland ist sowohl das Anpreisen und Anwerben mit der eigenen Religion rechtlich, als auch die Bekennung in der Öffentlichkeit und das Errichten religiöser Gotteshäuser wie Kirchen, Moscheen oder Synagogen. In Nordkorea sieht das allerdings anders aus. Der Staat ist kommunistisch und religionsfrei, trotz Verfassung sind aber schon viele Menschen durch ihre Glaubensbekennung im Gefängnis oder Arbeitslager gelandet. Nordkorea betrachtet Religion als Bedrohung, da sie die Kontrolle über den Staat und die Bürger streitig machen könnte. Somit wird jede Glaubensrichtung als eine potenzielle Destabilisierung des Staates angesehen.
 

5. Kommunikation & Internet

Wir sind daran gewöhnt, jederzeit und von überall Zugriff auf das Internet zu haben. Da Nordkorea alle Informationen der Außenwelt filtern und zensieren möchte, gibt es logischerweise keinen freien Zugang zum Internet. Allerdings gibt es ein staatlich kontrolliertes Intraweb. Dieses gewährt den Zugang zu geprüftem Content. Insgesamt 28 Websites, die von Nachrichten, Versicherungen, Propaganda, Kochrezepten, Nachrichten, Propaganda, Sport, Nachrichten und Propaganda handeln. Nur reiche Geschäftsleute haben einen richtigen Internetzugang; der Nachrichtenkontakt zum Ausland wird für alle anderen als Spionage betrachtet und der Verantwortliche wandert sofort ins Gefängnis.

 

Foto: Patrick Grigutsch / EyeEm / Getty Images

Ist gemerkt! – Erinnere dich besser

Sich so wie Sheldon Cooper alles merken zu können ist für viele Menschen ein Traum. Schon in der Antike beschäftigte man sich ausgiebig damit. Nur ist den wenigsten Menschen ein eidetisches Gedächtnis geschenkt und darum müssen wir selbst etwas für unsere Merk-Leistung tun. Zu diesem Zweck stellen wir dir fünf bekannte Methoden vor, sich Dinge besser merken zu können.
 

1. Geschichtliches Erinnern

Viele Menschen, die ihr Gedächtnis bewusst schulen oder sich auferlegen, schnell etwas Neues zu lernen, erfinden Geschichten und bauen alle zu lernenden Informationen in diese ein.
Wenn sie dann die Geschichte abrufen, werden sie anhand der Abfolge und des Zusammenhang wieder an alles erinnert. Ein sehr bekanntes Beispiel lautet: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel (Merksatz zur Reihenfolge der acht Planeten unseres Sonnensystems, bei dem die Anfangsbuchstaben der Wörter den Anfangsbuchstaben von Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun entsprechen)

Je kreativer und individueller die Geschichten gestrickt sind, desto leichter wirst du dich daran erinnern können. Du hast sicher schon von Freunden gehört, die aus ihrem Lernstoff Lieder machen. Wer ein wenig übt, erfährt innerhalb kurzer Zeit ein positives Ergebnis mit diesem Verfahren.
 

2. Emotionale Verstärkung

Jeder von uns hat Kindheitserinnerungen, die nie wieder aus dem Kopf gehen. Doch welchen Einfluss hat die Zeit auf unsere Erinnerungen? Warum kann ich mich an meine erste aber nicht an die fünfte Stunde des neuen Kurses erinnern? Die Antwort hierauf war und ist die emotionale Erinnerung. Die meisten deiner Kindheitserinnerungen hast du mit einer starken Emotion wie Freude, Wut oder Trauer verknüpft. Daher ist es hilfreich, dass du den neuen Lehrstoff mit Emotionen kuppelst. Ob diese Koppelung im Geiste stattfindet oder beim gemeinsamen Mario Kart spielen, ist egal. Angenommen, du wirst beiläufig in eine neue Gruppe integriert, so wirst du dir sicher den Namen der Person, die am sympathischsten auf dich zugegangen ist und sich vorgestellt hat, am besten merken können.
 

3. Abwechslung

Eine Information zehn Mal zu wiederholen und dann zu der nächsten zu wechseln, unterstützt nicht den Prozess, diese ins Langzeitgedächtnis abzuspeichern. Die Wiederholungstechnik ist zwar ein wichtiger Bestandteil, um sich besser an etwas zu erinnern, birgt aber auch die Gefahr alles zu vergessen, insofern die Informationen nur im Kurzzeitgedächtnis gespeichert wurden. Was dagegen hilft, ist das Abwechseln und die kurzeitige Beschäftigung mit etwas Anderem. So kann das Gehirn langsam die gesammelte Information abspeichern und bei erneuter Wiederholung festigen. Machst du dies nicht, entsteht ein Stau, bei dem dein Kurzzeitgedächtnis chronologisch wieder mit dem Löschen anfängt.
 

4. Das Lernumfeld

Ist dein Schreibtisch oder gar die Bibliothek der Ort, an dem du am meisten lernst? Ein ruhiger Place-to-be ist ja ganz schön zum Verweilen, dennoch kannst du dir Dinge besser merken, wenn du deinen Standpunkt immer wieder mal wechselst. Das bedeutet, dass du die gelernten Informationen auch immer an deine Umgebung und Eindrücke knüpfst. Im entferntesten Sinne hat dies auch mit der emotionalen Erinnerung zu tun. Wenn du dich an Informationen erinnern möchtest, die mit vielen anderen an deinem Schreibtisch erfasst wurden, ist dies wesentlich schwerer, als wenn du dich daran erinnerst, wie du dich mit einem bestimmten Fach im Café gegenüber beschäftigt hast.
 

5. Produktive Unproduktivität

Es kommt die Zeit im Leben eines Mannes, in der er lustlos durchs Haus schlürft, monotones Duschen oder Dösen ihn beschäftigt und er genau weiß, dass er heute nichts schaffen wird. Diese Zeit eignet sich hervorragend, um sich Dinge zu merken. Wenn der Kopf so leer ist, dass keine Gedanken von Arbeit und Pflichten mehr im Hinterkopf schwirren, ist dies eine super Zeit, um Informationen abzuspeichern. Wer sich dann also aufrafft und in seine Karteikarten guckt, hat schon die halbe Miete. Ein Lehrfilm würde auch schon reichen, da muss man nicht ganz so viel nachdenken.

 

Foto: Stuart Kinlough / Getty Images

Studien belegen: Berufsklischees sind wirklich wahr!

Was dein Studiengang über dich aussagt …

Kunststudenten leben in einer anderen Welt, BWLer beziehen sich gerne auf ihre Lebenserfahrung und Juristen sind wettbewerbsorientiert. Klischees und Vorurteile sind ein wichtiger Bestanteil in unserer Gesellschaft. Würden Menschen nicht in Schubladen denken, wären sie ständig überfordert und gefährdet. Schließlich würdest du dich nicht sofort mit dem Kettensägenmann auf einen Kaffee treffen. Zuvor bildest du dir doch sicher erst einmal ein Urteil (und auch ein Vorurteil). Dennoch können Klischees und Vorurteile auf den Kosten fremder Menschen auch Schaden anrichten.

Doch machen Studiengänge wirklich einen anderen Menschen aus dir?
 

Panthera Pardus

Die Psychologin von der Aarhus Universität in Dänemark verglich 2015 in einer Meta-Analyse zwölf Studien die sich auf das große Big Five-Modell beziehen. Das Big Five hat in diesem Fall allerding nichts mit der Großwildjagd in Afrika zu tun, sondern ist ein in den 30er-Jahren entwickeltes Modell, dass anhand von fünf Faktoren die Persönlichkeit eines Menschen definiert. Der Zweitsemesterpsychologiestudent weiß an dieser Stelle, dass es inzwischen wesentlich mehr und vermeintlich bessere Modelle gibt, dennoch ist das Big Five das bis heute populärste und beliebteste Modell.
 

Die 5 Dimensionen der Big Five:

  • Gewissenhaftigkeit relativiert die Organisation mit der Nachlässigkeit & Unbekümmertheit.
  • Extraversion steht für die Geselligkeit oder den Zurückhalt einer Person.
  • Neurotizismus vergleicht Verletzlichkeit und die Ausprägung der Angst mit der Selbstsicherheit und dem ruhigen Gemüt.
  • Offenheit für Erfahrung bezieht sich auf die Neugierde im Gegensatz zur Konservative.
  • Verträglichkeit bedeutet die Kooperative und das Mitgefühl in Relation zum Wettbewerbsdrang.

Doch noch ein weiterer Faktor kommt dazu: Frauen! Alle Männer dürfen jetzt ihre Augen rollen und alle Frauen auf Grundlage dieses Metasatzes auch.
 

Nix von wegen Unisex

Im Gegensatz zum männlichen Geschlecht sind Studentinnen gewissenhafter und umgänglicher, gehen aber weniger analytisch und taktisch mit einer Aufgabe um. Dies beeinflusst natürlich das Geschlechterverhältnis in den einzelnen Studiengängen. So kommt ein Ingenieursstudium eher den männlichen Eigenschaftskombinationen zugute als eines zum Pädagogen.

Die Psychologin Anna Vedal verneint in Folge die These, dass Studiengänge die Menschen formen, sondern gibt an, dass die Veranlagung des Menschen sich das Studium aussucht. Wer diszipliniert und karrierefixiert das BWL-Studium in einem Affenzahn hinlegt, der tut dies nicht, weil er ein BWLer ist, sondern weil BWL schon immer sein Ding war. Der Ingenieur hat vermutlich schon in der Grundschule Omas Radio repariert und die Kunststudentin ist vielleicht schon in der dritten Klasse auf einen anderen Planeten umgesiedelt.
 

Das Big Five-Ergebnis Introvertierte Künstler und konservative Naturwissenschaftler

Tatsächlich sind Künstler, Human- und Naturwissenschaftler introvertierter als die strebsamen BWL-, Medizin- und Jurastudenten. Klingt auch irgendwie logisch.

Die armen Künstler und Humanwissenschaftler sind zudem weniger organisiert und zugleich ängstlicher als Natur-, Ingenieurs- & Rechtswissenschaftler.

Dafür sind sie aber mit den angehenden Politikern offener, moderner und weniger konservativ als BWLer, Ingenieure, Naturwissenschaftler & Juristen.

Wirtschaftswissenschaftler sind die Selbstbewusstesten und neigen wie Juristen stark zum Wettkampf und sind weniger umgänglich.

 

Dies entspricht natürlich nur einer Statistik die man selber nicht fälschen konnte. Jeder Mensch ist ein Individuum. Erfahrungen, Verlangen, Instinkte, Wissensdurst, Schwächen und Stärken mischen jeden Menschen zu einer eigenen Farbe die nur ihn repräsentieren kann.

 

Foto: Gregor Schuster / Getty Images

Baywatch – Filmkritik & Trailer

Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) ist der leitende Rettungsschwimmer des Baywatch Rettungsteams, das an den Stränden von Malibu für Ordnung sorgt und Leben rettet. Gemeinsam mit seinem Team meistert er jedes Problem, das sich auftut.

Als eines Tages jedoch der zweifache Goldmedaillengewinner Matt Brody (Zac Efron), hochnäsig und arrogant wie immer, am Strand auftaucht, um im Baywatch-Team mitzumachen, passt das Mitch so gar nicht in den Kram. Doch auf Befehl von Oben muss der aufgeblasene Weltklasseschwimmer ins Team genommen werden. Die Probleme sind quasi vorprogrammiert.

Eine weitere Sache, die Mitch Kopfschmerzen bereitet, sind die Drogen, die seit einiger Zeit immer wieder am Strand gefunden werden. Doch da die Polizei davon scheinbar keine Notiz nimmt, beschließt Mitch, das selbst in die Hand zu nehmen. Als sich eine erste Spur auftut, ist das ganze Team gefragt.

Nun muss sich zeigen, ob Brody wirklich in der Lage ist, ein echter Retter zu sein, oder ob Mitch recht hat, in ihm nur einen ichbezogenen Wichtigtuer zu sehen.

 

 

Das neue, andere Baywatch

Mit Baywatch kramt das Team um Dwayne Johnson die Kultmarke aus den 80er und 90er Jahren wieder heraus und bringt sie in bunten, lauten Bildern und Tönen auf die große Kinoleinwand.

Die einstige TV-Serie rund um David Hasselhoff, Pamela Anderson und Co. wird dabei in einer Art Mix aus Persiflage und Hommage gründlich in den Mischer gepackt und einmal auf links gedreht. Was bedeutet, die Eckpfeiler Rettungsschwimmer, Action, sexy Menschen, rote Klamotten und die Namen der Figuren, sind geblieben. Geändert hat sich der komplette Rest. Somit präsentiert sich Baywatch zwar mit vielen Verweisen auf die Serienvorlage, funktioniert aber auch als eigenständiger Film und hat mit dem Charakter der Serie nur bedingt noch zu tun.

Denn der Film ist in erster Linie von Grund auf albern. Hier geht es um zotige Gags, Punchlines, Rumgehampel und viel fürs Auge. Irgendwo zwischen American Pie und der Filmversion von 21 Jump Street lassen es vor allem Johnson, Efron und Neuling Jon Bass so richtig krachen und bieten damit pure Unterhaltung, ohne Anspruch auf Tiefgang.

Die Story selbst ist banal und ähnelt in den Grundzügen dem, was man in früheren Serien eben so geboten bekommen hat. Passt somit also ganz gut ins Konzept, holpert eben ab und zu ein wenig. Allerdings ist sie eh nur das Gerüst im Hintergrund, das den Film in eine grobe Richtung lenkt und die Plattform bildet, auf der die Darsteller sich austoben dürfen, sodass man sich beim Betrachten in aller Ruhe auf die Schlagabtäusche in Wort und Tat konzentrieren kann.

 
Baywatch Kinoposter
Kinostart: 01. Juni 2017
Länge: 1 Std. 57 Min.

 

Muckis, Brüste, Zoten, Action

Baywatch – der Film ist für Leute, die: Dwayne Johnson mögen, Zac Efron mögen, pubertären Humor und Action mögen, die keinen Anspruch an die Handlung haben und einfach mal einen super albernen Abend erleben möchten. Wer darauf steht, wird sich im Kino vermutlich kaputtlachen.

Ebenso dürften Baywatch-Fans dank Cameo-Auftritten und einigen Anspielungen ihren Spaß an dem Streifen haben. Hier wurde zwar einiges umgekrempelt, aber Fanservice ist eindeutig vorhanden.

Batman v Superman: Dawn of Justice – Filmkritik & Trailer

Batman V Superman: Dawn Of Justice – Filmkritik & Trailer

 
Fotos: Paramount Pictures Germany

Trotz Sport kein Gewichtsverlust? 6 Gründe, warum du nicht abnimmst

Der Sommer ist nicht mehr nur eine Silhouette am Horizont. Mittlerweile steht er direkt vor dir und starrt dich an. Bist du schon bereit für den Sommer, oder besser gesagt: Ist dein Körper schon bereit? Damit auch du noch das Beste aus dem Sommer herausholen kannst, erklären wir dir sechs Gründe, warum du trotz Sport nicht abnimmst und wie du diese in den Griff bekommst.
 

1. Zu viele Belohnungen

Wenn du dich schon für das bloße Aufstehen mit einer Schokoladen-Torte belohnst, hast du dieses Thema völlig falsch verstanden. Du darfst deine Belohnungen nicht unterschätzen, auch wenn du dich selten belohnst, kann das immer noch zu viel sein. Denn die letzten Kilos verlierst du nicht so leicht. Dies ist auch der Hauptgrund, warum der Gewichtsverlust irgendwann stagniert. Halte deine Belohnungen deshalb sehr klein. Wenn du wirklich Gewicht verlieren willst, können zehn Prozent der am Tag zugenommenen Kalorien von Junk-Food, also den Belohnungen, kommen. Sehr aktive Männer kommen auf einen Kalorienverbrauch von 2.600 Kalorien am Tag – diese dürften also 260 Kalorien in Form von Belohnungen zu sich nehmen.
 

2. Zu wenig Bewegung trotz Fitnessstudio

Wer anfängt zu trainieren neigt dazu, nach dem Training weitere Bewegungen zu meiden. Doch auch im Alltag kannst du viele Kalorien verbrennen, solange du dich dafür entscheidest. Fahrradfahren ist beispielsweise besser als das Auto zu nehmen und Treppen steigen verbrennt mehr Kalorien als den Fahrstuhl zu nehmen. Was bringt es, wenn du dich im Fitnessstudio verausgabst, aber keinen weiteren Effekt hast, da du deinen Alltag zu dem eines Sesselpupsers umgewandelt hast?
 

3. Angemessene Portionierung

Wichtig ist, dass man zu sich nimmt, was der Körper braucht, um effizient zu arbeiten – nicht zu viel und nicht zu wenig. Bei den letzten Kilos muss man alles in Betracht ziehen und kleinlich auf Kalorien achten. Da macht natürlich auch die Portionierung des Essens etwas aus. Bevor du dein Essen zubereitest, musst du also erstmal ein bisschen recherchieren und rechnen – dein Körper wird es dir aber danken.
 

4. Zu kurze Pausen

Im Fitnessstudio geht man auf Grund der schweren Gewichte an seine Grenzen. Natürlich hat dies auch Auswirkungen auf deine Muskeln. Diese werden extrem beansprucht und belastet. Aus diesem Grund braucht der Körper Zeit, um Muskeln aufzubauen, bevor du sie wieder extrem beanspruchst. Wenn du mit dem Training anfängst, reicht es aus, dreimal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. So hast du genug Training und ausreichend Ruhephasen. Wenn du öfter trainieren möchtest, ist es sehr wichtig, einzelne Muskelgruppen zu trainieren, damit die anderen Zeit haben, sich auszuruhen. Natürlich solltest du nach einem Tag Arme nicht die Brust trainieren, da sich die beanspruchten Muskelgruppen ähneln.
 

5. Geplante Nahrungszunahme

Das Trainieren an sich ist sehr anstrengend und hinterlässt immer einen extrem leeren Magen, vor allem, da man vor dem Sport in der Regel eher gar nichts oder wenig isst, damit man nicht mit vollem Magen trainiert, was sehr unangenehm sein kann. Allerdings bringt es nichts, sich nach dem Training vollzustopfen. Das macht dein Workout nämlich unnütz. Ein Trick ist, einen Apfel vor dem Training zu essen, damit du nach den absolvierten Übungen nicht vollkommen ausgehungert bist. Außerdem versorgt dich der Apfel mit Energie. Nach dem Workout lohnt sich der Griff zum Proteinshake. Dieser verringert den Hunger und sorgt für ein besseres Muskelwachstum. Somit läufst du nicht Gefahr, dich nach einer erfolgreichen Fitnessstudio-Session zu überfressen.
 

6. Keine Routine

Wenn du erfolgreich abnehmen willst, ist es wichtig, dass du dich für eine längere Zeit an deinen Essens- und Trainingsplan hältst. Nur wenn du diesen Plan strikt für längere Zeit durchziehst, wirst du auch wirklich zu deinem gewünschten Ergebnis kommen. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass du das nächste Training ebenfalls ausfallen lässt, solltest du einmal damit anfangen, Trainingstage auszusetzen.

Ebenso werden viele Übungen nicht richtig ausgeführt, was deinem Körper schaden kann. Wenn du dir also die Zeit nimmst, eine Übung wirklich richtig zu erlernen, wirst du wesentlich bessere Ergebnisse erreichen. Damit du auch bei den Übungen ein wenig Routine bekommst, solltest du die Übungen nicht ständig wechseln. Versuch doch beispielsweise, dein gesamtes Workout nach zwei Monaten umzustrukturieren, um deinen Muskeln neue Anreize zu geben.
 

Mit all diesen Tipps steht deinem Sommer-Body nun wirklich nichts mehr im Weg. Also: Viel Spaß beim Angeben und ab an die Gewichte!

Die brauchst du unbedingt!

#Sport 6 – Werde zum Allrounder: Die zehn physischen Grundfertigkeiten

 

Foto: Yuri_Arcurs / Getty Images

Das schlauste Kondom der Welt i.Con misst Leistung beim Sex

In Zukunft guckt man seinem Partner nach dem Geschlechtsverkehr nicht mehr in die Augen und fragt: „Na, wie war’s?“ – Nein, in Zukunft wirft man einen Blick auf sein Smartphone. Willkommen in der Zeit des i.Con, eine Zeit in der dein Kondom deinem Smartphone mitteilt, wie gut du im Bett bist. Wer weiß, vielleicht gibt es ja bald eine öffentliche Highscore-Liste.
 

Was kann dieses Kondom?

Es ist eine Mischung aus Fitness-Penisring und Verhütungsmittel. Das Gerät selbst ist allerdings nur ein Ring, den man an dem Kondom befestigen kann. Dieser Ring misst nun Dinge wie den Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit und Anzahl der Stöße, Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und die Gesamtdauer. Außerdem soll er noch in der Lage sein, vor Infizierungen mit Geschlechtskrankheiten zu warnen. In dem Ring ist ein Filter, welcher monatlich gewechselt werden muss. Dieser soll Antikörper erkennen und dir bei einer möglichen Infektion eine Push-Benachrichtigung auf dein Smartphone senden. Früher hieß es noch, „Sie haben Post!“, heute heißt es, „Sie haben eine Geschlechtskrankheit!“
 

Kann das Kondom, was es verspricht?

Was die technischen Daten angeht, kann das Kondom an sich nicht viel falsch machen. Doch ob der Filter wirklich etwas bringt und die Krankheiten rechtzeitig erkannt werden, ist fragwürdig. Viele Experten sind der Meinung, dass das i.Con nicht dazu in der Lage ist und somit eine falsche Sicherheit vortäuscht. Natürlich ist es auch schwer, den Sex an sich anhand von technischen Daten zu bewerten.

Für uns handelt es sich bei dem ersten technologischen Kondom, welches mit deinem Smartphone kommunizieren kann, momentan noch um eine lustige Erfindung und weniger um ein nützliches Gadget. Ob sich das in Laufe der Zukunft und mit weiteren Funktionen ändern wird, lassen wir uns überraschen.

10 Tipps, um noch genialer zu werden, als dein Kondom.

10 Tipps, um noch genialer zu werden, als du schon bist

 

Foto: British Condoms

Patch it up! Die neuen Patches-Street-Styles

Bunte Patches sind nach wie vor echte Dauerrenner – nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch auf den Straßen der Welt, wie diese zwei Street Styles beweisen! Wir haben für dich ein paar Vorschläge, wie du die Looks nachstylen kannst.
 

Look 1

Patches Look 1

 
 

Look 2

Patches Look 2

 
 

Fotos: Christian Vierig / Kontributor; Daniel Zuchnik / Kontributor; Jostaphot / Getty Images; PR / Tracdelight