Happy Birthday Woody Allen!
Heute feiern wir den Geburtstag eines ganz besonderen Mannes: Woody Allen, einen der wichtigsten und bekanntesten Filmproduzenten überhaupt!
Heute feiern wir den Geburtstag eines ganz besonderen Mannes: Woody Allen, einen der wichtigsten und bekanntesten Filmproduzenten überhaupt!
Der Counselor ist ein vermögener Anwalt (Michael Fassbender) dem es eigentlich über die Maße gut geht. Er hat zudem eine bezaubernde Freundin (Penélope Cruz), die bald seine Frau werden soll.
Der Begriff Gymnastics, oder zu gut deutsch: Turnen beziehungsweise turnerische Elemente, bezieht sich im CrossFit allgemein auf alle Übungen, die lediglich mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt werden. Dazu zählen nicht nur die klassischen Turnübungen an Barren, Reck und Turnringen, sondern eben auch plyometrische Sprünge, Klimmzüge, Kniebeugen und die berühmt berüchtigten Burpees.
Im letzten CrossFit-Sport-Artikel ging es um das Gewichtheben und darum, dass wir damit unsere Maximalkraft und absolute Kraft steigern können, was eben ein wichtiger Baustein in der Fitness ist.
Bei Gymnastics Training geht es aber jetzt darum, die Relativkraft zu steigern. Das heißt, dass ihr im Vergleich zu eurem Körpergewicht relativ stark werden wollt. Das äußert sich beispielsweise in der Fähigkeit, mehr Klimmzüge machen zu können, mehr Kniebeugen in weniger Zeit zu schaffen oder in 7 Minuten einfach mal bis zu 120 Burpees hinzulegen, wie es bei den CrossFit Games Open 2012 teilweise der Fall war.
Aber das ist noch lange nicht alles. Das Übungsrepertoire ist nahezu unerschöpflich und ganz im Sinne des CrossFit-Sports kommen immer wieder neue Herausforderung auf den Sportler zu.

Von der einbeinigen Kniebeuge, über den Muscle-Up, bis hin zur Standwaage können nahezu alle erdenklichen Bewegungen in das Training mit aufgenommen werden, solange sie funktionell und angemessen sind. Alles, was das Erreichen des Trainingsziels, alle zehn physischen Grundfertigkeiten auszuprägen, unterstützt, wird genutzt. So verbessert gerade das Gymnastics-Training neben der Relativkraft auch die so genannte „spatial awareness“, also das räumliche Bewusstsein. Das hat ausnahmsweise nichts damit zu tun, wie ihr einen Raum wahrnehmt, sondern bezieht sich darauf, dass ihr euren Körper innerhalb des Raumes kontrollieren und bewusst wahrnehmen könnt. Das bezieht sich aber auch darauf, wo sich unser Kopf in Relation zu unseren Füßen befindet. Manchmal ist es gar nicht so einfach zu sagen, geschweige denn zu kontrollieren. Das klingt zwar komisch, ist aber so. Schon mal probiert mit geschlossenen Augen rückwärts und auf einer Linie zu gehen? Fast unmöglich, wenn ihr kein gutes räumliches Bewusstsein eures eigenen Körpers habt.
Gymnastics-Training bringt euch dabei enorm weiter und nicht nur in solch exotischen Übungen. Dusty Hyland, Leiter des CrossFit Gymnastics Seminars in Nürnberg vergangenes Jahr und Eigentümer von Dogtown CrossFit hat es treffend formuliert: „If performed properly it has a transference to every aspect of life.“ Eine super Quelle für viele Infos findet ihr bei Carl Paoli’s GymnasticsWOD
Fotos: ©lunamarina / Fotolia.com; Art Claas van der Heide
„Bist mein großer Bruder, du bist immer da…“- mit diesem Song, den Jürgen Milski zum Millennium mit seinem ebenfalls bei den Zuschauern der Show „Big Brother“ sehr beliebten Zlatko Trpkovski nach der Sendung aufnahm, belegten die beiden Kollegen sofort Platz 1 in den deutschen Verkaufcharts.
Das Gewichtheben erlebt gerade seine Renaissance. Das hat unter anderem viel mit der medialen Aufmerksamkeit zu tun, die es durch das CrossFit erreicht. Aber das Ganze ist eine Win-Win Situation, denn ohne das Gewichtheben würde dem CrossFit-Sport ein sehr wichtiger, wenn nicht der wichtigste Grundpfeiler fehlen.
Die drei Säulen, auf denen wir im CrossFit aufbauen sind Gewichtheben (Weightlifting), Gymnastics (turnerische Elemente/Körpergewichtsübungen) und MetCon (Metabolic Conditioning/Ausdauersport). Das Gewichtheben unterteilt sich dabei nochmal in Powerlifting und olympisches Gewichtheben. Letzteres kennt man aus dem Fernsehen und es besteht eigentlich nur aus zwei Übungen: dem Clean (Umsetzen), bei dem das Gewicht vom Boden auf Schulterhöhe gebracht wird, und dem Snatch (Reißen), bei dem wir das Gewicht vom Boden direkt über Kopf heben. Zwei Übungen, die vor allem technisch extrem anspruchsvoll sind und neben der Muskulatur auch das zentrale Nervensystem stark beanspruchen.
Trotz allem ist das dem CrossFit nicht genug. Wir trainieren, um eine möglichst breite Basis zu erhalten, auch die Powerlifting-Übungen, wie beispielsweise Bankdrücken, Kniebeugen und Kreuzheben. Die Idee dahinter ist es, dass die absolute Kraft ein Grundpfeiler unserer Performance ist. Logisch, denn je stärker wir sind, desto mehr Gewicht können wir bewegen. Dazu kommt aber noch, dass wir mit einer höheren absoluten Kraft auch die geringeren Gewichte in höherer Wiederholungszahl wesentlich einfacher bewegen können. Wenn ich es beispielsweise schaffe, 180 kg einmal in der Kniebeuge zu bewegen, dann fallen mir 15 Kniebeugen mit 80 kg nicht ganz so schwer wie einer schwächeren Version meiner selbst, die „nur“ 120 kg in der Kniebeuge schafft.
Stellt euch eure Fitness einfach mal vor wie ein Glas. Das ist nur begrenzt groß und daher passen nur x Liter Flüsigkeit rein. Diese Flüssigkeit ist die Leistungsfähigkeit, also der gesamte Leistungsoutput, den ihr geben könnt. Da Leistungsoutput eine ziemlich coole Sache ist, nenne ich diese Flüssigkeit ab jetzt „Pimp Juice“ ;-)
Wenn ich meine Ausdauer, Kraftausdauer, etc. trainiere, dann verbessere ich den Pimp Juice in meinem Glas. Quasi wird die Konzentration höher. Wenn ich meine absolute Kraft trainiere, dann vergrößere ich damit mein Glas. Der Pimp Juice darin bleibt aber gleich oder nimmt eventuell minimal ab. Aber der große Haken an der Sache: in ein größeres Glas passt auch mehr Volumen. Voilà, ich kann nicht nur die Qualität meines Leistungsoutputs verbessern, sondern auch die Quantität, die ich dann wieder erst auf ein qualitativ hochwertiges Level schraube, um meinen Behälter im Anschluss wieder zu vergrößern, bis aus meinem anfänglichen Gläschen ein ausgewachsenes Glas geworden ist, das prall gefüllt mit Pimp Juice um die Wiederholungen und Rundenzahlen kämpft.
Also, wollt ihr ein kleines Gläschen oder ein großes Glas? Eure Entscheidung!
Finish Strong,
euer Art
Unser Lesetipp: Von Gewicht heben zu Gewicht verlieren.
Foto: ©tankist276 / Fotolia.com
Es ist Mittwoch und die Ajouré MEN ist mit Rennfahrer Andreas Wirth verabredet. In einem Restaurant nahe dem Hockenheimring wartet er bereits auf uns. Wir treffen einen zurückhaltenden und dennoch lustigen und sympathischen jungen Mann, der vor Energie strotzt, das Leben auf dem Asphalt liebt und immer einen spontanen Spruch auf den Lippen hat.
Beim 4up-Check mutmaßen wir, was das Zeug hält, denn noch haben wir den Film nicht gesehen aber schon vieles gehört. Anhand von vier Bereichen des Films schauen wir genauer hin und wagen eine erste Prognose.
Es ist Sonntagmorgen, blauer Himmel, warm: ein Tag zum Helden zeugen. Wir steigen in unseren Boliden, fahren ihn warm und warten auf ein mutiges Opfer, welches wir an der ersten roten Ampel, die auf grün springt, verblasen können.
Heute vor genau 69 Jahren erblickte Daniel Michael „Danny“ DeVito in New Jersey das Licht der Welt, nichtsahnend, dass er einmal im Blitzlichtgewitter Hollywoods stehen würde.
Hinter diesem riesigen Namen, in der CrossFit Szene auch liebevoll MetCon genannt, verbirgt sich das Training aller drei Energiegewinnungswege des menschlichen Körpers.
Das sind der Phosphatspeicher, der vor allem für die extrem kurzen Belastungen im Maximalkraft- und Sprintbereich zuständig ist, der Glykogenspeicher, in dem die Kohlenhydrate gelagert sind und der bei allen Belastungen bis ca. 10 Minuten den Löwenanteil der Energiegewinnung trägt und der allseits beliebte Fettspeicher, der vor allem bei lang andauernden und weniger intensiven Belastungen in „Mitleidenschaft“ gezogen wird.
CrossFit selbst bezeichnet in seinem Grundwerk, dem Training Guide, vor allem monostrukturelle Übungen als MetCon. Monostrukturell bedeutet, dass ihr euch lediglich in einer Ebene bewegt. Beispielsweise das Laufen findet nur in der Vorwärtsbewegung statt, während ein Seitwärtswurf zusätzlich noch die Rotation dabei hat und somit im Gegensatz zum Laufen als Polystrukturell gilt. Der CrossFit Training Guide bezeichnet also vor allem Bewegungen auf einer Ebene wie laufen, rudern, Boxjumps und Seilspringen als MetCon. Faktisch haben es aber eigentlich alle sportlichen Betätigungen, die länger als 30 Sekunden andauern verdient in diese Kategorie zu fallen, da sie schon die entsprechenden variablen Energiegewinnungsmöglichkeiten des Körpers ansprechen und trainieren.

Sehr beliebt im MetCon-Bereich sind hochintensive Intervalle, wie beispielsweise das HIIT-Training oder die Tabata-Protokolle, die wir auch häufig im CrossFit finden. Diese haben vor allem gegenüber langen Ausdauereinheiten bei geringerer Intensität den Vorteil, dass sie mindestens dieselben positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben aber nebenbei zu einer verbesserten Muskulatur und mehr Kraft führen als ihr Gegenspieler. Das hat erst kürzlich wieder eine Studie des American Council on Exercise herausgefunden. Also lieber lange und mit geringer Intensität laufen oder mehr Power in weniger Zeit geben bei gleichen und teilweise besseren Ergebnissen? Du entscheidest!
Kurzum: Metabolic Conditioning ist einer der wichtigsten Grundpfeiler des Fitness-Trainings und kann und darf nicht vernachlässigt werden, auch wenn es zunächst vielleicht Prämisse sein sollte die Kraft aufzubauen. Aber dazu kommen wir noch…
Fotos: © lunamarina – Fotolia.com