Ajoure Blog Seite 272

3. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Woche 3 Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Diese Woche geht es dann doch mal wieder ins Gym. Nicht, dass du da noch als vermisst gemeldet wirst. Wir legen mal wieder Hand ans Eisen und provozieren die unattraktiven Schwielen an den Händen, mit denen uns harte körperliche Arbeit gerne mal zeichnet. Denn wir alle wissen: Eisen macht sexy – man muss es nur in die Hand nehmen!

Übungen:
10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 Wiederholungen von
Kreuzheben (Deadlifts) @ 75% von deinem 1 Repetition Maximum
Liegestütz

Klingt erst einmal einfach, ist es aber nicht. Du führst zunächst zehn Wiederholungen Kreuzheben aus, wobei du 75% des Gewichtes auf der Stange hast, dass du nur ein einziges Mal sauber heben kannst. Direkt im Anschluss folgen zehn ordentliche Liegestütze. Was heißt hier ordentlich? Das bedeutet, dass dein Körper eine gerade Linie bildet. Knöchel, Hüften, Schultern und Ohren bilden eine gerade Linie. Du schiebst nicht den Kopf nach vorne, etwas näher am Boden zu sein – damit bescheisst du dich zu gut Deutsch nur selbst. Nein, dein Kopf bleibt im sexy Doppelkinn und somit in der eben abgesprochenen Linie. Du gehst so tief runter bis deine Brust den Boden berührt und anschließend wieder so weit hoch bis deine Arme voll gestreckt sind. Keine Angst vor Trainingsmythen hier – deine Gelenke sind darauf ausgelegt dein Körpergewicht zu stützen, auch und vor allem wenn sie ausgestreckt sind. Also arbeite ordentlich mit der ganzen Bewegungsamplitude. Du hast Schmerzen in der Lendenwirbelsäule? Noch kein Grund zur Sorge, spann deine Gesäßmuskulatur bei der Ausführung einfach so stark an wie du kannst – das verhindert ein übermäßiges Hohlkreuz und sollte das Problem beheben. Wenn das nicht hilft, dann solltest du dringend einen kompetenten Trainer ansprechen und gemeinsam eine Lösung finden.

Beim Kreuzheben bleibt dein Kopf in derselben Position und dein Rücken immer gerade! Immer! Keine Wiederrede. Wenn du die Übung nicht mehr mit guter Form bewältigen kannst dann senke das Gewicht. Das ist keine Schwäche, sondern eine Stärke! Bewegungsqualität geht immer vor –quantität, also auch vor absolutem Gewicht. Wenn du das nicht einsiehst, dann klicke jetzt oben rechts auf das kleine „X“ zum Schließen dieses Fensters und komm‘ bitte nie wieder zu meinen Trainingsvorschlägen zurück. Mein Ziel ist, dass du intelligent trainierst und besser wirst statt dich sinnlos kaputt zu machen.

Da das Workout in dieser Woche technisch anspruchsvoller ist als reine Körpergewichtsübungen solltest du es am besten mit deinem Trainingspartner durchführen.

Viel Spaß euch beiden!

 

Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

Need For Speed – Kinokritik & Filmtrailer

Tobey Marshall (Aaron Paul) besitzt eine kleine Autowerkstadt in der er mit ein paar Freunden arbeitet. Daneben fährt er diverse illegale Straßenrennen. Als bei einem Rennen sein Rivale bewusst einen Unfall provoziert und einer von Tobeys Freunden dabei tödlich verunglückt, wird Tobey, obwohl unschuldig, als Verursacher schuldig erklärt und muss für zwei Jahre ins Gefängnis. Als er wieder entlassen wird, hat er nur einen Wunsch: Rache!

Und so macht er sich auf, gemeinsam mit seinen Freunden und einer unbekannten jungen Dame Namens Julia (Imogen Poots), den Verantwortlichen zur Strecke zu bringen. Und wo ginge das besser, als beim berühmt berüchtigten Straßenrennen De Leon, das vom geheimnisvollen Monarch (Michael Keaton) veranstaltet wird.

 

 

Wenn die Geschichte die Action ausbremst

Mit „Need For Speed“ schickt Regisseur Scott Waugh seine Filmversion des Videospiele Hits ins Rennen. Und wie das eben passieren kann, bei einem Projekt, bei dem man ein Autorennen als Grundlage nimmt um einen Film drumherum zu basteln, die Story gerät leider viel zu holprig. An allen Ecken und Enden will es nicht passen. Nicht nur einmal bleiben Logik und Raffinesse auf der (Renn)Strecke. Außerdem bereiten so manche Dialoge Magenschmerzen und die Leidensmiene des Aaron Paul will auf 131 Minuten dann (vermutlich) auch der hartgesottenste Fan nicht sehen.

Dennoch ist der Film keine komplette Katastrophe, denn die Action ist richtig gut gelungen und macht Laune. Die Autostunts und Rennen sind um Längen realistischer als bei vergleichbaren Genre Kollegen (z.B. Fast & Furious), trotzdem sehr unterhaltsam und mitreißend. Ein paar wenige, durchaus spaßige Szenen und Michael Keaton als schräger Veranstalter illegaler Rennen und Kommentator selbiger, bringen den Film wieder nach vorne und lassen die ein oder andere schlechte Szene vergessen.

Hätte man „Need For Speed“ ein wenig kürzer gehalten, sich dafür bei der Story etwas mehr ins Zeug gelegt und die ein oder andere Raffinesse und Überraschung eingebaut, dann wäre der Streifen nicht nur in Sachen Action eine gelungene Videospiele-Adaption.

 
Need For Speed

 

Need For Deed

Wer zwar auf Auto-Action steht, aber mit den Muckifreunden von Fast & Furious nichts anfangen kann, könnte an „Need For Speed“ vielleicht Gefallen finden.
Kinobesucher, die eine überraschende Geschichte, eine ausgereifte Handlung und gekonnte Dialoge brauchen, sollten sich nach Alternativen umsehen.

Doch mit dem Junior zusammen ins Kino?

Muppets Most Wanted – Kinokritik & Filmtrailer

 
Foto: Constantin Film Verleih

Im Test: Minecraft als App

Heute haben wir die iPhone App „Minecraft“ für euch getestet. Zunächst stößt einem der Preis von 5,99€ etwas sauer auf, aber man weiß ja anfangs nicht was einen erwartet, ja vielleicht lohnt sich diese Investition sogar.

Nachdem ich das Spiel gestartet habe, erwartete mich eine Grafik, die mich sehr stark an das Spiel „Doom“ aus dem Jahre 1993 erinnerte. Sehr stark verpixelt, aber das scheint Absicht zu sein. Man wandelt durch eine riesige Landschaft, die aus quadratischen Blöcken, die Berge, Seen, Sand und Grünflächen darstellen. Leider weiß auf den ersten Blick überhaupt nicht, wozu man sich dort überhaupt aufhält, das sollte sich aber im Laufe des Spiels ändern. Es gibt zwei Modi: den kreativ Modus und den Survival Mode. Im Kreativ Modus hat man von allen Gütern unendlich viel zur Verfügung und ist unverwundbar, also weniger anspruchsvoll. Interessant wird es im Survival Mode. Man muss sich erst einmal seine benötigten Materialien zusammen suchen, aus denen man dann durchaus brauchbare Gegenstände „craften“ kann.

minecraft-itunes

 

Die zur Verfügung stehenden Mittel wie Holzblöcke oder Steine können auf Wunsch weiterverarbeitet werden. Beispielsweise entstehen aus einem Holzblock mehrere Holzblöcke aus denen man zB. Stöcke machen kann. Diese kombiniert mit Steinen können zu Werkzeugen verarbeitet werden usw. Wie im realen Leben geht es auch hier ums nackte überleben. Man sucht nach Tieren, die man erlegt um so an Nahrung und Baumaterialien zu kommen, um sich eine Unterkunft bauen zu können. Auch Feinde stellen sich einem in den Weg, die man bekämpfen muss.
Unterm Strich ein recht zeitaufwändiges Spiel, was aber nach einiger Zeit tatsächlich Spaß macht und vor allem die Kreativität fördert.

Ich persönlich kenne Minecraft vom PC nicht, aber die mobile Version kann einem durchaus unterhaltsame Stunden bereiten, wenn man erst einmal den Bogen raus hat.

Fotos: itunes.apple.com

2. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

2. Woche

12 Wochen Trainings:” Workout of the Week” Ajouré Men und HEARTCORE Athletics
2 Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Den ersten Muskelkater von Mini-Cindy solltest du überstanden und hoffentlich auch genossen haben. Denn diese Woche geht es erbarmungslos weiter. Tja, nur echte, harte Arbeit liefert auch echte Resultate. Du fragst dich also welchen Stein wir dir diese Woche in den Weg legen auf dem Weg zu einer besseren Fitness? Gar keinen! Wir schaffen dir nur Möglichkeiten schneller und besser an dein Ziel zu kommen!

Und die sehen diese Woche so aus:
21-15-9
(Ring-)Dips

Ausführung:
Goblet Squats

(Ring-)Dips

 

Schon wieder so eine komische Schreibweise.

Aber hier kommt die Übersetzung gleich dazu:

21-15-9 bedeutet, dass du zuerst 21 Wiederholungen der erstgenannten Übung durchführst, dann 21 von der zweiten. Danach startest du direkt in die 15er Runde in der gleichen Reihenfolge und dann in den Endspurt mit 9 Wiederholungen je Übung. Miss deine Zeit, um dich mit anderen zu vergleichen.

Goblet Squats hören sich sehr komisch an, sind aber enorm effektiv. Dabei hältst du ein Gewicht, beispielsweise eine 24kg Kettlebell, vor der Brust und führst so eine tiefe Kniebeuge aus. Erinnere dich: tief bedeutet, dass dein Hüftgelenk unter deinem Kniegelenk ist. Das ist meistens so, wenn die Oberseite deiner Oberschenkel Minimum parallel zum Boden sind. Die Wiederholung ist erst komplett, wenn du zunächst die tiefste Position erreicht und danach deine Hüfte wieder voll gestreckt hast. Wähle dein Gewicht so, dass du die Bewegung sauber und ordentlich ausführen kannst, aber keinesfalls so leicht, dass sie nicht anstrengend sind. Spätestens ab der 10. Wiederholung im ersten Satz solltest du eigentlich ein gutes Brennen spüren.

Dips sind allgemein bekannt, aber was sind Ring Dips und wieso steht das „Ring-„ in Klammern? Ring-Dips sind Dips, die statt an Parallelholmen an Turnringen ausgeführt werden (alternativ gehen auch zwei Griffen von einem Schlingentrainer). Ringe sind im Gegensatz zu Barren und Holmen sehr instabil und zwingen deinen Körper somit selbst Stabilität zu erzeugen und mehr zu arbeiten. Das fordert nicht nur die großen Muskelgruppen, sondern auch die kleinen Anteile der Tiefenmusukulatur, die wir willentlich nicht ansteuern können. „Ring-„ steht nur in Klammern, da nicht jeder ein Paar Gym Rings zur Verfügung hat. Solltest du diese Bewegung nicht mehr ausführen können, dann spring immer in die Stützposition und lasse dich möglichst langsam so weit ab bis deine Ellenbogen über deinem Schultergelenk sind. Das gilt auch für den kompletten Dip, denn erst dann hast du, nach erneuter Streckung der Arme, den vollen Bewegungsumfang umgesetzt.

Viel Spaß beim Training. Euer Art
 

Foto: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com

Hinter den Kulissen mit Rocco Stark

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Er ist einer der Dschungelkandidaten, die es nach der Show so richtig geschafft haben: Rocco Stark sieht man heute in Magazinen und im TV, täglich gibt es Neues über ihn zu lesen. Dass das Leben im Rampenlicht nicht immer einfach ist, weißt der 27-jährige zu genau. Was ihn am Boden hält und wer ihn bei Arbeit und Privatleben unter die Arme greift, erzählt er uns im Interview.

The Return of the First Avenger

The Return of the First Avenger

Captain America (Chris Evans) lebt, nachdem die Alieninvasion durch die Avenger abgewehrt wurde (im Film The Avengers), in Washington und arbeitet für das Spionage- und Sicherheits-Netzwerk S.H.I.E.L.D. Als dort jedoch eine Verschwörung ans Licht kommt, die das Leben vieler Menschen bedroht, muss Captain America handeln.

Dumm nur, dass das eigene Netzwerk bereits unterwandert wurde und er nicht weiß wem er vertrauen kann. Zudem versucht man ihm die Sache anzuhängen. Gemeinsam mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Falcon (Anthony Mackie), die zu ihm halten, macht sich der Captain auf den wahren Übeltäter zu finden um schlimmeres zu verhindern. Doch der Strippenzieher hat bereits seinen härtesten Killer auf sie angesetzt – den Wintersoldier.

Vorgänger pfui – Fortsetzung hui

Nachdem, mit „Captain America – The First Avenger“ in 2011, der Film, der die Entstehungsgeschichte des Superhelden erzählte, eher schwach ausfiel und Chris Evans mit seiner Heldenrolle noch nicht ganz warm geworden schien, legt nun der zweite Teil „The Return of the First Avenger“ kräftig nach.

Der Zuschauer bekommt einen hochkarätig besetzen Blockbuster geliefert, der es schafft, sowohl Action und große Explosionen als auch eine gelungene Handlung zu bieten. Und obwohl der Film deutlich ernster zur Sache geht als die voran gegangenen Filme um Avengers und Co., kommt der Humor nicht zu kurz, der dafür sorgt, dass all zu patriotische Momente, mit denen der Film immer wieder aufwartet, gut abgefangen und ironisch kommentiert werden.

Chris Evans, der schon in „The Avengers“ gezeigt hat, dass er einen deutlich überzeugenderen Captain America bieten kann als in seinem ersten Film, macht hierbei eine überragend gute Figur und gibt seinem Charakter alles was er braucht. Daneben fallen besonders Anthony Mackie als Falcon und Robert Redford als ranghoher S.H.I.E.L.D. Mitarbeiter und Mitglied des Weltsicherheitsrates auf, die beide starke Szenen haben und eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legen.

Etwas blass bleibt hingegen der Wintersoldier, der zwar für ordentlich Action und auch eine gelungene Überraschung sorgt, von dessen Vorgeschichte man aber leider nur kurz angerissen die Eckdaten erhält. Hier wäre die ein oder andere Szene mit mehr Einblick in die Entstehung des Killers interessant gewesen.

Marvel – meisterhafte Movie Macher

„The Return of the First Avenger“ ist ein weiterer gelungener und mitreißender Film aus dem Marvel Universum, der ausgezeichnet unterhält. Wer die Avengers-, Thor- und Iron Man-Filme mochte wird vermutlich auch diesen Streifen lieben.
 

Foto: PR / Distributed by Walt Disney Studios Motion Pictures / Wikipedia

Trick Shots (ft. Dude Perfect)

Trick Shots (ft. Dude Perfect)

Neun verschiedene Trickschüsse in Folge.Die Jungs haben es sowohl im Basketball, Bogenschießen, Tennis, Fussball, Darts, Golf extrem drauf.

Danke an Geck Perfect, der weltweit größte Trick Shot Künstler. Seinen Kanal könnt ihr abonnieren auf YouTube

Bitte denkt daran was die Bedeutung des Wortes „Trick Shot“ heißt ;)

Matt Gresham – No Woman No Cry

Matt Gresham ist im September 1988 in Rockingham bei Perth geboren. Matt ist ein australischer Musiker, der 2012 bei „The X Factor Australia“ eine absolut abgefahrene Version von Bob Marley – No Woman No Cry rockte.

Matt Gresham – No Woman No Cry

1. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

#12 Wochen Plan – Die perfekte Figur bis zum Sommer

1. Trainingswoche zur perfekten Sommerfigur

Ja, endlich Sonne! Das Wetter wird immer besser, die letzten Tage bersten fast schon vor Solarenergie – wäre doch gelacht, wenn wir diese neu gewonnene Energie nicht für eine Runde Workouts nutzen würden! Denn der Sommer kündigt sich langsam an, der Flirt im Schwimmbad, das Date im Park oder das Wasserskifahren auf dem nächsten See werden nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Wer will da keine gute Figur machen? Der Körper hält sich nicht alleine auf dem Wakeboard und auch der Kite beim Surfen ist nicht angewachsen. Für alle coolen Sommeraktivitäten brauchen wir funktionelle Kraft – das heißt Vorbereitung!

Leider sind die Medien voll von mehr oder weniger sinnvollen Sportideen. Deswegen nehmen wir euch bei der Ajouré mit auf 12 Wochen voller Trainingsideen. Aber jetzt ist Schluss mit der Theorie – wir wollen harte, ehrliche Workouts. Und genau das erwartet euch in den kommenden 12 Wochen. Einmal pro Woche werden wir ein Workout veröffentlichen das ihr so ausführen solltet wie wir es vorgeben. Wir halten uns dabei vor allem an Übungen, die nahezu jeder ausführen kann. Das ein oder andere Trainingstool werdet ihr im Studio vielleicht noch belegen müssen, aber den Großteil der Trainings könnt ihr auch bei schönem Wetter im Park oder auf dem nächsten Spielplatz ausführen. Wer jetzt an 20-30 minütige Workouts mit mehreren Stationen im Park denkt nach denen man sich so fühlt als sei man nun warm genug für das eigentliche Training der ist bei uns falsch! Hier gibt’s kurze, knackige und intensive Workouts. Wir bringen dir die Workouts – du trittst deinem inneren Schweinehund in den Hintern und wirst fit für den Sommer. Kurz und knackig? Ja, das heißt du kannst dich auf Workouts zwischen 5 und 20 Minuten einstellen – nur selten darüber. Wir setzen auf die CrossFit-Philosophie und daher auf eine Mischung aus Gewichten, Turnerischen Elementen und dem Ausdauersport. Vor dem Workout, das jede Woche veröffentlich wird wärmst du dich bitte gut auf und kannst auch noch einen kleinen Kraftteil vorneweg einschieben und dann geht’s rund mit unserem Ajouré Workout of the week.

Diese Woche:

Mini-Cindy
10 Minuten AMRAP (As Many Rounds As Possible in 10 Minuten) von:

5 Pull-Ups
Pull-Ups

10 Push-Ups
push-ups

15 Air-Squats
Air-Squats

Wenn du Probleme mit dem Pull-Ups hast kannst du auch an eine niedrigere Stange gehen und Jumping Pull-Ups machen oder ein Strength Band zur Unterstützung nutzen. Auch bei den Push-Ups nutzen wir den vollen Bewegungsumfang und gehen so weit runter bis die Brust den Boden berührt und so weit hoch bis die Arme voll gestreckt sind. Geht nicht? Dann lege deine Knie ab –Nein, das ist kein Frauenliegestütz sondern eine sinnvolle Skalierung. Bei den Air-Squats gehen wir mindestens so tief bis die Oberseite der Oberschenkel parallel zum Boden ist und so hoch bis die Hüfte ganz gestreckt ist. Erst nach dem 15. Squat ist eine Runde voll. 10 Minuten Vollgas ;-)

Das Ganze wird Spaß machen! Viel Erfolg und Spaß beim Training.

3,2,1… GO!
 

Fotos: #59278323 © patrimonio designs – Fotolia.com; #57047089, #51855797 © Maridav – Fotolia.com; takoburito / stock.adobe.com

Non-Stop ab 13.3 im Kino

Non-Stop ab 13.3 im Kino

Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) hat die Order einen Flug von New York nach London zu begleiten. Als er kurz nach dem Start sonderbare Textnachrichten erhält, die ihn informieren, dass alle 20 Minuten ein Passagier sterben wird, sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein angegebenes Konto überwiesen werden, muss er handeln. Während seine Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) und die Crew versuchen ihm zu helfen, spitzt sich die Lage an Bord immer mehr zu.

Als sich auch noch herausstellt, dass das Konto auf seinen Namen läuft, scheint der Fall für die Behörden klar. Zudem spielt der Killer mit Marks Katz und Maus, denn jeder an Bord könnte der Nachrichtenschreiber sein. Wird Bill Marks die richtige Person ausfindig machen und das Flugzeug und seine Passagiere heil auf die Erde zurück bringen?

Tu es noch einmal Liam

Liam Neeson, der erst spät ins Action-Genre stolperte, dafür dann aber Kracher wie 96 Hours oder Unknown Identity spielte, fühlt sich in diesen Rollen offenbar pudelwohl. Denn in Non-Stop legt er eine reife Leistung hin und zeigt im Gegensatz zu anderen Action-Haudegen, dass man auch mit wenig Szenen die den Charakter beschreiben, einer Figur Ausdruck und Tiefe verleihen kann. Der Rest der Darsteller bleibt etwas blasser, spielt aber im Rahmen der Möglichkeiten gut.

Geschuldet ist dies ganze der Spannung die permanent vorherrscht und den Film von Anfang bis Ende bestimmt. Alle Ereignisse sind davon geprägt, jede Situation ist dazu ausgelegt Neeson in Aktion zu halten, um in einem Wettlauf gegen die Zeit den Täter ausfindig zu machen. Dabei kommen weder sein Charakter Marks noch der Zuschauer zur Ruhe und wird so von einem Geschehen zum nächsten gepushed.

Das Finale des Films hätte etwas bombastischer und sinniger ausfallen können und die letzten Szenen wirken, nachdem die Anspannung verflogen ist, zu sehr angefügt und nach Hollywood-Kitsch. Davon abgesehen ist hier aber alles gelungen.

Klassisch erstklassig

Non-Stop erfindet das Thriller-Rad nicht neu, nutzt jedoch alle Zutaten sinnvoll und effektiv, so dass ein wundervoller, actiongeladener Film entstanden ist, der Spaß macht.

Wer auf Action und Spannung steht, wer gerne mitfiebert und rätselt wer denn jetzt der Bösewicht ist, der ist bei Non-Stop genau richtig.
 

Foto: PR