Der perfekte Pulli am Weihnachtsabend









Fotos: zalando.de









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Es gibt unzählige Systeme, Gadgets und Apps, die uns erlauben, diverse Orte zu beobachten und ein Gefühl von Sicherheit suggerieren wollen. Doch meist sind diese kaum erschwinglich, völlig übertrieben, viel zu teuer, oder so kompliziert, dass man vorher seinen Doktor machen müsste. Unterm Strich macht dann die Frage nach dem Sinn der Lust nach Technik einen Strich durch die Rechnung und wir sind wieder da wo wir angefangen haben.
Schon Lenin sagte damals: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Passend zu Weihnachten könnten sich die Herren der Schöpfung nun den Traum von dem Stillen nach Neugier endgültig erfüllen. Immer wissen, ob zuhause alles in Ordnung ist. Wer ein- und ausgeht. Ob sich Fenster, oder Türen öffnen, ob sich der neugierige Nachbar mal wieder die Nase an unserer Terrassentür plattdrückt, wenn wir zufällig nicht da sind, um zu prüfen, ob wir wieder einen neuen TV an der Wand hängen haben, oder ob die Kinder während unserer Abwesenheit eine Hausparty schmeißen… Die Einsatzmöglichkeiten sind schier grenzenlos und es war noch nie so einfach.
Doch wie ist das möglich? Das Geheimnis aus dem Hause Gigaset nennt sich Gigaset elements und verspricht Sicherheit in HD Qualität. Wir haben es euch bereits ausführlichst vorgestellt. Es ist lächerlich einfach.
Das „Gigaset elements Safety Starter Kit“ enthält schon fast alles, was man benötigt, um zu wissen, ob im trauten Eigenheim alles in Ordnung ist, denn im Lieferumfang ist die „Base“, ein Bewegungssensor namens „Motion“ und ein Türsensor namens „Door“ bereits enthalten. Wir empfehlen allerdings, damit der Spaß nicht zu kurz kommt, die „Gigaset elements Camera“ direkt mit dazu zu bestellen, die seit Oktober diesen Jahres im Handel erhältlich ist. Sie überträgt, wann immer sie gebraucht wird, ein High-Definition Bild auf unser Smartphone. Die App gibt es in den App-Stores natürlich kostenfrei zum Download. Kinderleichte Menüführung garantiert!
Wie funktioniert das System also? Ganz einfach. Alles was zuhause benötigt wird ist: Internet und WLAN. In der heutigen Zeit also beinahe Standard und schon kann der Spaß beginnen.
App installieren, „Base“ synchronisieren, „Motion“, „Door“ und „Camera“ koppeln und schon habt ihr den Überblick. 24 Stunden am Tag. 365 Tage im Jahr – und das ganze ohne Vertragsbindung. Wer möchte, kann sich verschiedene Storage-Pakete dazu buchen und kann so zusätzlich auch kurze Aufzeichnungen mit der Kamera machen und diese sichern.
Wer also noch ein Familiengeschenk sucht, oder sich selbst beschenken möchte: vielleicht ist dieses System das richtige für euch. Es ist sicher und es ist überall verfügbar. Nur der Kontakt zu euerm Nachbarn könnte sich eventuell verschlechtern…

Fotos: Gigaset PR
Im zweiten Teil unseres Grooming-Specials widmen wir uns der Frage: Kahlschlag oder teilrasiert? Beim Thema „Bodygrooming“ scheiden sich unbestritten die Geister. Aber über eins sind sich doch alle einig. Die Zeiten, in denen ungehemmter Wildwuchs als Inbegriff für Männlichkeit stand, sind definitiv vorbei.
Deshalb, Männer, gilt es, sich nicht nur in der Körperschmiede zu trimmen, sondern auch im Bad mit dem Körperhaar anzulegen.
Sicher, grundsätzlich ist der Grad der Haarlosigkeit Geschmackssache. Aber interessanterweise gibt es bei bestimmten Partien wenig Diskussion. Man könnte höchstens darüber streiten, was auf Platz 1 steht: Rückenpelz und Nasen- bzw. Ohrbüschel. Sorry Freunde, aber weder das eine, noch das andere, findet in der Damenwelt Anklang, sondern sorgt eher für Anklage. Hier sollte definitiv Hand angelegt und dem lästigen Haarwuchs regelmäßig zu Leibe gerückt werden.
Merkwürdig wird es in die andere Richtung, wenn man an rasierte Männerbeine denkt. Sicher, im Spitzensport, wie zum Beispiel bei Schwimmern und Rennradfahrern, ist glattrasiert schon Standard, aber für den Alltag ist das dauerhaft viel zu anstrengend, denn komplett glattrasiert überlassen wir dann doch lieber den Frauen. Findet ihr eure Haare an den Extremitäten dennoch zu lang, oder zu dicht, so empfehlen wir euch einfach, diese lediglich zu trimmen.
Egal ob Brust, Achseln oder Intimrasur – damit bei der Körperrasur alles glatt läuft, gilt auch hier: zuerst stutzen, dann rasieren. Ist das Haar länger als einen Zentimeter, solltet ihr zunächst zum elektrischen Haarschneider, oder zumindest zur Schere greifen, sonst kann es unschön werden. Auch wenn du sonst kein Warmduscher bist: Warmes Wasser macht das Haar weicher und öffnet die Poren. Diese Tatsache erleichtert die Rasur extrem. Ziehe die Haut straff, dann bekommst du ein besseres, glatteres Ergebnis. Kleiner Tipp: ein haarloser, unterer Bauch, lässt ihn im Ganzen straffer und definierter wirken, als er vielleicht in Wirklichkeit ist.
Für den haarlosen Look zum Fest haben wir noch einen kleinen Tipp für euch: noch bis zum 31.01.2015 läuft die Weihnachts-Aktion von Braun, dem Experten für glatte Haut. Wie geht`s? Einfach einen Braun-Rasierer kaufen, Bon einschicken und bis zu 50 € zurückbekommen. Alle weiteren Informationen zur Braun Weihnachtsaktion findet ihr auf http://www.braun.de/de-de/promotion oder auf den Teilnahmekarten im Handel. Kleine Info am Rande – Das gibt es auch für die Mädels!

Braun Geld-Zurück-Aktion
Der Braun Series 9 wurde für höchste Männeransprüche entwickelt und überzeugt im Style durch seine intuitive Designtechnik und technisch durch die intelligente Sonic-Technologie, die jede Gesichtsform erkennt und sich automatisch der Dichte des Bartes anpasst. Um die verschiedensten Bartvarianten zu trimmen, kann der integrierte Präzisionstrimmer einfach nach oben geschoben werden. Für effiziente, hautschonende Rasurergebnisse – getestet an 3-Tage-Bärten.

Brauns effizienteste und angenehmste Rasur
Bilder und Quelle: Braun / Brandzeichen PR
Der Architekt Vincent (Karl Urban) überrascht seine vier Freunde Chris (James Marsden), Luke (Wentworth Miller), Filip (Matthias Schoenaerts) und Marty (Eric Stonestreet) mit einem Loft, das er für die Jungs und sich organisiert hat. Als Spielwiese für außereheliche Aktivitäten, ohne verdächtige Hotelrechnungen und Kreditkartenabbuchungen. Für die nicht ganz so treuen Männer das reinste Paradies.
Bis eines Morgens die Fünf im Loft vor einer brutal misshandelten Leiche einer jungen Frau stehen, die im Bett des Lofts liegt. Doch keiner der Freunde will etwas damit zu tun gehabt haben und so beginnen schon bald die gegenseitigen Anschuldigungen.
The Loft – Ein verschachtelter, spannender Thriller, im etwas zu sterilen Hollywood-Hochglanzgewand.
Mit dem Remake seines eigenen Films „Loft – Tödliche Affären“ von 2008, wagt sich Regisseur Erik van Looy an die Hollywood Version. Diese ist nicht weniger packend, aber deutlich auf den amerikanischen Markt angepasst und damit übetriebener und zugleich glatter.
Doch nach wie vor funktioniert der Plot des Films hervorragend. Die Drehungen und Wendungen, das Mitraten (wenn man das Original nicht bereits kennt) und Mitfiebern, alles funktioniert in „The Loft“. Lediglich die Figuren hätten etwas mehr Tiefe verdient, so fällt es dem Zuschauer schwer sich in diese hinein zu versetzen, aber vielleicht ist dies bei der Thematik des Films auch ganz gut so.
Die Schauspieltruppe um Karl Urban und James Marsden präsentiert sich als geeignetes Ensemble, lediglich die zum Teil zu oberflächlich gezeichneten Charaktere verhindern, wie bereits gesagt, dass der Film so wirklich in die Tiefe geht. Doch was die Herren (und Damen) daraus machen kann sich sehen lassen.

Insgesamt bekommt man hier einen richtig gut gemachten Thriller geboten, der Stellenweise an „Gone Girl“ mit Ben Affleck erinnert, aber nicht ganz an die Klasse dieses Films heran reicht. Wer auf verblüffende Wendungen und raffiniertes Krimi-Spiel steht, der sollte sich „The Loft“ im Kino ansehen.
Die Tribute von Panem Mockingjay Teil 2
Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 – Filmkritik & Trailer
Kinoposter: SquareOne Entertainment / Universum Film
Ob ein neuer Blockbuster oder das aktuelle Lieblingsalbum – ein satter und voller Sound ist essentiell, um in die entspannenden oder fesselnden Momente von Film oder Musik einzutauchen. Die kabellose SoundBar B5 von Philips Fidelio, mit innovativem Clou für Surround Sound, ist ein Highlight für Film- und Musik-Fans, die Wert auf Klang, Design und Flexibilität legen.

Mit der überarbeiteten SoundBar B5 – bereits das Vorgängermodell wurde EISA-prämiert – macht Philips Fidelio aus einem Einsatzweck viele. Klassisch wird die SoundBar B5 als virtueller Surround Sound Speaker verwendet. Soll der 4.1 Sound doch einmal in vollen Zügen genossen werden, so lassen sich die abnehmbaren Rücklautsprecher und der ebenfalls kabellose Subwoofer flexibel im Raum verteilen – der Blockbuster kann beginnen. Die beiden Lautsprecher sind jedoch noch weit flexibler, sie können unabhängig von der SoundBar als Bluetooth Speaker für jede bluetoothfähige Audioquelle genutzt werden. Nicht ohne Grund wurde die SoundBar B5 bei den CES Innovation Awards mit dem Titel Best Innovation 2015 gekürt. Ein Gerät für fast jeden Zweck, natürlich ausgestattet mit der von Philips Fidelio gewohnten herausragenden Klangqualität – stets klar und unverzerrt. Das zeitlose Design der B5 fügt sich in moderne Wohnumfelder nahtlos ein, die SoundBar brilliert bei Filmgenuss und Videospielen ebenso wie bei der nächsten Party.

Philips Fidelio steht für durchdachte, elegante Soundlösungen – das beginnt bereits bei den verwendeten Materialien. Für die Soundbar B5 kommt hochwertiges Aluminium zum Einsatz,
für die Stoffabdeckungen der Lautsprecher wird eine spezielle Beschichtung verwendet, die Staub abstößt und Flüssigkeiten abperlen lässt – und doch das Klangerlebnis nicht im Geringsten schmälert.
Die Philips Fidelio SoundBar B5/12 ist ab sofort 2014 für 799,99 EUR (UVP) im Handel erhältlich.
Fotos: Philips / BOLD PR
Männer, diese Woche widmen wir uns einem besonderen Thema! Unserer Haarpracht. Allerdings nicht dem auf dem Kopf, sondern alles unterhalb der Stirn. Denn zum perfekten Look gehört auch immer ein perfektes Bodygrooming. Wir beginnen ganz klassisch – mit dem Bart.
„Movember“, „Lumbersexual“ – für die Renaissance des Bartes wurden zuletzt viele Worte bemüht und plötzlich will uns alle Welt mit Gesichtshaar sehen. Aber mal ehrlich, eigentlich ist doch glatt das wahre sexy. Denn die Rasur steckt uns im Blut und ist so alt wie die Menschheit selbst und nicht jedem von uns steht ein Dreitagebart. So wundert es nicht, dass die ersten Rasierklingen wohl schon dem Steinzeit-Mann das kernige Gesicht vom lästigen Wuchs befreiten. Und auch die alten Römer wussten es besser. Bei ihnen galt die erste Rasur gar als Initiationsritus. Jungs gaben mit ihrem Bartflaum gleich das Spielzeug ab und wurden somit zum Mann.

Brauns effizienteste und angenehmste Rasur
Frühe Rasierer bestanden aus geschliffenem Feuerstein, Steinmessern, Muschelschalen und Haifischzähnen. Später ging man(n) zum Barbier, der einem eine scharfe Klinge an die Kehle setzte. Dank der modernen Technik stehen uns heute wesentlich komfortablere Möglichkeiten zur Verfügung. Wie z.B. unser „Must-Have“ der Woche: der Braun Series 9. Mit rasanten 40.000 Schneidbewegungen pro Minute rückt er dem unerwünschten Bartwuchs auf sehr angenehme Weise zu Leibe. Man könnte sogar behaupten, dass der Braun Series 9 intelligent sei, denn der flexible Scherkopf mit vier Scherelemente passt sich jedem Querkopf an und die intelligente Sonic-Technologie erkennt über Vibration deine Gesichtsform und passt sich der Dichte deines Bartes dementsprechend an. Am Ende bleibt nur glatte Haut.
1. Status Vollbart-Träger? Vor der Rasur wird gestutzt.
Du möchtest dich von deinem Bart trennen? Dann schneide das Haar zunächst zurück, am besten eignen sich elektrische Haarschneider.
2. Spannung halten.
Während der Rasur die Haut möglichst gespannt halten, in dem du zu rasierende Partie mit der freien Hand glatt ziehst.
3. Das geht mir gegen den Strich.
Für ein optimales Ergebnis immer gegen die Bartwuchsrichtung rasieren. Um herauszufinden, wie die Wuchsrichtung ist, einfach über die Barthaare reiben, in eine Richtung lassen sie sich glatt streichen, in die andere Richtung leisten sie Widerstand. Das ist „gegen den Strich“.
Den passenden Braun Rasierer für jeden Typ Mann findest du auch hier in der Übersicht: http://www.braun.com/de/male-grooming/find-the-right-product.html
Ein Tipp für Sparfüchse: Noch bis zum 31.01.2015 läuft bei Braun die große Weihnachtsaktion. Wie es geht? Einfach Braun Rasierer kaufen, Bon einschicken und bis zu 50 € wieder bekommen. Alle weiteren Informationen bekommt ihr unter http://www.braun.de/de-de/promotion und auf den Teilnahmekarten im Handel.

Braun Geld-Zurück-Aktion
Der Braun Series 9 wurde für höchste Männeransprüche entwickelt und überzeugt im Style durch seine intuitive Designtechnik und technisch durch die intelligente Sonic-Technologie, die jede Gesichtsform erkennt und sich automatisch der Dichte des Bartes anpasst. Um die verschiedensten Bartvarianten zu trimmen, kann der integrierte Präzisionstrimmer einfach nach oben geschoben werden. Für effiziente, hautschonende Rasurergebnisse – getestet an 3-Tage-Bärten.

Unvergleichliche Gründlichkeit in wenigen Zügen
Bilder und Quelle: Braun / Brandzeichen PR
Die GPW-1000 wurde gerade erst vorgestellt, da legt der japanische Uhrenhersteller bereits eine limitierte Edition nach. Gemeinsam mit der Royal Air Force ist die G-SHOCK GPW-1000RAF entstanden, inspiriert von der Farbgebung der legendären Chinook-Hubschrauber der britischen Luftwaffe.
Die neue GPW-1000RAF ist in den exakten Grautönen gehalten, die man bei der Royal Air Force so häufig antrifft. Kontrastierende, im Dunkeln leuchtende Zeiger und Indices setzen Akzente, während sich kräftige Farben wie Signalrot und Blau nur an wenigen Details finden.

Abgerundet wird der Look der GPW-1000RAF durch das Logo der Royal Air Force, das sich auf der Schließe der Uhr zeigt. Die Inspiration durch die doppelrotorigen Hubschrauber fußt auf Parallelen: die Chinook Serie ist für ihre Zuverlässigkeit und vor Allem für ihre Vielseitigkeit bekannt. Robust, präzise, universell einsetzbar und technisch ausgereift – das sind Attribute, die genau so auch die GPW-1000RAF treffend beschreiben. In streng limitierter Auflage ist die neue G-SHOCK ab sofort verfügbar.
Die Idee hinter der GPW-1000 war, eine hochpräzise Armbanduhr zu erschaffen, die auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit die genaue Uhrzeit anzeigen kann. Als Hybridmodell vereint sie – je nach Verfügbarkeit – GPS Signale mit Funksignalen und bleibt auf jedem Punkt des Globus so exakt wie keine andere Armbanduhr.
Professional Precision, so der Claim der neuen G-SHOCK – und das wissen auch die Piloten der Royal Air Force zu schätzen. Im Fall der Fälle ergänzt die G-SHOCK die wichtigsten Bordinstrumente – so wie es nur eine echte Fliegeruhr kann.
Die GPW-1000 ist Teil der Gravitymaster-Serie, die innerhalb der G-SHOCK- Premium-Kollektion für professionelle Fliegeruhren steht. Und wo ein Hubschrauber- oder Jetpilot an die Grenzen des fliegerisch Machbaren gelangt, da zeigt auch die Gravitymaster-Linie mit der legendären G-SHOCK-Stoßfestigkeit und der Smart-Access-Bedienung wo die Unterschiede zu herkömmlichen Uhrenmodellen liegen.
Technisch zeigt nämlich insbesondere die GPW-1000 das Fortschrittlichste was die G-SHOCK-Entwickler zu bieten haben: ultrakleine Motoren treiben die Zeiger an, so bleibt genug Platz für das GPS- Modul, das zusätzlich besonders stromsparend agiert. Die Tough Solar-Technologie wurde mit äußerst effizienten Solarzellen versehen um bis zu 24 Monate Unabhängigkeit sicherzustellen. Weitere Besonderheiten sind die GPS-Antenne aus Keramik sowie die bewährte Triple-G- Technologie, die das digitale Herz der GPW-1000 auch bei höchsten Belastungen sicher vor Fliehkräften schützt.

Die neue GPW-1000RAF (UVP € 895.-) ist ab sofort in ausgewählten Fachgeschäften erhältlich, eine praktische Händlersuchfunktion findest du auf der Casio Website.

Fotos: G-SHOCK / BOLD PR
Der Handyakku hat mal wieder den Geist aufgegeben, die Aktentasche war schlecht gepackt und die Papiere sind nicht auffindbar. Zu allem Übel kommt dann auch noch die fehlende Orientierung hinzu und dieser nervende Jetlag. Wer beruflich viel unterwegs ist und oft auf Geschäftsreisen geht, kann von Pannen genug erzählen, obwohl diese eigentlich nicht vorkommen sollten.
Sogenannte Travel Hacks sollen das Reisen ab sofort erleichtern, denn mit einigen einfachen Vorkehrungen und Tricks wird die nächste Geschäftsreise simpel. Bei Reise-Bloggern und einigen findigen Reisenden sind die sogenannten Travel Hacks mittlerweile sehr beliebt, denn mit einigen einfachen Handgriffen lassen sind kleine Alltagsprobleme schnell lösen.
Mittlerweile gibt es in diesem Bereich eine ganze Palette an Tipps und Tricks um den Geschäftsreisenden die Reise zu erleichtern. Wir haben hier die besten fünf Tricks und Kniffe für Geschäftsreisende zusammengestellt.
Eine Bahnreise kann sehr langweilig sein, viele Geschäftsreisende nutzen die lange Bahnfahrt für Vorbereitungen. Schlecht ist nur, wenn genau in diesem Moment der Akku vom Handy oder vom Laptop schlappmacht. Was viele nicht wissen ist, dass es auch in einem Zug Steckdosen gibt. Jedoch gibt es nicht an jedem Platz eine Steckdose. Reisende die eine Steckdose haben wollen, müssen das bei der Reservierung angeben. Wo genau es im Zug Strom gibt, variiert je nach Zugtyp.
Zweite Klasse ICE: Hier befinden sich die Steckdosen meistens in der Mitte der Doppelsitze.
Erste Klasse ICE: Hier gibt es ebenfalls zwischen jedem Doppelsitz eine Steckdose und zusätzlich hat jeder Einzelsitz noch eine Steckdose.
Intercity: Hier haben leider die meisten Züge keine Steckdosen und auch in der ersten Klasse gibt es kaum eine Steckdose. Zurzeit ist die Bahn jedoch dabei das zu ändern.
Regionalzüge: Hier hängt die Anzahl und der Ort der Steckdose an dem Nutzer des Zuges. Also an der Firma, die den Zug bei der Deutschen Bahn bestellt. Normalerweise gibt es pro Sitzreihe eine Steckdose.
Das Kofferpacken ist für viele ein Horror, der sich bei jeder Geschäftsreise wiederholt. Sind die Kleidungsstücke falsch gepackt, nimmt man sie geknittert wieder aus dem Koffer. Mit einigen Tricks ist das nicht mehr der Fall. Profis beispielsweise falten nicht sondern rollen und legen die schweren Sachen nach unten. Ein Trick für das Kofferpacken ist, die Socken in die Schuhe zu stopfen, um so mehr Platz im Koffer zu bekommen.
Die Flughafenkontrolle kann wichtige Zeit nehmen, vor allem wenn es schnell gehen muss. Mit einigen Tricks und Ratschlägen kann man als Geschäftsreisender hier aber viel Zeit sparen.
So hat man alles wieder in der richtigen Reihenfolge griffbereit und kann schnell verschwinden.
Vor der Abreise ist es immer wichtig die Reiseplanung noch einmal genau durchzugehen, um hier die richtigen Zeitfenster für die Arbeit während der Geschäftsreise zu finden. Genutzt werden können Wartezeiten, beispielsweise am Flughafen oder im Flugzeug oder in der Bahn. Einfach hier die Zeit mit Arbeit ausfüllen. Am besten man versucht die Arbeit zeitlich schon vorher einzuplanen. Sortiert vorher die Unterlagen und packt alles in Folien, so spart man sich Zeit die Unterlagen zu suchen.
Jetlag ist ein Nachteil, mit dem viele Geschäftsreisende zu kämpfen haben. Leider kann man es sich meistens nicht aussuchen ob man nach Osten oder Westen fliegt. Hat man dann doch mal die Wahl, dann kann man sich Westen aussuchen. Hier sind die Tage gefühlt länger, der Köper kommt damit besser zurecht.
Sollte die Reise dann doch Richtung Osten gehen, ist es ratsam einfach schon ein paar Tage vorher zwei Stunden früher ins Bett zu gehen. Geht es in die andere Richtung einfach etwas länger wachbleiben. Sitzt man dann im Flugzeug, sollte man seine Uhr auf die genaue Uhrzeit des Ankunftsortes umstellen, so kann sich der Körper leichter einrichten.
Mit einigen Handgriffen und leicht einzuhaltenden Tricks kannst du schnell die kleinen Probleme auf der Geschäftsreise verschwinden lassen.
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Stimmt, wir reden hier nicht von der Einleitung beim Club der anonymen Alkoholiker, sondern bei BMWs Antwort in Sachen Verbrauch bei schwergewichtigen Allradfahrzeugen. Ob das so stimmt, wagen wir noch ein wenig zu bezweifeln. Aber geben wir ihnen eine Chance und schauen doch mal, was die Bayerischen Motorenwerke sich haben einfallen lassen.
Damit Platz ist für Neues, muss Altes weichen. Also hat der BMW X5M und X6M erst einmal die bekannte Powerdome-Motorhaube aberkannt bekommen. Das Profil sieht nach wie vor gewaltig aus – doch es fehlt etwas.

Wir leben in einer Zeit, in der Schönheitsoperationen Gang und Gebe sind. Und so hat es auch den X5M und X6M erwischt. Die seitlichen Lufteinlässe (Kiemen) wurden nach unten geliftet und die bekannte Powerdome-Motorhaube gibt es jetzt nur noch ohne Beule in der Mitte.

Eigentlich schade, denn gerade der Powerdome gab den M-Modellen doch das gewisse Etwas…
Der Schalthebel ist geschrumpft, aber dafür hat man im X6M jetzt mehr Platz – vor allem hinten, denn Mitfahrer im Fond haben nun eine Höhe von 962mm zur Verfügung. Der Vorgänger lag bei kurzen 947mm, was bei normalen bis großen Personen schon einmal zum Problem führen konnte. Somit schafft BMW bei den X6 Modellen das Problem Kopffreiheit im Fond ab.

Mit dem Interieur punktet BMW – zwar nicht auf ganzer Linie, aber immerhin. Wer Hoffnung hegt, dass BMW das bekannte orangefarbene Licht abgeschafft und innovativ verändert hat, der wird enttäuscht. Nach wie vor baut man hier auf Altbekanntes.

Auffällig elegant und dennoch sportlich sind die M-Sportsitze. Hierzu kann man nur sagen: Alles richtig gemacht! Hier möchten wir uns direkt reinsetzen und wohlfühlen. Rein optisch garantieren die Sportsitze perfekten Halt, wenn der V8-Twinturbo die 575 PS auf die Straße drückt und uns mit 750Nm in 4,2 Sekunden auf 100 beschleunigt. Sollte man sich für das optionale M Driver Package entscheiden, so scheint man auch bei Tempo 280 noch gemütlich sitzen zu können. Vorbei mit der Gemütlichkeit ist es dann allerdings, wenn wir nach der Tour einen Blick auf den Tank werfen. Gähnende Leere – zumindest wenn man die knapp 2,3 Tonnen so bewegt, wie sie bewegt werden möchten. Nämlich schnell. Denn wofür sollte man sich sonst ein knapp 600PS starkes BMW X-Modell zulegen. Zum Hänger ziehen reicht in der Regel auch ein 3L Diesel, oder?!
Und hier kommen wir auch schon zum eigentlichen Problem. BMW gibt einen kombinierten Verbrauch von 11.1L/100km an. Dank zahlreicher innovativer Neuerungen verbrauche der X5M und X6M ca 20% weniger als vorher. Rechnet man den Verbrauch auf den Tank um, so schafft der X5M/X6M-Pilot satte 765km, welches einer Sensation nahe käme. Also rechnen wir einmal rund 20% auf den neuen Verbrauch dazu, kommen wir abgerundet auf 13L/100km und wären beim angeblichen Durchschnittsverbrauch des Vorgängers. Die Ajoure-Redaktion hatte einen X6M für 6 Monate zur Verfügung und weiß: der Hüne schluckt mehr! Bei unseren Fahrten schnorchelte der X6M gemütlich an der 20L-Grenze und widerlegt somit die Verbrauchsangaben. Wir hoffen natürlich, dass die neuen M-Brüder aus dem Hause BMW ihren Durst in Grenzen zu halten wissen.

Bewegt werden die XM-Modelle durch den stärksten Twin-Turbo-Motor, den BMW jemals für Allradfahrzeuge gebaut hat. Das bekannte xDrive-System verwendet eine elektronisch gesteuerte Mehrscheibenkupplung für eine vollständig, bis zu 100% variable Verteilung des Antriebmoments zwischen Vorder- und Hinterachse.
Die neue dynamische Stabilitätskontrolle erlaubt freudiges Querfahren. Lediglich in Situationen, in denen das System der Meinung ist „jetzt ist aber mal gut“, schaltet das DSC ein und verhindert somit Schlimmeres.
Ajoure-MEN Fazit: Massiv, maskulin und teuflisch schnell – ja wir wollen!
Fotos: BMW PR
Sie gelten als Inbegriff der Geschmacklosigkeit: “Die Badelatschen”. Ob mit Socken oder ohne, ausgehfertig ist man mit den gestreiften Gummischlappen nicht.
Aber das hat nun ein Ende. Die Adiletten sind zurück! Und wie!
Wer jetzt aber an abgelaufene Gummilatschen und Jogging-Hosen-Look denkt, der irrt sich gewaltig. Die altbekannten Adiletten haben ihren Assi-Charme komplett abgelegt und kommen in Kombination, nicht nur zum Badehandtuch in der Saunalandschaft, sondern auch zu gut gestylten Businessoutfits, mit viel Schwarz, Weiß und vor allem aus hochwertigen Materialen unglaublich elegant daher. Adiletten und Eleganz haben zwar auf den ersten Blick so viel gemeinsam wie George Clooney und die Ludolfs, aber die “Superfashionistas” machen uns vor, wie die Sandale aus den 1970er Jahren bürotauglich wird.
Anfang des Jahres wurden wir auf der Berliner Fashion-Week eines Besseren belehrt. Der Designer Kilian Kerner schickte Männer in Gummischlappen auf den Laufsteg. Das Ganze hat er mit Steinchen und BlingBling verziert. Damen saßen mit den Tretern in den ersten Reihen. Unter den männlichen Gästen wurde sogar das Modell “Adilette” gesichtet.
Ob die Treter modisch in Deutschland Fans finden, wagen wir zu bezweifeln. Dazu waren sie einfach jahrelang als Proletenschlappen verschrien. Wenn es Paparazzi-Bilder von US-Stars im Schlabberlook gab, wurde ihnen sofort der persönlichen Abstieg nachgesagt.
Auch wenn wir glauben, dass es sich in Deutschland im kommenden Jahr 2015 wohl eher nicht als MEGA-Trend durchsetzen wird, appelieren wir trotzdem an alle Männer mit Geschmack. In jedem Schwimmbad, in der Sportvereinsdusche und natürlich in jedem Wellness-Tempel sollten wir abwärts unseres umgebunden Sauna-Handtuchs mit gutaussehenden Badelatschen laufen.






Foto top: Tobias Bojko, Produktfotos: Zalando