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    Ajoure Blog Seite 257

    Die 10 besten Foto-Apps fürs iPhone

    Heute wollen wir dir unsere besten Apps für das Fotografieren vorstellen. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Angeboten zum Fotografieren, die Bildbearbeitung und zum Teilen der optimierten Fotos. Doch welche der vielen Apps eignet sich am besten für welchen Zweck? Hier findest du die Top 10 der besten Foto-Apps für das iPhone oder das iPad, die du dir unbedingt herunterladen solltest.

    1. Camera+

    Camera+ App iPhoneDie Camera+ App ist eine klassische Kamera-App, die zahlreiche Funktionen wie Serienbilder, Verwacklungsschutz und Rasterlinien bietet. Weitere Extras sind ein Sechsfach-Digital-Zoom und ein Selbstauslöser mit fünf Sekunden. Zudem lassen sich Fotos einfach und mit vielen interessanten Effekten bearbeiten. Die Fotos kannst du aus deinem normalen Fotostream zum Bearbeiten auf die Camera+ App hochladen und anschließend einfach über die sozialen Netzwerke teilen.

    Preis: Gratis / In-App-Käufe möglich

    Camera+ App im Apple App Store downloaden

    Camera+ App iPhoneCamera+ App iPhone

     


     

    2. Hipstamatic

    hipstamatic-iconMit der Grundausstattung von Hipstamatic kannst du digitale Fotos mit Vintage- und Retro-Effekten erstellen. Wie damals mit Analogkameras gibt es hier zahlreiche Effekte wie verschiedene Objektive, Blitze und Filme, lass deiner Kreativität freien Lauf. Gegen einen Aufpreis gibt es eine erweiterte Version mit mehr Möglichkeiten. Die fertigen Fotos kannst du ganz einfach auf Facebook oder flickr hochladen.

    Preis: 1,99 €
    App Store

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    3. Filterstorm

    Filterstorm-IconMit der iPhone-App Filterstorm bearbeitest du Fotos zuverlässig und mit vielen Funktionen. Die Bilder kannst du beispielsweise bezüglich Kontrast, Farbton und Farbtemperatur und der Schärfe anpassen. Weiterhin kannst du einzelne Bereiche des Fotos markieren und nur diese bearbeiten. Die App gibt es für das iPhone und auch das iPad und bietet dir verschiedene Werkzeuge wie Pinsel-, Farbbereich- und Farbverlauf-Werkzeuge.

    Preis: 3,99 €
    Nicht mehr verfügbar

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    4. Colorsplash

    Colorsplash AppMit der App Colorsplash kannst du ganz einfach Wow-Effekte für deine Fotos erzielen. Die App ermöglicht es dir, einen Teil des Bildes in Schwarz-Weiß zu halten und einzelne Elemente mit Farben hervorzuheben. Die Fotos fotografierst du entweder direkt oder lädst sie aus deinen vorhandenen Fotos hoch. Bei den Farben wählst du zwischen dem Original-Ton oder einer Farbe über das integrierte Farbmenü aus. Fertige Fotos teilst du einfach mit deinen Freunden oder speicherst sie in deinem Foto-Stream.

    Preis: 0,99 €
    App Store

    Colorsplash AppColorsplash App

     


     

    5. Everyday

    Everyday AppMit Everyday kannst du dich selbst im Laufe der Zeit beobachten. Aus einem Selbstporträt, das du täglich schießt, macht die App ein Video, indem sie die Bilder nacheinander abspielt. Die App hilft dir mit einem Gitter, immer die gleiche Position einzunehmen. Eine schöne Spielerei und auch bestens geeignet, um die Entwicklung seiner Kinder festzuhalten. Erstelle ganz einfach dein eigenes 365-Tage-Projekt und teile es mit deinen Freunden.

    UPDATE: Die App Everyday ist mittlerweile nicht mehr verfügbar.

    Everyday AppEveryday App

     


     

    6. Instagram

    Instagram AppInstragram, die beliebte Foto-Community, gibt es jetzt auch als Anwendung auf deinem iPhone oder iPod touch. Nachdem du dein Profil angelegt hast, kannst du loslegen und die Neuigkeiten deiner Freunde oder anderer User abonnieren, liken und kommentieren. Zusätzlich kannst du Freunde, die noch kein eigenes Profil auf Instagram haben, einladen, deine Fotos bearbeiten und hochladen.

    Preis: gratis
    App Store

    Instagram AppInstagram App

     


     

    7. Facetune

    Facetune AppFacetune ist die App für alle Selfie-Liebhaber. Mit der Facetune-App bearbeitest du dein Gesicht und optimierst das Bild. Die Gesichts-App beseitigt beispielsweise Falten, Pickel oder Hautunreinheiten und lässt die Haut so jünger und straffer aussehen. Weiterhin kannst du Schönheitskorrekturen vornehmen, wie deine Zähne erstrahlen zu lassen. Mit den Möglichkeiten der Facetune-App verbesserst du dein Selfie selbsterklärend.

    Preis: 3,99 €
    App Store

    Facetune AppFacetune App

     


     

    8. Photoshop Touch

    Photoshop Touch AppPhotoshop Touch gibt es für das iPad und eine an Smartphone angepasste Version für das iPhone. Wie in der Photoshop-Software für den Computer kannst du mit der App Bilder auf verschiedenen Ebenen, mit diversen Filtern und Auswahlwerkzeugen bearbeiten. Mit der App gleichst du Mängel im Foto wie eine falsche Belichtung, die Sättigung oder den Kontrast einfach aus. Weitere Funktionen, die die App bietet, sind eine Veränderung der Graustufen, Rahmen oder die Anpassung einzelner Farben. Photoshop Touch hat zudem enthaltenen Tutorials die alle Funktionen auch für Neulinge erklären. Mit einem In-App-Kauf kannst du die Funktionen einfach erweitern.

    Preis: 9,99 €
    Derzeit nicht im deutschen Store verfügbar.

    Photoshop Touch App

    Photoshop Touch App

     


     

    9. Snapseed

    Snapseed AppSnapseed ist eine weitere App zur Bildbearbeitung und optimiert deine Fotos mit nur einem Klick auf die integrierte Autokorrektur. Die Fotos kannst du natürlich auch manuell mit verschiedenen Rahmen und Effekten wie Drama, Vintage, Tilt-Shift oder Grunge anpassen. Die fertig bearbeiteten Fotos postest du direkt von der App aus auf Facebook, Flickr, Instagram oder Twitter.

    Preis: gratis
    App Store

    Snapseed App
    Snapseed App

     


     

    10. Pixlr

    Pixlr AppEine Vielfalt an Bildbearbeitungseffekten bietet dir Pixlr. Mit über 600 Effekten bearbeitest du deine Lieblingsfotos direkt auf dem Smartphone. Mit dieser App passt du die Größe oder Farbe deiner Fotos an, korrigierst rote Augen und veränderst Helligkeit und Kontrast. Weitere Extras sind schöne Rahmen und die doppelte Belichtung.

    Preis: gratis
    App Store

    Pixlr AppPixlr App

     

     

    Fotos: Apple iTunes Store

    Birdman – Filmkritik & Trailer

    Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) – Die Story

    Vor vielen Jahren war Riggan Thomson (Michael Keaton) ein Star. Durch seine Darstellung des Superhelden Birdman lag ihm Hollywood und die Welt zu Füßen. Doch die Zeiten sind längst vorbei.

    Um wieder relevant zu sein und seine Karriere aufleben zu lassen, startet er als Bühnendarsteller, Autor und Regisseur das Projekt, eine Bühnenadaption von Raymond Carvers Kurzgeschichte „What We Talk About When We Talk About Love“ zu inszenieren. Mit Hilfe von Kumpel Jake (Zach Galifianakis), der das Ganze produziert, will Thomson wieder zurück in die Köpfe der Menschen und auf die Titelblätter der Zeitungen.

    Mit Mike Shiner (Edward Norton), einem erfolgreichen Broadway-Schauspieler und den anderen Darstellern, gibt es jedoch immer wieder Probleme. Und ständig taucht sein alter Ego Birdman in seinem Kopf auf und quatscht ihm dazwischen. Oder ist das etwa doch real?

    Zwischen unfreundlichen Theaterkritikern, verrückten Schauspielern, der Familie und unzähligen weiteren Schwierigkeiten muss sich Riggan durchkämpfen, um am Ende hoffentlich doch die erlösende Premiere seines Stücks feiern zu können.

     

     

    Wenn anders gleichbedeutend ist mit gut

    Mit „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ liefert der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu einen Film ab, der sich, mit einer bunten Mischung aus Dramatik und schwarzhumoriger Komödie, absolut sehen lassen kann.

    Zu recht hat die Erzählung rund um Michael Keatons Charakter Riggan Thomson, bei den Oscars vier der begehrten Trophäen abgeräumt. Unter anderem in der wohl wichtigsten Kategorie „bester Film“. Sind doch sowohl Figuren als auch Kameraarbeit, Sets, Geschichte und Schauspieler auf allerhöchstem Niveau.

    Neben den schauspielerischen Leistungen, die durch die Bank weg stark sind, sind vor allem Erzählstil und Kameraführung zu erwähnen, die fest Hand in Hand einhergehen, da der Film keinen (sichtbaren) Schnitt hat und die Kamera permanent eine der Figuren begleitet. So wird der Zuschauer ganz praktisch überall hin mitgenommen und trifft mit dem jeweiligen Charakter auf die vielen anderen Figuren um die es sich in Birdman dreht.

    Das macht den Film alleine schon zu einem Erlebnis. In Kombination mit der interessant geschriebenen Geschichte um die anstehende Premierenaufführung eines Theaterstücks und die Probleme der einzelnen Personen mit sich selbst, aber auch miteinander, entsteht hier ein Leinwanderlebnis das den Betrachter in seinen Bann zu ziehen vermag. Selten war eine Geschichte so erlebbar und dichter dran als 3D es könnte.

    Der Soundtrack hingegen dürfte für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig oder gar störend wirken, passt jedoch in seiner Andersartigkeit wiederum super zum Film. Ein weiteres Element, das den Film abhebt von allen anderen.

     

    Lass dir ruhig den Vogel(mann) zeigen

    „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ ist einer der Filme, die bewusst versuchen alles irgendwie anders zu machen und anders zu sein als der Rest. Was oft aufgesetzt wirkt, funktioniert hier hervorragend und sollte von vielen Leuten auf der großen Leinwand bewundert werden.

    Wem die gewohnte Erzählweise des klassischen Hollywood Kinos allerdings nicht fehlen darf, der kann hier gerne einen Bogen drumherum machen, auf die Gefahr hin, einen der stärksten Filme dieses Kino Jahrzehnts zu verpassen.

    Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
    Kinostart: 29. Januar 2015

     

    Kinoposter: 20th Century Fox

    Look der Woche: Nico Rosberg

    Seit fast zehn Jahren ist Nico Rosberg nicht mehr aus der Formel 1 wegzudenken. Ausnahmsweise haben wir ihn diesmal aber abseits der Rennstrecke getroffen und bei der Gelegenheit gleich seinen Kleidungsstil unter die Lupe genommen.

    Der kann auch auf einem roten Teppich Gas geben! Rennfahrer Nico Rosberg war einer der prominenten Gäste auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin und bewies: Auch für die richtigen Klamotten hat er ein gutes Gespür.

    nico-rosberg

    Heute ist er unser Look der Woche. Ganz edel und komplett in Grautönen präsentierte sich der 29-jährige vergangenen Monat in der Hauptstadt. Damit es nicht langweilig wird: Auf hochwertige Accessoires setzen. Eine auffällige Uhr und coole Schuhe ziehen die Blicke auf sich und machen aus einer schlichten Sakko-Hose-Kombi etwas ganz Besonderes. Außerdem ziemlich ungewöhnlich und dennoch schick: Nicos Zwiebellook aus zwei verschiedenen Jacken.

    Hier könnt ihr den Look nachshoppen.

    hemd-olymp
    Hemd von Olymp

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    Jacke von Minimum

    Sakko-Minimum
    Sakko von Minimum

    Hose-Selected-Homme
    Hose von Selected Homme

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    Schuhe von Kiomi

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    Uhr von Boss

    Foto: Mercedes-Benz Fashion

    Die 8 besten Tipps, wie du deinen inneren Schweinehund überwindest

    Kennst du das? Du kommst aus dem Geschäft nach Hause. Der Tag war schwer, viel Stress im Büro gehabt, der Chef hat wieder mal genervt, die Kunden waren unverschämt und jemand hat den Außenspiegel an deinem Wagen draußen auf dem Firmenparkplatz beschädigt, ohne sich zu melden. Wie fühlt man sich in solch einem Moment? Lässt du dich dann erschöpft und völlig fertig auf das Sofa fallen und verbringst den Abend mit einer Packung Chips vor dem Fernseher, oder ziehst du dein geplantes Vorhaben durch, indem du eine Runde joggen oder in das Fitnessstudio gehst?

    Es ist immer eine Frage der Willensstärke: Ist man mental schwach und zögert nur eine Sekunde lang, hat der innere Schweinehund die Oberhand gewonnen und wir lassen unsere Pläne sausen. Der innere Schweinehund. Mit anderen Worten – die Willensschwäche, obwohl das niemand gerne zugeben wird. Egal, wie man es nennt, ob Willensschwäche oder „Komfortzone“, wir werden immer verlieren, wenn wir den inneren Schweinehund weiterhin „füttern“ oder ihm erlauben stark zu sein. Befindet man sich innerhalb der Komfortzone, will man sie nur äußerst ungern verlassen. Auch wenn man weiß, dass es die persönliche Weiterentwicklung zum Erliegen bringt.

    Der innere Schweinehund hindert uns zum Beispiel daran, unangenehme Tätigkeiten – wie der Versuch, sich einem Problem zu stellen – anzugehen. Dadurch verlieren wir neue Erfahrungen und Erkenntnisse, die unser Leben bereichern. Der innere Schweinehund ist auf seine Art klug und schlau und bietet uns immer verlockende Alternativen an: Statt nach draußen in die Kälte und Nässe zu gehen, um einige Kilometer zu laufen, kannst du vielleicht eine Flasche deines Lieblingsbiers aufmachen und sich ein Fußballspiel anschauen. Was würdest du wählen, wie würdest du dich entscheiden? Wie stark bist du mental und wie kämpfst du gegen deinen inneren Schweinehund?
     

    Raus aus der Komfortzone - rein ins Leben
    Raus aus der Komfortzone – rein ins Leben

     

    Den inneren Schweinehund richtig erkennen

    Damit du im Kampf gegen den Schweinehund erfolgreich bist, musst du ihn erst mal identifizieren. Kennst du seine gemeinen Tricks, mit denen er verhindert, dass du deine Komfortzone verlässt, dann kannst du handeln. Die folgenden Punkte könnten dabei behilflich sein:
     

    Bequemlichkeit:

    Spürst du die Faulheit, die Bequemlichkeit aufkommen, dann wirst du plötzlich arbeitsscheu und wollst nichts tun und passiv bleiben, dann müssten die Alarmglocken klingeln, es ist die höchste Zeit zum Handeln. Wenn es bis jetzt nur ein oder zwei Mal vorgekommen ist, dann nehme dir erst eine Auszeit, und beruhige alle deine Sinne und tanke neue Kräfte auf. Sollte das ein Dauerzustand sein, frage dich, wie dein Leben weiter gehen soll. Dein Wille ist gebrochen und du musst jetzt handeln.
     

    Trägheit:

    Lustlosigkeit, Müdigkeit oder Trägheit ist das Wasser auf die Mühle des inneren Schweinehunds. Du lieferst dich ihm auf dem Präsentierteller und bist für ihn eine leichte Beute. Sobald du merkst, dass du träge wirst, gehe raus aus dem Haus, laufe eine Runde im Park oder packe deine Tasche und gehe in ein Fitnessstudio. Tu etwas und bleibe aktiv. Denn wer nicht handelt, der wird behandelt!
     

    Pausenlosigkeit:

    Ohne Rast rennst du von einer Aufgabe zu anderen, von einem Ort zum anderen, aber so wirklich nimmst du auf diese Weise nicht aktiv am Leben teil. Im Prinzip schleicht man nur von einer Ecke in die nächste und hat im Grunde genommen keinen vernünftigen Plan. Der innere Schweinehund funktioniert dabei wie eine Blockade, die es zunichtemacht, klare Gedanken fassen zu können und etwas Sinnvolles zu machen. Schalte einen Gang runter, suche dir einen ruhigen Ort, wo du nicht gestört werden kannst und sammel und fokussiere deine Gedanken und schaffe dir innere Klarheit.

     
    Die wichtigsten Eigenschaften, um den Schweinehund zu besiegen und die Komfortzone zu verlassen, sind Selbstdisziplin und Motivation. Dafür ist nicht wirklich viel nötig – mit dem ersten Schritt aus der Komfortzone hast du schon gewonnen. Verlasse das Sofa und gehe an die frische Luft um dein Leben zu überdenken – wie kann ich etwas Sinnvolles machen? Die Antwort darauf findest du in den folgenden Punkten:

     

    Ohne Selbstdiszplin und Motivation geht es nicht.
    Ohne Selbstdiszplin und Motivation geht es nicht.

     

    1. Mache dir einen Plan und setze dir neue Ziele

    Wenn du keinen Plan und keine Ziele hast, hat der Schweinehund ein leichtes Spiel. Setzt man sich dagegen klare und vor allem realistische Ziele, entzieht man ihm seine Handlungsgrundlagen. Es ist wichtig, sich Ziele zu setzen, die einen zwar herausfordern, aber auch nicht überfordern, weil man dann ganz schnell seine Pläne aufgeben wird. Deine Ziele sollten dich anziehen und motivieren, statt dich zu deprimieren oder abzuschrecken, sie sollen aber vor allem erreichbar sein. Denke scharf nach, wozu du aktuell in der Lage bist, was kannst du mit der vorhandenen Motivation und Selbstdisziplin momentan erreichen. Es ist zudem vorteilhaft, die Ziele schriftlich zu formulieren und dann an einem Ort abzulegen, den man täglich vor Augen hat. Merke dir: Je größer das Ziel auf dich wirkt, umso mehr zweifelst du an der Realisierung und desto mehr Angriffsfläche bieten Sie dem Schweinehund an.
     

    2. To-do-Listen für den Tag

    Setze dir klare und überschaubare Aufgaben für den Tag, dann sind sie leichter zu bewältigen. Mit einem konkret formulierten Tagesplan in dem schriftlich steht, was du wann erledigen sollst, und wie viel Zeit du dafür brauchen wirst, trotzt du mit Erfolg dem Schweinehund entgegen. Um sich noch mehr zu motivieren, hakst du alle erledigten Aufgaben auf deiner To-do-Liste ab. Damit erkennst du, dass du überhaupt vorankommst.
     

    3. Gib deinem Schweinehund einen Namen

    Es ist leichter gegen etwas anzutreten, wenn es einen Namen hat. Deshalb gebe deinem Schweinehund einen Namen, um ihn besser zu visualisieren oder mit ihm zu kommunizieren. Höre dann innerlich seine Stimme und das, wie er versucht, dich in deine Komfortzone zu verweisen. Dann solltest du mit ihm klare Worte wechseln und ihn auf seine eigene Komfortzone hinweisen.
     

    4. Verhandel mit dir selbst

    Wie wäre es mit einem Vertrag mit sich selbst? Ein Vertrag ist verbindlich und deswegen wird es dann schwerer, die selbst gestellten Regeln zu brechen. Schreibe dir einfach alles zusammen, was du dir erlaubst und was nicht. Diese Methode ist insbesonders für die Vergesslichen unter uns gut geeignet.
     

    5. Suche dir Unterstützung bei deinem Partner

    Nichts motiviert besser als ein Partner. Vorausgesetzt, er will dir wirklich helfen und dich bei deinem Vorhaben unterstützen. Ist das der Fall, dann bleibt der Partner die treibende Kraft und kann dich sogar bei Aufgaben, die wenig lustig sind, zum Lachen bringen. Wenn du Glück hast, findest du einen Partner, der deine Leidenschaft teilt und der dich so liebt, wie du bist.
     

    6. Motivationsspruch oder Motivationszeichen gibt mehr Kraft

    „Gibt’s nicht – geht nicht!“ – mit solchen oder ähnlichen Sprüchen brichst du deine eigenen Grenzen durch. Wenn du dich an deinen persönlichen Motivationsspruch erinnerst, kannst du noch mehr aus dir herausholen. Das muss aber nicht unbedingt ein Spruch sein, ein Symbol oder ein Talisman, der einem frische Kräfte verleiht, tut das auch. Solche Symbole, an die man glaubt, haben eine Macht, die man nicht unterschätzen darf.
     

    7. Sich selbst belohnen

    Belohnung löst bei vielen Menschen neue Motivationsquelle aus. Probiere es aus: Kaufst du dir zum Beispiel ein Stück Designkleidung, das du schon immer haben wolltest, oder ein Paar neue Laufschuhe der neusten Generation mit allen technischen Schnickschnack, dann wirst du sehen, motivierend das sein kann und wie sich deine Stimmung aufhellt. Du hast es dir verdient!

    Eigenlob stinkt nicht immer, besser noch, das kann sehr motivierend sein. Lobe dich vor allem dann, wenn du eine unangenehme oder schwere Aufgabe erledigt hast. Genieße deinen Erfolg und die Tatsache, mit etwas Schwierigen doch fertig geworden zu sein.
     

    8. Achte bewusst auf deine Gedanken!

    So wist du dem Schweinehund die Macht entziehen. Schon im babylonischen Talmud steht geschrieben:

    „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

    Kontrolliere und richte deine Gedanken auf das Wesentliche. So stoppst du etwaige Ausreden und bauest dein Selbstbewusstsein auf. Du kannst nur dann handeln, wenn du dich auf deinen Plan konzentrierest und positiv denkst.

     

    Und falls es doch mal nicht weiter geht:

    Es gibt Tage, an denen die Motivationstricks nicht funktionieren und man keine Chance hat, gegen die Unlust und Trägheit anzukommen. Bevor du dich an einem solchem Tag an einer scheinbar leichten Aufgabe die Zähne ausbeißt und trotz aller Bemühungen nicht vorankommst, widme dich besser anderen Tätigkeiten oder mache falls möglich früher Schluss. Komme auf andere Gedanken, indem du etwas anders tust. Und – hab kein schlechtes Gewissen dabei, morgen ist wieder ein Tag und du wirst ihn mit Bravour meistern und den Schweinehund in die Schranken verweisen!

     
    Fotos: 71688903, 71688889, 77240135 © Photocreo Bednarek – Fotolia.com

    Mercedes-AMG GT – Handcrafted by Racers

    oder mit einem Wort: „Willenlos!“

    Es ist ja nicht so, als gebe es nicht ausreichend Auswahl an Sportwagen beziehungsweise sportlichen Autos, die gerne ein Sportwagen wären, es aber letztendlich dann doch nicht geschafft haben. Muss dann einer der bekanntesten Automobilkonzerne der Welt den Sprung zur eigenständigen Sportwagenmarke wagen?
     

    Wir sagen: Ja, bitte.

    Sagen wir es mal so: Mercedes ist jetzt nicht zwingend bekannt für Sportlichkeit, oder außergewöhnliche Designs. Natürlich wissen wir, dass AMG das Ganze immer etwas ändert, aber letztendlich ist eine C-Klasse-AMG immer noch eine C-Klasse – nur halt teurer und mit grandiosem Sound.

    Der erste Schritt in eine andere Liga war wohl der SLS-AMG, welcher mittlerweile nicht mehr hergestellt wird und vom Mercedes-AMG-GT abgelöst wird. Und dieser AMG GT hat es in sich!

    Mercedes startet mit völlig neuem Kon-zept durch. Unter dem Claim „Handcrafted by Racers“ hat sich der Stuttgarter Automobilkonzern eine Kampagne ausgedacht, die unglaublich realistisch beim Kunden ankommen soll. Ein besonderes Highlight beschäftigt sich mit der Frage, wie die „atemberaubende Dynamik des AMG-GT hautnah erlebt werden kann“. Die Lösung ist ebenso einfach wie grandios!

    Mercedes feuert in einem TV-Sonderformat drei Kurzspots auf die Zuschauer, die in Echtzeit die massive Beschleunigung des Mercedes-AMG GT zeigen.

     

     

    Der erste Spot ist lediglich 3,8 Sekunden lang, denn genau so lange benötigt der AMG GT von 0-100 km/h. In den beiden anderen Spots, die jeweils von einem Fremdspot unterbrochen werden, katapultiert sich der Wagen auf 200 km/h beziehungsweise 310 km/h.

    Doch warum der ganze Aufriss? Die Antwort ist einfach: Der Mercedes-AMG GT ist überragend. Es stimmt nahezu alles – Design, Charakteristik, Antrieb, Motor. Bereits auf der Berliner Fashion Week stand der gelbe AMG GT im Fashion-Zelt und zwar für die komplette Woche. Ein Hingucker, der seinesgleichen sucht. Da versagten zum Teil selbst die gutaussehenden Models, die hier und da neben dem Boliden posierten.

    Der Mercedes-AMG-GT bietet Hightech auf höchstem Niveau. Ob hiermit der Sprung zur eigenständigen Sportwagenmarke geschafft wird, lässt sich wohl noch nicht beantworten, aber zumindest ist eines sicher: die Richtung stimmt schon einmal.

     

    Macht auch optisch eine sehr gute Figur - der neue Mercedes-AMG GT
    Macht auch optisch eine sehr gute Figur – der neue Mercedes-AMG GT

     

    Die Daten des AMG GT in aller Kürze:

    Käufer, die sich für diesen “Affalterbacher” entscheiden, können zwischen zwei Leistungsstufen entscheiden:

    Beide kommen mit einem 4.0L V8 Biturbo-Aggregat daher, welches durch das AMG-Speedshift-DCT-7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe beherrscht wird. Der AMG GT bügelt mit 462 PS über unseren Asphalt, während sein großer Bruder, der AMG GT S, von einem 510 PS Aggregat angetrieben wird. Von 0-100 km/h schafft es der GT S in besagten 3,8 Sekunden und kommt somit beinahe an Werte eines Porsche- 911-Turbo S – aber eben nur beinahe. Die Frage ist allerdings, nimmt man „beinahe so schnell“ in Kauf, wenn man dafür rund 100.000 € sparen kann? Denn der Mercedes- AMG GT liegt mit einem Basispreis bei circa 115.000 € und der AMG GT S bei 135.000 €. Natürlich ist mit Sonderausstattungen noch gewaltig Platz nach oben.

    Zum ersten Mal bringt Mercedes ein Coupé im klassischen Fastback-Design. Gestreckte Frontpartie kombiniert mit markanten Ausbuchtungen in der Motorhaube und einem weit nach hinten zurückgesetzten Cockpit, welches in ein abgerundetes Heck verläuft.

    Eine optimale Gewichtsverteilung von 47% zu 53% zwischen Vorder- und Hinterachse wird durch das in Transaxle angeordnete AMG-Speedshift-DCT-7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und einem Frontmittelmotor erreicht. Kombiniert mit der Tatsache, dass der Mercedes-AMG-GT mit nur 233kg Leergewicht daher kommt und somit einen Spitzenwert im Sportwagensegment erreicht, macht ihn das zu einem „Rising King“ auf unseren Straßen.

    Wir sind gespannt, wie oft wir den GT auf der Straße sehen.

    Mercedes-AMG GT Werbung

     
    Fotos: Mercedes PR

    Zurück in die Zukunft mit dem Nike Air Mag

    Der Film „Zurück in die Zukunft“ (original: „Back to the future“) hat mit seinen beiden Teilen in dein Achtziger Jahren eine ganze Generation von Teenagern geprägt. Berühmt sind neben allerhand Sprüchen aus dem Film vor allem das Hover-Skateboard und eben die unverwechselbaren Zukunftstreter, auch „Mag“ genannt, von Hauptperson Marty McFly. Die grauen Stiefel im modernen Design waren mit einem Klick zugeschnürt. Futuristisch halt! Klar, dass sowohl das Hover-Board, als auch die Schuhe von Marty McFly begeisterte Fans gefunden haben, die sich schleunigst an Nachbauten versuchten.
     

    Marty McFly mit seinen Nike Mags auf dem Hover-Board
    Marty McFly mit seinen Nike Mags auf dem Hover-Board

     

    Während das Hover-Skateboard zwar schon einige Prototypen hervorgebracht hat, die aber allesamt ungeeignet für den Markt waren, hat der Sportartikelhersteller Nike bereits im Jahr 2011 eine Replik des Originalschuhs entworfen. Nachdem das originale Schuhwerk im Film ausschließlich als Requisite für die Verwendung im Film entworfen wurde, verkaufte Nike im Jahr 2011 immerhin 1500 Exemplare über ebay.
     

    Nike Air Mag kommt zur Ankunft von Marty McFly am 21. Oktober

    Dieses Jahr kommt eine zweite Version des Mags in die Läden, voraussichtlich mit dem Namen „Nike Air Mag“ in Anlehnung an den kultigen „Air Max“. Nike kommt dabei ein günstiger Zeitpunkt bei der Vermarktung gelegen. Denn die Drehbuchautoren von Zurück in die Zukunft ließen die Hauptperson Marty McFly im zweiten Teil des Films ins Jahr 2015 reisen und eben dieses Jahr ist für die Fans ein ganz besonders und damit letztendlich auch für die Geschäftszahlen von Nike. Auf der Jordan Brand’s Flight Lab in New Orleans äußerten sich der damalige Designer des Schuhs Tinker Hatfield und der heutige CEO Mark Parker positiv über eine neue Replik des Mags und auch das Patent ist bereits angemeldet.

    Vor dem 21. Oktober sollen die Schuhe in den Läden zu kaufen sein. Denn am 21. Oktober um 16:29 Uhr soll ja Marty McFly laut dem zweiten Teil von Zurück in die Zukunft aus der Vergangenheit gereist kommen. Spaßeshalber soll angeblich eine Willkommensfeier für den anreisenden Marty von Fans organisiert werden, zu der wohl der eine oder andere Teilnehmer gerne den neuesten Nike Air Mag präsentieren würde.
     

     

    Die neue Version soll gegenüber der alten Version von 2011 endlich die originale automatische Schnürvorrichtung mit Powerlaces haben, die das Festschnüren des Schuhs wie in dem Film mit einem Handgriff ermöglichen soll. Originalgetreu werden auch die integrierten Leuchten unter der Ferse des Schuhs nicht fehlen.
     

    Die Beleuchtung darf beim neuen Nike Air Mag natürlich nicht fehlen.
    Die Beleuchtung darf beim neuen Nike Air Mag natürlich nicht fehlen.

     

    Preislich wird Nike sich bei dem Nike Air Mag bestimmt nicht lumpen lassen. Ähnlich anspruchsvolle Modelle kosten schon mal um die 200 Dollar bei Nike und auch der Verkaufsschlager Nike Air Max ist mit einer Preisspanne von 100-200 Dollar je nach Modell kein Schnäppchen. Nur ist die letztendliche Nachfrage nach dem Schuh eine berechtigte Frage, denn um eine Rentabilität des Schuhs zu garantieren, müssten außer den Fans auch andere Kunden kaufwillig sein. Und ob der futuristische Look mit den Powerleuchten auf Interesse jenseits der Zurück in die Zukunft-Fangemeinde stößt, bleibt zumindest abzuwarten.

     
    Fotos: Nike, Youtube Screenshots

    The Imitation Game – Filmkritik & Trailer

    The Imitation Game – Die Story

    Als 1939 das britische Militär herausragende Köpfe sucht, die den deutschen Enigma Code entschlüsseln können der alle Botschaften der Nazis codiert, meldet sich auch Alan Turing (Benedict Cumberbatch). Der sonderbare, arrogant auftretende Turing eckt zunächst bei seinen Kollegen an und auch aufgrund der wenigen Erfolge der Entschlüsselungsversuche wird die Stimmung im Team nach und nach gereizter.

    Als Alan auch noch eine Beschwerde bei Premierminister Winston Churchill einreicht und daraufhin die Leitung des Teams übertragen bekommt und eine, in den Augen seiner Mitarbeiter, völlig unnütze Maschine bauen lässt, droht das ganze Unterfangen zu kippen.

    Doch dann stößt Joan Clarke (Keira Knightley) zum Team und schafft es das Vertrauen zu Turing zu gewinnen und zwischen ihm und seinen Kollegen zu vermitteln. Doch neben dem Wettlauf gegen den Code und die Zeit hütet Alan ein weiteres Geheimnis, das ihm noch zum Verhängnis werden könnte.

     

     

    Cumberbatch überzeugt erneut

    Im mehrfach nominierten Oscarkandidaten „The Imitation Game“ brilliert Benedict Cumberbatch als genialer aber arroganter und sozial inkompetenter Mathematiker Alan Turing.

    Eine Geschichte die drei Handlungsstränge um ein und die selbe Person erzählen, kann schonmal schnell zu einem undurchschaubaren Durcheinander geraten. „The Imitation Game“ meistert dies jedoch gut und kreiert mit den aktuellsten Geschehnissen (im Jahr 1951) um Alan Turing die Rahmenhandlung, erzählt im Hauptteil (1939) die etwas weiter zurück liegende eigentlich aufsehenserregende Geschichte Turings und blendet zwischendurch Momente aus dessen Jugendjahren (1927) ein.

    So entsteht ein komplexes Bild des Menschen Alan Turing, der fast sein ganzes Leben der Arbeit an einer raffinierten Maschine widmet, die Grundstein wird für spätere Entwicklungen im Bereich der Computertechnik.

    Dass diese, vielleicht nicht immer 100 Prozent historisch korrekt gezeichnete Figur, den Betrachter in seinen Bann zieht, liegt vorallem an der beeindruckenden Darbietung Benedict Cumberbatchs. Denn das Faszinierende an Benedict Cumberbatch ist, egal welchen Charakter er spielt, er bringt den Zuschauer dazu zu glauben, dass diese Person genau so sein muss. Cumberbatch lässt mit Charisma und gutem Schauspiel Personen lebendig und (be)greifbar werden. So wäre es auch nicht verwunderlich, wenn er für diese Darstellung den Oscar bekäme.

    Der Film an sich ist in seiner Erzählweise gut gemacht, fokussiert aber stark auf Turings Arbeit für die Regierung und behandelt den Menschen Alan Turing mit seinen weiteren Facetten nur in Nebenschauplätzen, die jedoch einige Einblicke geben. Diese Herangehensweise kommt allerdings der Dramatik um die spannende Entschlüsselung des Nazicodes zu gute und lässt den Film dadurch nie zu arg abschweift.

    Die Nebendarsteller liefern durch die Bank weg einen guten Job ab und fügen sich schön ein in das Spiel mit Cumberbatch, der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Films ist. Auch optisch und in seiner Stimmung mag der Film überzeugen, wenn gleich das eigentliche Kriegsgeschehen nur am Rande präsentiert wird und somit nur schemenhaft in der Geschichte vorkommt. Aufgrund der spannenden Entschlüsselungsgeschichte fällt dies jedoch nicht unbedingt störend auf.

    The Imitation Game
     
    Kinostart: 22. Januar 2015

    Gut gelungenes Machwerk

    Eine Geschichte, die weder zu abstrakt und nerdig noch zu mainstreamig weichgespült daher kommt, die gutes Schauspiel bietet und zum nachdenken anregt. Wer daran Interesse hat, sollte „The Imitation Game“ ganz klar auf der großen Leinwand sehen.

     
    James Bond 007: Spectre – Filmkritik & Trailer
    https://www.ajoure-men.de/lifestyle/james-bond-007-spectre-filmkritik-trailer/

     
    Foto: SquareOne Entertainment

    Look der Woche: John Legend

    Der amerikanische Singer-Songwriter John Legend sorgte 2013 für einen waschechten Ohrwurm: Mit „All of me“ landete er weltweit ganz oben in den Charts und durfte dieses Jahr sogar Amerikas größte Sportveranstaltung, dem Superbowl, eröffnen.

    Musik wurde John bereits in die Wiege gelegt: Aufgewachsen in einer sehr musikalischen Familie besuchte er schon früh den Gospelchor, später leitete er an der Uni Jazz- und A-Capella-Gruppen. Bereits sein erstes Solo-Album wurde 2006 mit dem Grammy Award ausgezeichnet, bis heute folgten 6 weitere.

    Seinen bisher größter Hit landete er 2013 mit der Single „All of me“ und spätestens seit dem kennt man John auch hierzulande. Wir werfen heute einen Blick auf seinen Style.

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    John ist ein wahrer Gentlemen – und das nicht nur im Bezug auf seine Songtexte. Sein Kleidungsstil erinnert ein bisschen an einen Mix aus amerikanischem Prep Style und dem britischen Gentlemen-Look. Zeitlos, farblich aber durchaus gewagt. Hier kombiniert er softe Rosa- und Beige-Töne mit klassischen Teilen wie dem Trench.

    Den Look könnt ihr so nachstylen.

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    Hemd von Eterna

    Pullover-Lacoste
    Pullover von Lacoste

    trench-kiomi
    Trench-Coat von Kiomi

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    Hose von Polo Ralph Lauren

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    Schuhe von Pier One

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    Uhr von Tommy Hilfiger

    Foto: Danny Clinch via Sonymusic

    1 Trend – 2 Looks: Black & White

    BUSINESS LOOK

    Im Büro setzen wir auf seriöse Stilpartner wie Regular-Fit-Jeans, ein kariertes Hemd und Dufflecoat. Dunkles Blau, Schwarz und Grau verstärken den eleganteren Charakter des Looks.

    Black & White

    Business Look – Black & White

     

    Black & White

    Jack & Jones JACOB – Kurzmantel – black – ca. 199,95 €

     

    Black & White

    LTB PAUL – Jeans Straight Leg – egmont wash – ca. 69,95 €

     

    Black & White

    Mavi Hemd – grey checked – 49,95 €

     

    Black & White

    adidas Originals TOP TEN HI SLEEK – Sneaker high – schwarz – ca. 99,95 €

     

    Black & White

    CALANDO – Socken – black (10 Paar) – ca. 18,95 €

     


    CASUAL LOOK

    Urban, lässig, authentisch kombinieren wir Sneaker zu Sweatpants, Blouson und Print-Shirt. Wer mag, bindet ein Jeanshemd locker um die Hüfte. Tipp: In einer Farbfamilie bleiben.

    Black & White

    Casual Look – Black & White

     

    Black & White

    YOUR TURN Übergangsjacke – dark grey melange – ca. 64,95 €

     

    Black & White

    Jack & Jones DATE – Jogginghose – black – ca. 34,95 €

     

    Black & White

    Diesel SHROB – Hemd – grau – 139,95 €

     

    Black & White

    Jack & Jones JJPRCOME – T-Shirt print – white – ca. 17,95 €

     

    Black & White

    adidas Originals PRO CONFERENCE HI – Sneaker high – black – ca. 109,95 €

     

    Fotos: Zalando

    Ich weiß, was du trinkst – der Vessyl-Becher macht’s möglich

    Schon seit geraumer Zeit werden immer mehr Apps, Extras und Tweaks für Smartphones entwickelt, die in Sachen Fitness und Lifestyle schon fast als Berater für die eigene Hosentasche gelten. Die Möglichkeiten in der Technologie schreiten fort und und mit ihr entwickeln sich immer mehr nützliche Gadgets, die beispielsweise anhand der Auswertung und genauen Analyse der gesammelten Daten von dir feststellen können, in welchem Zustand sich dein Fitness-Grad aktuell befindet. Solche sogenannten „Fitness-Wearables“ kennen wir alle.

    Für eine etwas neuere Brise Wind auf dem Markt sorgt nun jedoch ein neuer Becher namens Vessyl, der schlichtweg ermitteln soll, welches Getränk gerade getrunken wird und feststellt, inwiefern dieses gesund für dich ist. Zumindest versprechen das die Entwickler. Wasser, Tee, Cola, einen Smoothie oder doch Kaffee? Vessyl soll in der Lage sein, jedes Getränk zu erkennen und entsprechend Informationen zur Kalorienanzahl, die du zu dir nimmst, auf dem Bildschirm am Becher oder per Bluetooth auf das Handy preiszugeben.

     

    Jedes Getränk wird automatisch analysiert und erkannt.
    Jedes Getränk wird automatisch analysiert und erkannt.

     

    Vessyl – Das neue Smart Device?

    Der sogenannte „smarte Becher“ ist in dieser Hinsicht der letzte Schrei. Besonders für Fitnessfanatiker oder Sportbegeisterte, aber auch für Normalverbraucher, die Wert auf Gesundheit legen, ist Vessyl eine Neuheit, auf die sich ein näherer Blick lohnt. Dabei handelt es sich bei diesem Gadget lediglich um einen Becher, der mit Hilfe von Sensoren und moderner Technologie in der Lage ist, das Innere des Bechers zu ermitteln und anschließend die Werte des Getränks am Gehäuserand oder am Smartphone auszugeben. So ist der Verbraucher immer darüber informiert, welche Werte sich im Getränk, das gerade konsumiert wird, befinden.
     

     

    Weitere Funktionen als nur Flüssigkeitserkennung

    Die eigene App für das Smartphone hat auch einige nette Funktionen. Sie soll dich mitunter daran erinnern, über den Tag genug zu trinken, aber auch eine Art Kontrolle dafür leisten, wie viel Koffein, Kalorien oder Zucker du konsumierst. Weiterhin lässt sich Vessyl über die Funktion „Pryme“ mit anderen Fitness-Trackern an deinem Körper koppeln, um so weitere Unterstützungen in Sachen Fitness zu leisten und die Erinnerungen anzupassen. Übrigens: Vessyl kann auch angeben, wie viele Proteine sich in der jeweiligen Flüssigkeit befinden und somit auch für den Muskelaufbau beim Training von Nützlichkeit sein.
     

    Per App kannst du genau sehen, was und wieviel du getrunken hast.
    Per App kannst du genau sehen, was und wieviel du getrunken hast.

     

    Relativ hoher Preis

    Fest steht – Vessyl bringt einige nette Funktionen, die nicht nur unterhalten, sondern auch auf unterschiedlicher Weise nützlich sein können. Es bietet eine gute Ergänzung für alle bisher sportlichen Tracker und wird den Markt in gewisser Weise ankurbeln. Das Design des Bechers sieht recht elegant aus und kann in der normalen Variation bis zu 385ml Flüssigkeit aufnehmen. Leider stellt jedoch der Preis einen Nachteil: Dieser liegt aktuell bei rund 200 US-Dollar zuzüglich des Versands von den USA nach Europa. Die Zeit wird eine Antwort darauf liefern, inwiefern das Gadget für den normalen Alltag dann doch etwas taugt.

     

    Den Vessyl-Becher gibt es in individuell zusammenstellbaren Design-Varianten
    Den Vessyl-Becher gibt es in individuell zusammenstellbaren Design-Varianten

     

     

    Fotos: Mark One Lifestyle, Inc. / Vessyl