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    Ajoure Blog Seite 249

    10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung

    Um Filme zu sehen, hast du heute viele Möglichkeiten: Ins Kino fahren, wo jedoch meistens nur aktuelle Filme laufen und die Sitznachbarn lästig sein können. Im Fernsehen ist die Bildfläche im Vergleich dazu nicht sehr groß. Streaming-Dienste gibt es mittlerweile zwar viele, aber willst du deine Lieblingsfilme wirklich auf einem Tablet sehen? Wir geben dir 10 Tipps für die richtige Heimkino-Gestaltung.

    Wie wäre es stattdessen mit einem echten Kino, allerdings zuhause als Heimkino? Riesiges Bild, perfekter Ton, keine Störungen, und alle Filme zu jeder Zeit. Auch deine bevorzugten Serien erstrahlen auf einmal im Kinoformat. Im Prinzip eignet sich jeder Wohnraum ab etwa 3 mal 4 Metern Größe, aber auch Räume wie Keller oder Dachböden lassen sich zu einem privaten Kinosaal umbauen.
     

    1. Der Projektor (Beamer)

    Wer zuhause ein richtig großes Bild will, braucht einen Beamer. Unter einem Preisbereich von 1000 Euro solltest du dich allerdings eher nicht umsehen, weil hier oft die Auflösung geringer als Full HD ist, der Lärm im Betrieb zu groß oder die Justierungs-Möglichkeiten des Bildes schlecht. Im Bereich von 1500 Euro gibt es bereits viele vernünftige Angebote. Hauptsächlich bieten sich Projektoren mit 3 LCD-Elementen für alle Grundfarben an, alternativ solche mit DLP. Es gibt auch 3D-Projektoren, die genauso wie Fernseher mit 3D-Brillen funktionieren.
     

    2. Oder doch ein TV-Gerät?

    Während mit einem Beamer locker eine Diagonale von 3 Metern in guter Qualität möglich ist, ist kaum ein Fernsehgerät so groß. Manchen reicht ein solches allerdings, und die Bild-Diagonale reicht heute immerhin in den Bereich von 1,5 Metern. Solche TV-Geräte sind, in guter Qualität, oft nicht teurer als ein guter Beamer und unterstützen manchmal sogar die noch höhere 4K-Ultra-HD-Auflösung. Leinwand wäre auch keine nötig, wenn dir diese Größe genügt, womit wir zu diesem Punkt kommen.
     

    3. Die Leinwand

    Ein Beamer braucht eine Projektionswand, bei der manche vielleicht an ihre weiße Zimmerwand denken. Im Betrieb können allerdings unschöne Stellen im Bild zu sehen sein, und dieses von einem Grauschleier umgeben sein. Somit macht eine echte, fest installierte Leinwand einen besseren Eindruck, die ab einigen 100 Euro zu bekommen ist. Eine Roll-Leinwand solltest du nur verwenden wenn du diese unbedingt bei Nichtgebrauch abbauen willst – es könnten sich nämlich Wellen im Bild zeigen.
     

    4. Der Raum

    Weiße Wände machen sich in einem Heimkino leider schlecht. Dunkle, warme Farben, die schlicht und einheitlich aussehen, lassen alles viel besser erscheinen. Kahle Betonwände und Fließen solltest du ebenfalls dringend vermeiden, wenn du guten Ton ohne Hall-Effekte genießen willst.
     

    5. Der Ton

    Du könntest einfach zwei Lautsprecher einer Stereo-Anlage links und recht neben der Projektionswand aufstellen, allerdings werden dir dann die Surround-Effekte vieler Filme und sogar Serien entgehen. Profis können alle vor und hinter der Sitzposition montierten Lautsprecher einzeln kaufen, oder auf ein Heimkino-Set zurückgreifen. Brauchbare Angebote beginnen hier ab einigen 100 Euro, auch der angesehenen Marken, nach oben offen.
     

    6. Der AV-Receiver

    Ein Audio-Video-Receiver ist nicht nur ein Verstärker für die Lautsprecher. Er decodiert sämtliche Surround-Tonformate, wie sie auf Blu-ray-Discs und DVDs, bei Streaming-Diensten oder im Fernsehen verwendet werden. Zusätzlich verwaltet er die angeschlossenen Geräte und kann ebenso Radiosender und je nach Modell Internet-Radio und Streams wiedergeben. Ein AV-Receiver sollte mindestens mit 5.1 umgehen können, besser 7.1 oder darüber, gute Qualität der angesehenen Marken ist ab etwa 300 Euro erhältlich.
     

    7. Blu-ray-Player

    Blu-ray-Discs liefern meist eine überragende Bild- und Ton-Qualität, und gute Blu-Ray-Player sind heute bereits ab etwa 100 Euro zu bekommen. Alternativen wären spezielle Media-Player oder ein Computer.
     

    8. Fernsehen

    Wie wäre es mit Fußball oder andern Live-Übertragungen in Kino-Atmosphäre? Ein Empfangsgerät wie etwa ein Satellitenreceiver, ebenso angeschlossen an den AV-Receiver, macht es möglich.
     

    9. Sitzgelegenheit

    Eine große, gemütliche Couch ist die beste Verbindung zwischen Kino und Wohnen. Du kannst aber auch, ganz originalgetreu, einige Kinosessel montieren. Diese werden oft im Internet angeboten.
     

    10. Störungsfrei genießen

    Sind alle Kabel richtig und fest angeschlossen? Manche stören sich an den Leuchtanzeigen der Geräte, stelle diese dann einfach auf der Seite oder hinten statt vorne im Raum auf. Beamer sollten außerdem einen Modus haben, in dem der Lüfter besonders leise und unauffällig läuft.
     

    Fazit: Heimkino-Gestaltung

    Eine Heimkino-Gestaltung kann dich einige 1000 Euro und weit mehr als nur einen Tag Arbeit kosten. Am Ende steht jedoch fest: Es lohnt sich und du siehst endlich selbst, wovon andere immer reden.

     

    Foto © IPGGutenbergUKLtd/iStock.com

    San Andreas – Filmkritik & Trailer

    San Andreas – Die Story

    Als durch ein Erdbeben der Stärke 8, entlang des Andreas Grabens, alles in Trümmern liegt, kämpft sich Hubschrauber-Rettungspilot Ray Gaines (Dwayne Johnson), zusammen mit seiner Noch-Ehefrau Emma (Carla Gugino), von San Francisco nach Los Angeles durch, um ihre Tochter Blake (Alexandra Daddario) zu retten.

    Währenddesse versucht an anderer Stelle Erdbebenforscher Lawrence (Paul Giamatti) die Fernsehsender zu erreichen, um die Menschheit zu warnen, denn ein noch größeres Erdbeben rollt auf die bereits gebeutelten Städte zu.

     

     

    Katastrophal gut

    Für Filme wie „San Andreas“ wurde der Spruch „Das Glück ist mit dem Tüchtigen“ wohl erfunden. So viel Schwein wie Dwayne Johnson hat, auf dem Weg seine Tochter zu retten, damit könnte man ein ganzes Land versorgen.

    In allerbester Arnie Manier, kämpft sich Johnson durch Erdbeben und einstürzende Hochhäuser. Immer noch, den ein oder anderen, übertrieben klingenden Spruch parat und trotz aller Aufregung und beinahe Tränen des Hauptdarstellers, verdammt cool.

    Nur eines kann und darf man nicht, und das ist, den Film ernst nehmen. Bei aller übertriebener Dramatik und schrecklicher Dinge die passieren, ist es letztlich doch nur ein (gut gemachter) Haudrauf Film mit Naturkatastrophen-Thematik, inklusive Aufruf zu mehr Menschlichkeit und Zusammenhalt.

    Das allerdings ist, dank einer guten Mischung aus spannenden Momenten zum mitfiebern und lustigen, romantischen und schrägen Augenblicken, den Machern gut gelungen. Daneben hat man mit Dwayne Johnson einen Publikumsliebling, dem man noch am ehesten zutraut, dass er solch eine Katastrophe meistert. Aber auch Carla Gugino und Alexandra Daddario, die seine Frau und Tochter spielen, sowie Paul Giamatti, Hugo Johnstone-Burt und Art Parkinson, machen ihre Sache gut.

    Zu guter Letzt darf auch die Optik des Films gelobt werden. Mit einem ungeheuren Ausmaß an Zerstörung, bei dem selbst Roland Emmerich neidisch werden dürfte, bricht die Geschichte über den Zuschauer herein. Nicht alles macht dabei immer Sinn und nur selten bleiben die Situationen in realistischem Rahmen. Aber genau das erwartet man in solch einem Film ja und bekommt dies dann, in gelungenem CGI, auch geliefert.

     

    80er Actionhandlung trifft Emmerich Zerstörungsorgie

    Wer schon immer mal Dwayne Johnsonn, die neue, selbstironischere und schauspielstärkere, Version von Arnie, Chuck Norris und Co., in einer Katastrophengeschichte im Roland Emmerich Look erleben wollte, der ist mit „San Andreas“ gut bedient.

     

    Der Hubschrauber-Pilot Dwayne Johnson kämpft sich in San Andreas durch Schutt und Asche, um seine Tochter zu retten.
    Kinostart: 28. Mai 2015

     

    Kinoposter: Warner

    Clean Eating – Die Zauberformel für dein Six-Pack

    Vielleicht versuchst du schon seit längerem, tolle Muskeln aufzubauen und dabei vielleicht auch ein echtes Six-Pack zu erzielen. Allerdings ist es da manchmal mit bloßem Training nicht getan. Denn die gute Ernährung spielt in diesem Zusammenhang auch eine bedeutsame Rolle. Es gibt unterschiedliche Ernährungsphilosophien. Und eine besonders wichtige, die sich vor allem in den letzten Jahren entwickelt hat, ist das sogenannte „Clean Eating“. Dieses basiert auf einem einfachen Grundkonzept, das du sehr leicht erlernen kannst und das deinen Trainingsalltag vereinfachen und dein allgemeines körperliches Wohlgefühl deutlich verbessern wird.
     

    Was Clean Eating eigentlich ist

    Clean Eating bedeutet übersetzt „reines (oder auch „sauberes“) Essen“. Es geht praktisch darum, nur solche Dinge zu essen, die nicht verarbeitet worden sind. Oder – etwas unkomplizierter – darum, wenig verarbeitete Nahrungsmittel bei der täglichen Ernährung bevorzugt zu behandeln. Wie du das umsetzt, bleibt dabei dir und deinem persönlichen Geschmack überlassen. Denn du wirst sicher deine Lieblingslebensmittel haben. Und vielleicht ernährst du dich auch vegetarisch oder vegan und hast daher ohnehin nur eine beschränkte Auswahl an für dich in Betracht kommendem Essen.
     

    Wie du Clean Eating-Lebensmittel findest

    Wenn du dich am Konzept des Clean Eating orientieren möchtest, solltest du alle deine Speisen selbst zubereiten (oder zubereiten lassen). Das heißt also: Keine Fertiggerichte mehr! Kaufe frische Zutaten, lade dir Rezepte aus dem Internet und koche jeden Tag frisch. Wenn du keine Lust hast auf Kochen, dann wähle zum Beispiel Müsli oder Haferflocken oder ähnliche Speisen, die du ohne große Vorbereitung essen kannst. Das Clean Eating-Konzept gilt dabei nicht nur für die Art und Weise des Kochens (frisch), sondern auch für die Auswahl der Lebensmittel an sich. Kaufe regelmäßig frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Körner, wobei letztere nicht unbedingt als ganze Körner vorliegen müssen, sondern auch in (bereits leicht verarbeiteter) Flockenform in Ordnung sind. Orientiere dich an regionalen und saisonalen Produkten, die du nicht nur im Supermarkt, sondern auch und vor allem auf Märkten finden kannst. Auch die gezielte Auswahl von Bio-Produkten (auch bei Fisch, Fleisch, Milch und Eiern) ist wichtig und eine gute Idee. Verzichten solltest du auf Fertiggerichte und Dosen. Einzige Ausnahme sind hochwertige Tiefkühlgerichte (erkennst du an der Zutatenliste). Wenn du keine andere Alternative findest, sind auch Dosenbohnen und Dosenmais erlaubt.
     

    Wie du Rezepte findest

    Du hast das Glück, dass du im Internet eine breite Vielfalt von Clean Eating-Rezepten finden kannst. Diese allerdings meist nicht unter dem Stichwort „Clean Eating“, da dieses Konzept nach wie vor zu neuartig ist. Fündig wirst du, wenn du nach Rezepten aus den Bereichen „Vollwertkost“, „Rohkost“ und „Basische Ernährung“ suchst. Diese Ernährungsformen sind dem Clean Eating nämlich sehr ähnlich und teilen seine Grundannahme.
     

    Clean Eating für Bodybuilder

    Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wird Clean Eating von vielen Bodybuildern praktiziert. Diese verwenden es zur schnellen Gewichtsabnahme und zur Muskeldefinition. Denn es geht nach dem Konzept vieler Vertreter der Szene nicht nur darum, tolle Muskeln zu erhalten, sondern auch um eine stabile Gesundheit, die mit dem Clean Eating unterstützt werden kann.
     

    Vorteile und Nachteile

    Clean Eating ist zweifellos eine gesunde Ernährung. Du sparst damit Schadstoffe und Konservierungsstoffe in deiner Nahrung ein. Außerdem macht es Spaß, sein Brot selbst zu backen und neue cleane Rezepte zu entdecken. Allerdings kann diese Ernährungsform unter Umständen auch anstrengend sein – vor allem am Anfang. Du kannst nicht mehr einfach einen Döner mitessen gehen oder dir eine Pizza bestellen. Aber – und das lasse dir gesagt sein – es lohnt sich!
     

    Chia-Pudding
    Chia-Pudding mit Früchten – eine leckere und gesunde Alternative

     

    Drei Beispielrezepte

    1. Frischkornbrei

    Frischkornbrei ist der Klassiker aus der Vollwertküche. Hierfür weichst du ganze Körner über Nacht ein und gibst diese am Morgen mit dem Einweichwasser in die Küchenmaschine und zerkleinerst sie. Den Brei isst du dann mit verschiedenem Obst oder auch geriebenen Karotten.
     

    2. Bananeneis

    Toll für den Sommer! Friere dazu Bananenstückchen ein und püriere sie dann in einem Mixer – zusammen mit Wasser und passenden Zutaten (Minzblätter, echtem Kakaopulver, Beeren, frisch gepresstem Saft).
     

    3. Chia-Pudding

    Besorge dir Chia-Samen (reich an Omega 3!) und weiche diese für einige Stunden in Wasser ein. Es entsteht ein leckerer glibbriger und gesunder „Pudding“, den du zusammen mit frischen Früchten essen kannst.

    Mit denen hier hast du mehr als ein Brett.

    Burton dreht auf mit neuen Design Boards

     

    Foto © Predrag Vuckovic;marrakeshh/iStock.com

    Boxershorts oder doch der Slip? – Auf diese Unterwäsche stehen Frauen!

    Die Wahl der richtigen Kleidung ist natürlich immer wieder ein wichtiger Faktor für viele Männer. Sie machen sich viele Gedanken um die aktuelle Mode und wie sie beim anderen Geschlecht durch eine nette Verpackung punkten können. Viel weniger Gedanken macht man sich in der Regel aber darüber, was man unter Anzughose oder Jeans trägt. Dabei kann die Wahl der richtigen Unterwäsche doch auch eine Menge über den Erfolg beim anderen Geschlecht aussagen. TextilWirtschaft hat sich mit einer Studie zum Theme „Untendrunter“ bei den Frauen umgehört.

     

    Retro Pants beliebter als die moderne Boxershort

    Die Retro Pants ist für viele Männer vor allem eine eng anliegende Boxershort, dabei ist sie inzwischen als ein ganz eigenes Schnittmuster bekannt. Diese Figurbetonte Art der Unterwäsche kommt bei den Frauen am besten an. Beinahe 6 von 10 der befragten Damen finden, dass diese Unterwäsche bei den Männern am ehesten alles zur Geltung bringt. Damit ist diese Art der Pants deutlich besser für den eigenen Look geeignet, als die klassische Boxershort. Diese kommt nämlich nur bei etwa einem Drittel der Befragten gut an. Dabei gilt vor allem die einfarbige Version noch bei den meisten Frauen als besonders beliebt. Wer sich jetzt Gedanken darüber macht, wie es mit der sonstigen Wäsche im Kleiderschrank aussieht, kann beruhigt sein: Selbst der klassische Slip ist beliebt, mitunter sogar beliebter als die moderne Form der Boxershorts. Selbst der Tanga weiß aber zu punkten – vor allem bei jungen Frauen.
     

    Auf Muster verzichten – einfache Farben sind im Trend

    Natürlich geht es nicht alleine um den Schnitt, auch bei der Farbe gibt es die unterschiedlichen Geschmäcker bei Frau und Mann. Diese gelten für alle Schnittformen und somit auch für jede Form der Shorts, Pants oder Slips, die sich in deinem Kleiderschrank finden lassen. Dabei punktet – wie auch umgekehrt bei den Männern – vor allem die schwarze Farbe in der Kleidung. Allerdings haben Frauen in der Regel und laut der Studie keinen so konkreten Geschmack, wie es bei Männern der Fall ist. Sie achten meistens nur darauf, was sich überhaupt für ein Muster auf der Shorts oder der Pants befindet. Bei jeder Form der Wäsche sind dabei normale Farben beliebter. Auf Muster sollte man verzichten: Laut der Umfrage finden etwa ein Drittel der Frauen zwar eine hübsche Short durchaus attraktiv einen Mann, aber nur sofern sie mit einer normalen Farbe daherkommt. Wer auf Muster oder sonstigen verspielten Bedruck setzt, kommt bei den Frauen eher ziemlich schlecht an. Ob nun also Slip oder Boxershorts, am ehesten kann man beim anderen Geschlecht punkten, wenn man auf ausgefallene Muster verzichtet und lieber zu der klassischen Farbe greift.
     

    Was ist nun die richtige Unterwäsche?

    Es ist nun nicht nötig, dass du mit Panik auf deinen eigenen Kleiderschrank blickst. Zum einen ist es kein Problem, sich umzugewöhnen, zum anderen sind die meisten Arten der Unterwäsche sehr nahe beieinander bei der Beliebtheit. Vielleicht sollte man die Boxershort mit den Comic-Mustern eher nicht zu einem Date anziehen und lieber zu der schwarzen Pants greifen, ansonsten macht es aber kaum einen Unterschied. Es kommt nämlich auch immer darauf an, dass man sich in der eigenen Unterwäsche wohlfühlt und sich somit gegenüber dem schönen Geschlecht auch dann gut präsentieren kann, wenn die Hose erst einmal gefallen ist. Und genau das ist der Punkt: Sehr lange hat ohnehin weder das weibliche noch das männliche Geschlecht Zeit, einen Blick auf die Wäsche zu werfen. Wer aber ein wenig mehr darauf achtet, was unter die Hose kommt, kann den eigenen Look noch perfekter gestalten.

     

    Egal, welche Form dein persönlicher Favorit ist, wir haben für dich die Teile für Untendrunter:
     

    Männer Unterwäsche PantsCalvin Klein Underwear 3 PACK – Pants – multi – 39,95 €

     

    Männer ShortsCalvin Klein Underwear 2 PACK – Boxershorts – montague stripe/morgan plaid – tide – 39,95 €

     

    Männer SlipsTom Tailor 5 PACK – Slip – white – 24,95 €

     

    bunte Boxer PantsJack & Jones JJGRADIENT 3 PACK – Pants – surf the web – 24,95 €

     

    Männer TangaHOM PLUMES 2 PACK – String – black – 31,95 €

     

    Männer Boxer Shorts Comic buntLousy Livin Underwear SUPERHELDEN – Boxershorts – navy – 12,95 €

     

    Fotos: © IS_ImageSource/iStock.com; Zalando

    Warum du morgens früher aufstehen solltest

    Frühes Aufstehen – für die meisten unter uns ein Alptraum. Doch erfolgreiche Menschen wissen, dass genau darin der Weg zu mehr Produktivität liegt. Und auch, wenn du mit deinen täglichen Aufstehgewohnheiten bisher sehr zufrieden bist gibt es dennoch einige Gründe für dich, ab morgen noch ein bisschen früher aufzuwachen.

    Prominente Beispiele für erfolgreiche Menschen, die besonders früh aufstehen, gibt es viele. Um nur eines zu nennen: Richard Branson, Gründer und Vorsitzender der Virgin Group, steht jeden Tag um 5:45 Uhr auf. Sogar, wenn er sich gerade auf seiner Privatinsel befindet. Dann zieht der nachts die Vorhänge nicht zu, sondern lässt sich von der Sonne wecken. In den frühen Stunden kümmert sich Branson um einen sportlich gesunden Start in den Tag. Ein frühes Frühstück und ein Workout gehören für Branson dazu.

    Hier sind einige gute Gründe, warum du morgens früher aus dem Bett kommen solltest:

     

    1. Ruhe und Ungestörtheit: nimm dir mehr Zeit!

    In seinen Büchern spricht Motivationscoach Brian Tracy von der, wie er es nennt, „golden hour“. „Du wirst, das, worüber du die meiste zeit nachdenkst“ heißt, dass dein Tag so wird, wie du ihn dir am Morgen ausmalst. Nimm dir also eine Stunde Zeit, um am Morgen positive Gefühle für den Tag aufzubauen. Dadurch steigerst du auch deine Produktivität.

    Stille, so Tracy weiter, sei entscheidend. Versuche, dir morgens nach dem Aufstehen 30-60 Minuten Zeit für dich ganz alleine einzuräumen. Alle anderen im Haus sollten noch schlafen, damit du nicht abgelenkt wirst. Diese Zeit kannst du nutzen, wie du möchtest. Am besten sei es aber, sich Gedanken über die weitere Tagesplanung zu machen. Beginne deine ToDo-Liste oder lege Tätigkeiten für den Tag fest.

    Der Morgen ist die beste Zeit, um deine Ruhe zu haben. Niemand schickt dir Mails, keine anderen Menschen sind um dich herum. Lege zur Sicherheit auch dein Handy weg. Denn irgendwer wird bereits mit dir wach sein. Wenn du den Kontakt zu jemandem suchst, dann wirst du ihn auch finden. Vermeide es. Lasse den Fernseher aus, lenke dich auch nicht mit dem klassischen Frühstücksfernsehen ab – das besteht sowieso meistens nur aus Schrott. Um 5 Uhr morgens bist du alleine und das solltest du nutzen.
     

    2. Mehr Freude und Lebensmut am Morgen

    Eine Twitter-Studie belegt: Nicht nur Vögel zwitschern am Morgen besonders enthusiastisch. Auch wir tun es. In der Zeit von 6 bis 9 Uhr morgens werden demnach die positivsten Posts in die Welt getragen. Frühes Aufstehen kann dich nach vorne bringen und obendrein noch stolz machen. Denn du hast es tatsächlich geschafft, vor allen anderen auf den Beinen zu sein. Und das, obwohl du es vielleicht gar nicht unbedingt musst.

     

    3. Erfolgreicher dank frühem Aufstehen

    Bereits oben habe ich das Beispiel von Richard Branson verwandt, dem mit seiner Virgin Group heute etwa 400 Firmen unterstehen. Während der Recherche für sein Buch „The 5 Patterns of Extraordinary Careers“ hat auch James M. Citrin einen ähnlichen Zusammenhang von frühem Aufstehen und Erfolg festgestellt. Der CEO einer internationalen Personalvermittlung hat 20 hochrangige Mitarbeiter (zumeist Manager) global wichtiger Unternehmen befragt. Es zeigte sich, dass niemand dieser 20 nach 6 Uhr aufsteht. Sondern meist deutlich früher. Steve Reinemund, ehemaliger Chef der PepsiCo., gab beispielsweise an, dass er um 5 Uhr morgens aufstehe, anschließend 4 Meilen laufe, sich auf den Tag vorbereite, meditiere, lese und in Ruhe ein Familienfrühstück genieße. Anschließend könne er seelenruhig und entspannt zur Arbeit fahren.
     

    4. Diszipliniert in den Tag starten

    Am Morgen hast du eine höhere Selbstdisziplin als am Mittag oder Nachmittag. Studien ergeben, dass Motivation und Drill über den Tag sehr deutlich abnehmen. Denn jede kleine Entscheidung, die du zu treffen hast (ob bewusst oder unbewusst), nagt an dir. Selbst kleine und scheinbar triviale Dinge wie das Überfahren einer gelben Ampel sind Fragen von Selbstdisziplin. Am Abend ist die Disziplin erschöpft. Du wolltest noch ins Fitnessstudio gehen oder endlich wieder dein Instrument üben? Dann wirst du es am Abend wahrscheinlich eher nicht tun. Die Ablenkungen sind zu verlockend, die Müdigkeit siegt am Ende doch. Tue es deshalb am Morgen.
     

    5. Früher aufstehen: Schlüssel zu Kreativität und Konzentration

    Wer morgens früh aufsteht, hat mehr vom Tag. Denn gerade die Morgenstunden sind die produktivsten des ganzen Tages. 2 bis 3 Stunden früher aus den Federn zu kommen hat den Effekt, dass du auch 2 bis 3 Stunden deutlich konzentrierter und kreativer bist. Wer jetzt sagt „ich kann mich später auch konzentrieren“ hat nicht Unrecht – aber seien wir mal ehrlich: nur die wenigsten von uns machen es nach dem Mittag noch.
     

    Morgens konzentrierter ungestört arbeiten

     

    Frühes Aufstehen ist also essentiell, um den Tag zu nutzen. Carpe diem. Doch wie soll das klappen? Hier einige Tipps, mit denen du früher aus den Federn kommst:
     

    1. Schrittweises Anpassen der Aufstehzeit

    Es ist wohl der klassische und bekannteste Trick: dein Körper muss sich schrittweise und in kleinen Intervallen an einen neuen Tagesrhythmus gewöhnen. Stelle deinen Wecker also einfach 10-15 Minuten früher als bisher und stehe dann auch tatsächlich auf. Behalte diese Aufstehzeit etwa vier Tage bei und setze den Alarm dann noch einmal 10-15 Minuten eher und gewöhne deinen Körper daran. Dieses Prozedere führst du aus, bis du deine gewünschte Aufstehzeit erreicht hast. Leicht wird dir das Aufstehen dann auch nicht fallen, allerdings auch nicht zu schwer.

    Das langsame Anpassen deiner Schlafgewohnheit hat laut Schlaf-Experten einen nachhaltigen Erfolg und ist deshalb besser geeignet, als simples und direktes Umstellen des Weckers. Beachte allerdings, dass du nach Möglichkeit auch früher zu Bett gehen solltest, damit du den Tag über konzentriert bleibst und nicht zu müde wirst.
     

    2. Den inneren Schweinehund austricksen

    Nachdem der Wecker klingelt haben wir das Gefühl, dass es uns nach 15 Minuten weiterem Schlaf deutlich besser gehen würde. Dass das nicht so ist wissen wir spätestens dann, wenn wir uns anschließend noch einmal 15 Minuten gönnen und am Ende vollkommen verspätet und gehetzt aus dem Bett kriechen. Trickse deinen inneren Schweinehund aus! Stelle den Wecker möglichst weit von deinem Schlafplatz entfernt auf. Natürlich nicht zu weit, damit du ihn noch hörst. So musst du aufstehen, um ihn überhaupt ausschalten zu können. Für die ganz harten Langschläfer unter uns: Stelle den Wecker in die hinterste Ecke auf den Schrank, sodass du einen Stuhl brauchst, um dort heranzukommen.
     

    3. Gehe erst ins Bett, wenn du müde bist

    In vielen Selbstversuchen hat Steve Pavlina, Blogger für Persönlichkeitsentwicklung, herausgefunden, dass es für ihn einfach ist, jeden Tag um 5 Uhr morgens aufzustehen wenn er einfach dann schlafen geht, wenn er müde ist. Klingt einfach, ist es auch. Richte dich vollkommen nach deinem Körper aus. Wenn du es schaffst, dann verzichte auf Kaffee. Denn der bringt deinen Rhythmus vollkommen aus dem Gleichgewicht. Und sorgt obendrein dazu, dass du Pickel bekommst. Wenn du dich hinlegst und nicht innerhalb von fünf Minuten einschläfst, lass es bleiben. Dann ist dein Körper noch nicht müde genug. Disziplin ist auch bei dieser Methode gefragt: stehe wirklich jeden Morgen um 5 Uhr auf. In den ersten Wochen deiner Umstellung solltest du das Prinzip auch am Wochenende einhalten. So gewöhnt sich dein Körper besser an den neuen Schlafrhythmus.
     

    4. Automatismen: Wenn der Wecker klingelt, stehe auf

    Ebenfalls ein Tipp von Steve Pavlina. Wir haben den Automatismus, auf das Weckerklingeln mit einem Druck auf den Snooze-Button zu reagieren. Diese Gewohnheit muss unbedingt abgeschafft werden – indem wir einfach aufstehen. Ist diese Angewohnheit in unseren Köpfen eingespeichert, gelingt das Aufstehen auch einfacher.

     

    Fotos: © PeopleImages, gradyreese/iStock.com

    11 Sitze breit, 10 Jahre alt und einzigartig eng – Airbus rüstet den A380 auf

    Kaum vorstellbar, dass der Super-Jumbo Airbus A380 mittlerweile schon 10 Jahre quer durch die Kontinente fliegt. Sämtliche namenhafte Airlines haben das Vorzeigeflugzeug in der Flotte. Nach wie vor ist er das Vorzeigeprodukt aus dem Hause Airbus.

    Doch was hat sich Airbus denn bitte jetzt einfallen lassen? Als wäre der Platz in der Economy nicht sowieso schon eng genug, wirbt das Unternehmen ab 2017 mit einer 11-Sitze-Option. Eine grundsätzlich zwar nicht völlig neue Bestuhlung, aber im A380 gab es diese trotzdem noch nicht und wir haben diese auch mit Sicherheit nicht vermisst oder gar herbei gerufen. Im Gegenteil. Airbus´ neuer Spitzname könnte sich im Handumdrehen in „Engbus“ verwandeln. Doch was genau ändert sich für die Passagiere in der 11-Sitzer-Economy?

    Auf der Messe „Aircraft Interiors Expo“ in Hamburg stellt Airbus erstmals das neue Kabinen-Layout vor, die auf den Namen „Budget Economy“ hört. Bestuhlung: 3-5-3! Die Top-Airline Emirates, welche der größte Abnehmer des A380 ist, entschied sich nach kurzer Überlegung gegen das neue Layout, da die Kunden sich zu unwohl fühlen würden.

    Nichts desto Trotz hält Airbus an der neuen Idee fest. Laut dem Flugzeughersteller werden die Sitze zwar nicht enger, aber man spare an Platz durch deutlich schmälere Armlehnen. Kuscheln mit dem Nachbarn inklusive – gewollt oder ungewollt. Je nach Konfektionsgröße des Sitznachbarn kann ein Zwölfstundenflug somit schnell zur Tortur werden.

    Hintergrund der Aktion dürften die schwächer werdenden Verkaufszahlen des A380 sein. Mehr Sitzplätze bedeuten somit einen durchschnittlich geringeren Ticketpreis und somit mehr Umsatz für die jeweilige Airline – auf Kosten der ohnehin schon niedrigen Bequemlichkeit. Airbus-Konkurrent Boeing wird hiermit unter Druck geraten, denn auch Boings Vorzeigeflieger, der 787 Dreamliner, erfreut sich nicht zwingend über gute Verkaufszahlen. Wir dürfen also gespannt sein, was der amerikanische Flugzeughersteller einfallen lässt.

    Airbus mit 11 Sitzreihen

     

    Fotos: Airbus, © chinaface/iStock.com

    Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll – Filmkritik & Trailer

    Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll – Die Story

    Die drei Jungs, Paul (Tilman Pörzgen), Berny (Chris Tall) und Max (Max von der Groeben), beschließen, es auf ihrer Klassenabschlussfahrt nach Prag so richtig krachen zu lassen. Eigentlich sind die drei die typischen Loser der Klasse, doch das soll sich nun ändern.

    Allerdings läuft doch erstmal alles anders als gedacht. Denn Paul, der sich in Mitschülerin Juli (Lisa Volz) verguckt hat, verspricht ihr, auf ihren autistischen Bruder Magnus (Florian Kroop) aufzupassen. Und so sitzen die vier Jungs Karten spielend in der öden Jugendherberge, während sich alle anderen einen schönen Abend machen.

    Doch Berny hat einen Plan und bald schon irren die Vier durchs Prager Nachtleben, geraten an Verbrecher, brutale Touristen und haben ganz schnell andere Sorgen, als den nächsten Club zu besuchen.

     

     

    Nachahmungstäter

    Mit „Abschussfahrt – Vier ist einer zu voll“ läuft einmal mehr eine deutsche Teenie-Komödie im Kino.

    Selbst für Kinobesucher, die nur selten Filme schauen, wird schnell klar, in diesem Film sieht man nichts, das man nicht auch schon in anderen Filmen zu sehen bekommen hat. In einem Mix aus „Hangover“, dem deutschen „Schule“ von 2000 und diversen „American Pie“ Anleihen, wird hier alles einfach nochmal neu arrangiert und auf die vier Jungs und ihre Absch(l)ussfahrt nach Prag umgemünzt.

    Dass dabei keine komplette Nullnummer herausgekommen ist, verdankt der Streifen der ordentlichen Umsetzung und Comedian Chris Tall. Denn, auch wenn die Geschichte wenig neues bietet und man deshalb nie überrascht wird, kann Chris mit seiner Art und den, ihm auf den Leib geschriebenen, Sprüchen, doch immer wieder für Stimmung sorgen. Der übrige Cast bleibt insgesamt etwas grau und unspannend. Ein kleiner lustiger Cameo rund um eine Ziege und der „Chauffeur“ sind dabei noch die unterhaltsamsten Charaktere.

    Musik, Bild und Geschichte sind in sich eigentlich homogen, aber geraten, eben durch das Zurückgreifen auf oft verwendete Inhalte, einfach nicht so spannend, als dass man ihnen übermäßige Beachtung schenken müsste.
     

    Für zwischendurch mal

    Wer die oben genannten Filme wie „Hangover“ und Co. mochte und das Verlangen verspürt, sich den kleinen minderjährigen Bruder davon, der alles etwas unbeholfener nachahmt, anzusehen, könnte enttäuscht werden. Wer völlig unvoreingenommen und ohne Erwartungen den Film ansieht, dürfte aber den ein oder anderen Lacher mitnehmen können. Damit darf man aber getrost warten, bis der Film im TV oder auf einer der vielen Streaming-Plattformen läuft, denn extra ins Kino braucht man dafür nicht.

     

    Teenies lassen auf der Klassenfahrt nach Prag die Sau raus.
    Kinostart: 21. Mai 2015

     

    Kinoposter: Constantin Film Verleih

    Fernbeziehung mit Zukunft: 4 Tipps für den Erfolg für Long-Termer

    Die Liebe sucht sich leider nicht nach vernünftigen Beweggründen aus, wo sie hinfällt. Perfekt wäre eine PartnerIn, der oder die gleich um die Ecke wohnt und immer da ist, wenn der Liebste Lust auf Zweisamkeit hat. Allzu oft verliebt man sich aber in eine Person, die weit weg wohnt und mit der man sich – wenn überhaupt – nur jedes Wochenende für längere Zeit treffen kann. Hat eine Fernbeziehung überhaupt eine langfristige Zukunft? Und wenn ja, wie kannst du die Liebe auf Distanz am besten bei Laune halten, damit es diese Zukunft auch gibt?

    Die Höhen und Tiefen der Fernbeziehung

    Fernbeziehung

    Gerade am Anfang der Liebschaft kann die Distanz durchaus förderlich sein.
    Auf diese Weise lernen sich beide langsam kennen und haben auch einmal Abstand voneinander, um ihr altes Leben wie gewohnt weiterzuleben.

    Wenn ihr euch seht, gebt ihr euch beide die größte Mühe, die Zeit miteinander zur besten eures Lebens zu machen.
    Jeder zeigt sich von der Schokoladenseite – sogar noch mehr als sonst am Anfang einer frischen Beziehung.

    Das Gefühl, den anderen zu vermissen, kann so stark werden, dass ihr beide erkennt, wie sinnlos kleine Alltags-Streitthemen wirklich sind.
    Allerdings tut das nur am Anfang einer Beziehung gut, wenn ihr beide noch nicht sicher wisst, ob ihr eine Zukunft habt.

    Nach der Kennenlernphase aber wollen Paare enger zusammenwachsen.
    Sie denken übers Zusammenziehen nach, verbringen auch unter der Woche immer mehr Nächte zusammen, machen Besorgungen und Anschaffungen zur gemeinsamen Sache…

    all das wird in einer Fernbeziehung erschwert. Auch kann man sich leider nicht immer sehen, wenn man gerne würde, da die Fahrtzeit doch eine Überlegung wert ist und es manchmal nicht funktioniert mit dem Treffen. Dauerhaft führt das zum Streit.

    Zusammenziehen oder trennen – die Perspektive der Fernbeziehung?

    gemeinsame Wohnung

    Manche Paare schaffen es, eine lange Zeit eine Fernbeziehung aufrecht zu erhalten.
    Was ihr Geheimnis ist, das wüsste sicher die Mehrheit der Frauen und Männer in Fernbeziehungen gerne.

    Vielfach läuft die Fernbeziehung also darauf hinaus, ob beide es schaffen, zusammenzuziehen – oder sie trennen sich, da die Liebe keine realistische Zukunft hat.
    Denn meistens ist ein stabile Beziehung von beiden Seiten gewünscht.
    Und dabei stellt sich wiederum die Frage, wer zu wem zieht, wie schnell es geht, ob es in deine oder ihre Wohnung geht oder ob ihr euch etwas ganz Neues sucht…

    Tipps, um SIE bei Laune zu halten

    glücklich

    Frauen wünschen sich Stabilität. Meist sind sie es, die die Idee aufbringen, zusammenziehen, Kinder zu kriegen oder sich als ersten Schritt zumindest häufiger zu treffen.
    Aber du willst die Fernbeziehung aufrecht erhalten?

    Dann musst du dir etwas einfallen lassen, um sie bei Laune zu halten, wenn ihr euch mal nicht sofort sehen könnt!
    Wenn die entfernte Liebste einen guten Sinn für Humor hat und der Sex bei euch eine große Rolle spielt,
    dann schick ihr etwas, was einen bleibenden Eindruck hinterlässt: einen Abdruck deines Penis.

    Das macht ganz bestimmt nicht jeder Mann – und nicht jeder Mann kann in sich hineingrinsen, wenn er daran denkt,
    wie die Liebste weit entfernt abends ins Bett geht und noch einen verträumten Blick auf den Abdruck seines Penis wirft,
    während sie sich schon aufs nächste Wochenende freut…

    aber was, wenn sie dann plötzlich anruft und dich am liebsten sofort bei sich haben würde?
    Dann solltest du einen Blick auf die neue Generation der ferngesteuerten Sex-Toys werfen.
    Damit kannst du auch bei großer Entfernung die Lust deiner Liebsten steuern, wenn Skypen und FaceTime-Anrufe allein euch zu langweilig geworden sind.

    Frauen lieben Männer, die ihnen immer wieder etwas Neues bieten und die ihnen vielleicht sogar etwas Neues über sich selbst beibringen können…

    We Vibe Vibrator
    Den Vibrator per App fernsteuern – gesehen bei Eis.de

    Das Geheimnis glücklicher Fernbeziehungen

    Facetime

    Keine Fernbeziehung wird für immer eine Liebe auf Distanz bleiben – es sei denn, ihr seid ein so progressives Paar, dass ihr euch auch das vorstellen könnt.
    Die meisten Männer und Frauen wollen mit der Zeit aber doch die nächsten Schritte miteinander wagen.

    Doch wie funktionieren Fernbeziehungen bis dahin, auch wenn das Paar beginnt, sich immer mehr zu vermissen?
    Bevor du zum Penisabdruck oder zum ferngesteuerten Sextoy greifst, kannst du es zunächst mit Skype, FaceTime oder Videobotschaften versuchen.
    Die meisten entfernten Paare telefonieren häufig, mittlerweile ist es aber auch kein Problem mehr, sich dabei zu sehen.

    Das eröffnet natürlich ganz neue, erotische Möglichkeiten – lasst eurer Fantasie und eurer Lust ruhig freien Lauf.
    Vor allem aber ist das eine Möglichkeit, deiner Partnerin dein Leben im wahrsten Sinne des Wortes zu zeigen und sie wissen zu lassen,
    wie du wohnst, was du treibst und vielleicht auch, wie viel Lust du hast, sie bald wiederzusehen…

    Fotos: stock.adobe / Nina Lawrenson/peopleimages.com; Philipp; Robert Kneschke; deagreez; Studio Romantic

    Die aktuellen Street-Style Sommer Looks

    Gut gestylt durch den Sommer – hier kommen unsere aktuellen Street-Style Looks:
     

    Street Style Loose Pants
     

    Ben Sherman ISTA – Schnürer – navy – 119,95 €

    Solid NELLO – Stoffhose – blau – 39,95 €

    Triwa IVORY LANSEN CHRONO – Chronograph – steel brace – 264,95 €

    Just Cavalli Hemd – violet – 239,95 €

    Ray-Ban NEW WAYFARER – Sonnenbrille – blue/crystal gray – 139,95 €

    Icon Brand THE GRAND SET – Armband – multi – 34,95 €

     


     

    Street Style Easy Going
     

    YOUR TURN Stoffhose – black – 19,95 €

    Pier One Hemd – indigo – 19,95 €

    Supra BELMONT – Sneaker – white – 79,95 €

    Sandqvist LISBET – Shopping Bag – black – 209,95 €

     

    Fotos: Zalando

    Wie finde ich ein gutes Fitnessstudio?

    Immer mehr Menschen schätzen den Gang ins Fitnessstudio, um Körper und Geist fit zu halten und um die Muskeln zu stärken. Fitnessstudios schießen inzwischen fast schon wie Pilze aus dem Boden: Immer mehr Discounter-Angebote locken mit sehr günstigen Preisen, während exklusive Fitnessclubs teilweise sehr hohe Mitgliedsgebühren verlangen. Hier stellt sich die Frage: Wo trainiert es sich besser – und wie findet man eigentlich ein gutes Fitnessstudio?

    Auf der Suche nach dem richtigen Fitnessstudio – die wichtigsten Tipps

    Fitnessstudios sind längst nicht mehr nur für die Bodybuilder-Fraktion interessant, sondern für Menschen jeden Alters geeignet. Neben den klassischen Geräten gibt es in vielen Studios auch ein breitgefächertes Angebot an Kursen oder sogar Massagen, Saunen und Ernährungsberatungen von Experten. Natürlich braucht nicht jeder ein solch umfassendes Angebot, dennoch sollte man sich Gedanken machen, was man von einem guten Fitnessstudio erwartet.

    Wichtig ist in jedem Fall, dass der Standard des Studios den gängigen TÜV-Bestimmungen entspricht und sowohl im Hinblick auf die Geräte als auch auf den Service überzeugt. Steht beispielsweise der therapeutische Aspekt im Vordergrund für einen selbst, dann sollte man darauf achten, dass das Fitnessstudio mit dem DVSF-Siegel ausgezeichnet ist.

    Um selbst zu prüfen, ob ein bestimmtes Fitnesscenter für einen in Frage kommt, hilft es, sich über folgende Aspekte Gedanken zu machen:

    • Wie gut ist das Fitnessstudio erreichbar? Komme ich vielleicht sogar auf meinem täglichen Arbeitsweg vorbei?
    • Soll auch eine gewisse Wellness-Ausstattung (wie Saunen oder Massagen) inklusive sein?
    • Benötige ich eine Ernährungsberatung zusätzlich zu meinem Trainingsplan?
    • Möchte ich mich nach dem Training noch bei einem Drink oder einem leckeren Essen entspannen?
    • Ist eine Kinderbetreuung vorhanden?
    • Ist das Fitnesscenter auch am Wochenende oder spät abends noch geöffnet, damit ich es nach der Arbeit stressfrei aufsuchen kann?
    • Ist mir eine familiäre Atmosphäre wichtig?

    All diese Punkte sind nicht unwichtig, wenn man auf der Suche nach dem passenden Fitnessstudio ist, denn es kommt nicht nur auf die Geräte an, sondern auch auf viele andere Dinge, damit man sich dort wohl fühlt. Während der eine klei-ne, familiäre Studios mit wenig Betrieb schätzt, mögen es andere, in großräumigen Fitnesscentern mit neuen Menschen ins Gespräch zu kommen.
     

    Manchmal ist ein gesundheitlicher Check zu empfehlen

    Nicht wenige Menschen suchen das Fitnessstudio in erster Linie deshalb auf, weil sie aktuen oder auch chronischen Schmerzen – wie Verspannungen – endlich zu Leibe rücken möchten. Dennoch sollte man nicht einfach lostrainieren, sondern darauf achten, dass es im Fitnesscenter Experten gibt, die sich damit auskennen und genau wissen, welche Geräte man nutzen sollte und welche nicht. Fehler können hier gravierend sein und sogar noch schlimmere Beschwerden entstehen lassen. Achten Sie also darauf, dass es vor Ort erfahrene und kompetente Trainer mit entsprechender Ausbildung und Zertifikaten gibt. Ideal ist es, wenn der Trainer ein Diplom-Sportlehrer oder Physiotherapeut ist und sich mit dem Thema Sportmedizin auskennt. Dann muss man sich keine Sorgen machen, sich eventuell zu übernehmen, wenn es jemanden vor Ort gibt, der ein Auge auf das Training hat.

    Grundsätzlich ist es zu empfehlen, vorher einen Fitnesstest durchzuführen, bevor es losgehen kann. Dieser prüft die Beweglichkeit, die Ausdauer und die Muskelkraft. Ein gutes Fitnesscenter führt stets gemeinsam mit einem erfahrenen Trainer einen solchen Test durch, wenn ein neues Mitglied in den Club kommt. Meist erhält man dann einen speziellen Fragebogen, in dem sämtliche körperlichen Daten – wie der BMI, der Blutdruck oder auch das Gewicht – festgehalten werden. Auf dieser Basis kann der Trainer dann einen ganz individuellen Trainingsplan erstellen, um das gewünschte Ziel zu erreichen, sei es eine bessere Ausdauer, mehr Kraft oder auch eine schlankere Taille.
     
    TRX-Training Fitnessstudio
     

    Die Ausstattung im Fitnessstudio – und worauf man achten sollte

    Ein besonders wichtiger Punkt ist, dass die Ausstattung aus hochwertigen und TÜV-geprüften Geräten besteht, damit man sicher damit trainiert. Eine umfangreiche Auswahl an Geräten ist nicht zwingend notwendig. Viele Besucher nutzen beispielsweise lediglich das Laufband und eine Kraftstation, um sich fit zu halten. Andere wiederum schätzen es, wenn sie zwischen den Geräten variieren können. Grundsätzlich sollten die Kardiogeräte eine genaue Belastungsmessung ermöglichen und die Herzfrequenz während des Trainings stetig kontrollieren.

    Häufig ist auch ein umfangreiches Kurs-programm von Vorteil, was insbesondere gern von Anfängern in Anspruch genommen wird. Gerade wenn man noch nicht viel Erfahrung mit Kraft- oder Ausdauertraining hat, ist es oft motivierender, in der Gruppe zu sporteln. Bauch-Beine-Po-Kurse, Spinningeinheiten oder auch gemeinsames Hanteltraining sind dabei nur einige der vielen Angebote, die in einem guten Fitnessstudio offeriert werden.
     

    Was bei Verträgen und Kosten im Fitnessstudio wichtig ist

    Es lohnt sich in jedem Fall, mehrere Fitnessstudios zu vergleichen, bevor man sich letzten Endes entscheidet. Fest steht, dass Qualität ihren Preis hat. Zwar gibt es viele Angebote für sehr wenig Geld im Monat, allerdings weisen solche Studios häufig Mängel auf – sei es bei der Ausstattung, beim Service oder auch in anderen Bereichen.

    Wichtig ist: Bevor man einen Vertrag unterzeichnet, sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig geprüft werden. Vor allem die Laufzeiten und die Kündigungsfristen spielen hier eine wichtige Rolle. Die meisten Studios bieten sehr niedrige monatliche Bei-träge, wenn man den Vertrag über einen längeren Zeitraum abschließt. Die Kündigungsfrist ist ebenfalls ein bedeutender Punkt: Seit 1997 ist es gesetzlich geregelt, dass sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, wenn er nicht zur angegebenen Frist gekündigt wird. Ausnahmen gibt es hier natürlich dennoch: Ist man länger krankgeschrieben oder kann aus anderen gesundheitlichen Gründen nicht trainieren, müssen auch keine monatlichen Beiträge entrichtet werden. Selbiges gilt für einen Umzug in eine andere Stadt. In so einem Fall gibt es das Sonderkündigungsrecht. Man kann dann also fristlos kündigen, ohne dass weitere Laufzeiten auf einen zukommen.

    Abschließend lässt sich sagen: Lieber sollte man sich für ein Fitnessstudio entscheiden, in dem man sich rundum wohl fühlt und alles stimmt – auch wenn es vielleicht etwas mehr kosten mag. Besonders der gesundheitliche Aspekt kommt in billigen Studios oft zu kurz und wird unzureichend vom Personal vor Ort beachtet.

    Es lohnt sich, verschiedene Fitnessstudios zu besuchen und in diesen ein kostenloses Probetraining zu absolvieren, bevor man einen Vertrag unterschreibt.

     

    Fotos: #73696964 | Syda Productions; #80372381 | Gabi Moisa – Fotolia