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    Ajoure Blog Seite 229

    Smartwatch Spezial – Die neuesten Modelle im Vergleich

    Wir sind es so gewohnt und so ist es schon seit vielen, vielen Jahren:
    An eine Männerhand gehört eine Rolex, Brightling, TAG Heuer oder eine andere Luxusuhr. Sie muss edel sein und soll Männlichkeit ausstrahlen. Nie wären wir auf die Idee gekommen, eine Smart-Plastik-Watch auf einen Anzug anzuziehen.

    Aber die Zeiten ändern sich, auch bei den Luxus-Uhren-Herstellern. Smartwatch auf Edel! Erster Hersteller ist TAG Heuer, der eine Smartwatch in Edel-Design herausbringt, die es in sich hat. Wir präsentieren euch sowohl Smartwatches, die sich tragen und bezahlen lassen und als besonderes Extra natürlich auch die neue TAG Heuer.
     

    Samsung Gear 2

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    Die Samsung Gear 2 ist mit jedem Android Handy ab Android 4.3. und neuerdings auch mit jedem iPhone ab iOS 8.2. kompatibel und soll darüberhinaus sogar ohne aktive Handyverbindung funktionieren. Sie wiegt 55g und hat eine Auflösung von 360×360 Pixeln. Das runde Design sieht super aus und ermöglicht zudem eine vereinfachte Navigation über die drehbare Lünette der Uhr. Einziger Schwachpunkt ist die lange Wiederaufladezeit der Uhr von bis zu drei Stunden. Dennoch gilt sie aktuell auf dem Markt als die Smartwatch mit der besten Perfomance.
     

    Moto 360 (2015)

    Smartwatch
    Die Moto 360 überzeugt durch ihr auffallendes Top-Design, das dem Betrachter sofort ins Auge sticht. Sie kommt in zwei unterschiedlichen Ausführungen von 42mm oder 46mm und ist zusätzlich mit Motomaker nach eigenen Wünschen gestaltbar. Die 46mm Variante wiegt 50g und hat eine Auflösung von 360×330 Pixel. Verbesserungswürdig ist die Software Android Wear, die trotz vieler Fortschritte noch nicht tadellos läuft.

    Sony Smartwatch 3

    Smartwatch
    Die Sony SmartWatch 3 kommt mit einem integrierten GPS-Modul, wiegt circa 45g und hat eine Auflösung von 320×320 Pixel. Das Design ist eher einfach gehalten, aber dafür mit Features, wie Kompass, Gyroskop oder Beschleunigungssensor. Die Armbänder sind leider nur bedingt austauschbar, dafür ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber top.

    Huawei Watch

    Smartwatch
    Die Smartwatch des chinesischen Herstellers Huawei wiegt etwa 62g und hat mit 400×400 Pixel die höchste Auflösung auf dem Smartwatch-Markt. Die topverarbeitete Uhr gibt es in einer Version für Herren und in einer für Damen. Abgesehen von den guten technischen Werten, ist die Uhr im Gegensatz zu anderen Android Wear Smartwatches vergleichsweise teuer.

    Apple Watch Sport

    Smartwatch
    Die sportliche Version der Apple Watch hat wie alle anderen Apple Produkte auch eine tolle Verarbeitung. Die 38mm-Version der Watch wiegt 25g und hat eine Auflösung von 340×272 Pixel. Die 42mm-Variante wiegt 30g und hat eine Auflösung von 390×312 Pixel. Sie überzeugt durch super einfache Bedienung, ein klasse Design und viele tolle Features, wie zum Beispiel den Touchscreen mit Force-Touch oder Siri. Schade ist nur, dass sie nur mit anderen iPhones kompatibel ist und deutlich teurer ist, als andere Smartwatches.

    TAG Heuer Connected

    Smartwatch
    Die TAG Heuer Connected ist neben der Apple Watch Edition, die allerdings fast das Zehnfache kostet, die einzige Uhr im höheren Preissegment. TAG Heuer ist ein bekannter Hersteller für Luxusuhren und das sieht man auch an der Smartwatch. Die topverarbeitete Android Wear Watch hat ein edles Titangehäuse und ist zudem mit gerade einmal 52g für eine Luxusuhr sehr leicht. Kompatibel ist sie mit allen Android Handys ab Android 4.3. und allen iPhones ab iOS 8.2. Zusätzlicher Vorteil: Da die Smartwatch wie jedes andere Technikprodukt nach einigen Jahren veraltet ist, bietet der Hersteller jedem TAG Heuer Connected Besitzer an, sein Modell später gegen ein ähnliches analoges Modell einzutauschen. Dieses hat ebenfalls einen Wert von 1.350 €. Alles in allem ist die TAG Heuer Connected eine Top Luxus-Smartwatch, ideal für jeden, der so eine Uhr im höheren Preissegment sucht. Einzige Schwäche ist der Akku, der im Vergleich zu anderen Smartwatches eher schwach ist, aber trotzdem sicher für ein bis zwei Tage reicht.

     

    Bilder: Amazon; TAG Heuer PR

    Star Style: Xavier Naidoo

    Xavier Naidoo (42), gilt als erfolgreichster deutscher Soulsänger. Neben seiner Karriere als Solokünstler ist er auch noch Gründungsmitglied der Söhne Mannheims.

    Dass er aber nicht nur in der Musik und als Coach bei „The Voice of Germany“, sondern auch in Sachen Fashion einen richtigen Riecher hat, zeigt uns sein casual-eleganter Red Carpet Look. Gekonnt kombiniert der Sänger eine glänzende Übergangsjacke und einen schwarzen Strickpulli zu einer dunkelblauen straight cut Jeans. Abgerundet wird der Look mit eleganten Schnürschuhen und der obligatorischen Mütze, sowie mit seinem Markenzeichen – der Brille mit den gelben Gläsern!

     

    Xavier Naidoo Star Style
     

    Pier One Sportlicher Schnürer – black 49,95 € /// Oakley SLIVER – Sonnenbrille – polished black/iridium 119,95 € /// Dickies TUCSON – Mütze – black 29,95 € /// Diesel LARKEE – Jeans Straight Leg 119,95 € /// Merc Übergangsjacke – navy 104,95 € /// DKNY Strickpullover – black 219,95 €

     

    Fotos: Clemens Bilan / Freier Fotograf / Getty Images; Zalando PR

    TIBA TATTOO BERLIN – Zu Gast bei Tätowierer Mohsen Tighbakhsh

    „Kennste ’nen guten Tätowierer in Berlin?“ Eine häufig gestellte Frage, auf die wir eine Antwort haben. Seit 2006 tätowiert Mohsen Tighbakhsh in seinem Charlottenburger Studio Tiba Tattoo mit großer Leidenschaft und ist Meister aller Techniken und Cover Ups. Ganz besonders und einzigartig ist die Geschichte, wie er zum tätowieren kam. Ajouré hat Mohsen interviewt und berichtet über Tiba, das Studio, in dem Tattoos eine Lebenseinstellung sind.
     

    Wie lange tätowierst du schon?

    Ich tätowiere seit ungefähr 15 Jahren und professionell mit Studio seit mittlerweile elf Jahren.

    Wie bist du zum Tätowieren gekommen?

    Das war schon immer mein Wunsch. Als ich jung war, so als 14-Jähriger, war das in meiner Heimat Iran, damals Persien, ganz unbekannt. Ich habe dann eine ausländische Tattoo-Zeitschrift bekommen und dachte zuerst, dass das Aufkleber oder ähnliches seien. Ich konnte schon als Kind sehr gut malen und als ich erkannte, dass die abgebildeten Tattoos echt waren, sagte ich mir, das muss ich lernen! Die Möglichkeit kam natürlich erst sehr spät, erst als ich meine Heimat verlassen habe und nach Deutschland kam. In dieser Branche Fuß zu fassen ist sehr schwer, denn es gibt keine Ausbildung. Ich musste erst einmal einen Job finden und mich über Wasser halten und dann langsam, langsam in den Job hineinrutschen. Ich habe mir das Tätowieren dann selbst beigebracht.

     

    TIBA TATTOO

     

    Du sagtest, du konntest bereits sehr früh gut malen, du warst also als Kind schon kreativ?

    Ja, ich konnte zum Beispiel mit 7 oder 8 Jahren schon Portraits malen. Mein Vater war ein begabter Hobbymaler.

    Was war dein erstes Tattoo?

    Ich ließ mein erstes Tattoo stechen, als ich meine Heimat verließ. Ich kam dann zunächst nach Rumänien. Im damaligen Kommunismus waren Tattoos auch eine eher unbekannte Sache. Die ersten Tattoo-
    Studios wurden von Amerikanern eröffnet, die nach Bukarest kamen. Ich war einer der ersten Kunden und habe mein erstes Old School-Tattoo stechen lassen.

    Wir haben einige Leserfragen: Erstens, gibt es Tattoo-Motive, die du dir nicht zutrauen würdest zu stechen?

    Hinsichtlich Machart und Technik gibt es kein Motiv, das ich nicht stechen kann. Es gibt aber auch viele Sachen, die ich nicht machen möchte, wenn ich weiß, dass es schief geht. Ich berate dann meine Kunden ausführlich. Manche Beratungstermine gehen 4 – 5 Stunden und ich erkläre dabei alles genau. Manchmal haben Kunden eine genaue Vorstellung, von der ich ihnen abrate, weil das zum Beispiel in 10 Jahren nicht mehr gut aussehen würde. Natürlich gibt es auch Motive, die so kompliziert und aufwendig sind, dass sie zwar machbar sind, sich aber wegen des Zeitaufwands nicht lohnen. Techniken kann ich eigentlich alle, ob das Glück, oder Pech ist, ist schwer zu sagen. Manche Tätowierer spezialisieren sich auf einen bestimmten Stil und werden dadurch berühmt, sodass sie sehr viele Kunden haben. Ich mache alles Mögliche und gebe dabei immer mein Bestes, um den Kunden glücklich zu machen.

    Unsere nächste Leserfrage ist, was war das krasseste Tattoo, dass du jemals gestochen hast und das du immer in Erinnerung behalten wirst?

    Das war ein großes Back Piece Projekt. Ein Mädchen wollte ein großes Tattoo auf ihrem Rücken: Eine Fee, die Zigaretten raucht. Das dauerte insgesamt etwa 120 Stunden für den ganzen Rücken. Wir haben das Stück für Stück besprochen, zusammengesetzt und gestochen. Und das Ergebnis sah gut aus!

     

    TIBA TATTOO

     

    Wie gehst du mit Menschen um, die etwas Schlimmes gestochen haben möchten, beispielsweise kontroverse, politische Motive?

    Da halte ich mich in erster Linie an das Gesetz, denn rechtsradikale Symbole sind zum Beispiel verboten. Wenn das Gesetz ein Motiv nicht verbietet, mache ich es von meinem eigenen, menschlichen Einverständnis abhängig, ob ich es tätowiere. Einmal kam ein junger Mann zu mir, er hatte ein Hakenkreuz tätowiert und wollte es abdecken lassen. Manche hätten ihm abgesagt, aber ich sah das eher als eine Hilfe für ihn an, denn er hatte es sehr jung stechen lassen. Ich habe es für ihn abgedeckt.

    Du hast schon große Erfolge in Berlin – wenn man in dein Studio kommt, ist es immer voll – und du hast auch einige Mitarbeiter. Wie wählst du diese aus? Welchen Stil müssen sie haben?

    Ich versuche hier alle möglichen Styles abzudecken. Meine Mitarbeiter machen jeweils nur einen bestimmten Tattoo-Stil. Ich mache dagegen alle Richtungen.

    Gibst du bei deinen Mitarbeitern auch deine Meinung dazu?

    Wenn es nötig ist, sage ich meine Meinung und ich kontrolliere regelmäßig, was die Leute machen. Ich muss natürlich aufpassen, dass alles gut geht, denn es geht hier alles auf meine Kappe.
     

    TIBA TATTOO

     

    Gab es schon Misserfolge?

    Gott sei Dank gab es das in den letzten acht Jahren nicht. Am Anfang, als ich noch nicht so viel drauf hatte, sind natürlich auch mir ein paar Fehler passiert, Schriftfehler zum Beispiel, aber Fehler im Motiv gab es nicht.

    Letzte Frage, gibt es ein Tattoo, das du wahnsinnig gerne einmal stechen möchtest?

    Ich bin Künstler und meine Kreativität hat keine Grenzen. Natürlich gibt es immer ein Projekt, das ich gerne machen will, aber wenn ich das tätowiert habe, heißt das nicht, dass es kein nächstes Projekt gibt. Ich tätowiere gerne und es ist immer eine Herausforderung, wenn ein Kunde mit einem Wunsch zu mir kommt. Ich mache dann aus diesem Wunsch etwas ganz Tolles und aus einer freien Hautstelle ein Kunstwerk.

    Vielen Dank für deine Worte, Mohsen.

     

     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion; Tiba

    Athleisure Streetstyle – Sportlich im Alltag

    Athleisure steht für eine Mischung aus Athletic und Leisure, dem englischen Wort für Freizeit. Sportkleidung steht seit eh und je für Funktionalität und Komfort. Doch dass Jogginghosen nur in Fitnessstudios, beim Joggen oder einfach nur zum zu Hause au der Couch rumliegen getragen werden, ist schon längst Vergangenheit. Heutzutage steht die Jogginghose für Gesundheit, Jugend und Style.

    Von lässig bis chic

    Mittlerweile sieht man die Jogginghose in allen möglichen Varianten von Stoff bis Leder, einfarbig oder sogar mit bunten Prints. Und dabei ist sie flexibel wie nie zuvor. Ob du sie mit einem Strickpullover, einem Hemd und schicken Businessschuhen oder doch lieber etwas lässiger mit weitem T-Shirt und Trainingsjacke kombinierst, bleibt ganz dir überlassen. Deiner Kreativität sind mit diesem Trend keine Grenzen gesetzt.

     

    Athleisure Streetstyle
     

    Ben Sherman HARRINGTON Übergangsjacke – navy blazer 109,95 € • GANT Strickpullover – creme 129,95 € • FAIRPLAY QUINN Jogginghose – navy 84,95 € • Mi-Pac PYTHON Tagesrucksack – black 59,95 € • Rolando Sturlini PREMIERE Slipper – specchio silver 184,95 € • G-Star Mütze – raven 19,95 € • Ray-Ban ORIGINAL WAYFARER Sonnenbrille – schwarz 139,95 €

     

     

    Athleisure

     

    KIOMI Übergangsjacke – light grey 69,95 € • Jack & Jones JJCOSMASH T-Shirt white 14,95 € • Nike Performance PRO WARM Tights – tumbled grey 44,95 € • Nike Sportswear TECH FLEECE Shorts – gris 64,95 € • Nike Sportswear FREE RUN 2 PREMIUM Sneaker low – white 119,95 € • Double U Frenk IRON Halskette – silver-coloured 38,95 € • Oakley LATCH Sonnenbrille – matte brown 129,95 €

     

    Fotos: Daniel Zuchnik (1), Georgie Wileman (2)/Getty Images ; Zalando

    Kabelloses TV-Streaming: So gut ist der Microsoft Wireless Display Adapter

    Wer sich bei der Verbindung von Smartphone oder Notebook mit einem Fernseher oder Beamer kabellose Übertragung wünscht, für den gibt es seit einiger Zeit verschiedene Produkte auf dem Markt. Eins der beliebtesten ist der Microsoft Wireless Display Adapter. Vor Kurzem hat Microsoft eine überarbeite Version dieses Wireless Display Adapters auf den Markt gebracht. Doch wie gut ist dieser Wireless Display Adapter wirklich, wofür eignet er sich und lohnt sich, ihn zu kaufen oder sogar vom älteren Modell upgraden? Das erfährst du hier:

    Die neue Version des Microsoft Wireless Display Adapters ist etwas kleiner als das Vorgängermodell. Das Design ähnelt einem größeren USB-Stick mit HDMI –Anschluss und USB-Kabel. Die Installation ist ganz einfach: Der HDMI-Anschluss wird in den vorgesehenen HDMI-Port des Fernsehers gesteckt und das zugehörige USB-Kabel in einen USB-Port. Wenn beide Ports zu weit auseinander liegen, gibt es ein 20 cm langes Verlängerungskabel für die USB-Schnittstelle, welches Abhilfe schafft. Dieses ist bereits im Produkt enthalten.

    Sobald beide Anschlüsse verbunden sind, erscheint das Microsoft-Logo auf dem Bildschirm des Gerätes und die Meldung, dass der Adapter bereit ist, sich zu verbinden. Der Microsoft Adapter funktioniert mit PCs oder Tablets ab Windows 8.1 über Wifi Direct, das heißt es ist keine WLAN-Verbindung erforderlich. Nun wählst du auf der Windows Startseite „Geräte“ – „Projizieren“ – „Drahtlose Geräte verbinden“ aus.

    Dort wählst du den Wireless Display Adapter aus und schon erscheint das Bild auf dem Fernseher oder Beamer. Es ist zusätzlich zwischen verschiedenen Modi wählbar. So kann man das externe Gerät zum Beispiel auch als erweiter-
    ten Monitor verwenden.

    Der Microsoft Wireless Display Adapter ist durch Miracast zusätzlich auch mit allen Android und Windows-Handys, die Miracast-fähig sind, kompatibel. Hier empfiehlt es sich, das Telefon vorher auf Updates prüfen zu lassen, da der Wireless Display Adapter nur mit aktuellen Softwares wirklich optimal läuft.

    Wenn du dein iPhone oder iPad mit einem externen Gerät verbinden willst, kann dir der Microsoft Wireless Display Adapter leider nicht helfen. Einzige Alternative ist das Konkurrenzprodukt von Google, denn für den Chromecast Adapter gibt es iOS Apps, die auch eine Übertragung mit Apple Geräten ermöglichen.

    In der Praxis zeigt sich der Wireless Display Adapter als durchaus sinnvolle Investition. Besonders bei Präsentation oder Fotos ist er optimal einsetzbar. Bei Videos oder Filmen gibt es eine kleine Verzögerung, die allerdings kaum merkbar ist, da Bild und Ton synchron bleiben.

    Lediglich für Computerspiele ist der Microsoft Wireless Display Adapter somit nicht geeignet, da die kurze Verzögerung das Spielerlebnis maßgeblich verschlechtert. Vor allem bei Online-Spielen wird es den einen oder anderen Nutzer sehr verägern. Von daher sollte in solch einem Fall wohl doch eher zu der herkömmlichen HDMI-Kabelalternative gegriffen werden.

    Bei Smartphones ist es in der Praxis ähnlich wie bei dem PC. Der Wireless Display Adapter stellt den Bildschirminhalt problemlos auf dem externen Gerät dar. Allerdings ist auch hier eine leichte Bild- und Tonverzögerung bei Videos spürbar. Somit eignet sich der Adapter auch hier leider nicht für ein kabelloses Spielerlebnis.

    Für Windowsgeräte bietet Microsoft noch eine zusätzliche App an, mit der es möglich ist, das Bild an das externe Gerät anzupassen. Des Weiteren ist es möglich, eine Passwortsicherung für die Übertragung einzurichten. Andere Funktionen hat die App leider nicht.

    Microsoft Wireless Display Adapter
    Vom kleinen Display auf den „Big Screen“: Das Bild von Notebooks, Tablets und Smartphones im Großformat 1:1 auf den TV oder die Leinwand spiegeln

    Fazit:

    Alles in allem macht der Microsoft Wireless Display Adapter einen soliden Eindruck. Er läuft problemlos, ist kompakt, leicht zu installieren und macht genau das, was er soll. Lediglich für Smartphone- oder PC-Spiele ist dieser noch nicht geeignet. Auch die Funktion, das externe Gerät mit Apple-Geräten zu verbinden, ist bisher noch nicht vorhanden. Für alle Apple-Nutzer stellt der Google Chromecast eine Alternative dar.

    Mit einem Preis von ungefähr 65 € ist der Microsoft Wireless Display Adapter auf jeden Fall finanzierbar und eine gelungene Lösung für jeden, der eine Möglichkeit zur kabellosen Übertragung sucht. Wenn man aber bereits den Vorgänger des Wireless Display Adapters besitzt, empfehlen wir, nicht auf das neuere Modell upzugraden.

     
    Fotos: Amazon / PR

    Eddie the Eagle – Alles ist möglich – Filmkritik & Trailer

    Eddie the Eagle – Alles ist möglich – Die Story

    Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton) hat einen Traum. Einmal in seinem Leben möchte er an den Olympischen Spielen teilnehmen. Leider scheint Sport nicht seine ganz große Stärke zu sein und so ist er drauf und dran alles an den Nagel zu hängen um Stuckateur zu werden, wie sein Vater (Keith Allen), der eh nicht viel von den Spinnereien seines Sohnes hält.

    Doch gerade als er aufgeben will, entdeckt er die Disziplin Skispringen und dass England nicht einen einzigen Skispringer hat. Nun muss Eddie lediglich die Mindestanforderungen für die Teilnahme erfüllen und er wäre bei Olympia dabei. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Auch wenn seine Mutter (Jo Hartley) an ihn glaubt und ihm Mut zuspricht, er braucht eindeutig Hilfe. Und diese findet er, wenn auch erst wiederwillig, in Ex-Skispringer und Skandalsportler Bronson Peary (Hugh Jackman).

    Und so kämpft sich Eddie, von einem Sturz zum Nächsten, ohne dabei das große Ziel vor Augen zu verlieren, die Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary!

     

     

    Überflieger im Hinfallen

    Mit „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ gelingt Regisseur Dexter Fletcher ein rundes Feelgood Movie mit Inhalt und Tiefe und großem Unterhaltungswert.

    Der, in Deutschland nur (noch) bedingt bekannte, Skispringer und Sonderling Michael Edwards erkämpfte sich, trotz mangelnden Talents und Steinen, die ihm in den Weg gelegt wurden, die Teilnahmeberechtigung an den Olympischen Winterspielen 1988. Der auf dieser wahren Geschichte beruhende Film, inszeniert, an manchen Punkten recht frei, die Entwicklung des Jungen, der den Traum hat Olympia-Teilnehmer zu werden. Dabei fokusiert er auf die Beharrlichkeit und Ausdauer des Außenseiters und lässt ihn so nie zur Lachnummer, sondern vielmehr zum unnachgiebigen Underdog werden.

    Die Leistung von Taron Egerton (vor allem bekannt aus Kingsman: The Secret Service) ist dabei, neben der guten Gesamtinszenierung, eine der größten Stärken des Films. Nicht nur, dass er spielerisch gekonnt die Eigenheiten Eddies sehr natürlich einfließen lässt, er bringt mit seiner Version des „Eagles“ auch eine tolle Tiefe in die Story.

    Hugh Jackman, dessen Rolle als Eddies Coach Bronson Peary eine fiktionale Erweiterung der wahren Geschichte darstellt, spielt neben Egerton die zweite große Rolle im Film. Diese ist, gerade zu Beginn, als ziemliches Gegenstück zu Egertons Eddie angelegt und somit perfekt für Jackman, der, wenn auch ein extrem vielseitiger Darsteller, meist in den „typisch“ männlichen Rollen so richtig zur Geltung kommt. Beiden Darstellern kauft man Charakter und Spielfreude ab und lässt sich durch sie in die skurrile Geschichte um Eddie „the Eagle“ entführen.

    Daneben tragen echte Schauplätze, gut besetzte Nebencharaktere, die manchmal zwar etwas klischeehaft ausfallen, aber dennoch funktionieren und ein gut geführter Spannungsbogen, dazu bei, dass man hier mehr hat als einen leichtes Filmerlebnis, das man fünf Minuten nach Verlassen des Kinosaals schon abgehakt.

     

    Feelgood Movie der Extraklasse

    „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ ist einer dieser Filme, die man wenig auf der Rechnung hat, die sich dann aber als gelungenes Gegenstück, zu allem was an großen Blockbustern im Kino läuft, herausstellen, ohne dabei so Arthouse zu werden, dass er für die breite Masse nicht mehr zugänglich ist.

    Die Erzählung erinnert (inklusive schöner Anspielung darauf im Film) an „Cool Runnings – Dabei sein ist alles“ von 1993. Wer diese Art Film mag wird sich in der Kinovorstellung besonders wohl fühlen. Aber auch für alle Anderen dürfte ein Filmabend mit dem Adler kein verschwendeter Abend sein.

     

    Eddie The Eagle Kinoposter
    Kinostart: 31. März 2016

     

    Fotos: © 2016 Twentieth Century Fox

    Auf die Plätze. Fertig. LEXUS! Der neue RC 200t

    Auf der Jagd nach Emotionen stellt sich seit Januar dieses Jahres der neue Lexus RC 200t an die Startlinie. Zugegeben, Toyotas „Luxus-Tochter“ Lexus hat es nirgendwo so schwer wie auf dem deutschen Markt, doch wer der Meinung ist, dass diese Tatsache die Japaner in tatenlose Akzeptanz versetzt, der irrt sich gewaltig. Mit dem neuen RC – Coupé peilt Lexus das Autoliebhaberherz der Deutschen an und zeigt einmal mehr, dass aufgeben keine Option ist.

    So bekannt wie die Tatsache, dass Deutschland der am härtesten umkämpfte Markt für die Automobilbranche ist, so sicher ist auch, dass PS und Sportlichkeit grundsätzlich für Fahrspaß garantieren. Überzeugen dann auch noch die Ausstattung und die aufkommenden Emotionen, so steht einer Erfolgsreihe im Prinzip nichts mehr im Wege.

    Wir haben für dich den Lexus RC 200t unter die Lupe genommen und zeigen dir, worauf du dich beim Kauf dieses Coupés freuen kannst.
     

     

    Der Lexus RC 200t ist optisch auf den ersten Blick bereits gelungen. Zweifelsfrei hat Lexus sich hier in Sachen sportlicher Optik und markantem Auftreten selbst übertroffen. Harte Linien geben dem Coupé seine gut gelungene Seitenlinie. Ein sehr modernes Design für eine sehr moderne Zeit. Lufteinlässe vorne und hinten lassen erahnen, dass er ausreichend atmen muss, um seine Leistung auf den Asphalt zu bringen. Abgerundet wird der Auftritt durch den hervorragend designten gezackten Kühlergrill.

    Die Liste der Serienausstattung des markanten, sportlich aussehenden RC 200t ist lang. Das 4,7 Meter lange sportliche Coupé kommt serienmäßig auf 18“ Felgen im 5-Speichen-Design daher. Eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung, beheizbare und automatisch einklappbare Außenspiegel, beheizbare Scheibenwischerablage, LED Tagfahrlicht, LED Scheinwerfer, ein schlüsselloser Fahrzeugzugang und innenbelüftete Scheibenbremsen vorne und hinten reihen sich in der Liste „Standard“ ebenfalls ein. Features wie ein elektrisches Glas-Schiebe-Dach und der Lexus Park Assist sind optional natürlich wählbar.

    Wie sieht es im Innenraum aus?

    Auf dich wartet ohne Aufpreis unter anderem eine Geschwindigkeitsregelung, automatisch abblendende Innenspiegel, Klimaautomatik für Fahrer und Beifahrer, elektrisch verstellbare Komfortsitze und ein Start-Stopp-System. Ausstattungsmerkmale, für die Deutschlands Elite-Automobil-Hersteller in der Regel einen tiefen Griff in deine Tasche verlangen sind bei Lexus bereits inklusive. Ein modernes Interieur überzeugt dich, den Piloten, auf den ersten Blick und der 7“-Bildschirm zeigt dir mit dem premium Navigationssystem zu jeder Zeit den richtigen Weg.

    Safety First!

    Sicherheit wird bei Lexus groß geschrieben und auch hier punktet der RC 200t bei der Serienausstattung. Adaptives Bremslicht mit Notbremserkennung, ABS, Antriebsschlupfregelung, VSC (Vehicle Stability Control) und ein Fahrmodusregler für die Modi Eco-Normal-Sport S sind nur einige der Merkmale, die das neue Lexus Coupé aufpreislos mitbringen.

    Was treibt ihn an?

    Der heckangetriebene Vierzylinder-Turbobenziner mit 1.998ccm leistet 245 PS bei 5.800 U/min. Sein maximales Drehmoment beläuft sich auf 350Nm und die Achtgangautomatik sorgt am Ende dafür, dass der Lexus RC 200t in 7,5 Sekunden die Tempo 100 Marke passiert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei stattlichen 230 km/h. Trotz all der Leistung liegt der Verbrauch bei nur 7,2 Liter auf 100 Kilometer. Natürlich, es gibt Autos, die verbrauchen 2 Liter – aber wo bleibt da der Spaß und die Sportlichkeit?

    Zu haben ist der RC 200t ab einem Basispreis von 45.500 Euro.

     

    Foto: Lexus PR

    WALKING ON CARS im Interview

    Die fünfköpfige Alternative-Rockband aus Irland hat mit ihrem Song „Speeding Cars“ einen richtigen Ohrwurm gelandet. Uns standen sie im Interview Rede und Antwort. Wer die Band übrigens einmal selbst live bei einem Konzert erleben möchte, hat am 2. Mai in Hamburg, am 3. Mai in Berlin und am 4. Mai in Köln die Möglichkeit dazu. Außerdem sind sie vom 11. bis zum 13. August in Haldern auf dem Haldern Pop Festival 2016 zu sehen.
     

    Wir wissen bereits, dass ihr es liebt, Musik zu machen. Aber wie genau kam es dazu, dass ihr euch als Band zusammengetan habt?

    Wir waren in Dingle, hatten Teilzeitjobs und waren generell etwas gelangweilt, sodass wir uns getroffen und ein paar Melodien gespielt haben. Wir hatten keine Verpflichtungen und auch sonst keine Pläne für die Zukunft, also hatten wir nichts zu verlieren. Wir fingen sofort an mit dem Schreiben, hatten ein paar Gigs auf Veranstaltungen in unserer Nähe und haben uns dann dazu entschlossen, es einfach zu machen.

    Erinnert ihr euch noch daran, was ihr gemacht habt, als ihr euren ersten Plattenvertrag unterschrieben habt?

    Wir haben den Plattenvertrag in einem Hotel in Dingle unterschrieben, wo wir auch immer unsere Treffen mit der Band hatten. Von daher war es die richtige Location und das erste was wir gemacht haben, war Toasts und paar Gläser Champagner zu bestellen.

    Was glaubt ihr macht euch im Vergleich zu anderen Bands so besonders?

    Da wir aus so einem isolierten Ort, wie von der Halbinsel Dingles kommen, wo die Musikszene vor allem eher traditionell ist, waren wir nicht von anderen ähnlichen Bands, so wie wir es sind, umgeben. Wir versuchen nicht, irgendwas Bestimmtes zu sein oder einem bestimmten Genre anzugehören. Wir spielen einfach das, was uns Spaß macht.

     

    Walking On Cars Interview

     

    Wie kommt es, dass eure Songs meistens eher emotional und ein bisschen traurig sind?

    Musik ist ein Ausdruck von Gefühlen. Wenn wir also Songs schreiben, wird es natürlich auch mal emotionaler oder sogar traurig, je nachdem, was in unseren Leben gerade so vor sich geht. Unsere Musik ist eine Reflektion unserer selbst und je kraftvoller und emotionaler, desto besser. Wir tendieren nicht dazu, fröhliche Lieder zu schreiben.

    Als ihr angefangen habt Musik zu machen, habt ihr euch da schon ausgemalt, so erfolgreich und international groß zu werden?

    Ich glaube, wir wussten noch gar nicht so genau, was wir wollten, als wir als Band angefangen haben. Unser Fokus lag darauf, so viele Konzerte wie möglich zu spielen, Fans für uns zu gewinnen und ein Album aufzunehmen. Jetzt, wo das Album draußen ist, müssen wir uns eine neue Liste mit Zielen schreiben. Je härter wir arbeiten und je engagierter wir sind, desto größer werden unsere Ziele.

    Ihr kennt euch seit der Schulzeit – das ist eine ziemlich lange Zeit. Gab es jemals einen Moment, in dem einer von euch mal mit dem Gedanken gespielt hat, alles hinzuschmeißen?

    Ich glaube nicht. Wir hängen alle mit drin. Und unsere bisherigen Erfolge wurden stufenweise von uns erarbeitet und sind auch ein Resultat von harter Arbeit, was uns eine enorme Genugtuung beschert.

     

    mit Walking On Cars im Gespräch

     


    Sorcha, wie fühlt es sich an die einzige Frau in der Band zu sein?

    Wir verbringen so viel Zeit miteinander und haben schon so Einiges miteinander durchgestanden, dass es keinen großen Unterschied macht. Wir haben alle unsere Rolle in der Band, von daher ist alles gut, so wie es ist.

    Uns ist es wichtig, euch näher kennenzulernen. Deshalb würden wir gerne wissen, was eure größten Ängste sind?

    Versagen ist glaube ich eine große Angst. Wenn du so viel Zeit und Energie in etwas steckst, dann ist die Vorstellung davon, dass es scheitern könnte, beängstigend.

    Habt ihr noch unerreichte Lebensziele? Wenn ja, wie schauen sie aus?

    Eine Welt-Tour wäre großartig!

    Wer ist von euch am emotionalsten?

    Jeder hat so seine Momente. Wenn man so viel Zeit miteinander verbringt, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür, wenn der andere einmal nicht so gut drauf ist oder etwas nicht stimmt – also gewährt man ihm seinen Freiraum. Wir sind alle gleich emotional.

    Neben der Musik, was gäbe es noch, was ihr im Leben gerne tun würdet?

    Reisen ist eine tolle Sache. So viel wie möglich von der Welt zu sehen und zu entdecken wäre schön.
     

    Fotos: Foto: Universal Music

    Porsche Mission E – Tribut an Morgen

    Gefesselt und wie angewurzelt standen Besucher der 2015er Automobilausstellung IAA in Frankfurt bei Porsche und betrachteten ehrfurchtsvoll das Debüt des Porsche Mission E, dem ersten vollelektrischen Sportwagen aus dem Hause Porsche. Die Konzeptstudie begab sich sozusagen an die Startaufstellung und erhielt Anfang Dezember letzten Jahres grünes Licht für die Entwicklung. Das Projekt „Porsche Mission E“ wird Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt kommen und die Pole Position an sich reißen; zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

    Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG wörtlich: „…Porsche fährt mit der heutigen Entscheidung mit Vollgas ohne Geschwindigkeitsbegrenzung in die automobile und industrielle Zukunft.“ Damit wird er richtig liegen, denn der Porsche Mission E überzeugt bereits jetzt in allen Punkten. Design, Leistung, Reichweite, Ladezeiten und Optik. Innovativität par excellence. Mit dem Mission E schlägt Porsche ein bisher völlig neues Kapitel in der Sportwagengeschichte auf. Doch fangen wir ganz vorne an, auch wenn das auf den ersten Blick nicht ganz einfach zu fallen scheint, denn es ist alles neu, großartig und futuristisch.
     

    Porsche Mission E
     

    Vier Türen wird er haben, doch was ist daran besonders? Ganz einfach – die B-Säule wird in den Ruhestand geschickt und durch die umgangssprachlichen „Suicide-Doors“ ersetzt. Gemeint sind zwei sich gegenläufig öffnende Türen. Diese Neuerung ermöglicht ein komfortableres Einsteigen – sowohl für den Fahrer, als auch für die Passagiere im Fond. Apropos Passagiere – diese nehmen jetzt auf vier neuen Einzelsitzen Platz, die bei sportlicher Fahrweise den nötigen Seitenhalt garantieren und diesen Halt werden die Insassen definitiv brauchen, wenn der Pilot des Porsche Mission E die über 600 PS per Allrandantrieb abruft. In unter 3,5 Sekunden feuert der Mission E über die Tempo 100-Marke und in unter 12 Sekunden auf 200 km/h. Möglich machen dies zwei permanent-erregte Synchronmotoren. Diese beschleunigen den Sportwagen und gewinnen beim Bremsen Energie wieder zurück. Ein weiterer Pluspunkt und anders als bei allen anderen elektrisch angetriebenen Autos ist, dass die Batterien ihre volle Leistung auch bei mehrmaligen Beschleunigungen in kurzen Abständen erbringen. Somit schaffte er die Nordschleife am Nürburgring in unter acht Minuten.
     

    Porsche Mission E
     

    Doch jede Batterie hat irgendwann ein Ende. Die des neuen Porsche Mission E lassen allerdings einen Fahrspaß von über 500km Reichweite zu, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Und da wären wir bereits bei der nächsten Innovation. Porsche bringt als erster Hersteller einen 800-Volt-Antrieb auf den Markt. Aufladezeit auf 80% der Batteriekapazität und somit weiteren 400km Reichweite: 15 Minuten!!! Wie das geht? Die Spannungsverdopplung macht es möglich. Hierdurch entstehen kürzere Ladezeiten bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung durch leichtere Kupferkabel mit reduziertem Querschnitt. Sollten dem Fahrer gerade keine 800 Volt zur Verfügung stehen, kann der Porsche Mission E natürlich auch an einer der üblichen 400-Volt-Stationen angeschlossen werden bzw. ganz gemütlich in der heimischen Garage induktiv geladen werden. Induktiv? Ja, richtig gehört. Mittels einer im Boden eingelassenen Spule muss der Mission E nichts weiter tun, als darüber geparkt zu werden und schon wird die Energie drahtlos an die sich im Wagenboden befindenden Batterien übertragen.

    Bei Smart TVs in unseren eigenen vier Wänden ist es mittlerweile keine wirkliche Neuheit mehr, doch ein Auto, welches von uns mittels Blick- und Gestensteuerung die Instrumente bedienen lässt? Hologramme, die sich intuitiv auf die Sitzposition des Fahrers selbstständig ausrichten? Das ist neu und wieder einmal: innovativ.
     

    Porsche Mission E
     

    Faszinierendes Design von A bis Z. Die 130 Zentimeter flache Sportlimousine kommt serienmäßig vorne auf 21 und hinten auf 22 Zoll Rädern daher. Die Front wird von markanten Luftein- und –auslässen geprägt, während die Seiten und das Heck die komplett durchströmte Karosserie kennzeichnen. Somit steigt sowohl die Effizienz als auch die Performance, denn integrierte Luftführungen verbessern die Umströmung der Räder und die Auslässe in den Flanken verringern den Überdruck in den Radhäusern und den damit zusammenhängenden Auftrieb. Was ebenfalls auffällig ist, ist dass der Mission E über keinerlei Außenspiegel verfügt. Diese mussten kleinen Kameras in den Flanken weichen.

    Außenspiegelgleich projizieren die Kameras ein aktuelles Bild auf die Ecken der Frontscheibe im Inneren des Fahrzeugs und bescheren dem Fahrer somit einen besseren Überblick nach hinten. Zudem lassen sich hier Sicherheitsinformationen aktiv anzeigen. Auf Grund des fehlenden Getriebetunnels ist jetzt deutlich mehr Platz als vorher. Der Innenraum wirkt größer, aufgeräumter, luftiger.

    Ebenfalls völlig neu wird das Anzeige- und Bedienkonzept des Porsche Mission E. Alles getreu dem Motto: Intuitiv, schnell und ablenkungsfrei. Porsche O-Ton: „Geschaffen für einen Sportwagen von morgen.“ Das Fahrerdisplay ist gebogen, flach und freistehend. OLED-Technologie zeigt dem Piloten fünf Rundinstrumente auf dem dargestellten Kombiinstrument. Mit dabei sind Funktionen wie Connected Car, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono. Ein Eye-Tracking-System erkennt mittels Kamera genau, auf welches der Instrumente der Fahrer gerade blickt. Doch es geht noch weiter. Wie vorhin angesprochen folgt das Display in einem Parallaxe-Effekt der Körperhaltung und Sitzposition des Fahrers.

     

    Porsche Mission E
     

    Irgendwie hat es Porsche geschafft selbst Fahrspaß darstellen zu können. So erkennt eine kleine Kamera im Innenspiegel, wenn der Fahrer gute Laune hat und zeigt dies als Emoticon auf dem OLED-Rundinstrument. Dieser Smiley, zusammen mit diversen Informationen, lässt sich on top dann noch via Social Networks teilen. Wenn die Kamera dann noch ein Selfie von uns schießt, kann nichts mehr schiefgehen! Ebenso wie das Kombiinstrument steckt auch die gesamte Armaturentafel voller Neuheiten. Holografische Displays mit dreidimensionaler Tiefenwirkung und Apps, über die der Fahrer oder Beifahrer Medien, Klima und Navigation steuern kann – das Ganze wird rein durch Gesten gesteuert. Greifen bedeutet auswählen, ziehen heißt steuern.

     

    Fotos: Porsche PR

    Gamification – es wird knallig!

    Knallige Farben und Prints erobern die Streetstyle-Szene und ohne Rücksicht auf Verluste gilt: Umso bunter und ausgefallener das Outift, desto besser der Style! Hier sollte dir auf jeden Fall bewusst sein, dass du eines auf jeden Fall tun wirst: Und zwar auffallen! Egal ob T-Shirt, Tasche, Schuhe oder Hose – fast jedes Teil sticht ins Auge. Um das Outfit abzurunden, kannst du auf schlichte Basics setzen.
     

    Gamifikation Trend

     

    Hype SPONGEFACE – Rucksack – gelb 18,95 €

    Le Specs BOJANGLES – Sonnenbrille – braun 49,95 €

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    Nike Performance ACADEMY – kurze Sporthose – schwarz 17,95 €

    Kenzo Sneaker low – multicolor 249,95 €

     

    Fotos: Kirstin Sinclair/Getty Images; Zalando