Ajoure Blog Seite 226

Black is the (new) old black

Der “Black is the new Black” Style ist und bleibt absolut im Trend. Wichtig hierbei ist mit den passenden Sneakers Akzente zu setzen. Egal, in welcher Farbe der Sneaker ist, er sollte einfarbig bleiben. Die Accessoires geben dem Style den richtigen Schliff. Auch hier immer einfarbig bleiben!

 

Black is the new (old) Black Street Style

 

1 Benetton T-Shirt basic – black – 16,95 € • 2 Gipsy JADEN – Lederjacke – schwarz – 179,95 € • 3 Menil MATERA – Hut – black/black – 69,65 € • 4 YOUR TURN Jeans Slim Fit – black – 34,95 € • 5 OXXO Halskette – stainless steel – 59,95 € • 6 Casio Chronograph – schwarz 159,00 € • 7 Ray-Ban JUSTIN – Sonnenbrille – black 149,95 € • 8 adidas Originals STAN SMITH – Sneaker low – run white/new navy – 89,95 €

 

Fotos: Kirstin Sinclair / Getty Images; karandaev/iStock.com; Zalando

Und er kommt doch nach Deutschland! – Ford Mustang Shelby GT 350

„Die Legende ist zurück“ heißt es bei Ford. Den Showdown hatte der Mustang Shelby GT 350 zwar schon am 21. November 2014 auf der Los Angeles Auto Show, doch damals hieß es, dass das „American Understatement Car“ nicht auf den europäischen Markt käme. Dem ist nicht der Fall. Bekannt für PS starke Boliden aus den Vereinigten Staaten ist der Münchner Spezialist Geigercars. Ein Ort, an dem Männerträume in Erfüllung gehen. Hier bekommt man die verschärfte Variante des Shelby GT 350.

Der Ford Mustang ist in Deutschland heiß begehrt. Und als sei dieses Fahrzeug noch nicht exotisch genug, bekommt der Mustang Shelby GT 350 eine 35mm breitete Spur als das Serienmodell. Deutlich breiter fällt allerdings auch der Preis aus, denn der Mustang Shelby liegt bei mindestens 82.900 Euro. Somit kostet er das Doppelte im Vergleich zum Ford Mustang, der in diesem Zusammenhang „lächerliche“ 43.000 Euro kostet.
 

Ford Mustang Shelby GT 350 Cockpit
 

Wer mehr zahlt, bekommt auch mehr. Ein überarbeitetes Sechsgang-Schaltgetriebe herrscht majestätisch über den 5,2 Liter V8 Zossen, mit dann 533 PS und 582 Newtonmeter. Drehzahlen bist zu 8.250 schüttelt der Mustang Shelby GT 350 dann allerdings auch aus dem Ärmel. Aus besagtem Ärmel sollte der Pilot allerdings auch die Kreditkarte beim Tanken schütteln, denn lässt man den Mustang Shelby von der Leine, galoppieren Verbrauchszahlen jenseits der 14 Liter Marke aus dem Auspuff. In circa 4,1 Sekunden – die genauen Werte werden offiziell noch nicht bekannt gegeben- rennt der Wagen über die Tempo 100 Marke und hat dabei stets die Höchstgeschwindigkeit von 270km/h im Auge. Laut dem Importeur verliert der Mustang Shelby noch an Gewicht, da die originale Kurbelwelle durch eine Flatplane-Kurbelwelle mit einem Hubzapfenversatz von 180 Grad ersetzt. Als Dankeschön singen die 32 Ventile dann ein Konzert sondergleichen.

 
Ford Mustang Shelby GT 350 Front

 

Das Herzstück des Mustang Shelby GT 350 ist der extrem drehzahlfeste V8-Motor. Als Vorbild nahm sich Ford Rennsportmotoren vor und entwickelte diese weiter. O-Ton Ford: „Das Endprodukt ist ein völlig neues Triebwerk. Es handelt sich um eine typisch amerikanische Interpretation eines Hochleistungsmotors, der nicht zuletzt durch seinen unnachahmlichen Sound überzeugt“, so der Chef-Ingenieur Jamal Hameedi.

Doch nicht nur die Leistung ist unterschiedlich zum Serien-Mustang. Von der Frontscheibe bis zum Fahrwerk wurde seitens Ford alles überarbeitet. Die „alte“ Motorhaube macht einer neuen Aluminium-Motorhaube Platz, die den Mustang Shelby leicht absenkt. Hierdurch verbessert sich die Aerodynamik deutlich. Für höheren Anpressdruck auf die Straße sorgen die neuen Front- und Heckspoiler, während der Heckdiffusor für gehörigen Abtrieb sorgt.

 

Ford Mustang Shelby GT 350 Innenraum

 

Auch im Innenraum ist alles auf kompromisslose Sportlichkeit getrimmt. Von Recaro-Sportsitzen mit exklusiven Polsterstoffen, bis hin zu optionalen Technologiepaketen und den Armaturen, die Licht kaum noch reflektieren sollen.

Der Ford Mustang Shelby GT 350 spricht nur eine Sprache und diese ist: Sport!

 

Fotos: Ford PR

„Musik und Magie liegen sehr nah beieinander“ – Musiker BØRNS im Interview

Garrett Borns, der unter seinem Künstlernamen BØRNS bekannt ist, erzählt uns was für ihn Musik eigentlich bedeutet und fasziniert uns mit seiner Arbeit. Ebenfalls sagt er uns, was für ihn typisch für Kalifornien ist und was er an Deutschland besonders toll findet.

BØRNS berichtet uns in unserem Interview, was seine größte Angst im Leben ist und dass in seinem Kopf das Thema Liebe immer präsent ist. Garrett verrät uns ebenfalls seine Styling Tricks — all das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

 

1. Wir wissen, dass du schon immer ein sehr kreativer Mensch warst und dass du sogar deine Erfahrungen als professioneller Magier gemacht hast. Ist das auch der Grund, weshalb du dich dafür entschieden hast Musik zu machen?

Magie und Musik liegen sehr nah beieinander. Beides hat die Eigenschaft etwas Besonderes aus dem Nichts zu kreieren, um beim eigenen Publikum dann eine emotionale Resonanz zu erzeugen.

2. Was ist deiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg, um die Art von Musik erschaffen zu können, die Herzen berührt und gleichzeitig glücklich macht?

Wenn ich dabei bin aufzunehmen versuche ich lediglich Musik zu kreieren, die ich selber genieße und dabei hoffe ich immer, dass andere das selbe Gefühl bekommen wie ich selbst, wenn sie meine Musik hören.

 

BØRNS

 

3. Warum hast du dich für die Musikrichtung Indie-Pop entschieden?

Wenn ich Musik mache denke ich nicht in Genres. Ich werde allerdings durch viele Ären und Stilrichtungen beeinflusst, also versuche ich einfach das zu singen, was natürlich für mich ist und aus mir heraussprudelt.

4. Was ist das Beste und was ist das Schlimmste an der Liebe?

Dass sie immer in meinem Kopf herumschwirrt.

5. Was ist typisch kalifornisch für dich?

Kalifornien, Tacos, Trucks und Sonnenschein.

6. Hättest du dir jemals vorstellen können international so berühmt zu werden?

Das Internet ist eine unglaubliche Unterstützung für mich gewesen international so erfolgreich und bekannt zu werden.

7. Vor ein paar Wochen warst du in Deutschland – was hat dir besonders gut an Deutschland gefallen?

Dass ich im HalliGalli auftreten durfte! Das war eine absolute Ehre!

 

 

8. Hast du ein Idol, wenn ja wer ist das und warum?

Ja, habe ich, ich bewundere viele Musiker und Künstler, die eine tolle Arbeitsmoral haben. Schaut euch nur an wie viele Werke Matisse gezeichnet hat oder wie viele Shows die Beatles hatten! Man muss eben viel Zeit in das investieren, was einem Freude bereitet.

9. Wir möchten den echten Garrett Borns kennenlernen, deshalb möchten wir wissen was deine größten Ängste sind?

Meine größte Angst ist es, nicht genug Zeit zu haben, um alle meine Ideen umzusetzen bevor ich wieder zu Asche werde.

10. Was war der glücklichste Moment in deinem Leben und warum?

Ich durfte vor einem Publikum performen, das gegenseitige Liebe in der Luft verspüren lies.

11. Was würdest du in Erwägung ziehen, wenn du keine Musik mehr machen könntest?

Ich würde anfangen zu zeichnen oder einen seltsamen Roman schreiben.

 

BØRNS

 

12. Was machst du, wenn du Herzschmerz hast?

Ich fange an etwas anderes zu suchen in das ich mich verlieben kann.

13. Interessiert dich eigentlich Mode und dein Äußeres sehr? Hast du einen Stylisten oder findest du, dass so etwas überbewertet wird?

Ich bin mit amüsanten Kleidungsstücken groß geworden und habe mich immer wieder wie verschiedene Persönlichkeiten verkleidet. Selbst heute bediene ich mich der Mode, um meine Performance auf der Bühne anzuregen. Ich habe ein paar Freunde, die Stylisten, und noch dazu auf eine brillante Art kreativ sind.

14. Was war der peinlichste Moment, den du jemals on Stage hattest?

Ich neige dazu immer Fehler zu machen und fange dann an auf meinen Liveshows zu improvisieren. Ich mag es allerdings, wenn Dinge nicht exakt nach Plan verlaufen. Also warte ich selbst noch auf meinen peinlichsten Moment auf der Bühne.

 

Dopamine
Dopamine is the debut studio album by American singer-songwriter Børns, released on October 16, 2015 by Interscope Records

 

Fotos: Lauren Dukoff/ PR

Hardcore – Filmkritik & Trailer

Hardcore – Die Story

Als Henry zu sich kommt, fehlen ihm nicht nur Körperteile, sondern auch die Erinnerungen. Estelle, eine junge Frau (Haley Bennett), die ihn, mit Hilfe von Roboterteilen, wieder zusammenflickt, erklärt ihm, dass sie seine Frau ist und er sich bald wieder erinnern wird. Doch plötzlich wird die Rekonstruktion jeh unterbrochen, als der mit telekinetischen Fähigkeiten ausgestattete Psychopath Akan (Danila Kozlovsky) auftaucht, das Labor außeinander nimmt und letztendlich Estelle entführt.

Henry, der gerade erst herausfindet wie man als Cyborg so drauf ist, erhält überraschend Unterstüzung durch einen mysteriösen Mann (Sharlto Copley), der sich selbst Jimmy nennt. Doch ist Jimmy wirklich Henrys Freund und was führt Akan im Schild? Henry beschließt es herauszufinden um seine Frau aus dessen Fängen zu retten.

 

 

Ego-Shooter goes Hollywood

Hardcore ist zu Recht der Name des Streifens, den uns Regisseur Ilya Naishuller hier serviert. Denn selten gab es mehr brutale und kranke Action so hautnah, dank Ego-Perspektive.

Mit Hardcore kommt ein krasses Experiment im abendfüllenden Kinoformat daher. Komplett aus der Sicht der Hauptperson gedreht und fast durchgängig auf Action getrimmt, reißt das Machwerk seine Zuschauer vom Fleck weg mit. Dabei geht es in knapp über 90 Minuten quasi nur um eine einzige große Verfolgungsjagd.

Das Schauspieleraufgebot beschränkt sich dabei auf drei tragende Charaktere, die von Haley Bennett, Danila Kozlovsky und Sharlto Copley gemimt werden. Während Haley Bennett nur zu Beginn und am Ende des Films ein wenig zum Zug kommt, dürfen Kozlovsky und Copley förmlich ein Feuerwerk an absurdem Schauspiel zünden. Gerade Copley, der die größte Rolle im Film hat, kann mit seinem Spiel die Dauerverfolgungsjagd ungemein erfrischen. Eine weitere kleine, aber nicht unwichtige Rolle, hat der Schauspieler Tim Roth inne.

Kameratechnisch ist der Film, mit fast durchgängig mobilen Actionkamera-Aufnahmen (GoPro Hero), sehr speziell und mitunter auch anstrengend anzusehen. Gleichzeitig zieht die Ich-Perspektive den Betrachter in die Ereignisse mit hinein und lässt selten zu Atem kommen. Die Übersicht bleibt dabei jedoch meist erhalten, da durch die Ein-Kamera-Führung, auch keine hektischen Schnitte entstehen.

Der einzig wirkliche Schwachpunkt des Films (aber da ist er als Actionfilm nicht alleine) ist einmal mehr die Handlung. Da man sich bei der Produktion vor allem auf die Umsetzung der First Person View konzentriert hat, kommt die Story des Drehbuchs recht einfach daher. Gut gegen Böse, mit kleinen Überraschungen, wenigen Momenten in denen Charaktere vertieft werden oder man groß eine Entwicklung erkennt. Doch letztlich braucht Hardcore das nicht um kurzweilig zu unterhalten und zu demonstrieren, wie so ein Film aus der Ego-Perspektive daher kommen kann.

 

Eine neue Filmform

Mit Hardcore läuft ein Experiment im Kino, das durchaus geglückt ist. Wer Interesse an Non-Stop Action und viel Brutalität hat, dazu auch ein, gelegentlich anstrengendes, Wackelbild mal in Kauf nimmt, bekommt mit dem Streifen einen interessanten neuen Filmansatz geboten. Vielleicht wäre das, zumindest partiell eingesetzt, auch für kommende Filme des Genres durchaus reizvoll.

 

Hardcore Filmposter
Kinostart: 14. April 2016

Nicht ganz so Hardcore.

Happy Burnout – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Capelight Pictures

So meldest du dein Auto beim Umzug richtig um

Beim Wohnsitzwechsel zieht das Auto mit um

Das Fahrzeug muss ebenso umgemeldet werden wie der Festnetzanschluss für Telefon & Internet, oder wie der Anschluss für Strom & Heizung. So wie der Wohnungsumzug beim örtlichen Einwohnermeldeamt angezeigt wird, so ist für das Fahrzeug die örtliche Kfz-Zulassungsstelle zuständig. Zum Jahreswechsel 2014/2015 sind einige Neuregelungen zur Fahrzeugummeldung in Kraft getreten, wobei sich im Grundsatz nichts geändert hat.
 

Umzug mit Nummernschild möglich

Eine wesentliche Neuerung ist die Mitnahmemöglichkeit des aktuellen Kfz-Kennzeichens. Abgesehen davon, dass sich durch die Weiterverwendung des bisherigen die Kosten für ein neues Nummernschild einsparen lassen, hat der Fahrzeughalter jetzt die freie Wahl. An seinem neuen Wohnsitz kann er mit dem beibehaltenen Nummernschild deutlich machen, „woher er kommt“, oder er benutzt das aktuelle Nummernschild „aus Solidarität“ zu seinem jetzigen Zuhause. Die Mitnahme des Nummernschildes gilt seit Anfang des Jahres 2015 bundesweit, buchstäblich von Flensburg bis Berchtesgaden. Ein Wunschkennzeichen ist gebührenpflichtig und wird im Voraus reserviert. Das Kfz-Kennzeichen steht in keinerlei Zusammenhang mit der Kfz-Steuer oder mit der Kfz-Versicherung. Deren Höhe orientiert sich immer am Wohnsitz des Fahrzeughalters und nicht am Kfz-Kennzeichen.
 

Fahrzeugummeldung terminieren und Wartezeit sparen

Nachdem der Kfz-Halter die für seinen zukünftigen Wohnsitz zuständige Kfz-Zulassungsstelle herausgefunden hat, kann er dort in vielen Fällen einen Termin für die Fahrzeugummeldung vereinbaren. Damit erspart er sich ein oftmals stundenlanges Warten vor Ort. Ob die Zulassungsstelle eine eigene Behörde ist oder ob sie zum Bürgeramt der Gemeinde gehört, wird von Ort zu Ort und in den Bundesländern recht unterschiedlich gehandhabt. Die vom Fahrzeughalter vorzulegenden Unterlagen sind dabei überall dieselben. Die müssen komplett und lückenlos sein, um sich einen zweiten Behördengang oder Termin zu ersparen.

Diese Dokumente, und zwar jeweils im Original, sind im Einzelnen:

  • Ausgefüllter Zulassungsantrag
  • Fahrzeugbescheinigung Teil I [ehemaliger Kfz-Schein]
  • Fahrzeugbescheinigung Teil II [ehemaliger Kfz-Brief]
  • Elektronische Versicherungsbestätigung eVB zur bestehenden Kfz-Haftpflichtversicherung
  • Nachweis der aktuellen Hauptuntersuchung HU, zusätzlich zur Eintragung in der Fahrzeugbescheinigung Teil I
  • SEPA-Vordruck zum Lastschrifteinzug der Kfz-Steuer
  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass inklusive Meldebescheinigung
  • Kfz-Kennzeichen, sofern ein neues Nummernschild gewünscht wird
  • Bargeld zur Begleichung der Bearbeitungsgebühr im zweistelligen Eurobereich
  • Zusatzdokumente bei:
    • Fahrzeugbenutzung als Firmenfahrzeug
    • Kfz-Ummeldung durch einen Minderjährigen
    • Kfz-Ummeldung durch einen Bevollmächtigten wie Vertragshändler

 

Bei neuem Nummernschild Umweltplakette wechseln

Auf der Umwelt-/Feinstaubplakette ist das jeweils gültige Kfz-Kennzeichen vermerkt. Bei einem neuen Nummernschild muss auch die Umweltplakette erneuert bzw. aktualisiert werden, damit eins zum anderen passt.

 

Tipp: Auch bei einem Verkauf des Autos darf die Ummeldung bzw. Abmeldung nicht vergessen werden. Bestenfalls noch vor dem Verkauf oder – wenn nicht möglich – unverzüglich nach dem Verkauf, da solange noch die Versicherungsbeiträge fällig werden.

 

Bilder: Antonio_Diaz/iStock.com

Sneaker Styles: Monochrome vs. Retro

Monochrome Sneaker

Mono-Sneaker sind ein absoluter Hingucker und lassen sich wunderbar zu jedem Anlass tragen und mit allen möglichen Styles kombinieren. Du kannst mit ihnen eine sportliche Note in dein Outfit bringen und bist zudem super bequem unterwegs.

 

Monochrome Sneaker
 

Your Turn Sneaker low – Red 39,95 €

Creative Recreation CESARIO XVI – Sneaker low – white 114,95 €

Cayler & Sons CHUTORO – Sneaker low – parigian blue/gold 119,95 €

Armani Jeans Sneaker low – military green 159,95 €

adidas Originals SUPERSTAR ADICOLOR – Sneaker low – yellow 99,95 €

 

 

Retro Sneaker

Hast du früher am liebsten Vintage getragen? Dann versuche es doch einmal mit neuen Sneaker im Retro Look. Vintage war gestern, Klassiker sind jetzt absolut im Trend und ein Must-Have für den modebewussten Mann. Der besondere Vorteil ist: Mit den Sneaker geht dein Alltag vor allem bequem über die Bühne.
 

Retro Sneaker

 
adidas Originals SUPERSTAR – Sneaker low – white/core black 89,95 €

ASICS OC RUNNER – Sneaker low – classic blue/white 74,95 €

Nike Sportswear INTERNATIONALIST – Sneaker low – light crimson/sail 89,95 €

Puma BASKET CLASSIC CITI – Sneaker low – black 84,95 €

Onitsuka Tiger GSM – Sneaker low – white/navy 89,95 €

Diadora TITAN II – Sneaker low – green willow/white 94,95 €

Converse CONS BREAKPOINT – Sneaker low – vaporous grey/white 79,95 €

 

Fotos: Zalando

Apple gibt Gas: Neue Watch Bänder

Die Apple Watch in allen Ehren, aber stylish war sie bisher nicht wirklich. Die Wahl der Armbänder war eher dürftig, von den Farben gar nicht zu sprechen, wenn man nicht gerade eines der Gummi-Armbänder von der Sport-Version tragen wollte.

Das war auch Apple bewusst und hat bei der Auswahl und den möglichen Variationen so richtig zugelegt.

Hier die aktuellen Armbänder in der Übersicht:
 

 

Gewebtes Nylonarmband für 59 Euro

Watch Bänder
 

Insgesamt sieben verschiedene Farben bietet Apple an, um sein Styling mit der passenden Apple Watch Farbkombination abzustimmen.
 
 

Milanaise Armband für 169 Euro

Watch Bänder
 

Hier ist die Auswahl mit silber und schwarz leider noch immer gering. Aber das gewebte Edelstahlgeflecht sollte man so oder so am besten zu einem eleganten Anzug tragen.
 
 

Klassisches Armband für 169 Euro

Watch Bänder
 

Ein klassisches Leder-Armband für 169 Euro anzubieten, empfinden wir für zu teuer. Auch wenn bei der Auswahl aus insgesamt neun Farben für jeden die passende Farbe dabei sein sollte und das Material aus echtem Kalbsleder besteht, ist die Begrifflichkeit „klassisch“ nicht optimal gewählt. Hier fehlt ein „Einsteiger“-Lederarmband in einem niedrigeren Preissegment. Warten wir es ab, was Apple sich mit dem Preis in Zukunft einfallen lässt.
 
 

Lederarmband mit Schlaufe für 169 Euro

Watch Bänder
 

Die Farben vom gesteppten Venezia Leder sind in sechs Variationen erhältlich. Hierzu gibt es einen verstellbaren Magnetverschluss, der sich unserer Meinung nach sehen lassen kann. Diese Variante gibt es nur für die 42mm Version von Apple.
 
 

Modernes Armband für 269 €

Watch Bänder
 

Das moderne Armband ist anscheinend das weibliche Produkt zum Venezia Leder, da es alle sieben Farben nur in der 38 mm Version gibt. Diese Version hat jedoch einen zweiteiligen Magnetverschluss und kommt mit weichem Granada Leder und mit knalligen Farben daher. Der stolze Preis von 269 € wirkt auf uns dennoch abschreckend, hier wird sich wohl kaum jemand mehrere Armbänder zum Wechseln leisten.
 
 

Gliederarmand für 499 €

Watch Bänder
 

Das Gliederarmband aus 316L Edelstahl mit speziellem Doppelfaltverschluss ist weiterhin im Programm geblieben und ist mit 499 € aktuell das teuerste Armband.
 
 

Fazit:
Alles in allem hat Apple richtig zugelegt, um die Uhr perfekt seinem eigenen Style anzupassen. Der Preis steht unserer Meinung nach nicht immer in einem guten Preis-Leistung-Verhältnis, aber das kennen wir auch schon von iPhone, iPad und Co.!

Alle neuen Apple Bänder gibt es auf apple.com >>

 

Fotos: Apple PR

Bye bye Hipster – Willkommen Yucci!

Holzfällerhemd und Retrobrille sind absolut last season und versprechen nicht zwingend den erwünschten Erfolg! Ein Upgrade ist daher dringend notwendig und dieser nennt sich Yucci!

Einst gab es den Yuppie – jung, reich, hedonistisch, ein unangenehmer Karrieretyp, wie er im Buche steht. Leo Di Caprio in „The Wolf of Wall Street“ oder Christian Bale in „American Psycho“ waren die aalglatten Prototypen des Yuppies. Viele Jahre später, nachdem die Börse zusammengefallen war, wurde er vom Hipster abgelöst, der von außen durch die obligatorische Gesichtsbehaarung, das Karohemd und die Nerdbrille meilenweit zu erkennen war. Von innen war der Angehörige der urbanen Mittelschicht dem Mainstream gegenüber so negativ eingestellt, dass er in Windeseile selbst zu einem Teil desselben wurde.

Nun ist auch in dieser Geschichte… Vorhang auf für den Yucci! Der Young Urban Creative stellt ein aufregend neues Hybrid aus den vorangegangenen Generationen dar. Woran er zu erkennen ist, was er wirklich will und wie er sich von anderen Phänomenen der städtischen Subkultur unterscheidet, erklären wir dir hier:
 

1. Der Yucci lebt, wie der Name schon sagt in der Stadt. Der Erfinder des neunen Phänomens, der Onlinejournalist David Infante, entnahm den Prototyp der Subkultur den gehypten Vierteln in Brooklyn und San Francisco, wo die horrende Miete für ein durchschnittliches Loft in nahezu unerreichbaren Fernen liegt. Vorzugsweise ist er somit in den hippen Vierteln der angesagten Großstädte mit vielen Kreativbüros, Restaurants mit Bio-Essen auf der Karte und Sommerterrassen auf den viel zu schmalen Gehsteigen und unbekannten Pop-Up-Bars zu finden.

2. Er gehört der berühmt-berüchtigten Generation Y an. Gepflegt und gehegt von Eltern, die sich nach dem intensiven Studium tausender Ratgeber auf die These: „Du kannst alles werden, was du willst!“ beschränkt haben. Das Aufwachsen als Digital Native hat dem technikaffinen Yucci mit dem Internet und dem nahezu flächendeckendem WLAN den Zugang zu Informationen ermöglicht, die dieser ständig kritisch hinterfragt.

3. Der Yucci wurde in dem warmen, angenehmen Treibhausklima der klassischen Mittelschicht groß. Die frühste Kindheit verlebte er in Vorstädten, von wo er in der Pubertät in die große Stadt aufbrach, um diese zu erobern. Gut ausgebildet auf renommierten Schulen und Universitäten und gewappnet mit mindestens drei Fremdsprachen, gehört er der überdurchschnittlich gut gebildeten Bevölkerungsschicht an. Er lernte von Kindesbeinen an, dass seine Meinung zählt und gehört werden muss.

4. Er gleicht äußerlich einem Hipster. Jedoch nur auf den allerersten, unaufmerksamen Blick, der einen bärtigen Typ in Normalo-Klamotten auf dem Rad auf sich zukommen sieht. Ein mit fair-trade Ölen aus Marokko gepflegter Bart, ein Underground-Designer Baseballcap mit einem ironischen Schriftzug und eine Brille aus liebevoll abgeschnittenem, nachhaltig angebautem Bambus, gehören zum neuen Bewohner des Großstadt-Biotops genauso dazu, wie das Single-Speed-Bike.

5. Er konsumiert. Im Gegensatz zum Yuppie jedoch geht es nicht um die protzige zur Schau Stellung des Luxus und des Reichtums, sondern um das Wissen, das unter der zerschlissenen Oberfläche des Sweaters das Label eines japanischen Designers, der sich Dekonstruktivismus auf seine Fahnen geheftet hat, eingenäht ist.

6. Um sich den Wein aus einem winzigen Sieben-Personen-Weingut in der hintersten Provinz Kaliforniens leisten zu können, arbeitet der Yucci. Er arbeitet gern und meistens für sich selbst. Als Start-Upper oder Wirtschaftswissenschaftler macht er tatsächlich Geld, dass er später in Bio-Läden im die Ecke oder in sämtlichen Pop-Up-Stores für Bartpflegeutensilien in Berlin-Mitte unter das Volk bringt.

7. Programmierer einer Dating-App für Katzen oder Social Media Berater für ein Bio-Bier-Unternehmen – das sind Berufe, in denen sich der Yucci wohlfühlt. Gewappnet mit der Macht der Bildung, großen Träumen eines Weltverbesserers und der Überzeugung auch von dem Erfolg finanziell profitieren zu dürfen, macht er sich auf diese Welt zu erobern. Hier gehen die Verwirklichung persönlicher Ambitionen und naiver Idealismus mit dem wirtschaftlichen Gewinn, der sich auf dem Weltmarkt gegen sämtliche Konsumgüter tauschen lässt, Hand in Hand nebeneinander.

8. Seine Arbeit richtet sich nach ihm, nicht umgekehrt. Die optimale Work-Life-Balance bewahrt der Yucci durch die Errungenschaften der modernen Technik, die es ermöglichen am blendend weißen Strand Balis die Augen zur Entspannung vom Monitor des iPads über das angenehme Türkis des Meeres streifen zu lassen. Er gehört häufig den Digital Nomads an, die Dank der ständig fortschreitenden Globalisierung auf der Suche nach dem Sinn des Lebens oder dem besten handgemachten Ziegenmilchkäse, durch die Welt ziehen und wie nebenbei am Laptop Geld verdienen.

9. Neue Länder, ein neues Jeanslabel aus Biobaumwolle, das so hip ist, dass es nur in einem einzigen Shop in Tokio verkauft wird oder ein neuer Saft aus exotischen Obstsorten – der Yucci liebt neue Erfahrungen und Veränderungen. Aber nur wenn es nicht das Leben als solches betrifft. Als genetische Reminiszenz an seine Mittelschicht-Vergangenheit hat er sich den Konservatismus in vielen wichtigen Dingen bewahrt und hütet daher den Aufbau der Gesellschaft, die Menschen und den Kapitalismus, der all die kleinen, guten Veränderungen möglich macht, wie einen Schatz.

10. Durch den kleinen Götterkomplex aus der Kindheit fühlt sich der Yucci auserwählt, die neue Elite der Menschheit zu sein. Er ist reich, er ist kreativ, er konsumiert – was braucht es mehr, um diese Welt zu regieren?!

 

Foto: Pinkypills / iStock.com

GO DANDY: Sei außergewöhnlich gentlemanlike

Ein Lebenskünstler, der sich darauf versteht, jeder Situation und Lebenslage mit übertrieben gutem Style zu antworten – das ist ein Dandy. Er erfindet altbewährte Formen neu und scheut nicht davor zurück aufzufallen. Im Gegenteil! Narzissmus ist kein Schimpfwort für ihn, denn er weiß seinen Körper in Szene zu setzen und lässt dafür beim Shopping auch einmal mehr springen.

Charakteristisch für Dandys sind Westen, schicke Schuhe, Ansteckblumen, kostbare und auffällige Accessoires, doch vor allem ist der Dandy ein erfinderischer Typ, der Klassiker in neuen Varianten vorführt und alle Blicke auf sich zieht. Natürlich sollte sich der Dandy-Style nicht nur äußerlich, sondern auch in Sachen Umgangsformen widerspiegeln. Wer sich Dandy nennt, besitzt also die Eigenschaften eines perfekten Gentlemans, mit denen er ebenso sehr fesseln kann, wie mit seinem Outfit.

 

Dandy Style Accessoires
 

1: CELIO DITIE SET – Krawatte mit Einstecktuch – bleu – 25,95 €

2: BOSS Orange FERAS – Hut – black – 89,95 €

3: Selected Homme SHDJOE – Krawatte – tandori spice – 24,95 €

4: Nixon Chronograph – goldfarben – 399,95 €

5: Strellson Premium Manschettenknopf – silver black – 39,95 €

6: Bugatti Geldbörse – cognac – 49,95 €

7: Tiger of Sweden MARANO – Fliege – blue – 69,95 €

8: Base London WOBURN – Schnürer – tan – 119,95 €

 

Fotos: Zalando

B·ART – Die bärtige Bildstrecke von Christian Holzknecht

Fotograf Christian Holzknecht:

„Die Idee zu den Bärten war am Anfang etwas gänzlich anderes. Ich hab ein Bild gesehen von Reinhold Messner, wo er etwas Ähnlichkeiten mit seinem Yeti hatte. Mir ist sofort das Licht und der harte Kontrast im Bild aufgefallen, was dem Barthaar sehr entgegen kam und das wollte ich mal ausprobieren.

Ganz anders wie mein sonstiges, hartes Blitzen, fing ich an Bilder mit Tageslicht zu machen, einfach das Restlicht, das durch die Jalousie meines Studios kam. Ich war mein eigenes Model, runzelte meine Stirn, was mit meinen mittlerweilen 48 Jahren gar kein Problem ist, um extra viel Falten für den Kontrast zu bekommen und schon war das erste Bild im Kasten.

Die Idee war gut, das Licht war super und der Bildstil im Sepia förderte die Klarheit im Bart. Eine gute Idee und von da an auch ein Projekt. Für 6 Monate sprach ich immer mal wieder Männer mit Bart an und lud sie in mein Studio ein. Für einige dieser Männer war es das erste mal in ihrem Leben, dass sie sich vor eine Kamera gestellt haben.

Die Begeisterung kam von meiner Begeisterung und so war schnell eine Serie entstanden, eine Art Suppe, die aus ganz einfachen und guten Zutaten zusammen gekommen ist.

Einfach die Art vom B·ART“

 

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

B·ART

 

Fotos: Christian Holzknecht