Ajoure Blog Seite 222

9 Bürosünden, die du dir SOFORT abgewöhnen solltest

Schlechte Angewohnheiten im Büro sind nicht nur ungesund für dich, sondern lassen dich auch unattraktiv und älter wirken, als du bist. Deshalb solltest du dir derartige, schlechte Angewohnheiten ganz schnell wieder abgewöhnen. Die neun schädlichsten Bürosünden haben wir für dich herausgesucht. Gehe einmal in dich, ob auch du einige oder womöglich alle dieser Büro-Sünden begehst und falls ja, dann ändere das SOFORT!
 

Die erste Bürosünde:
Zu langes Sitzen

Wenn du zu lange auf deinem Bürostuhl sitzt und dich nicht bewegst, schadest du nicht nur deiner Gesundheit, sondern wirkst auch unattraktiv und älter als du bist. Dieser Bewegungsmangel lässt den Kreislauf ins Stocken geraten du erhöhst sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs durch zu langes Sitzen im Büro. Außerdem geht diese schlechte Angewohnheit auf den Rücken und schadet der Muskulatur. Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sowie Nackenverspannungen sind die Folge davon. Vermeide das, indem du zwischendurch immer einmal aufstehst, hin und her gehst oder dich zumindest während des Sitzens am Schreibtisch ein wenig bewegst.
 

Die zweite Bürosünde:
Zu viel Stehen

Es ist nicht besser, wenn du statt ständig viel zu sitzen zu viel still stehst. Auch das schadet deinem Körper. Wichtig ist der Wechsel zwischen stehen, sitzen und laufen, damit es nicht zu Kreislaufstörungen, Verspannungen, Rückenproblemen, Kopfschmerzen und allen anderen Störungen kommt, die auch durch zu langes Sitzen im Büro entstehen können.
 

Die dritte Bürosünde:
Falsches Sitzen

Besonders Bildschirmarbeitsplätze erfordern es oft, länger im Büro zu sitzen als es gut tut. Wenn du denn schon so eine Tätigkeit ausübst, solltest du besonders darauf achten, richtig zu sitzen.

Tisch und Stuhl müssen gut aufeinander abgestimmt sein, so dass deine Unterarme waagerecht auf der Schreibtischplatte liegen können. Dann sitzt du schon einmal gerade, was deinen Rükken schont. Dann achte auf deine Beine. Deine Ober- und Unterschenkel sollten etwas mehr als einen rechten Winkel bilden, wenn du sitzt. Tun sie das nicht, schnürst du die Blutzirkulation stundenlang ab. Das geht auf den Kreislauf und ist sehr ungesund. Du solltest auch unbedingt die gesamte Sitzfläche und die Rückenlehne des Bürostuhls nutzen. Dann ist es wichtig, dass du die Tastatur und den Bildschirm optimal ausrichtest. Der Abstand von deinen Augen zum Bildschirm sollte ungefähr 50 bis 80 cm betragen. Der Bildschirm sollte möglichst tief stehen und etwas geneigt sein. Dann sollte dein Bildschirm bei einem Bildschirmarbeitsplatz genau mittig vor dir stehen. Wichtig ist zusätzlich, immer einmal die Sitzposition zu wechseln, damit du dich beim Sitzen nicht verkrampfst.
 

Die vierte Bürosünde:
Zu wenig ausgleichende Bewegung

Wenn du schon den ganzen Tag im Büro sitzen musst, dann gleiche das unbedingt in deiner Freizeit aus. Gehe in den Arbeitspausen raus und bewege dich an der frischen Luft. Sorge außerdem dafür, dass du jeden Tag nach Feierabend oder auf dem Weg zur Arbeit und zurück viel Bewegung hast. Du kannst wenn möglich zu Fuß zur Arbeit gehen oder mit dem Rad fahren. Geht das nicht, dann tu das in deiner Freizeit oder treibe regelmäßig mindestens eine halbe Stunde täglich etwas Sport.
 

Die fünfte Bürosünde:
Der falsche Umgang mit der Klimaanlage

Eine Klimaanlage trocknet die Haut aus und sorgt auch dafür, dass Krankheitskeime ständig durch den Raum gewirbelt werden. Wenn es geht, drehe nicht ständig die Klimaanlage auf, sondern reguliere die Temperatur im Raum lieber durch die Heizung und die Fenster, wenn es möglich ist. Ist das nicht machbar, dann gehe auf jeden Fall in der Mittagspause nach draußen.
 

Die sechste Bürosünde:
In den Pausen durcharbeiten

Auch wenn viel zu tun ist, vermeide es, dass du wegen zu viel Arbeit deine Pausen ausfallen lässt. Ab und zu braucht dein Körper etwas Entspannung. Auch gesundes Essen ist wichtig für dich. Also lasse keinesfalls das Mittagessen ausfallen. Ersetze es unter keinen Umständen häufiger durch irgendwelche ungesunde Snacks wie Süßigkeiten. Das schadet nämlich deinem Körper, deiner Gesundheit und deinem attraktiven Aussehen.
 

Die siebte Bürosünde:
Übereinander geschlagene Beine

Ebenfalls eine sehr schlechte Angewohnheit vieler Menschen ist es, im Büro häufig die Beine übereinanderzuschlagen. Auch das geht auf den Kreislauf und stört die gesunde Blutzirkulation. Gewöhne dir das ab und stelle die Beine nebeneinander, wenn du sitzt.
 

Die achte Bürosünde:
In müden Augen reiben

Auch wenn es schwer fällt, gewöhne dir ab, dir ständig die Augen zu reiben, wenn du dich durch zu langes Lesen oder Schauen auf den Bildschirm müde und abgespannt fühlst. Dieses Augen reiben sorgt dafür, dass Keime in die Augen kommen und sie sich deshalb entzünden können. Wenn du abgespannt bist, schau lieber einmal kurz aus dem Fenster. Das hilft gegen müde Augen und ist viel besser für dich.
 

Die neunte Bürosünde:
Der falsche Umgang mit Desinfektionsmitteln

Wenn du auch zu den Leuten gehörst, die sich im Büro laufend die Hände waschen und dabei zu Desinfektionsmitteln greifen, dann gewöhne dir das ganz schnell wieder ab. Diese Desinfektionsmittel trocknen die Haut aus. Das sorgt dafür, dass deine Hände bald alt, faltig und hässlich aussehen. Vermeide es deshalb, zu häufig Desinfektionsmittel zu benutzen und creme deine Hände häufiger ein, denn das tut der Haut gut.
 

Wir hoffen, dass wir dir mit diesen Tipps ein paar gute Ratschläge für deinen Büroalltag mit auf den Weg geben konnten und du in Zukunft diese neun Bürosünden nicht mehr begehst.

Welcher dieser neun Bürotypen bist du?

Neun Bürotypen, die wir garantiert alle kennen

 

Foto: lankogal/iStock.com

Central Intelligence – Filmkritik & Trailer

Central Intelligence – Die Story

Calvin Joyner (Kevin Hart) war einst der große Star seiner Schule, mit den besten Voraussagen für seine spätere Zukunft. Heute ist er langweiliger Buchhalter und nicht wirklich zufrieden mit seinem Leben.

Als plötzlich, wenige Tage vor dem 20 Jahr-Treffen der Abschlussklasse von damals, der einstig extrem korpulente Robbie (Dwayne Johnson) als muskelbepackter Bob auftaucht und dem ungläubigen Calvin auf recht dramatische Weise zeigt, dass er CIA Agent ist und seine Hilfe braucht.

Und auf einmal ist dessen langweiliges Leben so gar nicht mehr langweilig, sondern unfreiwillig in ein einziges Chaos verwandelt. Denn Bob gibt vor hinter einem Verbrecher namens „Black Badger“ her zu sein, während die CIA ihn wiederum verfolgt und für besagten Verbrecher hält. Um nun an geheime Informationen zu kommen, braucht Bob Calvins Buchhalter-Können. Und so macht sich das ungleiche Paar mehr oder weniger freiwillig auf in den Kampf gegen das Verbrechen.

 

 

Hollywood Dream Team

Die Welt ist dank „Central Intelligence“ um ein interessantes Comedy-Duo reicher. Die Kombination Kevin Hart und Dwayne Johnson ist es dann auch, die den Film überhaupt erst richtig gut macht.

Die Geschichte des Films? Geschenkt. Ein Mix aus Buddy Action und Agentenstreifen, simpel und klischeehaft nachgezeichnet. Nur ganz selten greift mal der Überraschungsmoment, meistens ist die Entwicklung relativ klar. Doch wo andere Filme dadurch im Langeweilesumpf versinken, bietet die einfache Handlung hier die Plattform für das eigentliche Highlight.

Dwayne Johnson und Kevin Hart, das ungleiche Dreamteam. Und so setzt der Film in erster Linie auf das komödiantische Können der beiden Darsteller und die immensen Unterschiede der Charaktere. Während Hart den ehemals erfolgreichen Schülerstar und nun langweiligen Buchhalter gibt, jedoch nicht ohne die Hart-typische große Klappe, die immer wieder an Eddie Murphy erinnert, steht ihm Johnson mit seinen Muskelbergen Agenten Action, aber oft kindlicher Naivität, als gelungenes Gegenstück gegenüber. Denn während sich die Gags über den Film so verteilen, dass mal die jüngere, mal die ältere Zuschauerschaft lachen kann, auch wenn nicht alle Gags zünden, bleibt die Chemie zwischen den beiden Akteuren immer ganz oben am Anschlag.

Neben den beiden Hauptdarstellern sind es die zwei, drei bekannten Gesichter in kleinen, aber entscheidenden Nebenrollen, die für tolle Momente sorgen. Der Rest des Casts bleibt, ob der extrem starken Leinwandpräsenz von Hart und Johnson, eher blass.

Dafür ist die Action und das optische Drumherum durchaus stimmig, auch die Musikwahl passt und lässt manche alten Hits der 90er Jahre aufleben. Diese dürften bei den älteren Zuschauern einiges an Erinnerungen wecken, während sie für jüngere Betrachter neu und unverbraucht daher kommen.

 

Doppelt hält besser

Mit Kevin Hart und Dwayne Johnson haben sich zwei gefunden, die ähnlich ticken. Beide extrem ergeizig und mit ähnlichem Humor ausgestattet. Dabei dennoch so unterschiedlich, dass es eine Freude ist, den beiden zuzusehen. „Central Intelligence“ ist dadurch unterhaltsam und leicht zu schauen, auch wenn ein wenig mehr Raffinesse den Film deutlich aufgewertet hätte. Aber da dieser Film erst der Anfang der Zusammenarbeit des ungleichen Duos war, dürfen wir auf weitere Filme hoffen, in denen sie (möglicherweise) die Messlatte deutlich höher ansetzen.
 

 

Central Intelligence Kinoposter
Kinostart: 16. Juni 2016

 

Fotos: Universal Pictures Germany

Zwei Köpfe & vier Beine – mit Albert im Interview

Am 03.05.2016 wurden sie geboren, Simon Konrad und Felix Mannherz, die sich zusammen den Namen Albert gaben. Mit ihrem mehrstimmigen Gesang treffen die beiden dich mitten ins Herz! Sie spielen den passenden Soundtrack zu jener Romantik, die du überall suchst und manchmal in deiner Erinnerung wiederfindest, wenn du gerade dabei bist neuen Mut zu fassen und feststellst – dein Leben ist schön! Verträumt und motiviert zugleich schwebst du lächelnd auf Alberts Songtexten durch deine eigenen Erinnerungen – auf der Schwelle zwischen Melancholie und dem vor dir liegenden Aufbruch, den Albert mit einem aufwirbelnd, epischen Trommelschlag einläutet.

„To destruct it is easier than building it up“, wie recht sie damit haben. Aber du stehst immer wieder auf und machst weiter. Du suchst nach dem Menschen, mit dem zusammen ihr ein besserer Mensch seid. Ihr nehmt Fahrt auf und steht mit voller Wucht mitten im Leben – und ihr seid euch dessen völlig bewusst. Ihr spürt den Fahrtwind, seht in den Rückspiegel und ihr wisst, wer dort auf euch wartet und was euch bevorsteht.
 

Eure Geburtsstunde bzw. euer erstes Konzert mit Albert hattet ihr am 03.05. in Berlin. Uns hat dabei ein motivierendes, kribbelndes Gefühl gepackt. Wie ist es euch dabei ergangen?

Das erste Lebenszeichen von Albert war für uns auch sehr spannend. Wir waren aufgeregt, ob unser Setup so funktionieren würde und vor allem, wie das Publikum es findet. Dass alles prima geklappt hat und das Feedback super war, hat uns riesig gefreut und motiviert.

Welchen Namen würdet ihr eurem musikalischem Genre geben?

Vermutlich einfach Pop, mit einem gewissen Indie-Appeal.

Ihr habt beide zuvor in anderen, erfolgreichen Bands gespielt. Beide bei Cargo City und Felix außerdem bei Mikroboy. Welche Weisheiten bringt ihr aus den früheren Erfahrungen zu Albert mit?

So viele, dass es den Rahmen hier sprengen würde. Zum Beispiel, dass es wichtig ist, immer Musik zu machen, hinter der wir stehen. Dann noch, dass man bei einer Band einfach irgendwann anfangen muss und nicht alles planen kann. Und auch, dass Musik machen aus Höhen und Tiefen besteht, dass man oft kämpfen muss, auch mit sich selbst, aber an anderer Stelle dafür über alle Maßen entlohnt wird.
 

Albert
 


Ihr sprecht eure Zuhörer in euren Texten direkt mit „you“ an, wie z.B. bei „Thinking Of You“. Denkt ihr da auch an jemanden bestimmten?

Natürlich. Aber um wen es dann genau geht, bleibt unser Geheimnis.

Welche Schattenseiten birgt das Musikmachen in euren Augen?

Zum Beispiel die fehlende Konstanz bei Einkommen und Terminplanung. Und gerade am Anfang kämpft man sehr viel für etwas von dem man nicht weiß, wie erfolgreich es sein wird. Aber Schattenseiten hat wohl jeder Beruf und alles in allem sind wir sehr glücklich, Musik machen zu dürfen.

Wenn ihr euch zu eurer Musik spontan eine Lebenssituation vorstellt, welche ist das?

Albert klingt wie der Moment in der S-Bahn auf dem Weg nach Hause nach einer guten Party, wie die ersten Kilometer eines Roadtrips Richtung Süden, wie der Ausblick auf einen Sonnenaufgang von einer Brücke in einer Großstadt, die eigentlich noch schläft. Beseelt, euphorisch und melancholisch zugleich.

Euer Bandname hängt mit der ganz besonderen Geschichte eurer Freundschaft zusammen. Wie habt ihr euch kennengelernt und wie ist daraus Albert entstanden?

Wir fanden den Gedanken gut, sich gemeinsam einen Namen zu geben. Wir sind Albert. Nachdem wir schon lange gute Freunde und Kollegen sind, viel zusammen arbeiten und auf Tour waren, steht dieser Name für das, was wir zusammen teilen. Albert ist außerdem Simons zweiter Name, so sind wir darauf gekommen.

Ihr selbst sagt, dass zwei Menschen zusammen die bessere Person bilden, in eurem Fall ist das Albert. Welche Eigenschaften von euch beiden machen Albert zur besseren Person – persönlich und musikalisch?

Trotz allem was uns persönlich verbindet, sind wir im Auftreten und vom Temperament her doch sehr gegensätzlich. Felix ist klar, mutig und direkt, Simon ist eher ruhig, diplomatisch und sentimental. Und genau dieses Spannungsfeld spiegelt sich in unserer Musik wider. Die häufig melancholischen Songansätze von Simon bekommen durch die Produktion und Instrumentierung von Felix immer eine ganz neue Farbe und Wendung. Doch genau wie im echten Leben führen diese Gegensätzlichkeiten letztendlich doch meist zu etwas überraschend Homogenem.
 

Albert
 

Welche eurer Eigenschaften fließen nicht bei Albert ein?

Keine. Wenn man gemeinsam Musik macht und vor allem auf Tour ist, kann man nichts verstecken.

Welche musikalischen Vorbilder hat Albert?

Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Klar sind wir von der Musik anderer inspiriert, aber wir eifern nichts hinterher sondern machen einfach das, was sich für uns gut und richtig anfühlt.

Legt Albert durch die Verschmelzung von zwei Personen auch negative Eigenschaften an den Tag?

Bisher noch keine.

Gibt es jemanden, der zu Hause auf euch als Einzelpersonen wartet?

Ja, auf uns beide. Zu unserem großen Glück!

Sind eure Liebsten nicht manchmal eifersüchtig, weil ihr so gut harmoniert?

Auf keinen Fall, die können das gut trennen, Eifersucht wäre hier aber auch eindeutig deplatziert.

Was ist für euch das Wichtigste im Leben? Und was ist für Albert das Wichtigste?

Für uns persönlich sind es das private Glück und Gesundheit, für Albert würden wir uns wünschen, wenn es möglichst viel Aufmerksamkeit bekommt und wir uns musikalisch ausleben können und einfach gute Songs schreiben.

Die Geburt von Albert haben wir miterlebt. Wie und wo wird Albert nun aufwachsen?

Albert wird im Sommer noch ein paar Konzerte spielen, gleichzeitig arbeiten wir an einer zweiten Single. Im Herbst 2016 werden wir wahrscheinlich noch eine kleine Tour spielen und ziehen uns dann ins Studio zurück, um unser erstes Album fertigzustellen.

Danke, Albert.
 

„The Most Exciting Thing“, Alberts erste Single wurde am 03.05. veröffentlicht (Escape Artists/Rough Trade Distr.). Hier kannst du es dir ansehen:
 

 

 

Weitere Infos zu Albert gibt es auf:
www.albert-music.com & www.facebook.com/listentoalbert/

 

Fotos: Simon Hegenberg; Amazon; Video: Eva und Robin

Lego Hacks für uns große Kinder

Irgendwie sind wir Männer doch alle noch ein wenig Kind, wenn es um Spielzeug aus unserer Kindheit geht. Aber so richtig vermittelt bekommen wir das bei unserer Freundin nicht, wenn wir am Lego-Store vorbeikommen und am liebsten etwas für uns kaufen möchten. Wenn wir schon Nachwuchs haben, können wir es noch als Geschenk für den Sprössling verpacken, aber wenn wir noch keine Kinder haben wird es schwer. Hier als die besten Lego Hacks für uns große Kinder

Wir haben die Lösung gefunden, um unsere Kindheit wieder aufleben zu lassen. Und zwar mit „LEGO HACKS“, was unserer Meinung nach auch ziemlich cool ist.

Aus LEGO-Bausteinen werden coole Gimmicks für zuhause gebaut und so funktioniert’s:
 

Ladekabel-Halter

Lego Hacks
Ob im Office am Schreibtisch oder am Nachttisch zuhause – du bist definitiv der coolste Typ mit einem Kabelhalter aus LEGO. Außerdem nervt es, wenn man immer nach den Kabeln unterm Tisch suchen muss. Der Ladekabelhalter ist praktisch und stylish ohne Ende!
 

Blumentopf

Lego Hacks
Jetzt mal ehrlich – so einen IKEA Blumentopf kann doch jeder kaufen! Unser LEGO-Modell stylt, ist ein Hingucker und eigentlich braucht man es nicht wirklich. Aber wer kann, der kann.
 

Das LEGO-Herz

Lego Hacks
Ja, zugegeben ist es schon ein wenig kitschig, aber die Frauen stehen einfach drauf, wenn sie kreative und selbstgemachte Geschenke bekommen. Mit dem LEGO-HERZ kannst du Schmuck mit Liebesbotschaft vereinen. Kaufe deiner Freundin eine schöne Kette und fädel eine Hälfte des LEGO-Baustein-Herzes ein, die andere bekommst du. Wenn dir das Herz an einer Kette zu kitschig ist, dann kannst du es ihr auch für den gemeinsamen Wohnungsschlüssel schenken. Somit habt ihr ein gemeinsames Herz, das euch verbindet.
 

Smartphone- oder Tablet-Halter

Lego Hacks
Ob im Quer- oder Hochformat, du kannst dir in wenigen Minuten deinen LEGO-Halter bauen, um dein Smartphone oder Tablet cool abzustellen, um Videos zu schauen oder es zu laden.
 

Notizblätter und Stifthalter

Lego Hacks
Wenn dir das Standard-Gehäuse von deinen Notizzetteln zu langweilig ist, dann baust du dir einfach ein cooles aus LEGO. Egal, in welcher Farbe oder in welcher Form, ob Burg oder Brückenform, kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, um im Office damit zu punkten.
 

LEGO-Lampe

Lego Hacks
Wer richtig Bock hat sich kreativ auszulassen, kann sich an der LEGO-Lampe versuchen. Wir haben dazu eine IKEA-Lampe zweckentfremdet, indem wir einfach den originalen Lampenschirm weggelassen haben. Stattdessen haben wir uns selbst mit LEGO eine coole Hülle dafür gebaut. Mit den grünen Steinen und den eckigen Lichtöffnungen hat die Lampe nun sogar ein wenig Minecraft-Charakter.
 

Schlüsselanhänger

Lego Hacks
Egal, wer zuhause im heimischen Flur vorbeikommt und den Lego-Schlüsselanhänger entdeckt, wird schmunzeln und dich darauf ansprechen. Je nach Wunsch kannst du dir deine Lieblings-Legomännchen dafür aussuchen und es auch farblich passend zur Wohnung gestalten. Hier gibt es keine Grenzen zum Kreativ-sein. Und keine Sorge: Die Schlüssel hängen richtig fest und fallen nicht ab.

 

Fotos: Ajouré Redaktion

Die richtigen Snacks für den Sport

Um den Muskelaufbau zu gewährleisten und bei Kräften zu bleiben, benötigst Du als Sportler eine Menge Energie. Wir zeigen Dir einige Snacks, die besonders lecker sind und Dir die nötige Kraft fürs nächste Workout liefern.
 

Ohne Aufwand: Protein-Riegel und Co.

Am einfachsten kannst Du durch Protein-Riegel Energie tanken. Diese enthalten je nach Hersteller zwischen 10 und 25 Gramm Proteine aus verschiedenen Proteinquellen und sind ideal für Zwischendurch. Auch Energie-Gel ist geeignet, um schnell wieder zu Kräften kommen. Es ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und deshalb besonders gut geeignet, um es auf die eigenen Trainingsgewohnheiten abzustimmen.

Protein-Shakes, z.B. von Bodylab24 gehören zu den beliebtesten Snacks im Fitness-Bereich. Sie lassen sich einfach zubereiten, liefern viel hochwertiges Eiweiß und schmecken gut. Der einzige Nachteil: Sie sind relativ kostspielig. Wer die Shakes allerdings rein als gelegentliche Snack verwendet, erhält eine preiswerte Alternative zu Riegeln und Energie-Gels.
 

Natürliche Snacks für Zwischendurch

Der kleine Hunger lässt sich in der Fitness-Welt mit unterschiedlichsten Snacks stillen. So etwa mit magerem Joghurt und Nüssen. Dazu werden einfach 250g Naturjoghurt mit einigen Wal- und Paranüssen vermischt und anschließend verzehrt. Neben wichtigen Eiweißen enthält der Snack auch vergleichsweise viele Kalorien und wenig Fett.

Ebenfalls beliebt: Thunfisch mit Salat. Das enthaltene Eiweiß liefert wichtige Energie und die Omega-3-Fettsäuren beschleunigen den Zellstoffwechsel und damit den Muskelaufbau. Am besten verwendest Du in Wasser eingelegten Thunfisch, da das Öl meist minderwertig ist. Den Salat kannst Du je nach Geschmack zubereiten, wobei frisches Gemüse natürlich ideal ist.

Zuletzt kannst Du auch auf Trockenfrüchte zurückgreifen. Der enthaltene Zucker liefert Energie für mehrere Stunden, weshalb die Früchte vor allem für Ausdauersportarten geeignet sind. Dasselbe gilt für Feigen, die aufgrund des enthaltenen Magnesiums und Eisens als wahrer Geheimtipp unter Sportler gelten. Am besten verzehrst Du frische Feigen, da diese wenig Salz und Öl enthalten.
 

Tipps für Ausdauer- und Kraftsport

Jede Sportart beansprucht den Körper auf eine andere Weise und die Snacks sollten daran angepasst sein. Beim Bodybuilding beispielsweise, ist es wichtig, viele Kohlenhydrate zu verzehren. Vollkornprodukte und Müsli sind geeignete Snacks, die Du auch kurz vor dem Training noch verzehren kannst. Nach dem Training sind erwähnte Protein-Shakes ideal, wobei auch einfache Buttermilch sich eignet. Du kannst natürlich auch ganz klassisch Bananen und anderes Obst als Snack verwenden.

Sportarten, die Deine Konzentration und Schnelligkeit erfordern, können mit Fruchtschorlen, die mit Mineralwasser gemischt werden, unterstützt werden. Auch Snacks wie Fruchtschnitten oder Cashewkerne eignen sich, um zwischendurch Energie zu tanken.

Es gibt also eine ganze Menge Snacks, die dem gefürchteten Hungerast vorbeugen. Sie liefern zwar für kurze Zeit Energie, sollten eine vollwertige Ernährung mit warmen Mahlzeiten jedoch nicht ersetzen.

Hier noch mehr Wissen für den Körper.

#Sport 6 – Werde zum Allrounder: Die zehn physischen Grundfertigkeiten

 

Foto © gilaxia/iStock.com

Money Monster – Filmkritik & Trailer

0

Money Monster – Die Story

Lee Gates (George Clooney) ist DAS Gesicht und Moderator der angesagten Finanzsendung Money Monster. Mit großem Tamtam inszeniert er sich und seine Finanzvorhersagen und gibt den Menschen Tipps wie sie an der Börse am besten zu Geld kommen. Zusammen mit seinem Team um Regisseurin Patty Fenn (Julia Roberts) liefert er so eine große Show, die fünfmal die Woche über die Mattscheibe flimmert.

Doch heute kommt alles anders, als plötzlich, mitten in der Sendung, ein Mann (Jack O’Connell) mit Pistole das Studio betritt, Gates zwingt eine Weste mit Sprengstoff anzuziehen und ihn zu erschießen, sollte er keine Antworten finden, wie das angelegte Geld des Geiselnehmers sich einfach in Luft auflösen konnte.

Hintergrund des Ganzen, die von Gates als vermeintlich absolut sichere Geldanlage angepriesene Firma IBIS, verlor über Nacht rund 800 Millionen Dollar. Die Firma selbst gibt an, das Geld durch einen Glitch, einen Computerfehler, verloren zu haben, darunter auch die 60.000 Dollar des Geiselnehmers. Der jedoch beharrt darauf, dass an der Sache etwas faul ist. Und je mehr sich die Lage zuspitzt, umso mehr Informationen tauchen bei der, im Hintergrund durchgeführten, Recherche von Patty Fenn auf, dass möglicherweise doch mehr an der Vermutung dran ist als ursprünglich gedacht. Doch kann das Lee Gates das Leben retten?

Ein Monster namens Geld

Mit „Money Monster“ serviert uns Regisseurin Jodi Foster einen unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Film, der zwar nicht auf allen Ebenen rund ist, aber dennoch gut funktioniert.

Das stark aufspielende Trio, George Clooney, Julia Roberts und Jack O’Connell, ist dabei die halbe Miete. Auch wenn die Figuren, so wie sie im Drehbuch angelegt sind, nicht immer zu 100% stimmig daher kommen, schaffen es die drei Hauptakteure sie sehr glaubwürdig zum Leben zu erwecken. Die ganze Palette an Emotionen in manchen Filmmomenten, wie Panik, Wut über Hilfslosigkeit und Erleichterung, alleine bei Clooney, reichen für das, was andere sonst in einem kompletten Film bieten. Ebenso Roberts und O’Connell, die, ganz in ihren Rollen, den Figuren freien Lauf lassen. Zu den Hauptfiguren gesellt sich zudem ein toller Cast aus vielen interessanten Nebenfiguren, die allesamt ihre eigenen guten Momente im Film haben und das Gesamtbild noch einmal deutlich aufwerten.

Daneben ist die zu Grunde liegende Geschichte, eine Kombination aus Geiseldrama und Börsenkrimi, eine gelungene Idee und tolle Kombination. Auch wenn der Film das volle Potential der Idee nie ganz ausschöpfen kann, so ist es dennoch einmal eine erfrischend andere Form, einen Film mit diesen Themen zu erzählen. Zwar werden recht klar die Fronten von Gut und Böse gezogen, aber da das nur ein kleiner Teil der Erzählung ist, stört das nur bedingt. Im Kern des Films geht es, neben der „Wie konnte das passieren“ Frage, vor allem darum, was man als Betrachter davon mitnimmt.

Die Kamera-, Set- und Soundarbeit des Films ist solide, ohne dabei besonders aufzufallen, hier wurde auf übertriebene Extras verzichtet und eher auf die Charaktere fokusiert. Dadurch bekommt das Drumherum, trotz storytechnischer Hektik und Anspannung, etwas Unaufgeregtes. Das dürfte vom Betrachter, je nach persönlichem Geschmack, als positiv oder negativ wahrgenommen werden.

Daheim oder im Kino

Wer die solide Filmumsetzung einer interessanten Idee und das gut miteinander agierende Trio Clooney, Roberts, O’Connell erleben will, kann sich „Money Monster“ auf jeden Fall ansehen. Allerdings muss es (wenn man warten kann bis der Film im Handel ist) dafür nicht unbedingt die große Kinoleinwand sein. Ein gemütlicher Filmabend daheim funktioniert mit diesem Streifen ebenso gut.

Money Monster Filmposter
Kinostart: 26. Mai 2016

Doch lieber entspannte Comedy?

Office Christmas Party – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Sony Pictures Germany

Die besten Apps für die EM – So verpasst du kein einziges Tor!

Endlich ist es soweit! Das Fußballfieber packt uns, und vier wunderschöne heiße Sommerwochen mit der Europameisterschaft stehen uns bevor. Die EM beginnt am 10. Juni in Paris mit dem Eröffnungsspiel Frankreich gegen Rumänien und einer großartigen Eröffnungsfeier. Aber wie geht es dann weiter? Es gibt sechs Gruppen und bis zum Viertelfinale jeden Tag mehrere Spiele. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Zum Glück gibt es einige Apps, die dir helfen, immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Grundlegend sind die Apps der Öffentlichen Rechtlichen zu empfehlen, sie übertragen die EM-Spiele. Per ARD- oder ZDF-App kann jedes Spiel von unterwegs aus verfolgt werden. Dazu gibt es dann die üblichen Informationen der Sportredaktionen.

Aber es gibt natürlich auch Apps, die sich ganz speziell mit der EM beschäftigen. Wir haben die wichtigsten Apps für die Europameisterschaft 2016 getestet und für dich zusammengestellt. Was können sie, was können sie nicht? Alle hier erwähnten Apps sind für Android und für iOS erhältlich.
 

UEFA Euro 2016 – Fan Guide App

EM 2016
Es ist die offizielle App der UEFA für alle Fußball-Fans in Europa. Die App passt sich beim Download automatisch der Sprache an, kann später aber auch verändert werden. Die Info-Buttons wie „Spielplan“, „Mannschaften“ usw. leiten leider nur zu den entsprechenden Web-Seiten weiter und bieten keinen eigenen Content. Netterweise führt ein Button zum App-Store und direkt zum Download der offiziellen UEFA-App, die wesentlich mehr bietet. Allerdings ist die App sehr praktisch, wenn man direkt in Frankreich zur EM unterwegs ist. Sie verbindet nämlich auch zu den Fahrplänen der Busse und Züge und hilft einem beim Ticketkauf für die öffentlichen Transportmittel. Außerdem kann man blitzschnell zwischen verschiedenen Mannschaften hin- und her klicken und erfährt alles über die einzelnen Spieler und die letzten Spiele. Die App ist so konzipiert, dass sie von allen Europäern, gleich welcher Nation, benutzt werden kann und jedem die gleichen Infos liefert.

Zum App Download:

UEFA Euro 2016 – die offizielle App

EM 2016
Wer die App zum ersten Mal öffnet, kann sich dafür entscheiden, welchen Mannschaften er folgen will. Zu diesen Mannschaften werden dem User dann Fakten, die Spielpläne, Reportereinschätzungen und Videos angeboten. Außerdem kann man sich von Gruppe zu Gruppe durchklicken und erhält dort alle Infos. Für die bevorstehende KO-Phase gibt es – bis es so weit ist – nur die Daten und Austragungsorte. Dieser Bereich wird später aktualisiert. Interessant: Bei jedem Spiel kann überprüft werden, ob es noch Karten gibt. Dazu gibt es einen direkten Link zum Ticketverkauf, der auch über das Smartphone funktioniert. Eine tolle Möglichkeit, um bei einer Frankreich-Reise noch spontan ein Spiel anzuschauen! Während der Europameisterschaft stellt die App Statistiken auf und vermittelt sie an den User weiter. Als User kannst du aber auch an den zahlreichen Events der UEFA teilnehmen und über die App deinen Lieblingsspieler und deine Traummannschaft wählen. Vorteil: Der User bleibt in fast allen Fällen anonym, nur beim Kauf von Tickets oder bei einzelnen, anderen Funktionen muss man sich anmelden und seinen Namen preisgeben.

Zum App Download:

UEFA Euro 2016 App für iOS
UEFA Euro 2016 App für Android
 

Kicker – die deutsche Fußball-App

EM 2016
Jeder deutsche Fußballfan kennt natürlich die Zeitschrift Kicker. Für die EM 2016 hat sich die Redaktion von Kicker etwas Besonderes einfallen lassen: Es gibt bei jedem Spiel einen Live-Ticker mit Tor-Alarm. Niemand muss das Smartphone oder Tablet anstarren, um die wichtigsten Infos zu erhalten. Wenn ein Tor fällt, wird das der User über Push-Mitteilung informiert. Dazu gibt es jede Menge spannende Infos, Interviews, Background-Storys und Videos. Wer ein iOS-Gerät nutzt, kann sich die Meldungen auch auf die Apple-Watch übertragen lassen. Die Push-Meldungen für Tore können natürlich auch auf Vibration oder Klopfen eingestellt werden. Dann kann man sogar im Kino oder im Theater auf dem Laufenden bleiben. Die Android-App hinkte lange Zeit hinter der iOS-Ausgabe etwas hinterher. Sie wurde gründlich überarbeitet, und die beiden Versionen sind nun gleichwertig. Die App macht auch auf dem iPad oder dem Tablet einen Riesenspaß, da man dank der hohen Auflösung wirklich Freude an den Videos und Clips hat.

Zum App Download:

Kicker App für iOS
Kicker App für Android
 

EM 2016 App Live TV

EM 2016
Diese App gilt für die Europameisterschaft 2016 als Top-Favorit, weil sie mit Abstand am meisten zu bieten hat. Die Fußballfans werden über Live-Tabellen über den aktuellen Stand der Dinge auf dem Laufenden gehalten. Besonders interessant: Die App hat die TV-Sender integriert, die im Sommer 2016 die Spiele übertragen. Der Fußballfan kann mit einer Wischbewegung zwischen den TV-Sendern und den Live-Tabellen wechseln. Er kann das Spiel direkt über die integrierte TV-Funktion verfolgen, aber auch sehen, wie sich die Tabellen ändern. Außerdem kannst du dich nach Wunsch über Facebook einloggen und Spiele, Tore oder einzelne Szenen über Facebook oder Twitter empfehlen. Jeder Fan kann auf der EM 2016 App Live an Diskussionen teilnehmen und sagen bzw. schreiben, was er über das Spiel oder die Spieler denkt. Empfehlungen können auch per SMS oder Messanger-Apps weitergegeben werden! Die App hat eine Push-Funktion, die natürlich Laut gibt, wenn ein Tor fällt, oder wenn sonst etwas Aufregendes während der WM passiert. Über einen Button erfährst du, wo deine Mannschaft innerhalb der Gruppe steht, und wie es voraussichtlich während der KO-Runde weitergehen wird. Die App ist ein echter Allrounder, der alle Fragen, die ein Fußballfan hat, leicht und unkompliziert beantwortet.

Zum App Download:

EM 2016 App Live TV für iOS
EM 2016 App Live TV für Android
 

DFBnet – für deutsche Fans

EM 2016
Die offizielle App des Deutschen Fußballbundes darf natürlich nicht fehlen. Deutsche Fans sind mit dieser App ganz dicht an ihren Stars. Sie erfahren alles über ihre Elf, es gibt Interviews, Liveticker, Videos, Clips und alles, was ein deutsches Fußballherz erfreuen kann. Die DFBnet-App hat den Video-Kanal von DFB-TV integriert – darüber lassen sich auch die Spiele live verfolgen. Aktuelle Ereignisse bei Spielen der deutschen Mannschaft können über Push-Meldungen vermittelt werden. Egal, ob es klingelt oder nur vibriert – der User erfährt über die Hosentasche, ob gerade ein Tor gefallen ist, oder ob der Trainer einen Spieler austauschen muss. Die App ist für einen deutschen Fußballfan das absolute Highlight. Über andere Mannschaften und die Spieler anderer Nationen erfährt er allerdings nichts. Dafür gibt es über die deutsche Mannschaft viele gute Fotos und wichtige Zitate. Mit der DFB-App ist jeder User genauso gut informiert, wie ein Sport-Reporter und Insider.

Zum App Download:

DFBnet App für iOS
DFBnet App für Android
 

Onefootball – für Statistik-Freunde

EM 2016
Onefootball ist eine App für alle Fußballfreunde und gut für das ganze Jahr. Die App liefert immer interessante Infos zu aktuellen Spielen. Während der EM werden über die App die aktuellen Statistiken vermittelt. Man erfährt, wann, welches Tor, durch wen gefallen ist, wer welche Ecke schoss und was für das nächste Spiel zu erwarten ist. Die App ist ein gutes Werkzeug für Statistik-Freaks, die gerne wissen wollen, wer schon wie oft für welche Mannschaft gespielt hat. Mit dieser App kann man sehr schnell zum „Insider“ werden, der im Freundeskreis berichten kann, wo sich dieser oder jener Spieler mit welchem Tor besonders hervorgetan hat.

Zum App Download:

Onefootball App für iOS
Onefootball App für Android
 

Panini Collectors

Panini Sickeralbum
Keine EM ohne Sticker-Album. Zum Glück gibt es das Ganze nun auch für Leute, die nichts mehr für Papier übrig haben und ausschließlich digital unterwegs sind. Sie können sich nun ein digitales Sticker-Album erstellen. Jeden Tag gibt es gratis Päckchen zum Öffnen und zum virtuellen Verkleben im Album. Dabei entsteht natürlich – wie in der realen Welt – auch eine Sammlung mit doppelten Bildern. Keine Angst! Das Sticker-Album ist wie ein soziales Netzwerk, man kann die doppelten Bilder mit anderen Usern weltweit tauschen. Ein nettes EM-Spiel für Väter und Söhne, für Freunde, die weit auseinanderleben und alle anderen, die im Herzen Kind geblieben sind.

Zum App Download:

Panini Collectors App für iOS
Panini Collectors App für Android

Perfekte Sport Apps zum Fit bleiben

Perfekte Sport Apps zum Fit bleiben

 

Fotos: lucadp / stock.adobe.com; Apple iTunes Store; Google Play Store

HTC 10 und Apple iPhone 6S im Vergleich – das Duell der Flaggschiffe

HTC 10 vs. iPhone 6s


Wer auf der Suche nach einem wahren Topmodell ist, der hat die Wahl zwischen dem HTC 10 und dem iPhone 6S von Apple. Doch welches der beiden Geräte ist das Bessere? Damit die Wahl zwischen den Topmodellen leichter fällt, stellten wir für dich den Vergleich an. Im folgenden Beitrag finden sich alle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Smartphones.

 

Das Design im Vergleich – edel können beide

Für stilbewusste Anwender ist das Design des Smartphones ein wichtiges Kaufkriterium. Ganz egal für welches der Modelle du dich entscheidest, mit beiden wirst du ein wahres Schmuckstück erhalten.

Das HTC 10 kommt mit einem Gehäuse aus Aluminium daher, das aus einem Stück herausgefräst wird. Dies führt zu einem wertigen und haltbaren Produkt, das auch Stößen und Stürzen sicher standhält. Auf der Rückseite fällt neben der leichten Wölbung auch die große Kameralinse auf. Diese steht leicht aus dem Gehäuse hervor. Die Oberseite ist dagegen plan, nur am oberen Rand des Bildschirms findet sich ein Einschnitt für den Lautsprecher. An der Unterseite ist zudem ein Home-Button angebracht, der über einen integrierten Fingerabdrucksensor verfügt. Aufgrund der polierten Gehäusekanten wirkt das HTC 10 edel und luxuriös.

Nicht nur das HTC 10, auch das iPhone 6S besteht aus hochwertigem Aluminium. Es ist in unterschiedlicher Farbgebung zu erhalten und überzeugt vor allem mit den weichen Kanten. So ist die Rückseite zwar komplett plan, die Kanten wurden dafür angenehm abgerundet. Dies führt zu einem idealen Handling. Auf der Vorderseite kommt das gewohnte iPhone-Feeling auf, der runde Home-Button mit Fingerabdrucksensor und der Lautsprecher sind die einzigen Unterbrechungen in der Glasfront.

Im Design nehmen sich die beiden Modelle nichts. Beide kommen mit einer gelungenen Gestaltung daher und wirken hochwertig. Dasselbe gilt auch für die Verarbeitung, sowohl beim HTC 10 als auch beim Apple iPhone 6S sind keine Spaltmaße vorzufinden. Und auch die Druckpunkte der Tasten sind bei beiden Modellen gelungen.
 

Der Bildschirm – groß gegen klein

Immer mehr Menschen möchten einen großen Bildschirm am Smartphone. Diesen erhält man mit dem HTC 10, das Modell verfügt über eine Displaydiagonale von 5,2 Zoll. Dagegen wirkt das iPhone 6S von Apple richtig handlich. Mit kompakten 4,7 Zoll ist es erheblich kleiner als der Konkurrent.

Und nicht nur die Größe, auch die Auflösung ist unterschiedlich. So kommt im HTC 10 ein Modul in WQHD-Auflösung zum Einsatz. Dies entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, sodass auch bei naher Betrachtung keine Bildpunkte erkannt werden können. Pixel können beim normalen Hinsehen auch am iPhone 6S nicht erkannt werden, dennoch fällt die Auflösung erheblich geringer aus. So setzt Apple auf ein HD-Panel, dessen Auflösung 1.334 x 750 Pixel beträgt.

Das HTC 10 hat also die Nase vorne, wenn es um die Größe und die Auflösung geht. In den Disziplinen Farbwiedergabe und Helligkeit überzeugte jedoch das iPhone 6S. Apple erreicht hier wahre Traumwerte durch die RETINA-Technologie, hiermit wird eine ideale Wiedergabe der Inhalte erreicht.
 

HTC 10

 

Die Leistung der beiden Flaggschiffe im Vergleich

Eines der wichtigsten Bauteile ist stets der Prozessor. Dieser sollte mit einer ausreichenden Leistung daherkommen, nur dann kann die Bedienung schnell und gelungen vonstattengehen. So werden mittels eines schnellen Prozessors Apps zügig gestartet, auch das Spielen von grafisch aufwendigen Spielen ist mit einer hochwertigen Recheneinheit ruckelfrei möglich.

Im alltäglichen Gebrauch fällt auf, dass sowohl das HTC 10, als auch das Apple iPhone 6S mit mehr als ausreichend Leistung daherkommt. Beim Modell von Apple verrichtet ein Dual-Core-A9-Chip seine Arbeit. Dies sorgt für eine stets flüssige und schnelle Bedienung des Smartphones. HTC setzt im Modell 10 auf einen Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Der SoC Snapdragon-820 verfügt über vier Kerne und kann auf vier GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. Dies führt zu einem gelungenen Multitasking, die Bedienung gelangt auch bei intensiver Nutzung nicht ins Stocken.

Apple verzichtet auf zwei Kerne. In der Theorie führt dies zu einer geringeren Leistung im Vergleich zum Vierkerner im HTC 10. Dennoch liegen die zwei Devices in der Praxis auf demselben Niveau. Apple erreicht dies mithilfe des optimierten Betriebssystems iOS 9. Dieses wurde ideal auf die Komponenten ausgelegt, sodass die Hardware perfekt ausgenutzt wird. Dies führt zu derselben schnellen Bedienung wie am HTC 10.
 

Die Kameras – HTC hat die Nase vorn

Wer sich ein Smartphone anschafft, um perfekte Schnappschüsse damit zu schießen, der sollte zum HTC 10 greifen. Es kommen zwar beide Flaggschiffe mit einem 12-Megapixel-Sensor auf der Rückseite daher, das Androidphone weißt jedoch eine erheblich größere Blende auf. Dies führt dazu, dass das HTC 10 mehr Licht einfangen kann als das iPhone 6S. Vor allem bei dunklen Lichtverhältnissen, wie sie etwa in Innenräumen vorkommen, gelingen die Bilder damit klarer und rauscharmer. Dasselbe gilt übrigens auch für die Frontkamera. Hier verbauen beide Hersteller einen Sensor mit 5 Megapixeln, jedoch hat auch hier HTC eine größere Blende. Des Weiteren ist das Androidmodell mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet. Dieser fehlt dem iPhone 6S, sodass Bilder eher verwackeln als beim Modell von HTC.

Einzig beim Fokus und beim Blitz setzen beide Hersteller auf dieselbe Technik. So kommt bei beiden Modellen ein Laserfokus zum Einsatz, der ein besonders schnelles Fokussieren verspricht. Auch kommen beide Topmodelle mit einem hellen LED-Blitz auf der Rückseite daher. Dank dieser Einheit lassen sich gelungene Bilder auch bei Dunkelheit verwirklichen.
 
iPhone 6 S

 

Das Betriebssystem – iOS 9 gegen Android Marshmallow

Der größte Unterschied der beiden Smartphone findet sich nicht in der verbauten Hardware oder im Design, viel mehr unterscheidet sich das Betriebssystem grundlegend.

Für den Nutzer, der ein sicheres und geschlossenes System bevorzugt, ist iOS und somit das iPhone 6S besser geeignet. So überzeugt diese Software mit einer sehr flüssigen und intuitiven Bedienung, ein jeder findet sich hier schnell zurecht. Als Nachteil gilt es hier jedoch die geringe Individualisierbarkeit zu nennen. So kann hier kein anderes Theme gewählt werden, auch können nur Applikationen aus dem AppStore installiert werden. Des Weiteren bist du mit einem iPhone auf einen PC mit iTunes angewiesen. Wie einen USB-Stick kann man Appledevice nämlich nicht verwenden.

Bei Android hat der Nutzer mehr Freiheiten. Hier kannst du schnell und einfach für eine neue Gestaltung sorgen, auch gelingt der Anschluss an den Rechner bedingungslos und ohne Zusatzanwendung. Dafür ist dieses System weniger ausgereift, vor allem fallen wichtige Sicherheitslücken negativ auf. Und auch eine gelungene Back-up-Funktion ist bei Android nicht vorhanden, Apple bietet mit iOS 9 hier eine perfekte Lösung.
 

HTC 10 oder Apple iPhone 6S – ein Fazit

Ein hochwertiges Smartphone, das erhält man sowohl mit dem Apple iPhone 6S als auch mit dem HTC 10. Im Design und auch in der Verarbeitungsqualität bewegen sich beide Topmodelle auf einem idealen Niveau; hier müssen keinerlei Abstriche gemacht werden. Dasselbe gilt auch für die Leistung – beide Geräte kommen mit einer flüssigen und schnellen Bedienung daher.

Beim Bildschirm muss sich der Interessent entscheiden, das HTC bietet eine große Bildfläche, das iPhone 6S lässt sich dagegen gelungen mit einer Hand bedienen. Insgesamt bieten beide Bildschirme eine ausgewogene Darstellung, sodass hier die Größe ein Kaufkriterium darstellt. Und auch beim Betriebssystem müssen die eigenen Vorstellungen für eine Entscheidung sorgen. Sowohl Android Marshmallow als auch iOS 9 bieten gewisse Vor- und Nachteile, beide Systeme sind jedoch gelungen.

Den einzig klaren Unterschied konnten wir im Bereich der Kamera ausmachen. Hier bietet das HTC 10 die moderneren Technologien, vor allem bei schwachem Licht kann das Androidmodell überzeugen.

 

Fotos: Apple PR, HTC PR

The Nice Guys – Filmkritik & Trailer

The Nice Guys – Die Story

Eine verschwundene junge Frau, eine tote Pornodarstellerin und jede Menge Ungereimtheiten, das offenbart sich Privatdetektiv Holland March (Ryan Gosling) und Auftragsschläger Jackson Healy (Russell Crowe), die sich eben noch gegenseitig auf dem Kieker hatten, bei ihrem ersten gemeinsamen Fall. Denn die Umstände erfordern Teamwork und so müssen sich die beiden ungleichen Männer zusammenraufen um eine Sache zu klären, die verzwickter ist, als es zunächst den Anschein hat.

 

 

Black is back

Einmal mehr beschert uns Filmkönner Shane Black ein unterhaltsames Kinoerlebnis der besonderen Art. Black, der schon als Drehbuchschreiber (Lethal Weapon, Last Boy Scout) und Regisseur (Kiss Kiss, Bang Bang und Iron Man 3) für Aufmerksamkeit sorgte und seine ganz große Stärke in der Inszenierung von Buddy-Action in Filmen zeigt, hat mit „The Nice Guys“ genau diese wieder abgeliefert.

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist das, toll gespielte und wunderbar inszenierte, ungleiche Duo, Holland March und Jackson Healy, verkörpert von Russell Crowe und Ryan Gosling. Diese sind es dann auch, die den kompletten Film, von Anfang bis Ende, durch ihr Auftreten und die Chemie zwischen den Charakteren, tragen und unglaublich frisch wirken lassen. Die dazu erzählte Geschichte ist einfach, aber durch und durch liebevoll präsentiert und gibt den nötigen Nährboden für die beiden tragenden Rollen. Ebenso grandios auch die herrlichen, oft schwarzhumorigen Dialoge, die immer wieder für Schmunzler und Lacher sorgen. Hier wurde das Genre Buddy-Action der 80er Jahre gelungen ins Jahr 2016 tranportiert.

Neben der Erzählung selbst und den Charakteren ist es vor allem die gelungene Symbiose aus Kameraarbeit, Szenenbild/Kostüm und Musik. Hier wird das Gefühl der 70er Jahre wunderbar in Bild und Ton erlebtbar gemacht und gelegentlich charmant karikiert. Viele Set-Details und unauffällige, aber gut gemachte Kamerafahrten, sorgen dafür, dass der Film durch und durch rund ist.

 

Einfach, aber einfach gut!

Mit „The Nice Guys“ bekommt der Zuschauer eine simple Geschichte im Stil des 80er Jahre Buddy-Action Kinos, im tollen Gewand der 70er Jahre und mit modernen Elementen des heutigen Films aufgepeppt. So bietet der Streifen beste Unterhaltung für alle, die eine gute Mischung aus (schwarzem) Humor, Action und schön erzählter Geschichte schätzen.

P.S. Wer sich den Spaß machen will, der Film enthält unzählige sogenannte Anschlussfehler (z.B. Kleidung anders zurecht gemacht nach Perspektivwechsel der Kamera), kann mal etwas genauer hinsehen. Dem Film selbst tut dies aber keinen Abbruch. :)

 

The Nice Guys Filmposter
Kinostart: 2. Juni 2016

HYPE-Train!

The First Avenger: Civil War – Filmkritik & Trailer

 

Fotos: Concorde Filmverleih

610 km in zwei Stunden – Audi RS6 Avant performance

Schon einmal morgens um 7 Uhr aufgewacht und gedacht „Wie wäre es mit einem Familienausflug auf ein Käffchen in Berlin“? Dabei fällt euch auf, dass ihr 600 Kilometer entfernt von Berlin lebt und die Idee eigentlich nicht umsetzbar ist … falsch!
Wir haben für euch die Lösung. Zumindest theoretisch. Sie hört auf den Namen Audi RS6 Avant performance.

Zugegeben, 610 Kilometer in 120 Minuten mit einem Auto zurückzulegen lässt nicht zwingend auf eine verantwortungsbewusste Fahrweise schließen, aber machbar wäre es. Zumindest beinahe, denn die Tankstopps werden einen kleinen Knick in die Zeitmessung biegen. Dennoch, schneller und gleichzeitig komfortabler als im RS6 Avant performance geht es nicht. Der schnellste Serienkombi der Welt setzt völlig neue Maßstäbe und hat das Zeug zum Porsche-Killer – und wenn wir von Porsche reden, dann sprechen wir von einem neuen 911 Turbo.
 

Audi RS6 Avant performance
 

Wir haben ihn für euch getestet und uns beim Autohaus Hofmann in Walldorf den RS6 Avant performance geben lassen. Fünf Minuten später haben wir auch verstanden, warum Verkäuferin Sandra Schmidt beim Reden über das Auto so ein breites Grinsen auf dem Gesicht hatte.

Noch mehr Leistung, noch mehr Sportlichkeit und das alles bei herausragender Effizienz. Dafür steht bei Audi seit kurzem die neue Modellbezeichnung „performance“.
Die Ingolstädter pumpen den regulären RS6 Avant noch einmal kräftig auf und verleihen ihm unglaubliche 605 PS und 750 Nm Drehmoment. So beschleunigt der Rennkombi in 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Die 200 km/h Marke erreicht der RS6 Avant performance in nur 12,1 Sekunden und ist somit 1,4 Sekunden schneller als das RS-Basismodell. Die Höchstgeschwindigkeit wird werksmäßig bei 250 km/h abgeriegelt. Wem das nicht reicht, der hat die wunderbare Möglichkeit, diese auf 280 km/h anzuheben. Immer noch nicht genug? Dann kommt hier die gute Nachricht. Der RS6 Avant performance leistet mit entsprechender Freischaltung 305 km/h. Gegen Aufpreis versteht sich. Dann ist allerdings sichergestellt, dass den Familienvater auf der linken Spur im RS6 performance niemand mehr mit Blinker bittet, die Fahrbahnseite für „tieffliegenden Flugverkehr“ zu räumen, denn schneller geht es kaum.

Trotz Leistungssteigerung bleibt der Kraftstoffverbrauch unverändert. Bei gemütlicher Fahrweise schwappen 9,6 Liter SuperPlus auf 100 Kilometer durch die Auspuffanlage. Absolute Bestwerte in diesem Segment. Latscht man natürlich kräftig aufs Gas, wird das nichts mit den knapp 10 Litern. Hier schnorchelt der Kombi-Hüne dann jenseits der 20 Liter-Marke genüsslich Liter um Liter. 700 Nm Drehmoment leistet der RS6 performance regulär. Dank Overboost-Funktion werden kurzzeitig bis zu 750 Nm Drehmoment lockergemacht. Das klangvolle 4.0 TFSI V8-Biturbo Triebwerk sorgt hierbei für einen Sound, der Autobegeisterten die Tränen in die Augen zaubert.
 

Audi RS6 Avant performance
 

Möglich war die Leistungssteigerung durch das technologische Know-how von Audi und der quattro GmbH. Die Ingenieurskunst bei gleichzeitig langjähriger Erfahrung mit RS-Hochleistungsmodellen machen es möglich diese weiter zu optimieren. Angefangen bei der spezifischen Motorsteuerung mit Drehzahl und Ladedruckanhebung, bis hin zum „COD“, dem Audi „cylinder on demand“-System, welches im Teillastbetrieb nur vier der acht vorhandenen Zylinder aktiv hält.

Pure Sportlichkeit verspricht auch die Achtstufen-tiptronic. Der Fahrer hat die Möglichkeit, sich zwischen zwei Fahrmodi, „D“ und „S“, zu entscheiden, oder gar selbst zu schalten. Letzteres erfolgt über Tipp-Funktion oder über die Schaltwippen am RS-Sportlenkrad. Dass Gangwechsel in einem abartigen Tempo vollzogen werden, muss an dieser Stelle nicht erst erwähnt werden. Hilfestellung bietet das Fahrerinformationssystem (FIS), welches mittels Schaltblitz die Drehzahlgrenze anzeigt. Optional wird diese ebenfalls ins Head-Up-Display projiziert.

Die im Überfluss vorhandene Kraft wird durch den permanenten Allradantrieb quattro auf die Straße gebracht und verteilt die Momente flexibel über das Mittendifferenzial. In der Grundauslegung fließen 40 Prozent vorne und 60 Prozent hinten an die Achsen. Die radselektive Momentensteuerung greift bei Bedarf gekonnt unter die Arme. Wer sich für die High-End-Variante entscheiden möchte, der hat die Möglichkeit, den quattro-Antriebsstrang um das Sportdifferenzial an der Hinterachse mit aktiver Momentenverteilung zwischen dem kurveninneren und kurvenäußeren Rad zu ergänzen.
 

Audi RS6 Avant performance
 

Serienmäßig wird der Audi RS6 Avant performance um 20mm tiefer gelegt. Verantwortlich hierfür ist die RS-adaptive air suspension mit dynamischen Setup. Als Alternative bietet Audi das noch straffere RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) an, sowie einer Dynamiklenkung für stufenlos variable Lenkübersetzung.

Neu ist bei den performance-Modellen ebenfalls das RS-Multifunktions-Sportlederlenkrad. Über dieses schaltet der Fahrer zwischen den Stufen auto, comfort, dynamic und individual. Ergebnis: Der Blick bleibt auf der Straße.

Die Serienausstattung den High-End-Models RS6 Avant performance ist lang. So rollt der Avant auf exklusiven 21 Zoll Aluminium-Gussrädern vom Band in der Größe 285/30. Innenbelüftete Wave-Design Bremsscheiben sorgen für hervorragende Bremsmanöver. Optional bietet Audi auch hier natürlich den stärksten „Anker“ in Form einer Keramik-Bremsanlage an. Ebenfalls Serie sind die sportlichen Stoßfänger mit großen Lufteinlässen vorn und stark profiliertem Diffusor-Einsatz hinten. Breite Schweller und Wabengrill sind wie üblich ebenfalls mit von der Partie.

In Deutschland startet der Audi RS6 Performance bei 117.000 Euro. Mit entsprechender Vollausstattung liegt dieser bei abgerundeten 150.000 Euro.

Ajoure-MEN Fazit: Sprachlos.

 

Fotos: Audi PR