Ajoure Blog Seite 178

Jaguar E-Type Zero – ein Sakrileg der modernen Zeit

Hallo, i bims 1 Jaguar E-Type! Ebenso unwürdig, wie einen Jaguar in der VONG Sprache anzukündigen, ist es für manche, eine solche Ikone, die von niemand Geringerem als Enzo Ferrari als „schönstes Auto der Welt“ gepriesen wurde, mit einem elektrischem Antriebsstrang auszustatten. Könnte man zumindest meinen. Doch was für Technik und Neuerungen versteckt Jaguar im dem neuen E-Type Zero und wie viel Freude bringt dem Piloten der E-Roadster im Kleid eines 1968-Jaguars?

Am 7. September präsentierte Jaguar Land Rover Classic auf den Tech Fest das E-Type-Modell mit dem neuen Namen E-Type Zero. Der komplette Umbau basiert auf einem Originalfahrzeug, was das Ganze noch skurriler erscheinen lässt. Bei wohl keinem anderen Fahrzeug wird durch eine Elektrifizierung die Vergangenheit härter mit der Moderne gepaart. Ob es der E-Type Zero bis zu einer Markteinführung schafft, steht noch in den Sternen, denn vorher möchte Jaguar Land Rover Classic prüfen, wie die Reaktionen auf ein Elektrofahrzeug ausfallen, welches auf der Basis eines E-Type Roadsters Serie 1.5 von 1968 basiert. Jaguar Land Rover Classic Direktor, Tim Hanning, versichert jedoch, dass der neue E-Type Zero das dynamisches Handling des Klassikers durch die Elektrifizierung noch weiter steigern konnte. Unterm Strich steht dies zweifelsohne für ein gesteigertes Fahrerlebnis.

 
Jaguar E-Type Zero

Neben der unberührten Optik und des Fahrverhaltens des E-Type von 1968 stellt der neue E-Type Zero überzeugende Leistungen zu Verfügung. So katapultiert dieser die Insassen auf Wunsch in nur 5,5 Sekunden von Null auf Tempo 100. Somit gewinnt dieser eine ganze Sekunde beim Sprint auf die Vorzeigemarke 100 km/h im Vergleich zum E-Type Serie 1. Wie dies gelungen ist? Tim Hanning wörtlich: „Um eine nahtlose Kombination aus dem elektrischen Antriebsstrang und der Fahrwerksabstimmung des Originals zu erreichen, haben wir die Leistung gedrosselt. Wir denken, so das optimale Fahrerlebnis geschaffen zu haben.“

Von außen und innen also ein typischer E-Type der Serie 1.5. Naja, zumindest beinahe. Denn es blieb fast alles unangetastet, bis auf den Antriebsstrang, die im Armaturenbrett angerachten Anzeigen und die LED-Scheinwerfer. Letztere wurden eingesetzt, um eine maximale Energieeffizienz zu gewährleisten.

 
Jaguar E-Type Zero

Der auf den E-Type Zero abgestimmte Antriebsstrang liefert satte 220 kW, was 299 PS entspricht. Gespeist durch eine Lithium-Ionen-Batterie, deren Abmessungen in etwa genau denen eines sonst verbauten XK-Sechszylinder entsprechen. Allerdings verliert der neue Zero hierdurch kräftig an Gewicht. So erfreut sich der neue Roadster über 46 Kilogramm weniger auf der Waage.

Dadurch, dass der neue elektrische Antriebsstrang in die bestehende Struktur „implantiert“ wurde, ist sichergestellt, dass das Ganze auch wieder mit einem konventionellen Motor zurückgerüstet werden kann.

Jetzt gilt es abzuwarten, wie die Kunden die Innovationen des 1968 E-Type empfinden und ob wir uns dann demnächst an einem E-Type Zero auf unseren Straßen erfreuen können.

 

Unser neues Traumauto:

Der neue Aventador S Roadster – Ein Stier im Bullenstall

 

Fotos: Jaguar Land Rover Classic Presse

Ordnung in deinen Kontakten – Optimiere dein Adressbuch


Ungeordnete Nummern, Spitznamen und Dopplungen – schnell werden Adressbuch und WhatsApp zu einem unübersichtlichen Wirrwarr von Zahlen und Buchstaben. Um dem entgegenzuwirken haben wir Möglichkeiten gefunden, um dein Smartphone-Leben endlich in den Griff zu bekommen.

 

Ein vollständiges Profil

Sammle so viele Informationen wie möglich und trage sie in das Profil ein. Dies ist bei kontaktfreudigen Menschen besonders wichtig.

  • Name
    Spitznamen und Abkürzungen sind toll, aber irgendwann doppeln sich die Johnnys, Ellis und Timis. Ein vollständiges Profil sollte mit dem richtigen Vor- und Nachnamen anfangen. Ein Spitzname kann in Klammern dahinterstehen. Es ist nur wichtig, dass keine Verwechslungen entstehen.
  • Foto und Audio
    Da es länger dauert, gelesene Namen zu Gesichtern zuzuordnen, solltest du immer gleich ein Foto der neuen Person machen und es dir bei jedem Anruf anzeigen lassen. Wenn dir jetzt einige Fotos fehlen, kannst du sie auch aus Facebook abfotografieren oder einfach ein zu der Person passendes Bild nehmen. Du könntest ihr auch einen individuellen Klingelton zuteilen. Dies kann den Umgang mit dem Smartphone konditionieren und ist zudem auch ziemlich witzig.
  • Haus, Baum und Auto
    Die meisten Adressbücher bieten viele Ergänzungsmöglichkeiten wie die des Geburtsdatums, der E-Mail-Adresse, sowie Anschrift, einer Festnetznummer, Name der Firma oder der Möglichkeit, eine Notiz hinzuzufügen. Was man hat, das hat man. Jetzt musst du für diese Informationen nicht mehr im Chat scrollen oder die Person sogar zum wiederholten Mal nach den Infos fragen.

 
Adressbuch

 

Favoriten

Es gibt nichts Nervigeres, als immer wieder die gleichen Personen im Adressbuch rauszusuchen. Warum markierst du sie dann nicht als Favorit mit einem Stern? Meistens sind es gar nicht so viele, wie du vielleicht zunächst dachtest, und du bekommst so eine übersichtliche Liste deiner wichtigsten Kontakte.

 
Adressbuch

 

Römisches Zahlensystem

Einige Vertreter der menschlichen Spezies haben sogar so viele Kontakte, dass ihnen die Kraft und Lust vergeht, jedem zurückzuschreiben. Dies kann zu unangenehmen Situationen führen, doch wie soll man auch unterscheiden oder Prioritäten setzen? Eine Lösung ist das römische Zahlensystem. Dabei bezifferst du am Ende des Nachnamens deine Kontakte mit den Ziffern von I bis V, um die Wichtigkeit des Anrufers festzulegen. Mithilfe des Systems kannst du dann beispielsweise schon am Sperrbildschirm erkennen, ob es dringend ist und du deine Tätigkeit unterbrichst oder bis abends mit einer Antwort wartest.

  • Null-Menschen
    – Schreibst du keine römische Zahl oder nur eine Null dahinter, so unterliegt dieser Kontakt langfristig höchster Priorität. Dies kann der beste Freund, ein interessanter Mensch, Familie, Arbeitskollegen, Kunden oder deine Firma sein. Diese Personen haben einen starken Einfluss auf dein Leben und sind der eigentliche Grund, warum du ein Handy zur Kommunikation besitzt.
  • V-Menschen
    – Hängt man einer Person das römische Zeichen der Fünf an den Nachnahmen, gilt sie als ein Kontakt, den man sich rein förmlich aufbewahrt. Menschen mit diesen Nummern können die Verwandten sein, von denen man nur alle drei Jahre etwas hört oder alte Freunde, deren Nummer man sich bewahren möchte – eben alle, die man vielleicht irgendwann wieder kontaktieren möchte.
  • bis IV-Menschen
    – Bei den übrigen Zahlen entscheidet der Nutzer, welche Kontakte ihm “wichtig“ und welche „unwichtig“ erscheinen. Hierfür muss jeder Mensch selber entscheiden, welche Kategorien er dafür nimmt. Die oberen Plätze können die besten Freunde sein, Leute die nur schreiben, wenn es wichtig ist oder diejenigen, denen man immer schnellstmöglich zurückschreiben sollte. Diese Festlegung der Zahlen I, II, III und IV sind bei jedem Menschen unterschiedlich und sollten nach Bauchgefühl entschieden werden.

 

Fotos: Buero Monaco, rolfo, Daniel Grill / Getty Images

Kingsman: The Golden Circle – Kinokritik & Filmtrailer

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Eggsy Unwin (Taron Egerton) hat gerade erst die Welt vor dem irren Valentine Richmond (Samuel L. Jackson) gerettet, da holt eine weitere geheime Verbrecherorganisation zum brutalen Vernichtungsschlag gegen die Kingsman aus.

Nachdem Agenten, Hauptquartier und sonstige geheimen Unterkünfte dem Gegner zum Opfer gefallen sind, bleiben nur noch Eggsy und Technikexperte Merlin (Mark Strong) übrig, um den mächtigen Gegner aufzuhalten, der bereits dabei ist, seinen noch viel schlimmeren Plan in die Tat umzusetzen.

Damit sie sich dem Feind gerüstet entgegenstellen können, müssen sich die beiden Agenten auf den Weg nach Amerika begeben, um eine artverwandte Organisation der Kingsman, die Statesman, aufzusuchen. Mit vereinten Kräften soll es dem Gegner an den Kragen gehen.

 

 

Noch mehr Action, noch mehr bekannte Gesichter

Nach dem Überraschungshit Kingsman: The Secret Service legt Regisseur Matthew Vaughn nun mit Kingsman: The Golden Circle nach.

Dabei bietet der Film wieder einmal beste Action-Schauwerte, tolle Kameraarbeit und coole Charaktere. Wie schon im ersten Teil funktioniert die Mischung aus Eleganz, Coolness und harte Kämpfe mit den abgedrehtesten Waffen bestens. Daneben sind auch die Kulissen und Schauplätze ein richtiger Traum. Ebenso ein paar der (größeren) Nebenrollen, die zur durchgeknallten Stimmung des Films beitragen.

Doch im Gegensatz zum Vorgänger nehmen auch die Schwächen zu. So geht die Fortsetzung den klassischen Weg und setzt auf höher, schneller, weiter. Mehr bekannte Hollywood-Gesichter, die zwar cool sind, sich aber regelrecht die Screentime klauen und so ihre Charaktere gar nicht richtig zur Entfaltung bringen können. Außerdem gerät, dank der vielen Charaktere, Nebenereignisse und Actionszenen, die Handlung deutlich in den Hintergrund. Dazu kommt, dass das originelle Neue, das der erste Teil nun mal noch hatte, nicht mehr zum Tragen kommt.

 
Kingsman

 

Nur fast so gut wie der Vorgänger

Kingsman: The Golden Circle ist alles andere als ein schlechter Film und so mancher Hollywood Streifen wäre froh, diese Qualitäten zu besitzen. Dennoch ist er nicht so stark wie der erste Film. Wer aber auf den voran gegangenen Teil stand und bereit ist, die typischen Kritikpunkte einer Fortsetzung zu verzeihen, der bekommt einen rasanten Film geboten, der Laune macht.

 

Fotos: Fox Deutschland

Editorial: AUTUMN-BREAK

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Neon Leon

Photo: Martin Kula
Production & Styling: Oliver Rauh
Grooming/Hair: Sigi Kumpfmüller using Chanel Cosmetics and Sebastian Pro / Kult Artists
Model: Leon Füssel / Kult Models
Styling Assistence: Samir Abou-Suede

Titelbild:
Sunglasses: Bottega Veneta | Windbreaker: JustHype | Pullover: Obvious
Coat: Brunello Cucinelli | Pants: Falke | Slippers: Melvin & Hamilton

 

Neon Leon

Shirt: Haupt | Jacket: Hess Natur | Coat: Palto | Pants: Lacoste
Loafers: Melvin & Hamilton

 

Neon Leon

Coat: Palto | Polo: Lacoste | Pants: Koll3kt | Scarf: Antonia Zander
Slippers: Melvin & Hamilton

 

Neon Leon

Coat: Strellson | Sunglasses: Tom Ford | Polo: Lacoste | Pullover: Gant Diamond G
Velvet-Pants: Bally

 

Neon Leon

Coat: Michael Kors (blau) | Cardigan: Cividini | Pullover: Calvin Klein | Pants: Guess
Slippers: Prada

 

Neon Leon

Sunglasses: Bottega Veneta | Windbreaker: JustHype | Pullover: Obvious
Coat: Brunello Cucinelli | Pants: Falke | Slippers: Melvin & Hamilton

 

Neon Leon

Coat: Tatras | Hat: Spatz Hutdesign | Jacket: Guess | Pullover: Lacoste | Pants: Gant
Loafers: Prada

 

Neon Leon

Coat: Tatras | Hat: Spatz Hutdesign | Jacket: Guess | Pullover: Lacoste | Pants: Gant
Loafers: Prada

 

Neon Leon

Turtleneck: Caruso | Glasses: Komono | Coat: Hosio | Cardigan: Andersen Andersen 
Pants: Topman

 

Neon Leon

Coat: Tatras | Hat: Spatz Hutdesign | Jacket: Guess | Pullover: Lacoste | Pants: Gant
Loafers: Prada

 

Neon Leon

Jacket: T Jacket | Turtleneck: Koll3kt | Cape: HolyGhost | Cap: Gant | Pants: AG Jeans 
Slippers: Melvin & Hamilton


Fotos: Martin Kula

7 Tricks, um beim Online-Shopping richtig viel Geld zu sparen

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So ziemlich jeder Vorgang wird irgendwann automatisiert, denn wir Menschen neigen zur Gemütlichkeit und wir haben die benötigte Technik, um uns diese Gemütlichkeit zu ermöglichen. Daran ist auch nichts verwerflich, denn sich Dinge zu kaufen, die einem gefallen, macht uns glücklich und zu Hause auf dem Sofa zu liegen auch. Da ist es nicht abwegig, diese beiden Tätigkeiten zu kombinieren. Außerdem hast du online die Möglichkeit, viele Angebote ganz bequem zu vergleichen und bezahlst somit meist weniger, als wenn du die Produkte im Laden kaufen würdest.

Doch selbst bei dieser günstigeren und gemütlicheren Variante des Shoppens gibt es ein paar Tricks, mit denen du noch mehr Geld sparen kannst. Damit du bald zu einem professionellem Online-Shopper wirst, haben wir sieben Tipps für dich, wie du beim Online-Shopping einen ganzen Batzen Geld sparen kannst.

 

Gutscheine googeln

Das Prinzip von Online-Shops ist, dass die Bestellung so einfach wie möglich von der Hand geht. So kannst du schnell das günstigste Produkt kaufen und verlierst nicht groß Zeit, um über den Kauf nachzudenken. Die verschiedenen Shops untereinander zu vergleichen ist allerdings nicht alles, was du tun kannst. Viele Online-Shops geben regelmäßig Gutscheine aus. Mittlerweile gibt es für eigentlich alles Gutscheine, in Berlin gibt es unzählige Menschen auf den Straßen, die dich mit Gutscheinen in ein Restaurant locken wollen und genau so ist das auch bei den Online-Shops. Da diese allerdings nur virtuell existieren, ist es für sie am einfachsten, ihre Gutscheine online an den Mann zu bringen. Es sollte reichen, einfach nach einem Gutscheincode für den jeweiligen Shop zu googeln. Du solltest hierbei aber im Hinterkopf behalten, dass die Gutscheine nicht mehr funktionieren können, also verzage nicht, wenn der erste Gutschein nicht klappt.

 

Den Newsletter abonnieren

Auch wenn du keinen funktionierenden Gutscheincode finden solltest, gibt es immer noch einen anderen Weg, um auf deine Bestellung ein paar Prozente zu bekommen. Wie die Gutscheine ist auch der Newsletter eine wichtige Form für die Shops, um Werbung für sich zu machen. Wenn du also beim nächsten Online-Shop-Besuch eine entsprechende Anmeldung siehst, lohnt es sich oftmals, den Newsletter zu abonnieren. Du kannst dafür ja eine alternative E-Mail-Adresse benutzen, die dann vollgespammt werden kann, ohne dass es dich nervt. Du kannst davon sogar öfter profitieren, indem du einfach immer wieder eine andere E-Mail-Adresse angibst.

 

Portale für den echten Sparfuchs

Nicht immer, wenn man im Internet shoppt, sucht man nach einem bestimmten Produkt, es ist auch eine tolle Möglichkeit, um sich von der schier endlosen Auswahl berieseln zu lassen. Dafür sind Seiten wie Mydealz wie geschaffen. Dort sammelt eine Community Angebote von allen möglichen Webseiten, es gibt dort sogar Dinge, die gratis vergeben werden. Das einzige Problem der Seite ist, dass sie Impulskäufe fast schon forciert. Du solltest dich also nicht zu sehr von den niedrigen Preisen beeinflussen lassen.

 

Cashback

Cashback ist wirklich eine super Sache, denn es ermöglicht uns, Geld wiederzubekommen, wenn wir Dinge kaufen, Essen bestellen oder sogar Verträge mit Vodafone oder Telekom abschließen. Portale wie Aklamio oder Shoop ermöglichen dieses Cashback-Verfahren. Wenn du über diese Seite einem Freund ein Produkt empfiehlst, indem du ihm einen personalisierten Link sendest, bekommst du Geld für seinen Kauf. Das funktioniert beispielsweise bei Verträgen für einen Internetanschluss, aber auch wenn du dir Essen liefern lassen willst. Die Summen, die du dadurch zurückbekommst, sind nicht mal niedrig, wenn du also etwas im Internet kaufen möchtest, solltest du auf jeden Fall vorher schauen, ob du die Sachen auch auf diesen Portalen findest.

 

Online-Shopping am PC

Dieser Tipp mag anfangs unglaubwürdig klingen, wir haben es allerdings getestet und es stimmt wirklich. Auf dem Smartphone werden dir teurere Preise angezeigt als auf dem PC. Das liegt an der Tatsache, dass Smartphone-Nutzer schneller Entscheidungen treffen, da sie möglicherweise unter Zeitdruck stehen. Personen, die am PC sitzen, haben mehr Zeit, da sie höchstwahrscheinlich zu Hause sind und vergleichen somit auch mehr Preise. Selbst der Wohnort kann eine Auswirkung auf die angezeigten Preise haben. Wenn du also das billigste Angebot finden möchtest, ist es am besten, anonym vom PC aus durch die Portale zu schnüffeln.

 

Sparen beim Reisen

Die Portale, die dir vor allem günstige Spontanreisen ermöglichen, sind urlaubspiraten.de und urlaubsguru.de. Abgesehen von den günstigen Flügen werden dir auf den Webseiten sogar passende Hotel-Schnäppchen angezeigt. Wenn du länger planst, lohnt sich natürlich auch ein Blick auf Preisvergleich-Seiten, die verschiedene Flüge von vielen Airlines vergleichen und dir das beste Angebot raussuchen.

 

Darf es auch gebraucht sein?

Portale wie eBay sind schon lange bekannt und sind anfangs vor allem durch das Handeln von gebrauchten Produkten groß geworden. Viele Dinge, die als gebraucht verkauft werden, wurden nur wenig genutzt, bis der Besitzer sich entschieden hat, dass es doch nichts für ihn ist. Diese Produkte sind, weil sie ja gebraucht sind, wesentlich günstiger und bieten meistens das Gleiche, wie ein Neukauf.

Mit unseren Tipps wirst du nun im Internet shoppen können und dabei Geld ordentlich sparen. Es erfordert nicht viel Zeit, diese Tricks anzuwenden, und gerade wenn du öfters Dinge im Internet bestellst, solltest du sie nicht einfach ignorieren. Es handelt sich schließlich um sehr viel Geld, das du so kinderleicht sparen kannst. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren!

Schön aufpassen, dass du nicht in diese Fallen tappst:

6 psychologische Fallen, die dich zum Geldausgeben bringen

 

Fotos: Bloomberg / Kontributor / Getty Images

Der Mann und sein Bart


Die Entwicklung des Bartes in den letzten Jahren bringt uns immer wieder zum Schmunzeln. Was früher nur dem Holzfäller vorbehalten war, ist mittlerweile eines der Stilmittel schlechthin geworden. Egal, ob du lieber einen Vollbart oder einen Drei-Tage-Bart trägst, wir Männer lieben unsere Bärte und können uns nicht mehr von ihnen trennen. Nachdem wir uns Jahrzehnte lang brav rasiert haben, weil unsere Frauen uns eingebläut haben, dass ein Vollbart ungepflegt aussähe, haben wir die Entscheidung endlich in unsere eigenen Hände genommen und den Bart zum Kult gemacht. Da ist es wohl verständlich, dass wir unserer Gesichtsbehaarung nicht einfach so den Rücken zukehren können. Natürlich ist das kein Freifahrtschein, um in deinem Gesicht alles sprießen zu lassen, denn ein Bart wird erst durch die richtige Pflege und das korrekte Styling zum absoluten Eye-Catcher. Aber bist du bei dieser Pflege nicht komplett auf dich allein gestellt, wir zeigen dir, welche Möglichkeiten dir dazu geboten werden.

 

Ein Gang zum Barbier

Wenn du nach neuen Styles für deinen Bart suchst oder nach Tipps, wie du deinen Bart am besten pflegst, lohnt sich der Gang zum Barbier. Der Bart ist schließlich sein Beruf. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Berliner Barbier Hussein Seif mit seinem Old School Barbershop „Kücük Istanbul“. In seinem Salon sorgt er schon seit mehr als 20 Jahren dafür, dass unsere Bärte nicht nur uns, sondern auch der Frauenwelt gefallen. Selbst wenn du keinen Bart hast, ist der Salon übrigens einen Besuch wert, denn er versprüht fast schon eine Club-Atmosphäre, die du mit einer Zigarre und einem Kaffee genießen kannst, während im Hintergrund eine Vinylplatte für die musikalische Untermalung sorgt.
 

 

Wir haben Hussein gefragt, wie man(n) sich am besten um seinen Bart kümmert und warum das so wichtig ist. Laut Hussein setzen gepflegte Männer mit ihrer Bart- und Haarpflege ein Zeichen. Um also ihren gewünschten Style umzusetzen, brauchen sie das richtige Wissen und natürlich auch das richtige Werkzeug. Wie bei wahren Zauberern üblich wurden wir natürlich nicht in die großen Geheimnisse des Barbier-Daseins eingeweiht, aber bei den Produkten konnte uns Hussein die neue Rasier- und Trimmer-Reihe von Panasonic empfehlen. Er ist von ihnen aufgrund der neuen Klingentechnologie und auch wegen dem schicken und funktionalen Design sehr begeistert. Zudem ist das Sortiment breit gefächert, sodass jeder sein ideales Werkzeug in der Serie finden kann.

 

Das richtige Werkzeug

Falls du keine Zeit hast, um stets zum Barbier zu gehen oder du noch verzweifelt auf der Suche nach dem Barbier deines Vertrauens bist, kannst du dir das Werkzeug des Barbiers natürlich auch nach Hause holen. Für kleinere Verbesserungen sollte schließlich auch deine Fingerfertigkeit ausreichen.

Außerdem können wir es natürlich nicht einfach ignorieren, wenn uns ein Barbier wie Hussein auf Produkte aufmerksam macht, mit denen wir die Bart- und Haarpflege ohne Probleme in unsere eigenen Hände nehmen können. Deshalb werfen wir einen genaueren Blick auf die neue Reihe der Trimmer und Rasierer aus dem Hause Panasonic. In der neuen Serie gibt es einige Neuerungen, die die Art, wie wir unsere Haare in Form bringen, revolutionieren wollen.

Zum einen wurde die traditionelle japanische Schwertschmiedekunst mit der modernen Hightech-Technologie vereint, deswegen besitzen die neuen Rasierapparate von Panasonic unglaublich scharfe und beständige Klingen aus dem berühmten Yasuki Hagane-Edelstahl. Durch diese Klingen wirst du dir viele Schnitte und Unreinheiten ersparen. Die Rasierer aus der Serie ermöglichen dir eine Nass- und eine Trockenrasur, je nachdem, was für ein Rasiertyp du bist. Dank den Klingen, die in 30 Grad ausgerichtet sind, fällt die Rasur sanfter aus als bei herkömmlichen Rasierern.

 
Bart
 

Zum anderen wurde bei der Serie sehr auf das Design der einzelnen Apparate geachtet. Dies ist beispielsweise bei den Trimmern sehr gut zu sehen. Sie haben ein neues I-Design, was dafür sorgt, dass sie bei der Rasur perfekt in der Hand liegen. Mit ihnen ist die morgendliche Rasur nicht mehr lästig, sondern ein pures Stil-Vergnügen. Eine weitere Besonderheit der Trimmer ist die Form der Klinge. Diese ist nur an der Spitze seitlich angebracht und sorgt somit für eine sicherere und angenehmere Rasur. Die I-förmigen Trimmer kann man außerdem noch als Rasierer und als Konturen-Styler verwenden. Wenn wir uns die neue Serie so anschauen, bei der wirklich jedes Gerät designtechnisch sehr anspruchsvoll gelungen ist, verstehen wir sofort, warum Haarschneider von Panasonic die Nummer eins bei Friseuren aus Deutschland, Frankreich und Italien sind.

Dass wir Männer nicht ohne Bart können und auch gar nicht mehr ohne unseren haarigen Gefährten auskommen wollen, ist mittlerweile ja klar. Nur solltest du ihn dann auch richtig pflegen und in Form bringen. Also wünschen wir dir viel Spaß im Bad und beim Rasieren, denke dabei aber an das richtige Werkzeug.

 

Fotos: Panasonic / PR

Der große AJOURE´ Men Car-Sharing Vergleich – Das sind die Top 5 Anbieter


Das Car-Sharing entsprang aus der Vorstellung, dass ein Autofahrer, der im bundesweiten Durchschnitt sein Auto eine Stunde am Tag nutzt, es die 23 übrigen Stunden des Tages auch an andere weitervermieten könnte. Aus dieser Prämisse heraus haben sich Car-Sharing-Firmen etabliert, die genau nach diesem Prinzip arbeiten: Ein Auto wird von vielen Menschen geteilt, gehört aber der Firma. Es gibt dabei verschiedene Ansätze. Bei manchen Anbietern gibt es feste Stationen, zu denen man das Auto zurückbringen kann, bei der anderen, gängigeren Variante stellt man das Auto einfach wieder in der Stadt ab. Generell ist das Car-Sharing eher in Städten als auf dem Land verbreitet, was daran liegt, dass die Firmen diesen Service nur in einem begrenzten Areal anbieten und auf dem Land natürlich nicht so viele Nutzer in Frage kämen.

Hier deuten sich schon einige Nachteile des Car-Sharing an: Du bist sowohl in deiner Planungssicherheit als auch in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die angebotenen Fahrzeuge sind meist nur kurzfristig verfügbar. Bei den Anbietern mit festen Stationen kannst du oft auch länger im Voraus buchen, jedoch bist du dann an die feste Station gebunden, an der du das Auto zurückgeben musst. In jedem Fall kannst du das Auto zwar überall hinfahren, musst es aber dann in das von dem Anbieter festgelegte Kerngebiet zurückfahren und es dort parken. Möchtest du mit deinem Car-Sharing-Fahrzeug zum Flughafen fahren und es dort parken, ist dies bei den meisten Anbietern möglich, allerdings musst du in diesem Fall sehr oft mit einer Zusatzgebühr rechnen, die zwischen 6 und 15 Euro einmalig je nach Flughafen berechnet wird.

Im Vergleich zum Mietauto ist der Service meistens teurer, entscheidender Vorteil ist dann jedoch die Spontaneität der Verfügbarkeit. Die Vorteile des Car-Sharings erschließen sich auch leicht: Anders als beim eigenen Auto hast du keine Kosten wie KFZ-Steuer, Versicherung, Wartungskosten oder womöglich auch noch Kosten für den innerstädtischen Parkplatz. Das alles fällt beim Car-Sharing weg. Oft sind bereits auch die Spritkosten im Tarif inkludiert oder aber du bekommst sie zurückerstattet. Diese Vorteile erklären, dass das Car-Sharing besonders in den letzten Jahrzehnten einen hohen Zuwachs erfahren hat. Besonders in Großstädten, wo sich alles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen lässt, lohnt sich die Investition in ein Auto letztendlich nur für Berufspendler, alle anderen sind Gelegenheitsfahrer, für die der Car-Sharing-Service eine optimale Erfindung ist.

 
Car-Sharing

 

Do-it-yourself: Wie sieht der Ablauf bei der Miete eines Car-Sharing-Autos aus?

Wie funktioniert also Car-Sharing?

Zunächst einmal musst du dich bei einem Car-Sharing-Anbieter mit deinen Daten anmelden, der deine Daten dann prüft und dich über alle genauen Details informieren wird. Im Zuge dessen erhältst du auch eine Übersicht über die zu vermietenden Fahrzeuge ¬– zumeist sind das Kleinfahrzeuge, Transporter oder ähnliches. Sportwagen gibt es nur in den seltensten Fällen im Angebot. Vorab kannst du bei dem Anbieter Versicherungsfragen und Versicherungsumfang klären. Üblich sind Vollkaskoversicherungen. Viele Anbieter berechnen eine Fahrt außerhalb des Stadtgebiets mit einer Extrapauschale.

Wie gehst du vor, sobald du ein Auto – üblicherweise per GPS oder per Handy-App – gefunden hast?

Bei den stationären Anbietern befindet sich oft ein Tresor an der Station, in dem Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugpapiere zu finden sind. Du erhältst dann die Daten für das Tresorschloss. Andernfalls gibt es auch Anbieter, bei denen du standardmäßig einen Autoschlüssel dabei hast, der dann via eines Datenüberträgers im Auto mit den Daten des Autos konfiguriert wird. Du musst den Schlüssel dafür einfach nur manuell an einen Empfänger in der Frontscheibe des Wagens halten. Danach kannst du den Wagen benutzen.

 

Die 5 Top Car-Sharing-Anbieter im Vergleich

Für unseren Vergleich der größten Car-Sharing-Anbieter in deutschen Städten haben wir auf den genauen Ablauf, das Geschäftsgebiet des Anbieters, Städte, in denen der Anbieter tätig ist, sowie Preis und Länge der möglichen Mietdauer geachtet. Und das sind unsere fünf Favoriten:

 

1. DriveNow – Angeboten von Sixt in Zusammenarbeit mit BMW

 
Car-Sharing

Der Ablauf bei DriveNow ist sehr gut zu bewältigen und komfortabel. Um dich zu registrieren, musst du zunächst zu einer Registrierungsstation in deiner Stadt gehen, die du auf der Webseite von DriveNow aufgelistet findest. DriveNow bietet eine große Anzahl von BMW-Modellen und auch häufig das Modell MINI an. Es gibt keine festen Stationen. Die Fahrzeuge sind im Kernbereich einer Stadt geparkt. Über eine App auf dem Handy kann man sehen, wo es in der Umgebung verfügbare Fahrzeuge gibt und von welchem Modell diese sind. Auch den Zustand des Fahrzeuges kannst du mit der App einsehen – damit lässt sich beispielsweise erkennen, wie viel Sprit das Fahrzeug noch im Tank hat. Nach der Reservierung des Autos bleibt dieses 15 Minuten lang verfügbar. In dieser Zeit musst du beim Wagen angelangt sein. Das Auto kannst du aufsperren, indem du deine Schlüsselkarte an einen Empfänger an der Frontscheibe hältst, der dann die Daten übermittelt. Der Eigenanteil an einem möglichen Schaden lässt sich bis auf einen Euro herabreduzieren.

Der Geschäftsbereich ist auf das Stadtgebiet beschränkt – Fahrten außerhalb des Stadtgebiets sind möglich, aber geparkt werden muss wieder auf einem öffentlichen Parkplatz im Geschäftsbereich. Außerhalb dieses Aspektes sind aber weder Rückgabezeit noch Rückgabeort genau festgelegt. Das Angebot ist in Städten wie München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Köln verfügbar. Außerhalb der einmaligen Anmeldegebühr gibt es keine monatlichen Fixkosten. Bei DriveNow kostet die Nutzung, abhängig von dem Modell des angemieteten Wagens, zwischen 0,24 und 0,34 Euro pro Minute. Beim Kurzzeitparken fallen 0,15 Euro an Gebühren an. Bei einer längeren Mietdauer gibt es die Möglichkeit, Stundenpakete, ähnlich wie Flatrates, zu buchen. Maximal kann man Stundenpakete von 24 Stunden und maximal 200 Kilometern buchen, die dann mit zusätzlich anfallenden Kosten natürlich auch verlängerbar sind.

 

2. Car2Go – Angeboten von Europcar in Zusammenarbeit mit Daimler

 
Car-Sharing

Ähnlich wie DriveNow hat Car2Go keine festen Stationen, sondern die Autos sind überall im Kernbereich einer Stadt geparkt. Das Fahrzeug, welches am nächsten steht, kann über die Car2Go-App oder über eine Telefonhotline lokalisiert werden. Aufgesperrt werden die Fahrzeuge über die Mitgliedskarte, die an ein Kartenlesegerät an der Windschutzscheibe gehalten wird. Der Versicherungsschutz bei Car2Go wird generell als sehr gut eingestuft. Die Selbstbeteiligung bei der Vollkaskoversicherung fällt allgemein sehr niedrig aus. Die Car2Go-Flotte besteht ausschließlich aus Smarts – herkömmliche Benzin nutzende Verbrennungsmotoren oder auch Elektrofahrzeuge. Wenn du viel Gepäck dabei hast, solltest du dir das also genau überlegen, obwohl ja im Guinness Buch der Rekorde auch schon erstaunliche Versuche dazu aufgeführt wurden, wie viel Gepäck in so einen Smart hineinpasst.

Car2Go wird in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf und Köln angeboten. Bei der Rückgabe kann das Fahrzeug im Stadtbereich auf einem städtisch verwalteten Parkplatz gebührenfrei abgestellt werden. Der Bereich ist dabei auf die Innenstadt begrenzt. Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr von neun Euro, dafür aber keine fixe monatliche Gebühr. Die Nutzung des gemieteten Autos kostet dabei zwischen 0,31 und 0,34 Euro pro Kilometer. Kurzzeitparken wird mit 0,19 Euro pro Minute berechnet. Es werden von Car2Go auch günstigere, pauschale Stundentarife oder Zeitpakete angeboten, die sich zum Teil ähnlich einer Flatrate monatlich erneuern. Es gibt Pakete, die maximal 200 Kilometer inkludieren, Zusatzkilometer werden anteilig berechnet. Als Sonderangebot schenkt dir Car2Go Freiminuten, wenn du die Batterie auflädst bzw. das Auto selbst tankst.

 

3. Flinkster – Angeboten von der Deutschen Bahn

 
Car-Sharing Vergleich

Bei Flinkster werden zwei Varianten des Car-Sharing angeboten: Feste stationäre Angebote und frei im Stadtgebiet parkende Fahrzeuge. Jedoch muss hinzugefügt werden, dass die frei im Stadtgebiet parkenden Fahrzeuge bisher nur in München verfügbar sind, in allen anderen Städten gibt es weiterhin feste Stationen. Der Buchungsprozess kann dabei online, über eine Smartphone-App oder auch über eine kostenpflichtige Hotline durchgeführt werden. Über die App und online lassen sich Stationen in der Nähe oder auch ¬¬– wie in München – Fahrzeuge in der Nähe finden. Flinkster bietet viele verschiedene Marken und Modelle an, darunter auch Elektrofahrzeuge. Ein kleiner Tipp am Rande zum Registrierungsprozess: Sinnigerweise kostet die Führerscheinprüfung, die per Video eingereicht wurde, nichts. Falls die Führerscheinprüfung in einer Zweigstelle durchgeführt wird, kostet sie 20 Euro. Fahrer unter 25 Jahren sind in der Fahrzeugauswahl beschränkt – es kann in diesem Fall nur auf die Fahrzeugklassen „Klein“, „Transporter“ und „Mini“ zurückgegriffen werden. Der Versicherungsschutz bei Flinkster wurde allgemein als gut bewertet. Allerdings ist bei der Vollkaskoversicherung die Selbstbeteiligung sehr hoch – normalerweise liegt sie bei 1500 Euro.

Flinkster bietet an 1700 Stationen in 300 bundesdeutschen Städten seinen Car-Sharing-Service an. Praktisch für Bahnkunden ist dabei, dass die Stationen zumeist in der Nähe von Bahnhöfen sind. Es fallen einmalige Registrierungskosten von 29 Euro an. Falls du eine Bahncard hast, darfst du dir nun auf die Schulter klopfen – du musst keine weiteren Registrierungskosten tragen. Es gibt keine monatlichen Fixkosten. Jedoch gibt es für Vielfahrer die Möglichkeit, ein Monatsabo abzuschließen und so die Kosten pro Fahrt zu senken. Pro Kilometer kostet eine Fahrt mit einem Flinkster Auto mindestens 0,03 Euro und maximal 0,13 Euro. Daraus ergibt sich ein Car-Sharing-Tarif, der schon ab 1,50 Euro/Stunde beginnt. Je nach Fahrzeugklasse ist die Verbrauchsklasse unterschiedlich und es wird per GPS eine jeweils andere Verbrauchspauschale berechnet, in der dann Kosten für Strom/Kraftstoff inkludiert sind. Diese Verbrauchspauschale ist also zuzüglich zu beachten.

 

4. Cambio

 
Car-Sharing

Cambio ist ein Anbieter, der seine Flotte nur stationär anbietet. Die Modelle innerhalb der Flotte sind sehr divers; es gibt beispielsweise Modelle von Citroën, Ford, VW, Toyota, Mitsubishi oder Volvo. Die Buchung des Fahrzeuges erfolgt telefonisch, über eine Smartphone-App oder über das Internet. Das Fahrzeug wird vor Ort entweder mit der personalisierten Chipkarte geöffnet oder aber ein vor Ort stehender Tresor wird mit dieser Chipkarte geöffnet. Für Fahranfänger bis zum Alter von 25 Jahren, die weniger als zwei Jahre ihren Führerschein haben, gilt, dass sie verpflichtend ein zusätzliches Sicherheitspaket (SiPack) abschließen müssen. Der Versicherungsschutz bei Cambio umfasst Haftpflicht-, Teil- oder Vollkaskoversicherung sowie einen Pannenschutzbrief. Dabei liegt die maximale Selbstbeteiligung bei 1000 Euro je Schaden. Zahlst du 50 Euro dazu, wird die maximale Selbstbeteiligung auf 200 Euro je Schaden gesenkt.

Cambio bietet seinen Service derzeit in 19 Städten bzw. Metropolregionen an. Wenn du aus Nordrhein-Westfalen stammst, kannst du dich jetzt freuen, denn Cambio ist schwerpunktmäßig in deinem Bundesland vertreten. Die Rückgabe des Wagens erfolgt an der Station. Oft muss ein Fahrtende festgelegt werden, manchmal ist es jedoch je nach Station oder Wagentyp auch möglich, eine Fahrt zu buchen, bei der kein festes Fahrtende festgelegt werden muss. Es gibt unterschiedliche Tag- und Nachttarife. Tagsüber – also 7- 23 Uhr – liegen die Kosten bei 1,20 Euro pro Stunde, nachts bei 50 Cent pro Stunde. Ein Kilometer wird mit 28 Cent berechnet. Die Kosten setzen sich also aus gefahrenen Kilometern und der Nutzungsdauer zusammen. Die Kosten für die Tagesnutzung belaufen sich auf 23 Euro. Sämtliche Zusatzkosten, auch für das Benzin, sind darin inkludiert. Bei Cambio kann die Fahrtdauer zwischen einem Tag und maximal 30 Tagen liegen.

 

5. Greenwheels

 
Car-Sharing

Greenwheels bietet seine Fahrzeugflotte ebenfalls nur über feste Stationen an. Die Flotte besteht dabei aus zwei Modellen – dem Toyota Yaris und dem Van Toyota Verso. Die Buchung eines Fahrzeuges ist dabei über die Smartphone-App oder per Telefon möglich. Bei der Versicherung gibt es eine recht hohe Selbstbeteiligung. Das Auto lässt sich mit einer von Greenwheels ausgestellten Karte öffnen – dabei hältst du die Karte an einen Kartenleser an der Frontscheibe des Wagens. Diese Karte kann dabei von bis zu drei verschiedenen Fahrern genutzt werden. Die Fahrer müssen alle mindestens 24 Jahre alt sein. Greenwheels bietet seinen Service in 24 bundesdeutschen Städten oder Metropolregionen an. Die Rückgabe des Wagens muss dabei an einer festen Station erfolgen. Allerdings ist die Greenwheels-Flotte auch mit Dauer-Parkkarten für bestimmte Parkplätze ausgestattet.

Bei der Fahrt wird mindestens eine Stunde berechnet. Die Tarife liegen bei 0,02 Euro pro gefahrenem Kilometer mindestens und bei 0,07 Euro pro gefahrenem Kilometer höchstens. Monatlich fallen für die Greenwheels-Karte Kosten von circa 5 Euro an, die dann aber mit den Fahrten verrechnet werden. Fährst du 38 Kilometer im Monat, sind die 5 Euro bereits wieder vollständig verrechnet. Es gibt keine Registrierungsgebühr bei Greenwheels. Zur Länge der Buchungsdauer muss beachtet werden, dass dich Greenwheels gleich bei der Buchung nach der voraussichtlichen Fahrdauer fragen wird. Es ist aber auch möglich, diese im Nachhinein oder während der Fahrt zu verlängern. Wenn der Wagen aber bereits von einem anderen Fahrer im Voraus reserviert wurde, ist es zwingend notwendig, zur angegebenen Zeit wieder an der ausgemachten Station zu sein. Ansonsten fällt eine Gebühr in Höhe von 25 Euro an.

 

Fotos: cambio Presse; Daimler Presse; DriveNow Presse; greenwheels Presse; Sean Gallup / Staff, Thomas Koehler / Kontributor, Etienne George / Kontributor / Getty Images

Luxus pur: Das neue Maybach 6 Cabrio


Als in diesem Jahr das jährliche Oldtimer-Treffen in Pebble Beach stattfand, präsentierte Mercedes ein echtes Highlight: das Vision Maybach 6 Cabrio. Hierbei handelt es sich um ein Elektroauto der Extraklasse – vom Design über die erstaunliche Leistung, bis hin zum Interieur.

 

Die technischen Daten des Vision Maybach 6 Cabrio

In dem Fahrzeug arbeiten insgesamt vier Elektro-Motoren, wodurch ein Allradantrieb möglich wird. Ganze 750 PS sorgen dafür, dass der Maybach in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Allerdings ist bei 250 km/h durch eine elektronische Abriegelung Schluss. Mit einer komplett geladenen Batterie können ungefähr 500 km gefahren werden, bis sie wieder geladen werden muss.

 

Lange Motorhaube, aber kein Motor darunter

Bei einer solch langen Motorhaube erwarten viele sicherlich einen großen, lauten Motor mit viel Leistung. Beim Maybach Cabrio ist das anders, denn dieses wird schließlich elektronisch betrieben. Daher befindet sich unter der zweigeteilten Haube auch kein Motor, sondern ein Edelholz-Kokon als nutzbare Fläche. Hier kannst du zum Beispiel einen Regenschirm, einen Koffer oder ein Picknick-Set unterbringen.

 
Maybach 6 Cabrio.

 

Schnellladefunktion sorgt für kurze Wartezeiten

Nach 500 Kilometern muss der Maybach aufgeladen werden. Allerdings muss der Fahrer hier nicht so lange warten, wie es bei anderen Elektroautos der Fall ist. So kann in ungefähr fünf Minuten ausreichend Strom für zusätzliche 100 Kilometer getankt werden.

 

Das Interieur

Der Innenraum des Maybach-Cabrios ist in einem edlen, weißen Nappaleder gehalten. Dadurch entsteht ein sehenswerter Kontrast zu der blauen Lackierung. Außen wie auch innen sind einige Retro-Elemente zu erkennen. So wird bewusst auf digitale Displays verzichtet und stattdessen auf analoge Instrumente gesetzt. Dennoch fehlt es keineswegs an moderner Technik. So wird der Zweisitzer über Sprachbefehle und spezielle Berührungssensoren gesteuert. Zudem erfasst ein Biometrie-System durchgehend den Zustand der Passagiere.

Durch eine Touch-only-Steuerung, einen Concierge Service und eine Navigation, die mit dem Terminkalender verknüpft ist, bietet sich dem Passagier eine gewisse Bequemlichkeit. Das Maybach Cabrio ist mit 24-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet, 5,7 Meter lang und 2,1 Meter breit.

 
Maybach 6 Cabrio

 

So nie erhältlich

Es wird vermutet, dass es den Maybach 6, so wie er präsentiert wurde, wahrscheinlich nie zu kaufen geben wird. Allerdings könnte er eine Inspiration für das neue S-Klasse-Coupé darstellen. Zudem könnte dem edlen Mercedes-Ableger ein eigenständiger Weg bereitet werden, wie es auch bei AMG geschafft wurde. Denn die sportliche Schwester begann zunächst auch damit, einige Serienmodelle zu modifizieren. Nun hat AMG aber mit dem Mercedes-AMG GT nach dem SLS bereits das zweite Modell präsentiert.

Vielleicht wird es genauso mit dem Maybach geschehen, sodass das Cabrio eventuell in ähnlicher Form erhältlich sein wird. Für ein Highlight wurde auf dem Oldtimertreffen aber auf jeden Fall gesorgt, in einer Zeit, in der mehr denn je über Elektroautos gesprochen wird.

 

Fotos: Daimler AG

We Love All Colors

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FCK
NZS

 

Foto: Delphotostock / stock.adobe.com

Das große Ajouré Gamescom-Special Teil 3!

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Heute gibt’s den dritten und zugleich letzten Teil vom großen Ajouré Gamescom-Special!

 

Kingdom Come Deliverence

 
Gamescom-Special

Du stehst auf mittelalterliche Rollenspiele? Dann hol dir gleich eines der besten, welches die Spielewelt je zu Gesicht bekommen hat. In Kingdom Come Deliverence bist du Henry, der Sohn eines Dorfschmieds und arbeitest, wie es damals üblich war, natürlich im Familiengeschäft. Eines Tages wird dein Dorf angegriffen und alle außer dir werden kaltblütig ermordet. Jetzt liegt es an dir, dein Dorf und deine Familie zu rächen und Einigkeit unter die Gemeinden Böhmens zu bringen.

Eine echte Simulation gab es selten in dieser Hinsicht, denn Magie und Drachen spielen hierbei keine Rolle – so wie es bei so manch anderem Vertreter des Mittelalter-Fantasy-Genres üblich ist. Allerdings brauchst du jetzt nicht zu denken, dass somit ein entscheidender Teil des Contents fehlt. Ganz im Gegenteil, denn durch den Fokus auf den Realismus ist eine unglaubliche Menge an Details ins Spiel geflossen.

Die Dialoge zwischen den Charakteren wirken echt und mit Emotionen gefüllt. Die Grafik sucht ihresgleichen und das Kampfsystem ist auf gut Deutsch gesagt der Oberknaller! Bleibt abzuwarten, inwieweit die Entscheidungen, welche du im Spiel triffst, auch auf das Spielgeschehen Einfluss haben.

Der Entwickler Warhorse Studios hat sich wahrlich selbst übertroffen und einen absoluten Must-have-Hit für PC, PS4; XBOX ONE, Linux und sogar Mac gelandet. Das Spiel befindet sich im Moment noch in der Vorbestellungs-Phase, aber das Warten wird sich für jeden eingefleischten Simulationsfan lohnen.

Keine Produkte gefunden. ist ab dem 13. Februar 2018 erhältlich.

 

Star Citizen

 
Gamescom-Special

Wenn du schon einmal Spiele wie Mass Effect angezockt hast, und sie dir gefallen haben, wirst du auch in Star Citizen ein Spiel sehen, welches dich unterhalten kann. Zugegeben: Das Setting ist so ziemlich das selbe, denn du befindest dich hier ebenfalls im Raumfahrtzeitalter. Allerdings sind die Ausmaße ganz andere.

In den normalen Kämpfen auf der Planetenoberfläche wirst du Boden- und Luftfahrzeuge betätigen können, welche mitunter mehrere Crewmitglieder benötigen, um optimal eingesetzt werden zu können. Außerhalb der Atmosphäre musst du allerdings wohl oder übel zum Raumschiff greifen, um nicht an deiner chronischen Kurzatmigkeit zu verenden. Im Prinzip sind dem Schlachtfeld keine Grenzen gesetzt, denn es wird dir möglich sein, zwischen den Planeten zu wechseln.

Den normalen Personenkampf, wie du ihn aus anderen First-Person-Shootern (fps) kennst, gibt es natürlich auch, sowie Schlachten in den eigentlichen Raumschiffen und Raumstationen.

Der „Ich hau dir auf die Fresse bist du stirbst“-Weg zum Erfolg ist aber nicht die einzige Beschäftigung, mit der du dich auseinandersetzen kannst. Der Handel spielt hier ebenfalls eine Rolle. Indem du mit anderen Spielern Handelsrouten eingehst, kannst du Bündnisse erschaffen. Wo wir dann aber wieder beim Plündern wären. Ein Transporter ist schließlich dazu da, damit du ihn ausrauben kannst.

Entscheide dich, ob Einzel- oder Mehrspieler eher dein Ding ist.

Zugabe!

Das große Ajouré Gamescom-Special Teil 1!

 

Fotos: Amazon / PR; Lev Savitskiy, Lukas Schulze / Freier Fotograf / Getty Images