Profitänzer Massimo Sinato kann nicht nur das Tanzbein schwingen. Wir haben ihn abseits von „Let’s Dance“ auf der Fashion Week in Berlin getroffen und finden: Der Herr hat Sinn für Mode.
Ganz der italienische Gentleman: Irgendwie lässig, aber dennoch verdammt schick präsentierte sich Massimo Sinato Anfang dieser Woche in Berlin auf der Mercedes Benz Fashion Week. Ein Look in Olive und Braun, der auf dem roten Teppich unter all den klassischen, dunklen Anzügen auf der einen Seite und den sportlichen Shirt-Jeans-Kombis auf der anderen auffällt.
Von Kopf bis Fuß top gestylt – wie es sich zum größten Mode-Event Deutschlands gehört. Wir haben den Look für euch hier nachgestellt.
Ein respektabler Mann ist nicht nur jemand, der sich selbst respektiert, sondern der auch von der Welt respektiert wird. Je mehr du der Mann bist, den andere wirklich um sich herum wollen, desto mehr Respekt bekommst du. Es gibt keine raffinierten Tricks, ein besserer Mann zu werden. Diese 20 Dinge helfen dir allerdings, ab sofort eine zu respektierende Persönlichkeit zu werden.
Die Art, wie du dich kleidest
Kleider machen Leute – die Wichtigkeit des männlichen Dresscodes kann gar nicht oft genug betont werden. du musst nicht die teuersten und modischsten Klamotten tragen, solltest aber ansehnlich aussehen. Zeige, dass du dich kümmerst und bemühst.
Tipp der Redaktion:
Hier können wir dir nur wärmstens ans Herz legen, deine Kleidung im Laden in deiner Stadt zu kaufen. Wer im Internet shoppt, hat oft nicht die Möglichkeit, andere um Rat zu fragen. Wenn du wirklich Wert auf dein Erscheinungsbild legst, solltest du dich im Geschäft professionell beraten lassen.
Deine körperliche Gesundheit
Du musst kein Bodybuilder oder Marathonläufer sein. Ein bisschen Workout kann dir allerdings langfristig gesundheitlich helfen. Es ist wichtig, zu zeigen, dass du dich auch um deinen Körper kümmerst. Wenn du bisher noch keinen Sport machst, beginne doch einfach mit einem 20-minütigen Spaziergang. Anschließend kannst du dich im Fitnessstudio anmelden, an einem Kurs teilnehmen oder in den nächsten Fußballverein wechseln. Beachte: Gesundheit schließt auch ein, dass du regelmäßig zum Arzt, Zahnarzt und Augenarzt gehst.
Deine Ernährung
Wie bei der Kleidungswahl, brauchst du hier nicht den neusten Trends und Modeerscheinungen zu folgen. Tue aber dein Bestes, um gesund zu essen. Esse, was deinem Körper gut tut – mehr Proteine als Kohlenhydrate, verbunden mit Früchten und Gemüse. Versuche, weniger Junk-Food zu essen. Probiere etwas Neues aus oder lerne, wie man kocht. Lade deine Freunde ein und biete ihnen ein selbstgekochtes Abendessen an.
Versorge deinen Körper mit gesunder Nahrung
Deine Lese-Gewohnheiten
Wenn du bisher in der Nacht nur Video-spiele spielst und Fernsehen guckst, dann nehme dir zur Abwechslung bitte mal ein Buch zur Hand. Lesen schürt deine Vorstellungskraft. Du brauchst nicht damit zu prahlen, was du liest. Aber es kann ein Weg sein, mehr Wert in deine Konversationen zu bringen. Lese etwas über Themen, die du liebst – es zeigt, dass du andere Interessen hast und hält deinen Geist aktiv. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, zur Nacht herunterzukommen und zu entspannen.
Deine Wahrnehmung der Welt
Niemand mag politische Wichtigtuer. Genauso wenig wie komplette Ignoranten. Du musst dir die Nachrichten nicht jeden Tag ansehen. Hin und wieder solltest du aber einmal reinschalten. Manchmal reicht es auch, eine Comedy-Show zu sehen. Mit der heute-show beispielsweise bleibst du wöchentlich informiert, was in der Woche passiert ist. Es ist wichtig, zumindest grundlegendes Wissen darüber zu haben, was in der Welt passiert. Suche eine Möglichkeit, das Wichtigste herauszufiltern.
Tipp der Redaktion:
Alle Folgen der heute-show gibt es auch online in der ZDF-Mediathek.
Deine Leidenschaften und Interessen
Es gibt einige Menschen, die ein sehr extremes Leben führen. Sie beschreiben es oft als „krank“ oder „krass“. Das Leben ist ein Abenteuer, aber wir müssen nicht alle am Abgrund leben. Hänge dich einfach leidenschaftlich in etwas, was du magst. Und sei darauf stolz! Lerne etwas Neues, zu dem du dir vorher nie die Zeit genommen hast. Vielleicht ist es eine neue Sprache, oder eine neue Fähigkeit. Es gibt tausend verschiedene Möglichkeiten. Du musst nur wollen.
7. Wie du eine Frau behandelst
Türen öffnen, auf die eigene Sprache achten, Frauen mit Respekt behandeln. Diese und noch viele weitere Möglichkeiten hast du, damit Frauen sich als etwas Besonderes fühlen. Das schließt ein, liebevoll zu seiner Freundin zu sein und ihr wirklich zu zeigen, wie sehr du sie liebst. Wir als Männer vergessen oft, wie wir unsere Gefühle ihr gegenüber kommunizieren sollten. By the way: Sage auch deiner Mutter, wie sehr du sie liebst!
Du nimmst Risiken auf dich
Lasse dein Testosteron nicht die Oberhand gewinnen und nehme dir nicht mehr vor, als du wirklich leisten kannst. Nehme kleine Risiken. Wenn wir nie Risiken auf uns nehmen, lernen wir nicht, wie in bestimmten Situationen zu reagieren ist und wie wir uns schützen können. Es ist okay, wenn du scheiterst – siehe es als Lehrstunde und nicht als etwas, was du für dein Ego tust.
Wecke deine Leidenschaft und gehe auch mal Risiken ein
Du verbesserst deine persönliche Geldpolitik
Wie viel Geld du in Euro besitzt, zählt nicht. Wichtig ist dagegen, wie du mit deinen Möglichkeiten lebst und ob du die Basis des Finanziellen verstehst. Schmeiße dein Geld nicht sinnlos aus dem Fenster. Unterrichte dich selbst in Sachen persönlicher Geldpolitik und respektiere deine Finanzen. Gehe dir gegenüber ehrlich mit deiner finanziellen Situation um und finde Wege, dein Geld für dich arbeiten zu lassen.
Du achtest auf deine Manieren
Sei höflich und authentisch: Erinnerst du dich daran, was deine Mutter dir gesagt hat? Sage immer „Dankeschön“ und iss mit geschlossenem Mund. Sei kein Rüpel, brülle andere nicht an. Sei nicht aggressiv. Lebe die Goldene Regel: Behandle andere Menschen nur so, wie du auch selbst behandelt werden möchtest. Das heißt nicht, dass du ein Schwächling bist, sondern zeigt nur, dass du mit anderen mit Würde und Respekt umgehst.
Du bist ehrenamtlich tätig
Viel Definitionsspielraum. Halten wir es einfach: Du bist ehrenamtlich und wohltätig, wenn du deine Zeit opferst und keine Erwartungen an einen Gegenwert hast. Nimm dir Zeit und helfe einem Freund, der dich braucht. Bringe jemandem etwas vollkommen umsonst bei. Es geht nicht immer ums Geld. Tue etwas Schönes für einen Unbekannten oder melde dich bei einem Event als ehrenamtliche Hilfskraft an. Am Ende bekommst du allerdings doch etwas für deinen Einsatz: Du hast eine Aufgabe und fühlst dich gut.
Deine Lebenserfahrung
In anderen Worten: Übe, was du predigst. Gehe raus und probiere neue Dinge aus. Liest du nur Ratschläge für dein Leben oder lebst du diese Ratschläge wirklich? Es muss nicht alles klappen, was du dir vornimmst. Der Punkt ist es, die Welt kennenzulernen und Erfahrungen mit anderen zu sammeln.
Du gehst raus und reist
Stehe auf, packe deine Sachen und reise in ein neues Land! Es kann sich um einen kleinen Roadtrip handeln oder gleich eine ganze Weltreise sein. Wenn du reist, reist du auch aus deiner Komfortzone und lernst dadurch etwas Neues, jedes Mal. Plane deine Reisen um Orte herum, die dich wirklich interessieren. Zuerst sollte der Wille kommen, ein Land zu besuchen. Anschließend folgt die Buchung. Wer sich lediglich auf die Pauschalreise-Vorschläge von Internetanbietern verlässt, kann nicht das erleben, was er vielleicht gerne möchte. Gleichzeitig solltest du auch hier nicht ins Extreme gehen. Als Tunesien-Pauschaltourist für den nächsten Urlaub eine Survival-Reise in den Dschungel von Brasilien zu buchen, ist gewagt.
Erweitere deinen Horizont mit Reisen
Du zeigst Dankbarkeit
Ein zu respektierender Mann ist dankbar für das, was er im Leben hat. Für manche sind Spiritualität und Religion der richtige Weg. Wenn du das nicht bist, spreche deine Dankbarkeit für Dinge einfach jeden Tag aufs Neue aus. Versuche, immer neue Dinge zu finden, für die du dankbar bist und sehe es als Herausforderung Menschen zu sagen oder zu zeigen, wie wichtig sie dir sind.
Du bist fähig, zu lieben
Dieser Punkt schließt dich selbst ein. Sei imstande, dich selbst so zu lieben, wie du bist. Wenn du dich selbst lieben kannst ist es auch einfacher, andere zu lieben. Habe keine Scheu davor, deine Liebe auch zu zeigen. Umarme jemanden (männliche Umarmungen zählen auch).
Dein Humor
Ein ehrenwerter Mann kann über sich selbst und mit anderen lachen. Bringe Menschen zum Lachen, aber nicht auf Kosten eines anderen. Kleine Witze und Scherze können die Stimmung auflockern und sorgen auch dafür, dass du dich besser fühlst. Frauen mögen es, wenn du sie zum Lachen bringst. Für manche ist es leicht, andere benötigen etwas mehr Übung.
Humor bezeichnen die meisten Frauen als eine der wichtigsten Eigenschaften an einem Mann
Du kannst verhandeln
Du musst kein schmieriger Geschäftsmann oder erfahrener Anwalt sein. Es ist wichtig, dass du vorbereitet bist und du genau weißt, was du willst. Vor dem Verhandeln solltest du dich in dieser Richtung ein wenig weiterbilden. Es gehört außerdem dazu, der anderen Person Respekt zu zollen. Verhandeln kann überall wichtig sein, denke beispielsweise an deine Beziehung. Wenn du die gegnerische Seite wirklich verstehst und nachvollziehen kannst, ist es einfacher, einen Kompromiss zu finden, der die Bedürfnisse beider befriedigt.
Du lächelst
Ein Lächeln ist ja angeblich das Fenster zur Seele einer anderen Person. Lachen ist ansteckend und Menschen lieben es, ein echtes Grinsen zu sehen. Woran du wohl eher selten denkst: Achte auch auf deine Zähne. Du musst sie nicht gleich bleachen lassen. Halte sie einfach sauber und frei von Essensresten. Gehe regelmäßig zum Zahnarzt, um deine Mundhygiene sicherzustellen. Lerne das Lächeln vor dem Spiegel und finde für verschiedene Situationen den passenden Ausdruck.
Dein Ego
Wir Männer fühlen uns schnell beleidigt und bedroht. Keine Gelegenheit, unsere Männlichkeit unter Beweis zu stellen, wird ausgelassen. Wir können ehrbare, selbstbewusste Männer sein, ohne gleich laut, direkt und aggressiv zu werden. In Wirklichkeit zeigt ein zu großes Ego nämlich nur, dass du auch große Unsicherheiten hast.
Tipp der Redaktion:
Dein Ego ist sehr entscheidend für die Wirkung auf andere Menschen. Bist du dir deiner Wirkung unsicher, so frage gute Freunde und Bekannte, wie sie dich einschätzen würden. Teils gibt es sehr verschiedene Ansichten dazu und Aspekte, auf die du alleine nicht gekommen wärest.
Du denkst kritisch
Es ist wichtig in der Lage zu sein, ein Problem lösen zu können. Wenn du deinen Geist darauf trainierst, komplexe Situationen bewältigen zu können, ist es auch einfacher, in Zukunft bessere Ideen zu finden und andere Unstimmigkeiten schnell zu überbrücken. Setze dir selbst eine Herausforderung. Suche beispielsweise nach einer neuen Geschäftsidee, egal, ob du sie umsetzen möchtest oder nicht. Dein Hirn muss schwitzen. Manchmal kommt eine neue Perspektive auf dich zu, die von enormem Nutzen sein kann.
Gib deinem Gehirn bewusst Anreize, um auch komplexe Problemstellungen lösen zu können
Unter dem Motto „Revolution Noire“ hatte sich das Label SOPOPULAR für die Mercedes Benz Fashion Week in Berlin angekündigt. Viel Schwarz wurde gezeigt, komplett revolutionär aber war die Mode zwar nicht, dennoch einer der Hingucker bei den Schauen.
Klassische Männermode in der Farbe Schwarz, klare Linien und Schnitte im simplen Design, das ein oder andere urbane Detail – Alles in Allem ist Designer Daniel Blechmann seinem altbekannten und vor allem erfolgreichen Stil eher treu geblieben. Hosen, Pullis und Jacken mit vielen Ledereinsätzen im lockeren Stil, die durch die dunkle Farbwahl und edlen Stoffe einen sehr eleganten Touch bekommen.
Für Fashion Week Verhältnisse zeigte SOPOPULAR extrem tragbare und alltagstaugliche Menswear – für den modebewussten, klassischen Mann. Ein bisschen revolutionär wurde es durch den dunklen Balken, den jedes Model über den Mund gemalt bekam. Hervorgestochen sind die zwei hellen Outfits auf dem Runway: Die aus PVC geschneiderten und fast durchsichtigen Capes waren in der dunklen Masse definitiv die Eyecatcher.
Die Liste der Rekorde von Sebastian Vettel ist lang. Zum viermaligen Weltmeistertitel gesellen sich unter anderem die meisten Grand Prix Siege in einer Saison und die längste Siegesserie absolut. Diesen Titel, wie auch noch einige andere seiner Rekordaufstellung, teilt er sich übrigens mit seinem Vorbild Michael Schumacher. Und genau wie dieser, wurde auch Vettel durch den Kart-Händler Gerhard Noack gefördert, der nach eigenen Aussagen weltweit die meisten Fahrer vom Kart-Sport in die Formel 1 gebracht hat. Auch Ralf Schumacher, Nick Heidfeld und Heinz-Harald Frentzen gingen schon durch Noacks Schule.
Auf den Kart-Sport folgten ab 2002 Erfolge in der Formel BMW und der Formel 3, 2007 dann der Wechsel in die Königsklasse des Rennsports: die Formel 1.
Hier setzte er seine Rekordserie fort. Eine seiner großen Stunden war der Große Preis von Italien in Monza. Mit der Scuderia Toro Rosso erfuhr er sich am 13. September 2008 beim Qualifying seine erste Pole-Position und war mit seinen 21 Jahren der jüngste Fahrer auf dem ersten Startplatz in der Geschichte der Formel 1. Im Rennen selbst legte er noch eins drauf und holte sich gleich noch den ersten Sieg seiner Formel 1-Karriere – und die Auszeichnung als jüngster Fahrer mit einem Grand-Prix-Sieg.
2009 folgte der Wechsel zu Red Bull Racing, der Rest ist Geschichte: 2010, 2011, 2012 und 2013 – viermal in Folge setze Vettel sich und sein Team auf den Formel 1-Olymp. Einen Triumphzug, den Vettel fortzusetzen gedenkt. Allerdings mit neuem Partner. Nach 15 Jahren Red Bull hat er sich einen neuen Schlitten gegönnt und lebt damit wohl den Traum vieler Männer: Im März 2015 geht er das erste Mal für die Legende Ferrari an den Start. Eine gewinnbringende Vereinigung? Wir dürfen gespannt sein.
Schnelle Autos und effiziente Technik begleiten Sebastian Vettel aber nicht nur in seinem Formel 1-Alltag. Auch als Testimonial umgibt er sich gerne mit ausgereiftem Design und innovativer Technologie, wie unter anderem die Zusammenarbeit mit der Marke Braun zeigt. Deren bekannter Claim „Designed to make a difference“ könnte sicherlich auch den ein oder anderen von Vettels Rennboliden zieren. Aber auch umgekehrt braucht man eine Gegenüberstellung nicht scheuen.
Sebastian Vettel ist aktuelles Testimonial von Braun
Wirft man zum Beispiel einen näheren Blick auf den Braun Series 9, für den Vettel aktuell wirbt, liest man Begriffe wie „SyncroSonic™-Technologie“ oder „Hyper-Lift“. Auch die Leistungswerte sind beachtlich: das Scherkopfsystem kommt auf beachtliche 40.000 Schneidebewegung in der Minute. Zum Vergleich (wenn er auch etwas hinkt, mögen die eingefleischten Formel 1-Fans es uns verzeihen): in der Formel 1 besteht ein Limit von 15.000 Umdrehungen/Minute. Eine Liaison die also durchaus passend ist und sicher auch den Damen Spaß macht. Privat eher sportlich und leger unterwegs, präsentiert sich Vettel in der aktuellen Braun-Kampagne als vollendeter Gentleman im schwarzen Slim Fit Anzug mit kantigem, rasiertem Gesicht. Der Braun Series 9 wurde für die effizienteste und angenehmste Rasur an 3 Tage Bärten getestet. Somit ist der perfekte Begleiter für Sebastian Vettel, der zwischendurch auch gerne mal einen 3-Tage Bart trägt. Definitiv Meisterklasse.
Dennoch freuen wir uns schon auf den ultimativen Vettel-Style: Und zwar im Renn-Overall, wenn im März die nächste Saison startet. Alle Termine findet ihr auf der Seite von der Formel 1.
Bis dahin haben wir noch einen Shopping-Tipp für euch.
Noch bis zum 31.01.2015 läuft die Geld-Zurück-Aktion von Braun, dem Experten für glatte Haut. Wie geht`s? Einfach einen Braun-Rasierer kaufen, Bon einschicken und bis zu 50 € zurückbekommen. Alle weiteren Informationen zur Braun Geld-Zurück-Aktion findet ihr auf der Seite von Braun oder auf den Teilnahmekarten im Handel.
Tipp für die Mädels: Diese Aktion gibt es auch für die Frauenprodukte von Braun!
Der Braun Series 9 wurde für höchste Männeransprüche entwickelt und überzeugt im Style durch seine intuitive Designtechnik und technisch durch die intelligente Sonic-Technologie, die jede Gesichtsform erkennt und sich automatisch der Dichte des Bartes anpasst. Um die verschiedensten Bartvarianten zu trimmen, kann der integrierte Präzisionstrimmer einfach nach oben geschoben werden. Für effiziente, hautschonende Rasurergebnisse – getestet an 3-Tage-Bärten.
Auch in diesem Jahr zeigte Designerin Frida Homann ihre Menswear Kollektion auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin.
Mode für die Herren, deren Schnitte weiblich wirken.
Schalähnliche Drapierungen und feminine Farbmuster übergeworfener Tücher. Eine Abwandlung aus dem Klassischem, deren Träger nicht nur modebewusst, sondern auch wahnsinnig reif wirkt. Im Gegensatz zu vielen anderen Designern in dieser Saison ist beim Modelabel DYN endlich mal Farbvielfalt erkennbar. Erdtöne und bunte Prints sind als Akzent gesetzt. Ein großes Kompliment muss man den gestrickten Oberteilen schenken: Kreative Flechtmuster, die nicht nach Großmutter Strickpullis ausschauen, sondern Stil und Geschmack beweisen.
An Außergewöhnlichkeit und Kreativität ist das Label SADAK wohl kaum zu übertreffen. Schrille Farben, effektvolle Muster und extravagante Schnitte. Auf der diesjährigen Mercedes Benz Fashion Week in Berlin ist dieses Werk wieder ein absoluter Hingucker.
Wer sich mit einem derartigen Style einmal auf die Straße getraut hat, will wohl nie wieder etwas anderes tragen. Mit diesen Stücken ergattert man ganz klar Aufmerksamkeit. Signalfarbe Rot, neben Schwarz und Weiss setzen mit den geometrischen Schnitten klare Linien. Was die Kollektion besonders ausmacht? Die abgefahrenen Statementsprüche wie „THUG LIFE“ und „FIND LOVE UPSTAIRS“. Und da zurzeit irgendwie alle Einhörner lieben, darf so eins, neben all den abgefahrenen Prints, natürlich auch nicht fehlen. Cool genug ist die Kollektion auf jeden Fall, genauso wie die ausdrucksstarken Models, die wie Gangster etwas beängstigend, aber mit dem richtigen Flavour über den Runway laufen. Starke Leistung, geile Beats. Eine Show, die Laune macht und der Fashion Week den gewissen Pep gibt.
Technologie von morgen –
Touchscreen auf dem Handgelenk?
Das könnte schon bald Zukunft sein, erhoffen sich die Entwickler des „Cicret Bracelet“. Ein Armband mit einem eingebauten Miniprojektor, der unser Smartphone-Display auf den Unterarm projizieren soll.
Ob das die Zukunft für unser Tablet ist?
Das „Cicret Bracelet“ setzt auf einen sogenannten Pico-Projektor, der die komplette Bedienungsoberfläche auf unseren Unterarm projiziert. Alle Gesten und Berührungen sollen von acht Kameras erkannt werden und die entsprechenden Funktionen an die App senden.
Das Bracelet kann somit Straßenkarten abrufen oder E-Mails lesen. On Top soll es auch telefonieren können, wenn es mit einem Smartphone gekoppelt ist. Das Armband hat einen eingebauten Mini-Lautsprecher und Mikrofon, um damit problemlos über Lautsprecher sprechen zu können.
Das Ganze soll es in zwei verschiedenen Optionen geben. Eine 16 und eine 32 Gigabyte Version sind geplant. Es soll laut Entwickler mit einer Android-Version auf den Markt kommen und zusätzlich eine Bluetooth- und WLAN-Verbindung integriert haben. Die Bänder wird es zum Start in zehn verschiedenen Farben geben, damit auch für jeden Geschmack was dabei ist.
Die Vorteile:
Man kann auch in der Badewanne das Smartphone nutzen, ohne dass es nass wird.
Kein lästiges Handy aus der Tasche ziehen.
Das Smartphone kann nicht mehr so oft aus der Hand fallen.
Wenn ich mein Smartphone verlegt habe, kann ich durch die Bluetooth Verbindung trotzdem ans Telefon gehen.
Aber alles noch Zukunftsmusik…
Die Entwickler des „Cicret Bracelet“ sind auf private Investoren angewiesen und rufen deshalb auf ihrer Homepage zur Spendenaktion auf. Wenn genug Budget gesammelt wurde, wollen sie den Prototypen auf den Markt bringen.
Die Modewoche ist eröffnet. Frisch im neuen Jahr können wir wieder dem Genuss kommender Herbst- und Wintertrends nachgehen. Nicht nur unzählige top gestylte Frauen, die dem Runway ganz euphorisch entgegen lächeln, sind hier zu sehen. Denn da Mode längst kein Frauending mehr ist, sind Männer hier in derselben Menge anzutreffen. Und die sind nicht weniger herausgeputzt und können es kaum erwarten, die neuen Styles zu begutachten. Typisch Fashion Week eben. Ladies and Gentlemen in ihrer schönsten, wenn auch oft übertrieben Verfassung.
Den Startschuss der Menswear liefert dieses Jahr das Label IVANMAN ab. Bahnbrechend, aber durchaus tragbar ist für den Designer Ivan Mandžukić typisch. Auch in seiner diesjährigen Herbst/Winter Kollektion. Mutige Farben wie Pink und Orange bestimmen neben herbstlichem Grün und Braun seinen Stil. Die Flexibilität liegt ganz klar auf seiner Oberbekleidung. Ein klassischer Hosenstil in Schwarz, den jedes der Models trägt. Neben all den farbenfrohen Outfits, sticht eines besonders hervor: Komplett in Beige gehalten setzt es einen Akzent in der ganzen Kollektion. Wieder die klassische Hose, im Kontrast zum Schwarz diesmal im hellen Ton und ein lässiger Wollmantel, der all der Eleganz einen sportlichen Kick gibt. Genauso werden die restlichen Outfits mit dem Gegensatz Lässigkeit und Feinheit charakterisiert.
Die ersten 3L, die mit Verbrauch nichts zu tun haben
Wenn die Tage kürzer werden und uns die Außentemperaturen dazu zwingen, geschwindigkeitsbegrenzte Winterreifen auf unsere Supersportler zu schnallen, haben wir nicht wirklich viel Anlass zur Freude, wenn wir auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Es sei denn, wir sitzen in Maseratis sicherstem Allwetterfahrzeug, seit der Geburt des ersten Maserati Quattroporte 1963.
Das Flaggschiff aus dem Hause Maserati kommt mit zwei Motorisierungen daher und zeigt den bekannten Zwei-Türer-Supersportlern, dass auch die Großen den Kleinen durchaus die Stirn bieten können, wenn der Quattroporte mit 307km/h auf einmal wie aus dem Nichts in unserem Rückspiegel auftaucht und freundlich aber bestimmend darum bittet, aus dem Weg zu gehen.
So viel Auto – so viel Antrieb!!
Maserati baut seinem größten Quattroporte ein 3.8L V8 Bi-Turbo- Triebwerk ein, welches das Koloss mit 530PS und 650Nm (710Nm im Overboost) in nur 4.7 Sekunden von 0-100km/h beschleunigt. Die 200er Marke erreicht dieser nach nur 14.7 Sekunden.
Wem dies eine Spur zu viel ist und wer gleichzeitig der Meinung ist, 3L sind völlig ausreichend, der wird mehr als glücklich, wenn er im kleinen Bruder Platz nimmt, – dem Quattroporte 3L V6. Auch dieser wurde selbstverständlich mit einem Bi-Turbo-Triebwerk ausgestattet. Der 3L V6 schafft die 307km/h zwar nicht ganz, arbeitet sich aber dennoch auf stattliche 285km/h hoch.
Entworfen wurden die Maschinen von Maserati Powertrain und eingesetzt von niemand anderem als der Hoheit persönlich: Ferrari. Zwei Namen, die durch deren Erfahrung und Können garantiert halten, was sie versprechen. Party-Deluxe auf deutschem Asphalt.
Der größte Feind des Supersportlers ist (neben der Polizei) die Tankstelle, denn in Sachen Verbrauch schnorchelt dieser gerne weit über der 13L-Marke durch die Gegend. Um diesem „Problem“ entgegen zu wirken, reduziert Maserati den Durst des Quattroporte um 20%. Doch damit nicht genug. Auch die Emissionen fallen wie der Russische Rubel um sagenhafte 20% im Vergleich zum Vorgänger.
Warum nicht mal was für die „Umwelt“ tun.
Wenn wir schon bei den „Wilden Zwanzigern“ sind, dann dachte sich wohl Maserati, warum nicht auch die Geschwindigkeit anheben. Gesagt, getan. Mit 200Nm mehr Drehmoment bringt es der neue Quattroporte auf 20km/h mehr, als sein Vorgänger.
Im Mittelpunkt des neuen Maserati steht neben dem Motor allerdings ebenfalls die große Kabine. Sowohl beim Vier- als auch beim Fünfsitzer-Layout strotzt der Quattroporte durch Handarbeit in Perfektion. Ausgestattet mit edlen Materialien, ein 8.4“ Maserati Touch-Control-Display (MTC), 10.2“ Bildschirme für Passagiere im Fond, Rückfahrkamera, WLAN und einem Audiosystem mit 15 Lautsprechern aus dem Hause Bowers & Wilkins bleiben kaum Wünsche offen. Bei den Linkslenkern lassen sich obendrein noch die Pedale verstellen. Wer dies allerdings benötigt bleibt abzuwarten.
Dominiert wird der neue Maserati durch die bekannte lange Nase und den Trident-Kühlergrill, der dem Quattroporte erst sein typisches Design verleiht.
Neue Maßstäbe setzt der Italiener ebenfalls in Sachen Qualität, Design, Entwicklung, Fertigung und Prozesskontrolle. Unter der Karosserie, und von den Augen auf den ersten Blick nicht zu erkennen, verbirgt sich neben einer 50:50-Gewichtsverteilung und einer Doppelquerlenker-Vorderachse ebenfalls eine Fünflenker-Hinterachse, welches zu Maseratis Statement passt und uns zum Anfang zurück führt: Sicherster Allwetter-Maserati ever.