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    Ajoure Blog Seite 247

    Smartphone Display reparieren – Selbst ist der Mann oder doch lieber der Weg zum Profi?

    Fast jeder von uns kennt es, eine hektische Bewegung und das geliebte Smartphone fällt unglücklich auf den Boden. Hat das Display dann einen Sprung, ist das für all diejenigen, die keine Versicherung für ihr Handy haben, eine teure Angelegenheit. Im Netz kursieren aber auch Methoden, mit denen man angeblich das Display selbst kostengünstig austauschen kann. Doch ist eine Selbstmontage qualitativ genauso hochwertig, wie die professionelle Anbringung eines neuen Displays?

    Wir haben Herrn Kurnaz, den Geschäftsführer des „Phonedoctor“ in Berlin-Steglitz beauftragt, das Display eines iPhone 5s auszutauschen und haben ihm dabei über die Schulter geschaut.
    Handy Display reparieren
    Die Reparatur des Displays startet bei dem Fachmann mit einem Grundcheck der Vorder-und Rückkamera, des Displays, der Hörmuschel, des Lichtsensors, sowie des Homebuttons. Dieser Grundcheck ist grundlegend für die weiterführende Reparatur, da das Smartphone bereits so stark beschädigt sein kann, dass ein Displaytausch rausgeschmissenes Geld wäre.

    Nun beginnt die eigentliche Reparatur des Displays. Falls du versuchen willst, das Display deines Handys selbst zu tauschen, benötigst du ein Display-Kit aus dem Internet. Die Preise eines Kits für ein iPhone 5s samt Anleitung und Werkzeug erhältst du ab 30 Euro. Die Preise variieren aber stark, es gibt auch Kits für ungefähr 100 Euro.

    Die Schritte – egal ob Fachmann oder Laie – sind die selben. Jedoch überschätzt der ein oder andere beim Gedanken, Geld zu sparen, seine handwerklichen Fähigkeiten.

    Der Fachmann sagt: „Viele Kunden kommen mit Geräten zu uns, die sie bereits versucht haben zu reparieren. In den meisten Fällen waren die Geräte durch den Amateur-Versuch so stark beschädigt, dass selbst wir nichts mehr retten konnten.“

    Aus der billigen Alternative wurde also leider oft ein teures Trauerspiel: Das Smartphone irreparabel und für die meisten noch viel schlimmer – alle Daten weg!

    Egal ob Geschäftsleute, Mütter oder sogar Regierungsbeamte, die Kunden von Herrn Kurnaz legen extrem hohen Wert auf ihre Daten. Deshalb arbeitet das Team des „Phonedoctor“ direkt vor den Kunden. Der Fachmann braucht für einen professionellen Wechsel des Displays ungefähr 20 Minuten, solltest du es selbst probieren, lasse dir auf jeden Fall genug Zeit.
    Handy Display selbst reparieren

    Smartphone Display tauschen – so funktioniert’s:


    Schritt 1:

    Das Gerät wird ausgeschaltet und dann mit dem Werkzeug die Pentalobe Schrauben gelöst, die das Display befestigen.

    Schritt 2:

    Das Display wird aus dem Rahmen gelöst und vorsichtig aufgehebelt.

    Schritt 3:
    Alle Bauteile des Displays müssen vom alten Display abmontiert werden.Hierbei ist extremes Fingerspitzengefühl gefordert. Die winzige Elektronik ist sehr empfindlich. Es kann schnell passieren, dass man Kontakte beschädigt, die dann später zu einem kompletten Ausfall des Gerätes führen. Mittels einer speziellen Erwärmung werden bestimmte Teile extra gelöst um eine unkomplizierte Abmontage zu gewährleisten.

    Schritt 4:
    Alle Bauteile des alten Displays werden nun auf das neue Display aufmontiert. Hierbei muss besonders auf die Reihenfolge der Montage geachtet werden.

    Schritt 5:
    Das neue Display mit den aufgesetzten Einzelteilen des alten Displays wird nun auf das iPhone langsam aufgesetzt und festgedrückt.

    Schritt 6:
    Die Pentalobe Schrauben, die das Display stabilisieren und befestigen, werden nun wieder eingeschraubt.

    Schritt 7:
    Das reparierte Gerät wird angeschaltet und geprüft. Alle Funktionen die durch den Displaywechsel geschädigt sein könnten, werden ausgetestet. Wenn Hörmuschel, Kamera, Display und der Lichtsensor funktionstüchtig sind, ist der Displaytausch erfolgreich durchgeführt worden.

     

    Smartphone Display reparieren
    Laut Herrn Kurnaz braucht es einiges an Fingerspitzengefühl, um ein Display korrekt zu tauschen. Die einzelnen Schritte erscheinen unkompliziert, sind aber in der Praxis alles andere als einfach. So erzählt Herrn Kurnaz über einen Ingenieur, der sich ein Display-Kit bestellt hatte, um sein Gerät selbst zu reparieren. Kurnaz: „Der Kunde kam mit seinem Gerät zu uns, weil es nach dem selbst durchgeführten Displaytausch nicht mehr funktionierte. Wir haben alles versucht, das Gerät samt wichtiger Daten zu retten. Keine Chance, der Kunde hatte das Motherboard ausversehen zerstört und somit einen Schaden von über 900 Euro.“


    Unser Fazit:

    Eine Eigenreparatur ist zwar möglich, du solltest aber schon handwerkliches Geschick beweisen. Bevor du also dein Handy komplett ruinierst, ist der Weg zum Profi der sichere Weg. Das kostet zwar ein paar Euro mehr, dafür kannst du dir sicher sein, dass dein Telefon auf höchster Qualität repariert wurde. Die professionellen Anbieter wie der „Phonedoctor“ in Berlin arbeiten sehr sauber und schnell, sodass du nach rund 20 Minuten bereits dein repariertes Smartphone mitnehmen kannst. Und das nicht nur bei einer Displayreparatur, sondern auch bei einem Wasserschaden oder Batterietausch.

    Übrigens gibt es den Phonedoctor dreimal in Berlin. Solltest du nicht aus Berlin kommen, kannst du auch einfach dein Handy einschicken und erhältst es zeitnah wieder zurück.

     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion

    Biometrische Polizei-Kameras für Streifenwagen?

    Ein Wagen wird im Rahmen einer Polizeikontrolle angehalten. Der Beamte steigt aus, nähert sich dem angehaltenen Fahrzeug und weiß nicht, dass die Person im Auto womöglich ein gesuchter Straftäter ist. Eine unberechenbare und äußerst gefährliche Situation entsteht. Die Gesundheit und das Leben des Gesetzeshüters stehen auf dem Spiel. Doch mit neuesten „High-Tech“-Erfindungen der Sonderklasse sollen jene drastischen Situationen demnächst deutlich reduziert werden.
     
    Iris wird über den Außenspiegel gescannt
     

    Neue Erfindung an der Carnegie Mellon University

    Forscher an der Carnegie Mellon University haben einen sogenannten Distanz Iris Scanner erschaffen, der schon im Vorfeld erkennen kann, ob es sich um einen gesuchten Täter handelt und eine gefährliche Situation möglich wäre. Der Distanz-Scanner sieht bereits aus der Entfernung in den Seitenspiegel, erkennt die Iris, scannt diese und gibt die Informationen weiter an die Polizei. Mit dieser neuartigen Erfindung soll in weiterer Zukunft das Leben der Polizisten geschützt bzw. auch gerettet werden. Unberechenbare Situationen sollen so eingedämmt werden.
     

    Das Prinzip des Distanz Iris Scanners

    Das Prinzip ist einfach. Es handelt sich um eine hochauflösende Kamera, welche auf den Seitenspiegel gerichtet ist und gleichzeitig die Umgebung scannt. Der Scanner versucht die Person im Seitenspiegel zu finden, damit die Iris erkannt werden kann. Mit dieser neuartigen Technologie soll es möglich sein, dass gefährliche Situationen der Vergangenheit angehören. Denn der Polizist weiß bereits im Vorfeld, ob es sich um einen Straftäter handelt oder nicht. Die hochauflösenden Kameras werden jedoch noch verkleinert; bislang können sie – auf Grund ihrer Größe – noch nicht in die Polizeifahrzeuge eingebaut werden.

     

     

     

    Nur noch eine Frage der Zeit

    Natürlich benötigt es dafür „High-Tech“ der Sonderklasse. Ein Seitenspiegel ist klein; die Iris darin zu erkennen und zu scannen beinahe unmöglich. Jedoch hat die Carnegie Mellon University bereits Prototypen erbaut, mit welchem das System funktioniert. Natürlich benötigt es noch einen Feinschliff und eine deutliche Verkleinerung der Kamera, das Prinzip wird jedoch erhalten bleiben. Wann die Forscher so weit sein werden, damit die neue Polizei-Kamera eingebaut werden kann, ist noch nicht geklärt. Die Frage ist aber nicht, ob die Technologie eingesetzt wird, sondern wann sie das Leben der Polizisten erleichtern soll.
     

    Eine deutliche Erleichterung

    Die neue Polizei-Kamera entschärft bereits im Vorfeld unberechenbare Situationen. Somit kann das Risiko einer Gefahr deutlich reduziert werden. Eine Erleichterung für all jene, welche im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit dem Polizeidienst nachgehen.
     

    biometrische Kamera für die Polizei

     

    Fotos: Carnegie Mellon University / cmu-bitometrics.org / YouTube

    Barttrends 2015: Die Top 8 Looks im Überblick

    Dass ein Bart voll im Trend liegt, da sind sich hierzulande die meisten Männer einig. Nur bei der Frage, welche Form die Bartfrisur haben soll, scheiden sich die Geister. Schließlich ist nicht jede Bartform für jeden Mann optimal geeignet. Im Sommer 2015 gibt es gleich mehrere Barttrends, mit denen Mann immer richtig liegt.
     

    Fu Manchu

    Barttrend Fu Manchu

    An asiatische Kung Fu-Kämpfer erinnert der sogenannte „Fu Manchu“. Hierbei wird der Bart im Grunde wie ein sehr dünner Schnurrbart gestylt, der sich aber neben dem Mund weiter nach unten – bis über das Kinn hinaus – fortsetzt. Zusätzlich wird er oftmals durch einen langen, spitz zulaufenden Kinnbart abgerundet.

    Wer den Bart im Material-Arts-Stil tragen möchte, lässt bei der Rasur zunächst nur einen dünnen Schnauzbart sowie an beiden Seiten des Mundes jeweils einen dünnen Balken stehen. Nach einigen Tagen – wenn die Haare lang genug sind – wird er richtig in Form gebracht.
     

    Schnäuzer

    Barttrend Schnäuzer

    Wieder im Trend liegt auch der klassische „Schnäuzer“ – der übrigens weit mehr Pflege benötigt, als es zunächst den Anschein hat. Ob er dick oder dünn ist, lang oder kurz oder die Enden gezwirbelt sind, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
     

    Normcore Look

    Bart Trend Normcore Look

    Von Brad Pitt bis Jürgen Klopp: Der „Normcore Look“ gilt als besonders lässig, verwegen und cool. Im Grunde ist dieser Barttrend ein Vollbart, der immer sehr gepflegt ist – jedoch ohne nach viel Aufwand auszusehen. Understatement und ein entspanntes, keinesfalls übertrieben durchgestyltes Lebensgefühl wird automatisch mit dem „Normcore Look“ assoziiert. Damit ein Vollbart authentisch und nicht „zu gewollt“ aussieht, sollte der Mann jedoch – im besten Fall – schon vorher eher maskulin erscheinen.
     

    Anker

    Bart Trend Anker

    Ein spitzer, kleiner Bart an der Kinn-Unterseite, zu einem dünnen, senkrechten Streifen in der Mitte des Kinns machen den „Anker“ aus. Weil dieses Bartstyling ein wenig an einen nach unten gerichteten Pfeil erinnert, wirkt es neckisch und auf sympathische Weise provozierend. Oft wird der „Anker“ noch mit einem Schnauzer kombiniert. Wer diesen Trend tragen möchte, lässt erst alles eine Zeit lang wachsen, rasiert dann die Wangen bis zur Unterseite des Kiefers glatt und bringt anschließend die Konturen mitsamt des kleinen Streifens in Form. Mit Pomade wird der Bart dann täglich optimal geformt.

     

    Spitzbart

    Spitzbart Barttrend

    Der „Spitzbart“ (oder „Goatee“) ist eine Version des klassischen Kinnbarts, der oft zusammen mit einem Schnauzbart getragen wird. Stars wie Ashton Kutcher sind bereits Fan.
     

    Henriquatre

    Rund um die gesamte Mundpartie läuft der „Henriquatre“, der Schnauzer und Kinnbart miteinander verbindet. Um den ovalen Bart zu bekommen, werden am besten bei einem bereits gewachsenen Vollbart der Wangenbereich rasiert und die äußeren Ränder in Form gebracht.
     

    Dandy Look

    Sehr gepflegt wirkt stets ein Bart im zeitlosen „Dandy Look“. Der Dreitagebart ist immer perfekt symmetrisch rasiert und absolut elegant. In der Regel wird ein kurzer Schnauzer mit einem kleinen Kinnbart kombiniert. Das sieht raffiniert und tadellos schick aus. Bereits vor einigen Jahrzehnten lagen Hollywoodstars wie Clark Gable damit die Frauen zu Füßen.
     

    Schifferkrause

    Schifferkrause Barttrend

    Die „Schifferkrause“ ist eine Variante des Kinnbarts, die sich ausschließlich an der unteren Kieferseite entlang zieht. Am einfachsten ist es, erst einen kompletten Vollbart wachsen zu lassen, dann oberhalb der Kieferlinie die Haare abzurasieren und die Unterseite in Form zu bringen.
     

    Fotos: © iStock.com/Panacea_Doll; © iStock.com/Pinkypills; © iStock.com/ezepov; Sfio Cracho / Shutterstock.com; PROKOPEVA IRINA / Shutterstock.com

    Minions – Filmkritik & Trailer

    Minions – Die Story

    Fast seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions, eine gigantische Schar kleiner gelber Einzeller, deren größter Lebensinhalt es ist, einem großen bösen Meister dienen zu wollen. Doch haben die gelben Kerlchen kein rechtes Glück, denn was sie auch anstellen, jeden ihrer Bosse segnet, oft nicht ganz ohne ungeschicktes Zutun der Minions, das Zeitliche. Und so stellt sich bald eine Lethargie ein, die alle Minions befällt und recht teilnahmslos vor sich hin existieren lässt.

    Doch eines Tages beschließt einer von ihnen, Kevin, daran etwas zu ändern. Gemeinsam mit Stuart und dem kleinen Bob macht er sich auf, einen neuen großen bösen Boss für die Minions zu finden.

    Als sie nach einigem Umherirren im Jahre 1968 in Orlando landen, werden sie endlich fündig. Die Superschurkin Scarlet Overkill (deutsche Stimme: Carolin Kebekus) ist begeistert von den Minions und möchte sie als Helfer. Doch gleich die erste Aufgabe der Minions ist eine harte Nuss. Sie sollen die Krone der Königin von England stehlen. Kevin, Stuart und Bob machen sich auch sofort an die Arbeit. Doch wer die Minions kennt, der weiß, dass das Chaos vorprogrammiert ist. Und so lässt der Ausnahmezustand nicht lange auf sich warten.

     

     

    Kumbaya – die Minions greifen an

    Pierre Coffin, Regisseur des Films und Sprecher fast aller Minions, hat es geschafft, mit „Minions“ ein stimmiges Prequel zu „Ich – Einfach unverbesserlich“ und „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ zu schaffen. Auch wenn die Kontinuität, der rote Faden in der Handlung, bisweilen fehlt, gerät die Geschichte, die im Schwerpunkt von den drei Minions Kevin, Stuart und Bob handelt, kurzweilig und unterhaltsam.

    Zu toppen vermag „Minions“ seine beiden Vorgänger (oder eher Nachfolger) nicht, mithalten kann die Vorgeschichte aber doch. Lediglich die Besucher des Films, die eine reine Slapstick-Nummer erwarten wie der Trailer sie zeigt, könnten enttäuscht werden. Denn der Trailer präsentiert nur die Vorgeschichte der Vorgeschichte. Und so wandelt sich die Erzählform des Films nach der ersten halben Stunde wieder zurück in ein klassische Modell und nimmt drei der verrückten Gelben, Kevin, Stuart und Bob, in den Fokus und erzählt deren Reise, auf der Suche nach „le Big Boss“.

    In Sound und Optik kann der Film ebenso überzeugen, auch wenn 3D bei dem Film nicht zwingend nötig ist und so richtig erst ganz am Ende (unbedingt bis ganz nach dem Abspann sitzen bleiben) Sinn macht.

     

    Alles Banana!

    Insgesamt ist mit „Minions“ ein guter Film entstanden, der sicher den hohen oder anders angesetzten Erwartungen mancher Zuschauer nicht gerecht wird. Für manch Erwachsenen mag der Film deutlich zu kindisch sein, für manch kleines Kind eine zu große Überforderung, bei all dem was passiert.

    Wer sich dennoch unvoreingenommen darauf einlassen kann, erhält einen rund 90-minütigen Trip in die verrückte, abgedrehte Welt der Minions und dürfte sich gut unterhalten fühlen.

     

    Minions Filmplakat
    Kinostart: 02. Juli 2015
     

    Kinoposter: Universal

    Asien feiert Premiere des neuen Porsche 911 GT3 RS

    Auf der Auto Shanghai feiert der neue GT3 RS seine Asien-Premiere und gibt sich als fünfte Generation von seiner besten Seite. Generell gehört Asien zu den wichtigsten Märkten für die Zuffenhausener, denn der Asiate hat durchaus guten Geschmack in Sachen Autos. Zwar liegen an den ersten drei Stellen der verkaufsstärksten Länder nach wie vor USA, Deutschland und Großbritannien, aber direkt dahinter auf dem vierten Platz kommt dann auch schon China. Zumindest für die Modelle 918 Spyder, 911, Cayman und Boxter. Packt man sämtliche Baureihen zusammen, landet China sogar auf Platz zwei, direkt hinter den USA, die Platz eins verteidigen.

    GT3 – ein Höchstmaß an Motorsport-Technologie. Mehr ist momentan nicht mehr möglich, wenn er seine hart erkämpfte Straßenzulassung nicht direkt wieder in Shanghai an den Nagel hängen soll.
     

    Porsche GT3 RS Heckansicht
     

    Eingefleischte Rennsport-Fans bekommen weiche Knie, wenn es um das Thema Nürburgring und Nordschleife geht. Legendär, berühmt, berüchtigt und hin und wieder Endstation für Piloten, die ihr Geschoss nicht im Griff haben. Den historischen Bestwert von sieben Minuten und 29 Sekunden stellte damals der Carrera GT auf und blieb seit dem unangefochten – bis der neue GT3 RS fluxkompensatormäßig neun Sekunden schneller durchs Ziel schoss. Sieben Minuten und 20 Sekunden – muss „Mann“ mehr wissen?

    Was treibt ihn an: Ein Vierliter-Sechszylinder-Aggregat mit 500 PS und stolzen 460 Newtonmeter Drehmoment. Handschaltung? Fehlanzeige! Ein spezielles PDK-Getriebe hämmert die Gänge gnadenlos ineinander. Mit seinem 4-Liter-Motor ist er der stärkste Saugmotor mit Direkteinspritzung in der Familie der 911er. Die 100er-Marke erreicht er nach 3,3 Sekunden, die 200er bereits nach 10,9 Sekunden. Dass das nicht bei einem Verbrauch von 3 Liter funktionieren kann, liegt auf der Hand. Dennoch können sich 12,7 Liter auf 100 Kilometer durchaus sehen lassen.
     

    Porsche GT3 RS von oben
     

    Zwar hat der 911 GT3 RS eine Straßenzulassung, wer aber das Glück hatte, in einem GT3 RS Platz zu nehmen, der weiß, dass man ihn nicht über Kopfsteinpflaster steuern möchte. Der Nordschleifen-Rekordhalter ist auf maximale Rennperformance abgestimmt und hat nicht wirklich viel Platz für Komfort. Im Gegenteil! Denn überall wurden gewichtsreduzierende Maßnahmen getroffen. Der Elfer hat ein Dach aus Magnesium bekommen, Motorhaube und vordere Kotflügen sind aus Kohlefaser und der Heckflügel und –deckel sind auf kohlefaserverstärktem Kunststoff. Ein Traum aus CfK könnte man sagen.

    Ziemlich leicht wird ebenfalls das Bankkonto, wenn man sich die neue Vorzeige-Rakete aus dem Hause Porsche zugelegt hat. Der Startpreis in Deutschland liegt bei: € 181.690.- (laut www.porsche.de). Stattet man seinen Elfer ein wenig aus, kommen allerdings einige Kosten dazu. So zum Beispiel das Porsche Communication Management (PCM) inkl. Navigationsmodul für € 3.147.-, Telefonmodul € 821.-, Liftsystem für die Vorderachse (kaum weg zu denken für den Straßenverkehr) € 2.975.-, eine Leichtbau-Batterie (Lithium-Ionen) € 2.261.-. Wer zudem noch schlecht sieht, kann sich für € 3.326.- LED Hauptscheinwerfer in schwarz inkl. Porsche Dynamic Light (PDLS) einbauen lassen.

    Et voilà: € 195.000.-

    Wir wünschen viel Spaß beim Herantasten an den Nordschleifen-Rekord.
     

    Porsche GT3 RS Front / Seite

     

    Fotos: Porsche PR

    Kitesurfen – der ultimative Kick für den Sommer

    Kitesurfen ist die neueste Sommersportart und findet in Europa immer mehr Anhänger. Denn ursprünglich stammt der coole Sport aus Hawaii. Das Kitesurfing beeindruckt mit wahnsinnig faszinierenden Aktionen auf dem Wasser. Besonders fesselnd sind Sprünge, welche bis 250m weit sein können.

    Wichtig ist die passende Ausrüstung für das Kitesurfing. Sie besteht aus dem Kiteboard, der Bar und dem Kite. Die am meisten verwendeten Boards sind heutzutage die Twin Tips, welche sich in beide Richtungen fahren lassen. Sie sind symmetrisch, flach und haben sehr scharfe Kanten. Die Bar besteht aus bis zu 30 Meter langen Sicherheits-leinen sowie Steuerungsleinen. Sie verbinden dich mit dem Kite und ermöglichen außerdem die Trenn-ung von dem Schirm. Zusätzlich benötigst du ein Trapez, welches du dir um die Hüfte schnallst. Damit dir nichts passieren kann, sind ein Helm sowie eine Prallschutzweste empfehlenswert.

    Du stehst mit beiden Beinen auf einem Brett und lässt dich von einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Wenn du das beherrschst, kannst du mit deinem Board abheben und mit dem sogenannten Kite über das Wasser schweben. Selbst wenn du ein Anfänger bist wirst du die sogenannten Basic Jumps sehr schnell beherrschen. Als Fortgeschrittener kannst du bald mit spek-takulären Drehungen in der Luft die Badegäste begeistern. In jedem Fall ist die richtige Technik sehr entscheidend. Als Kiter musst du mit verschiedenen Situationen zurecht kommen und die Windbedingungen richtig einordnen können. Gelingt dir das nicht, wirst du oft den weiten Weg bis zum Strand zurück schwimmen müssen.
     

    Kitesurfen Trend-Sport

     

    Doch wo kann man überhaupt Kitesurfen?

    Prinzipiell kannst du überall dort Kitesurfen, wo genügend Platz vorhanden ist. Besonders bekannt ist das Kitesurfing an der französischen Küste, den kanarischen Inseln und den Kapverden. Auch in Deutschland gibt es passende Plätze zum Kitesurfen an der Nord-see oder der Ostsee. Aber auch in Städten kannst du Kitesurfen, so wie zum Beispiel auf dem Berliner Wannsee.

    Damit das Kitesurfing bei dir schon bald easy und spielerisch aussieht, brauchst du neben Körperbeherrsch-ung und Kraft auch einiges an Mut gegenüber Wind und Wellen. Oft schneiden sich Anfänger an Seilen, bekommen ihr eigenes Board ab oder hängen hilflos in Bäumen fest. Deswegen ist es wichtig, dass du dir einen sehr breiten Strand zum üben aussuchst und dich von anderen Wassersportlern fern hältst damit es zu keinem Unfall kommt.

    Wenn du dich einmal mit dem Kitesurfen vertraut gemacht hast, wirst du davon nicht genug bekommen können. Die Sprünge lassen es überall im Körper kribbeln du schüttest Adrenalin aus und fit hältst du dich dadurch auch.

    Kitesurfen wird immer bekannter hier in Deutschland und wer es einmal vom Ufer beobachtet hat, der möchte es vermutlich so schnell wie möglich selbst probieren. Wenn du spürst wie der Wind dich immer schneller werden lässt und du ungezügelt über das Gewässer rauschst. Kitesurfen ist der Sommersport für 2015 mit einer garantierten Suchtgefahr!

     

    Anbieter

    Zum Starten empfiehlt sich ein Schnupperkurs, der z.B. auf mydays.de
    an verschiedenen Standorten Deutschlands angeboten wird.

    Vom Wasser in die Lüfte:

    Wingsuit – Pures Adrenalin

     

    Fotos: ©iStock.com/neotakezo; ©iStock.com/yulkapopkova

    Snapchat: Die besten Tipps und Tricks für den Messenger

    Wenn es darum geht, mit dem Smartphone tolle Chats zu erleben, gibt es zwei Apps, an denen heute kaum jemand mehr vorbeikommt. Snapchat und WhatsApp gehören weltweit zu den beliebtesten Chat-Apps und zumindest eine davon wird von fast jedem Smartphone-User verwendet. Dabei ist WhatsApp in Deutschland derzeit noch bekannter als Snapchat. Und das nicht unbedingt zu Recht. Denn Snapchat besitzt einige Vorteile gegenüber WhatsApp, die wir dir hier zeigen wollen.
     

    Warum Snapchat besser ist als WhatsApp

    Die Beliebtheit von WhatsApp beruht vor allem darauf, dass diese App nicht nur gut zu bedienen ist und eine nette Oberfläche besitzt, sondern schlicht und ergreifend auch mit zu den ersten ihrer Art gehört. Es ist selbstverständlich geworden, WhatsApp installiert zu haben, ohne dass hinterfragt wird, ob es bessere Alternativen gibt.

    Denn WhatsApp ist tatsächlich lediglich eine Chat-App mit einigen Extras. Snapchat ermöglicht hingegen zusätzlich den unkomplizierten und sicheren Austausch von Selfies und Momentaufnahmen, die sich nach einigen Sekunden selbst zerstören. Der Fotoupload bei WhatsApp ist komplizierter. Hinzu kommt, dass Snapchat international immer beliebter wird. Es ist also zu erwarten, dass sich diese Beliebtheitswelle auch in Deutschland immer weiter ausbreiten wird. Wer im Trend liegen möchte, sollte sich also bereits jetzt mit Snapchat auseinandersetzen.
     

    Tipps & Tricks für Snapchat-User

    Die Nutzung von Snapchat macht noch mehr Spaß, wenn du die besonderen Tricks und Kniffe verwendest, die dir die App bietet:

     

    1. Zoom in den Videos

    Snapchat Video Zoom

    Wenn du die neueste Version installiert hast, kannst du die Zoom-Funktion für die Videos verwenden. Hierzu musst du während der Aufnahme mit dem Finger nach oben wischen, um das Motiv größer darzustellen.
     


     

    2. Mehr Farbfilter

    Snapchat Farbfilter aktivieren

    Du kannst für deine Fotos mehr als die drei Filter verwenden, die dir in den Standardeinstellungen zur Verfügung stehen. Du gehst dazu in den Einstellungen auf “Mehr Möglichkeiten” und dann auf “Verwalten” und “Filter aktivieren”. Für den Erhalt der Filter musst du der App den Zugriff auf deine GPS-Daten gestatten und die Ortungsfunktion aktivieren.
     


     

    3. Ein Blitz für Selfies

    Snapchat Frontkamera Blitz aktivieren

    Selfies haben manchmal eine deutlich schlechtere Qualität als Fotos, die mit der hinteren Kamera aufgenommen wurden. Grund dafür ist das fehlende Blitzlicht. Snapchat bietet hierfür einen Ausgleich. Gehe dazu auf “Einstellungen”, “Mehr Möglichkeiten” und “Verwalten” und mache hier das vordere Display zu einem Blitz. Das funktioniert, indem der Bildschirm bei der Bildaufnahme einmal hell und weiß wird, sodass für deine Aufnahmen eine bessere Beleuchtung entsteht.
     


     

    4. Die Selbstzerstörung der Fotos ausschalten

    Snapchat Selbstzerstörung deaktivieren

    Snapchat ist bekannt dafür, dass sich die zugeschickten Fotos nach kurzer Zeit selbst zerstören. Du kannst dir aber den jeweils letzten Snap eines Kontakts einmal täglich wieder ansehen. Dazu gehst du auf “Einstellungen”, “Mehr Möglichkeiten”, “Verwalten” und “Wiederholen”. So aktivierst du die Möglichkeit der Wiedervorlage des Fotos.
     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion, Snapchat

    Die 8 besten Sommerdüfte 2015

    Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Zeit der Sommerdüfte. Egal, ob Du es eher orientalisch oder zitrus-frisch magst, Sommerdüfte sind in der Regel leichter und frischer als andere Parfums, die Blüten in der Herznote passen sich der Jahreszeit an und die Basis erinnert an warme Abende und Sonnenschein. Wir stellen Dir die acht besten Sommerdüfte 2015 vor, ideal für Ausflüge in den Biergarten und laue Sommerabende am See!
     

    Bulgari Man in Black

    BVLGARI - Man in Black
     

    Bulgari Man in Black ist ein starker, charismatischer Duft, dessen Duftnoten Rum, Iris und Leder beinhalten. Benzoinspuren in der Basisnote machen ihn zu einem würzig-holzigen Duft für jeden Sommertag – perfekt für einen Clubabend mit den Jungs oder das Büro. Bulgari Man in Black ist in drei Größen zu haben: 30ml für 50 Euro, 60ml für 65 Euro und 100ml für 89 Euro.
     

    Dolce & Gabbana The One for Men

    Dolce & Gabbana The One for Men
     

    The One gehört mittlerweile zu den Parfum-Klassikern. Der Herrenduft des italienischen Designer-Duos eröffnet mit Bergamotte und Basilikum, während die Basis mit Tabak und hellem Zedernholz männlich und stark wirkt. Ein klassischer Duft, der den Träger elegant und erwachsen wirken lässt – genau wie Werbegesicht Matthew McConaughey. Dolce & Gabbana The One for Men ist in der Größe 100ml für 59,95 Euro zu haben.
     

    Michael Kors for Men

    Michael Kors for Men
     

    Micheal Kors for Men ist ein etwas schwererer Duft, der seine Sommerlichkeit durch getrocknete Früchte in der Basisnote erhält. In der Herznote betört er durch Leder und eine Tabaknote, während Kräuter und Bergamotte diesen eleganten Duft abrunden. Michael Kors for Men ist in drei Größen zu kaufen: 40ml für 48 Euro, 70ml für 65 Euro und 120ml für 87 Euro.
     

    Givenchy Pi

    Givenchy Pi
     

    Die Zahl Pi steht für das Unendliche – der goldene Schnitt, der alles zu Perfektion führt. Der Duft aus dem französischen Modehaus Givenchy ist eine warm-orientalische Kompositon für den Abenteurer unter uns, der es gerne aufregend und leidenschaftlich mag. Kräuter wie Rosmarin geben dem Duft Frische, während Mandel und Tonkabohne ihn erden. Ein Duft für einen Abend an der Bar. Givenchy Pi ist in drei Größen zu haben: 30ml für 40 Euro, 50ml für 55 Euro und 100ml für 87 Euro.
     

    Versace Eros

    Versace Eros
     

    Der griechische Liebesgott stand Pate für diesen frisch-holzigen Duft, der leichte orientalische Einschläge hat. Die frischen Noten stammen von Apfel- und Zitrusnoten, Tonkabohne und leichte Blüten machen diesen Duft zum perfekten Begleiter für den modernen Helden – besonders im Sommer. Der perfekte Duft fürs Büro oder die After-Work Party. Versace Eros ist in drei Größen zu haben: 30ml für 45 Euro, 50ml für 63 Euro und 100ml für 75 Euro.
     

    Jil Sander Sun Men

    Jil Sander Sun Men
     

    Jil Sander Sun ist der Klassiker unter den Sommerdüften – die aromatisch-würzigen Duftnoten erinnern sofort an Strand, sonnengebräunte Haut und frisches Gras. Dieser Duft gehört in jedes Sommerduft-Badschränkchen und passt perfekt in die nächste Hitzewelle. Jil Sander Sun for Men ist in drei Größen zu haben: 40ml für 38 Euro, 75ml für 46 Euro und 125ml für 50 Euro.
     

    Hugo Boss Bottled Intense

    Hugo Boss Bottled Intense
     

    Während Boss Bottled ein klassischer Duft für jeden Tag ist, macht der große Bruder Intense richtig Krach. Weniger süß als das Original, ist dies ein luxuriöser, maskuliner Duft, der mit frischem Apfel und Blüten in der Herznote und Holznoten in der Basis daherkommt. Boss Bottled Intense ist in zwei Größen zu haben: 50ml für 60 Euro und 100ml für 89 Euro.
     

    Lacoste L.12.12 Blanc

    Lacoste L.12.12 Blanc
     

    Lacoste Blanc ist Teil der berühmten Polo-Shirt-Reihe von Lacoste. Blanc ist der klassischste Duft aus der Reihe, mit frischen Grapefruit-Noten, die mit Kräutern wie Rosmarin und Kardamom zu einem holzig-blumigen Duft gemischt wurden. Ein frischer Duft für den Sport oder einen Ausflug zum See. Lacoste L.12.12 Blanc ist in drei Größen zu haben: 50ml für 54 Euro, 100ml für 74 Euro und 175ml für 89 Euro.
     

    Fotos © soup__studio/iStock.com; Douglas

    Editorial: Go Snoopy by Criminal Damage

    Couture Crimainal Damage Peanuts Collaboration

    Photography: Ant Niinemae
    Model Male: Derrick appiah
    Model Female: Sara Grabek

     

    Gang Patch Sweat Black  Man: Gang Patch 82,90 €  Sweat Grey 82,90 € Woman: Snoopy House  leggings 54,90 €
    Gang Patch Sweat Black
    Man: Gang Patch 82,90 € – Sweat Grey 82,90 €
    Woman: Snoopy House Leggings 54,90 €

     

    Snoopy House Sweat 75,90 € and joggers 68,90 €
    Snoopy House Sweat 75,90 € – Joggers 68,90 €
     

    Snoopy Flag sweat 75,90 €
    Snoopy Flag Sweat 75,90 €
     

    Tee Crown 48,90 € Gang Patch Jacket 102,90 €
    Tee Crown 48,90 € – Gang Patch Jacket 102,90 €
     

     Characters top 48,90 € Characters leggings 54,90 €
    Characters Top 48,90 € – Characters Leggings 54,90 €
     

    Characters top 48,90 € Characters leggings 54,90 €
    Characters Top 48,90 € – Characters Leggings 54,90 €

     


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    Spy – Susan Cooper Undercover – Filmkritik & Trailer

    Spy – Susan Cooper Undercover – Die Story

    Eigentlich ist Susan Cooper (Melissa McCarthy) eine CIA Agentin. Sie hat auch täglich mit Top-Spionen zu tun, allerdings nur mit Headset und Rechner, um den Herren die entscheidenden Informationen mitzugeben.

    Als jedoch Susans Lieblingsagent Bradley Fine (Jude Law) getötet wird, der hinter einer Atombombe her war, die sich im Besitz der reichen Aristokratin Rayna Boyanov (Rose Byrne) befindet, muss die CIA feststellen, dass Boyanov die Identitäten aller aktiver CIA Agenten im Außeneinsatz bekannt sind.

    Als sich Susan freiwillig meldet und nach erster Skepsis den Auftrag bekommt, ist Super-Agent Rick Ford (Jason Statham) mehr als sauer. Für ihn gehören Frauen, im besonderen Cooper, nicht in den Außeneinsatz. Er möchte auf eigene Faust mit Boyanova und Co. aufräumen. Doch Susan hat sich ebenfalls in den Kopf gesetzt den Fall zu lösen.

     

     

    Viel Action auf verdammt alberne Art

    „Spy – Susan Cooper Undercover“ ist eine herrliche, zuweilen etwas arg alberne, Parodie auf all die ernsten Agentenfilme. Zum Glück verzichtet der Streifen auf die ganz platten Nummern und kann in den besonders gut gelungenen Szenen auch vollends überzeugen.

    Neben Hauptdarstellerin Melissa McCarthy, die mit ihrer kräftigen untersetzten Figur und ihrem unglaublichen komödiantischen Talent die Geschichte rockt, brilliert besonders Jason Statham. Der als beinharte Actionstar bekannte Statham parodiert den Typus Mann, den er in den meisten seiner Filme inne hat, unglaublich treffsicher und sorgt für viele tollen Szenen. Ebenso Jude Law, der hier in bester Bondmanier und -Outfit, eine sehr gelungene Performance hinlegt. Auch die weiteren, kleineren Nebenrollen sind fast komplett gelungen besetzt und so spielt das Ensemble gekonnt auf.

    Die Geschichte um Susan Coopers ersten Außeneinsatz gerät wunderbar kurzweilig. Die Spannungskurve und manch überraschende Entwicklung sind bestens gelungen. Von der fluchenden Melissa McCarthy über den prolligen Jason Statham, den vielen Actionszenen und gut pointierten Dialogen ganz zu schweigen.

     

    Gelungene Mission

    Mit „Spy – Susan Cooper Undercover“ ist eine Agenten-Komödie gelungen, die den schmalen Grad zwischen spannender Agentengeschichte und alberner Komödie gut auslotet und unglaublich unterhaltsam ist. Gradlinig und ohne zuviel um die Ecke denken, aber ungemein lustig.

     

    "Spy - Susan Cooper Undercover" ist eine herrliche Parodie auf all die ernsten Agentenfilme.
    Kinostart: 4. Juni 2015

     

    Kinoposter: 20th Century Fox