Ajoure Blog Seite 174

Die Ajouré-Kinotipps im November

Justice League

Aus der Riege der populärsten Superhelden haben sich The Flash, Cyborg, Wonder Woman, Aquaman, Superman und Batman zusammengeschlossen, um die Schurken in ihre Schranken zu weisen: Gemeinsam bilden sie die „Justice League of America“! Spezifisch dem Tyrannen Darkseid soll es in diesem Film an den Kragen gehen, denn ihm würde nichts lieber gelingen, als die Erde zu erobern. Justice League ist nicht nur eine Inszenierung für Nerds, die auf Comics abfahren – dank zahlreicher Action-Sequenzen und tollen Effekt-Umsetzungen kommen hier auch Fans von Fantasy und Abenteuer auf ihre Kosten. Durch die Besetzung der Hauptrollen mit Darstellern wie Ben Affleck, Jason Momoa oder Ezra Miller treffen Hollywood-Newcomer auf feste Größen: spannende Mischung!

Kinotipps im November

Kinostart: 16. November 2017
Filmlänge: 2 Std. 50 Min.
Genre: Action, Fantasy
Verleih: Warner Bros. GmbH

 

Suburbicon

Suburbicon spielt in den 50er Jahren der USA, in denen unauffällige Eigenheime, gepflegte Gärten und heile Familien nicht nur ein Muss innerhalb der wegweisenden Gesellschaft darstellen, sondern durchaus den Inbegriff des „American Dream“ definieren. Für eine Familie, die sich beispielhaft in diese herrschende Philosophie integriert hat, steht jedoch sehr bald alles auf dem Spiel: Nachdem sich ein Fremder Zugang zu deren Zuhause verschafft hat und der Einbrecher während seiner Tat ums Leben kommt, überschatten Rachegefühle und Kriminalität die Idylle der Opfer-Familie. Ob sie ihren Schein des „American Dream“ aufrechterhalten können? Humorvolle Komödie mit einem fesselnden Touch an Drama mit Matt Damon und Julianne Moore. Hier darf gelacht und mitgefiebert werden!

Kinotipps im November

Kinostart: 09. November 2017
Filmlänge: 1 Std. 45 Min.
Genre: Krimi, Komödie
Verleih: Concorde Filmverleih GmbH

 

Fotos: Warner Bros. GmbH; Concorde Filmverleih GmbH

Wie du durch Nichtstun deine Kreativität förderst und mehr erledigt bekommst

Wer kennt sie nicht, die so häufig zitierten Lebensweisheiten wie „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“, welche sich insbesondere an die Menschen richten, die gerne mal Dinge vor sich herschieben. Diese und andere Ratschläge werden stets mit ernster Miene sowie dem erhobenen Zeigefinger vorgetragen. So sollen Tagträumer, Faulenzer, Wolkengucker und „In-den-Tag-Leber“ ermahnt werden, keinerlei Zeit mit Nichtstun zu verschwenden. Denn wer nichts tut, erreicht auch nichts und verplempert wertvolle Lebenszeit. Wie du durch Nichtstun deine Kreativität fördern kannst:

Produktivität steht im Fokus unserer Zeit, Multitasking und rund um die Uhr mit irgendwas beschäftigt sein, um irgendetwas zu erledigen. Den Tag mit diversen Aufgaben so voll wie möglich zu packen, stets an einer Sache zu arbeiten, zeugt von Leistungsfähigkeit.

 

Expertenmeinung: Simples Nichtstun ist keine Zeitverschwendung

Entspricht es aber wirklich der Wahrheit, dass Phasen des Nichtstuns dazu führen, seinen Aufgaben nicht entsprechend nachkommen zu können, da es sich um simple Zeitverschwendung handelt? Experten haben hier eine erfreuliche Antwort für alle, die gerne mal die Seele baumeln lassen: Nein!

Einfaches Nichtstun, sogenannte Ruhephasen oder auch Chillout-Time fördern die Kreativität, füllen deine leeren Akkus wieder auf und führen letztendlich zu einer verbesserten mentalen Leistungsfähigkeit.

Doch wie kann das Nichtstun dazu führen, Dinge adäquater zu erledigen, wurden wir doch alle bereits in der Kindheit davor gewarnt, Löcher in die Luft zu starren, auf dem Sofa herumzulungern oder bis mittags im Bett liegen zu bleiben, um keine Zeit zu verschwenden?

 

Ständige Beschäftigung lässt keinen Raum für Kreativität

Die Antwort auf diese Frage präsentiert sich im Grunde recht schlüssig. Wer ständig beschäftigt ist, immer unter dem Druck steht, die ihm gestellten Aufgaben am besten noch vorgestern erledigt zu haben, der hat einfach keine Zeit, sich zu entspannen. Denn wie der menschliche Organismus nach körperlicher Anstrengung regelmäßige Ruhephasen benötigt, um neue Energie tanken zu können, braucht auch das menschliche Gehirn gewisse Auszeiten. Wenn du also nichts tust, sammelst du Energie und füllst den leeren mentalen Tank auf natürliche Weise wieder auf.

 

Nichtstun gibt Gedanken Raum, sich zu entfalten

In den Phasen des Faulenzens, Herumlungerns oder Nichtstuns erholt sich dein Gehirn und kann abschalten. Dies führt zu Entspannung. Der Blutdruck senkt sich, der Herzschlag wird verlangsamt, die Durchblutung wird gefördert. Diese Ruhephasen, in denen du einfach mal an gar nichts denken musst, bilden Raum für Kreativität. Kreativität ist der Grundstein von innovativen Lösungen und für einen Ideenreichtum, der sich nicht nur bei Menschen bemerkbar machen kann, die im Allgemeinen als kreativ bezeichnet werden. Kreativ kann nämlich jeder Mensch sein.

 

Die Lösung kommt im Schlaf

Auch die Redensart „Da sollte ich eine Nacht drüber schlafen“ ist den meisten Menschen wohlbekannt, und sie bringt es sozusagen genau auf den Punkt. Wenn dir zu einem bestimmten Problem absolut nichts Produktives einfällt, schlafe eine Nacht darüber. Denn möglicherweise präsentiert dir dein Gehirn am nächsten Morgen die ideale Lösung dafür auf dem Silbertablett.

 
Kreativität

 

Faulenzer als kreative Genies

Kreative Köpfe wie Leonardo da Vinci galten als Prokrastinatoren, die ihre Projekte aufgrund von Trödelei niemals rechtzeitig fertigstellen konnten. Dennoch zeigt sich in den Werken großer Künstler, dass Genialität Raum und Zeit zur Entfaltung benötigt. Auch – oder gerade weil – Leonardo da Vinci ein Tagträumer und Dinge-vor-sich-Herschieber war, zählt er ohne Zweifel zu den bedeutendsten Kreativköpfen der Menschheitsgeschichte.

 

Regelmäßige Schaffenspausen zur Entlastung des Gehirns

Zugegeben, ein absichtliches Übersehen von Dingen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt werden müssen, erweist sich in den meisten Fällen als keine gute Idee. Aber das regelmäßige Relaxen zwischen Schaffensphasen, also die kreativen Schaffenspausen, können dir mitunter helfen, neue Kraft zu schöpfen und adäquatere Problemlösungen auszuarbeiten. Denn wenn du dir dann und wann eine Pause gönnst, entlastest du dein Gehirn und schaffst Raum für Kreativität.

 

Kommt Zeit, kommt Rat

Um mehr Dinge erledigt zu bekommen, müssen Ideen und Gedanken reifen, das Abschweifen und die Assoziation führen oftmals zu ganz neuen Lösungswegen. Wir raten daher, dir für bestimmte Arbeiten Zeit zu lassen, Entwürfe eine Zeit lang unbeachtet liegen zu lassen, um sich zu einem späteren Zeitpunkt mit neuer Energie weiter damit zu beschäftigen.

Das mentale Innehalten war bereits Denkern und Poeten der Antike bekannt. Denn Faulheit kann im Grunde nicht als bloße Untätigkeit bezeichnet werden. Vielmehr ist sie Nährboden der Inspiration.

 

Regelmäßige Auszeiten und Schaffensphasen im Wechsel machen dich produktiver

Keinesfalls bedeuten diese durch Studien belegte Aussagen, dass stetige Unterforderung des Gehirns konstruktiv wirkt. Durch Nichtstun die Kreativität zu fördern bezieht sich demnach auf regelmäßige Schaffenspausen zwischen Phasen der Produktivität. So hat ein einfacher Spaziergang an der frischen Luft tatsächliche Auswirkungen auf deine Hirnaktivität. Hierbei kannst du die Gedanken optimal schweifen lassen, tief durchatmen und entspannen. Das Ergebnis sind verbesserte Reaktionszeiten und eine erhöhte Aufmerksamkeitsspanne. Du kannst dich also frisch und erholt wieder ans Werk machen. Der Schlüssel zum Ganzen ist hier der Wechsel zwischen Schaffensphase und Schaffenspause.

 

Gehirn im Leerlaufmodus gegen Stress, Hektik und Leistungsdruck

Das neuzeitliche Leben besteht zum großen Teil aus Terminen, aus Hektik und dem Druck, alle Aufgaben möglichst schnell erledigen zu können. Wer sich da zwischendurch mal Zeit nimmt, gilt schnell als Faulenzer. Aber wenn du dir bewusst Zeit nimmst, um absolut nichts zu erledigen, schöpft dein Geist neue Energie, Stress wird reduziert und sogar dein Immunsystem wird durch Nichtstun gestärkt.

Und wer ausschließlich auf seine zu erreichenden Ziele fixiert ist, der lässt sich selbst keinen Raum für neue, eventuell bessere Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten. Regelmäßiges Nichtstun kann mit einem mentalen Kurzurlaub verglichen werden. Die Gedanken schweifen ab ins Nichts und das Gehirn befindet sich in einer Art Leerlaufmodus. Dieser Modus hilft dir, dich gedanklich zu entspannen und sorgt für Erholung im Kopf. Dadurch können dann ganz neue Gedankengänge entstehen.

Mut zum Faulenzen lautet also die Devise. Weil Nichtstun keinesfalls verschwendete Lebenszeit ist, sondern eine Zeit, in der alles Mögliche entstehen kann. Denn um produktiv zu sein, brauchst du Ruhephasen, in denen du dich erholen und neue Energie tanken kannst. Zudem stellt die so entstandene „Leere“ Raum für kreative Einfälle und innovative Ideen zur Verfügung.

 

Fotos: 123ducu; Sunny / Getty Images

Die besten Fettkiller gegen deinen Bauchspeck

Spätestens, wenn der Sommer sich in großen Schritten nähert, möchten die meisten Menschen vor allem am Bauch abnehmen: Der Speck muss weg, wenn er über die Hose quillt und alles über den Winter zu eng geworden ist – doch wie geht man dabei am besten vor?

Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass es nicht möglich ist, gezielt an einer bestimmten Stelle Fett zu verlieren. Zwar kann die Muskulatur am Bauch sichtbar gestärkt werden, was die Optik ebenfalls verbessert – doch die Fettverbrennung findet am ganzen Körper statt. Somit werden beim Abnehmen auch andere Körperteile besser geformt.

 

Weg mit dem Speck am Bauch – doch warum ist dies so wichtig?

Einerseits haben die ungeliebten Pölsterchen am Bauch mit falschen Ernährungsgewohnheiten und zu wenig Bewegung zu tun, andererseits ist dafür häufig auch die Genetik verantwortlich: Tendiert man aufgrund seiner genetischen Voraussetzungen dazu, am Bauch etwas mehr anzusetzen, dann gestaltet sich das Abnehmen unter Umständen etwas schwieriger – unmöglich ist es aber ganz sicher nicht!

Ein dicker Bauch ist vor allem für Männer häufig ein Problem: Sie wünschen sich einen gestählten Körper, durchtrainierte Muskeln und natürlich ein Sixpack. Gleichzeitig geht mit einem dicken Bauch aber auch ein gewisses Gesundheitsrisiko einher: Zu viel Fett am Körper kann zu verschiedenen Erkrankungen führen, wie zum Beispiel Thrombose, Diabetes, Herzinfarkte, Alzheimer oder sogar Krebs. Weiterhin fühlen sich die meisten Menschen auch seelisch nicht wohl, wenn sie sich mit einem dicken Bauch in der Öffentlichkeit zeigen. Bei vielen Menschen wird das gesamte Selbstwertgefühl in Mitleidenschaft gezogen und man verändert seinen Charakter, wird schüchterner oder verlernt, auf das andere Geschlecht zuzugehen. Selbst normale Tätigkeiten, wie ein gemütliches Essen mit Freunden, können zu einer unangenehmen Angelegenheit – oder sogar zu einem körperlichen Kraftakt – werden. Keine Frage: Ein dicker Bauch kann das gesamte Leben zum Negativen verändern.

Wenn du etwas ändern möchtest, fange am besten heute damit an! Je früher du damit beginnst, den Bauchspeck loszuwerden, desto schneller kannst du dich über deine neue, trainierte Figur freuen!

 

Der erste Schritt zum Erfolg: Eine konsequente Ernährungsumstellung

Möchtest du nachhaltig am Bauch Fett verlieren, ist der wichtigste Schritt, die bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen und entsprechend umzustellen. Was wir unserem Körper zuführen, verwertet er entsprechend – überschüssige Energie kann er jedoch nicht verarbeiten und wird stattdessen als Fettpölsterchen gespeichert. Treibst du noch dazu keinen Sport und bewegst dich nur sehr wenig, reduziert sich der Energieverbrauch nach und nach auf ein Minimum und es wird immer schwieriger, Gewicht zu verlieren. Sorge also dafür, dass dein Körper das bekommt, was er verwerten kann und zudem genügend Nährstoffe enthält, um gesund zu bleiben.

Einer der wichtigsten Bausteine bei einer ausgewogenen, aber angepassten Ernährung ist eine ausreichende Proteinzufuhr. Proteine spielen eine zentrale Rolle, wenn es um den Fettabbau im Körper geht, gleichzeitig sorgen sie für ein effektives Muskelwachstum.
Es ist wichtig, dass du nicht nur Fett verlierst, sondern auch deinen Körper straffst und formst. Durch eine ausgeprägte Muskulatur wirkt deine Haut glatter, deine Körperhaltung wird nach und nach aufrechter und du fühlst dich insgesamt deutlich fitter.

Fettkiller

Möchtest du Kohlenhydrate zu dir nehmen, sollten diese aus Vollkornprodukten bestehen. In ihnen sind viele Ballaststoffe enthalten, die schnell satt machen. Darüber hinaus profitierst du von zahlreichen enthaltenen Nährstoffen, wie beispielsweise den Vitaminen B1, B6, E und B12. Vollkornprodukte sollten eine wichtige Basis in deinem Ernährungsplan darstellen, denn sie können sogar Erkrankungen vorbeugen und wirken sich unterstützend für das Abnehmen aus.

Achte auch darauf, wie du deinen Teller füllst: Dass zu fettige und zuckerreiche Speisen größtenteils tabu sein sollten, versteht sich fast von selbst. Doch auch die Zusammenstellung einer Mahlzeit auf einem gedeckten Tisch ist nicht unwichtig. Ideal ist, wenn dein Teller zur Hälfte mit Gemüse gefüllt ist. Es besitzt nicht nur viele Vitamine, sondern ist auch sehr kalorienarm und reich an Wasser. Darüber hinaus sind verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe darin enthalten, welche für den Körper ebenfalls eine zentrale Rolle spielen.

 

Ohne Bewegung geht nichts: Darum ist Sport ein wichtiger Fettkiller

Wenn du möglichst schnell und effektiv lästigen Bauchspeck loswerden möchtest, ist es sehr wichtig, dass du stets in Bewegung bleibst. Überprüfe dich einmal selbst und beobachte, wie viel du dich im Alltag tatsächlich bewegst: Nimmst du vielleicht das Auto zur Arbeit, sitzt größtenteils im Büro und gehst maximal wenige Meter am Tag durch die Wohnung oder ein Geschäft? Dann bewegst du dich nicht ausreichend und solltest unbedingt Sport in deinen Alltag einbauen. Du kannst beispielsweise damit beginnen, mehr zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen, doch auch regelmäßiges Training wird seine Wirkung nicht verfehlen.

Viele Menschen sind zeitlich stark eingespannt und finden häufig nicht genügend Zeit für Sport. Allerdings ist es dennoch wichtig, mehr Bewegung in seinen Alltag zu integrieren. Plane am besten ein bis zwei Mal eine feste Zeit pro Woche ein, die dem Training vorbehalten ist und nicht ausgelassen werden darf. So weißt du genau, wann es Zeit für Sport ist und du kannst alle anderen Termine drum herum planen.

Ideal für die Fettverbrennung geeignet sind vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren. Auch wenn du anfangs keine gute Kondition haben solltest, ist es wichtig, dranzubleiben, denn es kommt hierbei die Kontinuität an.

Als Ergänzung bietet es sich an, etwas Kraftsport in den Trainingsplan einzubauen, damit auch deine Muskeln vom Sport profitieren. Mache Sport zu einem festen Bestandteil deines Lebens – dann schmilzt der Bauchspeck von ganz allein!

Du kannst auch nebenbei viel erreichen:

So verbrennst du ganz automatisch Fett

 

Fotos:Tetra Images – Erik Isakson; Yuri_Arcurs / Getty Images

Geostorm – Kinokritik & Filmtrailer

Dank eines internationalen Teams aus Wissenschaftlern um Erfinder Jake Lawson (Gerard Butler) können die immer schlimmer werdenden Naturkatastrophen auf der Erde gestoppt werden. Mittels neuester Satellitentechnik wird dem Unwetter Einhalt geboten. Doch kaum da das Projekt erfolgreich abgeschlossen ist, wird Lawson auch schon vom Leitungsposten abgezogen und gefeuert.

Als sich jedoch ein paar Jahre später verheerende Fehlfunktionen am Dutch Boy genannten Satellitennetzwerk bemerkbar machen und ganze Dörfer und Städte zerstört werden, soll es der Held von einst, den man so schmächlich abserviert hatte, wieder richten.

Bald wird jedoch klar, dass es sich nicht um technisches Versagen, sondern gezielte Manipulation handelt. Und so spitzt sich die Lage auf der Erde und im Weltall zunehmend zu, denn Jake und sein Bruder Max (Jim Sturgess) müssen schnellstens herausfinden, wer und was dahintersteckt, um die ganz große Katastrophe zu verhindern.
 

 

Was stürmt mit dir nicht?

Der Geostorm, der die geballte Ladung Naturkatastrophen erzeugt, die wiederum neue Naturkatastrophen erzeugen, steht bevor. Und Gerard Butler mittendrin. Die beste Grundlage für einen Actionkracher, möchte man meinen.

Leider nur vermeintlich, denn Geostorm entpuppt sich als mittelprächtiger Mix aus Katastrophenfilm, Beziehungsdrama und Verschwörungstheorie und ist dazu unglaublich vorhersehbar und wenig innovativ.

Dabei sind die CGI-Katastrophenszenen durchaus ansehnlich und vermutlich das Beste am ganzen Film, auch wenn man ähnliche Szenarien bereits aus unzähligen weiteren Filmen kennt. Gut geraten ist auch die Musik, die aus der Feder von Hans Zimmer Nachwuchs Lorne Balfe stammt.

Damit hat es sich aber bereits mit den wirklich guten Dingen im Film. Denn Handlung, Dialoge, Motivation der Charaktere und nicht zuletzt das Spiel der Darsteller kann in so gut wie keinem Moment überzeugen. Geostorm erinnert an ein B-Movie mit zu großem Budget. Da nutzen auch ein Gerard Butler, Ed Harris oder Andy Garcia nichts. Denn eine Möglichkeit zu glänzen bleibt in diesem Streifen definitiv aus.

 
Geostorm
 

Für zwischendurch mal

Mit Geostorm wird ein Film, dessen Starttermin bereits mehrfach verschoben wurde, ins Rennen geschickt, der sich eher für einen Trashfilm-Abend unter Freunden, mit Bier und auf der heimischen Couch eignet. Über die Absurditäten und schlimmen Dialoge lässt sich dort herrlich lachen.

Für einen Besuch im Kino sprechen höchstens die schicken CGI-Effekte. Ob das reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 
Unsere letzte Kritik:

American Assassin – Kinokritik & Filmtrailer

 

Fotos: Warner Bros. GmbH

So kannst du eine offene Beziehung führen

Das Sexleben hat sich irgendwie festgefahren, du fühlst dich im Alltagstrott verhaftet. Betrügen ist nicht dein Fall; eine Trennung von deiner Freundin kommt für dich aber auch nicht in Frage. Eine offene Beziehung wäre doch die Lösung. nur wie sagst du es deiner Partnerin? Wir haben recherchiert und für dich Fakten zum Mythos offene Beziehung gesammelt.

 

Überlege dir, warum du eine offene Partnerschaft willst

Hast du Fantasien, die dir deine Partnerin nicht erfüllen kann? Brauchst du Abwechslung? Willst du dich sogar verlieben und suchst daher eigentlich sogar eine polyamore Beziehung? Du wirst deiner Freundin ganz genau erklären müssen, warum du diesen Schritt tun möchtest, um sie von der Möglichkeit zu überzeugen.

 

Wie sag ich es meiner Partnerin?

Fühle ein bisschen vor – du kennst deine Partnerin und weißt vielleicht schon ungefähr, wie sie dazu steht. Sucht euch einen neutralen Rahmen für euer Gespräch und lasst euch nicht stören. Sei auf jeden Fall ehrlich, offen und absolut aufrichtig zu deiner Partnerin. Und noch wichtiger: geh gut vorbereitet in das Gespräch. Überlege dir, was sie sagen oder fragen könnte, und welche Antworten du darauf hast.

 

Was tun, wenn sie nein sagt?

Überlege dir, wie wichtig es dir ist, eine offene Beziehung zu führen. Kannst du dir vorstellen, dass du sie betrügst, wenn sie eine offene Beziehung ablehnt? In diesem Fall ist es vielleicht besser, die Beziehung zu beenden? Ist sie dir wichtiger als die offene Beziehung? Dann geh den Kompromiss ein. Schlechte Lösungen sind nur unehrliche Lösungen.

 
Die 10 größten Fehler, die Männer in einer Beziehung machen können

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Sie hat ja gesagt! Der erste Schritt: Bekennt euch zueinander

Offene Beziehungen sind kein erster Schritt ins Single-Leben. Offene Beziehungen sind dazu da, sich auszuleben oder Fantasien umzusetzen, die man mit der Partnerin oder dem Partner nicht ausleben kann und das gegenseitig zu respektieren und füreinander und für sich selbst zu tun. Am besten ist es, für den Anfang eine Probezeit von einigen Wochen oder Monaten zu vereinbaren und am Ende nochmal gemeinsam zu überdenken, ob eine offene Beziehung der richtige Weg ist.

 

3 Grundregeln einer offenen Beziehung: Ehrlichkeit, Ehrlichkeit und Ehrlichkeit

Offen heißt nicht distanzierter – offen heißt, offen und ehrlich sein zu können. Das sollte in jeder Beziehung wichtig sein, aber in offenen Beziehungen ist Ehrlichkeit doppelt und dreifach so wichtig. Ehrlichkeit setzt ein bedingungsloses Vertrauen voraus. Durch Heimlichkeiten und Lügen kannst du dieses Vertrauen jedoch schnell zerstören.

 

Lege die Rahmenbedingungen klar fest

Eure Beziehung – eure Regeln. Überlegt euch gemeinsame Rahmenbedingungen, die für die offene Beziehung gelten sollen und mit denen ihr euch beide wohlfühlt: Willst du andere Personen in deine eigene Wohnung, dein engstes Lebensumfeld mitbringen? Willst du mit deiner Affäre auch befreundet sein? Wann nimmst du dir Zeit für deine Freundin? Wer sollen deine Affären sein und wo willst du sie kennen lernen? Überlegt euch, welche Hindernisse und Probleme euch begegnen könnten und welche Spielregeln ihr in diesen Situationen befolgen solltet. Manchmal hilft es auch, diese Spielregeln wieder rauszukramen und neu zu überdenken – Menschen und Situationen ändern sich und mit jeder Affäre wirst du an Erfahrung für dich und deine Beziehung reicher.

 
offene Beziehung

 

Lerne mit Eifersucht umzugehen

Anfangs ist die Idee vielleicht verlockend, dass du mit einer anderen Sex hast. Aber dann findet deine Freundin jemanden und in deinem Kopf geht es rund: kann der andere mehr als du? Ist er besser bestückt? Ist er witziger als du? Könnte sie sich am Ende vielleicht gar in ihn verlieben? Jetzt gilt es, cool zu bleiben: regelt im Vorfeld schon, was für die Beziehung exklusiv bleibt. Vielleicht bleibt das Kuscheln nach dem Sex nur dem Partner vorbehalten oder Dates, die nichts mit Sex zu tun haben. Und: versuche, dich für deine Partnerin zu freuen und freue dich darauf, wenn sie ihre neuen Erfahrungen mit in die Beziehung bringt, dass sie euch beiden zugutekommen können!

 

Verhüte

Du willst weder selbst krank werden noch deine Freundin anstecken. Nur Kondome können vor sexuellen Erkrankungen schützen. Besuche auch regelmäßig den Arzt, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist. Auch das gehört dazu, um ein Umfeld des Vertrauens zu schaffen.

 

Unterdrücke die Gefühle nicht

Wenn du eifersüchtig oder neidisch bist, dann gib es im Gespräch mit deiner Partnerin offen zu. Ehrlichkeit ist eben doch alles. Ein klärendes Gespräch oder neu ausverhandelte Spielregeln können zu einer gelungenen Partnerschaft beitragen und euer gegenseitiges Vertrauen stärken.

 

Fotos: Oleksiy Maksymenko; Image Source / Getty Images

Elon Musks leere Tesla-Versprechungen

Schon mit der Gründung von PayPal hatte der Visionär und Unternehmer Elon Musk eigentlich ausgesorgt, allerdings stürzt er sich stets auf neue Dinge und versucht, verschiedene Geschäftsfelder mit neuen Firmen zu revolutionieren. Wir haben schon über Hyper Loop und SpaceX berichtet, doch am meisten ist Elon Musk wohl aufgrund seines Unternehmens Tesla in den Medien zu sehen. Auch Tesla ist von Erfolgen gezeichnet, allerdings wirft die Autofirma mittlerweile ein paar Fragen auf, da Elon Musk nicht in der Lage war, alle seine Versprechen einzuhalten. Auch einige Investoren fangen mittlerweile an zu zweifeln.

 

1. Keine Gewinne

Eine der größten Probleme von Tesla ist wohl, dass die Firma keine Gewinne erzielt. Außerdem wirkt Elon Musk, als wäre das gar nicht sein Hauptziel, was viele Investoren unsicher werden lässt. Abgesehen von den Investoren beschweren sich auch viele andere Autohersteller, da sie schlichtweg nicht mit einem Konkurrenten mithalten können, der nicht auf den Gewinn achtet. Der Betriebschef von Porsche sprach in diesem Zusammenhang sogar schon von einem „unmoralischen Geschäftsmodell“. Elon Musk hatte zwar schon angekündigt, Gewinne machen zu wollen, dies ist allerdings noch nicht geschehen.

 

2. Die Produktion ist zu langsam

Das Versprechen, die Produktion von Tesla-Autos hochzufahren, kam schon öfter aus dem Mund des visionären Unternehmers, allerdings folgten dieser Aussage noch keine wirklichen Taten. Tatsächlich sind die Produktionszahlen immer noch unter den eigentlichen Ankündigungen. Im Jahr 2015 wurden beispielsweise 5.000 Tesla-Modelle weniger produziert als eigentlich gewollt, im nächsten Jahr waren es schon 14.000 Autos weniger als angekündigt. Ein wahrer Reinfall war die Produktion des neuen Tesla Model 3, von dem im dritten Quartal dieses Jahres gerade mal 300 Exemplare gefertigt wurden. Dies ist nicht nur problematisch, weil es so zu Lieferungsengpässen kommt, sondern auch, weil durch die Massenproduktion die Kosten pro Fahrzeug gesenkt werden könnten.

 
Tesla

 

3. Autonomes Fahren

Wenn man Elon Musk zuhört, könnte man meinen, die Autos von Tesla fahren schon ganz bald autonom. Das einzige, was es momentan allerdings gibt, ist ein Fahrassistenzsystem. Wirklich autonom fahrende Autos sind die Teslas allerdings noch nicht. Die Ingenieure, die bei Tesla arbeiten, sind mit dem Ehrgeiz ihres Chefs nicht wirklich einverstanden, was schon zu vielen Kündigungen geführt hat. Außerdem können die Fahrassistenzsysteme die eigentliche Sicherheit des Fahrers gefährden, da sie auch ablenkend wirken können.

 

4. Innovation

Die Entwicklungsabteilung von Tesla arbeitet ebenfalls nicht so perfekt, wie es der Schein vermuten lässt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Geländewagen Model X, der eigentlich 2014 herauskommen sollte, dies allerdings erst im Herbst 2015 tat. Das Gleiche scheint nun beim Tesla Semi-Truck zu passieren. Der Truck soll elektrisch angetrieben werden und somit die Emissionen von Lieferungen herunterschrauben, nur warten wir auch auf diesen Truck wieder vergeblich. Die Präsentation des neuen Wagens wurde nun schon das dritte Mal verschoben, begründet wird dies mit den Produktionsproblemen des Tesla Model 3.

 

5. Das Batterie Problem

Elon Musk hat Tesla nicht nur geschaffen um Autos zu bauen. Das große Ziel ist es, ein Wirtschaftssystem zu schaffen, das auf nachhaltige Energien zurückgreift. Deshalb produziert Tesla mittlerweile auch Solardächer und Speicher für den Strom. Allerdings wurden die Stromspeicher und die Autobatterien noch nicht erfolgreich miteinander verbunden. Deswegen liegt das Unternehmen selbst bei der Auslieferung von den Nebenprodukten weit hinter den eigentlich angestrebten Terminen.

Auch Elon Musk ist kein Ritter in weißer Rüstung, wobei das von einem Visionär auch nicht unbedingt verlangt wird. Das Problem ist jedoch, dass Elon sich bei vielen seiner Firmen auf Investoren verlassen muss, die bei fehlendem Umsatz gerne mal abspringen. Wir sind gespannt, wie die Projekte in Zukunft weitergehen, vielleicht macht Elon wieder alle glücklich, oder der Hype schwillt langsam ab.

Doch nur Gerüchte?

Tesla macht jetzt in Musikstreaming

 

Fotos: Tesla Presse

Smartphone auf dem Monitor darstellen – so geht’s

Das Smartphone kann mittlerweile schon mehr als viele Computer vor ein paar Jahren, außerdem gibt es wohl wenig Dinge, die so omnipräsent sind, wie die kleinen Super-Computer, die wir in unseren Hosentaschen mit uns rumtragen. Manchmal wäre es allerdings von Vorteil, die kleinen Smartphones mit den eigentlichen Computern zu kombinieren. So könntest du beispielsweise auf der Arbeit dein Smartphone benutzen, oder du lässt dein Smartphone laden, während du zu Hause am PC bist, ohne dass du von der Außenwelt abgeschnitten bist. Wie genau du dein Smartphone auf deinen Computerbildschirm übertragen kannst, zeigen wir dir mit Hilfe von zwei Programmen, die dir das ermöglichen.

 

Bildschirmübertragen mit Vysor

Vysor war eine der ersten Ansätze bei dem Vorhaben, das komplette Smartphone auf den Bildschirm zu übertragen und hat damit eine gewisse Vorreiterstellung. Die Einrichtung des Programms ist nicht sehr kompliziert. Zuerst installierst du die kostenlose Vysor App auf deinem Android-Smartphone. Daraufhin aktivierst du das so genannte USB Debugging in den Optionen. Diesen Reiter findest du unter den Sicherheitseinstellungen. Wenn du einen Windows-Computer hast, musst du noch den ADB-Treiber herunterladen, den du ebenfalls kostenlos aus dem Internet beziehen kannst. Solltest du einen Rechner von Apple haben, wird dieses Programm nicht benötigt.

Nach diesen Schritten kannst du im Chrome-Browser die Vysor App aktivieren. Sobald du nun die Vysor App auf deinem Smartphone aktivierst, bekommst du einige Anweisungen, die du ausführen solltest. Danach wird das Programm am Rechner gestartet und du brauchst nur noch ein USB-Kabel, um das Smartphone mit dem Rechner zu verbinden.

Nun wird die Smartphone-Oberfläche im Browser dargestellt, und du kannst sie benutzen wie dein richtiges Smartphone. Schade ist allerdings, dass die nützlichen Funktionen gesperrt sind, solange man die Gratis-Version von Vysor benutzt. Du kannst das Programm für alle Funktionen entweder für 40 Dollar kaufen oder für 1,99 Dollar pro Monat abonnieren.

 

Alternative ApowerMirror

Genau wie Vysor kostet auch ApowerMirror Geld, allerdings ist das Programm wesentlich professioneller und sollte von jedem benutzt werden, der sein Smartphone aus arbeitstechnischen Gründen auf den Monitor übertragen will. Das Programm ist das einzige aus unserer Liste, welches Apple- und Android-Geräte unterstützt. Die Einrichtung des Programms ist kinderleicht. Sobald du das Programm installiert hast, kannst du dein Smartphone über WLAN oder USB-Kabel mit deinem Computer verbinden. Du bekommst nun alle Benachrichtigungen, kannst mit deinen Freunden auf WhatsApp schreiben, und das sogar über die Tastatur von deinem Rechner. Außerdem kannst du auch Smartphone-Spiele auf deinem PC zocken und diese problemlos aufnehmen. Das Programm ermöglicht es dir sogar, per Knopfdruck direkt Screenshots von deinem Handybildschirm aufzunehmen.

Noch ist die Übertragung des Smartphones auf den Bildschirm nicht sehr weit fortgeschritten und es gibt keine guten kostenfreien Lösungen. Wenn du aber beispielsweise YouTube-Videos über Handyspiele drehen möchtest, sind diese Programme einfach Pflicht für dich. Für alle anderen ist es im Moment wohl nur eine nette Spielerei, für die sich das Geld eher nicht lohnt.

 
Das Smartphone des Jahres 2017

Das beste Smartphone des Jahres

 

Fotos: Klaus Vedfelt / Getty Images

HYPE ALARM – Die 10 YouTube-Videos mit den meisten Likes

Genauso wie es den HATE gibt, gibt es auch den HYPE. Und so machen wir uns heute auf, die Spitze YouTubes zu erklimmen und die zehn „besten“ Videos der Plattform zu beleuchten (Stand: Oktober 2017). Mach dich auf jede Menge Musikvideos gefasst… zehn um genau zu sein… warte mal.

 

Platz 10 – Sugar von Maroon 5

 
Auf Platz 10 ist eine wirklich einzigartige und tolle Idee für ein Musikvideo von den Herren von Maroon 5. Diese sind nämlich unangekündigt auf Hochzeiten gefahren, um dort zu performen. Das war nicht nur für die Brautpaare ein wunderbarer Moment, sondern hat auch gleich sieben Millionen Menschen vor ihren Bildschirmen das Herz erwärmt.

 

Platz 9 – Lean On von Major Lazer und DJ Snake feat. MO

 
Wie macht man ein Video, in dem wieder nur alle Leute zum Beat tanzen, individuell? Richtig, man macht genau das Gleiche wie immer, nur in Indien. Wir sind von der unglaublichen Kreativität beeindruckt. Wahrscheinlich ist das Video so beliebt, weil das Lied einfach ein toller Hit ist. Schließlich haben ganze acht Millionen Menschen das Video gelikt.

 

Platz 8 – Faded von Alan Walker

 
Warum muss sich jeder junge DJ in seinen Videos mit einem Tuch vor dem Mund und als geheimnisvoller Draufgänger präsentieren? Na ja wahrscheinlich, weil es so gut ankommt. Der böse Bube benutzt sogar Bengalos, da haben wir wohl einen echten Bad Boy gefunden.

 

Platz 7 – Sorry von Justin Bieber

 
Was auch immer Justin Bieber so leidtun mag, so wirklich interessieren tut uns das eh nicht. Allerdings hat das Video es so einigen Leuten angetan, denn mit ganzen neun Millionen Likes kommt Sorry ganz nah an Platz sechs heran. So viele schöne tanzende Frauen in sein Video zu packen, steigert wohl zwangsläufig die Beliebtheit.

 

Platz 6 – Uptown Funk von Mark Ronson feat. Bruno Mars

 
Dass Bruno Mars sich in diesem Video selbst sehr heiß findet, liegt wohl auf der Hand. Da kann er wohl nicht der Einzige sein, denn schließlich ist es Platz sechs der Videos mit den meisten „Mag ich“-Angaben auf YouTube. Stellt sich nur noch die Frage, wie Bruno Mars und Jupiter Jones verwandt sind.

 

Platz 5 – Hello von Adele

 
…darkness my old friend, I’ve come to talk with you ag… was soll das heißen, so geht das nicht? Achso, von Adele. Na dann… Als einzige Frau im Ranking hat sie mit knapp 12,5 Millionen Likes die goldene Mitte besetzt und ist somit Platz 4 dicht auf den Fersen.

 

Platz 4 – Shape of You von Ed Sheeran

 
Wir denken jetzt einfach mal laut… Shape of You ist gerade mal dieses Jahr veröffentlicht worden, am 30. Januar um genau zu sein, und ist schon auf Platz vier der am besten bewerteten YouTube-Videos? Hut Ab.

 

Platz 3 – Gangnam Style von Psy

 
Ach nee… wen haben wir denn da? Ein alter Bekannter des HATE-ALARMS. Na gut, es ist keine Überraschung, dass der 1444-tägige Rekordhalter für Platz eins, mit 13,5 Millionen Likes, auch einige Hates abbekommen hat. Richtig gehört 1444 Tage war Gangnam Style auf Platz eins dieser Liste bis…

 

Platz 2 – See You Again von Wiz Khalifa feat. Charlie Puth

 
Fast and the Furious 7 ist und bleibt auch mit diesem Song ein schlechter Film. Aber ja, wir haben See You Again auch gelikt. Ganze 332 Tage stand der Megahit von Wiz Khalifa auf dem oberen Treppchen. Mit knapp 17 Millionen Daumen nach oben vollkommen verdient.

 

Platz 1 – Despacito von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee

 
Wir schreiben den 12. Januar 2017. Der Tag, der später als das Jüngste Gericht in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Denn an diesem Tag ist es passiert. Despacito. Sage und schreibe 22,5 Millionen Likes wurden abgesahnt und Daddy Yankee wurde sich langsam über den peinlichen Klang seines Namens bewusst.

Das waren sie, die zehn beliebtesten Videos. Zumindest die zehn meistgelikten Musikvideos. Die Nicht-Musikvideos mit den meisten Daumen nach oben fangen erst ab Platz 85 an. Die Top-Liste wird angeführt vom brasilianischen YouTuber whinderssonnunes mit seinem Video „Criança de Rico e Criança de Pobre“, das bis jetzt 3 Millionen Likes erzielt hat.

 

Fotos: Westend61 / Getty Images

E-Sports bei Olympia 2024?

Gaming wird von der Gesellschaft immer mehr anerkannt, was vor allem mit der professionellen E-Sport-Szene zu tun hat. Die Jugend ist das Herz und die Seele des Zockens, sie spielen die Spiele und schauen den professionellen Spielern und Streamern bei Turnieren zu. Das Fernsehen wird von der Jugend immer mehr boykottiert und viele Unterhaltungsbranchen erreichen die Masse nicht mehr, wie sie es früher getan haben. So langsam fällt den Investoren auf, wo sich das Interesse der jüngeren Leute hin verlagert hat. Das kann man nämlich ganz einfach feststellen, wenn man sich die Umsätze der jeweiligen Unterhaltungsmärkte anschaut, die bei Computerspielen schon seit einigen Jahren beinahe exponentiell ansteigen. Mittlerweile ist es soweit, dass Visionäre von der Teilnahme des E-Sports bei den Olympischen Spielen 2024 sprechen. Was hat es damit wirklich auf sich?

 

E-Sports bei Olympia nicht mehr nur Zukunftsmusik

Die Olympischen Spiele im Jahre 2024 werden wohl wahrscheinlich in Paris stattfinden, nachdem Hamburg nach einer Bürgerbefragung die Bewerbung zurückgezogen hat. Doch zuerst kommen die Olympischen Spiele 2020 nach Tokyo, bei denen schon einige neue Sportarten hinzukommen. So werden wir in drei Jahren erst einmal Karate, Sportklettern, Skateboard und Surfen bei den Olympischen Spielen sehen, außerdem sind Baseball und Softball wieder mit von der Partie. Diese Neuerungen heizen natürlich die Diskussion über weitere Sportarten, die 2024 dazu kommen könnten, an.

Anfangs mag E-Sports als olympische Sportart wohl etwas befremdlich klingen, laut dem Guardian dürfen sich die professionellen Zocker allerdings für das Jahr 2024 wirkliche Hoffnungen machen. Viele Athleten und Sportpsychologen, die sich mit professionellen Gamern beschäftigen, sind der Meinung, dass auf den Athleten die gleiche Belastung liegt, wie auf herkömmlichen Sportlern. Auch wenn die Zocker nur eine Maus bewegen und Tasten drücken, so müssen sie täglich bis zu zwölf Stunden trainieren, brauchen unglaublich schnelle Reaktionszeiten und müssen stets gut im Team spielen können.

Die Entscheidungen über die Olympischen Spiele werden von einem relativ konservativen Rat getroffen, allerdings ist sich selbst dieser Rat bewusst, dass man die Interessen der Jugend nicht einfach ignorieren darf, zumindest nicht auf lange Sicht.

 
Olympia

 

Keine Sicherheit, aber eine gute Chance

Eine konkrete Zusage gibt es noch nicht, es handelt sich momentan auch eher um Spekulationen. Die Beliebtheit des E-Sports ist allerdings schon lange etwas sehr Konkretes. In den letzten Jahren stiegen die Zuschauerzahlen und die fließenden Gelder stets an. Laut CNN soll es weltweit circa 292 Millionen E-Sports-Fans geben, letztes Jahr waren es noch 204 Millionen. Die Gesamterlöse aus dem E-Sports-Sektor, die durch Übertragungsrechte, Merchandise und Ticketverkäufe eingebracht wurden, stiegen innerhalb eines Jahres von 325 Millionen auf 463 Millionen US-Dollar an.

Auch wenn das internationale Olympische Komitee als sehr konservativ gilt, so könnten solche Einnahmesummen doch eine gute Überzeugung darstellen. Die asiatische Version der Olympischen Spiele, die sogenannten Asienspiele, welche im Jahr 2022 stattfinden werden, werden E-Sports das erste Mal in ihre Reihen aufnehmen. Bei diesen Spielen handelt es sich um die zweitgrößte Multi-Sportveranstaltung der Welt, es ist also ein wirklich großer Schritt für die E-Sports-Welt.

Die Diskussion über E-Sports bei den Olympischen Spielen ist also schon relativ weit fortgeschritten und es scheint, als wäre die Aufnahme irgendwann unvermeidlich.

Die Ausrüstung macht’s!

Die Gaming-Hardware Highlights 2017

 

Fotos: Erik Tham; Ron Watts / Getty Images

American Assassin – Kinokritik & Filmtrailer

In Feierstimmung, weil gerade frisch mit seiner Freundin verlobt, will Mitch (Dylan O’Brien) eigentlich nur Cocktails an der Strandbar holen, als Schüsse fallen und Panik losbricht.

Eine Gruppe Terroristen stürmt den Strand mit schweren Waffen und bereitet ein Blutbad unter den Touristen, die Opfer willkürlich abgefeuerter Kugeln werden. Als Mitch in Richtung Wasser zu seiner Freundin rennt, sieht er sie nur noch tot zusammenbrechen.

18 Monate später ist aus dem lebensfrohen Jungen ein brutaler Einzelgänger geworden, der alles daran setzt Rache zu nehmen. Doch sein Tun bleibt nicht unbeobachtet und so greift ihn das CIA bei einem seiner Alleingänge auf.

Um nicht weggesperrt zu werden, lässt er sich auf einen Deal ein und tritt einer Spezialeinheit bei, die sich unter der Leitung von Kriegsveteran Stan Hurley (Michael Keaton) auf Terrorbekämpfung spezialisiert hat. Hier erhält Mitch weitere Ausbildung, um zum perfekten Elite-Agenten gegen das Böse zu werden. Und bald steht der erste Einsatz an, denn hinter mehreren brutalen Anschlägen steckt eine großangelegte Verschwörung.

 

 

Jugendlicher Elite-Agent sucht… Rache

Basierend auf der gleichnamigen Buchreihe ist American Assasin der (mögliche) Auftakt für eine neue Agentenreihe, in der ein von Rache Getriebener Jagd auf das Böse macht.

Im Film, der vor allem die Entstehungsgeschichte des Elite-Agenten Mitch Rapp zeigt, geht es heftig zur Sache. Jede Menge Action und Morde erwarten den Zuschauer. Dafür bleibt die tatsächliche Geschichte banal, trotz mancher Ansätze, die Handlung ausgefallener und überraschender zu machen. Die Erzählweise selbst schwächelt an einigen Stellen, und das Geschehen wird in erster Linie von bereits erwähnter Action vorangetrieben, die eine der Stärken des Films darstellt.

Eine Weitere ist das Zusammenspiel von Michael Keaton und Dylan O’Brien. Wann immer sie aneinandergeraten, wertet das den Film ungemein auf. Das Spiel der Beiden miteinander zählt deshalb zu den eindeutigen Highlights des Streifens. Andererseits ist O’Brien wiederum auch eine klare Schwäche des Films.

Passt nämlich zu Beginn sein jugendlicher Charme und sein unbedarft wirkendes Äußeres noch hervorragend, wirkt seine finale Verwandlung zum gestählten Elite-Agenten nicht mehr allzu überzeugend. Den kurzen Zwischenpart des verbissenen Einzelkämpfers mit wild wucherndem Bart und viel Verzweiflung kann man ihm durchaus abnehmen, wirkt er doch wie einer, der zwar erfolglos, aber voller Rachegelüste in den Kampf zieht.

Wenn er hingegen als Drei-Tage-Bart tragender und frisch frisierter Jüngling zwischen all den gestandenen Männern auftritt, zwar durchtrainiert, aber viel zu glatt und dünn, dann will man ihm den Mann, der so viel durchgemacht und nun so lange trainiert hat, um endlich in einen Einsatz zu starten, nicht so recht abkaufen. Und das, obwohl er nicht zwingend schlecht spielt.

 
American Assassin

 

Viel Action, wenig Inhalt

Alles in allem bleibt American Assassin relativ belanglos. Einige toll gemachte Momente wechseln sich mit einigen weniger tollen Momenten ab. Die Guten jagen die Bösen und es wird geschossen, gekämpft und gestorben.

Wer auf einfache Actionkost steht, die irgendwo zwischen Jack Ryan, James Bond und Jason Bourne angesiedelt ist, dabei aber an keinen der drei heranreicht, der dürfte trotzdem Spaß haben.

Mach jetzt den vier Punkte Filmcheck!

4up – Der vier Punkte Filmcheck: The Counselor

 

Fotos: StudioCanal Deutschland