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    Ajoure Blog Seite 234

    Klassisch avantgardistisch im Stil von Brachmann

    Ein schlichtes Design das trotzdem auffällt? – Dass dies möglich ist, zeigte uns Jennifer Brachmann in ihrer Show für ihre Herbst / Winter Kollektion 2016/2017 auf der Fashion Week. Unterlegt mit fröhlicher Rockmusik wurde ein Outfit nach dem anderen präsentiert – jedes auf seine eigene elegante Art und Weise besonders. Nach und nach erkannte man auch die vielen Details, die Jennifer Brachmann in jedem Kleidungsstück durch verschiedene Realitätsebenen gesetzt hat.

    Mit dieser Kollektion ist es der Designerin gelungen, den Zuschauer gleichermaßen zu täuschen, als auch zu überraschen: Zu Beginn sieht man schlichte und elegante Herrenbekleidung, wie es typisch für das Label ist. Doch beim näheren Hingucken entdeckt man schnell die Raffinesse der Arbeit: Jennifer Brachmann hat sich für die diesjährige Herbst-/Winterkollektion von Franziska Stünkels experimenteller Fotografie inspirieren lassen. Kurz gesagt, sie arbeitet mit verschiedenen Realitätsebenen, die jedem Stück der Kollektion seine Einzigartigkeit verleihen.

    Auch Einflüsse aus ihrem vorangegangenen Architekturstudium sind in den Outfits klar und deutlich zu sehen. So arbeitet sie beispielsweise mit architektonischen Linien und klaren Achsen und fügt kleine aber gezielt gesetzte Details durch aufgesetzte Falten hinzu. Dies ist besonders bei den Hosen zu sehen, die man eher zu Loose-Fit zählen würde, aber dennoch durch den einzigartigen Schnitt ins Auge stechen. Bei den Oberteilen setzt Brachmann bevorzugt auf enganliegende körperbetonende Oberteile, die vor allem in Kombination mit den Hosen die stilvolle Optik des Labels darstellen.

    Die Designerin setzt gekonnt auf verschiedene Blau- und Anthrazittöne, die gelegentlich mit Kupfer noch einen farblichen Akzent erhalten. Die Stoffauswahl, eine Kombination aus verschiedenen Wollen und Loden, unterstreicht den stilvollen, eleganten Charakter der Kollektion und gibt dem Träger eine gewisse Schwere und Seriosität.

    Die diesjährige Kollektion von Jennifer Brachmann überzeugt durch ihre einzigartige stilvolle Eleganz gemischt mit Details, die ins Auge stechen, aber keinesfalls den minimalistischen Charakter des Labels stören.

     

     

    Impressionen aus der Brachmann Kollektion A/W 16/17

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

    Brachmann

     

    Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlikn

    Mit Sänger Mic Donet im Gespräch

    Der Sänger erzählt uns bei unsrem gemeinsamen Shooting im LNFA Berlin von seinen Erfahrungen in der Musikbranche und verrät, wieso er überlegt, zukünftig in Deutsch zu singen.
     

    Du kommst gerade von deiner Tour zum neuen Album. Wie war‘s?

    Es war echt eine Offenbarung! Ich stand wirklich zu lange nicht mehr auf der Bühne. Live spielen gibt einem unglaublich viel zurück. Vor der Tour gingen mir super viele Sachen im Kopf rum: „Wie wird die neue Platte ankommen?“ Man ist so beschäftigt mit Promotion und Gedanken über das „Business“, dass man schnell vergisst wofür man das Ganze eigentlich macht – nämlich für die Menschen. Die Bühne ist der Ort der Wahrheit. Das, was du gibst, kriegst du hier sofort zurück. Sie ist dankbar und echt – das Einzige, das bleibt. Heute bewegt man sich zu viel im virtuellen Raum, wie Facebook etc. Ein Live-Erlebnis aber wirst du nie downloaden können.
     

    https://youtu.be/j7hn3kNlz7I
     

    Viele werden dich noch aus der Castingshow „The Voice of Germany“ kennen, an der du 2012 teilgenommen hast. Du hast es damals im Team von Xavier Naidoo bis ins Halbfinale geschafft. Wie siehst du deine Teilnahme nun, ein paar Jahre später? Was hat dir diese Erfahrung gebracht? Würdest du die Teilnahme an einer Castingshow empfehlen?

    Ich wollte eigentlich nie an einer Castingshow teilnehmen. Da habe ich mich jahrelang regelrecht gegen gewehrt. Für mich waren solche Shows immer so ein „Künstler-Verheizen“. Kurz hochgepusht und dann nie wieder gesehen. Und dann kam „The Voice“. Diese Show war anders. Sie hatte Qualität und es ging tatsächlich um Talent und außergewöhnliche Stimmen. Trotzdem musste ich sehr mit mir hadern, ob ich da mitmachen soll oder nicht. Ich hatte mir bis dahin schon einiges aufgebaut und musste mich dann fragen, ob ich das irgendwie aufs Spiel setze. Wenn man Pech hat, sind einem die Hände ganz schön gebunden. Das war ein Punkt, mit dem ich mich vor der Show auch auseinandersetzen musste, denn da unterschreibt man natürlich auch Verträge. Auf der anderen Seite ist das natürlich auch eine riesen Promo für dich. Schließlich entschied ich mich dennoch mitzumachen.

    Kann ich im Rückblick eine Teilnahme an Castingshows empfehlen? Ich würde es weder empfehlen, noch nicht empfehlen. Das ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Ich für meinen Teil würde es wieder machen. Mir hat es echt was gebracht. Ich hatte mein Album im Gepäck und schon einiges an Erfahrung, sodass ich das Ganze auch richtig in meinem Kopf einordnen konnte. Für mich war klar, es ist eine Fernsehshow und nicht die Realität. Wenn du dir aber „vorgaukeln“ lässt, du bist jetzt der Star, kann man tief fallen und hart aufprallen, wenn die Blase irgendwann platzt. Bei einigen Jüngeren habe ich das auch beobachtet. Ich wusste worauf ich mich einlasse. Ich wusste auch, was ich nicht möchte. Zum Beispiel welchen Magazinen gebe ich ein Interview und welchen nicht. Sowas konnte ich frei entscheiden. Wenn man ein bisschen abwägt, kann man auch man selbst bleiben und die Chancen nutzen, die sich einem bieten. Im Nachhinein glaube ich, dass mich genau das gut durch den Wettbewerb gebracht hat.
     

    Mic Donet im Interview
     

    Gibt es ein Highlight, ein Erlebnis aus deiner bisherigen Karriere, das dir besonders viel bedeutet?

    Eine Freundin von mir singt im Harlem Gospel Chor in New York. Ich glaube, es war 2006, als ich sie da besucht habe. Sie hat mich dann zu einem Gospel Jam Open Mic-Event mitgenommen, irgendwo in einer Kirche im tiefsten Brooklyn. Ich war – wohlgemerkt – der einzige Weiße an dem Tag. Ein unfassbarer Sänger nach dem anderen ist auf die Bühne gekommen. Ich war voll geflasht! Plötzlich hörte ich „We‘ve got a guest from Germany here“. Meine Freundin hatte mich, ohne mein Wissen, in die Liste eingetragen. Mir schlug das Herz bis zum Hals und der einzige Gospel-Song, den ich kannte, wurde blöderweise schon gesungen. Ich habe dann gesagt, ich würde einfach meine Version des Songs singen. Also habe ich mich auf die Bühne gestellt. Ich wurde von zwei Musikern begleitet – einem Organisten, 16 Jahre alt, und einem Schlagzeuger, 15 Jahre alt. Beide haben gespielt als wären sie doppelt so alt. Der Organist konnte nicht wissen, in welcher Tonlage ich singen würde. Aber sobald ich loslegte, war er sofort bei mir. Ich schloss die Augen. Und ab da weiß ich ehrlich gesagt nichts mehr. Ich war wie weggetreten. Den Rest kenne ich nur aus Erzählungen (lacht).

    Der Schlagzeuger hat wohl nur am Anfang kurz gespielt. Irgendwann hat er ausgesetzt und schaute mich nur noch an. Er hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass ich singen kann. Alle die anfangs noch skeptisch geguckt und die Arme verschränkt hatten, fingen an zu grinsen und hörten aufmerksam zu. Als ich irgendwann wieder zu mir gekommen bin, sah ich, wie die ganze Kirche Kopf stand und mitgegangen ist. Das war so krass! Das ganze Publikum bestand nur aus Sängern, die jede Note, jede kleinste Nuance raus hörten und selber viel Erfahrung hatten. Und diese Leute hingen mir an den Lippen und haben alles gefeiert, was ich da gemacht habe. Nie wieder habe ich vor so einem Publikum gespielt, von dem ich mich so verstanden und warmherzig aufgenommen gefühlt habe. Das werde ich nie vergessen.

    Wer oder was hat dich eigentlich zum Soul gebracht?

    Das erste, was ich an Musik mitbekommen habe, war Schlager. Weil es meine Mutter gehört hat (lacht). Black Music kam eher über meinen Vater. Ich selber habe aber eher spät zu R‘n‘B etc. gefunden. Mit elf habe ich angefangen Piano zu spielen. Da habe ich dann meine Liebe zum Blues entdeckt, der ja die Grundlage vieler anderer Musikrichtungen ist.

    Meine erste Platte war von Michael Jackson – Dangerous. Dann habe ich angefangen Sänger, wie Boyz II Men oder Mariah Carey, zu hören und habe versucht, diese zu imitieren. So habe ich dann Singen gelernt.

    Irgendwann ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass Stevie Wonder und viele andere Sänger oft den Kopf beim Singen schütteln. Dann habe ich herausgefunden, dass das einfach eine bestimmte Gesangstechnik ist. So kam dann alles nach und nach.
     

    Sänger Mic Donet
     

    Du bist vor ein paar Jahren nach Berlin gezogen. In einem Interview hast du einmal gesagt, die Stadt habe dich verändert. Was macht Berlin aus dir?

    Berlin ist wie ein Spiegel. Hier wird dir sehr schnell klargemacht, wer du bist und wer du nicht bist. Was zu dir gehört und was nicht zu dir gehört. Es sei denn, du verlierst dich in diesem Party-Strudel-Leben. Das kann natürlich auch passieren. Wenn man aber mit einem Plan hier her kommt, hilft einem die Stadt sehr schnell dabei, zu wissen, was ankommt und was nicht. Hier läuft alles sehr straight, man bekommt sofort Feedback.

    Nach deinem letzten Album „Plenty of Love“ ist es zuletzt ruhiger um dich geworden. Wie hast du die Zeit genutzt? Wie lange hast du tatsächlich an dem neuen Album gearbeitet?

    Eigentlich habe ich die ganze Zeit weiter Gas gegeben. Das Jahr 2012 war natürlich der Wahnsinn. Ich bin nur unterwegs gewesen. Danach hätte ich eigentlich mal eine Auszeit nehmen sollen, habe ich aber nicht. Ich bin direkt wieder ins Studio gegangen. Von meiner Plattenfirma habe ich da auch sehr viel Vertrauen bekommen. Die haben mich einfach machen lassen. In der Zeit habe ich dann Songs fertig gestellt, mit denen ich schon 2010 begonnen hatte. Ich habe mich vor allem auch neu ausprobiert und andere Sachen gemacht – viel Tanzbares, Funkiges.

    Im Grunde hatte ich genug Vorproduziertes, das dann auch fertig gemacht ein komplettes Album ergeben hat. Aber stilistisch war dann alles doch zu weit weg von dem, was ich vorher gemacht hatte. Die Stücke waren dann nicht wirklich zu gebrauchen. Da kam dann der Punkt, an dem ich endgültig ausgepowert war und mir erstmal die besagte Auszeit nehmen musste, bevor wir überlegten, was nun zu tun sei. Schließlich hatte ich dann Riesenglück und bekam noch mal eine Chance. Ich durfte nach London ins Studio mit Tommy D, der schon mit vielen internationalen Größen wie Adele und Emily Sande gearbeitet hat. Das war eine unvergessliche Erfahrung! Dort hat auch erst die Arbeit an „Rise and Shine“ so wirklich begonnen. Ein Teil der alten Songs ist natürlich geblieben. Elf neue Titel kamen dann noch dazu. Deswegen hat es auch etwas länger gedauert, bis ich dann mit dem Album rauskam.
     

    Mic Donet Konzert
    Foto: Markus Braumann
     

    Wie steht‘s bei dir um den Erfolgsdruck? Verändert sich die Erwartung, die man an die eigene Arbeit hat, im Laufe des Lebens?

    Interessante Frage. Ich glaube, bei mir war es bisher immer ähnlich. Ich ziehe mich immer sehr zurück und habe für mich den Anspruch „Meisterwerke“ zu machen. Ich wollte immer, dass jeder Song fett ist. Nicht nur auf zwei Singles hinarbeiten und der Rest ist Müll. Ich wollte immer Werke schaffen. Heute bin ich aber nicht mehr so sicher, ob das der richtige Weg ist. Heute ist alles sehr schnell geworden. Da muss man sich genau überlegen, wo man hin will. Ich frage mich zur Zeit auch, ob ich weiter auf der internationalen Schiene bleibe und Englisch singe oder ob ich mal wieder was Deutsches mache. Deutsche Musik ist super populär. Mit Englisch hat man es in Deutschland nicht unbedingt leicht.

    Hast du schon Ideen und Pläne für das nächste Album?

    Es kann gut sein, dass das neue Album Deutsch sein wird. Ich will auch einfacher werden, vielleicht mal ganz akustisch. Ich habe da mal Bock drauf, die Stimme kommt dabei viel mehr zum Tragen. Ihr dürft gespannt sein!

     

    Fotos: Bernd Jaworek

    Kostenfalle iPhone – Ungewünschte Abos?

    Wenn die Telefonrechnung mal wieder ein paar Euro zu hoch ist und du dir nicht erklären kannst wieso, könnte es daran liegen, dass du diverse Abos auf deinem iPhone oder Mac zu laufen hast, von denen du vielleicht sogar gar nichts weißt. Wie du deine Abonnements verwalten oder beenden kannst, erfährst du hier:

     

    Auf dem iPhone:

    1. Gehe auf Einstellungen
    2. Tippe auf „iTunes & AppStore“
    3. Tippe auf deine Apple-ID
    4. Tippe auf „Apple-ID anzeigen“
    5. Melde dich ggf. an
    6. Tippe beim Abschnitt „Abos“ auf „Verwalten“
    7. Nun kannst du alle laufenden Abonnements sehen um ein Abonnement zu verlängern oder zu kündigen.
    8. Tippe auf das ausgewählte Abonnement. Um ein Abonnement zu kündigen musst du einfach die automatische Verlängerung deaktivieren.

     

    Abos auf dem iPhone verwalten und kündigen

     

    Auf dem Mac:

    1. Öffne iTunes
    2. Klicke auf „Anmelden“
    3. Gib deine Apple-ID ein
    4. Klicke auf deinen Namen und wähle im Einblend-Menü „Accountinformationen“ aus
    5. Gib dein Passwort ein
    6. Scrolle auf der Seite „Account Daten“ runter bis zum Abschnitt „Einstellungen“
    7. Klicke bei „Abos“ auf „Verwalten“
    8. Nun kannst du alle laufenden Abonnements sehen – um ein Abonnement zu verlängern oder zu kündigen, klicke auf das ausgewählte Abonnement. Um ein Abonnement zu kündigen musst du einfach die automatische Verlängerung deaktivieren.

     

    Abos verwalten mit iTunes / Mac

     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion; SIphotography/iStock.com

    Legend – Filmkritik & Trailer

    Legend – Worum geht’s?

    Die Kray-Zwillinge Ronnie und Reggie (beide Tom Hardy) sind im Londoner East Ende gefürchtet wie bewundert zugleich. Die beiden Brüder streben gemeinsam danach ihr Gauner-Imperium auszubauen. Doch während Reggie, der elegantere und geschäftstüchtigere der Beiden, sich auf diesem Weg nach oben arbeitet, kennt sein Bruder Ronnie, der erst kürzlich aus der Psychatrie entlassen wurde, nur den Weg der direkten Gewalt.

    Als sich Reggie in die angehende Sekretärin Frances (Emily Browning) verliebt und diese darauf besteht, dass er ein ehrliches Leben führen soll, kommt es schon zu ersten Unstimmigkeiten zwischen den beiden Brüdern. Aber auch Frances muss erkennen, dass Reggie einfach durch und durch ein Gangster ist. Und so nimmt die Geschichte ihren unausweichlichen Lauf.

     

     

    Doppelt spielt besser

    Mit Legend bekommt der Zuschauer ein Tom Hardy Spektakel geboten, das sich sehen lassen kann. Auch wenn die Geschichte selbst ohne große Überraschungen daher kommt.

    Obwohl Tom Hardy schon seit einigen Jahren in großen Filmen, wie z.B. 2002 in Star Trek: Nemesis, zu sehen ist, so richtig rund auf den ganz großen Bühnen dieser Welt, geht es bei ihm erst seit 2010 und seiner Rolle in Inception. Seitdem scheint seine Zeit jedoch angebrochen. Und nachdem er zuletzt in Mad Max und dem oscarverdächtigen The Revenant mit Leonardo DiCaprio zu sehen war, kommt er nun gleich in doppelter Ausführung in Legend zum Zug.

    Während der Film ein solide bis gut gemachter Streifen ist, der durchaus gut unterhalten kann, läuft Tom Hardy zu Höchstform auf und lässt alle Mitspieler hinter sich verblassen. So haucht er den beiden Zwillingsbrüdern Reggie und Ronnie Kray so unterschiedlich Leben ein, dass man zuweilen vollkommen vergisst, dass es sich hier um ein und den selben Darsteller handelt. Selbst die gut aufspielende Emily Browning hat dieser Spielgewalt der beiden Hardy Charaktere nichts entgegen zu setzen.

    In seiner Gesamtheit ist der Film durchaus stimmig, unterhaltsam und sowohl in Bild und Soundtrack schön in Szene gesetzt. Dabei wird dem Zuschauer kein abgeklärter und distanzierter Blick auf die Ereignisse um das ungleiche Gangster-Brüderpaar gewährt, sondern eine durchaus romantisierte, sich oft auf die Seite der Verbrecher schlagende, Erzählweise gewählt.

     

    Solide Story, starker Hauptdarsteller

    Wenngleich der Film selbst nicht auf einem Level wie Mad Max oder The Revenant spielt, gelungen ist er allemal. Und auch wer sich wenig aus Gangsterfilmen macht, alleine für Tom Hardys Schauspiel lohnt sich ein Besuch des Films im Kino.

     

    Legend Kinoplakat
    Kinostart: 7. Januar 2016

     

    Fotos: Studiocanal

    Minimalistisch à la Odeur – Fashion Week H/W 16/17

    Dass in der Ruhe die Kraft liegt, ist den meisten bekannt. Doch das Label Odeur hat es tatsächlich mit ihrer diesjährigen Herbst/Winter 16/17 Show geschafft, dieses Thema auf eine super coole Weise zu visualisieren!

    In kurzen Worten zusammengefasst, kann die diesjährige Kollektion der Stockholmer Designer Gorjan Lauseger und Petter Hollström als „clean, cleaner, Odeur“ bezeichnet werden. Und wir finden das unfassbar toll! Die absolut minimalistischen Schnitte Odeurs verleiten den Zuschauer immer wieder dazu, ein klareres Bild der Mode zu entwickeln, nämlich unkompliziert, zeitgemäß und charakteristisch. Gorjan und Petter repräsentieren durch ihre diesjährige Kollektion, dass der heutige urbane Metropolitan durch klare Schnitte absolut up-to-date ist. Sowohl die Damen-, als auch die Herrenkollektion wird in den Nichtfarben Schwarz und Weiß gehalten. Die Farbkonstellation wird durch asymmetrische Designs und Schnitte absolut detailgetreu aufeinander abgestimmt. Genau diese Rezeptur verursacht bei dem Betrachter die Frage, wie das denn überhaupt möglich ist, so viel Coolness und Verträumtheit auf einen Schlag auf den Runway zaubern zu können. Petter und Gorjan haben in jeglicher Form ein Feingefühl für futuristische Schnitte, die trotz ihrer einzigartigen Stilrichtung alltagstauglich sind und mit Sicherheit für einen Blickfang sorgen.
     

    Die Looks werden, was das Fußwerk angeht, mit Sneakers im Metallic Look und klassisch urbanem Schwarz gehalten. Die Kollektion lässt keinerlei Oversize Wünsche offen, denn vom Boyfriend-Mantel bis hin zu Oversize Oberteilen ist alles vertreten. Der minimalistische Stil von Odeur ist schlicht, aber super ausdrucksstark. Mit dieser Kollektion haben es die beiden Designer hinbekommen, ein absolutes Fashion Statement zu setzten, was die Definition von gekonnten Understatement verinnerlicht hat. Die komplette Show wurde von klaren und futuristischen Musiktönen untermalt und bildete dadurch das perfekte Gesamtbild zu den minimalistischen Looks.

    Odeur konnte eine Kollektion erstellen, die selbst im Bezug auf Materialien einzigartig ausgestattet war. Denn die beiden jungen Designer arbeiteten mit verschiedenen Stilbrüchen von Stoffen und gaben ihrer Kollektion mit Neoprenstoffen, Chiffon und Filz die Hochwertigkeit einer gelungenen Fashion Kollection!

     

    Und hier unsere Impressionen:

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

    Fashion Week Show Odeur Herbst / Winter 16/17

     

    Fotos: AJOURE´ Redaktion

    BMW M4 GTS – Der neue bayrische Super-Sportwagen

    Schnell, schneller, M4 GTS – die werkseigene Rekordrunde auf der Nürburgring-Nordschleife unterstreicht BMWs Anspruch, mit die schnellsten Straßen-Sportwagen der Welt auf den Asphalt zu stellen. Doch der BMW M4 GTS, aus der hauseigenen Veredelungsschmiede M-GmbH, ist wesentlich mehr als einfach nur schnell. Eine hochwertige Ausstattung, eine ansprechende Ästhetik und der richtige Sound sorgen zusätzlich dafür, dass das limitierte Modell trotz des stolzen Preises lange vor Erscheinen bereits ausverkauft ist.
     

    Nicht nur schnell, sondern auch edel und leistungsstark

    Unter der Haube warten im sechszylindrigen BMW-TwinPower-Turbo 500 PS, um mit 600 Newtonmetern Drehmoment über die Hinterachse auf die Straße gebracht zu werden. Doch nicht nur die blanken Zahlen machen deutlich, mit was beim M4 GTS zu rechnen ist. Neueste Motortechnik, wie beispielsweise eine neu konzipierte Wassereinspritztechnik zur Luftkühlung und damit Leistungssteigerung, kommt ebenso zum Einsatz. Dank der Leichtbauweise mit vielen Carbon-Teilen – von den Spoilern über die Motorhaube und das Dach bis zur Heckpartie – bringt der M4 GTS nur knappe 1,5 Tonnen auf die Waage. Das erlaubt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h. Theoretisch kann der M4 GTS sogar noch schneller, eine elektronische Abriegelung begrenzt jedoch die maximale Geschwindigkeit auf “nur” 305 km/h.
     

    BMW M4 GTS Seitenansicht
     

    Der neue M4 GTS hat noch weitere Technik aus dem Rennsport mit an Bord. So ist die Abgasanlage aus Titanrohren, die für mächtig Sound am Endrohr sorgen, es wurde ein mehrfach verstellbares Fahrwerk verbaut und auch bei der Lenkung sowie der Elektronik fließt die reichhaltige Erfahrung aus den verschiedenen Rennserien ein. Das Siebengang-Getriebe mit Doppelkupplung erlaubt je nach eingestelltem Fahrprogramm eine cruisende bis extrem sportliche Fahrbarkeit des M4 GTS.
     

    Exklusivität auf ganzer Linie

    Auch ein gewisses Luxusflair kommt im M4 GTS nicht zu kurz.

    Dem sportlichen Äußeren, dank Front- und Heckspoilern sowie Diffusor und Heckflügel, wird eine aufsehenerregende Lackierung in einem speziellen Schwarz-/Grau-Ton und orangefarbenen Absetzungen beigefügt. Die flache Wagenführung wirkt so sportlich und edel zugleich, wobei die aggressive Front nicht zu kurz kommt. Leichtmetallräder, eine spezielle Bereifung und natürlich ein exklusiver Innenraum mit entsprechender Sportausstattung dürfen ebenfalls nicht fehlen. Die Schalensitze aus Carbon sind mit Alcantara oder Leder bezogen. Was fehlt: die Rückbank. Damit ist der M4 GTS ein reinrassiger Zweisitzer.
     

    BMW M4 GTS Heckansicht
     

    Eine weitere Besonderheit weist der M4 GTS bei den Heckleuchten auf. Organische Leuchtdioden erfahren hier erstmalig ihre Markteinführung. Im Gegensatz zu herkömmlichen LEDs leuchten die OLEDs vollflächig. Zudem sind einzelne Leuchtmodule separat ansteuerbar – so kann ein 3D-Effekt erzeugt werden. Coolness pur und so schnell nicht kopierbar.

    Diese Sportlichkeit und Exklusivität hat ihren Preis: 142.600 Euro verlangt BMW in Deutschland für den M4 GTS und damit ungefähr doppelt so viel wie für den normalen M4. Doch das stört die Käufer wenig. Der auf 700 Exemplare begrenzte M4 GTS ist bereits jetzt vollständig abverkauft – und das bereits vor dem geplanten Marktstart im Frühjahr 2016. Da bleibt für diejenigen, die in Zukunft keinen M4 GTS ihr Eigen nennen, nur ein neidvoller Blick.
     

    Sportlichkeit heißt Rekordzeit

    Der M4 GTS stellte im vergangenen Herbst auf der Nürburgring-Nordschleife einen hauseigenen Rekord auf. Die knapp 21 Kilometer lange Strecke wurde in weniger als 7:28 Minuten bewältigt – die gleiche Zeit wie die Supersportwagen Ferrari 458 Italia oder der McLaren MP4-12C. Und vor allem: gute zwölf Sekunden schneller als das direkte Konkurrenzmodell Giulia von Alfa Romeo, das jüngst wiederbelebt wurde und fast eine halbe Minute schneller war, als die normale Serienversion des M4.

    Die Rekordjagd wurde von BMW in einem Video festgehalten und online zur Verfügung gestellt. Es unterstreicht die hohen Ziele für den BMW M4 GTS und dass der neue Sportwagen diese spielend einfährt. Doch es macht nicht nur die schiere Geschwindigkeit des Boliden deutlich: Auch die Ästhetik wird wirkungsvoll eingefangen.
     

    BMW M4 GTS Frontansicht

     

    Fotos: BMW PR

    2016 bin ich Nichtraucher!

    Endlich vom Glimmstengel loskommen: Diesen guten Vorsatz fassen sich viele Menschen zum Jahreswechsel. Und das leider jedes Jahr aufs Neue. Erwiesenermaßen halten gute Vorsätze nicht lange, der Großteil der Menschen hält die neuen Verhaltensweisen nicht einmal bist zum Februar durch. Dabei gibt es eine Reihe von guten Tipps und Tricks, wie man die Nikotinsucht ein für allemal besiegen kann. Gründe für das Aufhören gibt es ebenfalls mehr als genug.

    Die meisten Raucher sind bestens informiert über die Risiken ihrer Sucht. Man muss dir nicht erzählen, wie schädlich der Glimmstengel ist: Teerlunge, Raucherbein, Zahnausfall, Krebs – du weißt, was dir droht. Immerhin prangen auf allen Zigarettenschachteln entsprechende Warnhinweise. Doch diese Zukunftsvisionen aus dem Horrorkabinett sind keine Motivation. Anders sieht es mit den unmittelbaren Folgen des Dauerqualmens aus:
     

    • Immer wieder musst du für eine Zigarette die gemütliche Runde verlassen, das nervt deine Freunde
    • Nichtraucher fühlen sich von deinen stinkenden Klamotten und deinem Atem abgestoßen
    • Gelbe Zähne und Fingernägel sind ebenfalls extrem unattraktiv
    • Rauchen verschlingt Unmengen an Geld, das du sonst für andere Dinge ausgeben könntest
    • Andere Menschen rauchen unfreiwillig mit: deine Partnerin, deine Kinder, deine Freunde
    • Deine Wohnung müffelt nach abgestandenem Rauch, die Tapeten verfärben sich, die Möbel vergilben

     

    Trotz aller Nachteile kommen viele Raucher nicht von ihrer Sucht los. Schuld ist das Nikotin. Tabakpflanzen stellen dieses Gift her, um sich vor Parasiten zu schützen. Das Inhalieren leitet den toxischen Stoff innerhalb weniger Sekunden direkt ins Gehirn, wo er seine Wirkung entfaltet. Um jedoch das Wohlgefühl aufrecht zu erhalten, muss immer weiter Nikotin zugeführt werden. Wird dieser Nachschub verwehrt, reagiert der Körper mit Entzugssymptomen. Du wirst unruhig, fühlst dich gereizt und unkonzentriert. Es ist kein Wunder, wenn du wieder nach einer Zigarette greifst, um diesen Symptomen zu entkommen. Dabei ist die Zahl derer, die willens sind mit dem Rauchen aufzuhören, hoch. Mehr als die Hälfte aller Raucher würde laut Bundesverband Deutscher Apotheker den Glimmstengel gerne für immer aus der Hand legen. Mehr als 70 Prozent haben den Entzug schon versucht und sind dabei gescheitert. Wer es schafft, wird belohnt. Nicht nur mit einem gesünderen Lebensstil und Bewunderung durch seine Mitmenschen, sondern auch von seinem eigenen Gehirn. Neue Studien ergaben, dass es glücklich macht, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Studienteilnehmer, die ihre Nikotinsucht besiegten, waren positiver gestimmt, weniger ängstlich und gestresst. Die Wirkung glich der von Antidepressiva.
     

    Der Weg zum Leben ohne Glimmstengel

    Vielleicht gehörst du auch zu jenen, die es bereits mit dem kalten Entzug versucht haben. Du hast in einem spontanen Entschluss die Zigaretten weggelegt oder sogar entsorgt und dir gesagt: Nie wieder! Bereits nach einem Tag setzen bei diesem Vorgehen die Entzugserscheinungen ein und bringen den Entschluss ins Wanken. Hier scheitern die meisten Raucher, erleiden einen Rückfall und werfen mit dem deprimierenden Gefühl das Handtuch, nicht willensstark genug zu sein. Doch mit einer solchen Niederlage steht man nicht allein da: Nur etwa fünf Prozent aller Raucher gelingt ein kalter Entzug! Deshalb greifen viele Menschen zu Hilfsmitteln. Nikotinersatzpräparate versorgen das Gehirn mit Nikotin und mindern so die Symptome des Entzugs. In Form von Pflastern, Kaugummis und Lutschbonbons werden sie über Wochen hinweg in immer geringerer Dosierung eingenommen. Auf diese Weise fallen die Entzugssymptome wesentlich schwächer aus und das Aufhören fällt leichter. Als nicht empfehlenswert hat sich allerdings die E-Zigarette entpuppt – mit ihr tauschst du nur ein Übel gegen ein anderes.

    Besonders wichtig ist die Motivation, wenn man das Rauchen erfolgreich aufgeben will. Es hilft daran zu denken, dass die Entzugssymptome bereits nach zwei oder drei Tagen abklingen werden und es im Anschluss wesentlich einfacher sein wird, die Zigaretten links liegen zu lassen. Es kommt also gerade am Anfang auf jeden einzelnen Tag an. Stehst du die Anfangszeit durch, dann hast du die größte Hürde bereits genommen. Um dich möglichst gut auf den Entzug vorzubereiten und ihn auch dann durchzuhalten, wenn Versuchungen drohen, stehen dir eine Reihe von Kniffen zur Verfügung. Die Tipps und Tricks der folgenden Liste basieren auf Erfahrungen von erfolgreichen Ex-Rauchern und die wissen schließlich, was funktioniert und was nicht.
     

    Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

    • Beginne mit dem Aufhören an einem stressfreien Tag, zum Beispiel am Wochenende
    • Zelebriere deinen Abschied vom Glimmstengel im großen Stil
    • Erzähle Familie und Freunden, dass du aufhören willst und dass du dir ihre Unterstützung wünschst
    • Meide für eine Weile andere Raucher und alle Orte, an denen geraucht wird
    • Erkläre deine Wohnung zur Nichtraucherwohnung und entsorge sämtliche Aschenbecher und andere Utensilien
    • Mache einen Großputz und sorge für guten Duft in allen Räumen
    • Beschäftige deinen Mund mit zuckerfreien Kaugummis, Lutschern oder Bonbons
    • Lasse eine Zahnreinigung durchführen und genieße das saubere Gefühl im Mund
    • Vermeide Leerlauf und plane deinen Tag möglichst straff durch
    • Treibe Sport, um Stress abzubauen
    • Lobe dich für jeden überstandenen Tag
    • Gönne dir Belohnungen: nach einem Tag, nach einer Woche, nach einem Monat
    • Erkläre einen Rückfall zum einmaligen Ausrutscher und mache einfach unbeirrt weiter

     

    Nichtraucher Apps unterstützen und motivieren dich

    Nichtraucher Apps
     

    Eine weitere clevere Unterstützung bieten Apps für das Handy. Da du es sowieso immer dabei hast, wird dein Handy auf diese Weise zum Verbündeten im Kampf gegen die Nikotinsucht. Apps können eine Tagebuchfunktion erfüllen, fungieren als Belohnungssytem und teilen die Erfolge direkt mit Familie und Freunden auf sozialen Netzwerken. So wirst du täglich an dein Ziel erinnert – das gibt dir einen wertvollen Motivationsboost und hilft über den ein oder anderen Durchhänger hinweg. Als hilfreichste App auf dem Markt gilt „Get Rich or Die Smoking“ für Android. Sie ist mit einer Fülle an Funktionen ausgestattet, die das Durchhalten unterstützen. Du kannst deinen durchschnittlichen Zigarettenkonsum eintragen und die App berechnet nicht nur, wieviel Geld du sparst, sondern motiviert dich auch mit Statusmeldungen, die Bezug auf deine Daten nehmen. Du erfährst beispielsweise deinen aktuellen Gesundheitszustand und wie weit sich dein Körper bereits regeneriert hat. Individuelle Meilensteine, samt Belohnungen, können festgelegt werden. Deinen Fortschritt kannst du dann direkt über Facebook, Twitter oder andere Plattformen mit Freunden teilen. „Get Rich or Die Smoking“ für Android ist kostenfrei.

     

    Bilder: Nopphon / stock.adobe.com

    Kostenfalle iPhone – Datenvolumen aufgebraucht?

    Mit iOS 9 führte Apple ein gutgemeintes Internetfeature ein, was schon nach kurzer Zeit heftig in Kritik geriet. Die Rede ist von der sogenannten WLAN-Unterstützung. Diese ist vielen iPhone-Nutzern gar nicht bekannt, sorgt aber doch tagtäglich für das ein oder andere Ärgernis, vor allem dann, wenn sie kein unbegrenztes Datenvolumen haben. Denn die WLAN-Unterstützung lässt das iPhone automatisch ins mobile Datennetz wechseln, wenn das WLAN zu schlecht oder das WLAN-Signal zu schwach ist und sie ist standartmäßig aktiviert ist.

    Die WLAN-Unterstützung war ursprünglich dazu gedacht, das Interneterlebnis des Nutzers zu verbessern. Statt langen Wartezeiten, im Falle eines langsamen oder überlastetem WLANs, wechselt das Gerät automatisch in das mobile Netz. Das schadet jedoch vor allem Benutzern, die eben keine unbegrenzte Internetflat gebucht haben. Denn wenn das iPhone sich beim Surfen spontan vom WLAN trennt, dann ist das Datenvolumen des einen oder anderen Nutzers, schneller als er vielleicht denkt, Geschichte. Dann bleiben einem zwei Optionen: Entweder das Datenvolumen kostenpflichtig erweitern oder sich für den Rest des Monats mit der gedrosselten Internetgeschwindigkeit zufrieden geben.

    Apple rechtfertigt die WLAN-Unterstützung mit der Aussage, dass das Feature nur arbeite, wenn Applikationen aktiv im Vordergrund laufen. Auch Streaming-Applikationen oder Apps, die große Datenmengen senden oder empfangen, seien von dem Feature nicht unterstützt. Außerdem wird das WLAN-Symbol in der Statusleiste sofort durch das Icon für eine mobile Datenverbindung ersetzt. Die Nutzer, die öfter von Roaming-Diensten Gebrauch machen, können aufatmen: Die WLAN-Unterstützung ist im Ausland und bei laufenden Roaming-Verbindung nicht aktiviert.


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    Wenn du skeptisch bist, solltest du den WLAN-Assistenten lieber deaktivieren.

    Du findest die WLAN-Unterstützung unter:

    > Einstellungen > Mobiles Netz > WLAN-Unterstützung

     

    iPhone WLAN Unterstützung

     

    Fotos: Onfokus/iStock.com; AJOURE´ Redaktion

    Die 5. Welle – Filmkritik & Trailer

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    Die 5. Welle – Die Story

    Auf einmal sind sie da, die Anderen. Mit einem riesenhaften Raumschiff über der Erde. Zuerst scheint sich nichts zu tun, doch dann jagt ein gigantischer EMP (Elektomagnetischer Impuls) über die Welt und legt alle elektrisch betriebene Technik, von Handy bis Auto lahm. Doch das ist erst der Anfang. Welle um Welle an neuen Schrecken brechen über die Erde herein. Und die Anderen scheinen alles menschliche Leben auf dem Planeten auslöschen zu wollen.

    Mitten in dem Chaos ist Cassie Sullivan (Chloë Grace Moretz), ihr kleiner Bruder Sam (Zackary Arthur) und ihre Vater Oliver (Ron Livingston), die sich von zuhause aufmachen, um in ein Lager einige Meilen weiter zu gelangen. Doch als sie in dem Auffanglager ankommen erscheint auf einmal auch das Militär und lässt alle Kinder und Jugendlichen abtransportieren. Nur Cassie bleibt aus Versehen zurück. Als unter den Erwachsenen Panik ausbricht, da laut Colonel Vosch (Liev Schreiber) die Anderen bereits unerkannt unter den Menschen sind, werden die erwachsenen Campbewohner von den Soldaten brutal hingerichtet.

    Lediglich Cassie kann unentdeckt fliehen. Ihr nunmehr einziges Ziel ist es, ihren kleinen Bruder Sam wiederzufinden. Auf ihrem Weg trifft sie auf den merkwürdigen Evan Walker (Alex Roe), der sich ihr anschließt, um auf sie aufzupassen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Sam.

    Mach mal nich‘ so ne Welle

    Mit „die 5. Welle“ entstand eine weitere Jugendbuchverfilmung, die Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt rückt und ganz in der Tonalität von Tribute von Panem, Maze Runner u. ä. daherkommt. Im Gegensatz zu den bereits genannten, kann diese Verfilmung aber nicht mithalten.

    Zwar wird die Geschichte gelungen eingeleitet, man kann eine Verbindung zur Hauptperson Cassie aufbauen, aber spätestens nach der Hälfte des Films verliert er seinen raffinierten Ansatz um das Ungewisse der „Anderen“. Statt dessen regieren Standardszenen und eine Lovestory. Das wäre an sich nicht so schlimm, wenn es nicht so unglaublich platt in den Film eingeschoben wirken würde. So verliert der Film mit nur wenigen Szenen in der zweiten Hälfte fast all das, was ihn zuvor ausgemacht hat.

    Die Schauspieler können größtenteils nichts dafür, auch wenn Alex Roe in seiner Rolle oft recht deplatziert wirkt. Den meisten Schaden richten die geschriebenen Szenen an in denen die Protagonisten um alles reden, das nicht mit dem eigentlichen Plot um das Unwesen der „Anderen“ zu tun hat. So bleibt ein Film zurück, der sich stark aufbaut, nur um dann wieder alles in wenigen Momenten einzureißen.

    Die 5. Welle Kinoposter
    Kinostart: 14. Januar 2016

    Die perfekte Welle sieht anders aus

    Wer das Buch mag, könnte unter Umständen Gefallen am Film finden. Wer diesem Film völlig unbedarft gegenüber steht und auf etwas gehofft hat, das an Tribute von Panem heran kommt, der dürfte ziemlich enttäuscht werden.

     
    Fotos: Sony Pictures Germany

    5 Tipps, um nie mehr bügeln zu müssen

    Hältst du das Bügeln für eine lästige und zeitraubende Hausarbeit, die Männern überhaupt nicht steht? Dann lies unbedingt die nachfolgenden fünf Tipps, die dir diese Prozedur künftig ersparen. Du siehst folglich immer ordentlich aus, weil krause Hemdkragen, knitterige Ärmel und faltige Hosen künftig der Vergangenheit angehören.
     

    1: Wäsche vor dem Aufhängen in Form bringen

    Ist das Waschprogramm beendet, nimmst du die Wäsche aus der Maschine und schlägst sie vor dem Aufhängen einige Male aus. Damit bringst du sie in Form. Selbst Leinengewebe sehen hinterher ordentlich aus. Shirts und Unterhemden ziehst du glatt. Eingelaufene Baumwollgewebe bringst du so auf ihre ursprüngliche Größe. Das anschließende Bügeln kannst du dir auf diese Weise ersparen. Vorsichtig sein solltest du allerdings mit Wollpullovern – sie werden vorsichtig aufgeschüttelt.
     

    2: Kraft des Wäschetrockners nutzen

    Wenn möglich, trocknest du deine Wäsche im Trockner. Die in die Trommel gelangende warme Luft bauscht die Gewebe auf und glättet sie. Dies gelingt allerdings nur, wenn du die Trommel nicht zu voll lädst. Verzichte am Ende des Trockenvorgangs auf den Abkühlprozess. Entnimm die Wäsche lieber so lange sie noch warm ist und lege sie alsbald schrankfertig zusammen. Achte vor dem Beladen des Wäschetrockners auf die Materialzusammensetzung deiner Textilien. Einige Gewebe laufen ein, wenn man sie zu heiß behandelt. Wähle in diesem Fall das Schonprogramm oder hänge das Kleidungsstück stattdessen auf die Leine.
     

    3: Mit feuchter Wärme Knitterfalten vertreiben

    Feuchte Wärme entsteht auch im Badezimmer, beispielsweise, wenn du die Dusche oder die Badewanne benutzt. Möchtest du das getragene Hemd, den Anzug oder die Hose auch morgen noch anziehen, hänge die Kleidungsstücke einzeln auf Bügel und hänge sie im Badezimmer auf. Das Gewebe wird auf schonende Weise von Knitterfalten und obendrein von üblen Gerüchen, wie Essensdünsten oder von Zigarettenqualm, befreit.
     

    4: Drüber streichen, fertig!

    Als es das Dampfbügeleisen noch nicht gab, legte man ein feuchtes Tuch auf die Kleidung, bevor man das Bügeleisen aufsetzte. Diese Arbeit kannst du dir sparen, wenn du stattdessen dein noch feuchtes Badetuch auf dem knitterigen Hemd ausbreitest, das du zuvor glatt auf den Tisch gelegt hast. Streiche einige Male kräftig mit der Handfläche darüber – schon sieht es tadellos aus.
     

    5: Knitterfalten im Alltag beseitigen

    Sicher kennst du das Gefühl: Du steigst aus dem Wagen und entdeckst dort, wo der Gurt saß, lästige Knitterfalten. Wie ärgerlich! Dabei willst du zum Termin beim Chef möglichst gut gestylt erscheinen. Nimm dir in weiser Voraussicht eine mit Wasser gefüllte Sprühflasche mit. Benetze die Knitterfalten leicht, streiche mit den Handflächen drüber und lass das Hemd eine Weile trocknen. Noch besser funktioniert dieser Tipp, wenn du dem Wasser einen Tropfen Weichspüler hinzufügst oder wenn du stattdessen ein handelsübliches Bügelspray benutzt.
     

    Foto: Ljupco/iStock.com