Bonaverde – die fairste Kaffeemaschine der Welt

        Bonaverde    


Der gute alte Kaffee: die flüssige Energie, der Grundstein für eine funktionierende Arbeitswelt und der Grund, warum wir Menschen auch in frühen Stunden arbeitsfähig sind. Kaffee ist mehr als nur omnipräsent, denn so ziemlicher jeder erwachsene, arbeitende Mensch greift morgens zur Tasse mit der warmen Flüssigkeit, um in den Arbeitsalltag zu starten und seine Batterien wieder aufzufüllen.

Momentan gibt es zwei übliche Arten, um an unseren geliebten Kaffee zu kommen. Du kaufst den fertigen Kaffee unterwegs oder du besorgst dir ganze oder bereits gemahlene Bohnen für deine Kaffeemaschine, die wohl in fast jedem Haushalt in Deutschland zu finden ist. Was vielen nicht bewusst ist: Wenn du den Kaffee in einem Supermarkt kaufst, liegen zwischen dir und dem Kaffeebauern bis zu 16 Zwischenstopps. Die Folge ist natürlich, dass du mehr für deinen Kaffee bezahlst und der Kaffeebauer gleichzeitig weniger für sein Produkt bekommt. Dieses Problem hat auch das Start-up-Unternehmen Bonaverde aus Berlin erkannt.

Nach drei Jahren der Entwicklung haben sie nun eine Kaffeemaschine entwickelt, die den Kaffee nicht nur mahlt, sondern auch röstet. Aus diesem Grund hast du die Möglichkeit, die grünen, nicht gerösteten Kaffeebohnen direkt vom Kaffeebauern zu kaufen. Der Kaffee ist dadurch für dich günstiger als der herkömmliche, der Kaffeebauer verdient aber trotzdem mehr Geld, da die viele Zwischenstopps ausgelassen werden können.

Bonaverde

Die Grundidee hinter der Kaffeemaschine von Bonaverde hat nicht nur uns wirklich begeistert, sondern auch viele andere – denn Bonaverde hat über Crowdfunding um die zwei Millionen Euro gesammelt. Wir haben die faire Kaffeemaschine für dich getestet, um herauszufinden, ob der Kaffee genauso gut ist, wie die Idee hinter dem Produkt.

 

Die röstende Kaffeemaschine

Bei dem ersten Anblick von der weiß-grünen Version der Kaffeemaschine von Bonaverde waren wir zunächst stutzig, denn sie sieht nicht aus wie eine typische Kaffeemaschine. Sie ähnelt mit dem weißen Plastik-Gehäuse und den Klappen eher einem Stand-Computer und entspricht nicht dem Design-Standard, den wir von Kaffeemaschinen gewohnt sind. Wir können uns allerdings vorstellen, dass es eine wirkliche Challenge ist, eine Kaffeemaschine zu entwerfen, die Bohnen röstet, mahlt und daraus dann einen leckeren Kaffee brüht. Wir finden es verständlich, dass hier auch das Design neue Wege geht. Der erstmalige Aufbau der Kaffeemaschine ist relativ unkompliziert und in der Anleitung gut erklärt. Die frisch gerösteten grünen Bohnen sollen übrigens nicht nur fair sein, sondern durch die Frische auch geschmackstechnisch überzeugen.

 

Der Weg zum fairen Kaffee

Bonaverde

Um mit der Kaffeemaschine von Bonaverde Kaffee zu machen, brauchst du natürlich erstmal grüne Bohnen, von denen gleich ein paar bei der Bestellung der Maschine mitgeliefert werden. Solltest du diese dann aufgebraucht haben, kannst du direkt bei den Kaffeebauern über die Internetplattform von Bonaverde neue Bohnen bestellen. Die Verpackungen der Bohnen sind jeweils auch gleichzeitig der Kaffeefilter für die Maschine. Die Bohnen kommen nun ins oberste Fach, welches stark an ein CD-Laufwerk erinnert. Daraufhin musst du den silbernen RFID-Chip an der Verpackung der Bohnen scannen; dadurch weiß die Maschine, wie sie die Bohnen zu rösten hat. Anschließend füllst du den Wasserbehälter auf, der sich an der Seite der Maschine befindet. Natürlich solltest du auch noch den Filter in die Maschine einsetzen, der zuvor als Verpackung für die Bohnen gedient hat. Nun musst du nur noch den Knopf drücken und schon fängt die Maschine an, die Bohnen für etwa zehn bis fünfzehn Minuten zu rösten. Das Rösten ist sehr geruchsintensiv, für Kaffeeliebhaber wird dieser Geruch allerdings nicht störend sein, auch wenn sich der Geruch schnell in der ganzen Wohnung verteilt. Nur wenn du nah an der Kaffeemaschine stehst, riecht es teilweise ein wenig verbrannt. Dafür sind die Häute verantwortlich, die von den Bohnen im Röstprozess abgelöst werden. Nach dem Rösten werden die gelösten Häute ausgefiltert und der Kaffee wird gemahlen. Kurz darauf ist der fairste und frischeste Kaffee der Welt bereit. Der Prozess ist anfangs interessant mit anzusehen, wir können uns aber vorstellen, dass eine Wartezeit von circa 30 Minuten für viele Menschen eher nervig ist.

 

Der Kaffee – unser Fazit

Bei der Verkostung des Kaffees wurden unsere anfänglichen Bedenken schnell in den Hintergrund gerückt. Der Kaffee schmeckt sehr gut und ist auch ohne Zucker oder Milch ein wahrer Genuss. Und das, obwohl wir unseren Kaffee in der Redaktion sonst immer mit Milch und Zucker genießen. Für uns ist der Kaffee sehr ausgewogen und mundig, der Geschmack ist einfach auf eine positive Art besonders. Mit der Verkostung wurde uns dann auch sofort klar, wie unser Fazit aussieht. Falls du morgens schnell deinen Kaffee trinkst, um wach zu werden und der Müdigkeit zu entfliehen, lohnt sich eine Kaffeemaschine von Bonaverde nicht für dich. Der Preis von 800 Euro ist nicht gerade gering und du wirst wohl eher durch den Geruch und die Wartezeit genervt sein. Wenn du allerdings einen großen Wert auf Kaffeegenuss legst, oder es dir wichtig ist, die Kaffeebauern auf eine faire Art und Weise zu unterstützen, ist die Kaffeemaschine von Bonaverde auf jeden Fall das Richtige für dich.

Weitere Infos erhältst du auch auf der Webseite von Bonaverde.

 


 

Gewinne jetzt deine Bonaverde Kaffeemaschine!

Bonaverde

Doch du musst gar nicht 800 Euro ausgeben, um ein wahrer Kaffee-Gourmet und Weltenverbesserer zu sein, das Einzige was du brauchst, ist ein wenig Glück. Denn wir verlosen die neue Kaffeemaschine von Bonaverde. Wir wünschen dir natürlich viel Glück und vielleicht kannst du ja deinen Freunden bald den fairsten und frischesten Kaffee der Welt anbieten und sie mit dem Röstvorgang zum Staunen bringen.

 

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Fotos: Bonaverde PR



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