Im Test: Minecraft als App

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Heute haben wir die iPhone App „Minecraft“ für euch getestet. Zunächst stößt einem der Preis von 5,99€ etwas sauer auf, aber man weiß ja anfangs nicht was einen erwartet, ja vielleicht lohnt sich diese Investition sogar.

Nachdem ich das Spiel gestartet habe, erwartete mich eine Grafik, die mich sehr stark an das Spiel „Doom“ aus dem Jahre 1993 erinnerte. Sehr stark verpixelt, aber das scheint Absicht zu sein. Man wandelt durch eine riesige Landschaft, die aus quadratischen Blöcken, die Berge, Seen, Sand und Grünflächen darstellen. Leider weiß auf den ersten Blick überhaupt nicht, wozu man sich dort überhaupt aufhält, das sollte sich aber im Laufe des Spiels ändern. Es gibt zwei Modi: den kreativ Modus und den Survival Mode. Im Kreativ Modus hat man von allen Gütern unendlich viel zur Verfügung und ist unverwundbar, also weniger anspruchsvoll. Interessant wird es im Survival Mode. Man muss sich erst einmal seine benötigten Materialien zusammen suchen, aus denen man dann durchaus brauchbare Gegenstände „craften“ kann.

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Die zur Verfügung stehenden Mittel wie Holzblöcke oder Steine können auf Wunsch weiterverarbeitet werden. Beispielsweise entstehen aus einem Holzblock mehrere Holzblöcke aus denen man zB. Stöcke machen kann. Diese kombiniert mit Steinen können zu Werkzeugen verarbeitet werden usw. Wie im realen Leben geht es auch hier ums nackte überleben. Man sucht nach Tieren, die man erlegt um so an Nahrung und Baumaterialien zu kommen, um sich eine Unterkunft bauen zu können. Auch Feinde stellen sich einem in den Weg, die man bekämpfen muss.
Unterm Strich ein recht zeitaufwändiges Spiel, was aber nach einiger Zeit tatsächlich Spaß macht und vor allem die Kreativität fördert.

Ich persönlich kenne Minecraft vom PC nicht, aber die mobile Version kann einem durchaus unterhaltsame Stunden bereiten, wenn man erst einmal den Bogen raus hat.

Fotos: itunes.apple.com



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