So ordnest du deine Festplatte mit dem Planeten-System

        So ordnest du deine Festplatte mit dem Planeten-System    

Spätestens dann, wenn dein Desktop genauso unordentlich aussieht wie dein Schreibtisch, weißt du, dass du etwas dringend etwas ändern musst. Nicht persönlich nehmen, denn ein ordentliches Festplattensystem zu sortieren, kann dir den letzten Nerv rauben. Erst recht, wenn du zu spät damit anfängst.

Schritt Nummer eins:

Sei reich oder dazu in der Lage, einen Kompromiss einzugehen. Ok, das mit dem Reichsein ist auch nur notwendig, wenn du eine exorbitante Menge an Daten zu sichern hast. Der Punkt ist, dass du neun Ordner auf deiner Festplatte hast, die wir nach den Planeten benennen. (Wir nehmen Pluto jetzt einfach mal mit dazu.)Alternativ kannst du dir aber auch neun Festplatten kaufen. Den Satz: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten“ hast du bestimmt schon ewig nicht mehr gehört. Schreib ihn dir hinter die Löffel und leg dein System an.

Schritt Nummer zwei:

Entscheide dich, in welchen Ordner welche Dateien kommen. Pack die Games z.B. in „Jupiter“ oder deine Urlaubsvideos in „Erde“. Pluto ist nach dieser Planetenlogik deine externe Festplatte und Merkur die SSD, auf der dein Betriebssystem gespeichert ist. Die Sonne ist sinnbildlich so etwas wie das Internet, deshalb nehmen wir sie nicht mit ins interne System auf. Der „Hausaufgaben“-Ordner kommt übrigens in „Uranus“. Verstehst du? Na wegen… Pornos, wir reden über Pornos…

Schritt Nummer drei:

Sortiere alles immer sofort ein. Mag nervig und anstrengend klingen, ist aber absolut notwendig, wenn du nicht wieder 17 ineinander verkettete „Später einsortieren“-Ordner haben möchtest. Du kannst natürlich auch alles wie gehabt in einen Ordner reinklatschen und immer die Suchfunktion benutzen, wenn du etwas finden willst…

 

Foto: puhhha / stock.adobe.com

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