Notebooks, Ultrabooks und Convertibles: Die besten Geräte im Test

        Notebook Test    

Smartphones können immer mehr und werden Schritt für Schritt zu einem vollwertigen Computer, den man in seiner Hosentasche mit sich führt. Bis die kleinen Computer allerdings mit ihren großen Brüdern mithalten können, wird wohl noch so einige Zeit vergehen. Für Menschen, die viel unterwegs sind und trotzdem einen Rechner benötigen, reicht das Smartphone oft nicht aus. Wir hätten jedenfalls keine Lust, Artikel auf unserem Smartphone zu schreiben.

Genau für solche Menschen gibt es Notebooks, leistungsstarke Computer, die man problemlos mitnehmen kann. Stiftung Warentest hat nun 18 aktuelle Notebooks getestet und diese in die Gruppen Notebooks, Ultrabooks und Convertibles aufgeteilt. Diese sind zwar alle Notebooks, allerdings sind die Verwendungszwecke doch etwas unterschiedlich. Damit auch du weißt, welche Notebooks am besten abschneiden, stellen wir dir die besten Mitstreiter aus den Kategorien vor.
 

Was ist der Unterschied zwischen den Notebooks?

Notebooks sind technisch am besten, sind allerdings am größten. Sie können also am meisten, sind aber auch am schwersten und am größten in der Familie der Notebooks. Ultrabooks sind sehr klein und sehr leicht gehalten. Sie besitzen meist einen kleineren Bildschirm als die anderen Kontrahenten und würden im Stresstest wohl mit am schlechtesten abschneiden. Allerdings sind sie die perfekte Lösung für jemanden, der einen Computer haben möchte und viel unterwegs ist. Die Convertibles sind eine Mischung aus Notebook und Tablet. Du kannst die Tastatur einfach abnehmen und erhältst so ein technisch sehr starkes Tablet, allerdings musst du die Tastatur immer mit dir schleppen, solange du nicht nur den Tablet-Modus verwenden möchtest.
 

Wer sind die Gewinner?

Bei den Notebooks wurden insgesamt sieben getestet, dort setzte sich das Macbook Pro mit 15 Zoll durch. Es hat die Note 1,9 erhalten und ist somit besser als seine Mitstreiter. Das zwei Zoll kleinere Macbook erhielt nur eine 2,1. Allerdings ist das Macbook mit einem stolzen Preis von ca. 2.490 Euro (je nach Ausstattung) extrem teuer. Wer eine günstigere Variante sucht, kommt mit dem HP Probook 450 sehr gut aus. Dieses erhielt die Note 2,0 und kostet nur 899 Euro. Ob diese eine Kommastelle wirklich 1.600 Euro wert ist?
 

Apple MacBook Pro
Apple MacBook Pro 15″ Touch Bar | 2,6 GHz | Retina | 256 GB SSD | 16 GB RAM | silber | € 2.385,00

 

HP ProBook 450 G4
HP ProBook 450 G4 (1LT81ES) 39,6 cm (15,6 Zoll / Full-HD) Business Laptop | Intel Core i5-7200U | NVIDIA GeForce 930MX | 8 GB RAM | 128 GB SSD | 1 TB HDD | DVD-RW | Windows 10 Home | silber | € 899,00

 

Bei den Ultrabooks ging das HP Envy 13 als klarer Gewinner hervor, insgesamt wurden sechs Ultrabooks getestet. Für rund 1.000 Euro erhält man ein filigranes Notebook mit einem guten Akku und reichlich Rechenleistung. Mit einer Note von 1,8 schlägt es wohl sogar das Macbook Pro.
 

HP ENVY 13
HP ENVY (13-ab003ng) 33,8 cm (13,3 Zoll / Full HD IPS) Notebook | Intel Core i7-7500U | 8 GB RAM | 256 GB SSD | Intel HD-Grafikkarte 620 | Windows 10 Home 64 | silber | € 999,00

 

Außerdem wurden noch fünf Convertibles getestet. Hier ging das Asus Zenbook Flip UX360 als Gewinner hervor, das Convertible hat ebenfalls eine Note von 1,8 erreicht und ist für 929 Euro erhältlich. Die anderen getesteten Geräte wie zum Beispiel das Acer Spin 5 mussten sich mit einer Note von 2,1 zufriedengeben.
 

Asus Zenbook Flip UX360UAK-BB283T
Asus Zenbook Flip UX360UAK-BB283T 33,7 cm (13,3 Zoll mattes FHD, Touch) Notebook | Intel Core i5-7200U | 8 GB Arbeitsspeicher | 256 GB SSD Festplatte | Intel HD Grafik | Win 10 | schwarz | € 929,00

 

Wenn du schon darüber nachgedacht hast, dir ein Notebook zu holen, solltest du zuerst wissen, welche dieser Geräte am besten für dich geeignet ist. Von den Notebooks, die wir dir hier vorgestellt haben, wirst du auf jeden Fall nicht enttäuscht.

 

Fotos: PR / Amazon; Hero Images / Getty Images



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