Audi A7 Sportback – Der neue Hightech-Stern der Oberklasse

        Audi A7 Sportback    

Seit Februar rollt der neue Audi A7 Sportback mit der Kennung „A7 C8“ vom Band und tritt somit in die durchaus großen Fußstapfen seines Vorgängers „A7 C7“. Seine Daseinsberechtigung basiert auf einer Kampfansage gegen die Konkurrenten Mercedes-Banz CLS und BMW 6er Grand Coupé, die er durch diverse optische und technische Merkmale nicht selten in den Schatten gestellt hat. Da Audi für seinen Vorsprung durch Technik bekannt ist, war klar, dass auch der neue Audi A7 Sportback ein Hightech-Wunder auf Rädern sein wird, der sich vor nichts und niemandem verstecken muss. Im Gegenteil, denn Audi setzt auch hier wieder neue Maßstäbe in Sachen Optik, Technik und Design.

Audi A7 Sportback

Der neue Audi A7 Sportback unterstreicht mit seinem extra sportlichen Design die neue Audi-Designsprache. Die Seitenansicht ist betont sportlich, der Audi quattro-Antrieb wird durch Konturen optisch hervorgehoben und auch ansonsten strotzt der neue A7 vor Sportlichkeit. Weiterhin ist er 21 Millimeter länger als sein älterer Bruder, verfügt über einen großzügigeren Innenraum, der besonders im Fond für mehr Kopf- und Kniefreiheit sorgt. Während sich die Mitfahrer auf den Rücksitzen über mehr Platz freuen, haben auch der Fahrer und Beifahrer Grund zu Freude, denn Audi verbesserte die Massagefunktion in der Topversion und stellt ebenfalls neu konzipierte Sitze zur Verfügung. Wie heute beinahe üblich, bekommt man natürlich auch den neuen A7 auf Wunsch mit einem großen Panoramadach, welches gerade für die Mitfahrer im Fond ein angenehmes Gefühl vermittelt. Zur weiteren Komfortausstattung zählen neben dem Air Quality Paket, welches für eine wohlriechende Umgebung im Innenraum sorgt, ebenfalls eine beheizbare Frontscheibe, sowie Scheibenwischer mit integrierten Waschdüsen.

Audi A7 Sportback

Aktuell läuft der neue Audi A7 Sportback in zwei Varianten vom Band. Zum einen als 50 TDI quattro mit einer Achtstufen tiptronic, sowie als 55 TFSI quattro mit S tronic. Der A7 50 TDI quattro verfügt über 286 PS (210 kW) und legt den Sprint auf 100 km/h innerhalb von 5,7 Sekunden zurück. Hierbei überzeugt er durch einen niedrigen Durchschnittsverbrauch von 5,5-5,8 Liter pro 100 Kilometer. Der A7 55 TFSI quattro hingegen ist etwas kräftiger, als die TDI-Variante. Hier stehen dem Fahrer 340 PS (250 kW) zur Verfügung, die diesen in 5,3 Sekunden von Null auf Tempo Einhundert bringen. Auch hier zeigt Audi, dass Leistung nicht gleichzeitig hohen Verbrauch bedeuten muss. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,8 bis 7,2 Liter auf 100 Kilometer sorgt der neue A7 55 TFSI für ein langes, entspanntes und gleichzeitig dennoch sportliches Fahrerlebnis, welches ohne ständige Tankstopps für Vergnügen sorgt. Wem diese beiden Varianten momentan noch zu wenig erscheinen, der sei an dieser Stelle beruhigt, denn weitere Varianten mit Vier- und Sechszylindermotoren sind nach der Markteinführung geplant. Unter anderem ein V6 3.0 TFSI mit einer Siebengang S tronic und quattro ultra-Triebstrang, sowie ein V6 3.0 TDI mit einer Achtgang tiptronic und einem permanenten Allradantrieb. Auf die Topmodelle der Reihe, den S7 und RS7 werden Audi-RS-Begeisterte allerdings noch ein wenig warten müssen. Dass allerdings besonders die A7-Endstation, der Audi RS7, für mächtig viel Fahrfreude sorgen wird, dürfte RS-Fans bereits jetzt klar sein.

Audi-typisch wird durch die neuste Technik vor allem Sicherheit groß geschrieben und wer sich bei Audi in Sachen Fahrerassistenzsysteme etwas auskennt, weiß, wie viele diverse Systeme hier für den bestmöglichen Schutz während der Fahrt sorgen und sorgen können. Im neuen Audi A7 Sportback arbeiten in drei Paketen bis zu 39 Assistenzsysteme, die dem Piloten in den diversesten Situationen helfend unter die Arme greifen. Unter anderem stehen hier neue Systeme wie der Garagen- und Parkpilot zur Verfügung, die nach und nach ab 2018 arbeiten werden. Laserscanner, ein Long- und vier Mid Range-Radare, Front- und Umgebungskameras, sowie Ultraschallsensoren gehören zum neuen Sensor-Set von Audi. Sämtliche Sensoren arbeiten hier permanent zusammen und werden im zentralen Fahrerassistenzsteuergerät (zFAS) zusammengetragen und verarbeitet.

Audi A7 Sportback

Im Fahrzeug selbst kommt die neuste Generation des modularen Infotainmentbaukastens zum Einsatz. MMI Navigation plus mit einer schnellen LTE Advanced Datenübertragung und ein WLAN-Hotspot stehen hier zur Verfügung. Auf Wunsch ist das Navigationssystem lernfähig und merkt sich die Präferenzen des Fahrers.

Was im neuen Audi Audi A7 Sportback besonders ins Auge sticht, ist das 10,1 Zoll-Display (optional), welches optisch nahtlos integriert wurde. Ebenfalls auf Wunsch ist das Ambiente- und Kontur-Ambiente-Lichtpaket zum Einsatz, welches in der Tat so sehr gelungen ist, dass man sich hier durchaus für die neuste Technik entscheiden sollte.

Aktuell starten die beiden A7 C8 Varianten bei 66.300 Euro für den 50 TDI und 67.800 Euro für den 55 TFSI.

 

Fotos: Audi AG

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