Rolex, Audemars Piguet & Co.

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Luxusuhren – gefragt wie nie

Frauen haben es gut, denn sie verfügen über zahllose Möglichkeiten, ihren Körper mit Schmuckstücken zu verzieren. Ob Ohrringe, Ketten, Armbänder, Ringe oder Uhren: Das schöne Geschlecht kann sich mit allerlei Glänzendem Firlefanz behängen. Bei Männern sieht es da schon anders aus. Denn meist tragen sie als einziges Schmuckstück eine Uhr um das Handgelenk. Und die muss dementsprechend beeindrucken.

Normalerweise gilt: Je teurer die Uhr ist, desto wichtiger ist ihr Träger. Kaum ein Entscheider, Spitzensportler oder Werbeträger ist in der Öffentlichkeit ohne einen repräsentativen Zeitmesser am Handgelenk anzutreffen. Eine solche Luxusuhr hat ihren Preis und stammt in den meisten Fällen aus einer Manufaktur mit jahrzehnte- oder gar jahrhundertelanger Tradition. Vor allem Hersteller aus der Schweiz sind hier zu nennen, wie Rolex, Audemars Piguet, Baume & Mercier. Aber auch Deutschland ist als Heimat von Luxusuhrenproduzenten nicht zu unterschätzen. Junghans und Chronoswiss gehören dazu, vor allem aber die im sächsischen Glashütte angesiedelten Marken wie A. Lange & Söhne, oder Glashütte Original. Mit der Entscheidung für einen bestimmten Hersteller geht bereits eine Überlegung einher, denn so gut wie jede Uhrenmarke pflegt ein Image, das sich auf den Träger der Uhr überträgt. TAG Heuer etwa steht für Sportlichkeit, Panerai und Breitling für Abenteuer, Rolex für den Luxus schlechthin. Eine Uhr bringt die Persönlichkeit ihres Träger zum Ausdruck. Sie wirkt nicht protzig, aber edel, nicht so teuer, wie sie tatsächlich ist, aber teuer genug, um ein Statement abzugeben. Zugleich muss sie zum Outfit passen. Abends die gleiche Uhr zu tragen, wie zuvor auf dem Golfplatz? Das geht nun wirklich nicht. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, um keine unerwünschten verwunderten Blicke zu ernten.

Luxusuhren glänzen vor allem durch die verarbeiteten Materialien.

Armband, Zifferblatt und Zeiger bestehen meist aus Gold, seltener aus Edelstahl oder aus Titan. Sie verzichten weitgehend auf optischen Schnickschnack und sind darauf bedacht, nie aus der Mode zu kommen. Dazu bieten sie ihrem Träger durch so genannte Komplikationen wie Mondphasen, Stoppfunktion oder Datumsanzeige einen praktischen Mehrwert.

Was auch nicht zu unterschätzen ist: Der Kauf eines luxuriösen Zeitmessers ist eine Investition. Kaum ein Nutzgegenstand gewinnt so stetig an Wert wie hochwertige Uhren. Besonders für Sammler geeignet sind hierbei Uhren mit Komplikationen und zeitloser Optik.

Bildquelle: wikipedia.de



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