Telefonsex der Extraklasse

        katja-andres-kolumne    

Was passiert: Telefonsex der Extraklasse
Wann: Donnerstag 19.12.13
Fazit: Gut, dass es eine Flatrate gibt
Orgasmen: Einen
To Do: Mich mit Stefan vertragen

Ich liege, mit meinem Laptop auf dem Schoß, im Bett und versuche noch etwas zu arbeiten. Draußen ist es schon lange dunkel und richtig kalt. Lust zu arbeiten habe ich überhaupt nicht und schreibe deshalb mit einem Freund währenddessen Whats-App Nachrichten. Schnell verliere ich an meiner Arbeit die ganze Lust und ich widme mich nur noch meinem Handy, welches im Minutentakt vibriert. Auf einmal nimmt unser Gespräch eine Wendung, denn er fragt: „Katja, was hast du an?“ Mhhh, ich überlege kurz, ob ich darauf jetzt eingehen soll und antworte dann: „Ich trage weiße Satin-Hotpants und weißes Shirt“ „Und darunter?“ „Einen kleinen weißes leicht durchsichtigen Spitzentanga mit Schleifen an der Seite und unter dem Shirt….. Nichts!“

Das Handy klingelt, Stefan ruft an! „Süße, ich will dich dabei hören und sag mir genau was du tust.“ Ich liebe es wenn ich gesagt bekomme was ich zu tun habe, gebe gerne die Kontrolle ab. „Was soll ich denn tun?“ „Fass dich an! Besorg es dir so richtig und sei bloß nicht zurückhaltend, ich will alles wissen!“ Ich liege auf dem Rücken im Bett, die Beine angewinkelt und gespreizt, das Handy liegt auf Lautsprecher gestellt neben mir und ich kann nicht mehr an mich halten. Ich fahre mit mit beiden Händen, vom Knie aufwärts, mit den Fingernägeln über meine Oberschenkel. Über meine ganzen Beine zieht sich eine Gänsehaut und ich fange jetzt schon an zu stöhnen. Ich kann ihn durchs Telefon hören, sein Atem geht auch schwerer.

Ich ziehe mit meinen Nägeln einmal komplett über meinen Körper. Über den Bauch, über die Rippen und kratze mir über die Brust. Ich packe richtig zu, dass es schon ein wenig weh tut und stöhne vor Lust auf. Lecke mir über meine Finger, dass sie so richtig schön feucht sind und fahre mir über die harten Nippel. Die Beine immer noch weit gespreizt liege ich jetzt voller Erregung hier und fange an mich wie wild zu räkeln. Ich atme schnell und laut. Ich steife mir meine weiße Hotpants über die Beine. Uhh, der zarte Stoff kitzelt etwas. Erneut fahre ich mir mit den Fingernägeln über die Oberschenkel, nur diesmal ist mein Ziel ein anderes. Ich streichle mir über mein feuchtes Höschen und schiebe es etwas zur Seite. Langsam lasse ich meine Finger über mich gleiten und reibe etwas fester.

Ich muss das Höschen schnell los werden da es mich stört, ziehe es mir über die Beine und werfe es einmal quer durch den Raum. Aus weiter Entfernung kann ich Stefan hören, sein Stöhnen und wie er mir Anweisungen gibt. „Steck dir endlich den Finger rein! Na los, du geiles Stück!“ Aber das will ich jetzt gar nicht, ich muss nicht immer was in mir spüren. Ein Orgasmus nur über den Kitzler ist auch richtig geil. Ich greife mir das Handy, stöhne kurz ins Telefon und sage dann noch hinterher: „Ich besorg es mir so wie ich es will!“ und leg dann auf. Wieder ganz bei mir fahre ich mir mit den Fingern wieder in den Schritt und berühre mich. Da kommt mir eine Idee. Ich greife aus der Nachttischschublade meinen Vibrator und drücke ihn ohne ihn einzuführen nur an mich. Mit meinem Finger reibe ich weiter über meinen Kitzler. Schweißperlen laufen mir über den Hals. Ich werde immer lauter und lauter, halte es kaum noch aus. Oh mein Gott, ich selbst weiß einfach am besten was ich brauche………

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