Aus diesen 5 Gründen ist Outdoor-Training das beste Training!

        Aus diesen 5 Gründen ist Outdoor-Training das beste Training!    

Fitnessstudios erfüllen zwar ihren Zweck – du kannst dort trainieren und deine Muskeln stählen – eine Umgebung zum Wohlfühlen ist es aber, gerade im Sommer, nicht wirklich. Oft ist es stickig und heiß und du bist von Schweißgerüchen umgeben. Doch für einen durchtrainierten Körper ist das Fitnessstudio kein Muss. Ganz im Gegenteil: Verglichen mit Outdoor-Training ist das Fitnessstudio sogar der klare Verlierer. Warum genau das so ist, zeigen wir dir an fünf einfachen Gründen.
 

1. Es beansprucht den ganzen Körper

Das Fitnessstudio ist dazu da, um einzelne Muskelgruppen gezielt zu trainieren, aus diesem Grund ist beinahe alles im Studio genormt. Du belastest also immer nur die gleichen Muskeln isoliert und das ist nicht wirklich effektiv. Beim Outdoor-Training beanspruchst du dank der Unebenheiten und der unterschiedlichen „Trainingsgeräte“, sei es ein Baumstamm oder ein Stein, viele Muskelgruppen gleichzeitig, was dazu beiträgt, dass der ganze Körper schön in Form kommt. Du brauchst dabei eine bessere Körperspannung und musst mehr aufpassen, wenn du mit solchen nicht austarierten Gegenständen und Bodenbelägen trainierst.
 

2. Es stärkt dein Immunsystem

Es ist relativ simpel: Die Mischung aus Bewegung, der frischen Luft und vielen anderen Dingen, mit denen du draußen in Kontakt kommst, wirkt sich positiv auf dein Immunsystem aus. Außerdem wirst du die stickige Luft im Fitnessstudio los, die auch gerne mal Krankheiten überträgt. Natürlich tankst du dank des Trainings im Freien auch ein bisschen Sonne, wodurch du mehr Vitamin D produzierst, das dein Immunsystem zusätzlich unterstützt und für stärkere Knochen sorgt.
 

3. Erfolge motivieren dabei zu bleiben

Outdoor-Fitness ist wesentlich abwechslungsreicher als das Trainieren im Fitnessstudio. Alleine die Abwechslung sorgt schon für mehr Motivation, da du so nicht in einen alltäglichen, langweilenden Ablauf reinrutschst. Außerdem erzielst du bessere Ergebnisse, was ebenfalls mehr motiviert. Es gibt so viele Möglichkeiten das Outdoor-Training zu gestalten, du kannst beispielsweise auch ins Wasser gehen oder im Sand trainieren, was durch das leichte Einsinken anstrengender und fordernder für dich ist.
 

4. Stressabbau

Menschen entspannen draußen wesentlich mehr als in einer verschwitzten, stinkenden Umgebung. Die Eindrücke, die du draußen sammelst, beruhigen nicht nur die Gedanken, sie beleben dich auch. Die Sonne auf deiner Haut gibt dir zusätzlich ein gutes Gefühl. Wenn du allein trainierst, konzentrierst du dich beim Outdoor-Training viel mehr darauf, was du als nächstes machst und was du alles machen kannst. Die Gedanken schweifen also nicht so leicht während des Trainings hinüber zum Job oder zu privaten Problemen. Es gibt nur zwei Dinge, an die du beim Outdoor-Workout denkst: dein Körper, beziehungsweise du selbst, und die Natur.

 

5. Es gibt dir ein gutes Gefühl

Natürlich sehen dich beim Training draußen auch ein paar Menschen. So bist nicht du derjenige, der den Sportler sieht und denkt: „Oh, das könnte ich auch mal wieder machen.“ Diesmal bist du der Sportler, der die anderen Leute daran erinnert, dass man dem Schweinehund durchaus mal auf die Schnauze hauen kann. Noch besser ist dieses Gefühl, wenn es regnet. Erst nervt es dich vielleicht, aber nach einer Weile ist das Training dank des erfrischenden Wassers sogar etwas leichter, und du wirkst wie der Held, der Sturm und Wasser trotzt, um sein Ziel zu erreichen.
 

Also, worauf wartest du noch? Kündige dein Fitnessstudio und suche dir dein eigenes irgendwo draußen. So kommst du der Natur näher, tust deinem Körper etwas Gutes und erzielst schneller deine gewünschten Ergebnisse. Viel Spaß!

 

Foto: Westend61 / Getty Images



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