Sex mit Mr. Cool

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Wann: Freitag 07.09.13
Fazit: Warum ein Stöckchen nehmen, wenn Du einen Ast hast?!
Sex: 15 Minuten zum Nachtisch
Orgasmen: einen
To Do: Lebenslange Reservierung bei Rosarias

Warum ein Stöckchen nehmen, wenn Du einen Ast hast?! Ich sitze wie jeden Freitag bei meinem Lieblings-Italiener. Jeden Freitag nach der Arbeit gehe ich hier essen und wie immer ist ER auch da. Ich nenne ihn Mr. Cool – Ein richtiger Kerl mit Bart und Tattoos. Er sitzt wie ich alleine hier und scheint ebenfalls seine Ruhe zu wollen. Nach der anstrengenden Woche isst er eine Kleinigkeit und geht wieder. Ab und an treffen sich unsere Blicke und wir lächeln uns an. Das war es dann auch schon. Dieser Mann hat etwas an sich, das mich einschüchtert und das schaffen nicht viele Männer. Heute blicke ich öfter als sonst in seine Richtung und er auch in meine.

Na endlich: Das Spiel ist eröffnet! Ich nehme einen Bissen von meinem Essen und schaue ihm tief in die Augen. Ganz langsam ziehe ich die Gabel wieder aus meinem Mund. Sein Blick klebt an mir und er schaut nicht eine Sekunde weg. Er lächelt leicht und starrt mich regelrecht an. Uhhh ein Schauer von Gänsehaut zieht über meinen Körper. Es ist eine Herausforderung. Soll ich sie wirklich annehmen? Doch dieser Flirt reizt mich sehr und ich blende den ganzen Trubel um uns herum aus. Ich schaue wieder zu ihm rüber und lecke mir genüsslich einen kleinen Klecks Soße vom Zeigefinger. Mittlerweile haben wir beide aufgegessen und ich frage mich, was ich jetzt tun oder nicht tun soll. Jedes Mal, wenn ich zu ihm rüber blicke, schlägt mein Herz schneller und mein Atem wird schwerer. Wow, und das allein von seinen Blicken! Ich spüre ein weiteres Kribbeln in mir aufkeimen. Dieses Mal beginnt es am Hals und wandert über meine Brust. Ein Ziehen erreicht mich an meiner empfindlichsten Stelle. Es hört nicht mehr auf und ich kann mich gerade noch auf meinem Stuhl halten. Ich rutsche hin und her, was die Sache noch intensiver macht. Der dünne Stoff meiner Hose lässt mich jede kleine Unebenheit des dunklen alten Holzstuhles spüren. Selbst die Naht in meinem Schritt bereitet mir heute extrem Freude. Durch das Hin- und Her- Gerutsche kann ich sie wie einen Finger über mich gleiten lassen. Ich dreh gleich durch – Mein ganzer Körper schreit nach Sex und ich weiß auch mit wem. Ich habe das Gefühl, als würde er versuchen mich mit seinen Blicken auszuziehen. Und ich glaube, dass er weiß, was ich gerade tue und es scheint ihm zu gefallen. Sein Lächeln strahlt förmlich Verdorbenheit aus. Was tue ich hier? Ich habe gerade Sex mit einem Stuhl und zwar in aller Öffentlichkeit! Außerdem muss ich feststellen, dass Mr. Cool nicht der einzige Mann ist, dem auffällt, dass ich gerade viel Spaß habe. Doch das ist mir im gleichen Moment schon wieder egal.

Ich stehe auf und werfe ihm einen viel sagenden Blick zu. Wie in Zeitlupe stehe ich von meinem Stuhl auf und laufe langsam auf die lange Treppe, die nach unten zu den Toiletten führt zu. Erst jetzt spüre ich richtig, dass mein Höschen von dem Ganzen extrem feucht ist. Ich genieße meinen Auftritt und schleiche, elegant wie eine Katze, die Treppe hinunter. Ich presse meine Beine fest aneinander, so dass ich die Naht noch intensiver spüren kann. An der Tür angekommen will ich mich gerade umdrehen da. Plötzlich fühle ich warmen Atem an meinem Hals. Einen Arm, der mich von hinten umschlingt. Mr. Cool ist mir gefolgt! Er öffnet die Tür und drückt mich mit meinem Gesicht gegen die kalten Fließen der Wand. Langsam fährt er mir mit der Hand vom Hals über die Brust zu meinem Bauch und bedient sich gekonnt meinem Hosenknopf. Ich kann mich nicht rühren und kippe nur mein Becken leicht nach hinten, damit er besser an sein Ziel kommen kann. Seine Hand gleitet langsam über den durchsichtigen, schwarzen Stoff meines Tangas.

Dann weiter in meinen Schritt und führt dort das weiter, was ich selbst auf dem Stuhl begonnen habe. Endlich schiebt er mein Höschen bei Seite und ich bekomme seine Finger zu spüren. Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg! Aber was macht er jetzt? Er hört gar nicht mehr auf?! Ich begnüge mich nicht mit einem Finger! Als Vorspiel ist das nett, aber ich kann spüren, dass er da noch was viel größeres bei sich hat. Das gefällt mir mit Sicherheit noch viel besser. Frauen spüren nicht so viel von einem Finger, wir brauchen da mehr in uns. So ein Stöckchen reicht nicht zum Kommen, da will frau den ganzen Ast. Liebe Männer, um ein Feuer zu entfachen reicht ein kleines Stöckchen alle aus. Aber ein echtes Feuer abbrennen, mit lodernden Flammen, Funken und viel Hitze braucht mehr Holz.. Ich löse mich von seinem Griff, drehe mich um und hole mir jetzt was ich will! Ich wusste , dass Mr. Cool und ich die gleiche Sprache sprechen und der Nachtisch bekanntlich das Beste am ganzen Essen ist!
 

© Aarrttuurr – Fotolia.com



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