Fünf gute Gründe optimistisch zu sein

        Fünf gute Gründe optimistisch zu sein    

Auch wenn es in manchen Lebenslagen nicht einfach ist, lohnt es sich immer, positiv zu denken. Viele Menschen, die früher noch Pessimist waren und dann angefangen haben, mehr das Gute zu sehen, merken schnell, dass es ihnen deutlich besser geht. Das solltest auch du häufiger Mal versuchen. Denn dann gelingt das Leben leichter und dir geht es insgesamt besser.

Wie wirkt sich positives Denken auf das Leben aus?

Die Süddeutsche Zeitung gab einmal an, dass rund 65 % aller Deutschen an die vorteilhafte Wirkung des positiven Denkens glauben. Denn es kann sich auf unterschiedliche Bereiche unseres Lebens auswirken, wie zum Beispiel:

  • auf unsere Gesundheit
  • auf unser seelisches Wohlbefinden
  • auf unsere Wahrnehmung und alle geistigen Fähigkeiten
  • auf unsere finanziellen/beruflichen Ziele
  • auf unsere zwischenmenschlichen Beziehungen

Kann ich lernen, optimistischer zu denken?

Ja, denn weder Optimismus noch Pessimismus sind feste Persönlichkeitsmerkmale. Vielmehr kannst du selber daran arbeiten, mit einer besseren Grundstimmung durchs Leben zu gehen. Pessimisten neigen nicht selten dazu, sich gezielt auf negative Dinge zu konzentrieren. Dadurch bemerken sie viele gute Dinge gar nicht und gehen mit einer schlechten Stimmung durch den Tag. Wenn auch du eher negativ denkst, solltest du mal versuchen, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und keine Dinge mehr zu verpassen, die dir guttun.

Fünf gute Gründe, die dafür sprechen, optimistischer zu denken

1. Die Sinnesorgane funktionieren wieder besser

Ein positives Denken kann sogar dafür sorgen, dass deine Sinnenorgane wieder besser funktionieren. Denn wenn du den Pessimismus ablegst, fallen dir wieder viel mehr schöne Dinge auf. Damit sind nicht nur große Ereignisse, sondern durch auch ganz einfache und kleine Sachen gemeint, wie zum Beispiel die morgendlichen Geräusche der Tiere oder ein schöner Sonnenuntergang. Mit der Zeit wirst du sogar besser sehen und hören und kannst dir bestimmte Dinge wieder besser merken.

2. Wir starten deutlich besser in den Tag

Um eine positive Grundhaltung zu erreichen, musst du immer wieder positive Akzente setzen. Am besten machst du das bereits am Morgen, um perfekt in den Tag zu starten. Du gehst mit einer besseren Stimmung aus dem Haus und bist auf der Arbeit deutlich produktiver. Zudem nimmst du eventuelle Probleme im Büro nicht so schwer und bist nicht so schnell gereizt. Gewöhne dir daher an, gerade am Morgen eine positive und hoffnungsvolle Denkweise zu haben. Das bedeutet, dass du dir vor der Arbeit keinen Stress mehr mit unwichtigen Dingen machst. Stehe einfach einige Minuten eher auf und frühstücke in Ruhe mit den Liebsten. Das schweißt euch zusammen und sorgt für eine positive Grundstimmung.

3. Wir fühlen uns körperlich fitter

Positiv denkende Menschen sind in der Regel auch fit. Denn das körperliche Wohlbefinden hängt sehr stark mit dem geistigen Zustand zusammen. So kann ein positives Lebensgefühl wie eine Art Lebenselexier auf unterschiedliche Organe wirken. So bleiben Optimisten in der Regel länger jung und werden zudem auch nicht so schnell krank. Denn sie glauben daran, dass ihre positive Grundstimmung sie stärkt. Und das funktioniert wirklich. Probiere es doch auch einfach einmal aus. Denn wenn du mit dir und deinem Leben zufrieden bist und du daher auch in Harmonie lebst, bist du besser gegen Krankheiten geschützt. Und wenn du dann doch einmal krank wirst, legst du deine ganze Kraft in die Genesung, anstatt mit den Beschwerden zu hadern.

4. Wir sehen das Gute und weniger das Schlechte

Optimistischer zu denken bedeutet auch, dass du wieder mehr die guten Dinge in deinem Leben siehst und wahrnimmst. Natürlich wird es trotzdem noch Menschen und Situationen geben, die dich nerven. Aber davon solltest du dich nicht runterziehen lassen. Vielmehr nutzt die schlechten Dinge, um deinen Fokus auf das Gute zu trainieren. Das machst du jedes Mal, wenn irgendetwas nicht wie gewünscht läuft oder ein Mensch dich schlecht behandelt.

Hat dich jemand versetzt, ist das natürlich unangenehm. Doch anstatt dich ewig darüber aufzuregen, siehst du auch darin etwas Positives. Zum Beispiel kannst du die Zeit nun anders nutzen. Oder du gehst einmal etwas früher zu Bett und tust deinem Körper damit etwas Gutes.

5. Berufliche und finanzielle Ziele lassen sich einfacher erreichen

Wer positiv durch das Leben geht, ist in vielen Fällen auch erfolgreicher. Du erreichst deine beruflichen und auch finanziellen Ziele einfacher und legst damit eine Grundlage für das Zufriedensein. Betrachte alle Probleme und Hürden nicht als negativ, sondern als Herausforderung, die du meistern willst. Jeder Mensch braucht Ziele. Diese kannst du zum Beispiel auch aus Dingen ziehen, die nicht wie gewünscht funktionieren.

Fazit

Wie du siehst, sprechen viele gute Gründe dafür, positiver zu denken. Unter anderem fühlst du dich besser und fitter. Zudem nimmst du alles um dich herum besser wahr und kriegst viel mehr Gutes mit. Wenn du positiv denkst, erreichst du auch auf der Arbeit einfacher deine Ziele. Denn dich werfen alle Probleme und Hürden nicht so leicht aus der Bahn. Im Gegenteil, du kannst sie nutzen, um deinen Fokus auf das positive Denken zu trainieren. Wenn du insgesamt wieder zuversichtlicher durch das Leben gehst, kannst du viele kleine Dinge viel besser genießen.

 

Foto: iuricazac / stock.adobe.com

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