Räum deinen Schreibtisch auf! Part 2 – Der Desktop

        Desktop    

Da dein realer Schreibtisch vor dir nun aussieht wie der eines Firmenchefs, wird es höchste Zeit, auch den Desktop deines PCs aufzuräumen. Dafür mag sich deine bessere Hälfte zwar nicht besonders interessieren, aber hier geht es ja schließlich um dich. Auch wenn dein Desktop total überflutet aussieht, dein eigentlicher Schreibtisch war bis eben noch genauso schlimm.

Den ersten Teil verpasst? Dafür hast du ja uns.

 

1 – Ordnerstruktur

Neuer Ordner 1, Neuer Ordner 2, Neuer Ordner 3. Damit ist ab sofort Schluss! Es befindet sich im Idealfall genau ein Ordner auf deinem Desktop, in dem alles andere drinsteckt. Achtung, Nerd-Wissen: Wenn du eine SSD hast, liegen sämtliche Daten trotzdem auf deiner normalen Festplatte. Auf der SSD liegt lediglich das Betriebssystem. Du erstellst auf deinem Desktop also deinen Hauptordner und verlinkst ihn auf die normale Festplatte. Benenne ihn nach dir selbst und andere Benutzerordner, wie z.B. der deiner Freundin liegen dann darin.

 

2 – Daten durchwühlen

Wie bereits bei der Ordnerstruktur angesprochen, gibt es bestimmt so einige Ordner auf deiner Festplatte, welche du nur erstellt hast, um schnell alles aufzuräumen. Lass uns dir sagen, dass es das bereits gibt. Es nennt sich Papierkorb und liegt in der unteren rechten Ecke des Bildschirms (falls nicht, ziehst du ihn jetzt dahin). Frag uns nicht warum, aber den Papierkorb nach unten rechts zu ziehen ist wie ein Grundgesetz der Physik, das war schon immer so! Schaue jeden Ordner durch, den du finden kannst und sortiere alles konsequent ins respektive Verzeichnis. Wenn du deine Pseudo-Papierkörbe los bist, geht es weiter zum nächsten Punkt.

 

3 –Datenträger und ihre Anwendung

Blickst du noch bei den Namen „D:“, „C:“ usw. durch? Keine Sorge, wir auch nicht. Deshalb bemächtigen wir uns nun der Sonnensystem-Ordnung. Das Speichermedium, auf welchem dein Betriebssystem installiert ist, ob nun SSD oder normale Festplatte, wird hierbei „Sonne“ genannt. Sämtliche andere Festplatten benennst du nach den jeweiligen Planeten von der Sonne aus beginnend. Also Merkur, Venus, Erde usw. Falls du aus irgendeinem Grund mehr als neun (#PlutoistkeinPlanet) Datenträger in Gebrauch hast, kannst du mit den Monden der jeweiligen Planeten beginnen. Keine Sorge, die zählen wir jetzt nicht auf. Die Datenträger selbst kannst du mit kleinen Aufkleber kennzeichnen, um nicht ewig danach zu suchen.

Und jetzt noch den Rest der Wohnung

 

Fotos: Bloomberg / Kontributor / Getty Images

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