Non-Stop ab 13.3 im Kino

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Non-Stop ab 13.3 im Kino

Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) hat die Order einen Flug von New York nach London zu begleiten. Als er kurz nach dem Start sonderbare Textnachrichten erhält, die ihn informieren, dass alle 20 Minuten ein Passagier sterben wird, sollten nicht 150 Millionen Dollar auf ein angegebenes Konto überwiesen werden, muss er handeln. Während seine Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) und die Crew versuchen ihm zu helfen, spitzt sich die Lage an Bord immer mehr zu.

Als sich auch noch herausstellt, dass das Konto auf seinen Namen läuft, scheint der Fall für die Behörden klar. Zudem spielt der Killer mit Marks Katz und Maus, denn jeder an Bord könnte der Nachrichtenschreiber sein. Wird Bill Marks die richtige Person ausfindig machen und das Flugzeug und seine Passagiere heil auf die Erde zurück bringen?

Tu es noch einmal Liam

Liam Neeson, der erst spät ins Action-Genre stolperte, dafür dann aber Kracher wie 96 Hours oder Unknown Identity spielte, fühlt sich in diesen Rollen offenbar pudelwohl. Denn in Non-Stop legt er eine reife Leistung hin und zeigt im Gegensatz zu anderen Action-Haudegen, dass man auch mit wenig Szenen die den Charakter beschreiben, einer Figur Ausdruck und Tiefe verleihen kann. Der Rest der Darsteller bleibt etwas blasser, spielt aber im Rahmen der Möglichkeiten gut.

Geschuldet ist dies ganze der Spannung die permanent vorherrscht und den Film von Anfang bis Ende bestimmt. Alle Ereignisse sind davon geprägt, jede Situation ist dazu ausgelegt Neeson in Aktion zu halten, um in einem Wettlauf gegen die Zeit den Täter ausfindig zu machen. Dabei kommen weder sein Charakter Marks noch der Zuschauer zur Ruhe und wird so von einem Geschehen zum nächsten gepushed.

Das Finale des Films hätte etwas bombastischer und sinniger ausfallen können und die letzten Szenen wirken, nachdem die Anspannung verflogen ist, zu sehr angefügt und nach Hollywood-Kitsch. Davon abgesehen ist hier aber alles gelungen.

Klassisch erstklassig

Non-Stop erfindet das Thriller-Rad nicht neu, nutzt jedoch alle Zutaten sinnvoll und effektiv, so dass ein wundervoller, actiongeladener Film entstanden ist, der Spaß macht.

Wer auf Action und Spannung steht, wer gerne mitfiebert und rätselt wer denn jetzt der Bösewicht ist, der ist bei Non-Stop genau richtig.
 

Foto: PR

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