Nimm mich sonst werde ich wohl die Karotte missbrauchen

        katja-andres-erotik    

Wann: Samstag: 21.12.13
Fazit: Zum Glück ist meine Gemüsefach immer voll
Orgasmen: Einen
To Do: Kochen Lernen

Ich habe Thomas zum Essen eingeladen. Ein Festtagsmenü, da wir uns an Weihnachten nicht sehen werden. Ich habe nur ein Problem, ich stehe hier in der Küche und nichts klappt. Ich habe ihm schon angedroht, falls das passiert bekommt er eine Karotte, denn die habe ich immer im Kühlschrank. Jetzt ist dieser Fall eingetreten. Was mach ich jetzt nur? Er kommt in einer Stunde her und es gibt nicht zum Essen. Das einzige was er vernaschen könnte wäre mich und eine Karotte…

Ich stehe im Flur und habe mir schwarze halterlose Strümpfe angezogen. Dazu meine roten extrem scharfen High Heels. Ich trage einen durchsichtigen spitzen Body, der mehr zeigt als er verhüllt. Meine braunen Haare trage ich offen und habe wilde Locken. Hier steh ich nun und warte. Ich kann es kaum erwarten, dass er endlich klingelt. Mein Body hat im Schritt Druckknöpfe und die reiben bei jeder Bewegung so schön an mir. Wenn er nicht bald kommt werde ich wohl die Karotte missbrauchen…

Ich hab die Musik voll aufgedreht, tanze wie in Ekstase durch den Flur und helfe den Druckknöpfen etwas nach mit meinen Fingern. Ich lasse sie langsam über die schwarze Spitze gleiten. Ich will gerade die Knöpfe öffnen, da klingelt es. Oh ja! Ich bin so weit! Komm schon hoch! Die Tür geht auf und ich blicke in ein sehr erstauntes Männergesicht. Ich sage zu ihm: „Essen?“ Schaue dabei die Karotte an „Oder lieber gleich Nachtisch?“ Und fahre mir mit meiner Hand gekonnt über den Körper. Ich glaube ich weiß was er will und es hat nichts mit dem Gemüse in meiner Hand zu tun! Er schmeißt hinter sich die Tür zu, zieht mich an sich ran und küsst mich. Ich habe das Gefühl seine Hände sind überall gleichzeitig an meinem Körper. Er dreht mich um und drückt meinen Arsch an sein Becken. Durch die High Heels hab ich genau die richtige Höhe und kann seinen Ständer spüren. Ich glaube nicht, dass das nur eine kleine Möhre ist. Ich reibe mich im Takt der Musik an ihm während er meinen ganzen Körper mit seinen Händen erkundet. Ich halte es einfach nicht mehr aus und stöhne nur: Nimm mich.

Er reißt die Knöpf auf und ich stelle fest, dass er seine Hose auch schon nicht mehr an hat. Was ich da sehe hat wirklich nix mit einer Möhre zu tun, sondern eher mit einer Salatgurke. Er drückt meinen Oberkörper nach vorn und schiebt mit seinen Beinen meine auseinander. Ganz langsam drückt er sich in mich hinein. Mein ganzer Körper bebt und will mehr. In meinem Flur hängt ein Spiegel in dem ich uns beobachte. Das macht mich noch mehr an. Er ist jetzt völlig nackt und ich trage nur noch die halterlosen Strümpfe und meine Schuhe. Während er mich so richtig hart nimmt greift er mit einer Hand von vorn in meinen Schritt. Der andere Arm liegt über meinem Oberkörper und kontrolliert mich. Mir läuft der Schweiß den Hals entlang und meine Haare kleben an meinem Körper. Ich bin kurz davor und dann hört er auf. Ich fange an zu betteln und bekomme dann was ich will. Diesmal auf dem Küchentisch von vorne. So kann ich genau sehen wie er in mich eindringt, aber leider spielt er dasselbe Spielchen wieder.

Kurz bevor ich komme hört er wieder auf. Ich werde hier gleich verrückt. Vielleicht ist bei Männern der Orgasmus dann noch viel intensiver, wenn man es immer wieder raus zögert. Bei den meisten Frauen ist dann der Punkt irgendwann überschritten, so zu sagen überreizt, und dann geht nichts mehr. Ich drück ihn von mir weg und stell mich in den Türrahmen, beuge mich leicht nach vorne und fang an es mir selbst zu machen. Ich glaube er hat verstanden. Er nimmt mich wieder von hinten und diesmal bis zum Schluss!

Foto: © Aarrttuurr – Fotolia.com



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