Masturbation ist gesund

        Wir zeigen dir, warum Masturbation gut für dich ist.    

Masturbation galt früher als Sünde und wurde wie eine Krankheit bekämpft. Doch der Wunsch, sich selbst zu befriedigen, hat viele gute Gründe. Wenn Du noch zweifelst, dann lese bitte die folgenden Abschnitte. Sie sollen Dir helfen, Dein Sexualleben zu bereichern und Du sollst, besonders als Mann, am Ende wissen, warum Du Dir möglichst täglich Mühe geben solltest.

Generell kann man sagen, dass Masturbation gesund ist. Durch die sexuelle Stimulation werden Herz und Kreislauf gestärkt, wichtige Hormone freigesetzt und Spannungen abgebaut. Dazu kommen positive psychologische Effekte, die Onanie zu einem eigenständigen Bereich unserer Sexualität machen. Schließlich haben wir, wenn wir uns selbst befriedigen, Sex ganz mit uns alleine. Und wenn wir ein positives Bild von uns selbst haben, dann haben wir sogar Sex mit einem ganz besonders netten Menschen.

 

Qualität des Samens

Beim Mann dient die Selbstbefriedigung nicht alleine dem Vergnügen. Die Hoden sind Keimdrüsen, die mit den Nebenhoden über ein Reservoir für bereits fertige Samen verfügen. Auch wenn die eigentliche Samenflüssigkeit erst in der Vorsteherdrüse gebildet wird, sind die Spermien doch dort in den Nebenhoden gelagert. Nach drei Tagen beginnen diese, sich abzubauen und vergällen mit ihren Abbauprodukten den frischen Samen. Eine regelmäßige Entleerung sorgt dafür, dass der Samen stets in guter Qualität vorhanden ist. Zusätzlich regt es die Hoden zu weiterer Tätigkeit an, um den Samen so schnell wie möglich wieder aufzufrischen.

 

Stressabbau

Anders als manche Sportler behaupten, ist Sex die schnellste Art, Stress abzubauen. Nicht ausgedehnte sportliche Betätigung, sondern einfacher Sex bauen Aggressionen und Spannungen schnell und sicher ab. Manche Männer fallen nach dem Orgasmus sogar in eine Art Ohnmacht, aus der sie erst nach einer gewissen Entspannungszeit erholt aufwachen. Aber auch Frauen sind nach dem Orgasmus friedlich und entspannt, auch wenn diese sich oft nach weiteren Zärtlichkeiten sehnen.
 

Mehr Muskelmasse

Durch die Selbstbefriedigung werden zahlreiche Hormone freigesetzt, die auch nach dem Höhepunkt die Lust auf Sex fördern. Anstelle durch die Onanie müde zu werden, wird das Bedürfnis nach Sex spürbar stärker. Und besonders für Männer gibt es da noch einen interessanten Zusammenhang. Durch den erhöhten Testosteronspiegel wird Muskelmasse aufgebaut, die ihrerseits wiederum für einen erhöhten Hormonspiegel sorgt. So wird neben dem direkten Kalorienverbrauch, er ist vergleichbar mit einer viertel Stunde Schwimmen, ein langfristiger Muskelaufbau begünstigt und einer Verfettung entgegen gewirkt.

 

Gesteigerte Potenz

Auch die männliche Potenz wird deutlich gesteigert. Durch die Muskelanspannung während der Befriedigung stärkt man den Beckenboden und vermindert so auch den Blutabfluss der Schwellkörper. Gerade für ältere Männer ist Masturbation ein profanes Mittel, um der drohenden Impotenz entgegen zu wirken. Und wenn es mit der Partnerin aus Potenzgründen nicht klappen mag, das Glied aber beim Sex mit sich selbst problemlos erigiert, dann können organische Krankheiten als Grund für die schwindende Manneskraft ausgeschlossen werden.

 

Besserer Schlaf

Sogar der gesunde Schlaf wird durch einen vorherigen Handbetrieb messbar gefördert. Die meisten Menschen wissen aus eigener Erfahrung, dass nach einem lustvollen Spiel mit sich selbst der ersehnte Schlummer nicht lange auf sich warten lässt.

 

Stärkung der Prostata

Als Letztes profitiert bei der männlichen Selbstbefriedigung auch die Prostata. Die regelmäßige Spülung säubert die Drüsenkanäle und regt sie zu weiterer Aktivität an. Ein vorzeigefähiger, frischer und sauberer Samen in heller Farbe ist der Lohn für die alltägliche Mühe, die sich ein Mann mit seinem Penis gibt.

 

Foto: 78426949 © kopitinphoto – Fotolia



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