Ich will wissen wie du schmeckst

        katja-andres-sex_karotte    

Ich will wissen wie du schmeckst

Wann: Freitag: 27.12.13
Fazit: Essen endet zur Zeit immer mit Sex
Orgasmen: Einen
To Do: Alkohol Konsum reduzieren

Thomas und ich sind bei einem befreundeten Pärchen zum Essen eingeladen. Schon im Auto albern wir herum, weil das letzte Mal als Thomas irgendwo zum Essen eingeladen war bekam er nichts außer einer Karotte…und mich natürlich als Nachtisch. Wow, als ich die Wohnung betrete bin ich kurz sprachlos, ich stehe in einem Loft. Alles ist schlicht gehalten in Weiß und Grau. Durch die Fensterfront kann ich fast über die ganze Stadt blicken. Wir sitzen alle am Tisch, das Essen war unglaublich lecker, aber was mir noch viel besser schmeckt ist der Chardonnay Sekt. Ich habe schon mehrere Gläser getrunken und auch die anderen sind alles andere als nüchtern. Da wir alle sehr offen sind und uns schon etwas länger kennen, fällt das Thema schnell auf Sex. Mitlerweile stehen schon 8 leere Flaschen Sekt auf der ganz weißen Kücheninsel und bei uns fallen alle Hemmungen.

Sabine schaut mich an und sagt:

„Ich würde so gerne mal eine Frau lecken, nein ich würde so gerne dich lecken. Ich will wissen wie du schmeckst und wie du dich anfühlst.“

Ich bin kurz etwas überrascht und weiß nicht, was ich darauf sagen soll, doch Sabine würde mich auch reizen. Sie ist eine klassische Schönheit, mit blonden langen Haaren, endlosen langen Beinen, die in dem geilsten Arsch, den ich je bei einer Frau gesehen habe enden.
Bevor ich was sagen kann antwortet Thomas für mich: Na dann leck sie doch, am besten gleich hier auf dem Tisch, so dass wir zuschauen können wie ihr beide Spaß miteinander habt. Uhhhh allein die Vorstellung lässt mir eine Kribbeln über den ganzen Körper jagen. Ich schaue zu ihr rüber und mustere sie mit meinen Blicken. Ich merke, dass sie es wirklich will, sich aber nicht traut. Sie rutscht unruhig auf ihrem Stuhl hin und her und spielt mit einer blonden Strähne die ihr ins Gesicht fällt. Ich wäre ihre ersten Frau, welch geile Vorstellung. Ich stehe langsam auf und ziehe meinen Rock zurecht, gehe ganz langsam um den Tisch. Bei ihr angekommen schiebe ich meinen Rock gerade wieder hoch, so dass man die Spitze von meinen halterlosen Strümpfen sehen kann. Ich greife mit einer Hand an die Stuhllehne und setzte mich mit weit geöffneten Beinen auf sie, so dass wir uns anblicken. Ich glaube sie hat schon bemerkt, dass ich mal wieder kein Höschen trage. Ich greife ihr in die Haare, ziehe ihren Kopf an mich ran, küsse ihre weichen vollen Lippen und schmecke noch den letzten Schluck Sekt auf ihrer Zunge. Beide Männer beobachten uns aufmerksam. Ich kann förmlich ihre Blicke auf meiner Haut spüren. Ich erkunde mit meinen Händen Sabines ganzen Körper. Als ich langsam mit meiner Hand an ihrem Oberschenkel entlang in ihren Schritt greife stelle ich fest, dass sie auch kein Höschen trägt. Sie ist schon ganz feucht und jedes mal wenn ich sie berühre stöhnt sie etwas lauter auf. Ich reibe sie mit zwei Fingern und ich merke wie sie versucht ihr Becken etwas zu kippen, obwohl ich immer noch auf ihr sitze. Aber ich gebe ihr nicht was sie will, ich lecke ihr über ihre Lippen und reibe sie immer weiter.

Sie fängt an zu betteln und dann erlöse ich sie und stecke meine Finger in Sie. Aber nur ganz kurz. Dann stehe ich wieder auf, gehe zu Thomas rüber und lasse ihn meine feuchten Finger ablecken, damit er sie auch schmecken kann. Ich stell mich an das Tischende und lege mich mit dem Rücken auf den Tisch. Sabine ist sofort da. Ich bin so weit hoch gerutscht, dass ich meine Füße auf dem Tisch aufstellen kann und spüre sofort ihre Zunge an mir. Sie macht das zwar zum ersten Mal, aber sie weiß, was sie tut. Ich kann Thomas stöhnen hören und weiß genau was er jetzt will. Das tut er dann auch! Er stehe hinter ihr und hat ihr das Kleid nach oben geschoben, hält sie an der Taille und besorgt es ihr richtig hart. Ich kann jeden seiner Stöße spüren. Ich schaue mir das Spektakel an und ich kann nur sagen, das zu sehen macht mich noch geiler.

Wir kommen alle auf unsere Kosten. Naja, nicht alle, Sabines Mann hat irgendwann die Wohnung verlassen und war nicht wirklich glücklich. Bis zum heutigen Tag wurden wir nicht mehr bei den beiden zum Essen eingeladen. Es wäre vielleicht besser über seine Wünsche und Phantasien mit dem Parten zu sprechen und sie nicht erst zu Vorschein kommen zu lassen, wenn man etwas getrunken hat….

Foto: © Aarrttuurr – Fotolia.com



Anzeige

Dieser Artikel kann Werbelinks enthalten.
Keine Kommentare

Dein Kommentar dazu Abbrechen

Deine E-mail Adresse wird nicht veröffentlicht.