Ich liebe den Geschmack von Blut in meinem Mund

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Wann: Dienstag: 12.12. 2013
Fazit: Ich liebe den Geschmack von Blut in meinem Mund
Sex: noch besser als das
Orgasmen: keinen
To Do: Zurückhaltung üben

Ich sitze auf dem schwarzen Ledersitz in seinem Mietwagen und ich will mich verabschieden, sein Flieger geht in ein paar Stunden nach Belgien, dort lebt er. Er muß los, hat eigentlich keine Zeit. Auf meinem Schoß hab ich meinen Mantel und die Handtasche liegen, in der Hand den Schlüssel für mein Auto. Ich werfe ihm einen kurzen Blick zu und will ein letztes Mal in seine dunklen Augen schauen. Ich dreh meinen Oberkörper zur Autotür, aber zu mehr komme ich nicht. Er lehnt sich, einen Arm auf den Mittelarmlehen aufgestützt, zu mir rüber und fährt mir vom Hals an mit seinen Fingerspitzen über der Rücken. Erst ganz sanft, aber jedes mal wenn er neu ansetzt ein bisschen fester und intensiver. Den Kopf leicht nach unten geneigt genieße ich jede seiner Berührungen. Ich rühre mich nicht, nur mein Schlüssel ist mir bereits aus der Hand gefallen. Er packt mit seiner Hand meine Haare und zieht meinen Kopf nach hinten, dass mein Hals so weit überstreckt wird, dass mir das Atmen deutlich schwerer fällt. Mein Herz fängt an zu rasen, sein Griff löst sich nicht, er rutscht etwas näher und küsst mich. Oh mein Gott, schmeckt er gut. Ich zittere am ganzen Körper und kann nicht glauben, wie sehr ich ihn will. Seine Hand lässt von meinem Haarschopf ab, aber nur damit sie etwas weiter nach unten wandern kann um mich am Hals zu packen. Seine Handfläche liegt direkt auf meiner Kehle und nimmt mir die Luft zum atmen. Mittlerweile liegt er schon fast auf mir und drückt mich fest in den kalten Ledersitz. Er schiebt mit seiner anderen Hand mein Shirt auf einer Seite an meiner Schulter nach unten, um sich nehmen zu können was er will. Zuerst greift er mit der Hand an meine Brust und packt einmal fest zu. Er tut mir weh und ich stöhne laut auf. Mhhh genau so mag ich das! Dann wandert er, nachdem er seinen Griff um meinen Hals gelöst hat, mit seinem Mund über meine Halsschlagader, die wie wild pulsiert und beißt mir, nachdem er einmal genüsslich drüber geleckt hat, in die Brust. Erneut stöhne ich vor lauter Verlangen auf und kann mich fast nicht mehr beherrschen. Sein Atem wird auch schneller und schwerer und um so lauter er wird um so heißer wird mir.

Ich spüre seine seine Hand auf meinem Oberschenkel, wie sie ihn fest umschließt, um dann langsam an der Innenseite nach oben zu fahren. Es ist unbeschreiblich, was diese eine Berührung in mir auslöst. Nur für den Bruchteil einer Sekunde berührt er mich in meinem feuchten Schritt und lässt dann seine Hand wieder weiter nach unter gleiten. Ich habe das Gefühl er ist einfach überall an meinem Körper. Jede Faser meines Körpers ist erregt und es fegt mir einen Gänsehautschauer nach dem anderen über den Körper. Ich weiß garnicht wie mir geschieht. Erneut hat er seine Hand fest um meinen bereits verschwitzen Hals liegen, zieht mich zu sich ran und küsst mich fordernd. Ich kann nicht mehr an mich halten, ich will ihn haben! Jetzt sofort, gleich hier im Auto! Ich lecke ihm über seine weichen Lippen und beiße ihm so fest in seine Unterlippe, dass er zurück zuckt. Ich bin wohl etwas zu wild. Er fasst sich an seine Lippe und guckt mich erschrocken an, als er das Blut sieht. Am liebsten würde ich zu ihm sagen: ,,Ich liebe den Geschmack von Blut in meinem Mund wenn ich küsse.“, aber so wie er reagiert hat, belasse ich es bei meiner Phantasie. Und das ist vielleicht auch meine kleine Rettungsleine, denn ich hätte sonst niemals von ihm lassen können. Ich gehe langsam zu meinem Auto, mein Herz rast noch immer wie verrückt und ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Ich kann ihn noch auf meinen Lippen schmecken und ihn an mir riechen.

Ich werde am nächsten Tag die Spuren seiner Bisse wie Trophäen an mir tragen und die nächsten Nächte immer wieder von ihm träumen……..

Foto: © Aarrttuurr – Fotolia.com



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